Tanzania
Jambiani

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Travelers at this place
    • Day19

      Spice Farm Zanzibar

      August 21, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

      Heute Vormittag waren wir auf einer Spice Farm in Zanzibar.

      Es war mega spannend zu sehen, wie unsere Gewürze tatsächlich in der Natur wachsen und in natürlichem Zustand aussehen 😃🌿

      Vor allem spannend waren die ganzen Gerüche, da wir jedes Gewürz erst „erriechen“ durften, bevor wir dann Details dazu erhalten haben ☺️

      Danach gab es frische Früchte, z.B. Sternfrucht direkt vom Baum, Melone, Ananas, Grapefruit und einiges, von dem ich nicht mal den Namen kenne.. 😅😍

      Danach ging es noch zu einem etwas komischen Typ, der sich selber der „Butterfly-Man“ nennt und singend eine Kokospalme hochklettert 🤦‍♀️
      Im Anschluss gab es für jeden eine frische Kokosnuss... auf welche ich glaub lieber hätte verzichten sollen 🙈🤒

      Fazit: Nächstes mal bitte keine Kokosnuss für mich 🙋‍♀️🤮
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    • Day20

      Last Day...

      August 22, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

      Soooo, nun ist auch schon der letzte Tag in Afrika da 🙈 und dank dass ich mir gestern den Magen verdorben hab und irgendwie ziemlich schlapp heute bin, verbringe ich ihn nun den Tag abwechselnd allein am Strand oder auf dem Balkon und schreibe Diary und schlafe 😴😅, während die anderen schnorcheln sind 😍🐠🐟🐬

      Aber bei der Aussicht ☀️🏝 könnte es mir auch schlimmer gehen 🤷‍♀️

      Die letzten drei Wochen sind vergangen wie im Flug - einfach der Wahnsinn! So viel tolle Abenteuer, Natur und so viele schöne Momente, welche wir erleben durften, einfach nur Hammer! 🥰

      Und für das, dass ich Hannes vorher überhaupt nicht kannte und Basti erst zweimal gesehen hatte, hat es echt gut harmoniert 😃

      Und mit Binchen sowieso immer ♥️

      Heute Abend haben wir es uns nochmal richtig gut gehen lassen 😍 (zwar etwas gewagt mit meinem Magen 😅) aber wir werden sehen 🤷‍♀️🤣

      Fazit: 3 Wochen vergehen wie im Flug, wenn man Spaß hat und neue Dinge lernen darf 🤗🤗 uuuund vermutlich doch keine 5kg mehr, wenn ich wieder daheim bin 😅
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      Traveler

      😘 mega schön war's :))

      8/23/19Reply
       
    • Day18

      Karibu Zanzibar

      August 20, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

      Einfach der Hammer, nach 2h Busfahrt, 1h Flug und noch etwas rumsitzen am Flughafen sind wir im Paradis gelandet. 😍😍

      Heute Vormittag haben wir jetzt Tansania verlassen und sind nach Zanzibar geflogen. Unser Hotel ist klasse und die Strände der Wahnsinn! ☀️🏝 Ein richtiges Traumurlaubsziel!! ♥️

      Mittags haben wir dann den Strand genossen und Abends sind wir noch in eine Beachbar mit Burger + Beach + DJ = nice nice nice 👏

      Fazit: Wind in the hair... Sand in the...
      ... einfach überall 🤣🤣 Im Gesicht, in den Augen, zwischen den Zähnen, hinterm Ohr, in den Kleidern 😂🤦‍♀️
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      Traveler

      😮 wow, super schöne Bilder!

      8/23/19Reply
       
    • Day19

      Stown Town Zanzibar

      August 21, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

      Direkt nach der Spice Farm ging es dann weiter nach old Stown Town in Zanzibar.

