Spain
Padrón

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Travelers at this place
    • Day 11

      Tag 10

      May 19, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 24 °C

      Heute ging es von Caldas de Reis nachPadron. Der Weg war einfach schön. Schöne Gegend ein paar kleine Berge aber nicht so schlimm. Die knapp 20km in knapp 3 1/2 Stunden gelaufen. Hat einfach Spaß gemacht. Viele Pilger aus Deutschland getroffen etwas unterhalten und dann wieder Gas gegeben. Das Wetter hat gepasst und trotz Blase Spaß gemacht. Padron ist einer Herr bekanntesten Orte aus der Reise nach Santiago. Es ist so wie der Schlossallee im Monopoli. So sind auch die Preise hier.Read more

    • Day 17

      Day 12 on the Camino

      October 10, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 30 °C

      Started our day with a very full breakfast at our guest house outside Calas de Reis and then Mom drove us into town to begin our journey on the trail. Lots of people on the trail today but it was still peaceful with all the forested areas and small quiet towns. Had a coffee at Buen Camino coffee shop in San Miguel da Valga. Fun spot with a nice patio and good music and food selection, as well as something small I can hang among all our travel photos and prints. Found a couple more donkeys and cows for you Elizabeth. We were very entertained by several things today; an automatic lawn mower, a penguin lawn decoration and the fun with stop signs. Arriving in Padron we visited the Basilica, wandered over the river and watched the ducks floating. Tomorrow we start the final leg to Santiago.Read more

    • Day 12

      Tag 11: Der Patron des Camino

      September 16, 2023 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

      Das war nicht unser Hostel. Um 4 Uhr morgens fingen die Mitpilger im Schlafsaal an zu kramen und Sachen fallen zu lassen, Sekundenschlaf ohne Auto. Nach dem Aufstehen um 6 starteten wir den Tag mit einem Kampf gegen unseren Endgegner: Den Getränkeautomaten. Wir schafften es, eine Dose herauszuholen, ohne einen Finger dafür  als Tribut anzubieten.
      Früh gingen wir los, um uns prompt in eine Pilger Karawane einzureihen, die in Richtung Santiago immer länger wird. Heute stand eine große Etappe mit 30 km nach O Faramello an. Wir legten 15 km in unter 4 Stunden ohne Pause zurück. Zwischendurch (es lebt doch!) gab es ein Pilgermenü mit Wein und Dessert für 6,50 €. Dann machten wir einen Stopp in Padrón, wo wir zum Ort hinaufstiegen, wo der heilige Jakob in Spanien seine erste Predigt hielt. Der Legende nach soll man 114 Stufen ohne Pause hinaufgehen, um seine Gnade zu erhalten. Wir haben es geschafft! Ob wir uns jetzt anders fühlen? Schon irgendwie...
      Dann ging es durch Dörfer und Bauernhöfe mit vielen Tieren weiter. Am Ende gerieten wir in einen Regenschauer und konnten endlich unsre Ponchos nutzen. Weiter dann zu unserer Unterkunft. Wir hatten ein Doppelzimmer für uns allein. Man glaubt gar nicht wie schön Ruhe oder auch nur die Gelegenheit, sich hinsetzen zu können sein können! Ansonsten hatten wir nämlich fast immer die obere Etage der Stockbetten beziehen müssen und das Auspacken und Schuhe ausziehen gestaltete sich ultra umständlich :D
      Vor dem Schlafen gab es noch Sangria, Patatas Bravas, Burger und einen Salat.
      Alles in allem ein wunderschöner Tag.

      Orte: Caldas de Reis, Cruceiro, O Campo, San Miguel de Valga, Pontecesures, Padrón, Cruces, A Picaraña, O Faramello
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    • Day 6

