Sweden
Öna

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Travelers at this place
    • Day 263

      Mora Tag 2 👑👑👑

      January 6 in Sweden ⋅ ☀️ -16 °C

      „Heilige drei Könige“
      Samstag, 9 Uhr, - 28 Grad,
      Durch die Bäume leuchtet der Sonnenaufgang unter dem eisblauen Himmel pinkig
      Sonnenaufgang; 9.00
      Sonnenuntergang; 15.06

      Heute Morgen kurven Pannendienst und Abschleppwagen auf dem CP herum. Die Kälte hat einigen Womo’s scheinbar zu schaffen gemacht. Wenn Überbrücken nichts hilft wird abgeschleppt.

      Wir haben ja so ziemlich alles dabei. Für sämtliche Eventualitäten unterwegs.
      Manchmal nervt das Zeugs, es benötigt ja auch seinen Platz.
      Trotzdem, man hofft immer, man braucht‘s nicht oder wenn doch, nicht für uns, dann für andere.
      Heute kommt der Generator zum Einsatz, das erste Mal!
      Tatüüü-tataaa ⛑️
      Mein Schatz hilft einem Schweden auf die Sprünge, leistet Starthilfe. Beim dritten Versuch kann sich auch der „Carthago“ nicht mehr widersetzen und sein Motor springt wieder an.🪫⚡️🔋

      Bei schönstem Sonnenschein ☀️spaziere ich in die Fussgängerzone von Mora.
      Natürlich nicht auf direktem Weg sondern durch die kleine und verwinkelte „Altstadt“. Die roten Holzhäuser sehen gerade wie Lebkuchenhäuser mit einem dicken Zuckerguss aus.
      Der 6. Januar ist in Schweden ein Feiertag und so sind in der Innenstadt sämtliche Shops geschlossen…ausser ICA Lebensmittelgeschäft, auch die Kaffees sind offen.
      So bleibt es halt bei einem Schaufensterbummel.
      Der Heimweg führt mich durchs Gelände des Zorn Museums.
      Ich geniesse es, keine Leute die einem ständig durchs Bild „gwaggle“.😅
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    • Day 165

      Tag 1 & 2

      September 30, 2023 in Sweden ⋅ ☀️ 15 °C

      Was soll ich sagen meine Frau 👩 beschreibt alles super 🤩 da habe ich nichts zu ergänzen ausser das ich alle Gummis und Verschlüsse am Womo Silikoniert habe und somit für den Winter sicher gemacht habe hoffentlich 🤔🤔😏Read more

    • Day 165

      Mora Tag 2 🌥️🌤️

      September 30, 2023 in Sweden ⋅ 🌙 12 °C

      Samstag, 8.30 Uhr, 11 Grad, blauer Himmel, die Sonne scheint durch vereinzelte Wolken, etwas Bodennebel.

      Heute schlendern wir Richtung Siljansee.
      Gleich beim Hintereingang des Campingplatz kommt man auf eine Brücke, darunter fliesst gemächlich ein Bach der gerne von Kanuten oder Stund up Paddlern genutzt wird.
      Auf der anderen Seite der Brücke finden wir uns in einem idyllischen, alten Holzhaus-Quartier mit einer Gasse die einen seltsamem Namen hat; Koknäppargränd.
      Nun…wenn ich das Wort direkt übersetze kommt das raus; Kuhschnappergasse!
      Hm…vielleicht ist in dieser Gasse mal eine Kuh ausgebüxt und der Besitzer hat lauthals in die Gasse geschrien; schnappt die Kuh…oder so…🫣😅

      Während ich immer noch das Bild der flüchtenden Kuh vor meinem geistigen, inneren Auge habe, erreichen wir den „Zorn-Garten“.
      Anders Zorn,18.02.1860 - 22.08.1920, war ein schwedischer, vielseitiger Künstler und lebte in Mora.
      Das Wohnhaus und das Atelier des Künstlers könnte man, wenn es offen wäre innen Besichtigen, uns bleibt heute nur, im wirklich schönen Garten herum zu spazieren, die alte Kutsche im Schober zu begutachten, die verschiedenen Gebäude von aussen und einige von Zorn gefertigte Skulpturen zu studieren.

      Nur wenige Schritte weiter sind wir bei der prächtigen Kirche mit den ältesten Teilen aus dem 13. Jahrhundert. Ihr heutiges Aussehen hat die Kirche seit 1754. Der Turm stammt aus dem Jahr 1673 und ist 74 m hoch.

      Gleich auf der anderen Strassenseite steht der hölzerne, rote Glockenturm von 1671. Er gilt als Wahrzeichen von Mora. In dem Bauwerk hängen drei Glocken, deren einzigartige Klänge aufeinander abgestimmt sind.
      Neu gegossen wurden diese zuletzt im Jahr 1762.

