Thailand
Ban Pa Kham

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74 travelers at this place:

  • Day128

    Reunion

    January 8 in Thailand ⋅ 🌧 21 °C

    Eigentlich wollten wir heute die Welt erobern, aber es regnet. Also begeben wir uns in eines der gefüglt 100 Cafes von Pai und frühstücken um 13.00 Uhr mal. Danach laufem wir etwas durch die Gassen und beschliessen dann zurück ins Zimmer zu gehen. Dort schreibt Stephan Bewerbungen. Danach schauen wir noch ein paar Serien.
    Nach dem Abendessen schaffen wir es nach ewigem Hin und Her unsere Freunde aus Bangkok zu treffen. Aaron ist spät am Abend auch in Pai eingetroffen. Zusammen mit den Leuten die Ken und Aaron kennen setzten wir uns in eine Bar. Später gehen wir weiter in einen Openair Club. Mit der Zeit füllt sich dieser dann auch. Da es immer wieder etwas tröpfelt sind heute nicht so viele Leute unterwegs. Wir tanzen bis lange in die Nacht und gehen danach nach Hause.
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  • Day62

    Pai - Unser Ort!

    December 3, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Ein Ort, wo man ankommt und sich zu Hause fühlt. Wo es diese bestimmten Energien gibt. Ruhe. Trubel. Kreativität. Einfachheit. Rhythmus. Stillstand. Pai ist dieser Ort für uns. Schon am ersten Tag ist uns klar, dass wir hier einen bis zwei Monate leben könnten. Pai liegt in einem Tal zwischen Bergen. Der gleichnamigen Fluss läuft genau durch das kleine Städtchen. Alles hat so einen zerfallenen, kreativen Charme. Pai Zentrum ist komprimiert mit vielen Läden, Tattoostudios, Restaurants, Cafés und Bars. Zum Rand hin wird Pai weitläufig umgeben von Mais- und Reisfeldern. Alles ist super grün und saftig. Dieser Ort hat eine ganz eigene Harmonie und Lebendigkeit.
    Irgendwie fühlt er sich manchmal sehr still und zurückhaltend an. Und dann sieht man das gearbeitet und gewerkelt wird. Mopeds sausen an einen vorbei und dann nimmt man die Unruhe war.
    Achja und Hippies. Überall findet man Hippies. So richtige Hippies.
    Eines morgens guckt mich Ralf an und sagt: "Siehst du das auch?" In dem Gemüsegarten vor unserer Terrasse hockt eine blonde Frau im Beet und säht Samen. Oben ohne. Mit ihrer vollen Pracht. Ich mein ihre Brüste haben sich sehen lassen. Aber ich finde das gegenüber den Thailänder, die im Schwimmbad Kleidung anbehalten, sehr unangemessen. Doch wahrscheinlich haben sich die Thailänder daran gewöhnt.
    Denn in Pai herrscht ein Austausch. Weiße bauen auf Feldern ihr Gemüse neben dem Reis von Thailändern an. Mink, die Dame bei der wir leben, ist verheiratet mit einem Briten. Und auch in den Cafés und Restaurants beobachte ich, wie Thailänder mit Eingewanderten herzlich beisammen sitzen.
    Nur von einigen Touris sind die Pais manchmal genervt. In manchen Läden darf man nicht fotografieren oder überhaupt etwas anfassen. Und abundzu findet man Benimmregeln irgendwo angebracht.
    Doch wie wir rausgefunden haben gelten diese nicht für uns, sondern für die Chinesen. Die Chinesen sind nicht sehr beliebt bei den Thais. Woran das liegt wissen wir nicht genau.
    Als wir in Pai ankommen, sackt das Thermometer in der Nacht auf 14 Grad. Wir brauchen zwei Decken um die Kälte auszuhalten. 15 Grad unterschied zu Chiang Mai sind dann doch zu heftig. Ich werde krank, aber der Ingwertee von Mink stellt mich nach 3 Tagen wieder auf die Beine.
    Wir genießen den Tag so wie er kommt. Arbeiten in der Sonne. Und futtern uns durch die Cafés. Am Tag werden angenehme 28 Grad. Und ab 18 Uhr, wenn die Sonne unter gegangen ist, wird die Hauptzone zur Walking Street. Kleine Foodstände, sammeln sich in einer Reihe neben Kunst- und Schmuckhändler. Und wir essen. Es gibt alles. Tacos, Burrito, Schawarma, Burger, Thaigerichte, Pizza, überbackene Kartoffeln. Westliches und Asiatisches Essen. Es erinnert fast an Berlin. Nur, dass ein großes Luxus-Gericht hier 2 Euro kostet. Also nichts.
    Pai ist der perfekte Ausgleich von Stadt und Natur. Von Trubel und Ruhe. Und so entscheiden wir nach fast 2 Monaten auf Reise ein Moped auszuleihen. Praktischer Weise bietet der Verleih auch eine Trainingsstunde. Wir kommen in der Mittagssonne bei unserem Lehrer an. Kurz vor uns gibt er bereits Unterricht... Der kurz nach Beginn endet. Unser Lehrer gibt dem Schüler den Rat, nicht aufs Moped zu steigen. Er würde sich sehr in Gefahr bringen. Und dann erstattet er ihm das ganze Geld. Wir sind total erstaunt. Und dadurch noch aufgeregter. Und trotzdem sind wir irgendwie froh, dass er uns davon abraten würde, wenn es garnicht geht.
    Am Ende sitzt Ralf 45 Minuten auf dem Moped. Der Lehrer sagt mir, dass er schnell lernt und ich mich sicher fühlen kann. Dann entlässt er uns in unser motorisiertes Abenteuer. Es ist anstrengend und aufregend aber auch genial. Wir entdecken die Natur um Pai. Schon am zweiten Tag ist Ralf viel sicherer. Wir lieben es. Ich bin sehr dankbar für die Fahrstunde und kann mich hinten drauf entspannen. Ich bin Ralfs Papagei und flüster: "Finger an die Bremse und links bleiben." Wir sind ein gutes Team und wissen, dass wir jetzt öfter Moped fahren werden.
    Ende der Woche fliegen wir nach Vietnam. Wir sind etwas traurig Pai verlassen zu müssen, freuen uns aber immer mehr auf das neue Land. Mal schauen, was Vietnam für Abenteuer bereit hält.
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  • Day127