      Caldas de Reis - Padrón

      September 2, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 23 °C

      Die Unterkunft war wunderbar und Olaf konnte von seinem Bett aus permanent auf den Kirchturm schauen - auch in der Nacht, weil dieser Beleuchtet war (wir vergessen mal kurz, dass wir alle Energie sparen müssen). Nach dem Aufstehen gingen wir zum dazugehörigen Hotel und gaben unsere Schlüsselkarte ab - natürlich wollte ich noch einen Stempel, weil es ein schönes Motiv war. Eben kurz um die Ecke und an der alten Römerbrücke Toast mit Tomate, Kaffee und Orangensaft zu uns genommen. Das Wetter war bedeckt, aber es sollte keinen Regen geben und sogar zum Nachmittag hin aufklaren. Mit diesen Informationen gingen wir los und zunächst raus aus dem Ort durch kleine ruhige und große laute Straßen. Wir unterquerten eine hohe Autobahnbrücke und schmiegten uns in den Pulk der Pilgerer und Wanderer ein. Wie eine Raupe schob sich die Menschenmassen durch die Gegend. Mal machten welche Pausen und wurden überholt, dann machten die Überholten Pause und wurden wieder von den anderen überholt. Das „Spiel“ zog sich die ganze Zeit durch und war mitunter sehr lustig, weil wir uns dann alle immer irgendwie nur zulächelten. Denn das weitläufige „!Hola“ und „!Buen camino“ hatte jeder schon mindestens einmal dem anderen gesagt. Wir trafen auch auf „alte Bekannte“ - so zum Beispiel die mit dem „Regenpocho-Pudel“. Diesmal trug er an jedem Pfötchen einen Schuh und sah sich immer noch ängstlich um.

      Wir gingen abwechselnd durch kleine Gassen, schmale Pfade in der Landschaft oder durch den Wald. Die „Igrexa de Santa Mariña de Carracedo“ ist eine Kirche, an deren Eingang zwei mächtige Palmen stehen. Sehr fotogen die alte Kirche und so machte wieder ein Teil von der „Raupe“ eine Pause zum Fotografieren. Wir gingen nach einem kurzen Stop weiter, überquerten im Verlauf eine Bundesstraße und später erneut die Autobahn - wir nähern uns eben „Santiago“. Kurz vor einem größeren Waldstück, gab es für die mit „kleinem Rucksack“ aus einem Van heraus eine Mahlzeit. Die „Traube“ um den Van herum zappelte und gackerte in rhythmischen Zügen. Dann stoben einige Ausreißer daraus hervor und marschierten energiegeladen weiter - natürlich mit viel „Rhabarber“ in den Wortlauten. Das war lustig.

      In dem Wald sollte es eigentlich eine eine Stelle geben, wo manchmal Polizisten patrouillierten und aus ihrem Auto heraus auch Stempel verteilten. Leider waren sie heute nicht vor Ort - Schade. In „San Miguel“ mit der gleichnamigen Kirche, gab es gleich zwei große Cafés für die erschöpften „Klein-Rucksäckler“. Manche massierten sich gegenseitig ihre Waden, andere telefonierten laut. Überhaupt ist das telefonieren oder besser das Video-telefonieren beim Pilgern sehr beliebt. So können wichtige Personen auch zeitgleich mit dabei sein und ganz viel „Rhabarber“ reden. In einem einfachen Kaffee kauften wir uns ein Stück frisches Brot, was wir unterwegs gegessen haben und natürlich wieder die überholten, die uns zuvor - als wir in dem Café waren - ebenfalls überholt hatten. Habe ich schon erwähnt das es lustig ist?

      Wir kamen unserem heutigen Ziel „Padrón“ immer näher. Wenn wir angekommen waren, wollten wir danach noch eine kleine Tour in der Umgebung machen und zum Kloster „Herbón“ gehen. Unterwegs entschieden wir uns aber, an einer Stelle abzuzweigen und gleich zu dem Kloster zu gehen. Zeit hatten wir genug und so können wir den Besuch des Klosters in einem Zug auf dem Weg erledigen.

      Dann kam der Moment und die Abzweigung. Das war eine Wohltat. Keine Pilger vor uns und keine Pilger hinter uns. Einfach nur herrlich. Wir könnten sogar die Vögel in den Wäldern hören. So gingen wir auf einer kleinen asphaltierten Straße entlang und hielten immer wieder einen Blick in den Himmel. Denn eine Zeit lang schien bereits die Sonne und jetzt waren aber dichte, graue Wolken waren im Anmarsch. Die Lichtgöttin neben mir verdunkelte zusehends und wurde nervös. Wusste sie doch zugut, dass ihre Aura keinen Regen abhalten konnte und dieser sich wie Säure auf ihrer zarten Haut anfühlte. Oh was muss ich nur ertragen 😊

