Thailand
Changwat Mae Hong Son

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102 travelers at this place:

  • Day227

    Pai Nr. Zwei

    March 3 in Thailand

    Ich bleibe noch bis Dienstag im hübschen Pai & was soll ich sagen, meine Tage bestehen hauptsächlich aus chillen (am & im Pool), Yoga, Essen, Bier und Party 😁.
    Ein klein bisschen Urlaub vom reisen...

    Aber ich lern auch etwas dazu. Gestern hab ich das erste mal Acro Yoga ausprobiert & fand es super!

  • Day225

    Pai

    March 1 in Thailand

    Pai ist ein kleines Städtchen in Thailands Bergen und wohl zu recht Hippie-Hochburg.

    Alles geht hier etwas langsamer voran und es gibt alles was ein lazy Herz begehrt. Gutes Essen, gemütliche Cafes, schrille & esoterische Dinge und wunderschöne Natur.

    Heute bin ich den ganzen Tag mit dem Scooter durch die Gegend gecruised und habe dann noch den Sonnenuntergang am Gran Canyon Thailands bewundern dürfen.

    Unten seht ihr übrigens:
    1. Blackbean Coconut Ice Cream - richtig lecker! Die gefrorenen Bohnen knacken im Mund wie Schokosplitter

    2. Vegan gefüllte Süßkartoffeln - der Nachtmarkt wartet jeden Abend mit vielen exotischen Kästlichkeiten auf. U.a. auch mit

    3. schwarzem sticky rice, warm gegrillt und mit Sesam und süßer Kokosmilk serviert ein wahrer Genuss!
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  • Day45

    Pai - Die Stadt im Norden

    March 29 in Thailand

    Bevor es Richtung Pai ging redeten wir noch darüber den "Dom Inthanon Nationalpark" zu besuchen, doch das hätte uns eine Umweg von 6h gekostet und so beschloss wir direkt ich Richtung Chiang Mai zu fahren.
    Die Straßen waren so Steil das wir die hälfte der Strecke im 1-2 Gang fahren mussten.

    Nach ca. 3h Fahrt war unser Ziel noch 10min entfernt, so fragte ich nach der Adresse unseres Hostel.
    Die Antwort - noch 240km & 6h...

    Ich hatte vergessen die Adresse des Nationalparks durch die Adresse von Pai zu Tauschen, und so fuhren wir 3h in die Komplett falsche Richtung.
    Um den Schock ein bisschen besser zu verarbeiten stoppten wir an einer "Tankstelle" um uns etwas trinken zu kaufen. Die Leute schauten uns an als hätten Sie noch nie Touristen an ihrer Tankstelle gehabt.
    In dieser Gegend hatten wir das erste mal in Thailand keinen Empfang für´s Handy - wir waren wohl also wirklich ab vom Schuss.

    Uns blieb nichts anderes übrig als wieder die steile, kurvige Straße zurück zu fahren...
    nach weiteren 4h (Wir aßen noch etwas auf dem Weg) waren wir wieder zurück in Chiang Mai und so konnte die Reise nach Pai fortgesetzt werden.

    Nach insgesamt knapp 12h fahrt sind wir endlich in Pai angekommen.

    In der Stadt Pai und Umgebung gibt es eigentlich garnicht so viel zu sehen, aber die Stimmung der Stadt ist super entspannend. Wir trafen coole Leute und hatten eine tolle Zeit - Meine Absolute Favoriten Stadt in Thailand!

    Morgen, nach insgesamt 5 Nächten müssen wir (schweren Herzens) in Richtung Laos aufbrechen, um nicht zu spät in China anzukommen.
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  • Day169

    Rollerausflug in Pai

    February 16 in Thailand

    Ein bisschen mit dem Roller "herumfätzen" macht doch immer Spass. In Pai hatten wir das Gefühl, dass es etwa gleich viele Roller wie Einwohner gibt. Jeder Tourist war mit dem Roller unterwegs. Für 6 Franken konnte man sich einen Roller für 24 Stunden mieten. Wir fuhren alle möglichen Attraktionen an, die meisten davon konnten uns jedoch nicht begeistern.
    "The Land Split" zum Beispiel war so eine Attraktion. Im Feld eines Bauern gab es im Jahre 2011 einen mehrere Meter breiten Riss. Kurzerhand machte er daraus eine Touristenattraktion. Der Riss ist absolut nicht sehenswert, die Gastfreundschaft des Bauern jedoch umso mehr. Er tischt einem unaufgefordert selbst angebaute und hergestellte Leckereien auf. Nüsse, Süsskartoffeln, Bananenchips und noch ein Most. Zahlen kann man dann was man für angemessen hält.
    Vielleicht hätten die Sehenswürdigkeiten in der Regensaison, in der Reis gepflanzt wird und alles grün geleuchtet hätte, anders ausgesehen. Aktuell ist alles dürr, einige Waldbrände vernebeln einem dazu noch die Sicht.
    Uns fällt auf, dass in Thailand viele top geratete Sehenswürdigkeiten, Kaffees und auch Hostels ihren Bewertungen nicht gerecht werden. Liegt's an uns, dass wir mittlerweile von den vielen interessanten Destinationen eine Reizüberflutung haben??
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  • Day141