    Das Hippsterdorf

    January 7 in Thailand ⋅ 🌧 27 °C

    Heute gehts weiter. Wir verlassen Chiang Mai mit dem Minibus und wagen uns die 133km und über 700 Kurven in das Bergdorf Pai. Für uns zwei ist die Fahrt nichts spezielles. eine längere Passfahrt mit einer guten Strasse und etwas engen Kurven. Für viele der Internetcomunity und einige unserer Mitreisenden ist dies aber ganz offensichtlich die Hölle auf Erden. So sind alle glücklich als wir nach circa 3 Stunden in Pai ankommen, einige weil wir da sind, andere weil sie noch leben.

    Wir waren bereits vorgewarnt, dass in Pai nicht mehr viel Thaikultur zufinden ist und die Gegend eher wegen dem hügeligen Umland mit den Wasserfällen, heissen Quellen und Aussichtspunkten zu den Favoriten zählt. Trotzdem haut uns der erste Anblick hier etwas um: Überall sind Backpacker, alle europäisch / amerikanisch, alle sitzen im hippen Cafe mit veganen Snacks, Avocado-Powerfood-Acai-Bowls, biologisch angebautem Kaffee oder in einer Bar mit Mojito für 2 Franken. Etwa so stellen wir uns ein Feriendorf in Südfrankreich / der Toscana vor in dem nur volljährige zufinden sind.
    Es braucht einige Zeit bis wir die ersten Eindrücke verarbeitet haben. Annatina bleibt dem Dorf gegenüber eher skeptisch und auch Stephan ist sich nicht ganz sicher was ihm hier gefällt, aber gemütlich ist es.

    Wir beziehen kurz unseren Bungalow und gehen danach etwas Essen. Den späten Nachmittag verbringen wir in einem der kleinen Kultur-Cafes (und Boutique, mit Poetryslam jeden Donnerstag) und erledigen Administratives für unsere Zukunft zuhause.

