Sri Lanka
Ettukala

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Travelers at this place
    • Day 18

      Negombo

      July 16, 2023 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

      Very relaxing day getting over our jet-lag and the madness of the past few weeks/months!

      Negombo seems to be a quiet little city but the locals have been very friendly. This evening we met the 4 other people (2x Swiss and 2x Aussies) on our tour and our nice tour guide and went out for a delicious dinner!Read more

    • Day 2

      15.9.23 Negombo für eine Nacht

      September 15, 2023 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

      15.9.23, Ankunft in Negombo
      Hallo ihr Lieben alle,
      Schön, dass ihr dabei seid.
      Wir sind heute morgen um 4.35 Uhr gelandet und hundemüde ins Bett gefallen. Zum Glück gab's den Early Check in. Nun sortieren wir uns ein bisschen, schlendern ein bißchen durch die Straßen, genießen frische Säfte und die warm-tropische Luft. Der Schlachtplan für die nächsten Tage wird bald entwickelt. Den Nachmittag/Abend werden wir mit einer kleinen Erkundungstour durch Negombo ausklingen lassen.

      Wer ist eigentlich "wir"?
      Julia und ich :)
      Wir haben uns vor einigen Tagen über Facebook kennengelernt, Julia genießt ihr Sabbatical und startete vor 3 Wochen in Indien mit einer traditionellen Hochzeit. Nun steht das nächste Reiseland an und wir werden mal schauen, wie wir die kommende Zeit miteinander verbringen. Wird es einen Tripp in den hohen Norden (Jaffna)? Erklimmen wir den Adams Peak? Finden wir einen Ort zum Meditieren oder für eine Ayurveda Behandlung? Lernen wir Surfen? Sehen wir Leoparden? Von wo nach wo fahren wir mit dem Zug durchs Hochland? Welche Teeplantage machen wir zu erst unsicher?
      Die Planung läuft ...
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    • Day 175

      Chegada ao Sri Lanka (Negombo)

      January 12, 2023 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

      Finalmente chegámos ao Sri Lanka depois de mais de 30h desde que saímos de casa, entre comboios, escalas e aviões. A última semana antes da viagem foram do mais stressante que tivémos devido à incapacidade da agência de viagens (tryp) para mudar a hora de um dos voos, de Madrid-Munich uma vez que a escala que tínhamos em Munich era de apenas 40 min. Após averiguarmos todas as alternativas e inclusive termos comprado um voo random de Viena-Ryad, decidimos arriscar o primeiro itenerário. Felizmente depois de termos realizado o sprint das nossas vidas num tempo record de 10min desde que saimos de um avião ao outro, conseguimos apanhar esse voo. No meio de tudo isto começámos a ter sintomas de Covid que mal conseguimos disfarçar.

      Ao chegarmos ao aeroporto internacional de Colombo, abraçámos de novo o calor com alegria. Aí comprámos um cartão SIM e pedimos um tuck tuck por uma aplicação semelhante a Uber. As chegadas aos aeroportos sempre são muito complicadas à hora de apanhar um transporte para o hotel e esta opção custou-nos apenas 2,5€ quando os condutores que estavam aí nos pediam no minimo 10€.

      A primeira vez que chegas a um país novo, aquela primeira viagem até ao alojamento é sempre mágica, pela sensação latente da novidade e de estranheza e esta vez não foi diferente. O trãnsito caótico de tuck tuck, motas, autocarros loucos já era de esperar, mas não deixa de surpreender e a quantidade de comércios é imensa e num estilo para nós único, que nunca estivémos num país asiático antes.

      Chegámos ao nosso alojamento, numa zona de chalets perto da praia. Uma grande vivenda com uma pequena piscina e um quarto bem decorado e agradável para recuperarmos de todos os precalços e doenças que nos açoitaram os últimos dias.