    Pai, Thailand

    April 10 in Thailand

    Die Fahrt nach Pai ist verdammt kurvenreich, aber übergeben muss sich zum Glück keiner. Spät am Abend stehen wir dann in Pai, gönnen uns noch ein schnelles Thai-Curry und beziehen unser doch einfaches Quartier: eine Bambushütten-Dorm im ziemlich alternativen Circus Hostel - angehende Hippie-Feuerkünstler inklusive! Als wir über die Bambusbrücke auf die Hauptstraße laufen, wird uns schnell paar: dieser Ort hat seinen Status als entspannte Backpackerstadt längst verloren, und der Massentourismus hat Einzug gehalten! Auf einen Thai kommen zehn Ausländer, und an den Ständen auf beiden Seiten gibt es belegte Baguettes, Döner und Crepes - nicht ganz, was wir uns vorgestellt hatten... Mit unserer deutsch/französisch/spanisch/argentinischen Gruppe ziehen wir noch durch die Bars und spülen den Schreck mit Bier zu gehoben-europäischen Preisen hinunter.
    Auch hier ist der Roller die beste Art, die Umgebung zu erkunden - aber dafür sieht man verdammt viele Touristen mit Schürfwunden an Armen und Beinen. Wir lassen uns natürlich nicht abschrecken, leihen uns den pinken Scooter Sally und machen uns mit drei Französinnen auf den kurvenreichen Weg Richtung Lod Cave - bis einer der anderen beiden Roller einen Platten hat! Deshalb sind wir dann doch wieder zu zweit unterwegs - zumindest, bis wir bei einem Pass die 4-Personen-Riesenradschaukel dort mithilfe von Rich und Mel, einem englisch/kanadischen Artistenpärchens zum rotieren bekommen! Gemeinsam geht es zu den Höhlen, durch die wir von Bewohnerinnen des dortigen Dorfes geführt werden. Deren Gaslaternen schaffen es zwar nur, einen kleinen Teil der riesigen Kavernen zu erleuchten, dafür sind die Ein-Wort-Beschreibungen der Felsformationen sehr unterhaltsam: "Zahn! Krokodil! Coffin! Care your Head! Boobs!" Das Highlight ist aber die kurze Bambusfloß-Fahrt über den unterirdischen Fluss: Tausende große Fische inklusive einiger riesiger Welse fallen über das vorher gekaufte Fischfutter her!
    Auf der Rückfahrt durchqueren wir Pai, um zum Landsplit zu kommen: auf dem Feld eines Bauers tauchten von einem zum anderen Tag Risse auf, die jedes Jahr größer und tiefer werden... Die sehr gastfreundliche Familie macht das beste aus ihrem nicht mehr bewirtschaftbaren Feld: gegen eine kleine Spende gibt es Kostproben der hiesigen Früchte und Säfte! Etwas weiter an derselben Straße wartet dann eine weitere Lokal-Attraktion: eine weit verzweigte Bambusbrücke erstreckt sich über die (im Moment leider trockenen) Reisfelder. Eric und Mel sind von diesem Anblick so ergriffen, dass sie die Brücke unter der Brücke auf der Brücke darstellen - (Brück)inception! Nach einem wohlverdienten Feierabendbier fahren wir durch die plötzlich einsetzende Dunkelheit zurück nach Pai und ziehen zusammen noch ein wenig durch die Bars.
    Für den nächsten Tag steht die Fahrt zurück nach Chiang Mai auf dem Programm - diesmal aber nicht im Shuttlebus, sondern auf dem Roller! Nach einem ausgiebigen Hostelfrühstück statten wir noch schnell dem weißen Buddha auf einem Hügel mit Blick über Pai einen Besuch ab, bevor wir die 762 Kurven in Angriff nehmen. Hoch, runter, links, rechts - die Eindrücke verschwimmen wegen der Strecke und der Ausblicke über die nordthailändischen Bergwelt! Nach zwei Stunden erreichen wir die Buatong-Wasserfälle, unser Zwischenziel: mit den weißen, blumenkohlförmigen Felsen sehen die nicht nur anders aus als alle bisherigen, sondern man kann wegen ihrer rauen Oberfäche ohne Probleme hinunter klettern oder sogar hinaufrennen, ziemlich witziges Gefühl!
    Eine Stunde Rollerfahrt später erreichen wir dann endlich Chiang Mai, schlendern ein letztes Mal über den Nachtmarkt und gehen mit gemischten Gefühlen ob der langen Fahrt nach Laos ins Bett...
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  • Day1

