Sweden
Norrköpings Kommun

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Travelers at this place
    • Day 62–64

      Erschöpping in Nörrköping

      June 29 in Sweden ⋅ ☁️ 21 °C

      In den letzten Tagen haben wir einen Überfluss an neuen Eindrücken gesammelt und das spürten wir auch stark. Im Shelter sitzend war unser beider Grenze erreicht, nein, sogar überschritten. Tränen fließen. Eine Pause ist dringend notwendig.

      Wir haben uns aufgerafft und für den nächsten Tag eine Unterkunft für 2 Tage im Osten von Schweden - Norrköping (gesprochen: Norrschöping) - gebucht. Am frühen Morgen zogen wir los, stiegen in den Bus und fuhren davon. Das System der Öffis und dessen Bezahlung erwies sich dabei noch als Herausforderung. Eine sehr nette Frau half uns und lotste uns bis zum Zielort. In Norrköpping angekommen, ließen wir alles fallen, duschten heiß, stiegen in das warme, gemütliche große Bett und klotzen TV.

      Wir waren voll mit Eindrücken: Dänemarks Highlights, die Überfahrt, Göteborg und somit unser 3. Land und die Natur. Wir kamen mit der Verarbeitung dessen nicht hinterher und unsere Nerven lagen plank.

      Nach über 2 Monate eine gute Prognose, denken wir.

      Auch in Norrköping hieß es wieder, neu planen: wohin? Wie lange? Was darf es kosten? Was brauchen wir?
      Und wieder flossen Tränen und wir haben auch unsere unangenehmen Gefühle rausgelassen. Das Planen und Recherchieren kotzte uns an. Wir hatten keinen Bock darauf. Wir brauchten Ruhe und dennoch: wir mussten! Einen ganzen kack Tag haben wir gebraucht, um uns einig zu werden, ein Ziel zu finden und zu buchen. Es war so gut wie nichts frei, was in unser Budget passte. Zudem ist Ferienzeit und wir hatten anfangs andere Pläne und haben natürlich deswegen nichts vorgebucht. Pünktlich zur Nachtruhe war dann doch alles geschafft. VIMMERBY. Wir werden eine Woche in Vimmerby sein. In der Stadt von Astrid Lindgren.

      Wir nahmen uns vor, dort auch gleich die weitere Reise zu planen, um Stress zu vermeiden. Geschafft!

      Wir wissen, dass man Reisende manchmal um ihre Reise beneidet. Dass man selbst gern auf so lange oder noch längere Reise gehen mag. Und es lohnt sich in jedem Fall. Doch man muss sich selbst bewusst machen, dass das nicht mit einem Urlaub ala "Strand und a.i." zu vergleichen ist.

      Christine Thürmer, die am weitesten gewandert Frau der Welt, die wir vor unserem Abenteuer treffen durften, sagte einmal in einem Interview: "Sieh so eine Reise nie als Urlaub. Betrachte sie wie deine Arbeit. Jeden Tag hast du ein Stück Arbeit und deine Aufgaben vor dir." So oder so ähnlich. Und ja, so ist eine solche Reise gut zu meistern. Es ist nicht jeden Tag alles schön. Es gibt Tage wie diese, die anstrengend sind, die dir den letzten Nerv rauben, du vollkommen angepisst bist, du keinen Bock mehr hast und einfach nur noch Ruhe brauchst.

      Und wisst ihr was? All das ist ok und gehört dazu.

      Was wir geschafft haben ist unglaublich. Sowas von! Und jetzt machen wir einfach ein bisschen Urlaub.

      LIEBE GEHT RAUS! ❤️
      20 km
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    • Day 24

      Ågelsjön Zwischenstopp

      June 16 in Sweden ⋅ ☁️ 19 °C

      Heute morgen nutzten wir unseren Standort und sprangen nochmal in den See.
      Danach machte wir uns weiter auf den Weg nach Süden.
      Montag 14.00Uhr müssen wir spätestens an der Fähre sein und es sind noch knapp über 800km zu Fahren.
      Also erstmal auf die Straße.
      Nach knapp 400Km bei Norrköping angehalten um noch eine kurze Runde zu laufen und danach weiter zu fahren.
      Der Platz war super schön, hier hätte man auch gerne noch mehr Zeit verbracht.
      Wege gut angelegt und auch Grillstellen vorhanden.
      Auch das Thema Mücken ist in Schweden an den Stellen an denen wir waren längst nicht so extrem wie in Finnland.
      Wir könnten den Ort jedoch nicht weiter nutzen und setzten uns wieder hinter das Lenkrad um noch weiter runter zu kommen und morgen nur noch 100-150km fahren zu müssen.
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    • Day 15