      Ainda visitamos um pouco esta zona de veraneio dos sri lankeses, que nos pareceu sem grande encanto. A praia muito descoberta, sem vegetação não impressiona, nem a quantidade de bares e irish pubs para turistas. Jantámos num sitio bastante agradavel junto à praia e provámos o arroz com curry que achámos demasiado picante, como toda a comida que viemos a comer mais tarde

      Finalmente voltámos ao nosso quarto para termos o nosso merecido descanso.
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    • Day 22

      Negombo

      December 28, 2022 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

      Die letzte Station unserer Reise ist erreicht. Die Fahrt von Tangalle nach Negombo ging sehr zügig voran, da wir die meiste Zeit auf dem Highway unterwegs waren.
      Auch in Negombo ist der Stand schön, doch der absolute Favorit bleibt Tangalle.Read more

    • Day 15

      Back home for Christmas🎄

      December 24, 2023 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 30 °C

      Und somit isch hüt dr letschti Tag cho vo üsere wunderbare und schöne Reis. Mir chöme mit ganz vüune Erläbnis und Erinnerige im Gepäck hei. Freue üs über die chli kühelere Tämperature wo uf üs warte😊

    • Day 89

      Petit Guesthouse

      February 11 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

      Heute morgen ins neu Gasthaus umgezogen da ich unbedingt einen Pool haben wollte.

      1.ter Eindruck - Na ja!

      2. ter Eindruck wird auch nicht besser.
      Ich beschließe nur die zwei bereits gebuchten Nächte hier zu bleiben und nochmal zu wechseln bevor Marianne kommt.

      ... nach einer kurzen Abkühlung im Pool und sofortiger Dusche danach bin ich wieder mal zu Fuß losgezogen - dieses Mal will ich ein Spa aufsuchen um mir me tolle Massage zu gönnen. Ich muss sagen - wow, eine der besten Massagen die ich je hatte. Ich buche gleich für Marianne und mich nächste Woche eine 3 Std. Anwendung, da wird Sie sich sicherlich freuen.
      Glänzend wie ein Speckstein lasse ich mich anschließend zum Zen Café bringen und verbringe dort die Zeit mit essen, trinken und wohlfühlen.
      Wieder zurück in meiner Bude telefoniere ich noch mit meinen Liebsten und schwupps ist der Tag um.
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      War heute schön Essen im "Salt" und anschließend im "Upper Crust" Café, geführt von 2 Männern einen fantastischen Schokokuchen essen. Im Anschluss war ich noch auf nen frisch gepressten Saft in der City.... das wars. Morgen bin ich endlich wieder hier weg.

      2 Übernachtungen gesamt 45 USD über Booking.com gebucht.
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    • Day 93

      Villa Kapuru

      February 15 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 33 °C

      Viel erwartet - nicht erfüllt.

      Wieder mal bin ich nicht ganz happy aber es ist ok.
      Ich freu mich riesig, dass Marianne morgen früh hier eintreffen wird und wir uns dann einfach eine wunderschöne Zeit machen werden..

      Liege auf nem Daybed und genieße es in mein Handy zu glotzen bis ich um 18 uhr nen Massagetermin habe.
      Massage war toll.
      Bin aufgeregt und kann nicht einschlafen - Marianne kommt mitten in der Nacht, ich hoffe ich höre das Telefon.
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      Alles gut gegangen, Taxi bringt Marianne vor die Tür und ich mach ihr das Tor auf - wie schön ... hab mich voll gefreut.
      Erst mal ganz gemütlich in den Tag gestartet und nach dem Frühstück aufs Day Bed gewechselt. Ich hab gelesen, Marianne noch ein Stündchen geschlafen. Danach mit dem Tuk Tuk nach Negombo rein gefahren und bissl geschlendert und im Zen Cafe Zeit zum ratschen und austauschen gehabt.
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      Um 13 uhr waren wir zum 3 Std. Ayurveda Termin und danach noch schön Essen gewesen.