    Love Strawberry Pai

    May 19, 2017 in Thailand

    After the previous day's travels and spending almost 12 hours in a bus and mini van, we were delighted after waking up after a 10 hour sleep in the comfiest beds I've had since I've been travelling. I think many would underestimate how tiring sitting on a bus is for the duration of a day.

    For breakfast I had a smoothie from our now favourite man who makes the best pinapple, mango and passion fruit smoothie. In the heat of the day it couldn't be more needed.

    Having heard about the strawberry farm being a nice place to chill and visit we headed to Love Strawberry Pai, a place that's everything strawberry. They have everything from jam and smoothies to T-shirts, earrings and hats.

    We wondered round the garden / farm, all with the views over the Pai scenery as a backdrop. After spending just under 2 hours there we had had our fill of strawberries and went back to our hostel for some chill time before collecting our washing and going to explore the night market.

    There was SO much choice of food and clothes and jewellery, therefore being a place of my dreams. It was definitely one of the best night markets I've been to, and even better it's on every night. For dinner I had a yummy sweet potato covered in onions, sour cream, melted cheese and other heavenly food. To treat myself I ended the night with the most delicious Nutella and banana waffle. One Of the best night markers experienced.

    Full to the brim and not wanting to spend any more money we decided to call it a night and headed back to the hostel for a reasonable night as needed to be up in good time for our tour the next day.
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  • Day2

    Exploring Pai

    May 20, 2017 in Thailand

    Today was a heavy sight seeing day visiting all the main spots around Pai. The first place we visited was the Viewpoint which allowed us to see all of Pai and beyond, being able to see for miles. Since it was slightly cloudy however, we couldn't see quite as far as there was potential to see but oh well.

    Our next stop was Lod Cave. We spent an hour being guided around the cave by a local Thai lady only by lantern light which made the experience eery and mysterious. Travelling around the cave there were a lot of stairs and by the time I finished I knew the next morning my legs would feel it. To finish in the cave we got a bamboo raft all through the cave. I even got pooed on by a bat, what a treat. Can't say I was too impressed but hoping bat poo brings me luck like bird poo does when it lands on you. Finishing at the cave we sat down for lunch which was fried rice and fresh fruit, which was very much needed after the energy exhausted from walking through the cave.

    Next up was the hot spring and what a shock it was a spring with hot water. Being so hot outside I think I would have preferred it to be a few degrees cooler but it was still very enjoyable and nice to be in water after sweating out most of the fluid inside of me. After drying off we made our way to the waterfall, which was enjoyable but nothing on the one we had seen in Luang Prabang, that one will be almost impossible to beat. Nevertheless it had a lovely view at the top and was nice to see.

    Finally, the last stop was the Pai Canyon. The views were absolutely stunning, as long as you didn't look at the sheer drop down. Not being quite as grand as the Grand Canyon, it was still very impressive and was a beautiful backdrop for when the sun set.

    To finish the day, we indulged in a yummy meal at night market which I believe was thoroughly deserved after our full on day. Getting myself accustomed to the local cuisine I decided to try coconut pancakes which were an acquired taste but all the same I thoroughly enjoyed them. After spending another hour strolling the night market we decided to call it a day and get some sleep after a very good day.
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  • Day19

    Da vi ankom til Chiang Mai forelskede vi os straks i Nordthailand. For lige omkring 40 kroner fik vi alle vi et måltid aftensmad med dessert. 40 kroner, alt i alt - tilsammen. Gaderne er mindre trafikeret (særligt i den gamle bydel i centrum af byen. Her ligger der over 200 templer (hvoraf vi nøjedes med at se cirka 10) alverdens fantastiske streetfoodboder, hyggelige barer og caféer, og en masse skønne mennesker.

