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America 2023

South /Central/North America Les mer
  • Sailing on the Seven Seas I

    6. juli 2023, Forente stater ⋅ ☀️ 22 °C

    3 Tage, 2 Nächte Segeltour. 😃 Von Bristol Harbour geht es nach Newport, Third Beach. Dort kommen zwei befreundete Familien an Bord für einen kurzen Segeltörn. Wir übernachten auf dem Boot und machen uns am nächsten Tag auf nach Cuttyhunk Island, heisst raus auf den Atlantik. Über das Walky Talky kommen auf dem Kanal der Coast Guard, den alle als Standard eingeschaltet haben sollten, unterschiedlichste Infos rein: irgendwo brennt ein Boot, woanders eine Person über Bord (deswegen sind wir drei am Boot angeleint), einer hat sein Dinghi (Beiboot) verloren, bei einem anderen läuft Wasser in den Motorraum und er, drei Erwachsene und zwei Kinder müssen gerettet werden. Auf Cuttyhunk Island gibt es Eis, Zecken, und man kann sich auch Hummer 🦞 frisch an Board liefern lassen, wenn man ihn nicht fertig an Land Essen will. Die Schule ist 150 Jahre alt und sehr hübsch von aussen. Wie eigentlich alle Häuser dort. Ein paar Bunker aus dem 2. Weltkrieg gibt es dort auch noch.

    3 days, 2 nights sailing trip. From Bristol Harbour, we were heading to Newport, Third Beach. There, two families who are friends came on board for a short sailing trip. We spent the night on the boat and the next day we headed to Cuttyhunk Island, which meaned sailing out on the Atlantic. On the Coast Guard channel 16, which everyone should have switched on by default, a wide variety of information comes in via walky-talky: somewhere a boat is on fire, somewhere else a person went overboard (that's why the three of us are tied to the boat), one lost his dinghy, another had water leaked into the engine compartment and he, three adults and two children had to be rescued.
    Cuttyhunk Island has ice cream, ticks, and you can also have lobster delivered fresh on board if you don't want to eat it on land. The school is 150 years old and very pretty from the outside. Just like all the houses there. There are also a few bunkers left from World War II.
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  • Sailing on the Seven Seas II

    8. juli 2023, Forente stater ⋅ ☁️ 21 °C

    Mystischer Nebel am Morgen, wunderschön. Mark macht mal wieder Kaffee für die Ladies an Bord. Ohne Wind ist schlecht segeln, aber bequemerweise hat die Seven Seas einen Motor, so dass wir gemütlich durch die Nebelsuppe Richtung Bristol tuckern, bevor die Sonne rauskommt und wir uns wieder alle vermummen müssen. Heute im Coast Guard Funk: ein Boot ist im flachen Wasser des Cuttyhunk Kanals stecken geblieben, offensichtlich kurz nach uns. Nun war Action angesagt, denn vom Meer her kam die dicke Fähre rein, und die brauchte Platz. Und dann der Zusammenstoss zweier Boote nahe Martha’s Vineyard, der Promi-Insel. Da gab es dann auch Unterstützung aus der Luft. Ein schwacher Gedanke kam mir dann schon, ob sich da zwei Reiche getroffen haben, die ihre teure Bootstechnik nicht bedienen konnten. Wurscht, denen wurde geholfen und wir kamen trockenen Fußes wieder nach Rhode Island.

    Mystical fog in the morning, beautiful. Gentleman Mark makes again coffee for the ladies on board. No wind means no sailing, but conveniently the Seven Seas has an engine, so we can chug through the soup of fog towards Bristol until the sun comes out and we all have to mask up again. On the Coast Guard radio today: a boat got stuck in the shallow waters of the Cuttyhunk Channel, apparently just after we left. Now action was required, because the big ferry came in from the sea and needed space to go through. And then the collision of two boats near Martha's Vineyard, the celebrity island. To solve this even air support was necessary. A faint thought came to me that maybe two rich people had “met” who could not use their expensive boat technology properly. It didn't matter, they were helped and Mark and Kristen brought us all safely back to Rhode Island.
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  • Washington, First Impressions

