Spain
Ribamontán al Mar

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Travelers at this place
    • Day 15

      Full day in Santander!

      January 28 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

      Our first big day in Santander! Today was the 18th anniversary of my auntie and uncle’s wedding so we visited the palace where they were married. Apparently I was there and I was 2 years old but unfortunately my memory isn’t that great :( We walked along the beach (which was so sunny and perfect - Santander doesn’t know what winter is) and had some lunch. Then we then went to a village in the middle of nowhere where the wedding reception was! It was originally a hotel 20 years ago but had since closed down. When we got there we were told we weren’t allowed in but when my auntie told them they were there 18 years ago he was more than happy to let us in! Apparently he was there for the party as well! Afterwards we visited a medieval castle turned into a small village/museum which was cool, but the most exciting part was when we bought some cookies from some nuns. We chilled back at the hotel before going to a fancy place for dinner. The waiter accidentally spilled red wine on my white jumper and my steak was still mooing, but apart from that, so so good. We went back home and then zzzzRead more

    • Day 6

      6. Tour Güemes- Santander - San Vicente

      March 25 in Spain ⋅ ☁️ 10 °C

      Hallo zusammen, wir leben noch. Heute hatten wir einen kleinen „Durchhänger“ die Etappen an den Straßen bis wir aus dem Inland zurück an der Küste waren habe sich gezogen und die „Großstadt“ ist auch nicht ganz unser Fall gewesen. Aus Santander raus zurück an der Küste und in diesem kleinen Fischerort fühlen wir uns wieder wohl.

      San Vicente ist wirklich malerisch aber hier ist es auch kühler.. was uns bei ca 20° tagsüber nicht unrecht ist. Heute gab es zum Abendessen Fisch mit Fisch 😂 Muss auch mal sein.

      Morgen geht es weiter nach Llanes.
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    • Day 13

      Wunderbarer Küsten-Panoramaweg

      July 23, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

      Den schonen Höhenweg muss man sich etwas verdienen, denn nach der Herberge geht es erstmal auf Asphalt los. In Galizano dann, dreht der Weg nach rechts auf die Klippe und bin da an ist es so, wie auf den Fotos. Irland aber warm!
      Nun gehts nach Somo den, jawohl(!), Strand entlang bis zum Hafen, dann übersetzen nach Santander.
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    • Day 10

      Tag 10: Regen in Sicht!

      July 15, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 18 °C

      Regen in Sicht!
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      Start: 8:30 Uhr
      Ankunft: 17:35 Uhr
      Strecke: 30,4 Kilometer
      Wetter: 22 Grad und Regen
      Lied des Tages: Xavier Rudd - Storm Boy
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      Nach einer super Nacht in den Gemäuern des Klosters, stand heute die 10. Etappe an. Leider begann der Tag direkt mit schlechten Neuigkeiten: einerseits eine Regenwahrscheinlichkeit von 80% über den Tag und die Zweite war, dass Oliver und Ruby so von Schmerzen geplagt sind, dass sie die heutige Etappe nicht antreten konnten. Die beiden mussten kapitulieren und blieben im Kloster für einen Restday. Wenn ich mir so deren Wehwehchen angehört habe, klingt das aber leider auch nicht so, dass sie die nächsten Tage weiterlaufen können 😕

      That‘s the camino! Manchmal reicht eine Unachtsamkeit auf dem Weg, man knickt bei einem der sehr steinigen Abstiege um und holt sich einen Bänderriss. Toy toy toy, dass wir erstmal von Verletzungen verschont bleiben! Mit einem Guten Besserungsgruß ging es für uns dann auf den heutigen Weg. 30 Kilometer to go uuuund los!

      Auf den ersten Metern direkt mich in Regenkleidung bepackt, da es anfing zu regnen, wartete nach den ersten 5 Kilometern die Pilgerfähre, die uns auf die andere Uferseite brachte. Irgendwie witzig, wie konträr alle verschiedenen Jakobswege doch sind. Auf dem Camino Frances gerade wieder 42 Grad in der Wüste, auf dem Camino del Norte gerade mal die Hälfte und man muss sich die Ankunftszeit nach einer Fähre takten, da diese nur unregelmäßig fahren. Verkehrte Welt!