      Morgen geht unsere Scooter Tour los.. freu mi drauf 🤗

      3 Nächte - Preis 108 USD inkl. Frühstück über Booking.com gebucht
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    • Day 80

      D80 Sri Lanka - Nilavelli to Negombo

      September 22, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

      First things first today - get ourselves into the ocean for one last pre-breakfast swim! Apart from a few fully dressed locals playing in the shallows further along the beach, we had Nilavelli beach to ourselves for about 15 minutes - we are really going to miss the peace and quiet of that beachside town.

      After our last omelette and fruit breakfast combo, we grabbed our bags and hit the road with our driver for the day, who was a local and a friend of Niru. He arrived 30 minutes earlier and considering that he was driving back to Nilavelli, we were happy to get going!

      247km (of probably the best roads we’ve experienced in Sri Lanka) later...we arrived in Negombo! Google Maps kept up in good stead right up until she tried to get us to drive down a train track. So the driver had to improvise a little. He was a great driver, a good balance of safe and risky. And no friendly bottle of booze in the front seat - yay!

      Our hotel is not exactly what we expected - I’ll paint a picture for you. You enter the 3 storey building and the bottom floor featuring the bar/kitchen area is painted like you’re underwater.
      We were shown to our room, which in itself is a 2 storey space - storage and bathroom downstairs and chill out space/bedroom and balcony upstairs. The view to Negombo beach is not too shabby either as we’re on the beach esplanade, so we’re happy!

      This afternoon and evening was spent wandering up and down the local strip, sharing pizza for lunch, stocking up on water, snacks and antiseptic mouthwash for Ant. The poor guy has broken out in no less than 10 ulcers (no joke) in his mouth - he is blaming the box of crackers we ate for lunch the other day. Whatever the source, they look bloody painful so fingers crossed this helps!

      Because it’s a Sunday, much like a pint-sized Galle Face Green in Colombo, most of the locals flocked to the beachside to fly kites and devour street snacks from vendors. We even saw a grown man being led around on probably the smallest horse I’ve seen in awhile. We did laugh to ourselves, I’m not going to lie. Even the locals giggled as he trotted by.

      We decided to have dinner tonight at the hotel restaurant ‘Seafood Embassy’ because it’s nice to support their business, plus an in-house 15% discount doesn’t hurt. Anthony is sticking to bland foods and ordered a European-style chicken dish [autocorrect believes he ate chicken dogs] with veggies and mashed potatoes. I had the traditional fish curry with rice and several sides...I think they may have overestimated the size of my stomach but I did my best guys! The curry was tasty but REALLY spicy - I’ll let you know how I fare tomorrow.
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    • Day 82

      D81-82 Sri Lanka - Negombo

      September 24, 2019 in Sri Lanka ⋅ 🌧 24 °C

      So for the last couple of days our adventuring in and around Negombo has been dictated by the weather. Which, to put it lightly, has been pretty rubbish.

      We managed to sit outside by the pool for an hour yesterday after breakfast, and even had a chance to walk down the street to a Swiss bakery and cafe for a latte lunch and coffee fix. Our hotel, while comfortable, has no idea how to provide coffee (or service for yay matter). We asked for coffee at breakfast and were given a pot of hot water and two sachets of instant Nescafé. I mean, that’s not quite good enough when you advertise a range of coffees on your menu. By mid afternoon, right after Ant left for his in-house Swedish massage, the skies opened and it poured and poured...and continued to pour down until we came down for breakfast this morning! So obviously we enjoyed another meal here last night - wet stinky feet wasn’t our idea of a fun night out.

      Breakfast this morning found us chatting to a couple who live in NSW - they were well retired and very well travelled! They started by asking us where we would rate in SL, despite them being twice before (albeit last time in 1983) but the conversation very quickly moved to British and then Australian politics. Topics of conversation included Brexit, Climate Change, Sco Mo, Education, Health, History, WW1 and POW stories, Western and Developing nation politics. A naturally curious couple, never married or had children, they had clearly spent much time seeing the world after early retirement through forced redundancy from government jobs. Not to mention, spending 3 months a year at their second home, a villa in the south of France.