    11. juli 2023, Forente stater ⋅ ☀️ 32 °C

    Washington war ursprünglich nicht geplant, aber warum eigentlich nicht? Das weisse Haus ist wirklich weiss, das Oval Office allerdings gar nicht da drin, sondern in einem niedriger gelegenen Nebengebäude. Viel eindrucksvoller ist aber eigentlich ein grosses Gebäude daneben. Das Dwight D. Eisenhower Executive Office Building. Das Gebäude ist im Besitz der Verwaltung des Weißen Hauses und des Executive Office des Präsidenten. Es wurde zwischen 1871 und 1888 im französischen Second-Empire-Stil errichtet - das Dach erinnert doch sehr an das vom Louvre in Paris. Beeindruckend sind die 4 Etagen mit Säulen aussen. Heute ist es hauptsächlich der Sitz des Vizepräsidenten. 553 Zimmer, 87 x 160m lang, 7 Etagen, 900 Außenssäulen.
    Weiter geht’s zum Washington Monument. Das ist der allseits bekannte weiße Marmorturm in der Form eines Obelisken, der sich auf einem Hügel auf der National Mall befindet – einer Verbindungsgeraden zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial. Die Bauphase dauerte von der Grundsteinlegung am 4. Juli 1848 bis zum 6. Dezember 1884. Geldmangel, Streitigkeiten und der amerikanische Bürgerkrieg sorgten für einen Baustop zwischen 1854-1879. Die Bauunterbrechung lässt sich noch heute an den unterschiedlichen Qualitäten der Verblendsteine im unteren Drittel im Vergleich zu denen in den oberen zwei Dritteln des Bauwerks ablesen.
    Das Abraham Lincoln Memorial ist auch sehr eindrucksvoll. Er thront meterhoch in der Mitte in dieser berühmten Pose, Säulen trennen ihn von den zwei Seitenwänden. In diese sind zwei berühmte Reden eingraviert. Klare und leicht verständliche Worte, gegen Sklaverei und gegen den Bürgerkrieg. Schien nicht der schlechteste Präsident gewesen zu sein. Im Gegensatz zu Jefferson, aber zu dem komm ich ein anderes Mal.

    Visiting Washington wasn't originally planned, but actually why not? The White House is really white, but the Oval Office isn't directly in there, but in a lower building just next to it. Much more impressive is actually a large building next door. The Dwight D. Eisenhower Executive Office Building. The building is owned by the White House Administration and the President's Executive Office. It was built between 1871 and 1888 in the French Second Empire style - the roof is very reminiscent of that of the Louvre in Paris. The 4 floors with columns outside are impressive. Today it is primarily the seat of the Vice President. Impressive 553 rooms, 87 x 160m long, 7 floors, 900 outdoor pillars.
    We continued to the Washington Monument. This is the well-known white marble tower in the shape of an obelisk, located on a hilltop on the National Mall - a straight line connecting the Capitol and the Lincoln Memorial. The construction phase lasted from the laying of the foundation stone on July 4, 1848 to December 6, 1884. Lack of money, disputes and the American Civil War caused construction to stop between 1854-1879. The interruption in construction can still be seen today in the different qualities of the facing bricks in the lower third compared to those in the upper two thirds of the building.
    The Abraham Lincoln Memorial is also very impressive. He is enthroned meters high in the middle in this famous pose, columns separate him from the two side walls. Two famous speeches are engraved on them. Clear and easy to understand words, against slavery and against the civil war. Didn't seem like the worst President. Unlike Jefferson, but I'll get to that another time.
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  • African American History Museum

    12. juli 2023, Forente stater ⋅ ⛅ 33 °C

    Am 24. September 2016 strömten riesige Menschenmengen in die National Mall, als Präsident Barack Obama, der erste schwarze Präsident des Landes, das neue Museum nach fast einem Jahrhundert Planung offiziell einweihte.
    Das Museum ist beeindruckend - eindringlich beeindruckend. Es beginnt 200 Jahre vor der transatlantischen Sklaverei, wenn Europäer und Afrikaner friedlichen Handel betrieben. Das änderte sich, als Amerika entdeckt und besiedelt wurde. Die dortigen Ureinwohner, v.a. in Süd- und Zentralamerika wurden zahlenmäßig durch eingeschleppte Krankheiten stark dezimiert. Wer sollte nun die neu gegründeten Plantagen bearbeiten? Der kürzeste Weg führte nach Westafrika. 12,5 Millionen Menschen dort würden in den nächsten Jahrhunderten (1514-1866) gekidnappt, verschleppt und verklavt werden, ganze Generationen würden als Sklave geboren werden. Kolonialmächte wie Portugal, England, Spanien oder auch Holland zogen den transatlantischen Sklavenhandel gross auf. Afrikaner wurden liegend oder sitzend auf Booten zusammengepfercht, monatelang. Wer starb, wurde Haifutter. und es starben viele. Sehr viele.
    12 der 18 ersten Präsidenten der USA waren selbst Sklavenhalter, das Kapitol wurde mit Unterstützung von Sklaven gebaut. Die neue freie Welt war paradoxerweise nicht für alle frei. Der Bürgerkrieg (1861-1865) zwischen Nord und Süd war der Krieg für oder gegen die Sklaverei. Aber auch danach ging die Diskriminierung weiter, u.a. mit dem Ku-Kux-Klan. Der Klan bestand 1865 bis 1871 (und wiederum 1915 bis 1944). Die Diskriminierung ging weiter mit der offiziellen Rassentrennung. Die Black Power Movement und heutezutage die Black Lives Matter Bewegung kämpfen weiterhin gegen die Unterdrückung und Diskriminierung von Schwarzen. Auf zwei Etagen wurden hingegen die ersten Afro-Amerikanischen Stars in Musik, Sport und Film dargestellt. Im Contemplative Court mit Wasserfall kann man in Ruhe über das Gesehene nachdenken. Ich konnte nicht. Nach 5 Stunden in der klimatisierten Luft waren meine Finger leicht angefroren. Also raus in die Sonne.

