Sweden
Sundsvalls Kommun

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22 travelers at this place:

  • Day354

    Svartvik

    June 15, 2017 in Sweden ⋅ ☀️ 19 °C

    With our plan to be inside the Arctic Circle for midsummer we are sticking to the main roads to get the distance covered. Partly as a result of this, much of the (very beautiful) scenery appears similar as we travel; lakes, bridges, the sea and a corridor cut through forests with the occasional wildflower meadow, red painted house or a settlement.

    Svartvik had a large car park overlooking the Gulf of Bothnia, the stretch of sea separating Sweden and Finland. There was a café and display of an old steam engine and large boat, as well as picnic tables and a sea wall. Over the course of the day many people came to run, cycle, walk and several other vans parked alongside us. The day was sunny but not too hot so after Will had fished, we sat out on the grass with Poppy and Vicky got to work making a replacement waterproof bed for her. The Swedes certainly like to make the most of the summer and a couple had brought their BBQ along. They got it going just before the rain came and we were more than a little impressed when, at this point, they brought out their umbrellas and a rug to keep them warm and dry and saw it through to the end!
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  • Day5

    Probleme mit unserem Auto

    June 19, 2018 in Sweden ⋅ ☀️ 19 °C

    Bis jetzt hat unser Feuerwehrauto tapfer durchgehalten und uns zügig und auch einigermaßen komfortabel über mehr als 1500 + 800 km nach Hamburg begleitet.
    Aber jetzt haben wir doch die ersten Probleme bekommen und mussten abgeschleppt werden. Dank eines weißen Schimmels hatten wir eine schnelle Hilfe.
    Während ich diesen Beitrag geschrieben habe, gab es einen Knall und ein Reifen hat den Geist aufgegeben. Auf einem schlechten Weg hat ein Stein den Reifen aufgeschlitzt.

    PS: Eine Challange ist es, von einem Pferd abgeschleppt zu werden. Jedoch keine Challange ist es, einen Reifen zu wechseln.
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  • Day5

    Unsere 3. Nacht

    June 19, 2018 in Sweden ⋅ 🌧 13 °C

    Unser 3. Nacht haben wir irgendwo im Nirgendwo an einem schönen See verbracht. Einzig die Mücken waren sehr lästig und es war auch um Mitternacht noch so hell wie bei uns im Juni um 21:30.
    Renate und Erwin aus Wien, die gerade auf dem Rückweg vom Nordkap sind, haben der Outdoor Fraktion eine Nacht auf dem Campingplatz gesponsert und uns mit kaltem österreichischen Bier versorgt. Nochmals vielen Dank hierfür. 🙌Read more

  • Day13

    Day 11 - Sundsvall aaaand breakdown!

    May 22, 2016 in Sweden ⋅ ⛅ 11 °C

    So after our free camp, we set off early in the hope that we would be allowed on the earliest bus out of Umea to Sundsvall, the unofficial halfway point of our trip where we would finally set off on the bikes for some consistent days of riding again.

    There were no guarantees for the busses to accept our bikes, and when the bus pulled in we knew it was a company that officially refused to carry cycles. But, luckily for us, the coach was being driven by the nicest driver in Sweden. He insisted that, being his duty to serve customers, he should carry our bikes even though his employer refuses. So before long we were on the bus to Sundsvall, swapping stories with Magnus as he beamed and grinned and thanked us for being 'so polite' (while we thanked him right back, in that British way).

    The coach was a chance to catch up on sleep, take in the scenery and reflect on all the misery that we were missing by not cycling the E4 highway. We arrived at Sundsvall at midday, grabbed some coffee and lunch and we're feeling pretty good about ourselves.

    Unfortunately that wasn't to last, as we tried to set off for our cycle South for the evening and I realised that my rear wheel has been damaged by the less-friendly bus driver who dropped my bike (along with me) off the back of his bustwo days earlier. I won't elaborate, as it just makes me angry.