    Am Abend streifen wir etwas durch die Strassen mit Streetfood und vielen Bars und essen bei einem kleinen Thairestaurant zu Abend. Bei unserem Spaziergang treffen wir auf ein weiteres bekanntes Gesicht aus Bangkok vor einem Monat. Wir beschliessen, dass wir uns morgen mit Ken und Aaron (der morgen ebenfalls nach Pai reist) auf ein Bier treffen. Leider beginnt es anschliessend zu regnen uns so beenden wir den Tag im Bungalow und einem Film.
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  • Day103

    Pai

    January 12 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    Uns gefällt es in Pai so gut, dass wir noch eine Nacht länger bleiben. Wir frühstücken alle gemeinsam in Pai und fahren danach zum Land Split. Hier sind durch zwei Erdrutsche 2008 und 2011 tiefe Spalten im Boden entstanden.
    Gegen eine kleine Spende bekommen wir von dem Bauern diverse selber produzierte Köstlichkeiten.

    Danach geht es mit dem Roller weiter zu einem Wasserfall und zu der längsten Bambusbrücke in der Region. Sie führt über ein Reisfeld hinweg zu einem Tempel.
    Weiter geht die Sightseeingtour zum riesigen Canyon. Wir klettern über sehr schmale Stege, die links und rechts einige Meter in die Tiefe fallen und sind mal wieder voll in unserem Element :)
    Etwas müde geht es erst einmal nach Hause. Danach werden wir von Roni unserem Host in einem ziemlich schicken Restaurant eingeladen und schlendern über den Nachtmarkt.
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  • Day17

    Pai

    December 18, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 26 °C

    Unfortunately we couldn’t book on to the group Pai trip as it was fully booked so we decided to go for the slightly more expensive option of hiring a driver for the day. We’re glad it worked out that way in the end though as it would have been super rushed and more limited to what we could see having joined the group tour.

    Pai is about a 3 hour drive from Chiang Mai so we had to be up and ready for 7am to be picked up by our driver Leena. The road to Pai is notoriously windy and it didn’t take long once we left the city for that to become apparent. Blake bought some motion sickness bands before we left so she got them on pretty sharpish as we started almost rally driving the corners.

    About halfway into the trip we stoped at a road side cafe which didn’t have anything that we would class as breakfasty so I went for stir fried rice with chicken and Blake went for a fried egg with steamed rice. Back on the road it was about another hour until we reached out first stop Memorial Bridge. This was another WWII bridge crossing the river Pai however was not the original wooden construction as when the Japanese left after the war they burnt the bridge down. The next stop was Love Pai, Love Strawberry. Nothing other than a strawberry farm tourist trap on the way into the town where everything was heart and strawberry shaped, although I did get a super yummy fresh shake! Next stop, Coffee in Love. Another tourist spot serving coffee with some nice views and a random house people seemed to be taking pictures of. We later found out it was a 3 bedroom villa you could actually rent out.

    Leena mentioned lunch but having recently had breakfast and an enormous shake we decided to press on and see Wat Numhoo, Yun Lai viewpoint and Mo Paeng waterfall. Wat Numhoo is a collection of temples, one surrounded by a nice pond with hundreds of huge fish. Yun Lai was a little Chinese themed look out point over Pai which for 50p served up a pot of Chinese tea. And Mo Paeng waterfall was well, another waterfall. All touristed out we decided to head to Pai village for lunch. I found a nice restaurant called Om Garden which was full of raging hippies but served yummy food. We then had a walk around the shops for half hour or so.

    Back in the car we headed to Wat Ya That Mae which is a giant white Buddha high up on the hillside looking over Pai. There were a lot of steps to climb which made for very sweaty photos at the top but again gave a great view and was a pretty awesome statue. The last stop on the way back was Pai’s version of the Grand Canyon, Pai Canyon. I was pretty over it all by then so I let blake walk around with the camera whilst I sat and took it all in. Next up was the gruelling 3 hour drive back all in one go which I managed to sleep most of like always.

