Sri Lanka
Veragalle Point

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85 travelers at this place

  • Day18

    Last day in Mirissa

    September 14, 2019 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

    Dernier jour à Mirissa : petite nage en piscine et ballade à Coconut Tree Hill.
    Sur le retour nous croisons des bretons avec qui nous avons bu quelques verres sur la plage avant d'aller manger.
    Roti shop pour le dîner, une sorte de crêperie si on veut !
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  • Day3

    Pläne schmieden am Strand

    January 25 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach 12 Stunden Schlaf und einem guten Frühstück, war erst einmal das Wichtigste mit einem Tuk Tuk zum Diveshop zu fahren, um Termine für Marc zum Tauchen abzustimmen.
    Auf dem Rückweg buchten wir gleich auch noch eine Whalewatching Tour. Es ist gerade die richtige Zeit für Blauwale 🐳🐋an der Südküste Sri Lankas und die wollen wir unbedingt sehen.
    ....und dann wurde es auch langsam Zeit für einen ersten Strandtag 🏖🌊bei 31 grad Luft- und 27 grad Wassertemperatur. Liegen und Sonnenschirme gibt es kostenfrei.😊😊
    ...schön im Schatten unterm Sonnenschirm, mit Blick auf das Wellenspiel, bei einer frischen Kokosnuss diskutieren wir, was wir alles unternehmen wollen,...und stellen fest, unser Urlaub ist zu kurz hier⌛🕛☀️🤔 Udawalawe Nationalpark, Yala Nationalpark, Galle, Tangalle, Pigeon Island.......allein hier im südlichen Teil, in den nächsten acht Tagen und weiter nördlich diverse andere Sehenswürdigkeiten
    https://srilankaneo.de/individualreisen/beliebte-reiseziele/beliebte-reisezieleunesco-welterbe-srilanka/
    ....🤔...hhhhmmmmm.....in 14 Tagen einmal Sri Lanka komplett wird wohl nichts, speziell da im Nordosten gerade Monsunzeit ist.🤔
    https://www.urlauberinfos.com/urlaub-sri-lanka/sehenswuerdigkeiten/
    Wir entscheiden uns und buchten abends zumindest schon einmal den Udawalawe Nationalpark, um Elefantenherden in freier Natur zu sehen.🐘🐘🐘
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  • Day4

    Ayurveda, Tauchen & Co

    January 26 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

    An jeder Ecke wird hier in Mirissa Yoga angeboten und auch Ayurveda in Form von Wellnessmassagen wird hier groß geschrieben. Auch wenn es nicht ganz das ist, was in Ayurveda, als "Wissen vom Leben" und ganzheitlicher traditioneller indischer Heilkunst, drin sein soll, nehme ich gerne solch eine Massage. Nach 60 Minuten für einen fairen Preis von 15 Euro, fühle ich mich völlig entspannt und ein bisschen wie in ein Ölfass getaucht. Aber schön war's...😊😊😊💆‍♀️
    Mittags ist Marc dann auch vom Tauchen zurück und wieder voll begeistert. Viele bunte Fische und er hat einen Nudibranch vor die Kamera bekommen, den er bisher noch nicht hatte.👌👍😊
    Den Rest des Tages verbringen lesend 👩‍💻,📖 unterhaltend🤷‍♀️🤷‍♂️ und wellenbadend🏊‍♂️🏊‍♀️ am Strand.🏝
    Nach ein paar Tagen hier im Süden, stellen wir fest, dass überwiegend junge Leute und junge, sehr entspannte Familien mit kleinen Kindern ab Babyalter hier Urlaub machen. Naja, ist ja auch irgendwie kein Wunder, es ist ja auch ein Surferbeach.
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  • Day9

