Thailand
Changwat Mae Hong Son

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215 travelers at this place:

  • Day15

    De mooiste plek tot nu toe: Pai

    October 15 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Pai is echt prachtig, na de bochten van gister vandaag een "rondje" gemaakt door de omgeving van Pai. De bamboo bridge, de memorial bridge, de "Pai canyon", verschillende viewpoint, een hoop nieuwe soorten gescoord waaronder de Crested Treeswift 😍, een van mijn doelsoorten. En zoals elke dag een hapje eten op de night market 👌Read more

  • Day6

    Rollertour Pai

    October 9 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute haben wir es wieder gewagt einen Roller auszuleihen...
    Damit sind wir viel in und um Pai rumgedüst und haben viel gesehen.
    Wir waren beim white Buddha der über das Dorf wacht, beim Pai Canyon, an der historischen Brücke und bei den riesigen Reisfeldern mit der Bamboobridge. Und am Land Split, einem durch Erdbeben entstandenen Spalt der die Felder eines Bauern zerstörte.
    Seht selbst!
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  • Day16

    Pai 1

    February 12 in Thailand ⋅ ⛅ 18 °C

    Im Minivan ging es heute von Chiang Mai nach Pai. Der Ort Pai befindet sich nördlich von Chiang Mai in den Bergen und ist in erster Linie eine Backpacker-und Hippie-Stadt. Die dreistündige Fahrt hatte es schon in sich, den der Weg führt durch die Berge und nach 762 Kurven ist man wirklich froh wenn man endlich da ist.
    (Ich hatte sicherheitshalber eine Tablette eingeworfen.)
    Als ich am Nachmittag eine erste Runde durch die Stadt gedreht habe, haben sich meine Erwartungen erfüllt. Pai ist nicht sonderlich groß und es geht hier bedeutend entspannter und ruhiger zu als in den Orten, in denen ich bisher war.
    Man trifft hier natürlich auch ein paar sehr interessante Menschen, vom Jesus-Typ über den Greenpeace-Aktivisten bis zur Bob-Marley-Kopie...
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  • Day16

    Pai

    February 15 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir fuhren mit dem Minivan 3 Stunden und 762 Kurven von Chiang Mai nach Pai. Wir hatten eine tolle Unterkunft inklusive Teich und vielen Fischen. Wir mieteten einen sehr bequemen Roller und besichtigten eine riesige Höhle, einen Canyon, den Landsplit und Wasserfälle. Am besten hat uns aber die Landschaft gefallen. Sehr bergig/hügelig, frische Temperaturen und Nadelbäumen.
    Einmal wurden wir von der Polizei angehalten. Sie fragten uns von wo wir kommen und ob wir rauchen würden. Wir antworteten natürlich "Schweiz" und "Nein" und wurden nicht wie andere auf Drogen abgesucht.
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  • Day5

    Von Chiang Mai nach Pai

    October 8 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute haben wir in knapp 4h unglaubliche 762 Kurven auf der ca. 130 Kilometer langen Strecke zwischen Chiang Mai und Pai zurückgelegt. Wir haben uns dazu entschieden mit einem Minivan und 8 anderen Leuten dort hinzu fahren weil wir nun schon öfter gehört haben, dass die Strecke zu gefährlich ist für eine Rollerfahrt und weil ich kein Roller fahren kann und Sven nicht darf wie wir festgestellt haben....

    Pai ist unglaublich schön. Hier könnte ich mit Sicherheit ziemlich lange bleiben, alles klein und schnuckelig, fancy und noch richtig günstig. Wir haben ein tolles „Hotel“, einen kleinen Bungalow mit Milliarden Stechmücken direkt am Fluss. Ich hab mir erstmal eine coconut choclat waffles mit Honig und Banane gegönnt bevor wir dann auf die walking Street sind.

