Thailand
Ban Pa Kham

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109 travelers at this place:

  • Day15

    De mooiste plek tot nu toe: Pai

    October 15 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Pai is echt prachtig, na de bochten van gister vandaag een "rondje" gemaakt door de omgeving van Pai. De bamboo bridge, de memorial bridge, de "Pai canyon", verschillende viewpoint, een hoop nieuwe soorten gescoord waaronder de Crested Treeswift 😍, een van mijn doelsoorten. En zoals elke dag een hapje eten op de night market 👌Read more

  • Day16

    Pai 1

    February 12 in Thailand ⋅ ⛅ 18 °C

    Im Minivan ging es heute von Chiang Mai nach Pai. Der Ort Pai befindet sich nördlich von Chiang Mai in den Bergen und ist in erster Linie eine Backpacker-und Hippie-Stadt. Die dreistündige Fahrt hatte es schon in sich, den der Weg führt durch die Berge und nach 762 Kurven ist man wirklich froh wenn man endlich da ist.
    (Ich hatte sicherheitshalber eine Tablette eingeworfen.)
    Als ich am Nachmittag eine erste Runde durch die Stadt gedreht habe, haben sich meine Erwartungen erfüllt. Pai ist nicht sonderlich groß und es geht hier bedeutend entspannter und ruhiger zu als in den Orten, in denen ich bisher war.
    Man trifft hier natürlich auch ein paar sehr interessante Menschen, vom Jesus-Typ über den Greenpeace-Aktivisten bis zur Bob-Marley-Kopie...
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  • Day7

    Last Day in Pai

    October 10 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute können wir euch gar nicht so viel spannendes erzählen. Wir waren heute an einem Pool und haben einfach mal nichts gemacht, schließlich sind wir ja im Urlaub da darf man auch mal einfach nichts tun.
    Naja fast nichts, wir haben noch unseren Transport in die nächste Stadt organisiert und uns dort ein Hotel ausgesucht.
    Und wie jeden Abend waren wir noch auf der Walking Street und haben uns wieder was leckeres zu essen gegönnt.
    Jetzt sitzen wir in der Spirit Bar und genießen unseren letzten Abend hier in Pai.
    Morgen früh gehts dann weiter
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  • Day128

    Reunion

    January 8 in Thailand ⋅ 🌧 21 °C

    Eigentlich wollten wir heute die Welt erobern, aber es regnet. Also begeben wir uns in eines der gefüglt 100 Cafes von Pai und frühstücken um 13.00 Uhr mal. Danach laufem wir etwas durch die Gassen und beschliessen dann zurück ins Zimmer zu gehen. Dort schreibt Stephan Bewerbungen. Danach schauen wir noch ein paar Serien.
    Nach dem Abendessen schaffen wir es nach ewigem Hin und Her unsere Freunde aus Bangkok zu treffen. Aaron ist spät am Abend auch in Pai eingetroffen. Zusammen mit den Leuten die Ken und Aaron kennen setzten wir uns in eine Bar. Später gehen wir weiter in einen Openair Club. Mit der Zeit füllt sich dieser dann auch. Da es immer wieder etwas tröpfelt sind heute nicht so viele Leute unterwegs. Wir tanzen bis lange in die Nacht und gehen danach nach Hause.
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  • Day62

    Pai - Unser Ort!