      Ihr in Deutschland auch gerade mit 37 Grad gut versorgt, war ich dann aber doch ein wenig Dankbar, dass ich die Vorzüge des Küstenwegs nutzen darf, welcher den Ruf hat, dass hier oftmals Aprilwetter herrscht. 🌦️

      Ich war heute sehr müde von den Beinen her. Irgendwie hat es sich heute nicht wie 30 Kilometer angefühlt, weil der Weg sich einfach sooooo gezogen hat! Einige wunderschöne Abschnitte am Meer entlang, war aber auch viel Straße dabei. Egal, AirPods rein, Musik an und ab geht der Lachs!

      Nach 9 Stunden heute im Ziel angekommen, wartete auf uns eine sehr bekannte Herberge auf dem Camino del Norte. Von einem 83-jährigen Priester betreut, der hier auch vor morgen genau 84 Jahren geboren ist und seit 40 Jahren diese als Anlaufstelle für Pilgernde aus der ganzen Welt anbietet! Vor dem gemeinsamen Abendessen, durften wir für 30 Minuten Einblick in seine Geschichte hören - sehr spannend!

      Ca. 125.000 Pilger waren schon zu Gast in den letzten 40 Jahren, heute waren es 71 und darunter insgesamt 18 verschiedene Nationen. Kanada, USA, Australien, Südafrika, Japan, Mexiko und Peru nur einige davon! 🌍

      Mir auf dem Jakobsweg vorgenommen, mit einem Tagesbudget von 50 Euro für Essen, Übernachtung und Luxusartikel klarzukommen, war heute wieder ein guter Tag für die Budgetplanung. Donativoherbergen werden in solchen Tagen sehr gerne angenommen! Natürlich könnte ich auch mehr Geld ausgeben, aber macht es nicht manchmal sogar Spaß, ein wenig knausrig mit sich zu sein und das als Challenge anzusehen?

      Es soll natürlich nicht darunter leiden, dass man zu wenig Energie in Form von Essen zu sich nimmt, aber dadurch, dass man ca 2.500 Kalorien am Tag alleine durch die 8-9 Stunden Laufen verbraucht, habe ich am Tag im Schnitt ein Kaloriendefizit von 2.000. Meine Figur freut sich natürlich sehr darüber, aber weil ich das wusste, habe ich ja bewusst die letzten Monate ein bisschen Reserven mir angeschafft. Bin ich nicht ein intelligenter, vorausschauender Mensch? 😌

      Den Abend noch mit einem kleinen Ständchen eines spanischen Opis ausklingen lassen, steht heute Regeneration auf der Prioritätenliste ganz oben. Ich hoffe, dass morgen wieder ein besserer Tag wird! Es geht nämlich in die nächste Großstadt: Santander. Mit ca 15 Kilometern auch eher wieder ein super entspannter Tag, können wir uns aber auch alle Zeit der Welt lassen. Wir haben bisher 2,5 Etappen rausgelaufen und sind dadurch sehr im Vorsprung - aber was haben wir bekanntlich gelernt?

      The camino is not a race, daher werden die 15 Kilometer morgen mit Kusshand angenommen 🤝

      Muchos saludos desde Güemes! 🇪🇸✌🏻

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      Kosten des Tages:
      -Frühstückspause 1: 5,40 Euro
      -Frühstückspause 2: 3,70 Euro
      -Mittagssnack: 3,70 Euro

      Gesamt: 12,80 Euro
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    • Day 12

      Albergue Cabaña del abuelo Peuto

      July 22, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 21 °C

      Von Noja ging’s dann über Bareyo in die Nähe von Güeyes. Da ist eine Kultunterkunft in der man einfach gewesen sein muss. Die Siedlung hat den Charme eines Pfadilagers und ist glaub ich, etwas zu religious für meinen Geschmack. Mal sehen ob es da auch Bier gibt…

      Der Weg hierhin führte teilweise über Asphaltstrassen und über weite Strecken über Feldwege und Waldpfade.
      An einer Stelle der heutigen Strecke stehen Zeugen der spanischen Immobilienkrise von 2007; mit Werbeträgern und alles. Als die Immobilienblase damals in den USA platzte konnte sich die Spanische Ökonomie nicht retten und schlitterte in die grösste Krise seit dem zweiten Weltkrieg.
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    • Day 3

      Finalmente sole e langre

      May 16, 2023 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

      Surf mattutino e poi la splendida camminata fino a langre e alla sua spiaggia. Solitaria e perfetta. Una gran bella corsa.