    On September 24, 2016, massive crowds filled the National Mall as President Barack Obama, the nation’s first black president, officially dedicated the new museum with the ringing of a bell to signal the official opening, after nearly a century of fitful planning.
    (https://www.smithsonianmag.com/smithsonian-inst…)
    The museum is impressive - hauntingly impressive. It starts 200 years before the transatlantic slavery began - when Europeans and Africans engaged in peaceful trade. That changed when America was discovered and settled. The indigenous people there, especially in South and Central America, were severely decimated by imported diseases. Who should work on the newly established plantations? The shortest route led to West Africa. 12.5 million people there would be kidnapped, abducted and enslaved in the next centuries (1514-1866), whole generations would be born as slaves. Colonial powers such as Portugal, England, Spain and Holland were the main drivers of the transatlantic slave trade. Africans were crammed into boats, lying or sitting, for months. Whoever died became shark food. And many died. Many many.
    12 of the first 18 presidents of the USA were slave owners themselves, and the Capitol was built with the help of slaves. Paradoxically, the new free world was not free for all. The Civil War (1861-1865) between North and South was also the war for or against slavery. But even after that, the discrimination continued, including with the Ku-Kux-Klan. The clan existed from 1865 to 1871 (and again from 1915 to 1944). Discrimination continued with official racial segregation. The Black Power Movement and today the Black Lives Matter movement continue to fight against oppression and discrimination against black people. On the other hand, the first Afro-American stars in music, sports and film were presented on two floors. In the Contemplative Court with a waterfall you can think about what you have seen. I could not. After 5 hours in the conditioned air, my fingers were slightly frozen. So time to get out into the sun.
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  • American Indian Museum

    12. juli 2023, Forente stater ⋅ ⛅ 33 °C

    Nach dem African American Museum war dieses hier … anders. (Ich wollte eigentlich zum Kapitol, entschied mich aber um. Und da stand zufällig dieses Museum rum). Hier hat sich auch ein Architekt verwirklicht…
    Am interessantesten zu Beginn noch die originalen Kleidungsstücke. Daneben ein Raum, der an Beispielen auflistete, wie sehr das indianische Einzug in den amerikanischen Alltag genommen hat. Und dann noch der Abschnitt, der sich mit der Vertreibung der indianischen Stämme von der Ostküste in die neugeschaffenen Indianerreservate weiter im Westen befasste. Und da kommt wieder Präsident Jefferson ins Spiel, der sich stark dafür einsetzte. (Jefferson war auch der, der selbst über 400 Sklaven hatte, eine davon schwängerte er gleich 10 Mal.) Sympathischer Mann. Häßlich war er auch noch, nur so nebenbei erwähnt. Knapp 68.000 Indianer wurden vertrieben, zuviele überlebten das nicht. Der letzte Teil war Pocahontas gewidmet. Die gab‘s offensichtlich nicht nur im Disneyfilm. Eine Häuptlingstochter, die den weissen Soldaten/Siedlern half, einen auch heiratet und in London Werbung für das Leben in der neuen Welt machte. Alt wurde sie dort nicht, hat das Wetter nicht vertragen. Im Kapitol hat sie ein Gemälde gewidmet bekommen. Grosses Kino für eine Indianerin.

    Compared to the African American Museum, this one was... different. (I actually wanted to go to the Capitol, but changed my mind. And that's where this museum happened to be). An architect has also realized himself here...
    Most interesting at the beginning are the original pieces of clothing. Next to it is a room that uses examples to list the extent to which Native Americans have entered everyday life in America. And then the section dealing with the expulsion of the Indian tribes from the east coast to the newly created Indian reservations further west. And that's where President Jefferson comes in again, who pushed hard for it. (Jefferson was also the one who had more than 400 slaves himself, one of them he got pregnant 10 times.) Likeable man. He was also ugly, just to mention that in passing. Almost 68,000 Indians were expelled, not all survived. The last part was dedicated to Pocahontas. Apparently it wasn't just a Disney movie. A chief's daughter who helped the white soldiers/settlers, also married one and promoted life in the new world in London. She didn't get old there - she couldn't stand the weather. A painting was dedicated to her in the Capitol. Great cinema for an Indian girl.
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  • Washington, Georgetown

    12. juli 2023, Forente stater ⋅ 🌙 29 °C

    Vorbei am Smithonian Hauptquartier, die haben etliche der grossen Museen unter sich. Das Washington Monument verdunkelte kurz die Sonne.
    Georgetown ist ein reizvolles Viertel mit Architektur im föderalen Stil, kopfsteingepflasterten Straßen. Das Nachtleben spielt sich in lebhaften Studentenbars, traditionellen Tavernen und kleinen Lounges mit Livemusik ab. Die Georgetown University war ehemals von Priestern betrieben und ist heute ein riesiger Komplex.