      Eine Kreuzung weiter stehen wir vor dem Zieleinlauf des Wasalaufes und dann sind wir auch schon an der Seepromenade des Siljansees. Vor der Wasserfontäne verweilen wir und beobachten das Treiben auf und neben dem See.

      Danach brauchen wir unbedingt einen Koffeinschub.
      Im „Korsnäsgården“ einem typischen Schwedenkaffee geniessen wir, bis wir unsere gewünschte „Fika“ bekommen, noch die wärmenden Sonnenstrahlen in der hübschen Gartenanlage.
      Ja…und an der Schwedischen oder allgemein der nordirischen Gelassenheit, merke ich gerade, daran muss ich noch Arbeiten…🙄
      Trotz Kaffeemaschinen…es geht nie schnell…schöööön laaaaangsaaaam…eines nach dem anderen!🥴
      Nun…irgendwann bekommen wir unseren Kaffee mit Zitronentarte. Auf jeden Fall…das Warten hat sich gelohnt 😅
      Unser Heimweg führt uns durch die bunte und wuselige Fussgängerzone, wo wenn man genau hinschaut auch kleine Kunstwerke verbaut sind.
      Die eiserne Abwasserrinne auf dem Weg hat das typische Dalarnamuster…🥰
      Die Kurbitsmalerei ist eine historische, dekorative Malerkunst, die hauptsächlich nur in der Provinz Dalarna ausgeführt wurde. Es handelt sich dabei um die Darstellung von farbenfrohen Fantasiegewächsen mit übertrieben großen Blumen und Blättern.
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    • Day 8

      Über Falun nach Mora

      June 19, 2023 in Sweden ⋅ ☁️ 21 °C

      Heute ging es wie geplant gen Westen ins landesinnere. Auf dem Weg nach Falun haben wir für die nächsten 3 Wochen das letzte Mal eine Autobahn befahren. Von nun an geht es auf Landstraßen, welche beidseitig mit von Wäldern begrenz sind, weiter. Dadurch erhöht sich natürlich die Chance einen Elch, weiter im Norden auch Rentiere in freier Wildbahn zu sehen. Es lohnt sich also, auch mal einen Blick nach rechts und li... "Elch!" ...
      Ja, wir haben einen Elch in freier Wildbahn gesehen! Ein tolles Erlebnis und die ein oder andere Freudenträne kullerte hinter der Sonnenbrille herunter. Wir sind gespannt ob wir Richtung Norden noch mehr entdecken!
      Angekommen in Falun haben wir erstmal Angelköder in unlebendiger Form und Lebensmittel für Menschen gekauft.
      Anschließend haben wir uns die größte Kupfermiene der Welt, natürlich stillgelegt, und die Skisprungschanze angeschaut.
      Weitere 80 Minuten Fahrzeit und wir sind an unserem nächsten Etappenziel, Mora, angekommen. Dort gab es dann endlich was vom Grillrost. Als Verdauungsspaziergang bot sich die obligatorisch Runde um den Campingplatz an, diese dauerte immerhin 45 min.
      Jetzt lassen wir den Abend gemütlich ausklingen.

      In diesem Sinne, bis morgen!
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    • Day 163

      Rundfahrt endet in Mora

      September 28, 2023 in Sweden ⋅ ☁️ 15 °C

      Donnerstag, 8.30 Uhr, 9 Grad,
      Hochnebel? Bewölkt?🤷🏼‍♀️

      Wir setzen unsere Rundreise mit einem kurzen Abstecher nach Norwegen fort.
      Kurz nach der Abfahrt passieren wir sang und klanglos die Grenze nach Schweden.
      Landschaftlich ist alles dabei.
      Schöne Wälder, kleine malerische Orte und Landwirtschaften sind im steten Wechsel.
      Immer zu unserer Rechten, der Fluss Klarälven bis nach Stöllet, danach folgen grössere und kleinere Seen.
      Via Sysselbäck-Stöllet-Malung erreichen wir nach verschiedenen Kaffeepausen wieder Mora, die rund 13‘000 Nasen zählende Kleinstadt.
      Hier fahren wir auf den „ First Camp Moraparken - Dalarna“.
      Die nächsten paar Tage wollen wir die hübsche Kleinstadt geniessen.
      Der Tag geht zu Ende wie er angefangen hat…düster!
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    • Day 167

      Mora Tag 4 ☕️🍰

      October 2, 2023 in Sweden ⋅ ☁️ 12 °C

      Montag, 8.30 Uhr, 6 Grad,
      Es regnet aus ziemlich dunkelgrauen Wolken und der Kirchturm verschwindet gerade unter einer Nebeldecke…

