Spain
Morga

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9 travelers at this place

  • Day7

    Sunshine after the rain

    September 11, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Today's KMs - 29 kms
    Total KMs - 118 kms
    Total blisters - still 3 😒

    Putting on wet shoes and muddy clothes this morning from yesterday's walk was hard but we both didn't care because today was a new day and there was no sight of rain. Even all the inclines were bearable today because it wasn't raining. We met some lovely people at the monastery and best of all none of them snored - best night sleep so far! A really great start to the day.

    Today we walked from Monasterio de Zenarruza to Munitibar, Berriondo and Gernica before ending up at an albergue in Eskerika. We took the last two beds so we're relieved not to be walking another 7.5kms to the next one.

    There was plenty to see in Gernica but we felt too muddy to go into the museums and shops. There were plenty of outdoor Picasso art to look at least.

    Tomorrow we’ll be in Bilbao, our first big city since San Sebastián. Can’t wait.... and yay, we’ve now walked over 100kms 🙂
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  • Day4

    Tag 4. Erst pfui dann hui

    April 12, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    Strecke: 30 km; HM: 1000; von Monasterio der Zenaruzza nach Pepiena. Laut Wetterbericht sollte es heute bis 12:00 Uhr aufhören zu regnen und danach die Sonne herauskommen. Dies traf auch zu. Damit wir nicht zu lange im Regen laufen haben wir erst um Viertel vor 10 den Poncho übergeworfen und sind als erste aus der Gruppe in der Herberge losgestapft. Dass die Wege heute schlimmer sind als gestern war ja klar, da es wirklich durchgeregnet hat bis um 12. Nass sind wir aufgrund des Regens nicht geworden. Erst als wir durch eine Kuhherde mussten sind wir das erste mal knöcheltief eingesunken im Matsch (oder Kuhscheiße. War ne gute Mischung scheinbar, sodass alles umherum scheiß tief war) Bianca hat natürlich erstmal die Lage aus sicherer Entfernung gecheckt. Aber die Achillessehne ist bei Ihr auch leicht angeschlagen. Die Krönung war der ca. 90 cm Tiefe Bach durch den wir stampfen mussten, weil vielerorts die Bäche die Umgebung überflutet haben. Da man nicht gesehen hat wie tief das Wasser ging, hab ich mir gedacht, komm Hose hoch bis zu den Knien und dann durch. Leider war er aber fast Hüfttief, sodass meine Hose natürlich seuchnass war. Nach ca. 18 Kilometer fing dann die Sonne an herauszukommen und wir hatten ein Bombenwetter. Da sind unsere Hosen wieder getrocknet und von Pullover Jacke und Poncho, sind wir auf T-Shirt umgestiegen. Die Wege waren zwar immer noch matschig und das Wasser floß uns noch entgegen, aber die Füße waren ja eh nass. Die letzten Kilometer haben wir richtig genossen in der Sonne und nach knapp 30 Kilometern waren wir froh die Herberge in Aussicht zu haben. Die Mühe hat sich doppelt gelohnt. Denn neben den vielen Kilometern sind wir bis jetzt auch komplett allein in der Herberge, da die meisten nicht so weit gelaufen sind aufgrund des Wetters denke ich. So konnten wir uns getrost eine Flasche Wein gönnen und entspannt das Essen genießen. Wir sind in einer Herberge mit netten Besitzer der sogar unser Zeug wäscht. Normal muss man das selber machen. Morgen steht dann nur ein 20 Kilometermarsch nach Bilbao an. Wollen uns die Stadt anschauen. Bisherige schönste Orte:
    1. San Sebastian (davon gibt's ja Bilder von Tag 1)
    2. Deba (schönes Dorf mit tollem Hafen und wunderschönem Strand)
    3. Gernika (größere Stadt. Nicht direkt am Meer)

    Das Baskenland ist auf jeden Fall ein Urlaub Mal wert.
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  • Day5

    Kloster Zenarruza - Eskerika

    April 9, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute Morgen bin ich zusammen mit Stephi und Val gestartet, wurde aber schnell abgehängt. Diese Frauen haben echt ein beeindruckendes Tempo drauf. In Gernika haben wir uns dann alle wieder auf einem Platz zum Mittagessen getroffen.

    Am Nachmittag bin ich mit Ronny gelaufen. Val und Stephi gingen noch kurz einkaufen, wir dachten, die holen uns in Nullkommanix wieder ein. Sie kamen aber nicht und irgendwann hatten wir sogar die Hoffnung, dass wir vor ihnen bei der Herberge sein könnten. Also begannen wir Vollgas zu geben und rannten förmlich die Hügel hoch und runter. Wir kamen dann tatsächlich als Erste bei der Herberge an. Bei einem Siegesbier warteten wir auf die Ankunft der anderen. Stephi kam mit dem Italiener Fabio an, Val folgte kurz danach.

    Die Herberge lag irgendwo im Nirgendwo, keine Bar weit und breit und in der Herberge wurde auch nichts gekocht. Man konnte aber beim Hospitalero einige Lebensmittel kaufen und selbst kochen in der Outdoor-Küche. Das war ein einfacher Unterstand mit einem Gasherd. Ronny und ich boten an, für den Rest der Gruppe zu kochen. Es regnete in Strömen und war ziemlich kalt, aber es machte unheimlich viel Spass draussen das Essen zuzubereiten. Wir machten Tomatenpasta und Salat. Das war super lecker und einfach ein Erlebnis, das in Erinnerung bleiben wird! Den Abwasch überliessen wir dann den Alten.
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  • Day8

    Tag 8: Olape - Eskerika 18km

    July 24, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Ging heute schön los. Nach einem kleinem Anstieg ging es bergab nach Gernika. Unterwegs den Koreaner mit seiner Tochter und eine Österreicherin getroffen. Bergab heißt hier allerdings nicht nur bergab. Immer wieder kleine Anstiege.
    Da ich seit 4-5 km ein dringendes Geschäft zu verrichten hatte, habe ich erstmal ein WC gesucht. Hat etwas gedauert.
    In Gernika vergeblich Flipflops oder ähnliches in meiner Größe gesucht. Nach dem 4. Geschäft habe ich aufgegeben und mir einen Kaffee und ein Pincho gegönnt.
    Weiter ging es nach Esterika um dort zu übernachten. Die Strecke zog sich wieder. Wenn hier auf einem Schild 3km steht, läufst du bestimmt 4km.
    Ca. 4km vor Esterika habe ich Kim, den jungen Australier, getroffen, den ich bereits in Zenaruzza kennen lernte.
    Bei einer privaten Verpflegungsstation (Anwohner bieten Obst und Getränke für wenig Geld an), traf ich Lucia aus Madrid. Wir gönnten uns je ein großes Stück kalte Wassermelone (1.-) und liefen dann die restlichen km zusammen bis zur Herberge. Da sie eine deutsche Mutter hat, konnte sie ganz gut deutsch. Was die Unterhaltung wesentlich leichter machte.
    Es fällt auf, dass viele junge Leute hier unterwegs sind. Ganz wenige in meinem Alter. Ist den "Best-Agern" der Camino del Northe zu anstrengend?

    Unterwegs ca 25 Pilger getroffen. In der Herberge 13. Das belgische Pärchen aus der letzten Herberge ist auch wieder da.
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