    Past the Smithsonian Institution - they have a number of the big museums under their control. The Washington Monument briefly eclipsed the sun.
    Georgetown is a charming neighborhood with Federal-style architecture, cobblestone streets. Nightlife takes place in lively student bars, traditional taverns and small lounges with live music. Georgetown University was once run by priests and is now a massive complex.
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  • Washington, Holocaust Museum

    13. juli 2023, Forente stater ⋅ ☀️ 30 °C

    Sehr eindrucksvoll und extrem gut präsentiert. sollte man sich anschauen, so schrecklich es auch ist. Teils waren Videos und Bilder hinter Sichtwänden, damit jüngere Kinder das nicht sehen konnten/mussten. Viele hatten Tränen in den Augen. Man weiss das meiste, und kann es doch nicht begreifen.

    Very impressive and extremely well presented. Should be seen, awful as it is. Some of the videos and pictures were behind screens so that younger children couldn't/needed to see them. Many had tears in their eyes. You know most of it, and yet you cannot understand it.
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  • Washington, Capitol

    13. juli 2023, Forente stater ⋅ ☀️ 34 °C

    Wiki: Das Kapitol befindet sich auf einem Plateau, das etwa 30 Meter über den nahegelegenen Potomac River ragt. Da es das erste große Gebäude nach dem Weißen Haus war, das in der Planhauptstadt Washington gebaut wurde, entstand der Rest der Stadt um es herum. Der Architekt Washingtons, Pierre Charles L’Enfant, hatte bei der Gestaltung der Stadt zwei wesentliche Inspirationsquellen: den Palast in Versailles als Gartenanlage – und eine Skizze des Karlsruher Fächers, die Thomas Jefferson von seiner Deutschlandreise im Jahre 1788 mitgebracht hatte. Daher verlaufen die Straßen vom Kapitol aus fächerförmig und um das Gebäude herum im Schachbrettmuster mit diagonalen Querstraßen.
    George Washington legte 1793 den Grundstein für das zukünftige Parlament. Einen Großteil der Bauarbeiten erledigten Sklaven. Ursprünglich sollten in Europa angeworbene Arbeiter das Gebäude errichten, jedoch fand das Angebot in Europa wenig Anklang.
    Das Kapitol besteht aus zentralem Rotunde sowie Nord- und Südflügel. Auf der Rotunde sitzt eine eindrucksvolle Kuppel, auf deren Spitze die sechs Meter hohe Bronzestatue „Statue of Freedom“ steht. Sie zeigt eine klassische weibliche Freiheitsfigur, deren Hand auf einem Schwert ruht. Die Figur trägt einen römischen Helm, den die amerikanischen Symbole Federn, Vogelklauen und einem Adlerkopf krönen. Die Statue steht auf einem gusseisernen Erdball, auf dem das Motto der USA eingraviert ist: E Pluribus Unum (lat., wörtlich: „Aus vielen eines“; englisch: One from many). Die Verwendung des Wahlspruchs auf dem 1782 entstandenen Siegel der Vereinigten Staaten bezog sich ursprünglich auf die einzelnen Bundesstaaten, die zusammen die Vereinigten Staaten bilden. Heute wird er oft auch auf die verschiedenen Völker und Ethnien bezogen, aus denen das Volk der Amerikaner entstanden ist.

    Wiki: The Capitol sits on a plateau that towers about 30 meters above the nearby Potomac River. Because it was the first major building after the White House to be built in the plan capital of Washington, the rest of the city grew up around it. Washington's architect, Pierre Charles L'Enfant, had two main sources of inspiration when designing the city: the palace in Versailles as a garden - and a sketch of the Karlsruhe fan that Thomas Jefferson had brought back from his trip to Germany in 1788. As such, the streets fan out from the Capitol and around the building follow a checkerboard pattern with diagonal cross streets.
    George Washington laid the foundation for the future Parliament in 1793. Most of the construction work was done by slaves. Workers recruited from Europe were originally supposed to erect the building, but the offer was not well received in Europe.
    The Capitol consists of a central rotunda and north and south wings. The rotunda features an impressive dome, topped by the six-meter-tall bronze Statue of Freedom. It shows a classic female figure of liberty, her hand resting on a sword. The figure wears a Roman helmet crowned by the American symbols of feathers, bird claws and an eagle's head. The statue stands on a cast-iron globe engraved with the USA's motto: E Pluribus Unum (Latin, literally "One from many"). The use of the motto on the 1782 seal of the United States originally referred to the individual states that together form the United States. Today it is also often referred to the various peoples and ethnic groups from which the American people emerged.
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  • Washington, Capitol Hill

    13. juli 2023, Forente stater ⋅ ☀️ 35 °C

    Im kleinen Museum im Kapitol kann man super nachvollziehen, wie die Stadt am Reißbrett entstanden ist und langsam gefüllt wurde. Ausserhalb des Kapitols liegen mit der Library of Congress und dem Obersten Gerichtshof weitere beeindruckende Gebäude in Wurfweite. Durch die Hitze gehts es am späten Nachmittag Richtung Hafen runter. Es gibt Fish&Chips auf der Hafenmauer.