      C'è a da la artesana con il mio amato polpo alla paprica e rientro dalla spiaggia. Strada sbagliata a suon di parole l'abbiamo raddoppiata!Read more

    • Day 23

      Noja to Güemes

      August 10, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

      The alarm goes off at 7am, I am not ready to get up yet, so I sleep for another half hour. I then hop up and start with the usual chores, pack up my things and head down stairs to check out and meet up with George. We find a bar in the plaza and order our coffees, then on goes the backpacks and off we head for our day of walking. We walk on roads all day, they range from quite bitumen to quite dirt roads, there is not a lot of climbing today, which is very welcome. It is overcast with a slight breeze when we start this morning but, it soon heats up, the clouds disappear, as does the breeze and the sun is now high and dominating the sky. It’s a really hot walking day, shade is hard to find and we break where we can. Our first opportunity is nothing more than a mirage - the cafe doors are open, the awnings are being rolled out but, no, they are not open, we are skirting around the towns, so have little to no options. After climbing a hill we find a big old oak tree on the side of the road, there is enough room under the shade of this old gentleman's branches to sit and rest for awhile, so off comes the backpacks and we just sit and relax for the next 10 minutes. After this mini break we get back on track, we walk for another 10 minutes or so, George sees a camping ground with buildings up ahead, so asks a man taking out his trash if there is a bar up there, the man nods and ends up walking us to it. We all have cold drinks and sit for the next 1/2 hour or so, then it's back to the road - these kms are not going to walk themselves. We arrive in Güemes and festivities are underway, there are 2 bars in town and they are both overflowing with well dressed families and friends all chatting, laughing and having a great time. Cue the smelly, daggy pilgrilms, in we walk and George happens to snag us a table, so we sit, drink, eat, chat, laugh and enjoy watching all the happiness that is surrounding us, we stay for a least an hour before pushing on for our final 1.5km. The last segment of our walk is extremely hot, not a breath of air and mainly up and down on a bitumen road, we get to our albergue, are given a drink of water on arrival, check in, are shown to our beds, then shower and find a cool spot under some trees and relax. The albergue we are staying at is a very special one and could quite possibly be the best one on all camino routes. It's called La Cabaña del Abuelo Peuto and is run by Ernesto and a team of volunteers, we sit and listen to a talk on the history of this albergue and the life of Ernesto, he was born in the original building and has dedicated his life to helping others across the world. Tonight there are 87 pilgrims staying at this albergue, we have a communal dinner where we are all feed at once, the meal is divine and one of the best I have had thus far, it consists of fresh bread rolls, a broth with meat and veggies, bottles of red wine, jugs of water and yoghurt. This albergue is a donativo, which means you pick the price you want to pay, some pilgrims don't pay anything as there is no set price. Güemes is on fiesta so a lot of the 20-30 year olds head the 1.5km back to Güemes to attend, they are partied out and head home around 3am, us oldies just sleep while we can, trying to forget our aches and pains.Read more

    • Day 21

      Playa de Langre

      August 11, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

      Gestern sind wir in Langre (Kantabrien) angekommen und noch kurz ins Wasser gesprungen. Schöne Bucht mit riesigen Felsen. Zum Surfen waren die Wellen aber zu klein. Danach haben wir im Ort eine leckere Pizza gegessen und sind zum Schlafen zurück zum Strandparkplatz gefahren. Leider klopfte gegen 23:30 Uhr jemand, und schickte uns weg, man dürfte über Nacht nicht dort stehen bleiben. Schade. Haben dann im Ort neben einem Fußballplatz geschlafen. Auch gut.Read more

    • Day 23–24

      Tag 22: Kantabrien

      March 18 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

      Nach der erholsamen Nacht im Airbnb gehts erstmal zu nem Fahrradladen um paar Sachen wieder festzuziehen und dann snacks auffüllen. Gefühlte Temperatur heute 25 Grad bei den ganzen Anstiegen, aber macht zumindest richtig Laune. Durch Fehlplanung dann in Laredo zu spät angekommen für ne Fähre und dann extra lang umfahren müssen. Nach dem Mirador in Langres abends auf nen Campingplatz, super nette Franzosen kennengelernt, die mir bei verloren Dingen helfen und mir sofort nen Glas Wein anbieten 🍷
      Dann urplötzlich zieht ein Gewitter auf - grad so die Sachen verstaut und dann Pasta im Zelt bei Donner und ⚡️ essen.
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    • Day 13