    For dinner I satisfied my pizza craving with a delicious meat and slamon feast with an egg in the middle for good measure.
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  • Day2

    Exploring Pai

    May 20, 2017 in Thailand ⋅

    Today was a heavy sight seeing day visiting all the main spots around Pai. The first place we visited was the Viewpoint which allowed us to see all of Pai and beyond, being able to see for miles. Since it was slightly cloudy however, we couldn't see quite as far as there was potential to see but oh well.

    Our next stop was Lod Cave. We spent an hour being guided around the cave by a local Thai lady only by lantern light which made the experience eery and mysterious. Travelling around the cave there were a lot of stairs and by the time I finished I knew the next morning my legs would feel it. To finish in the cave we got a bamboo raft all through the cave. I even got pooed on by a bat, what a treat. Can't say I was too impressed but hoping bat poo brings me luck like bird poo does when it lands on you. Finishing at the cave we sat down for lunch which was fried rice and fresh fruit, which was very much needed after the energy exhausted from walking through the cave.

    Next up was the hot spring and what a shock it was a spring with hot water. Being so hot outside I think I would have preferred it to be a few degrees cooler but it was still very enjoyable and nice to be in water after sweating out most of the fluid inside of me. After drying off we made our way to the waterfall, which was enjoyable but nothing on the one we had seen in Luang Prabang, that one will be almost impossible to beat. Nevertheless it had a lovely view at the top and was nice to see.

    Finally, the last stop was the Pai Canyon. The views were absolutely stunning, as long as you didn't look at the sheer drop down. Not being quite as grand as the Grand Canyon, it was still very impressive and was a beautiful backdrop for when the sun set.

    To finish the day, we indulged in a yummy meal at night market which I believe was thoroughly deserved after our full on day. Getting myself accustomed to the local cuisine I decided to try coconut pancakes which were an acquired taste but all the same I thoroughly enjoyed them. After spending another hour strolling the night market we decided to call it a day and get some sleep after a very good day.
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  • Day227

    Pai Nr. Zwei

    March 3, 2018 in Thailand ⋅

    Ich bleibe noch bis Dienstag im hübschen Pai & was soll ich sagen, meine Tage bestehen hauptsächlich aus chillen (am & im Pool), Yoga, Essen, Bier und Party 😁.
    Ein klein bisschen Urlaub vom reisen...

    Aber ich lern auch etwas dazu. Gestern hab ich das erste mal Acro Yoga ausprobiert & fand es super!

  • Day45

    Pai - Die Stadt im Norden

    March 29, 2018 in Thailand ⋅

    Bevor es Richtung Pai ging redeten wir noch darüber den "Dom Inthanon Nationalpark" zu besuchen, doch das hätte uns eine Umweg von 6h gekostet und so beschloss wir direkt ich Richtung Chiang Mai zu fahren.
    Die Straßen waren so Steil das wir die hälfte der Strecke im 1-2 Gang fahren mussten.

    Nach ca. 3h Fahrt war unser Ziel noch 10min entfernt, so fragte ich nach der Adresse unseres Hostel.
    Die Antwort - noch 240km & 6h...

    Ich hatte vergessen die Adresse des Nationalparks durch die Adresse von Pai zu Tauschen, und so fuhren wir 3h in die Komplett falsche Richtung.
    Um den Schock ein bisschen besser zu verarbeiten stoppten wir an einer "Tankstelle" um uns etwas trinken zu kaufen. Die Leute schauten uns an als hätten Sie noch nie Touristen an ihrer Tankstelle gehabt.
    In dieser Gegend hatten wir das erste mal in Thailand keinen Empfang für´s Handy - wir waren wohl also wirklich ab vom Schuss.

    Uns blieb nichts anderes übrig als wieder die steile, kurvige Straße zurück zu fahren...
    nach weiteren 4h (Wir aßen noch etwas auf dem Weg) waren wir wieder zurück in Chiang Mai und so konnte die Reise nach Pai fortgesetzt werden.

    Nach insgesamt knapp 12h fahrt sind wir endlich in Pai angekommen.