      Szenenwechsel

      June 29 in Sweden ⋅ 🌙 16 °C

      Ein strahlender Sonnenschein überraschte uns am Morgen. Zwar frisch, aber windstill und ansonsten hier im nirgendwo mitten im Wald einfach wundervoll ruhig. Am Frühstückstisch wird gewetteifert, wer wie viele neu erworbenen Mückenstiche bekommen hat.
      Mittlerweile haben wir eine gute Routine beim Zusammenrödeln gewonnen. Auch die Kids erledigen ihre Aufgaben (fast) ohne Murren.
      Es geht zurück in die Zivilisation, ein Zwischenstop beim Ikea für den obligatorischen Hot Dog und die Kottbullar für das Abendessen gehören heute zum Programm. Ein kleiner Spaziergang durch - natürlich - einen Wald endet dann noch beim Heidelbeerpflücken. 🤭
      Heute wollen wir unbedingt mückenfrei nächtigen, mit fließend heißem Wasser, gern auch am Wasser und nett. Wir haben da mal was vorbereitet🤓, schön durch die Bauerngegend, an diesen vielen entzückenden roten Schwedenhäusern vorbei zu den Schären. Die offizielle Straße überquert dann die Wasserstraße - sprich: Fährverkehr gratis. Wir warten vor der wunderschönen Kulisse, bis es an Bord geht. Nur 200m hinter dem Fähranleger ist unser Tagesziel erreicht: der Jachthafen von Stegeborg. Morgen werden wir die Burgruine besuchen.
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    • Day 12

      Valdemarsvik - Dalmyra gruva 74km

      July 26, 2022 in Sweden ⋅ ⛅ 16 °C

      Heute hab ich erst eine Pause in Valdemarsvik gemacht, dann ging es weiter nach Stegeborg wo eine schöne alte Schlossruine war und ich den Fjord mit der Fähre überquert habe. Heute schlafe ich an einem kleinen See (hier wurde früher Irgendetwas abgebaut) mit einer Seilfähre.Read more

    • Day 7

      Tag 6 auf dem Sörmlandsleden

      August 17, 2022 in Sweden ⋅ ⛅ 24 °C

      Heute bin ich dem Weg wieder gefolgt, allerdings ohne Greg, den habe ich auf dem Campingplatz zurückgelassen und habe eine Wanderung, nur mit Wasserflasche bewaffnet, gemacht.
      Ich habe mich für Plan B entschieden. Noch eine Nacht auf dem Campingplatz und die Runde etwas modifiziert.
      Direkt vor dem Campingplatz gibt es eine Insel, auch hier führt der Wanderweg einmal um die Insel, das ist dann doch ein ganzer Kilometer. Das war mir zu wenig, der Muskelkater muß bekämpft werden. Ich bin dann noch ein Teil der Etappe 37 gelaufen. Das wäre vor Planänderung auch meine Etappe gewesen. Heute ohne Rucksack. War das easy, wieder tolle Aussichten auf den Bårviken. Ich habe heute gelernt, dass dieser Einschnitt der Ostsee ins Land, ähnlich wie die Fjorde in Norwegen oder eine riesige Bucht, Bårviken heißt. Die Bucht ist über 50 Kilometer lang. Und am Nordufer meist steil. Das habe ich gemerkt. Der Weg war zum Teil so steil, das ein Seil da hing, an dem man sich hochziehen oder abseilen konnte 😳. Ohne Gepäck hat das sogar Spaß gemacht.
      Ein weiterer Grund, warum ich mich für Plan B entschieden hatte, das Café hat heute auf. Mo+ Di ist Ruhetag. Man hat nicht genügend Personal, hat mir Sandra von der Rezeption des Campingplatzes erzählt. Und ich hatte so Bock auf etwas ordentliches zu Essen. Es gab eine große Portion Scrimps und ne Ofenkartoffel (ich hatte genug Pasta in den letzten Tagen). Ich war leider zu verfressen und hab das Foto vergessen, nur das Getränk hat ein Foto bekommen, da mußte ich ja noch aufs Essen warten. Eigentlich alkoholfreies Bier, hatte aber 0,5 Promille ☺️. Ich war danach nur noch platt und hab mich in die Hängematte geworfen. Bis das nächste Gewitter aufzog und ich im Zelt das Getröpfel ausgesessen (oder geschlafen) habe.
      Morgen verlasse ich diesen Ort dann wirklich, auch wenn ich ein verlockendes Angebot von meinen „Nachbarinnen“ hier habe.
      Nein, ich verlasse morgen die Komfortzone wieder, auch wenn mir das Wetter verspricht, dass ich am Samstag pudelnass im Hotel einlaufen werde ⛈.
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    • Day 5

