Sweden
Värmland

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59 travelers at this place:

  • Day417

    Today we said goodbye to Norway and hello again to Sweden, where we plan to spend the next month. We were sad to leave the beautiful country that had become our favourite of the tour so far, but Sweden is by no means unscenic and it soon began to work charms on us, lifting our mood. The low lying land held so many accessible lakes barely hidden behind curtains of forest.

    We'd been gradually running down our supplies of food in the extremely expensive Norway, so one of our first jobs was to visit a supermarket. A lesson constantly being reinforced as we travel, is how much our opinions are based on context. Coming from the UK, you wouldn't think food in Sweden was particularly cheap, but coming from Norway, we were elated to once again walk around the shop without feeling we were walking on eggshells (that we couldn't afford)!

    The last time we were in Sweden we'd stayed next to Vättern; the 2nd largest lake. This time, Will had found a spot on the north shore of Vänern, the largest lake in Sweden and the EU. It is also the third largest lake in Europe with an area of 5,650 square kilometres. We approached it via the large town of Karlstad, but soon left the urban streets and came to a single track gravel road that wound round tall pines and past pretty wooden holiday homes. Reaching the lake, we saw a few small timber piers with wooden or plastic boats moored to them. To our relief we found a clearing large enough to park a few cars and the van at the end. It was a gorgeous glade, protected from the wind and waves by a headland, with an area specifically allocated for swimming. Lichens, berry bushes and heathers grew under the trees and tall green reeds swayed in the shallows. Vicky and Poppy paddled while Will got out the snorkel, fins and mask.

    We stayed 2 nights so had plenty of time the following day to take the canoe out. The weather was just right; dry, not too hot and not too cold. We paddled over to a nearby uninhabited island, pulled the boat on shore and clambered up the slippy rocks to a spongy surface of deep light green lichen and heather, where we found a couple of large stones to perch on and have a picnic. We stayed well clear of the vast expanse of open water because the wind had whipped up whitecaps that we didn't want to mess with. Instead we explored the shoreline within our cove, protected by a few islands, a headland and some handy rocks. There were many wooden holiday chalets that looked as if they were owned by individuals as opposed to a rental company. Some had pipes pumping water from the lake and all had outdoor decking to sit and take in the fresh air and scenery. The area was obviously well used and lots of small boats were stationed on the rocks or in the reeds.

    Will dropped Vicky back then spent a happy few hours fishing from the canoe without a single bite. Sweden does not require you to have a license to fish on its five largest lakes. In the evening the sun was casting a warm glow on the water and we both made use of the swimming area. It was a little chilly for Vicky to start with but once we acclimatised the water felt glorious. Afterwards, it was warm enough to lay out and air dry on the smooth rocks that had spent all day absorbing the sun's heat. Perfect!
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  • Day22

    Kanutour in Glaskogen

    August 6 in Sweden

    Gleich morgens, nach einem Großeinkauf an norwegischen Lebensmitteln machten wir uns auf nach Schweden.
    Dort durchfuhren wir fast das gesamte Glaskogen Naturschutzgebiet auf der Suche nach einem Kanu zum Ausleihen. Ein solches fanden wir erst bei einem kleinen Café, das bekannt ist für seinen Krabbensalat!

    Ausgestattet mit Jause und Nudelsalat machten wir uns trotz Wolken und Wind auf. Auf unserer Tour sahen wir Fischreiher und Kormorane und umrundeten dabei kleine, einsame Inselchen. Schließlich fanden wir unser hübsches Plätzchen mit Sandstrand und Zeltplatz, zwar etwas windig, aber es gefiel uns und darum blieben wir.

    Nachdem wir unser Lager aufgeschlagen hatten, ging es in den See zum Waschen - zwar frisch, aber kaum ein Unterschied zur Außenthemperatur!

    Beim Abendessen mit Nudelssalat und Bier wärmte uns die untergehende Abendsonne.

    Wir werden uns nun bald im Zelt verkriechen und uns in die warmen Schlafsäcke kuscheln, zum Glück hab ich auch heißen Tee in der Thermoskanne dabei!
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  • Day3

    Lysvik

    August 13 in Sweden

    Gestern studierten wir ausführlich die Wetterkarten. Die beste Route, der Sonne entgegen, ist immer Richtung Norden. Wir haben beschlossen hoch bis ins Naturreservat von Jämtland und später über die Grenze nach Norwegen zu fahren. Morgen aber legen wir hier in Lysvik (Värmland) einen Ruhetag ein. Um mit Yuma nach Norwegen einreisen zu können musste sie heute bei einem Tierarzt entwurmt werden. Nun dürfen wir innert einer Frist von 5 Tagen über die Grenze.
    Auch dieser Platz in Lysvik ist fast leer, die Hauptsaison ist definitiv vorbei. Gut für uns, wir geniessen die Ruhe und die Aussicht auf den See.
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  • Day346