      Hier hatten wir einen sehr motivierten Guide, welcher uns unheimlich viel über die Geschichte von Zanzibar erzählen konnte 🤓☝️

      Davon, dass Zanzibar in der Geschichte ein wichtiger Knotenpunkt für den Schiffsverkehr und -handel war und dort Europäer, Inder und Muslime sehr stark vertreten waren. Die Glaubensrichtungen sind auch heute noch friedlich auf der Insel vertreten.

      Ein weniger schöner Punkt war der Sklavenhandel, welcher mehrer Jahrzehnte fast Jahrhunderte aktiv über die Insel gesteuert wurden 🙁 unfassbar zu was der Mensch fähig ist..

      Danach ging es auf den Markt 🤗. Hier begannen die vielen intensiven Gerüche meinem Magen ziemlich zuzusetzen... davor dachte ich noch das unwohl sein liegt an der Hitze... 😅

      Fazit: Seltsame Bräuche aus der Vergangenheit: man nehme die Innereien einer wichtigen Persönlichkeit (da Leinahme halb mumifiziert nach Europa geschickt wurden), pflanze auf das Herz einen Baum und verwende danach das Holz für Kruzifixe in Kirchen... 🧐🤨
      ähhh minder nice 😅
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    • Day19

      Prison Island Zanzibar

      August 21, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

      Ja gut ähhh... von Prison Island kann ich jetzt leider nicht so viel geschichtliches berichten, da mein Hauptfokus darauf lag, meinen Mageninhalt bei mir zu behalten... 😅

      Dummerweise nur semi-erfolgreich... Die erste Magenspülung gab es auf dem Boot, dann neben den Schildkröten 🤮... hat leider nicht so gut funktioniert 😅... das Prozedere wurde im Laufe des Abends mehrfach wiederholt 🥴

      Unser Guide hat sich hier als minimal anstrengend erwiesen 🙇‍♀️🤦‍♀️... jaaaaa, ich hätte unbedingt gern mehr detaillierte Ausführungen aus den Entwicklungen um 1800... während ich am Boden sitze und mir alles nochmal durch den Kopf gehen lasse.. 🙆‍♀️🤦‍♀️

      Was hängen blieb ist, dass die Schildkröten dort seit einigen Jahrzehnten zu ihrer ‚eigenen Sicherheit‘ auf die Insel gebracht wurden, zum Artenschutz und dass die kleinen Schildkröten die ersten Jahre in separaten Gehegen (Zellen) sind zur Absicherung... 🐢

      Glaube eine 300-400 Jahre alte Schildkröte findet es besonders prickelnd, bereits die letzten 20-30 Jahre in einem Gehege zu verbringen mit zig Touristen um einen herum, zur Sicherheit 🙈🤨🐢

      Fazit: Orangen auf einen kaputten Magen zu essen, ist nicht unbedingt zu empfehlen, auch wenn es der ein oder andere meint - Danke Guide 🤢🍊
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      Traveler

      🤦‍♀️

      8/22/19Reply
       
    • Day13

      Strand tag

      March 3 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

      Heute haben Der hotel geweckselt sind zu unsere kolegen gegangen, haben dann die naschte tagen geplant aber sonst nicht viel unternommen ,haben dem strand und hotel verbracht und die sonne genossen ☀️

    • Day39

      Jambiani

      February 13, 2020 in Tanzania ⋅ ☁️ 29 °C

      A Jambiani on ne fait pas grand-chose, mis à part organiser les futures étapes de notre itinéraire et profiter des délicieuses recettes du resto voisin. Bon, le logement réservé n'existait pas - après les 4h de route ça saoule un peu - mais une femme du village nous en a trouvé un autre illico. Le temps est plutôt gris, grosses pluies tropicales.Read more

    • Day21

      Sansibar - eine Perle im ind. Ozean

      October 2, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

      Er ist der Ort des Geschehens.