    In the small museum in the Capitol, you can really understand how the city came into being on the drawing board and was slowly filled in reality. Outside of the Capitol, other impressive buildings are within walking distance, including the Library of Congress and the Supreme Court. Due to the heat, I head down towards the harbor in the late afternoon. There is fish and chips on the harbor wall.
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  • Virginia, Arlington Cemetry

    14. juli 2023, Forente stater ⋅ ☀️ 28 °C

    Der Nationalfriedhof Arlington liegt in Arlington im Bundesstaat Virginia unmittelbar südwestlich der Bundeshauptstadt Washington, D.C., von der er durch den Potomac River getrennt wird. Im Südosten grenzt er an das Gelände des Pentagons. Der Friedhof wurde 1864 während des Bürgerkrieges errichtet.
    Hier stand nämlich das Haus der Familie von General Lee (Südstaaten). Das Gebiet von Washington DC gehörte bereits zu den Nordstaaten/Union, also dem Kriegsgegner. Als die Familie Lee fliehen musste, entschied der General der Nordstaaten, in Lees Garten und 80 Hektar grossen Land drumherum die vielen Toten der Union beizusetzen. Damit Lee, sollte er jemals zurückkommen, täglich sehen müsste, was er angerichtet hat. (Es gab in der Gegend viele Tote, da die jeweiligen Hauptstädte Washington und Richmond nur gut 170km auseinander liegen und es dazwischen viele Schlachten gab). Lee kam nicht mehr zurück, das Land wurde ihm abgekauft (nach einer Klage der Familie vor dem Surpreme Court) und der Friedhof blieb. Bei Kriegsende einnJahr später lagen hier bereits 16.000 Soldaten.) Jährlich finden hier knapp 5.400 Beerdigungen statt. Mit über 260.000 Gräbern seit seinem Bestehen ist der Nationalfriedhof in Arlington – nach dem Calverton-Nationalfriedhof in New York – der zweitgrößte Friedhof der USA. Hier werden gefallene Soldaten beerdigt, aber auch teils ihre Angehörigen, Soldaten und ehemalige Soldaten, die nicht im Kampf gestorben sind und Angehörige der Armee.
    Neben John F. Kennedy, der ein überraschend schlichtes Grab mit ewiger Flamme hat, liegen hier noch 2 weitere US Präsidenten begraben.

    Arlington National Cemetery is located in Arlington, Virginia, immediately southwest of the federal capital Washington, D.C., from which it is separated by the Potomac River. In the south-east it borders on the grounds of the Pentagon. The cemetery was established in 1864 during the Civil War.
    This is where the house of General Lee's family (Southern States) stood. The Washington DC area already belonged to the Northern States/Union, i.e. the war enemy. When the Lee family had to flee, the Union General decided to bury the many Union dead in Lee's garden and 200 acres surrounding it. So that if Lee ever comes back, he'll have to see what he's done every day. (There were many deaths in the area as the respective capitals of Washington and Richmond are just over 100 miles apart and there have been many battles in between). Lee never came back, the land was bought from him (following a family lawsuit in the Supreme Court) and the cemetery stayed. At the end of the war a year later, 16,000 soldiers were already lying here. Almost 5,400 funerals take place here every year. With over 260,000 graves to date, Arlington National Cemetery is the second largest cemetery in the United States, after Calverton National Cemetery in New York. Fallen soldiers are buried here, but also some of their relatives, soldiers and former soldiers who did not die in combat and members of the army.
    In addition to John F. Kennedy, who has a surprisingly simple grave with an eternal flame, 2 other US presidents are buried here.
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  • Washington

    14. juli 2023, Forente stater ⋅ 🌙 23 °C

    Washington ist schöner als erwartet. Erstens sind die Leute extrem höflich. Die Stadt ist unglaublich sauber. Es ist natürlich der Mittelpunkt der Politik, aber auch der amerikanischen Geschichte, was die Stadt sehr interessant macht. Obwohl das amerikanische Pathos allgegenwärtig ist, bekommt man endlich einen Einblick, woher dieses kommt. Es gibt viele Parks, ausgedehnte Grünflächen und viel Wasser, da der Fluss Potomac eine Grenze der Stadt ist. Man kann am selben Tag erfrieren oder in der Hitze eingehen. Die Mall, wo die Zuschauer bei der Vereidigung des Präsidenten stehen, ist quasi eine Ansammlung von Museen und Gallerien, eines neben dem anderen. Alle Museen, die ich besucht habe, waren kostenlos, also für jedermann zugänglich. Essen ist teuer, überall große SUV-Autos. Metro funktioniert gut, sauber und modern. Also, kann man sich mal ansehen!