    Da wir leider immer noch keinen einzigen Elch in der freien Wildbahn gesehen haben, wollten wir auf Nummer sicher gehen und machten heute einen Ausflug in einen Elchpark 😊. James, der Inhaber des Parks, brachte uns in 3 Stunden mitreißend das Wesen der Elche näher. Währenddessen durften wir Lotta und ihr Kalb sowie Alfi und Emil die Bullen kennenlernen und natürlich auch streicheln. Lotta ist die “Queen of the Forest” und wir lernten, dass sie zwar kleiner aber weitaus gefährlicher als ein Elchbulle ist. Eine Elchkuh wiegt ungefähr 400 Kilogramm und kann eine Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h erreichen. So kann sie sogar einen Bären umhauen, um ihr Kalb zu verteidigen!

    Hier in der Umgebung gibt es sogar ca. 50 weiße Elche mit blauen Augen! Wahnsinn, vielleicht läuft uns so einer ja noch vor die Nase. Das wäre die perfekte Ergänzung zu unserem weißen Rentier in Finnland! Der Ausflug hat uns gut gefallen und war wirklich interessant!
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  • Day347

    Auf dem 7-Höfe-Weg

    September 13 in Sweden

    Die Sonne strahlte und unser heutiges Ziel war die Wanderung auf dem 7-Höfe-Weg in Lekvattnet. Der Weg führte uns vorbei an 7 alten Waldhöfen, die von finnischen Siedlern im 18. und 19. Jahrhundert errichtet worden waren. 2 davon liegen in Norwegen und 5 in Schweden. Teilweise sind diese noch bewohnt oder werden als Raststation im Sommer bewirtschaftet. Ein alter Hof (Ruine) stand sogar offen und sollte bei schlechtem Wetter als Zuflucht dienen. Dort lagen z. B. noch relativ gut erhaltene Zeitungen von 1961 zum Zeitvertreib 😁.

    Die Natur war wunderschön und abwechslungsreich. Wir durchquerte einen Mischwald, reine Kiefern- oder Birkenwäldchen und gingen auch durch spärlich bewachsene Gebiete. Überall wuchsen Pilze – auch ein ganz besonderer 😊 – entlang des Weges, meist waren es Fliegenpilze. So viele hatten wir noch nie gesehen. Leider konnten wir daraus keine Pilzpfanne machen 🤔.

    Der letzte Hof lag in einem Naturreservat und war als Freiluftmuseum vollständig erhalten worden. Wir fühlten uns wie in der Zeit zurück versetzt und genossen sehr das friedliche Gefühl in der natürlichen Umgebung! Die Tour hat uns wirklich beeindruckt.
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  • Day359

    Der Wald am Boviggen

    September 25 in Sweden

    Diese Wanderung am See "Boviggen" hat uns unser Host Peter empfohlen. Es war eine sehr „ursprüngliche“ Wanderung. Die Wege glichen eher Trampelpfaden und die Markierungen waren auch nur sporadisch. Zum Glück gab es diese Route in einer unserer Wander-Apps, sodass wir uns nur ein Mal quer durchs Gebüsch und den Morast zurück zum Weg kämpfen mussten. Dieses Mal sahen wir wirklich frische Elchspuren und nicht nur die Kötel. Unsere Hoffnung auf eine Live-Begegnung stieg an. Doch leider klappte es wieder nicht.

    Die Route führte uns stetig leicht bergauf bis wir einen tollen Ausblick über den riesigen Wald hatten. Besonders schön war, dass es keine "Nebengeräusche" gab. Die Zivilisation war weit weg und wir konnten uns voll und ganz auf die Natur konzentrieren. Erst am Ende des Weges kamen wir zum See und gingen noch kurz an den Strand. Vorher sahen wir noch ein uraltes Fundament eines Steinhauses.

    Es war wieder eine sehr schöne Wanderung – wahrscheinlich unsere letzte während der Auszeit 😕 – mit den tollen Farben des einsetzenden Herbstes!
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  • Day338

    Ankunft in Schweden

    September 4 in Sweden

    Nach fünf Tagen inkl. der Fährfahrt und zwei schönen Übernachtungen noch in Finnland und einer weniger schönen (kiffende Araber ab 1 Uhr 🙄) nahe Stockholm erreichten wir unser Ziel: Utterbyn in Schweden. Es liegt ca.100 km nördlich von Karlstad in Värmland. Unsere letzte Unterkunft ist ein süßes rotes Holzhaus an einem See. Die Terrasse ist auch wirklich schön und mit dem Seeblick stimmen wir uns schon mal auf unser neues Heim in Mustin ein 😊.Read more

  • Day340

    Die erste Wanderung in Finnland beginnt auf einem Berg, von dem man angeblich Oslo (140 km entfernt) sehen kann. Uns gelang das nicht 😅. Wie bereits in Finnland gibt es auch hier viel Moor, Wald und Seen. Und die Wanderwege führen ebenfalls auf Holzplanken entlang. Wirklich schön!