      Shortly after breakfast the torrential rain eased right up to a sprinkle so we took our chance to walk to the local Food City to get more water supplies, and then took the scenic route back. It’s always nice to walk along the quieter streets as you never know what you’ll come across - a beautiful Catholic Church, ‘St. Sylvester’s’, which had a newly placed life sized statue of the madonna out front to welcome visitors.
      We ducked into a few gift shops on our way back, including a dusty shop that specialised in gems, jewellery but most importantly - general life chit chat. The owner was very enthusiastic and friendly, demanding to know where my parents were from and if we had any children yet! He was doing very well with one grandchild under his belt at age 50 - we congratulated him and slipped away.
      By the time we got back we were soaked in sweat as the sun was peeking its head out and making the streets incredibly humid, so we decided to grab our bathers and jump into the pool. No joke - in the 5 minutes it took us to change and get down to the pool, it was pouring again and they’d closed the pool!
      Anthony had spotted a cafe across the street yesterday and, according to many Google reviews, made exceptional food and, more importantly, coffee. We decided that it was worth getting wet - so we ducked across and enjoyed fresh coffee and pancakes.

      This makes it sound as though our days now are revolving around meals...and you would be correct!

      We had spotted a nice Italian restaurant up the road and decided that was what our bodies were craving for dinner. I’m ashamed to say I was craving Italian on my last night here but Ant reassured me that we’ve eaten our fair share of local cuisine in the last two weeks. I still feel a tad guilty...
      It immediately smelt like a good Italian restaurant, was really well presented and had a nice open kitchen. We ordered a pizza and a plate of homemade ravioli to share; those two dishes plus some house red, creme brûlée and some limoncello on the house made for a very satisfying last meal here. The owner, Roy, was really attentive with everyone and clearly had a passion for good Italian food. He told us he had worked for 10 years in Singapore across multiple restaurants run by Italians and had come home to start up a place of his own. Shame they don’t do breakfast!

      So we bid you all adieu from SL - I’m not quite ready to leave as I know there is so much left to see, but that’s for next time I guess! On reflection, some of the things that have stood out for us while travelling here are:
      - How genuinely interested and eager locals are to make a connection, even simply smiling and saying “Hello.”
      - How few people smoke socially (in comparison to some of the countries we’ve been).
      - That we have drastically slid downhill in our attempt to be environmentally friendly, especially in regards to buying water. It’s a sobering reality that in certain countries, society just doesn’t place this issue as a high priority, and that cutting costs is always more important, especially in smaller businesses.
      - The food here is so unique and different from other Asian countries, even it’s close cousin. The dishes here, and for the most part the curries, are prepared differently and therefore have a certain end result. As coconut milk is king, most dishes that include a ‘gravy’ are quite rich but still remain light - and since you only eat a small amount of each dish you don’t leave feeling ridiculously bloated. We’re feeling more comfortable with chilli again, being so deprived in Europe, and we can’t wait to get home and get cooking!
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    • Day 163

      Von Kandy nach Negombo

      March 11, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

      Heute hatte ich alles. Irren Busfahrer, langsamen Busfahrer, 2 mal umsteigen und einen offensichtlich bescheissenden Kondukteur. Unglaublich...