    Washington is prettier as expected. First of all, the people are extremely polite. The city is super clean. It is the centre point for politics, of course, but also for the American history, which makes the city very interesting. Although the American pathos is everywhere… you finally get a glimpse of where it comes from. You will find many parks, stretched green areas and water views. You can freeze to death or die of heat at the same day. The mall is literally a stretch of museums and galleries, one next to the other. All museums I have been to were free of charge, means accessible to everyone. Food is expensive, big SUV cars everywhere. Metro is working fine, clean and modern. Definitively a city being worth a visit!
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  • Train to New York

    17. juli 2023, Forente stater ⋅ ⛅ 24 °C

    Wer hätte gedacht, dass die Zugfahrt von Providence nach New York so landschaftlich schön ist? Über Sumpfland und am Meer entlang, hat man in 3,5 Stunden wirklich viel zu sehen. Nach dem Starkregen am Abend vorher (inkl. einer sehr lauten Sturzflutwarnung am Handy) lag das Gebiet zu Beginn der Reise auch noch im morgendlichen Dunst. Dann spuckt mich der silberne Amtrak-Zug am Bahnhof aus und ich bin in einer anderen Welt. Von Natur ist nicht mehr viel zu sehen, aber dafür die berühmten Wolkenkratzer in unglaublicher Anzahl und Höhe. Der Lärm um mich herum ist immens, aber passt hierher.

    Who knew the Providence to New York train ride was so scenic? Across marshes and along the sea, there really is a lot to see in 3.5 hours. After the heavy rain the evening before (including a very loud flash flood warning on the mobile phone), the area was still in the morning haze at the beginning of the trip. Then the silver Amtrak train spits me out at the station and I'm in another world. There is not much left to see from nature, but the famous skyscrapers in incredible numbers and heights. The noise around me is immense, but fits here.
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  • New York, 5th Avenue

    17. juli 2023, Forente stater ⋅ ☀️ 31 °C

    Die 5th Avenue verbindet mein Hotel mit den Central Park. Eindrucksvoll und leicht protzig, aber die alten Kirchen lockern diesen Stahlbeton-Glas-Tunnel etwas auf.

    5th Avenue connects my hotel to Central Park. Impressive and slightly pretentious, but the old churches loosen up this reinforced concrete and glass tunnel.Les mer

  • New York, Central Park

    17. juli 2023, Forente stater ⋅ ☀️ 32 °C

    Zugegebenermaßen viel grösser, als ich gedacht habe. Am dem Tag zählte mein Handy 27.500 Schritte. Hätte ich aber nicht benötigt um zu wissen, dass es viel war. 🤪 Schön grün, viele Bänke, viele Felsen, Gärten, Sportanlagen, ewige Grasflächen, Bäume, Fahrrad- und Laufwege, ausreichend und saubere (!) toilettenanlagen, Obst-, Eis- und Wasserverkäufer. Eichhörnchen, Spatzen, Stare, Wanderdrosseln, Ratten, Hasen. Hunde nur an der Leine. Und soooo viel Platz. Mittendrin das Jackie Onassis Wasserreservoir, welches früher der Trinkwasserversorgung der Stadt diente. Dazu noch etliche kleine Teiche und Brücken. Der Blick zur Skyline war diesig - eine Folge der Waldbrände in Kanada. Herrlicher Park und seinen ursprünglichen Zweck, einen Natur-Ausgleich zur Betonwüste drumherum zu bieten, den erfüllt er immer noch. Bist du drin, vergisst du, dass du in NY bist. Ausser, es fliegt gerade ein Helikopter drüber oder draussen fährt ein Sirenengeheul vorbei, was so alle 10 min der Fall ist. Wurscht, ist schön hier. 👍🏻

    Admittedly a lot bigger than I thought. My cell phone counted 27,500 steps that day. But I didn't need to know that it was a lot. 🤪 Beautifully green, lots of benches, lots of rocks, gardens, sports facilities, eternal grassy areas, trees, bike and running paths, sufficient and clean (!) toilet facilities, fruit, ice cream and water vendors. Squirrels, sparrows, starlings, robins, rats, rabbits. Dogs only on a leash. And so much space. Right in the middle is the Jackie Onassis water reservoir, which used to supply the city with drinking water. There are also a number of small ponds and bridges. The view of the skyline was hazy - a result of the forest fires in Canada. Wonderful park and its original purpose of offering a natural balance to the concrete desert around it, which it still fulfills. When you're in, you forget you're in NY. Unless a helicopter is flying overhead or a siren is wailing outside, which is the case every 10 minutes. It doesn't matter, it's nice here. 👍🏻
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  • New York, MOMA I

    18. juli 2023, Forente stater ⋅ ☁️ 24 °C

    Im Wolkenbruch ging es zum Museum für Moderne Kunst. Hilft ja nichts, musste zu einer bestimmten Uhrzeit da sein. Vorteil: Leere Bürgersteige, weil sich alle irgendwo untergestellt hatten. Nachteil: triefend nasse Socken und Schuhe. Und das blieben sie auch für die nächsten Stunden. Danke.
    Das Museum: Man kann sich super innerhalb der einzelnen Etagen verlaufen. Habe es ausprobiert. Ausstellungen gehen über die komplette Palette, je nachdem, was die einzelnen Gönner so hergegeben haben, bzw. gesammelt haben. Aber das machte das Ganze sehr abwechslungsreich. Zum Glück nicht allzu viele Kunstwerke, wo du davor stehst und dich fragst, was das soll. Mit Freude habe ich mir immer die Kindererklärungstexte durchgelesen. 🤪 Ich lade hier mehrere Bilder aus dem MOMA hoch, weil ich weiss, dass das etliche von euch interessiert.