    December 3, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Ein Ort, wo man ankommt und sich zu Hause fühlt. Wo es diese bestimmten Energien gibt. Ruhe. Trubel. Kreativität. Einfachheit. Rhythmus. Stillstand. Pai ist dieser Ort für uns. Schon am ersten Tag ist uns klar, dass wir hier einen bis zwei Monate leben könnten. Pai liegt in einem Tal zwischen Bergen. Der gleichnamigen Fluss läuft genau durch das kleine Städtchen. Alles hat so einen zerfallenen, kreativen Charme. Pai Zentrum ist komprimiert mit vielen Läden, Tattoostudios, Restaurants, Cafés und Bars. Zum Rand hin wird Pai weitläufig umgeben von Mais- und Reisfeldern. Alles ist super grün und saftig. Dieser Ort hat eine ganz eigene Harmonie und Lebendigkeit.
    Irgendwie fühlt er sich manchmal sehr still und zurückhaltend an. Und dann sieht man das gearbeitet und gewerkelt wird. Mopeds sausen an einen vorbei und dann nimmt man die Unruhe war.
    Achja und Hippies. Überall findet man Hippies. So richtige Hippies.
    Eines morgens guckt mich Ralf an und sagt: "Siehst du das auch?" In dem Gemüsegarten vor unserer Terrasse hockt eine blonde Frau im Beet und säht Samen. Oben ohne. Mit ihrer vollen Pracht. Ich mein ihre Brüste haben sich sehen lassen. Aber ich finde das gegenüber den Thailänder, die im Schwimmbad Kleidung anbehalten, sehr unangemessen. Doch wahrscheinlich haben sich die Thailänder daran gewöhnt.
    Denn in Pai herrscht ein Austausch. Weiße bauen auf Feldern ihr Gemüse neben dem Reis von Thailändern an. Mink, die Dame bei der wir leben, ist verheiratet mit einem Briten. Und auch in den Cafés und Restaurants beobachte ich, wie Thailänder mit Eingewanderten herzlich beisammen sitzen.
    Nur von einigen Touris sind die Pais manchmal genervt. In manchen Läden darf man nicht fotografieren oder überhaupt etwas anfassen. Und abundzu findet man Benimmregeln irgendwo angebracht.
    Doch wie wir rausgefunden haben gelten diese nicht für uns, sondern für die Chinesen. Die Chinesen sind nicht sehr beliebt bei den Thais. Woran das liegt wissen wir nicht genau.
    Als wir in Pai ankommen, sackt das Thermometer in der Nacht auf 14 Grad. Wir brauchen zwei Decken um die Kälte auszuhalten. 15 Grad unterschied zu Chiang Mai sind dann doch zu heftig. Ich werde krank, aber der Ingwertee von Mink stellt mich nach 3 Tagen wieder auf die Beine.
    Wir genießen den Tag so wie er kommt. Arbeiten in der Sonne. Und futtern uns durch die Cafés. Am Tag werden angenehme 28 Grad. Und ab 18 Uhr, wenn die Sonne unter gegangen ist, wird die Hauptzone zur Walking Street. Kleine Foodstände, sammeln sich in einer Reihe neben Kunst- und Schmuckhändler. Und wir essen. Es gibt alles. Tacos, Burrito, Schawarma, Burger, Thaigerichte, Pizza, überbackene Kartoffeln. Westliches und Asiatisches Essen. Es erinnert fast an Berlin. Nur, dass ein großes Luxus-Gericht hier 2 Euro kostet. Also nichts.
    Pai ist der perfekte Ausgleich von Stadt und Natur. Von Trubel und Ruhe. Und so entscheiden wir nach fast 2 Monaten auf Reise ein Moped auszuleihen. Praktischer Weise bietet der Verleih auch eine Trainingsstunde. Wir kommen in der Mittagssonne bei unserem Lehrer an. Kurz vor uns gibt er bereits Unterricht... Der kurz nach Beginn endet. Unser Lehrer gibt dem Schüler den Rat, nicht aufs Moped zu steigen. Er würde sich sehr in Gefahr bringen. Und dann erstattet er ihm das ganze Geld. Wir sind total erstaunt. Und dadurch noch aufgeregter. Und trotzdem sind wir irgendwie froh, dass er uns davon abraten würde, wenn es garnicht geht.
    Am Ende sitzt Ralf 45 Minuten auf dem Moped. Der Lehrer sagt mir, dass er schnell lernt und ich mich sicher fühlen kann. Dann entlässt er uns in unser motorisiertes Abenteuer. Es ist anstrengend und aufregend aber auch genial. Wir entdecken die Natur um Pai. Schon am zweiten Tag ist Ralf viel sicherer. Wir lieben es. Ich bin sehr dankbar für die Fahrstunde und kann mich hinten drauf entspannen. Ich bin Ralfs Papagei und flüster: "Finger an die Bremse und links bleiben." Wir sind ein gutes Team und wissen, dass wir jetzt öfter Moped fahren werden.
    Ende der Woche fliegen wir nach Vietnam. Wir sind etwas traurig Pai verlassen zu müssen, freuen uns aber immer mehr auf das neue Land. Mal schauen, was Vietnam für Abenteuer bereit hält.
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  • Day18