    Vorbereitungen für's Wochenende

    January 31 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 32 °C

    Wieder einmal verbrachten wir einen Tag am Strand,...unseren letzten😔,....den wir auch bis zum frühen Abend auskosteten.🏖☀️🌊🏝😎😍
    Wir entschieden uns, am Wochenende selbst organisiert in den Yala Nationalpark zu fahren.
    Von Mirissa aus werden nur Touren mit Abfahrt 04.30 Uhr angeboten. Bei drei Stunden Fahrt ist man dann frühestens 08.30 Uhr im Park und hätte dann auch nur drei Stunden im Nationalpark. Die Chance, Tiere zu sehen ist früh am Morgen sehr viel größer.
    So trafen wir die entsprechenden Vorbereitungen und buchten einen Fahrer, eine 5 stündige Jeepsafari im Park, über eine über einen Blog empfohlene Webseite, und ein Hotel.
    https://my-road.de/yala-nationalpark-safari/

    http://www.srilankayalasafaris.com/

    Dies war insgesamt nicht viel teurer als die angebotene Ganztagestour in Mirissa und extrem viel preiswerter, als bei GetyourGuide zu buchen.
    Da wir schon einmal dabei waren, organisierten wir auch gleich unseren Transfer für Montag nach Negombo und eine individuelle Tour für Dienstag und Mittwoch zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten von Sri Lanka.
    Während der Buchungen nutzte Marc die Chance, mal wieder Carrrom zu spielen,....auch wenn er gegen die Einheimischen nicht wirklich eine Chance hatte, machte es ihm großen Spaß und er wurde von Spiel zu Spiel besser.👍😊🥈
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Carrom
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  • Day20

    Sri Lanka Tag 20

    January 20 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute sind wir gegen halb 7 aufgewacht und haben einige Vögel und ein paar Wasserbüffel beim vorbeischwimmen beobachtet. Um Punkt 8 Uhr gab es Frühstück, eigentlich waren nur wir beide anwesend, die Portionsgröße war jedoch mindestens für 4 gerechnet. Daran hat man mal wieder gemerkt, dass der Richtwert, für die tägliche Energiezufuhr in Sri Lanka, bei 6000 kcal liegt. 😄
    Nach dem Frühstück ging es, mit einem kurzen Zwischenstopp in einer Werkstatt, weiter nach Mirissa. Wir haben einen neuen Rückspiegel, für umgerechnet einem Euro bekommen, und konnten unsere Fahrt wieder super verkehrstauglich fortsetzen. Die heutigen 120km zogen sich wie Kaugummi und wir waren froh, dass wir nach ca. 70km ein super schönes Café (redbeach Café), direkt am Strand, für eine Pause fanden. Nach einem super leckerem Eiscafe, einer Cola und nem Burger mit Pommes ging es weiter nach Mirissa. Als wir angekommen waren sind wir direkt zum Meer um uns abzukühlen. Ansonsten stand für uns nur noch Abendessen, ein kleiner Bummel in der Stadt und Cocktails bei Happy Hour am Strand auf dem Plan. Tag Ende.
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  • Day2

    28 Stunden später...

    January 24 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

    ....sind wir in unserem kleinen Hotel in Mirissa angekommen.😊
    Das mit dem Visum am Airport ging rucki zucki, kostete auch nichts, noch bis 31.01.20,...das Gepäck brauchte schon etwas länger,.... bis wir zum Sri Lanka Rupie (200 LKR =1 Euro) holen am ATM dran waren verging schon mehr Zeit und ganz gemütlich wurde es bei der preiswerten Touristen SIM Karte holen,....und schon waren wir im Urlaubsmodus.😊😎✌
    Unser Fahrer vom Hotel 🚙wartete schon und wir waren echt froh, heute kein Auto mehr fahren zu müssen. Kaum fuhren wir auf den neuen Highway🛣, bekam ich bis zum Hotel nichts mehr von der Fahrt mit.😴😴😴
    Eingecheckt, legten wir uns gleich wieder schlafen....😴🤔 und verschafften uns erst abends einen ersten Eindruck von unserer Umgebung. Wir wohnen nur drei Minuten vom schönen Strand entfernt und es gibt jede Menge kleine Guesthäuser, Restaurants und coole Bars im Backpackerstil. Es geht hier sehr relaxt zu.😍
    Nach einem super leckerem und extrem preiswerten indischen Dinner und einem Absacker🥥🍺 in der Nachbarbar, wartete unser Bett wieder auf uns.😴😴😴
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  • Day156