    Am Anfang der Wanderung stand eine Liftanlage. Sie sah ziemlich alt aus, scheint aber noch in Betrieb zu sein. An einer Raststation im Wald packte Till die Drohne aus, flog los und schwups war auf einmal in 50 m Höhe ein Baum im Weg. Es machte „plumps“ und die Drohne landete (zum Glück) auf dem Boden. Nun hieß es aber schnell los und suchen, solange der Akku noch den Standort sendet 😄. Till war erfolgreich! Und die Drohne hatte nur ein gebrochenes Rotorblatt 👍🏻. Erleichtert ging es weiter bis wir nach insgesamt 9 km wieder an unserem Auto ankamen.Read more

  • Day364

    Schweden – Värmland ✔️

    September 30 in Sweden

    Unsere letzte Station in Schweden war in Värmland bei Torsby. Ein süßes rotes Holzhaus oberhalb eines Sees. Der Blick aus den vielen Fenstern und der Terrasse war traumhaft. Es lag direkt auf dem Grundstück von unseren Hosts Peter und Ann-Mari. Dies war das erste Mal, dass wir so dicht bei jemandem wohnten. Es hat uns gut gefallen. Peter ist ein wirklich angenehmer Zeitgenosse und war meistens irgendwo am rumwerkeln 😊.

    Milla freute sich über die Schaukel, die Rutsche und den Sandkasten. Aber trotzdem war der Rasenmäherroboter ihr Highlight. Milla verfolgte ihn durch den ganzen Garten und machte dabei immer „brrummmmbrummm“.

    Schweden hat eine wirklich schöne Natur mit viel Wäldern, Seen und Moore. Diesen Monat haben wir nicht so viele Menschen getroffen, aber die wenigen waren auch wieder nett. Da diese schöne Gegend eigentlich nicht so weit weg von unserem neuen zu Hause ist, können wir uns gut vorstellen, wiederzukommen. Peter und Ann-Mari würden sich freuen.

    Positiv:
    - der Blick auf den See
    - wir haben Stand Up Paddling gelernt 💪
    - selbstgemachte Lingonberry-Marmelade (Preiselbeere) von Peter
    - wunderschöne Natur (auch direkt beim Haus)
    - viele amerikanische Oldtimer
    - wir haben endlich Elche gesehen (in einem Elch-Park 🙄)
    - ein riiiiieeesengroßer Supermarkt (ICA)
    - Lachs mit Cloudberries 😋
    - die tollen Sonnenuntergänge
    - Milla hat begonnen, aufs Töpfchen zu gehen 😎

    Weniger Positiv:
    - auch hier haben wir keinen Elch in der Wildnis gesehen
    - es war tatsächlich der letzte Monat unserer Auszeit

    Die Rückreise führt uns über Dänemark und den Fehmarnbelt in unsere neue Heimat Mustin. So richtig können wir es noch gar nicht glauben, dass das Jahr und damit auch diese wunderschöne Zeit jetzt zu Ende ist! Aber so ist es und wir schauen der Zukunft mit einem einem lachenden und weinenden Auge entgegen.
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  • Day353

    Entlang des Fämtleden

    September 19 in Sweden

    Trotz starkem Wind wollten wir heute wandern gehen und hofften, den Wind in Torsby zurückzulassen. Die Wanderung hatte dieses Mal eine ziemlich einfache Routenführung – auf der einen Seite des Flusses hin, über die Hängebrücke rüber und auf der anderen Seite wieder zurück. Ein Wegweiser führte uns gleich zu Beginn vom breiten Weg ab auf einen kleinen Trampelpfad. Eher schmal und ab und zu über recht alte Bohlen wand sich der Pfad am Fluss entlang. Wir hatten das Gefühl, dass hier schon länger keiner mehr unterwegs gewesen war. Denn wir mussten uns teilweise durchs Gebüsch kämpfen, um den vielen umgekippten Bäumen auszuweichen. Die lagen auf dem Weg rum wie Mikadostäbchen 😁.

    Unsere Mühe wurde mit dem Anblick der wunderschönen Natur belohnt. Auch wenn wir das schon von vielen Wanderungen gesagt haben, war es wieder etwas Besonderes. Es fehlte „nur“ noch der Braunbär, der unten im Fluss steht und Fische fängt. Es gab jedoch weder Bär noch Elch 😕. So ging es also auch diesmal ohne eine Tierbegegnung der besonderen Art nach Hause. Ob wir noch das Glück haben werden, einen Elch in der freien Natur zu sehen, bevor wir in einer Woche nach Hause fahren?
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You might also know this place by the following names:

Värmlands län, Vaermlands laen, Värmland

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