    Wir sind gespannt was der Tag morgen so mit sich bringt.
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  • Day7

    Last Day in Pai

    October 10 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute können wir euch gar nicht so viel spannendes erzählen. Wir waren heute an einem Pool und haben einfach mal nichts gemacht, schließlich sind wir ja im Urlaub da darf man auch mal einfach nichts tun.
    Naja fast nichts, wir haben noch unseren Transport in die nächste Stadt organisiert und uns dort ein Hotel ausgesucht.
    Und wie jeden Abend waren wir noch auf der Walking Street und haben uns wieder was leckeres zu essen gegönnt.
    Jetzt sitzen wir in der Spirit Bar und genießen unseren letzten Abend hier in Pai.
    Morgen früh gehts dann weiter
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  • Day131

    Ab zum Wasserfall

    January 11 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute ist unser letzter Tag in Pai. Deshalb und weil wir gestern lang feiern waren, lassen wir den Tag ruhig angehen: Weiterreise planen, Frühstücken und einen emtspannten Besuch beim Wasserfall sollens sein.

    Gegen 11.30 kriechen wir aus dem Zimmer und begeben uns, nach etwas hin umd her, zum Easy Garden Cafe wo wir gestern schon frühstückten und es so grossartig fanden. Vorher aber noch kurz den Roller noch einen Tag verlängern.

    Beim Frühstück organisieren wir uns eine Unterkunft in Chiang Rai. Erst wollten wir aus Preisgründen den Bus nach Chiang Mai nehmen und von dort nach Chiang Rai weiter, Bei der Internet recherche stellt sich aber heraus, dass wir gerade mal 50-100 Baht pro Person sparen würden und dafür einen Umweg von mehreren Stunden in kauf nehmen müssten -> also doch der dirkete Shuttle. Gesagt geplant, Hostel buchen und auf zum Wasserfall...

    Vorher noch kurz zum Hostel und den Bus nach Chiang Rai buchen. Leider sind die beiden einzigen Busse aber schon voll: verdammt. Also doch nur nach Chiang Mai umd dann weiter, vielleicht einen Tag später? Nein, denn das Hostel ist gebucht und stornieren zu teuer. Also doch einen frühen Bus nach Mai und dann weiter nach Rai. Den ersten der beiden Trips kann man im Hostel buchen und dann ab zum Wasserfall...

    Wieder nicht. Das Hostel organisiert nur Busse um 14.00 und 16.00 Uhr. Also zur Busstation, von dort fahren Busse stündlich nach Mai. Das Ticket hier ist sogar noch etwas billiger als im Hostel, immerhin. Und nun ab zum Wasserfall...

    Halt! Sonnencreme ist noch knapp. Also zuerst in die Drogerie, Mitglied werden für 100 Baht, damit die Sonnencreme 190 satt 380 Baht kostet und dann ab zum Wasserfall...

    Diesmal wirklich 😅. Um circa halb vier stellen wir den Roller am Parkplatz des Mo Paeng Wasserfalls ab. Da wir gerade mitten in der Trockenzeit sind, ist der Wasserfall nicht so beeindrucken, wie er sein könnte, trotzdem ist die Umgebung hübsch und lädt uns zum herumliegen ein. Leider ist die Sonne grössten teils hinter den Wolken versteckt (erst seit wir hier sind 🙈) und so wagt sich nur Stephan in das sehr erfrischende Wasser.

    Gegen Abend kehren wir zurück ins Hostel und lungern noch etwas herum. Leider solang, dass wir den Roller nicht mehr in unserem Verleih abgeben können, hoffentlich machen die morgen früh auf, denn um 9.00 fährt unser Bus.