    Mirissa - Tag 2

    March 4, 2019 in Sri Lanka ⋅ 🌧 26 °C

    Heute ging’s auf Walsafari. Ich hatte mir gestern nach meiner Ankunft hier in Mirissa noch über mein Guest House eine Whale Watching Tour gebucht. Um 6:00 Uhr heute früh stand dann der Tuk Tuk Fahrer vor der Tür und brachte mich zum Hafen. Gegen 7:00 Uhr ging es raus aufs Meer und tatsächlich konnten wir einige Wale sehen. Leider war keiner bereit sich mal aus dem Wasser zu heben, aber immerhin durften wir Rücken und Schwanzflosse bewundern. Schon beeindruckend! 🤩

    Vor dem ablegen des Bootes aus dem Hafen hatte ich allerdings noch nach einer Tablette gegen Seekrankheit gefragt, da ich an meine leider nicht gedacht hatte. Prinzipiell nicht schlimm, ich bekam auch eine, allerdings ist bei ganz vielen dieser Pillen ja die einsätzende Schläfrigkeit ein Problem. Und so war es dann auch. Ich hatte ein nettes Gespräch mit einer Belgierin, die als Coach arbeitet und ich bemerkte im Gespräch, wie ich immer müder wurde. Zurück im Guest House habe ich erst einmal die nächsten 3h im Bett verbracht. Mich irgendwann wieder hochgekämpft und halbwegs ansprechbar habe ich mich dann mit dem Alex aus dem Zug auf einen Kaffee und 2 Pancakes am Strand getroffen.

    Der Tag endete schließlich mit einem leckeren gegrillten Lobster als Abendessen. Den hatte ich seit Kuba vor 3 Jahren nicht mehr.
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  • Day15

    Final stop: Mirissa

    January 30 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 31 °C

    Eindelijk eens ff niks doen☺️ of toch? 🤪
    Eeeenn.... afzien in de zon 🥵👌

  • Day205

    A country to feel good

    March 19, 2017 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 26 °C

    German version and more photos: www.cyclinfornepal.com

    Before I report about my experiences in Sri Lanka, I would like to tell you, why I continued my cycling trip in Sri Lanka. Anyone who has followed the project from the start, knows that I have started with the goal of cycling the complete 12000 km from Munich to Nepal.

    After I decided in Turkey to fly back to Munich, this plan had disappeared.
    (In the blog entry: Turkey - Among the same, I reported on the reason for my return to Munich)

    During my time in Munich, I had to think about how I would go on with the trip, but also make a decision on what my future career depends on.
    For the last two years, I studied a second school subject, to become a full teacher. Before I left, I had final examinations. Unfortuneately I had not passed one exam.
    I was really down, because it was my goal to leave Munich without any time pressure and obligations. For a long time I displaced the decision, if I make a second attempt. In December, however, I had to make a decision: Either to repeat the exam in June 2017 or to study two years for free and to travel without time pressure. It won the reason, so I will be back in Munich in April 2017. This meant that I have a time window of 3.5 months to arrive in Kagate / Nepal.
    I opted for a completely new route. Visit my friend Adi in Dubai and spend one month each in Sri Lanka, India and Nepal. I still wanted to continue to travel by bike, but also experience other things.

    The journey is thus no longer a continuous cycling trip from Munich to Nepal. Its more experiencing countries by bike with the final destination: Kagate in Nepal. The 12000 km mark I will no longer crack. How much distance I ultimately traveled, I will tell in my last blog entry.

    In Sri Lanka, also called as the Pearl of the Indian Ocean, I landed with the plane 6 o'clock in the morning. In the beginning I had booked a hostel near the airport. Actually I wanted to spend another night there, but I could hardly wait to go to Hikkaduwa, which is 130 km away. It was my first destination right on the coast. I put the bike together and took only the most necessary. Camping is in Sri Lanka is good as impossible and cooking utensils I did not need to drag along, since the food in restaurants is extremely cheap (2 € to 3 € for a dish). So I could leave a lot of my equipment behind.