    So instead of leaving Sundsvall this evening, we are stuck in a nearby campsite so that I can head back in to town tomorrow and get my bike fixed. But, on the upside, our current campsite is a nice beach front type, overlooking the Gulf of Bothnia. So it has become a nice evening to sit out and enjoy some drinks, while watching Terns dive in the lapping water.
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  • Day4

    Nordwärts

    May 13, 2018 in Sweden ⋅ ☀️ 11 °C

    Tag 4 in Schweden - es ist ein unspektakulärer, aber zugleich veränderungsreicherTag. Unspektakulär, weil wir größtenteils über die E4 Richtung Norden düsen, veränderungsreich, da wir nach und nach tiefer in das Land eintauchen. Die Städte werden kleiner, die Seen und Wälder zahlreicher, die Landschaft rauer und die Tage länger (abends gegen 22 Uhr wird es noch fast taghell sein).

    Aber von vorne: Der Tag beginnt nach dem recht langen Abend gestern etwas später gegen 8 Uhr. Zuerst gönnen wir uns eine heiße Dusche und dann ein Sonntagsfrühstück samt Bioeiern, die ich stolz gestern in dem Chaossupermarkt gefunden habe. Nachdem das Frühstück etwas gesackt ist, geht es ab auf die Yogamatten. Sebastian ist heute auch dabei und so turnen wir eine gute halbe Stunde unter unserer Markise im Halbschatten (es sind auch heute wieder über 20 Grad und Sonne pur). Ein guter Einstieg ins den Tag - Ruhe für den Geist und Bewegung für die Muskeln, die im Anschluss lange im Sitzen ausharren werden.

    Nachdem wir alle Wässer in unserem Mobil geleert und getauscht haben, geht es gegen 11:15 Uhr los. 1. Ziel: Uppsala in ca. 80 km Entfernung. Die Universitätsstadt punktet mit zahlreichen, liebevoll bepflanzten Brücken, einem großen Schlosspark samt Schloss und einem wahnsinnig imposanten Dom - eine der beeindruckendsten Kirchen, die ich je gesehen habe und sicher die gigantischte.
    Wir genießen unser Picknick im Schlosspark und sehen Tauben bei der Balz zu. Nach einem Bummel und der Dombesichtigung erstehen wir in einer historisch anmutenden Konditorei noch ein Eis und zwei Zimtteilchen. Dann geht es weiter.

    Denn zweiten optionalen Stopp der Route - Gävle - lassen wir aus Zeitgründen aus und halten dafür ca. 130 km vor unserem heutigen Ziel Sundsvall (gut 370 km von Stockholm) an einem leider noch geschlossenen Aussichtsturm. Die Aussicht ist trotzdem schön, auch wenn der Ort da drunter - Söderhamn - ziemlich verlassen wirkt.
    Nachdem wir unsere Zimtteilchen verdrückt haben, geht es weiter zum Endspurt.

    Wir passieren unzählige Seen und beobachten, wie die Landschaft immer rauer wird. Die Bäume sind hier noch nicht so grün und plötzlich fällt auch die Temperatur. In Uppsala hat das Thermometer noch 27 Grad angezeigt, bei unserer Ankunft in Sundsvall um 18:15 Uhr sind es noch 14. Wahnsinn! Dafür entschädigt der Platz: Wir mieten uns heute direkt an der Ostsee ein! Der Platz ist noch kaum gebucht und wir haben nahezu freie Wahl. Leicht erhöht parken wir mit direktem Meerblick ein und genießen erstmal die Aussicht. Beim Check-in haben wir von einem sehr lustigen Schweden mittleren Alters erfahren, dass mindestens 60 % der Gäste hier zum Nordkap wollen, er aber auch momentan Gäste hat, die dort oben in der Gegend wohnen und genau das Gegenteil planen: Nach Süden fahren. Interessante Infos und ein nettes Gespräch.

    Wir bereiten uns schnell ein paar Nudeln mit Pesto zu und drehen nach dem Essen noch eine Runde zum Strand des Platzes - ein echt schönes Fleckchen, wenn auch im Sommer sicher sehr belebt. Wir entdecken eine Wippe auf dem Spielplatz und lachen wie lange nicht - ich wusste gar nicht mehr, wie viel Spaß das macht.

    Fazit des Tages: Stockholm und das Stadtgefühl sind weit weg, mein Kopf ist noch nicht ganz mitgekommen, aber die Natur wird es sicher richten.
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