    Wir treffen heute Abend natürlich auch noch einmal Aaron umd Ken und verabschieden uns bei einem Bier von den Beiden. Nach dem etwas traurigen Abschied, gehen wir ins Bett und versuchen (mit mehr oder weniger) Erfolg etwas Schlaf zu finden.
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  • Day128

    Reunion

    January 8 in Thailand ⋅ 🌧 21 °C

    Eigentlich wollten wir heute die Welt erobern, aber es regnet. Also begeben wir uns in eines der gefüglt 100 Cafes von Pai und frühstücken um 13.00 Uhr mal. Danach laufem wir etwas durch die Gassen und beschliessen dann zurück ins Zimmer zu gehen. Dort schreibt Stephan Bewerbungen. Danach schauen wir noch ein paar Serien.
    Nach dem Abendessen schaffen wir es nach ewigem Hin und Her unsere Freunde aus Bangkok zu treffen. Aaron ist spät am Abend auch in Pai eingetroffen. Zusammen mit den Leuten die Ken und Aaron kennen setzten wir uns in eine Bar. Später gehen wir weiter in einen Openair Club. Mit der Zeit füllt sich dieser dann auch. Da es immer wieder etwas tröpfelt sind heute nicht so viele Leute unterwegs. Wir tanzen bis lange in die Nacht und gehen danach nach Hause.
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  • Day62

    Pai - Unser Ort!

    December 3, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Ein Ort, wo man ankommt und sich zu Hause fühlt. Wo es diese bestimmten Energien gibt. Ruhe. Trubel. Kreativität. Einfachheit. Rhythmus. Stillstand. Pai ist dieser Ort für uns. Schon am ersten Tag ist uns klar, dass wir hier einen bis zwei Monate leben könnten. Pai liegt in einem Tal zwischen Bergen. Der gleichnamigen Fluss läuft genau durch das kleine Städtchen. Alles hat so einen zerfallenen, kreativen Charme. Pai Zentrum ist komprimiert mit vielen Läden, Tattoostudios, Restaurants, Cafés und Bars. Zum Rand hin wird Pai weitläufig umgeben von Mais- und Reisfeldern. Alles ist super grün und saftig. Dieser Ort hat eine ganz eigene Harmonie und Lebendigkeit.
    Irgendwie fühlt er sich manchmal sehr still und zurückhaltend an. Und dann sieht man das gearbeitet und gewerkelt wird. Mopeds sausen an einen vorbei und dann nimmt man die Unruhe war.
    Achja und Hippies. Überall findet man Hippies. So richtige Hippies.
    Eines morgens guckt mich Ralf an und sagt: "Siehst du das auch?" In dem Gemüsegarten vor unserer Terrasse hockt eine blonde Frau im Beet und säht Samen. Oben ohne. Mit ihrer vollen Pracht. Ich mein ihre Brüste haben sich sehen lassen. Aber ich finde das gegenüber den Thailänder, die im Schwimmbad Kleidung anbehalten, sehr unangemessen. Doch wahrscheinlich haben sich die Thailänder daran gewöhnt.
    Denn in Pai herrscht ein Austausch. Weiße bauen auf Feldern ihr Gemüse neben dem Reis von Thailändern an. Mink, die Dame bei der wir leben, ist verheiratet mit einem Briten. Und auch in den Cafés und Restaurants beobachte ich, wie Thailänder mit Eingewanderten herzlich beisammen sitzen.
    Nur von einigen Touris sind die Pais manchmal genervt. In manchen Läden darf man nicht fotografieren oder überhaupt etwas anfassen. Und abundzu findet man Benimmregeln irgendwo angebracht.
    Doch wie wir rausgefunden haben gelten diese nicht für uns, sondern für die Chinesen. Die Chinesen sind nicht sehr beliebt bei den Thais. Woran das liegt wissen wir nicht genau.
    Als wir in Pai ankommen, sackt das Thermometer in der Nacht auf 14 Grad. Wir brauchen zwei Decken um die Kälte auszuhalten. 15 Grad unterschied zu Chiang Mai sind dann doch zu heftig. Ich werde krank, aber der Ingwertee von Mink stellt mich nach 3 Tagen wieder auf die Beine.
    Wir genießen den Tag so wie er kommt. Arbeiten in der Sonne. Und futtern uns durch die Cafés. Am Tag werden angenehme 28 Grad. Und ab 18 Uhr, wenn die Sonne unter gegangen ist, wird die Hauptzone zur Walking Street. Kleine Foodstände, sammeln sich in einer Reihe neben Kunst- und Schmuckhändler. Und wir essen. Es gibt alles. Tacos, Burrito, Schawarma, Burger, Thaigerichte, Pizza, überbackene Kartoffeln. Westliches und Asiatisches Essen. Es erinnert fast an Berlin. Nur, dass ein großes Luxus-Gericht hier 2 Euro kostet. Also nichts.
    Pai ist der perfekte Ausgleich von Stadt und Natur. Von Trubel und Ruhe. Und so entscheiden wir nach fast 2 Monaten auf Reise ein Moped auszuleihen. Praktischer Weise bietet der Verleih auch eine Trainingsstunde. Wir kommen in der Mittagssonne bei unserem Lehrer an. Kurz vor uns gibt er bereits Unterricht... Der kurz nach Beginn endet. Unser Lehrer gibt dem Schüler den Rat, nicht aufs Moped zu steigen. Er würde sich sehr in Gefahr bringen. Und dann erstattet er ihm das ganze Geld. Wir sind total erstaunt. Und dadurch noch aufgeregter. Und trotzdem sind wir irgendwie froh, dass er uns davon abraten würde, wenn es garnicht geht.
    Am Ende sitzt Ralf 45 Minuten auf dem Moped. Der Lehrer sagt mir, dass er schnell lernt und ich mich sicher fühlen kann. Dann entlässt er uns in unser motorisiertes Abenteuer. Es ist anstrengend und aufregend aber auch genial. Wir entdecken die Natur um Pai. Schon am zweiten Tag ist Ralf viel sicherer. Wir lieben es. Ich bin sehr dankbar für die Fahrstunde und kann mich hinten drauf entspannen. Ich bin Ralfs Papagei und flüster: "Finger an die Bremse und links bleiben." Wir sind ein gutes Team und wissen, dass wir jetzt öfter Moped fahren werden.
    Ende der Woche fliegen wir nach Vietnam. Wir sind etwas traurig Pai verlassen zu müssen, freuen uns aber immer mehr auf das neue Land. Mal schauen, was Vietnam für Abenteuer bereit hält.
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  • Day18