    My path led south along the coast. Right at the beginning I made the acquaintance with the Sri Lankan traffic. Especially the truck drivers and bus drivers driving without regard for losses, so I made several times a stop in the road trench.
    Having arrived in Hikkaduwa, I was looking for a hostel and immediately met other travelers. The first days I spent surfing and snorkeling. One of the main attractions on the beach are three large turtles swimming at the seaside during the day.

    Among the hostelmates was Alex from Germany. The chemistry was right. He also wanted to go further south. Next we met in the village of Merissa. Alex took a bus, I continued cycling.
    Merissa has a beautiful beach known for its beach shacks. A surfspot is also just around the corner and there were just ideal conditions. We liked it so much that we stayed 5 days. I was on the water every day and was regularly infected with surfing.

    On my arrival I had heard of a festival, which takes place in Arugam Bay, in the east of the country. The Internet did not reveal how much a ticket costs and what music direction is played. Alex and I thought it was worth a try. I left my bike in the hostel and finally I was able to enjoy a bus ride.
    Before us lay 280 km for which we will need more than 8 hours. Astonishingly, time passed by in flight. We were literally overwhelmed with impressions.
    The bus drivers drive like mad. In overtaking maneuvers they making from a two-lane road, a three-lane. Partially, the bus was so crowded, that I sat on the top over the engine. Or I stood in the front door, and the wind blew through my face. It was my most adventurous bus trip so far.
    Not far from the festival grounds we had booked our accommodation. On the bus we met Domingo from Chile, who spontaneously joined us.
    In the evening we went to the festival ground. From a distance we already heard the music: trance. I'm not a fan of trance, because the music is too monotonous. There was only a 5-day ticket to buy, which cost 120 €. Since we had taken the long way, we still wanted to enjoy the festival. Without problems we sneaked along the beach on the festival ground. Most visitors were pumped up with drugs and danced in trance. It was an interesting experience, but one evening was enough.
    The next day we relaxed on the beach. Then our paths separated again. Alex went on to the highlands. Domingo stayed for another day, but we met a few days later in Weligama. For me, I went by bus back to Merissa, and from there one town further to Weligama.
    I checked into the hostel Weligama, which had opened only a month ago. It was immediately a family co-operation. I liked it here so much, that it was difficult for me to continue riding.

    But I wanted to see more of Sri Lanka, so I took the off again. I cycled along the coast to the southernmost point, Tangalle. From there I went on towards the highlands. My next goal was Ella, where I would need three to four days. On the way to Ella I met incredibly nice and open-minded people. They were always given a smile.

    Unexpectedly, I passed a national park known for its wild safaris. The next day, I sat with a Norwegian couple, and three friends from Austria in a jeep, and we set off for an 5-hour safari. We got to see many animals. Especially the elephants posed perfectly for our cameras.

    The next day I was back on the bike and reached Ella in the evening. The small village is surrounded by a diverse mountain landscape. A famous peak is the "Liddle Adams Peak", which is reached within an hour and guarantees a great view.

    After two days of stay, my next destination was "Adams Peak", one of the main attractions in Sri Lanka. The mountain is near the city of Hatton and is best reached by train. It is not just a train ride, its one of the most beautiful train journeys you can do in the world. The special feature is that you can sit directly at the door.
    Actually, Steph from Australia (I met her at the hostel) and I wanted to go on the same train, but I had to take a train later because of the bike. We met later in the village at Adams Peak.
    From Hatton it was again 40 km with the bike to Adams Peak. On the way I got invited to a volleyball game, which I could not refuse.

     
    The Adams Peak is a "Must Do" for both, tourists and locals alike. Before you are on top of the 2243 m high summit, 5400 steps must be conquered. Locals of all ages go to the mountain to pray at the summit.

    In our accommodation we met Weston from China. At three o'clock in the morning, we three of us started to see the sunrise at 6.30 a.m. on the peak. Unfortunately it was cloudy on this day, that couldnt shot the sunrise photo.

    Adams Peak was my last major destination in Sri Lanka. On the same day I made my way back to Negombo. The last 130 km were hard but scenic. Two days later I went on to India.

    I liked Sri Lanka so much, that I have to come back. The beaches, the mountains, the people ... I felt like home.

    Janosch
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Veragalle Point

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