    Pai 3

    February 14 in Thailand ⋅ 🌙 26 °C

    Das Mountainbike habe ich heute gegen den Motorroller getauscht und wieder die Umgebung von Pai erkundet.
    Erster Stop war der Landsplit. Es handelt sich dabei um das Grundstück einer Familie, die bis 2008 ihr gesamtes Land bewirtschaftet hat. In Folge eines Erdbebens ist ein rießiger Spalt entstanden und große Teile der Farm konnten nicht mehr genutzt werden. Der Besitzer hat daraus eine tolle Touristenattraktion gemacht und bietet jedem Besucher erstmal kostenlos Getränke und Snacks an. (Jeder gibt dann natürlich eine Spende.) Ist ein sehr entspannter Ort.
    Vom Landsplit aus ging es zum Pam Bok Wasserfall, der leider etwas mickrig war, was natürlich kein Wunder ist, da aktuell Trockenzeit ist.
    Anschließend bin ich mit dem Roller zur Bamboo Bridge gefahren. Die Bamboo Bridge ist weniger eine Brücke, sondern ein ca. 2 km langer Bambus-Steg der sich durch Reisfelder zieht. Aufgrund der Trockenzeit liegen die Felder zwar momentan brach aber imposant war es trotzdem.
    In der Hoffnung auf etwas mehr Wasser bin ich noch zum Mor Paeng Wasserfall gefahren. Dieser Wasserfall ist nicht sonderlich hoch aber zieht sich in die Länge und durch die Stufenformation entstehen mehrere "Pools", in denen man gut baden kann. Leider war hier auch nicht wirklich viel Wasser aber alleine schon die Fahrt dahin mit dem Roller hat sich gelohnt, denn die Gegend ist landschaftlich wirklich schön.
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  • Day127

    Das Hippsterdorf

    January 7 in Thailand ⋅ 🌧 27 °C

    Heute gehts weiter. Wir verlassen Chiang Mai mit dem Minibus und wagen uns die 133km und über 700 Kurven in das Bergdorf Pai. Für uns zwei ist die Fahrt nichts spezielles. eine längere Passfahrt mit einer guten Strasse und etwas engen Kurven. Für viele der Internetcomunity und einige unserer Mitreisenden ist dies aber ganz offensichtlich die Hölle auf Erden. So sind alle glücklich als wir nach circa 3 Stunden in Pai ankommen, einige weil wir da sind, andere weil sie noch leben.

    Wir waren bereits vorgewarnt, dass in Pai nicht mehr viel Thaikultur zufinden ist und die Gegend eher wegen dem hügeligen Umland mit den Wasserfällen, heissen Quellen und Aussichtspunkten zu den Favoriten zählt. Trotzdem haut uns der erste Anblick hier etwas um: Überall sind Backpacker, alle europäisch / amerikanisch, alle sitzen im hippen Cafe mit veganen Snacks, Avocado-Powerfood-Acai-Bowls, biologisch angebautem Kaffee oder in einer Bar mit Mojito für 2 Franken. Etwa so stellen wir uns ein Feriendorf in Südfrankreich / der Toscana vor in dem nur volljährige zufinden sind.
    Es braucht einige Zeit bis wir die ersten Eindrücke verarbeitet haben. Annatina bleibt dem Dorf gegenüber eher skeptisch und auch Stephan ist sich nicht ganz sicher was ihm hier gefällt, aber gemütlich ist es.