      Sörmlandsleden Tag 4

      August 15, 2022 in Sweden ⋅ ☁️ 24 °C

      Heute war der Tag, an dem ich dieses Abenteuer verflucht habe, schimpfend im Wald gesessen habe und den Rucksack, den ich liebevoll Greg (Hersteller Gregory) getauft habe, am liebsten in der Ostsee versenkt hätte. Ich war mir aber vorher bewusst, dass solche Situationen kommen werden.
      Am Morgen war die Welt noch in Ordnung. Es war leicht bewölkt, aber warm und ich bin erst mal eine Runde schwimmen gegangen. Habe Frühstück gemacht, mein Zelt abgebaut, Wasser gefiltert, die übliche Morgen Routine halt. In der Ferne hörte ich es schon immer Donner, aber laut Wetter App sollte das Gewitter vorbei ziehen. Tat es aber nicht. Ich hatte gerade alles eingepackt und wollte los, da fing es heftig an zu regnen, zu, blitzen und zu donnern. Also habe ich dieses Gewitter erst mal im Shelter im Trockenen ausgesessen. Gegen 12:30 Uhr war der Regen fast vorbei und ich habe Greg geschnappt und wir sind losgezogen. Vorher hatte ich noch den Campingplatz angeschrieben, dass ich dort gerne eine Nacht bleiben würde. Da die Rezeption nicht dauerhaft besetzt ist, wollte ich wissen, wie der „ CheckIn“ bei unbesetzter Rezeption ist.
      Dieser Regen war sicher toll für die Natur, aber gefühlt war im Wald eine Luftfeuchtigkeit von 100 %. Meine Schuhe waren nach einem Kilometer patschnass. Die Wege waren rutschig, vor allem auf den Steinen und den Wurzeln und man musste sehr konzentriert unterwegs sein. Oft findet man auf dem Wanderweg an morastigen Stellen große Abschnitte, die mit Holzbohlen überbrückt sind. Die waren heute wie Schmierseife.
      10 Kilometer bis zum Campingplatz in Nävekvarn. Ich freute mich auf die Dusche und mal etwas frisches zu Essen.
      Gut die Hälfte meines Tagespensums hatte ich schon geschafft, mir die erste Pause gegönnt, da ist es passiert… Ich habe gerade mit mir selbst diskutiert, erst Dusche oder erst Supermarkt? Da bin ich auf dem Bohlenweg ausgerutscht und lag wie ein Schildkröte auf ihrem Panzer im Schlamm. Irgendwie schaltet das Gehirn da kurz aus. Ich dachte nur, schei… mit den 15 Kilo auf dem Buckel kommst du nicht wieder hoch 🙈… Der Denkapparat hat sich aber ziemlich schnell wieder eingeschalten, wie wär’s denn, wenn du einfach nur den Rucksack abschnallst und dann auf stehst. Lösungen sind manchmal so einfach. Über die Haltungsnoten bei der Aktion wollen wir lieber nicht reden. Und nein ich hab mir nicht wehgetan vielleicht gibt es einen blauen Fleck, aber es ist alles heil geblieben. Ich habe mich mit Wasser ein wenig ab geputzt, Greg wieder auf geschnallt und bin weiter. Die Motivation in dem Augenblick war die E-Mail vom Campingplatz die mir den „Check in“ Prozess bei geschlossener Rezeption erläutert hat und ich wusste es gibt auf jeden Fall eine Dusche. Circa 2 km später hatte ich dann den ersten Blick auf die Ostsee und habe auf einem Felsen direkt über der Ostsee ein weiteres Päuschen gemacht. Ich dachte in dem Augenblick das sind ja nur noch 2,5 km, du bist ja bald am Ziel. Ich hatte mir bewusst den Weg an der Ostsee ausgesucht, allerdings heißt das Gebiet Närekvan Klippen. Hätte ich bei dieser Pause auf dem Felsen gewusst, was da noch auf mich zukommt während dieser lächerlichen 2,5 km, wäre ich da nicht so lange sitzen geblieben. das war nicht wirklich ein Wanderweg das war eher ne Kletterpartie.
      Der Weg führt tatsächlich über die Klippen, Felsen hoch, Felsen runter. Manchmal mußte ich Greg abschnallen, weil ich es mit dem Gewicht nicht geschafft hätte. Irgendwann war ich so fertig, dass ich mich schimpfend auf nen Felsen gesetzt habe… „ihr spinnt doch, das ist doch kein Wanderweg“. Hat ja keiner gehört ☺️, war aber bestimmt ein tolles Bild. Am liebsten hätte ich Greg einfach in die Ostsee geworfen und wäre zur nächsten Bushaltestelle gelaufen. Warum nochmal wollte ich da lang? Ach wegen der tollen Aussichten auf die Ostsee. Es hätte landeinwärts einen alternativen Weg gegeben. Hätte, hätte…
      Als ich mich schimpfend etwas erholt hatte, bin ich dann doch mit Greg weiter, die Dusche wartete. Und siehe da, das war tatsächlich die letzte Kletterei über die Felsen, dann ging es fast gemächlich nur noch abwärts und die ersten Häuser von Nävekvarn tauchten auf. Der Wanderweg führt hier zum Teil über private Grundstücke, direkt am Salatbeet vorbei.
      Und da war er, der Campingplatz, die Codekarte für die Sanitäranlagen war für mich hinterlegt und ich bin direkt in die Duschen. Wat für‘n Luxus.
      Einen Platz für mein Zelt habe ich mir danach gesucht. Die Frage erst Duschen oder erst Supermarkt stellte sich nicht mehr, ich war um 18:40 Uhr am Campingplatz und wäre keinen Meter mehr weiter gelaufen. Und der Supermarkt schließt um 19 Uhr und ist 700 Meter entfernt.
      Tag 5 habe ich zum Pausentag erklärt. Werde Klamotten waschen, einkaufen und ganz viel chillen in der Hängematte, welche direkt neben meinem Zelt hängt.
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    • Day 6