    Pai 3

    February 14 in Thailand ⋅ 🌙 26 °C

    Das Mountainbike habe ich heute gegen den Motorroller getauscht und wieder die Umgebung von Pai erkundet.
    Erster Stop war der Landsplit. Es handelt sich dabei um das Grundstück einer Familie, die bis 2008 ihr gesamtes Land bewirtschaftet hat. In Folge eines Erdbebens ist ein rießiger Spalt entstanden und große Teile der Farm konnten nicht mehr genutzt werden. Der Besitzer hat daraus eine tolle Touristenattraktion gemacht und bietet jedem Besucher erstmal kostenlos Getränke und Snacks an. (Jeder gibt dann natürlich eine Spende.) Ist ein sehr entspannter Ort.
    Vom Landsplit aus ging es zum Pam Bok Wasserfall, der leider etwas mickrig war, was natürlich kein Wunder ist, da aktuell Trockenzeit ist.
    Anschließend bin ich mit dem Roller zur Bamboo Bridge gefahren. Die Bamboo Bridge ist weniger eine Brücke, sondern ein ca. 2 km langer Bambus-Steg der sich durch Reisfelder zieht. Aufgrund der Trockenzeit liegen die Felder zwar momentan brach aber imposant war es trotzdem.
    In der Hoffnung auf etwas mehr Wasser bin ich noch zum Mor Paeng Wasserfall gefahren. Dieser Wasserfall ist nicht sonderlich hoch aber zieht sich in die Länge und durch die Stufenformation entstehen mehrere "Pools", in denen man gut baden kann. Leider war hier auch nicht wirklich viel Wasser aber alleine schon die Fahrt dahin mit dem Roller hat sich gelohnt, denn die Gegend ist landschaftlich wirklich schön.
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You might also know this place by the following names:

Changwat Mae Hong Son, จังหวัดแม่ฮ่องสอน

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