      Guemes e Il Racconto Di Ernesto

      June 6, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

      "Aunque tú no lo sepas me he acostado a tu espalda
      Y mi cama se queja fría cuando te marchas.
      Y aunque tu no lo sepas nos decíamos tanto
      Con las manos tan llena cada día más flacos."
      (Quique Gonzalez)

      Oggi lasciamo Laredo dopo aver bevuto un caffè e aver avuto una buona colazione in un locale chiamato 'Las Vegas'.
      Il percorso di oggi è pieno di bivi e noi scegliamo il percorso nell'interno che dovrebbe essere più corto. Anche se, piccola anticipazione, di corto non aveva nulla e siamo arrivati a destinazione solo 27km più tardi. Perdiamo Lucille che essendo molto avanti a noi, prende la strada opposta.
      I primi 4km sono tutti nel lungomare di Laredo per arrivare al puntale e prendere un imbarcadero( 2€ il costo) che ci porterà aldilà del mare a Santona. Sulla barca incontriamo Paolo ed Eva, padre e figlia che fanno il cammino insieme. Lei è al suo secondo mentre Paolo ha perso il conto dei suoi cammini.
      Sulla riva opposta, il percorso inizia con una lunga ciclabile, dove incontriamo Johan che si unisce a noi nel lungo cammino che ci attende oggi. Johan è di Amburgo e ha origini coreane, ma non completerà tutto il cammino perché non ha molti giorni a disposizione. Ha il mio stesso 'problema': ha 36 anni ma ne dimostra molti di meno come me; sembra un ragazzo di buon cuore ed è veramente molto tranquillo e anche divertente.
      "Siete un gruppo molto cool e domani resterò con voi"🤭🤭🤭
      ci dirà più tardi e a noi fa piacere la sua compagnia.
      Scherzo sul fatto che lui sia il sesto Ranger, quello bianco della prima serie, ma a lui non va poi tanto a genio e allora di comune accordo gli concedo il blu😅.
      Scherzi a parte, torniamo al racconto.
      Ci fermiamo in un supermercato per fare provviste e mentre mangiamo nel parcheggio, Matthew testa il livello di conoscenza degli stati Americani di Megan. Li ricorda tutti, tranne alcuni della parte orientale del paese perché 'east coast is boring' e lei è una 'sostenitrice' della maggiore bellezza della parte ovest degli Stati Uniti, ed io non conosco nulla per poterla contraddire.
      E poi a dirla tutta mi rendo conto che non la contraddirei in niente 😅. Questa cosa è pericolosa oltre ogni limite.
      Il percorso prosegue con una lunga autostrada, il cui lato destro pedonale è letteralmente pieno di merda, ed io lo percorro quasi tutto perché sono una persona talmente pigra e priva di intelligenza per passare semplicemente dall'altra parte 😅😅.
      "Feels like home" di Linda Ronstadt risuona nelle mie orecchie; uso finalmente le cuffie ma purtroppo perdo un gommino. La canzone me l'ha consigliata Megan ed è qualcosa di straordinario, da pelle d'oca.
      Ci fermiamo per il pranzo, e mi riempio di cibo al solito come se non ci fosse un domani e ridiamo e scherziamo accompagnati da una piccola cerveza, mentre il nostro amico Blondie prende un bel bicchiere di vino, ma sembra reggerlo bene. Si ride sul fatto che io sia troppo serio ma io non sono d'accordo: ci sono argomenti su cui non transigo ma credo di avere anche io la mia parte divertente da mostrare agli altri.
      Magari non sono l'anima della festa ma in questo cammino credo di essermi aperto oltre i miei limiti e di stare condividendo molto a mio rischio e pericolo.
      Ci sono due cose che odio profondamente: quando la gente dice che sono una persona pesante e quando dice che ho la faccia da ragazzino; e le odio ancora più profondamente se c'è Megan accanto a me che le può sentire.
      A proposito, passo tutta la seconda parte del tragitto con lei e mi fa una confidenza di un'amore nato sul suo primo cammino e poi finito, e della sua paura di ripensarci troppo spesso.
      Apprezzo la sua fiducia in me e sono onorato di poter esserle di aiuto in qualche modo ma ho la sensazione che sia anche un modo per dire 'non farò di nuovo lo stesso errore'.
      Capisco la situazione e va bene così.
      Amen e così sia.
      Ridiamo sul fatto che stavo canticchiando una canzone di LaLa Land perché lei ha tutto l'album nel telefono ma non conosce nessuno che le conosca o a cui piacciano.