    In the cloudburst I went to the Museum of Modern Art. Couldn’t wait, had to be there at a certain time. Advantage: Empty sidewalks because everyone had sheltered somewhere. Disadvantage: soaking wet socks and shoes. And they stayed that way for the next few hours. Thanks.
    The museum: You can easily get lost within the individual floors. Tried it. Exhibitions cover the entire range, depending on what the individual patrons have given away or collected. But that made the whole thing very varied. Luckily not too many works of art where you stand in front of it and wonder what it's all about. I always enjoyed reading the children's explanatory texts. 🤪 I am uploading several pictures from the MOMA here because I know that many of you are interested.
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  • Times Square & Vessel

    19. juli 2023, Forente stater ⋅ ☁️ 25 °C

    Der Broadway und der Times Square bei Tageslicht und dazu noch bei herannahendem Regen… Trotzdem irgendwie beeindruckend. Aber ich werde noch mal des Nächtens wiederkommen. Eigentlich war ich nur hier, um meinen Busabfahrtsplatz für Samstag zu checken und dann zur Westseite Manhattans weiterzulaufen. Dort steht „The Vessel“. Vessel ist der gestalterische Mittelpunkt im zwei Hektar großen Park „Public Square and Gardens at Hudson Yards“, der von den Wolkenkratzern der Hudson Yards umgeben ist. Die aufwändige wabenartige Struktur ist 45,7 m hoch,besitzt 16 Stockwerke und besteht aus 154 Treppen, 2500 Stufen und 80 Podesten, die die Besucher besteigen könn(t)en. An der Basis beträgt der Durchmesser etwa 15 m und erweitert sich nach oben allmählich auf 46 m.
    Es war mal begehbar, nun aber nicht mehr. Wiki dazu: Im Januar 2021 musste die Struktur nach drei Selbstmorden vorerst geschlossen werden. Die Betreiber berieten zunächst ohne konkrete Lösung, wie man hier Suizide verhindern kann. Im Mai 2021 hatte man es unter den Bedingungen wiedereröffnet, indem die Besucher mindestens einen Begleiter haben mussten. Nachdem zwei Monate später ein weiterer Selbstmord geschah, als ein Teenager im Beisein seiner Familie in die Tiefe sprang, wurde Vessel auf unbestimmte Zeit geschlossen. Anschließend testete man verschiedene Sicherheitskonzepte, vorerst ohne befriedigendes Ergebnis. Inzwischen ist Vessel an der Basis auf der untersten Ebene wieder für Besucher kostenlos zugänglich, während die Treppen und der Lift weiterhin gesperrt sind.

    Broadway and Times Square in daylight and with rain clouds approaching... Still somehow impressive. But I'll come back again at night. Actually, I was just here to check my bus departure spot for Saturday and then walk on to the west side of Manhattan as I wanted to see "The Vessel". Vessel is the design focal point in the five-acre „Public Square and Gardens at Hudson Yards“, which is surrounded by the skyscrapers of Hudson Yards. The intricate honeycomb structure is 45.7m high, has 16 floors and consists of 154 staircases, 2500 steps and 80 platforms for visitors to climb. At the base the diameter is about 15 m and gradually widens to 46 m at the top.
    It used to be walkable, but not anymore. Wiki on this: In January 2021, the structure had to be closed for the time being after three suicides. The operators initially discussed how to prevent suicides without a concrete solution. It was reopened in May 2021 under the conditions that visitors had to have at least one companion. After another suicide two months later, when a teenager jumped in front of his family, Vessel was closed indefinitely. Various security concepts were then tested, initially without satisfactory results. Meanwhile, Vessel at the base on the lowest level is again open to visitors free of charge, while the stairs and elevator remain closed.
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  • New York, High Line

    19. juli 2023, Forente stater ⋅ ☁️ 24 °C

    Die High Line ist eine 2,6 Kilometer lange und 7,5 Meter über dem Boden liegende, nicht mehr als solche genutzte Güterzugtrasse im Westen von Manhattan, die von 2006 bis 2023 zu einer Parkanlage, dem High Line Park, umgebaut wurde. Sie führt durch die Stadtteile Meatpacking District und Chelsea.
    Der Verkehr der Güterzüge der West Side Line auf einer Straße führte zu zahlreichen Unfällen mit Fußgängern und Fahrzeugen, was der 10th Avenue den Namen der Death Avenue einbrachte. Die New York Central Railroad, die Stadt und der Staat New York einigten sich deshalb 1929 im Rahmen eines Stadterneuerungsprogramms darauf, die Strecke durch eine Hochbahnstraße – die heute so genannte High Line – zu ersetzen. LKWs ersetzten aber einige Jahrzehnte später die Bahn. Der letzte Zug auf der High Line verkehrte im Herbst 1980 und war mit gefrorenen Truthähnen beladen. Der grösste Teil wurde danach abgerissen, eine Bürgerinitiative setzte sich für den Erhalt des bestehenden Abschnittes ein und hatte Erfolg.