      Tag 5 auf dem Sörmlandsleden

      August 16, 2022 in Sweden ⋅ ⛅ 26 °C

      Bewegt habe ich mich nicht groß auf dem Sörmlandsleden, aber der Weg führt direkt über den Campingplatz, also bin ich praktisch die ganze Zeit auf dem Sörmlandsleden.
      Heute war chillen 😎 angesagt. Ich hatte tierischen Muskelkater nach der Kletterei gestern, bock auf etwas frisches zu Essen und wollte meine Wäsche waschen. Gefühlt dachte ich ja nicht, dass es so riecht… ich hatte meine Klamotten gestern nach dem Duschen in einen Plastiksack verbannt, boah, als ich den Beutel heute morgen geöffnet habe, damit hätte man Tote erwecken können. Vier Tage Schmutz, Schweiß, Reste von Sonnencreme, Insektenspray und Rauch vom Feuer - tolle Kombi. Was wohl das Hotelpersonal am Samstag denkt, wenn ich mit der Mischung für meine letzte Nacht in Schweden einchecke 🙈.
      Ich hätte gerne eine Waschmaschine gebucht, aber es gibt nur eine und die Zeitfenster sind alle voll. Am Donnerstag Nachmittag könnte ich wieder waschen. Solange wollte ich jetzt nicht bleiben, oder doch. Also Handwäsche und schön zum Trocken in die Sonne, ach richt die wieder gut 😊.
      Den örtlichen Supermarkt habe ich noch besucht, nachdem ich im Vorfeld eine „Inventur“ meiner Futtervorräte gemacht hatte. Und Skandal, es gab keine Zimtschnecken, dafür aber lecker Kaffee. Der Lösliche ist auf Dauer, naja.
      Und die Preise für Käse 🧀 🙈, zum Vergleich, ein Brie 200g kostet hier über 7€. Der Rest ging, sicher etwas teurer als in 🇩🇪 nur Käse ist echt fett.
      Ansonsten bestanden meine Aktivitäten aus chillen in der Hängematte, mal lesend, mal Podcast hörend und der Planung für die nächsten Tage. Ich hatte ja von den Mädels einige Tipps, vor allem zu den Wasserquellen. Allerdings hab ich zu wenig Zeit, um die Tour komplett umzuplanen. Ich habe jetzt zwei mögliche Alternativen, werde aber auf einer Etappe trotzdem reichlich Wasser mitschleppen müssen, da die Quelle wahrscheinlich ausgetrocknet und da leider kein See in der Nähe ist.
      Eigentlich habe ich mich schon fast entschieden und das Feedback auf meinen WhatsApp Status tendiert zu 100% auch dahin 😚.
      Auf jeden Fall bin ich wieder motiviert.
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    • Day 2