      Una coincidenza incredibile.
      Arriviamo stanchi e sfiniti all'albergue e ho i principi di una leggera insolazione: bevo quattro bicchieri di acqua in meno di un minuto. Il posto è qualcosa di incredibile e sono sicuro che non posso descrivere tutto; c'é così tanto da dire e adesso ho capito perché ogni guida consiglia quest'albergue come tappa imprescindibile.
      Ci laviamo, facciamo una lavatrice in comune e un po' di pianificazione per l'indomani. Prima di cenare siamo tutti invitati al racconto di chi quest'albergue lo ha reso tale: Ernesto ha trasformato la casa di suo nonno in questo ostello dopo aver vissuto una vita piena come sacerdote e aver viaggiato tanto. La sua storia è troppo lunga per essere riportata qui fedelmente ma è stato il suo viaggio intorno al mondo dall'Europa, all'Africa, all'America Latina e ritorno che lo hanno aiutato nelle decisioni da prendere e nel cammino della vita. Non bisogna seguire le 'frecce gialle' vivendo sempre con lo sguardo rivolto verso il basso, si rischia solo di pensare alla destinazione e di non apprezzare tutto il resto. Un pellegrino gli chiede 'quante volte hai percorso il cammino?', e la sua riposta è 'ogni giorno'.
      Prima di andare a cenare incontro Lukas che mi dice: 'Marco non sembri tanto felice'. Ci risiamo, quest'oscurità che mi porto dentro ogni tanto riemerge ed è visibile senza filtri da molte persone, sarà per questo che spesso ho problemi con le relazioni.
      Ceno al tavolo vicino a Marija che ,nel frattempo, è arrivata dopo 34 km di marcia serrata, e sono molto contento di vederla. Ci siamo tutti, i miei amici ed i suoi, e nonostante una mia piccola gaffe, la sua compagnia è sempre piacevole e domani magari cammineremo insieme. Sento che posso parlare con lei senza filtri e di questo ne ho bisogno. Molto divertente è stato che il vecchio signor Paolo, dal nulla se n'è uscito con 'salute peregrinos' alzandosi e facendo casino con il bicchiere in mano pieno di vino; e non una sola volta.
      Prima di andare a dormire, Ernesto, per i pellegrini che lo vogliono, ci spiega una sequenza di murales disegnati in una stanza che lui definisce 'il punto più importante del cammino del nord'. Una sequenza di graffiti che raffigurano la via dell'uomo che va dalla schiavitù alla libertà, un percorso che l'uomo non raggiunge mai eternamente ma che deve compiere ogni giorno con gli occhi attenti, con i piedi a contatto con la terra ( e rendendo grazie) e con la consapevolezza di saper dare e ricevere allo stesso modo.
      Siamo tutti stanchissimi ma i suoi aneddoti sono veramente toccanti e non mi vergogno a dire che un paio di volte ero molto emozionato.
      Quella parte di me, tanto odiata da Tina, ogni tanto prende il sopravvento.
      Alla fine è tardissimo quando ci dirigiamo verso i dormitori, mi avvicino ad Ernesto per stringergli la mano e dire grazie. Lui mi chiede 'e tu dove arrivi?, aveva posto la stessa domanda a Megan, ed io rispondo 'A Santiago y despues muxia, con ella'.
      'Siete una coppia!?'
      'Non ho così tanta fortuna' e vado via.
      Probabilmente lei non mi ha sentito o ha fatto finta di non sentire.
      Marija invece ha sentito tutto e ha iniziato a prendermi in giro ridendo: 'Marco ma cosa ti chiede!?'
      Scrivo tutto questo da fuori il dormitorio, molti roncadores e mi è impossibile dormire o concentrarmi.
      Ma quanto è bello quest'albergue alla luce della luna e nella calma della notte?

      PS: Ale chiede a Megan qual è la ragione che la spingerà a fare l'hospitalera appena finito il cammino.
      Lei risponde : 'I Need to give back all of this'
      La gratitudine e la consapevolezza che ha mi spaventano e mi affascinano così tanto allo stesso tempo.
      Molte cose da scrivere e così tanto da ricordare.
      Non ho fatto un buon lavoro in questo giorno di diario.
      Sono un po' preoccupato per vari motivi.
      Domani sarà una lunga giornata.
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    You might also know this place by the following names:

    Ribamontán al Mar, Ribamontan al Mar

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