      Auf ihm wird geradelt, Fußball und Volleyball gespielt, gejoggt, gehandelt, getanzt, gesungen und auf Autoreifen-Sprungbrettern Saltos geübt.
      Kinder benutzen ihn, um das Lesen und Schreiben zu lernen. In ihm werden die angeschwemmten, übel riechenden Algen vergraben. Er ist Schulweg, Spielplatz und Kuhweide.
      Es ist der Grund und Boden für Fischhändler, Sonnenanbeter, Muschelsucher, Bootsmechaniker, Spaziergänger, Palmwedelflechter und Souvenirverkäufer.
      In ihm schlüpfen Schildkrötenbabies.
      Er ist Unterlage, um Tintenfische zart zu klopfen und danach einzupanieren.
      An manchen Stellen dient er als Müllhalde, an anderen wird er wiederum gewässert und gekehrt.
      Und unaufhörlich wird er vom türkisblauen indischen Ozean geküsst.

      Die Rede ist vom puderzuckerweichen, weißen Sandstrand Sansibars, auf den die Inselbewohner zurecht mächtig stolz sind.

      Wir machen Urlaub vom Reisen.
      Sansibar ist einer dieser Orte, in die man sich sofort verliebt.

      Verschlafene Dörfer, endlose Palmenhaine, azurblaues Wasser bis zum Horizont und der paradiesisch weiße Strand laden geradezu ein, die Seele baumeln zu lassen, Eindrücke der vergangenen Wochen zu verarbeiten, vor sich hin zu träumen und ein Buch nach dem anderen zu verschlingen.

      Die Tage im südöstlich gelegenen Jambiani verbringen wir tatsächlich meist im Liegestuhl vor unserem Strandbungalow, beobachten das bunte Treiben am Strand, lesen, planen unsere nächsten Abenteuer und gönnen uns nach dem vielen Local-Food auch mal eine Steinofenpizza. Mit richtigem Käse drauf. Ach, wie ich Käse vermisse!

      Nach 5 Tagen auf der Strandliege wird Felix hibbelig. Er will einen Spaziergang durch das Dorf machen, während ich weiter die Sonne anbete.
      Eine Stunde später kommt er zurück, im Schlepptau ein Typ, der geheimnisvolle Gebärden macht.
      Flitzpipen-Alarm!
      Felix verkündet stolz, dass er was Selbstgebrautes von ihm kaufen will. Der Typ zieht uns um die Ecke und holt dann aus einer Papiertüte eine Flasche Konyagi raus. „Papaya Wine“ verkündet er mit einem breiten Grinsen. Schlappe 43 Prozent (seiner Einschätzung nach). So wie es sich für einen ordentlichen Wein eben gehört.
      Als er Felix‘ kritischen Blick auf das klare Gebräu bemerkt, nimmt er selbst einen Schluck und meint: „If it’s poison, I die first!“.

      Unsere Zeit hier in Jambiani ist Balsam für Körper und Seele (Abgesehen von Papaya-Wein).
      Jeden Morgen um halb sieben laufe ich eine halbe Stunde am Strand entlang, beobachte das rege Treiben der Einheimischen zum Sonnenaufgang und freue mich auf die bevorstehende Yoga-Stunde mit Shannon.
      Herabschauender Hund und co. begleitet vom Rauschen der Wellen und Rascheln der Palmen mit Blick auf den weiten Ozean.

      Ein Fernblick der süchtig macht.
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      Oh ihr zwei! Das hört sich traumhaft an und die Bilder bestätigen das 1000fach. Danke fürs teilhaben lassen! Jojo

      10/13/18Reply
      TiniWini

      Gerne Jojo ;) Danke fürs Lesen und viele Küsse nach Down Under

      10/20/18Reply
       
    • Day69

      Menschen auf unserer Reise

      March 9, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 32 °C

      Morgen endet unsere fast 10 wöchige Reise durch das südliche Afrika. Und gerade sitzen wir an der Küste von Sansibar und denken an die Menschen, die uns auf unserer Reise besonders beeindruckt und unterstützt haben. Wir fangen mit unseren jüngsten Erinnerungen an. Das Ganze schreiben wir eher für uns, um diese Menschen im Gedächtnis zu behalten ...