    In der Stadt Pai und Umgebung gibt es eigentlich garnicht so viel zu sehen, aber die Stimmung der Stadt ist super entspannend. Wir trafen coole Leute und hatten eine tolle Zeit - Meine Absolute Favoriten Stadt in Thailand!

    Morgen, nach insgesamt 5 Nächten müssen wir (schweren Herzens) in Richtung Laos aufbrechen, um nicht zu spät in China anzukommen.
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  • Day10

    Chiang Mai - Pai

    January 15 in Thailand ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute um 11:30 wurde ich im Hostel abgeholt. Mit einem Minivan fuhren wir zu einem Sammelpunkt. Wo auch Pablo zustieg und von dort ging es nach Pai. Zwischen einigen Mitfahrern gab es Streit, wer vorne sitzen durfte. Danach wurde an alle Kotztüten verteilt, denn die Fahrt nach Pai geht mit sage und schreibe 762 Kurven einher! Rasch huschten noch ein paar zum nächsten Supermarkt und holten sich Tabletten. Ich hatte etwas gegen die Übelkeit genommen, hatte aber Angst, dass sich Jemand in unserem Van nicht zurückhalten könnte.
    Die Fahrt ging los, schlecht wurde es mir nicht, aber angenehmere Fahrten, hatte ich schon :)
    Nach zwei Stunden gab es einen Toilettenstop. Nach der vierten Toilette fand ich endlich eine, die nicht von fremden Körpersäften gesegnet war. Auf der Toilette traf ich aber zwei nette Schweizerinnen, die auch so freundlich waren und mir von ihrem Desinfektionsmittel gaben.
    Die Fahrt ging weiter und wir kamen zum Glück alle ohne Erbrechen an.

    Als ich dann in meinem Hostel, das eigentlich gute Rezensionen hatte, ankam und das Bad sah, war mir schon wieder nach Erbrechen. Der gemischte Achtbettschlafsaal hatte genau ein winziges Bad, das Toilette,Lavabo und Dusche in einem vereinbarte. Wenn man duschen wollte, so musste man praktisch auf s Wc stehen,damit es ausreichte mit dem Platz. Und wie oft der Boden gewischt wird, wollte ich am liebsten auch nicht wissen. Toilettenpapier? Hatte ich sowieso schon lange nicht mehr gesehen. Alles wäre wahrscheinlich halb so schlimm gewesen, wenn die Rezensionen nicht so gut gewesen wären, und man sich auf dieses Schmutzloch von Bad, hätte einstellen können. Ihh. Aber naja ich möchte ja andere Kulturen kennenlernen, da ist nicht immer alles rosig. (Sage ich nun, da ich mich von meinem Schock erholt habe).

    Aber genug von diesen nicht so appetitlichen Geschichten. Als ich dann Pai erkunden ging, wurde ich sofort vom Charme dieses Städtchens in den Bann gezogen. Man wird von ruhiger Strassenmusik begleitet, von schönen Anschriften in Cafés und kleine Läden gelockt und begegnet vielen lächelnden Backpacker. Lustig war auch, dass ich mir ein Café etwa einen Kilometer abseits von Pai ausgesucht hatte, um gemütlich einen Kaffe zu trinken und dort auf Jake traf, der heute Morgen noch mit mir das Zimmer in Chiang Mai teilte. Wir waren beide überrascht, da wir nicht wussten, dass der andere die Reise nach Pai anstrebte und wir die einzigen Leute in diesem Café waren.
    Wie klein ist doch die Welt.
    Ich ging zurück zum Hostel und traf mich dann mit Pablo, der übrigens auch kein gutes Hostel erwischt hatte. Wir gingen zusammen mit Lukas, einem Schweizer aus Pablos Hostel, zur sogenannten Walking Street zum Essen. Und naja ab da ist meine Schwärmerei für Pai endgültig entflammt. Der beste Streetfood gab es hier. Teils auch in kleinen Portionen. So probierten Pablo, Lukas und ich uns praktisch durch die ganze Strasse. Wir hatten Mini Coconut- Pancakes, Chicken Naanbread, Mini Padthais, Mini Beanbags, irgendwelche Blätter, die gefüllt waren mit Ingwer und Erdnüssen, gefüllte Samosas, Erdbeeren(die sind hier auch berühmt), und andere Dinge, welche Namen oder Zutaten mir fremd waren. Wir waren sätter als satt, doch probieren wollten wir noch weiter. Zum Glück sind wir noch ein wenig hier. Die Walking- Street ist nämlich jeden Abend!!!!!