    Wir beziehen kurz unseren Bungalow und gehen danach etwas Essen. Den späten Nachmittag verbringen wir in einem der kleinen Kultur-Cafes (und Boutique, mit Poetryslam jeden Donnerstag) und erledigen Administratives für unsere Zukunft zuhause.

    Am Abend streifen wir etwas durch die Strassen mit Streetfood und vielen Bars und essen bei einem kleinen Thairestaurant zu Abend. Bei unserem Spaziergang treffen wir auf ein weiteres bekanntes Gesicht aus Bangkok vor einem Monat. Wir beschliessen, dass wir uns morgen mit Ken und Aaron (der morgen ebenfalls nach Pai reist) auf ein Bier treffen. Leider beginnt es anschliessend zu regnen uns so beenden wir den Tag im Bungalow und einem Film.
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  • Day55

    Rollerausflug nach Pai

    March 3 in Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

    So, der Tag unserer Weiterreise nach Pai ist gekommen. Einen Tag später als geplant - aber Chiang Mai ist ja auch wirklich schön. Der Grund war jedoch ein anderer: Flurina hatte nur den Schweizer Auto! Führerschein und da uns im Hostel gesagt wurde, wir können den auf dem Strassenverkehrsamt in einen Internationalen umtauschen, machten wir uns am nächsten Tag auf den Weg dahin. Das klappte natürlich. Nicht. Daher die zwei Optionen: Nur einen Roller mieten und zu zweit die vierstündige Fahrt nach Pai antreten oder doch zwei und das Risiko einer Polizeikontrolle eingehen. Obwohl wir schon einige Schauergeschichten über die Polizeikontrollen gehört hatten, entschieden wir uns, mutig wie wir halt sind, für die zweite Option. Wird schon gut gehen. Dachten wir. Nach 10 Minuten Fahrt wurden wir eines besseren belehrt und rausgefischt... na toll. Wie soll ich jetzt Flurinas Eltern erklären, dass sie im Thailändischen Knast sitzt!? So schlimm kam es jedoch nicht. Nicht annähernd. 500 Bath Busse (15 CHF) und wir durften weiterfahren. Der Polizist war sogar so freundlich und hat Flu noch erklärt, dass sich der Roller mit Ständer unten nocht starten lässt... 😅 Phu. Spätestens als wir dann ab der Schnellstrasse auf die kurvenreiche Strasse nach Pai abbogen war klar, die zweite Option war die bessere Wahl. Eine herrliche Strasse. Der Traum eines jeden Motorradfahrers! (ja, ich weiss, waren nur 125cc Roller, hat aber trotzdem riesig Spass gemacht). Kurz vor Sonnenuntergang sind wir dann im Pai angekommen. Um im Wifi eine Unterkunft zu finden, hielten wir zuerst in einem kleinen Restaurant, wo wir sogleich von 4 kleinen Katzen herzlich begrüsst wurden. Da wussten wir schon (vorallem Flurina), dass uns Pai gefallen wird;) Die erste Nacht verbrachten wir dann in einem Zirkus Hostel. Leider wurde es in der Nacht im luftigen Holzbungalow/-zelt überraschend kalt und in Kombination mit der Rollerfahrt hatten wir am nächsten Morgen beide eine Erkältung-.- Daher zogen wir weiter ins Dorfzentrum in eine Unterkunft mit massiveren Wänden - eine gute Entscheidung. Bei der Ankunft war im Eingangsbereich eine riesige Schildkröte. Zudem hatte es einen Papagei, einen Hund und viele Schlangen, welche wir herumtragen durften. Herrlich! Leider waren wir in den nächsten Tagen trotzdem mehrheitlich damit beschäftigt gesund zu werden, wodurch wir in Pai nicht sehr viel unternommen haben. Die wenigen Aktivitäten beschränkten sich auf ein bisschen Billard im Hostel, einen Ausflug zum Canyon, Schlendern und Essen am Nachtmarkt und einen Kochkurs. Vorallem letzterer hat uns beide begeistert. In einer kleinen Gruppe von 6 Personen haben wir unter Anleitung der sehr freundlichen und zuvorkommenden Eigentümerin des Kochstudios verschiedenste thaländische Spezialitäten zubereitet. Green Curry, Panaeng Curry (wobei wir selbst die Currypaste selbst hestellen durften), Pat Thai, Hot and Sour Prawn Soup, Chicken in Coconut Milk und Frühlingsrollen. Bis dahin haben wir oftmals in Restaurants etwas bestellt, wussten aber nicht genau was drin war. Diese Unwissenheit gehört nun der Vergangenheit an und ausserdem war alles sehr sehr lecker. Kurzum: Den Kochkurs im "Savoei (a taste of Pai)" können wir nur weiterempfehlen! Nach vier Tagen in Pai machten wir uns dann wieder auf den Rückweg Richtung Chiang Mai. Selbstverständlich nicht ohne Zwischenstop im Restaurant mit den (nun plötzlich 5!) kleinen Katzen... Einen zweiten Halt gabs bei einer der heissen Quellen, für welche die Region um Pai bekannt ist. Das heisse Wasser, welches da in kleinen Fontänen aus dem Boden sprudelt und genug heiss ist um Eier darin zu kochen war zwar beeindruckend, der Eintritt aber leider vollkommen überteuert. Schön war dann nichtsdestotroz das baden in den anliegenden, hübsch gestalteten Mineralquellen. Zumal wir da die einzigen Besucher waren 😊
    Unsere Freude über das anstehende Ereignis vermochte es nicht zu trüben - unser Aufenthalt im Elefantenhosten stand bevor😁 Doch dazu mehr im nächsten Footprint...
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  • Day7