      Da ist zum Beispiel Katerina Drakopoulou (http://www.katerinadelta.com/), die junge griechische Photographin, die hier in Tansania spannende und herausfordernde Untersuchungen zum Thema "Witchcraft" durchführt; Sarah und Fasil, das algerische Paar, von denen wir viel Neues und Interessantes über das alltägliche Leben in Algerien gelernt haben; Fadhil, der in Jambiani ein afrikanisches Restaurant eröffnet hat und uns mit Leidenschaft bekocht hat (https://de-de.facebook.com/FadhilRestaurantJamb…); Bombo und Abdula, die uns in ihrem Fischerboot mit auf den Indischen Ozean genommen haben; Noel, der indische, gleichwohl neurotische Manager der Hotelanlage in Jambiani; Karianne, die krebskranke Norwegerin, die nach dem Tod ihres Mannes aus ihrem Business-Job ausgestiegen ist und ein kleines Hotel in Dar es Salaam aufgebaut hat; Ferdinand, der quirlige Guide, der uns "sein" Dar es Salaam gezeigt hat; Mr. Mcube und seine Familie, die in einem Dorf in der Nähe von Victoria Falls leben und jede Woche 200 l Wasser von einer 3 km entfernten Wasserstelle holen - zu Fuß; Wallis und John und ihre Familie aus Bulawayo, die uns wie Familienmitglieder aufgenommen haben; Gerd und Bigi Eggert, sie haben uns in Zimbabwe so unglaublich viele Türen geöffnet und mit uns ihre Erfahrungen geteilt und Touren unternommen, dass wir eine geniale Zeit in Zimbabwe hatten; James Mushore, der suspendierte Town Clerk von Harare, der couragiert gegen Korruption zu kämpfen versucht; Viola, die Hüterin von Uli Weyls Ferienhaus in Kariba, die mit geringsten Zutaten für uns ein tolles Festmahl zubereitet hat; inspirierend war auch das Wiedersehen mit Uli Weyl; beeindruckt haben uns auch die vielen optimistischen und freundlichen Menschen auf der Tsvangirai-Gedenkfeier in Harare; dann Oliver, der engagierte Landwirtschaftslehrer, der uns durch seinen Garten führte; Eddie Cross, der langjährige MDC-Politiker, der sich seit Jahren unermüdlich für eine politische Transformation in Zimbabwe einsetzt; Sebastian Bakare, der in Mutare gegen Korruption kämpft; die Schülerinnen und Schüler der Hartzell School, die auf eine Erneuerung in Zimbabwe setzen; Dijon, der uns in eine Herde von über 100 Elefanten und 100 Büffel geführt hat; Fidi, der sich im Caprivizipfel für die Rechte der Kwe - San einsetzt; Niillo, die immer schwer beschäftigte Besitzerin von Niilo's Guesthouse in Rundu, bei der wir trotzdem stets gut versorgt wurden; Piet und Inge van den Hout (https://pietvandenhout.com/), ein niederländisches Ehepaar, mit denen wir viel und (selbst)kritisch über uns (Europäer) und "die" Afrikaner diskutiert haben; der Angolanische Anhalter, der sich mit zwei Kalebassen und zwei Jutetaschen hunderte von Kilometern auf den Weg gemacht hatte, seine Verwandten in Namibia zu suchen; die Ovahimba Frauen im Living Museum, die den neugierigen Touristen ganz geduldig immer wieder ihre Lebenssituation erläutern; der Automechaniker in Palmwag, der sofort, umsonst und kreativ das defekte Rücklicht unseres 4x4 Autos repariert hat; der Namibianer Desmond Fick und seine Familie, die uns und unser 4x4 aus dem (zu) tiefen Küstensand befreit haben; die gebürtige Österreicherin Sigrid aus dem Urban Camp in Windhoek, die uns viele gute Tipps für unsere Tour durch Namibia gegeben hat; Hubert Hester, von dem wir unsere robuste Gold Else bekommen haben; Maria, die in Khayelitsha ein tolles B&B Angebot aufgebaut hat, obwohl sie in Zeiten der Apartheid ganz furchtbare Erfahrung gemacht hat; Philip und Giuliana, unsere Gastgeber in Bloubergstrand, durch die wir einen sehr herzlichen und anregenden Einstieg in unser Abenteuer "Südliches Afrika" bekamen und schließlich die beiden Bordsteinschwalben Sebastian und Stefanie (https://www.bordsteinschwalbefoodtruck.com/), zwei Jungunternehmer aus Grevenbroich, mit denen wir in Köln losgeflogen sind und die wir in den ersten Tagen in Kapstadt immer wieder zufällig getroffen haben.