    Auch traf ich die Schweizerinnen auf der Walking- Street nochmals und wir tauschten unsere Nummern aus, um dann zusammen eine Tour zu buchen.
    Pablo und Lukas begleiteten mich zurück zu meinem Hostel, wo wir andere Leute kennenlernten und dann doch noch für einen Drink ins Zentrum gingen.
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  • Day19

    Chiang Mai, Trekkingtur og Pai (Part 1)

    March 29, 2018 in Thailand ⋅

    Da vi ankom til Chiang Mai forelskede vi os straks i Nordthailand. For lige omkring 40 kroner fik vi alle vi et måltid aftensmad med dessert. 40 kroner, alt i alt - tilsammen. Gaderne er mindre trafikeret (særligt i den gamle bydel i centrum af byen. Her ligger der over 200 templer (hvoraf vi nøjedes med at se cirka 10) alverdens fantastiske streetfoodboder, hyggelige barer og caféer, og en masse skønne mennesker.

    Chiang Mai havde også et relativt fint museum der forklarede hele Nordthailand historie. Vi valgte at købe en “combo-ticket”, så vi kunne se alle 3 muséer, hvilket viste sig desværre at være irrelevant da de andre muséers udstilling var nærmest identiske. Men når man af en eller anden mærkelig årsag får studierabat, så gør det ikke så meget.

    Som tidligere nævnt var vi på en to dags trekking tur i junglen, hvor vi sov i en lille landsby, og undervejs fik lov at opleve hvor store elefanter egentlig er. Da vi bestilte denne tur var det delvist på grund af, at guiden i bangkok solgte det som ‘very ethical’ - “no chains, no cage, no riding”. Om det så også passede helt er vi ikke sikre på. Mens vi var til stede var elefanterne ikke i kæder, kun ‘fanget’ bag et tyndt stakit som de nemt kunne rive fra hinanden (deres snabel alene kan løfte over 800 kilo), og der var ingen der red dem. I stedet blev de madet hvorefter vi gik en tur med ved siden af dem. Ligeså snart vi kører væk, kan vi dog se de to guides sidde på ryggen af elefanterne og ride væk - og hvis man ved hvordan elefanter trænes til at tillade mennesker dette, så var det ikke så fedt at se.

    Turen fortsatte til en papirfabriks, hvor man kunne se hvordan elefantlort blev lavet om til papir. En process vi selv fik lov at være med til. Det var ganske spændene. Turen fortsatte op i bjergene, hvor selve trekkingturen begyndte. Sammen med vores nye venner (2 hollændere og en tysker med navnet Lisa, som valgte at følge med os til Pai) vandrede vi op imod toppen af et bjerg. En hård tur, men den var det hele værd. Udsigten var skøn, og øllene i den lille landsby var kolde. Den lokale “innkeeper” var derudover en yderst morsom mand, hvis humor vist ikke hører hjemme på en rejseblog ;)

    Tilbage til Chiang Mai, hvor vi alle (os 4, de to hollændere, Lisa samt en anden rejsende fra Israel) tog til en Muay Thai bokseturnering. 8 kampe, hvor der var alt fra små 9-årlige drenge der slåsede, til store fuldvoksne mænd og piger, der kæmpede 5 runder i en blodig dyst. Undervejs var der endda en særturnering, hvor folk dystede med bind for øjnene. En kampsport ingen af os selv kommer til at dyrke, men en oplevelse var det i hvert fald at se.
    Efter en bytur på en karaoke-bar besluttede vi os for at fortsætte vores færd imod Pai, et mindre “Backpacker Paradis” nord for Chiang Mai.

    Fortsættelse følger i Part 2...
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You might also know this place by the following names:

Ban Pa Kham, บ้านป่าขาม

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