    Chiang Mai havde også et relativt fint museum der forklarede hele Nordthailand historie. Vi valgte at købe en “combo-ticket”, så vi kunne se alle 3 muséer, hvilket viste sig desværre at være irrelevant da de andre muséers udstilling var nærmest identiske. Men når man af en eller anden mærkelig årsag får studierabat, så gør det ikke så meget.

    Som tidligere nævnt var vi på en to dags trekking tur i junglen, hvor vi sov i en lille landsby, og undervejs fik lov at opleve hvor store elefanter egentlig er. Da vi bestilte denne tur var det delvist på grund af, at guiden i bangkok solgte det som ‘very ethical’ - “no chains, no cage, no riding”. Om det så også passede helt er vi ikke sikre på. Mens vi var til stede var elefanterne ikke i kæder, kun ‘fanget’ bag et tyndt stakit som de nemt kunne rive fra hinanden (deres snabel alene kan løfte over 800 kilo), og der var ingen der red dem. I stedet blev de madet hvorefter vi gik en tur med ved siden af dem. Ligeså snart vi kører væk, kan vi dog se de to guides sidde på ryggen af elefanterne og ride væk - og hvis man ved hvordan elefanter trænes til at tillade mennesker dette, så var det ikke så fedt at se.

    Turen fortsatte til en papirfabriks, hvor man kunne se hvordan elefantlort blev lavet om til papir. En process vi selv fik lov at være med til. Det var ganske spændene. Turen fortsatte op i bjergene, hvor selve trekkingturen begyndte. Sammen med vores nye venner (2 hollændere og en tysker med navnet Lisa, som valgte at følge med os til Pai) vandrede vi op imod toppen af et bjerg. En hård tur, men den var det hele værd. Udsigten var skøn, og øllene i den lille landsby var kolde. Den lokale “innkeeper” var derudover en yderst morsom mand, hvis humor vist ikke hører hjemme på en rejseblog ;)

    Tilbage til Chiang Mai, hvor vi alle (os 4, de to hollændere, Lisa samt en anden rejsende fra Israel) tog til en Muay Thai bokseturnering. 8 kampe, hvor der var alt fra små 9-årlige drenge der slåsede, til store fuldvoksne mænd og piger, der kæmpede 5 runder i en blodig dyst. Undervejs var der endda en særturnering, hvor folk dystede med bind for øjnene. En kampsport ingen af os selv kommer til at dyrke, men en oplevelse var det i hvert fald at se.
    Efter en bytur på en karaoke-bar besluttede vi os for at fortsætte vores færd imod Pai, et mindre “Backpacker Paradis” nord for Chiang Mai.

    Fortsættelse følger i Part 2...
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  • Day229

    Waterfall-Jungle-Hike

    March 5 in Thailand

    Mal wieder einen Tag lang wandern. Umso schöner wenn man danach mit nem kalten Bier in der Hand im Pool auskühlen kann. Aber nach 20km hiking ist das auch mehr als legitim 😉.

  • Day34

    Hello Pai ☀️

    December 8, 2017 in Thailand

    Über 786 Kurven und 130km sind wir mit dem Bus von Chiang Mai nach Pai gefahren - Übelkeit war also vorprogrammiert (der Fahrer hatte sogar Plastiktüten verteilt 😁).

    Die Fahrt hat sich aber aufjeden Fall gelohnt - Pai, eine kleine Stadt im Norden Thailand mit wundervollen Landschaften, vielen gemütlichen Cafès und Bars, jungen Leuten, Hippies und ganz viel Entspannung. 💗

    Unser Hostel (Jikko Harem) war im marrokanischen Stil eingerichtet - super schön! 😍 Das Einzige was uns gestört hat, war die Baustelle gleich nebenan ... 😤

    In der Walking street gibt es jeden Abend einen Food Market - hier kann man sich durch die vielen Leckerreien durchschlemmen. 🍉🌯🍜

    Tagsüber haben wir in den heißen Quellen (Hot springs) gebadet, sind durch die schönen Landschaften mit dem Roller gefahren, haben den Pai Canyon sowie die Memorial Bridge besichtigt. 🌱

    3 Nächte haben wir hier in Pai verbracht und heute ist unser letzter Tag - für uns geht es nun weiter nach Lamphun. 🤗
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You might also know this place by the following names:

Changwat Mae Hong Son, จังหวัดแม่ฮ่องสอน

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