      Das Wetter bleibt heute richtig herbstlich.
      Wir spazieren ins Städtchen rauf.
      Genau da beginnt so ein feiner Sprühregen.
      Dies ist natürlich ein Grund ins „Mora Kaffestuga“ einzukehren.
      Ein schöner Ort um eine Pause zu machen.
      Ein klassisches schwedisches Kaffee mit leckerem Gebäck das auch kleine warme Mahlzeiten und Smörgåsar (Sandviches) anbietet.
      Wir bestellen uns ein Stück Erdbeertorte und Cappuccino.
      Als gerade nicht so viele Gäste im Lokal sind muss ich meine obligatorischen Fotos machen.
      Ziemlich sicher hat das Kaffee Glück oder auch den Vorteil gerade in diesem Haus von 1900 seine Räumlichkeiten zu haben. Es hat nämlich viele kleine gemütliche „Stuben“ und jede ist anders eingerichtet. Es ist eine Zeitreise. Das Kaffee wird seit 1921 betrieben, jaaaa…über 100 Jahre…und es gibt „Mora Kaffestuga“ immer noch.
      Ich bin überzeugt, dass einiges von der Einrichtung auch noch dieses Jahrganges sind.
      Wir geniessen unseren Kaffee etwa in den 50er/60er Jahren.
      Ich liebe es!🥰
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    • Day 261

      Von Söderhamn bis Mora 🤩

      January 4 in Sweden ⋅ ⛅ -16 °C

      Donnerstag, 9 Uhr, -11 Grad, Schneefall, bewölkt…
      Sonnenaufgang; 9.05
      Sonnenuntergang; 15.02

      Gestern Abend waren wir auf einmal eine bunt gemischte Truppe. Ein norwegisches Paar mit Wohnanhänger, ein italienisches und ein deutsches Paar…ja und wir…allesamt auf der Flucht wegen der momentanen Eiseskälte im schwedischen Lappland, stellenweise bis -43 Grad. Ist sogar dem schwedischen Radiosender stündlich eine Meldung wert.

      Heute Morgen kämpfen sich die Menschen mit schwerem Gerät oder nur mit eigener Muskelkraft, sprich mit Schneeschaufeln durch die Schneemassen und bahnen sich Zufahrten zu ihren Häusern.

      Kurz nach Söderhamn reisst die Wolkendecke auf und etwas blauer Himmel zeigt sich.
      Wir verlassen die Küste und fahren quer ins Landesinnere Richtung Norwegen nach Mora.
      Ab Bollnäs kann sich sogar die Sonne durchsetzen und wir geniessen eine bezaubernde Winterfahrt.
      Zwischen Furudal und Orsa machen wir, wie soll‘s auch anders sein, auf vereister Fahrbahn, eine Passfahrt.
      Auf einem sonnigen Parkplatz, an einem zugefrorenen See machen wir eine kurze Rast. Es riecht einfach nur nach Schnee und dieser glänzt in den Sonnenstrahlen als hätte der liebe Gott kleine Diamanten im Schnee verstreut.🤩
      Ab und zu, wenn keine Bäume im Weg stehen haben wir sogar einen wunderbaren Ausblick auf die Berge.

      Am Wegesrand liegen viele kleine Ortschaften und Siedlungen. Wenn nicht gerade ein Wald die Landschaft ziert, hat’s auch grosse Bauernhöfe wo Pferde im Galopp durch den hohen Schnee rennen, Luftsprünge machen oder auf dem Rücken sich im lockeren Neuschnee herum wälzen.

      Via Esbyn-Furudal und Orsa erreichen wir in Mora den Stadtcamping gegen 14.30 Uhr, sogar noch bei Tageslicht. ☺️
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    • Day 264

      Mora Tag 3 🧶⛷️🎄

      January 7 in Sweden ⋅ 🌙 -17 °C

      Sonntag, 9 Uhr, -22 Grad,
      bewölkt, in der Nacht hat’s eine dünne Schicht Neuschnee gegeben.
      Sonnenaufgang; 8.59
      Sonnenuntergang; 15.08

      Tja…wie heisst es?
      Was lange währt, wird endlich gut!
      So hab ich heute eine meiner Strickarbeiten gut zu Ende gebracht. 🧶🥢

      Derweilen ich mich mit Wolle und Stricknadeln auseinander gesetzt habe, schaut mein Schatz sämtliche Skirennen im TV, Alpin und Biathlon die heute stattfinden. ⛷️
      Auf der Loipe, die gleich hinter unserem Womo verläuft, huschen den ganzen Tag immer wieder „echte“ Langläufer vorbei.