    Chiang Mai -> Pai

    February 18 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Montag wollten wir uns morgens, relativ zeitnah von Chiang Mai einen Mini-Van suchen und uns auf den Weg nach Pai machen, noch weiter in den Norden. Pai war einer der Orte auf den wir uns von Anfang am meisten freuten!
    Als wir im Hotel dann einen Tee und ein paar Cornflakes frühstückten, bot uns die Hotelbesitzerin an uns einen Van zum zu Hotel bestellen der uns nach Pai fahren sollte. Gesagt, getan! Wir mussten etwas Zeit überbrücken bis der Van kam, also spielten wir ein paar Runden und dann ging es los. Die vor uns liegende 3,5 stündige Autofahrt bot auf ca. 135 km, stolze 762 Kurven 😅 Da man uns vorher impfte, dass die Van Fahrer nicht, für sich übergebende Mitfahrende anhalten, entschieden wir uns dafür im Voraus Kaugummis aus der Apotheke gegen Übelkeit zu nehmen.
    Im Nachhinein wäre das nicht nötig gewesen, unsere Mägen haben zum Glück sehr gut durchgehalten und wir hatten absolut keine Probleme mit der Strecke. Das Gerücht das die Fahrer nicht anhalten können wir nun auch wieder legen, denn einer unserer Mitreisenden musste sich plötzlich übergeben und der Van hielt sofort an 😅
    In Pai angekommen, suchten wir uns erst ein Plätzchen zum Essen um uns dort über die Hotels im Umkreis zu informieren. Entschieden hatten wir uns dann für eine Holzhütte für umgerechnet 14€ pro Nacht für uns beide. Allerdings hatten wir einige kleine tierische Besucher und so suchten wir uns Abend auf dem ersten Rundgang durch Pai noch ein neues Hotel für die nächste Nacht und wurden auch schnell fündig. Wir schlenderten zufällig über die Brücke die über den Pai River führt und standen in einem Bungalow Paradies!
    In Pai waren wir eigentlich schon verliebt als wir aus dem Bus gestiegen sind. Alles ist wahnsinnig entspannt und es gibt viel weniger Straßenverkehr und Lärm! Landschaftlich ist es ebenfalls wunderschön hier 🌄 Dieses kleine Örtchen ist wirklich ein toller Fleck Erde und wir fühlen uns unglaublich wohl hier 😍
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  • Day8

    Ein Ort zum Verlieben!