    The High Line is a 1.6-mile (2.6 km) long, 25-foot (7.5 m) above ground disused freight line in west Manhattan that was converted into a park area, the High Line Park, from 2006 to 2023. It runs through the Meatpacking District and Chelsea.
    The traffic of West Side Line freight trains on a street resulted in numerous accidents involving pedestrians and vehicles, earning 10th Avenue the nickname of Death Avenue. The New York Central Railroad, the city and the state of New York therefore agreed in 1929 as part of an urban renewal program to replace the route with an elevated railway road - today known as the High Line. However, trucks replaced the railways only a few decades later. The last train on the High Line ran in the fall of 1980 and was loaded with frozen turkeys. The largest part was then demolished, a citizens' initiative campaigned for the preservation of the existing section and was successful.
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  • New York, Hudson River Park

    19. juli 2023, Forente stater ⋅ ☁️ 25 °C

    Der Hudson River Park ist ein Uferpark am (Überraschung) Hudson River, der sich von der 59sten Strasse nach Süden bis zum Battery Park erstreckt. Der Park, ein Bestandteil des Manhattan Waterfront Greenway, erstreckt sich über 7,2 km und umfasst 220 ha und ist damit nach dem 341 ha großen Central Park der zweitgrößte Park in Manhattan.
    Es ist wirklich gemütlich, hier spazieren zu gehen, die Freiheitsstatue immer im Blick, umgeben von Joggern und anderen entspannten Menschen, nur ein paar Straßen von Downtown Manhattan entfernt. Es gibt viele kostenlose Sportmöglichkeiten, wie zum Beispiel kostenlose Tennisplätze, Basketballplätze, gratis Kanufahren usw. Immer wieder kommen Spielplätze und kostenlose Toiletten. Einfach großartig!!

    Hudson River Park is a waterfront park on the North River (Hudson River) that extends from 59th Street south to Battery Park. The park, a component of the Manhattan Waterfront Greenway, stretches 4.5 miles (7.2 km) and comprises 550 acres (220 ha), making it the second-largest park in Manhattan after the 843-acre (341 ha) Central Park.
    It was really amazing walking here, surrounded by joggers and other relaxed people, just a few streets away from Downtown Manhattan. They setup a lot of free sporting activities, such as free tennis courts, Basketball fields, free canoeing, etc. Playground and free toilets along the way. Simply great!!
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  • New York, Ground Zero & One WTC

    19. juli 2023, Forente stater ⋅ ⛅ 26 °C

    Das Museum zu 9/11 ist wieder so ein Ort, wo der Horror die Seele packt, man unheimlich traurig wird und sich fragt, wie Menschen das Menschen antun können. Wertungsfrei. Die wenigen originalen Ausstellungsstücke machen einen einfach fassungslos ob der Dimensionen. Die riesigen massiven Stahlpfeiler, zerknautscht durch mit Menschen beladene Flugzeuge. Das Feuerwehrauto, welches beim Einsturz der Türme wie Plastik zerrissen wurde. Man steht nicht nur im Fundament der Türme, die einfach nicht mehr da sind, sondern auch quasi in einem Massengrab. Bis heute war es abstrakt, aber wenn ich mir bildlich vorstelle, dass Flugzeuge in Reichstag, Fernsehturm und aufs Brandenburger Tor fliegen oder - in Wien - auf Hofburg, Schönbrunn und Steffl, wird mir nochmal ganz anders. Man sieht Downtown Manhattan von so vielen Orten in New York, dass war zweifellos ein unglaublicher Horror für alle hier. New York stand still, Tag Null. Und sie haben es, typisch amerikanisch, danach zu einem Ort gemacht, wo man sieht, dass Leben geht weiter (was zu NY passt), aber vergessen wird nicht.

    The 9/11 Museum is again one of those places where the horror grips the soul, you become incredibly sad and wonders how people can do this to other people. Unbiased. The few original exhibits simply stunned by the dimensions. The huge massive steel pillars crushed by airplanes laden with people. The fire truck that was torn like plastic when the towers collapsed. You are not only standing in the now empty foundations of the towers, which are simply not there anymore, but also in a kind of mass grave. Until today it was abstract, but when I imagine that planes are flying in the Reichstag, the television tower and the Brandenburg Gate or - in Vienna - on the Hofburg, Schönbrunn and Steffl, I feel horror. You can see Lower Manhattan from so many places in New York that it was undoubtedly an unbelievable horror for everyone here. New York stood still, day zero. And then, typically American, they turned it into a place where you can see that life goes on (which suits NY), but is not forgotten.
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