      Erst nach dem Abendessen machen wir eine Runde um den Campingplatz, am Stadtrand entlang bis zur Kirche wo
      immer noch die Weihnachtsbeleuchtung die Umgebung erhellt und nähern uns dem CP von hinten über eine Fussgängerbrücke.
      Es ist immer noch oder schon wieder -20 Grad.
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    • Day 265

      Mora Tag 4🧽🔧🍰🧁

      January 8 in Sweden ⋅ ⛅ -7 °C

      Montag, 9 Uhr, -18 Grad
      Effektvoller Sonnenaufgang,
      schön 🤩
      Sonnenaufgang; 8.58
      Sonnenuntergang; 15.10

      Der Sonnenaufgang erinnert mich heute an irgendetwas?
      Rot-Gold-Schwarz…hm…???
      Zwar falsche Reihenfolge…trotzdem…ich hab sofort die Melodie von Haydn im Ohr.🫣

      Das Tageslicht verlängert sich täglich um ein paar Minütlichen.
      So ist man am Morgen etwas früher wach und am Nachmittag kann man bis zum Sonnenuntergang den Tag länger geniessen.

      Ich bin gerade so motiviert, dass ich Frühstücksbrötchen backe und danach das nächste Projekt angehe, eine Strickweste für einen unserer Enkel 🥰

      Mein Schatz „chnüblet“ derweilen am Womo.
      Es heisst ja; schmieren und salben hilft allenthalben!
      Da und dort ein Teil ausbauen, ablösen, enteisen, reinigen wieder Einbauen und…es läuft noch alles wie geschmiert

      Nach getaner Arbeit spazieren wir nach Mora und genehmigen uns in der „Kaffestuga“ eine „Fika“, Kaffeepause mit Kuchen😋
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    • Day 266

      Mora Tag 5 - anders als gedacht

      January 9 in Sweden ⋅ ☁️ 2 °C

      Dienstag, 9 Uhr, - 4 Grad, windstill, schön…
      Sonnenaufgang; 8.57
      Sonnenuntergang; 15.12

      Gegen 10 Uhr ist es schon
      0 Grad. Man kann wirklich sagen, wir haben momentan einen Wärmeeinbruch!
      Am Morgen früh gibt’s sogar wieder mal ein Vogelkonzert.
      Die kleinen gefiederten Gesellen scheinen so was wie Frühlingsgefühle zu haben, sie zwitschern heute den Tag ein und flattern lebenslustig durch die Bäume.
      Frag mich eh immer die kleinen Vögel bei klirrender Kälte stets einen Unterschlupf finden,
      Man sieht sie selten und wenn, dann eigentlich nur bei einer der unzähligen Futterstellen die die Dauercamper aufgehängt haben.

      Wir planen heute eine „Seerundfahrt“ um den Siljansee.
      Einmal um den ganzen zugefrorenen See.
      Kurz nach Mora machen wir einen Abstecher nach Nusnäs. Dieser Ort hat wegen der Herstellung der bunten Dalarnapferdchen Berühmtheit erlangt.
      Hier werden sie maschinell ausgefräst, dann in Handarbeit zurecht geschnitzt und zu guter letzt von Frauen liebevoll mit traditionellen Dalarna-Muster bemalt, jedes ein individuelles Mitbringsel.

      In Rättvik besuchen wir den Stiftsgarten mit der Kirche, der hölzernen Kirchenstadt, spazieren durch den schönen Friedhof und erreichen auf einem Hügel das Wasa-Denkmal direkt am See.
      Vom Wasa-Denkmal kann man über die Bucht des Siljan hinüber auf die 628 m lange Seebrücke von Rättvik blicken, die wir im Herbst begangen haben.

      Das Denkmal aus dem Jahr 1893 wurde zu Ehren Gustaf Wasa errichtet. Er soll hier im Jahr 1520 das erste Mal zu den Bewohnern Dalarnas gesprochen haben und zum Widerstand gegen die dänische Herrschaft aufgerufen haben.
      Das Denkmal besteht aus einem Obelisken aus Granit, der von zwölf kleineren Steinen umrahmt wird.

      Ganz spontan beschliessen wir in Leksand, also bevor es auf der anderen Seeseite wieder zurück geht, ins knapp 60 Kilometer entfernte Borlänge zu fahren und bei der Firma Forsbergs vorbei zu schauen. Die haben ganz unkompliziert aber souverän im Herbst den „Dichtigkeits-Check“ an unserer“Perle“ gemacht.
      Ein gutes neues Jahr wünschen, zwei Flaschen Schweizer Rotwein überreichen, ein bisschen Smalltalk und wir verreisen wieder…ist die Idee!
      Gute Leute sollte man sich immer bewahren, vor allem in der Fremde…man weiss ja nie…
      Ja…es ging dann doch etwas länger…🫣😅
      Beim nach Hause fahren wird’s schnell dunkler.
      Für heute vergessen wir mal die andere Seeseite und fahren zunächst auf der E16, bevor es auf die 70 nach Mora geht.
      Dann beginnt es bei +1 Grad noch zu tröpfeln.
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    You might also know this place by the following names:

    Öna, Ona

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