    February 19 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Als wir abends durch Pai und über den Markt geschlendert sind, fanden wir irgendwann die Bambus Brücke die über den Pai River führt. Auf der anderen Seite erwartete uns ein Bungalow Parafdies, welches im Dunkeln schon unglaublich schön aussah. Wie es das Schicksal so wollte, trafen wir hier auf „Tim“, deren vollen Namen wir uns wohl niemals merken werden 😂🙈 Die Hotelbesitzerin war unglaublich süß, zeigte uns auf Nachfrage ihre Bungalows und bot uns an das wir am nächsten Morgen kommen könnten und wir für zwei Nächte hier bleiben konnten. Wir sagten zu und waren echt happy! Also machten wir uns morgens mit gepackten Sachen sofort auf den Weg hier hin, mit unserem gemieteten neuen Roller 🏍
    Unser Bungalow war noch nicht fertig, wir konnten aber unsere großen Rucksäcke hier lassen und Tim versprach gut auf sie aufzupassen. Wir hatten nämlich einiges vor! Damit wir nicht mit leerem Magen los mussten, machte Tim uns sogar noch ein Willkommens-Frühstück 😍
    Dann ging‘s los. Wir wollten mit dem Roller raus fahren und hatten uns einige Spots markiert wo wir hin wollten.
    Es ist das allerbeste Gefühl überhaupt mit einem Roller einfach los zu fahren und diese unglaubliche Gegend zu erkunden!
    Der erste Stop führte uns zu einer Kaffee Farm, wir genossen die wunderschöne Aussicht und tranken seit einer Woche den ersten wirklich guten Kaffee, allerdings als Eiskaffee 😜
    Als nächstes ging es für uns zu einer Erdbeer Farm, „Strawberry Love“. Hier ging es rund rum nur um eins, Erdbeeren! Erdbeer Felder, Erdbeer Klamotten, Erdbeer Hocker, Erdbeer Figuren und frischen Erdbeersaft. Es war ein bisschen verrückt aber trotzdem wirklich schön!
    Stop Nummer 3 brachte uns zum Pai Canyon, ein Ort der vor Jahren durch ein Erdbeben und einen Erdrutsch entstanden ist und bis zu 70 Meter hohe Schluchten birgt. Es war gigantisch! Aber auch wahnsinnig heiß, weil der Canyon sehr hoch liegt und es hier keinen Schatten gibt.
    Also waren wir als nächstes auf der Suche nach einem Wasserfall. Diesen fanden wir dann auch, es war toll! Mit Höhlen und Riesen Steinen umgeben lag der Wasserfall vor uns. Das Wasser war für eine Erfrischung perfekt, wobei auch keiner von uns ganz hinein wollte. - es war SEHR kalt 😂
    Als letztes hielten wir an der „Bamboo Bridge“, eine Bambus Brücke die etwa 2km über Reisfelder und Teiche bis zu einem kleinen Tempel führt. Es war unvorstellbar friedlich und schön dort!
    Zum Abschluss haben wir in der Hütte die etwas vor der Bridge war noch Fried Rice gegessen und uns dann gespannt auf den Weg zu unserem Bungalow gemacht. Hier angekommen, brachte uns Tim zu unserem zuhause für die nächsten zwei Nächte und wir waren sofort absolut verliebt! Es ist bis jetzt mit Abstand die schönste Unterkunft, mit eigener Veranda und einer wunderschönen, Urwald ähnlichen Anlage direkt am Fluss! Die Veranda nutzten wir dann auch direkt um etwas zu spielen und diesen absolut perfekten Tag mit einem Chang ausklingen zu lassen ❤️
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You might also know this place by the following names:

Ban Pa Kham, บ้านป่าขาม

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