      Es kam eine Brücke über einen Fluss mit kleinen Wasserfällen - schön war es anzusehen. Dahinter kam gleich das Kloster „Herbón“ mit der dazugehörigen Herberge. Bei meinem ersten Besuch in der Gegend vor 8 Jahren, hätte ich hier beinahe geschlafen. Die Herberge wird als Sauber, das Personal als freundlich beschrieben. Die Unterkunft beruht auf Spenden, es gibt ein (kostenloses) Abendbrot und Frühstück. Wir jedoch wollten uns nur das Kloster ansehen und einen Stempel abholen. Wir mussten jedoch 40 Minuten warten, da die Herberge erst gegen 14:00 Uhr öffnete und wir nur dann den Stempel bekamen. Kurz vor 14:00 Uhr kam ein (sehr) alter Mann aus dem Kloster und fragte die Wartenden (Siehe Herberge) woher sie kommen. Dann erhielten sie einen Zettel mit einen Spruch in ihrer Sprache. Uns gab er auch einen und fragte, ob wir frische Äpfel aus dem Klostergarten möchten. Wir sagten ja und da die Lichtgöttin erschöpft ihre Aura pflegte, ging ich mit dem (sehr) alten Mann in den Klostergarten. Dort konnte ich mir Äpfel nehme und er pflückte mir zwei Stauden reifer roter Weintrauben. Dann verabschiedeten wir uns, ein schöner Moment war das. Inzwischen kam noch ein kurzer aber kräftiger Regenschauer und ich holte - da Lichtgöttin noch beim Pflegen war und vor dem Regen Schutz suchte - dann die Stempel ab und siehe da, ihre göttliche Schönheit ähm Hoheit war bereit zu gehen.

      Wir gingen bis zum Abzweig den selben Weg zurück und das diesmal wieder bei sonnigem Wetter. Viele Pilger oder Wanderer kamen uns nicht mehr entgegen. Die Raupe muss wohl schon am Ziel angekommen sein. Etwas unwohl war uns schon. Denn von unserer heutigen Unterkunft haben wir nichts gutes im Internet gelesen. Aber wir wurden freundlich empfangen, das Zimmer war ok und sauber und wir froh.

      Nach einer kurzen Pause, gingen wir zu. Sightseeing in die Stadt. Wir sahen uns den Stein an, an dem das „Steinschiff“ vom heiligen Jakob angelegt hatte. Der Original-Anlegestein, war in der nahen Kirche „Iglesia de Santiago Apóstol de Padrón“ zu bewundern, während ein Replik davon an der Originalstelle (am Ufer) stand. Dann gingen wir zum Brunnen der „heiligen Carmen“ und stiegen die Stufen zur „Ermida do Santiaguiño do Monte“ hinauf. Dann wieder runter und auf dem Vorplatz vom „Convento del Carmen“ hinauf und auf die Stadt geschaut. Danach gingen wir etwas durch die Straßen und frischten meine Erinnerungen auf. In einem Café aßen wir dann (endlich) die „Pimientos de Padrón“ in Padrón und gingen danach in Supermarkt etwas einkaufen, was wir dann an der Uferpromenade zu uns nahmen. Auf einer großen Bühne am Haupt-Platz, probten Musiker - wahrscheinlich für morgen - das klang alles sehr gut und sehr Galizisch. Dann gingen wir zu. Apartment.

      Legende (eine von vielen)

      Nach dem Tod des Apostels Jakobus dem Älteren, nachdem der Kaiser es abgelehnt hatte, Jakobus zu begraben, beschlossen zwei seiner Anhänger, mit seinem Körper zu fliehen. Der Legende des Apostels Jakobus zufolge wurden seine sterblichen Überreste in einem Boot ohne Ruder und ohne Segel transportiert. Sie wurden ausschließlich von den Plänen des heiligen Apostels geleitet.

      In Begleitung seiner treuen Anhänger fuhr das Boot um die iberische Halbinsel herum. Sie erreichten die nordwestliche Küste und setzten ihren Weg auf dem Fluss Ulla fort, bis sie schließlich in Padrón (Galicien) ankamen. Von dort gingen sie nach Santiago de Compostela weiter.
      (Quelle: https://santiagoways.com/de/apostels-jakobus-de…)

      Etappenlänge: 25km mit Spaziergang 32km
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    • Day 13

      Padrón

      May 25, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

      Der Stadtname rührt von pedrón her, einem römischen Meilenstein am Ufer der Ria, an dem gemäß der Legende das Schiff festmachte, das den Körper des Apostels Jakobus beförderte. Dieser pedrón befindet sich heute in der Kirche Padróns.

      Dort, in der Kirche Santiago Apóstol, lassen sich außerdem alte Steininschriften über die Heiligenlegende sowie die von Erzbischof Gelmirez veranlasste Rekonstruktion der Kirche besichtigen.