      Und bedanken möchten wir uns natürlich bei all denjenigen Wegbegleitern, die uns durch WhatsApps, SMS, Kommentare im Blog oder E-Mails immer das Gefühl gegeben haben, bei uns zu sein und mit uns zu fühlen. Danke auch an die, die uns diese Expedition ermöglicht haben, sei es, weil sie unser Haus gehütet haben (Danke Lotti) oder uns in Uni und Arbeit den Rücken frei gehalten haben (Danke an alle im Institut!) oder uns auf die photographischen und filmischen Herausforderungen vorbereitet haben (Danke Gerd und Clemens). Wir haben die Zeit sehr genossen und werden sie nie vergessen.
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      Traveler

      Gute Heimreise!

      3/9/18Reply
       
    • Day17

      Day 16: Across to Jambiani

      March 21, 2011 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

      Early start before our transfer to Jambiani on the eastern coast of Zanzibar. Had toast with a delicious banana jam for breakfast. Our transfer was supposed to cost $10 USD each, but this mysteriously increased to $15 when the driver arrived. He said it wasn't worth doing for $10 with only four passengers, so imagine our surprise when the bus left Stone Town with seven passengers! Felt a little conned, but it's still cheaper than a taxi. Not much money for us, but it's a lot for locals.

      Casa del Mar is simply breathtaking. It's right on the water, which is a saltwater ocean beach protected by a large coral reef a couple of kilometres offshore. Sort of like northern Queensland. At low tide, the water is several hundred metres distant, but at high tide waves pound almost at the hotel gate.

      We spent a lazy morning and afternoon doing very little. Snoozing in deckchairs, lounging in the pool, reading and writing. Annoyingly, several touts hung around on the beach selling food, boat trips, massages etc, and stepping through the gate onto the beach lead to them descending on you like locusts. Eventually "Captain Cook" broke through my resolve and sold us dinner at his restaurant.

      He collected us from the gate and walked us to his "restaurant", which was really just the yard of his house. He'd promised a few minutes walk which ended up closer to 20 minutes (apparently African time applies to distance as well), and it was hidden away in Jambiani village. We both felt a little vulnerable, but he was completely genuine and the coconut crusted blue snapper was excellent. No hidden catches beyond the long walk; he stayed with us all the way back to the hotel and we both felt richer for the experience.

      In the afternoon we'd had a brief wander around the village which was much larger than we'd expected. Bought some postcards and chatted with a local shopkeeper about the Premier League. He was a big Man United fan and saw my shirt. We discussed the win against Bolton from yesterday and Antonio Valencia's return to the first team before lamenting the injuries to our defenders. Apparently he's also a big fan of Spurs, Sunderland, Barcelona and AC Milan too! Covers all the bases I suppose.
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      Trish Forrester

      That looks idyllic!

      2/17/17Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Jambiani

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