      Nach dem Frühstück bei Udo und Ramesh im Hostel und dem Tipp statt der Bahn doch lieber den Bus zu nehmen, mache ich mich auf den Weg zum Busbahnhof. Ich nehme wieder den Shortcut und bin 3min später unten, frage mich nach dem Bus nach Negombo durch und erhalte die Antwort, das es erst in 1,5h einen Direktbus gibt. Mit Umsteigen in Colombo ginge. Ok, von mir aus. Also rein in den Local Bus und ab gehts. Ich erhalte ein Ticket für einen Ort einiges vor Colombo. Eine kürzere Verbindung, wie mir irgendwann auch der ältere Mann neben mir im Bus erklärt. Mittlerweile ist dieser brechend voll und ich bin froh einen Sitzplatz zu haben. Natürlich werde ich von dem älteren Herrn gefragt, ob ich verheiratet bin, Kinder habe und wo mein Mann ist. Das wird mir heute noch zwei weitere Male passieren, denn ich werde insgesamt 3 verschiedene Busse nehmen müssen, um in Negombo anzukommen und der Tuk Tuk Fahrer nutzt die 3km vom Busterminal zum Guesthouse auch sehr gut, um seine Neugierde in dieser Hinsicht zu befriedigen.
      Ich überspringe hier einfach mal den frechen Kondukteur, der bis zum Schluss gewartet hat, um das Fahrgeld von mir zu kassieren. Der hat tatsächlich alles bisher erlebte getoppt und war richtig dreist. Ich rechne einfach jetzt mal mit 10 Cent, die ich für das Ticket zuviel bezahlt habe und nicht mit 20 Rupees.
      Allerdings habe ich genau in diesem Bus wieder einen älteren Herren kennengelernt - ja, ich lasse mich ansprechen, wo soll ich in so einer rollenden Blechbüchse auch hin? - und mich höflich mit ihm unterhalten. Er hat wiederum dafür gesorgt, dass ich ein Tuk Tuk zum Preis für Einheimische bekommen habe, dass ich dann nochmal um 50 Rupees drücken konnte. Hat die 20 mehr für den Bus bissel ausgeglichen. Ich bedanke mich bei Oswald Perera, der anscheinend eine Jobagentur führt, zumindest sagt das seine Businesscard und bin 10min später in meinem Guesthouse.

      Nach einer erfrischenden Dusche bin ich dann um 16:00 Uhr soweit, mir etwas zum Mittag zu organisieren. Von Ramesh hatte ich vor Abreise noch den Tipp erhalten, unbedingt das Restaurant “Lords” in Negombo aufzusuchen. Super Essen und von einem Briten geführt, so seine Aussage. Also machen wir das doch. Allerdings warte ich bis zum Abendessen und spaziere einfach etwas den Strand entlang, der erschreckend schmutzig ist. Müll überall. Da haben wir das Plastikproblem life und in Farbe an einem der breitesten Touristenstrände Sri Lankas. Allerdings warum auch nicht, denn das ganze Land bzw. die ganze Insel ist davon übersät. Hier nehmen sich Nepal, Indien und Sri Lanka nichts, leider. Jedenfalls gönne ich mir im “Lords” ein wirklich fantastisches Shrimps-Curry zum Abendessen. Der Service ist einmalig und entspricht dem in gehobenen Lokalen. Ich erhalte zudem ein Booklet zur Geschichte von Lokal und Eigentümer, der sich mittels der Einnahmen aus dem Restaurant für die Sterilisation von Strassenhunden und auch Katzen einsetzt. Die Tiere werden eingefangen und im mobilen OP-Truck kastriert bzw. sterilisiert um je nach Zustand des Tieres freigelassen oder in der Auffangstation behalten und aufgepäppelten zu werden, denn einige sind tatsächlich in fürchterlichem Zustand. So hat Martin Fullerton, Eigentümer des Restaurants und Gründer der “Dogstar” und “Catstar Foundation” mittlerweile fast 50 Hunde und 5 Katzen bei sich zu Hause. Spätestens jetzt ist mir klar, warum Ramesh mir das Restaurant neben der guten Küche noch empfohlen hat, denn auch er hat zwei Strassenhunde bei sich zu Hause aufgenommen.
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    You might also know this place by the following names:

    Ettukala

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