      Nachdem der Leichnam des Apostels nach Santiago de Compostela überführt worden war, wurde Padrón zum Ausgangspunkt der Pilger, die ihre Wallfahrt über See machten. Im 10. und 11. Jh. wurde es gleichzeitig ein Ziel für Überfälle durch Wikinger und Normannen. Deshalb ließ Alfons V. zu Beginn des 11. Jh. die Verteidigungsanlage Torres do Oeste, das alte römische Castellum honesti, rekonstruieren, was der Stadt zu Sicherheit und Prosperität während des 12. und 13. Jahrhunderts verhalf.

      Erzbischof Gelmírez, der im Torres do Oeste zur Welt kam, förderte den Wohlstand. Er ließ am Ufer des Sar einen Kai errichten, so dass Padrón einen Hafen hatte, der aber im 17. Jahrhundert versandete. Wo heute die Santiagokirche steht, liefen einst die ersten Galeeren der spanischen Marine vom Stapel. Ein weiterer Erzbischof, Rodrígo de Luna, verbrachte im 15. Jahrhundert zwei Monate in Padrón, wo er sich mit dem gesamten Domkapitel von La Compostela verbarg, Schutz vor den Grafen von Altamira suchend

      Soviel zu einem kleinen Einblick in die Geschichte. Natürlich haben Moni & ich uns die Pimientos de Padrón nicht entgehen lassen 😋
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    • Day 18

      Day 13 walking the Camino

      October 11, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

      Started our final day on the Camino in Padron (same name as the famous tapas peppers). It was a long day; 21.5 kms. We walked through small little hamlets and some forested areas. Saw lots of cats today and stopped for lunch at A Casina Galega in Picarana. Had the largest BLT either of us has ever seen. We actually laughed when they were put in front of us as there was not a chance we could eat more than half. There was however a very sweet stray cat who joined us on the patio and she really enjoyed the bacon from my uneaten half sandwich. Saw some more cute animals today and a farm where the scarecrows are dressed for Halloween. On the edge of Santiago someone had decorated the front of their home with some figures. Also wanted to share something we've seen in several cities; the public park exercise equipment. We also saw this in Portugal along the coastline. Such a cool idea. Finally we arrived in Santiago and did the obligatory selfie in front of the Cathedral. It is an awe inspiring place. And then we went and celebrated with ice cream!Read more

    • Day 10

      Tag 10 Schmerzen und Freude.

      August 23, 2023 in Spain ⋅ ⛅ 32 °C

      Tag 10: Von Caldas de Reis nach Padron.

      Der gestrige Welness-Abend mit Pool ,ein Wein- und Gartenfest bei über 30 Grad, als würde die Sonne persönlich Party machen.
      Um Mitternacht traf ich Frodo im Zimmer der Herberge der anscheinend seinen Ring in die Lava werfen wollte. Ich bat um Entschuldigung für die Störung und flüchtete in den Garten der Herberge, um meine Hängematte aufzuhängen und darin ins Traumland zu verschwinden. Scheinbar weht nachts tatsächlich frische Luft, wer hätte das gedacht?

      Um 5:30 Uhr wagte ich den ersten Versuch, mich aus meiner Hängematte zu schälen, als wäre ich in einem Kokon erwacht. Und dann kam das Frühstücksbüffet – Kaffee in Hülle und Fülle! Trockenes Brot und Rührkuchen gesellten sich dazu, als ob sie auf der Suche nach einem besseren Leben wären.

      Die heutige Etappe war nur knapp 20 km lang, ein Spaziergang im Vergleich zu den vorherigen Tagesmärschen. Die Sonne, dieses gelbe Gasball-Monster, stieg langsam auf, und richtete seine feurigen Laserstrahlen auf mich während mein linkes Schienbein beschloss, eine eigene Revolte zu starten. Der Camino kann einem wirklich auf den Geist gehen, oder besser gesagt, auf das Schienbein.

      Ich will mich nicht beklagen – keine Blasen, keine Rückenschmerzen, ich fühle mich fast wie ein Superheld mit Rheuma.
      Gegen Mittag, so um 12:00 Uhr, erreichten wir das charmante Örtchen Padron.
      Pilger waren überall, als würden sie wie Pfifferlinge aus dem Boden sprießen. Ich machte im Schatten eines wundervollen Parks eine Pause, bevor ich mich auf das letzte Bett des Caminho vorbereitete – vorerst zumindest.

      Ein kurzer Besuch in der Apotheke und plötzlich wurde ich zum Physiotherapeuten in Videotelefonie. Mein Schienbein erhielt eine improvisierte Stretch-Tape-Behandlung. Wer braucht schon medizinische Zertifikate? Mal schauen, ob morgen meine Tape-Künste die heimlichen Helden sind.

