Sweden
Rådhusparken

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6 travelers at this place:

  • Day13

    Waking up in Pitea, to the soothing sound of factory machinery, we didn't hang around long before heading to the bus station withheld aim of catching the earliest bus South to Umea, or even Sundsvall,

    Unfortunately, the morning busses weren't able to take bikes (for reasons that weren't exactly clear - "it's Saturday" the bus driver told us with a smile).

    So we were left in the derelict bus station withheld whole day to kill before the evening bus arrived, which could take us (and our bikes) as far as Umea.

    Luckily, the high street was a lot nicer and it wasn't a hardship to be killing time in the sunshine. We got lunch, had coffee, balanced our spending and did some writing.

    By evening we were ready again at the bus station, passing the time while waiting for the bus by watching the local drug dealer do his business across the street. The bus arrived in spite of all the signs suggesting it wouldn't, and we were on our way to Umea for 9:30pm.

    Since ourarrival was so late, we were pretty certain that the campsite we were heading to would be closed to new arrivals. Our plan was to camp anyway, and hopefully make cheeky use of their facilities. So we set off through an evening fog, along cycle routes that took us past a University and 30 minutes out of town.

    On arrival, it looked like we were out of luck, as all the facilities were controlled by ID cards (which we couldn't get as late arrivals). But, luckily, some other guests had left their cards lying around after leaving. So we were able to camp properly and not even pay for it! Can't complain, really...
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  • Day5

    Heute fahren wir nach Umeå - eine Universitätsstadt und die mit 80.000 Einwohnern bevölkerungsreichste in Nordschweden.
    Nach dem Frühstück mit Blick auf die ruhige, morgendliche Ostsee geht es um 10 Uhr los. Ich fühle mich heute trotz viel Schlaf müde und schlapp, daher fährt Sebastian die gesamte Strecke von ca. 270 km. In Sundsvall halten wir noch kurz beim Lidl und kaufen Brot und Knäckebrot. Beim verlassen der Stadt bestaunen wir die riesige Autobahnbrücke und dann geht es weiter nordwärts auf die E4.

    Die Landschaft gleicht der gestrigen, aber was ist das? Am Straßenrand liegt doch plötzlich tatsächlich noch Schnee! Und das bei 20 Grad Außentemperatur - ein absurder Anblick, der uns heute noch öfter begegnen wird.

    Nach ca. 1,5 Stunden machen wir eine kurze Bewegungspause auf einem ziemlich vermüllten Rastplatz. Unverständlich, denn es sind riesige Mülltonnen vorhanden.
    Überhaupt ist es in Schweden leider nicht so müllfrei an den Straßen wie wir es in Norwegen erlebt haben, schade!
    Wir entscheiden uns noch ein Stück weiter zu fahren und einen schöneren Picknickplatz aufzusuchen. Doch dann gibt es eine spontane Planänderung: Wir erspähen ein Schild "Fjällräven Outlet" und fahren kurzerhand ab. Und schon befinden wir uns in einem riesigen Outletstore. Die Auswahl ist bombastisch und die Preise für diese Marke sehr annehmbar. Gut 1 Stunde später verlassen wir den Laden mit 2 Jacken für Sebastian sowie einer kurzen Outdoorhose für mich und um gut 400,00 € leichter. Aber zum Originalpreis haben wir ungefähr 260,00 € gespart - nicht schlecht!
    Später erfahren wir, das Örnsköldsvik die Zentrale von von Fjällräven beheimatet. Eine angenehme Überraschung auf unserer Tour.

    Als wir wieder auf der Autobahn sind, ist es kurz vor 14 Uhr und der Hunger meldet sich jetzt doch deutlich. Natürlich kommt auf den nächsten Kilometern kein einziger Rastplatz und so fahren wir ein wenig frustriert einem Schild zu einem Golfplatz folgend ab. Immerhin stoßen wir dort nach ca. 2 km auf ein paar Picknicktische mit Blick auf die Golfanlage. Es könnte schlimmer sein. Trotzdem ärgern wir uns ein wenig als wir zurück auf der Autobahn wenig später einen Rastplatz sehen - das war ja klar.

    Von den letzten 100 km nach Umeå verschlafe ich gut die Hälfte - ich werde heute einfach nicht wach. Als wir dann um 15:45 Uhr auf unserem Campingplatz ankommen, haben wir wieder freie Auswahl - das First Camp ist riesig und zu dieser Jahreszeit kaum gebucht. Wir checken ein und radeln dann die knapp 6 km ins Zentrum. Zunächst bin ich wenig angetan, finde die Innenstadt sogar recht hässlich, aber nach dem wir in einem Espressohouse einen Kaffee und ein Zimtteilchen verdrückt haben, entdecken wir bei einem kleinen Stadtbummel am Fluss doch noch schöne, alte Gebäude. Ein zweiter Blick hat sich also gelohnt.

    Nach gut 1 Stunde geht es zurück zum Platz. Etwas ausruhen und die Abendsonne genießen. Morgen liegen wieder fast 400 km vor uns - wir werden die finnische Grenze erreichen und wenn alles klappt, sind wir in 3 Tagen am Nordkap - irgendwie noch unwirklich dieser Gedanke.
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You might also know this place by the following names:

Rådhusparken, Radhusparken

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