      30 Minuten Zwangspause 😆

      February 19, 2023 in Sweden

      Wir warten auf die nächste Fähre ⛴️ um über den Bråviken nach Nyköping zu gelangen. Unsere weiteren Reiseziele heute Abend sind noch Stockholm und Uppsala 🚙💨 Wir haben somit noch rund 200 km und 3 Stunden Fahrt vor uns. Heute ist ein toller Tag mit vielen Stationen 💪🤩Read more

    • Day 4

      Sörmlandsleden Tag 3

      August 14, 2022 in Sweden ⋅ ⛅ 15 °C

      Gegen 6 Uhr hatte ich tatsächlich ausgeschlafen. Absolute Stille am See und das Wasser spiegelglatt.
      Erstmal ein morgendliches Bad im See. So ein See vor der Haustür ist schon was toll.
      Frühstück, Wasser filtern, Zelt abbauen, Rucksack packen und auf zum nächsten See. Laut Plan 11,5 Kilometer. Tatsächlich waren es 13 Kilometer und nein, ich habe mich nicht verwandert.
      Der Weg heute genauso abwechslungsreich wie gestern.
      Ziel war der Nävsjön. Von wegen einsam, das ist hier ein Anglerparadies. Ein Schwede hat mir erzählt, dass es einer der fischreichsten Seen in der Gegend ist. Alle 200m findet man einen Picknickplatz und es gibt drei Shelter um den See. Ich habe mich für den auf der Ostseite entschieden, für den Sonnenuntergangsblick.
      Als ich gegen 16:30 Uhr hier ankam war hier noch richtig was los. Vor allem am Bootsverleih. Gegen 20:00 Uhr waren die schwedischen Tagesausflügler dann alle verschwunden.
      Natürlich war ich wieder schwimmen.
      Habe mir lecker Essen gekocht und ein paar FaceTime Anrufe geführt. Bushaltestelle, Supermarkt und andere Annehmlichkeiten der Zivilisation sind hier Kilometerweit entfernt, ich hatte aber immer, selbst im Wald LTE Empfang.
      Und es gab hier auch endlich die Möglichkeit seinen Müll zu entsorgen.
      Die Schweden finden es nämlich nicht so toll, wenn die Wanderer ihren Müll in den privaten Hausmülltonnen unsortiert entsorgen, verständlich. Also hatte ich die ganze Zeit meinen Müllbeutel am Rucksack baumeln.

      Learning of the day: Pack die Snacks für den Tag doch in greifbare Nähe in die Außentasche des Rucksacks, dann muß du während der Pause nicht den ganzen Rucksack ausräumen 💡.
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    • Day 35

      Wanderung um den Ågelsjön

      September 17, 2022 in Sweden ⋅ ⛅ 14 °C

      Eine Wanderung um einen riesigen See (mehr als 10km). Auf den meisten Wanderungen wurde um mich herum häufiger deutsch als schwedisch gesprochen. Hier nicht. Ich weiß nicht ob es am Wochentag lag, oder tatsächlich an dem See, aber es waren außer mir fast keine andere deutschen da.
      Nach der Wanderung ist mein "Einkauf" wieder leicht eskaliert. Jetzt wird die nächsten Tage viel gefikat. 🥧
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    Norrköpings Kommun, Norrkopings Kommun

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