      Padron, die Stadt der charmanten Gassen, als hätte sie sich direkt aus einem Film in unsere Realität geschlichen.
      Wundervolle kleine Restaurants und Lädchen reihen sich aneinander und laden gerade jetzt wo die Sonne etwas tiefer steht zum gemütlichen verweilen ein.
      Jetzt steht das finale Abendessen bevor, bevor sich morgen unsere Wege in Santiago trennen werden.
      Rückblickend kann ich sagen: Der Camino ist wie ein riesiger Basar des Lebens. Menschen kommen, Menschen gehen – als wären sie auf Schnäppchenjagd. Schmerz, Freude, Tränen – all das gibt es hier im Überfluss, wie eine Emotionsachterbahn. Und wenn du denkst, du hättest alles gesehen, pass auf, dass du gerade auf den letzten beiden Etappen deinem Vordermann nicht auf die Fersen trittst oder vom Hintermann geschubst wirst!
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    • Day 15

      A Little Bit of Heaven

      September 13, 2022 in Spain ⋅ 🌧 21 °C

      This place is amazing they have thought of just about everything that a Pilgrim could need. Everything that other have including WiFi, free Tea Coffee,Hot Showers and comfy beds with curtains, power points and fresh linen and towel add on to that lockers which are big enough for your backpack with a power socket to charge things , They give you a tub to put your dirty laundry including what you were wearing and got soaked through today and they wash , dry and fold and leave on your bunk. And a new one they have a boot drying machine on the go mine are next ! Guys they charge 19€ a night !!!!! Oh and my two fellow Lady Pilgrims from Vegas in the next bunk. I have happy memories of this town and albergue and after a challenging day I'm feeling good ,!!!!Read more

    • Day 13

      Change of plans...

      May 20, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

      Our accommodation last night was excellent (apart from the small kitchen). It was a stone built house with exposed stone everywhere. We enjoyed our stay, and joining the camino this morning was easy.
      The way was a mixture of uphill, downhill, through wooded areas, villages, hamlets, small industrial areas, farmland - everything you could ever dream of, all in one morning! Some of our paths were outstandingly beautiful, and it's difficult to reflect their beauty in a few photographs. Birds singing, frogs croaking - very loudly! - water falling, and the different scents of the camino. It's what we walk for!
      At one point we could choose between the road or a more green route, so obviously we chose the green route. It wound around the outskirts of Pontevedra and at times was a little tricky, with lots of stones and tree trunks to trip you up😨. Once back on the road, we wandered into Pontevedra town centre, stopping first for a cold drink (coke!) The town was busy, it being a Saturday, but it was fabulous to listen to street music and wander through the streets.
      We didn't know what to do for lunch; we still had about 11kms to do and knew we were eating at the albergue in the evening (no accommodation for miles around) and often communal meals are quite large, with humongous amounts of wine, so we were undecided... bocadilla or pilgrim's menu? Fortunately, we chose the pilgrim's menu🤣 so lunch was a 3 course meal. Couldn't say it was delicious, but it was fine.
      We trudged on, arriving at the albergue mid afternoon. We registered and were told the evening meal was at 1930, but we should gather at 1915 to prepare the table. What followed was like something out of Faulty Towers 🤭🤣. There must have been about 50 pilgrims seated outside. Pedro, the hospitalero, made some sort of speech about us all being one community, then told us to help ourselves to the evening's meal, which consisted of... cabbage soup and boiled eggs accompanied by bread and wine 😱😨🤣. "Eat as much as you like!" he shouted - 🤢🤢🤢🤣🤣🤣. Unsurprisingly, there was quite a lot of soup left over! The eggs disappeared, presumably because they were 'safe'! Following this epicurean delight, I got my phone out and checked our route for the last 2 days. Oh no! Another 2 albergues before we reached Santiago de Compostela. We decided there was no way we could do that again, so we changed tack and booked an apartment in Padron. It meant we'd have to take a bus for one stage but we were well up for that!
      To add insult to injury, climbing onto my bunk involved someone shoving me up there from behind 😆 and we hardly slept because of the snoring, the chatting, the coughing and the clapping! Yes, clapping! Presumably to stop the snoring🤔🤭🤣. We're looking forward to a good night's sleep after this!
      Such fun!🙄😆🤣
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    • Day 6

      Quinto día

      May 31, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 24 °C

      Da Villanova de Arousa a Pedron. Poco trekking e circa 1 ora e mezza in barca per ripercorrere il tragitto dei discepoli Atanasio e Teodoro che portarono le spoglie di San Giacomo decapitato da erode Agrippa. Unica via Crucis marittima/fluviale al mondo.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Padrón, Padron, 15900

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