Thailand
Changwat Mae Hong Son

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180 travelers at this place:

  • Day16

    Pai 1

    February 12 in Thailand ⋅ ⛅ 18 °C

    Im Minivan ging es heute von Chiang Mai nach Pai. Der Ort Pai befindet sich nördlich von Chiang Mai in den Bergen und ist in erster Linie eine Backpacker-und Hippie-Stadt. Die dreistündige Fahrt hatte es schon in sich, den der Weg führt durch die Berge und nach 762 Kurven ist man wirklich froh wenn man endlich da ist.
    (Ich hatte sicherheitshalber eine Tablette eingeworfen.)
    Als ich am Nachmittag eine erste Runde durch die Stadt gedreht habe, haben sich meine Erwartungen erfüllt. Pai ist nicht sonderlich groß und es geht hier bedeutend entspannter und ruhiger zu als in den Orten, in denen ich bisher war.
    Man trifft hier natürlich auch ein paar sehr interessante Menschen, vom Jesus-Typ über den Greenpeace-Aktivisten bis zur Bob-Marley-Kopie...
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  • Day16

    Pai

    February 15 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir fuhren mit dem Minivan 3 Stunden und 762 Kurven von Chiang Mai nach Pai. Wir hatten eine tolle Unterkunft inklusive Teich und vielen Fischen. Wir mieteten einen sehr bequemen Roller und besichtigten eine riesige Höhle, einen Canyon, den Landsplit und Wasserfälle. Am besten hat uns aber die Landschaft gefallen. Sehr bergig/hügelig, frische Temperaturen und Nadelbäumen.
    Einmal wurden wir von der Polizei angehalten. Sie fragten uns von wo wir kommen und ob wir rauchen würden. Wir antworteten natürlich "Schweiz" und "Nein" und wurden nicht wie andere auf Drogen abgesucht.
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  • Day131

    Ab zum Wasserfall

    January 11 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute ist unser letzter Tag in Pai. Deshalb und weil wir gestern lang feiern waren, lassen wir den Tag ruhig angehen: Weiterreise planen, Frühstücken und einen emtspannten Besuch beim Wasserfall sollens sein.

    Gegen 11.30 kriechen wir aus dem Zimmer und begeben uns, nach etwas hin umd her, zum Easy Garden Cafe wo wir gestern schon frühstückten und es so grossartig fanden. Vorher aber noch kurz den Roller noch einen Tag verlängern.

    Beim Frühstück organisieren wir uns eine Unterkunft in Chiang Rai. Erst wollten wir aus Preisgründen den Bus nach Chiang Mai nehmen und von dort nach Chiang Rai weiter, Bei der Internet recherche stellt sich aber heraus, dass wir gerade mal 50-100 Baht pro Person sparen würden und dafür einen Umweg von mehreren Stunden in kauf nehmen müssten -> also doch der dirkete Shuttle. Gesagt geplant, Hostel buchen und auf zum Wasserfall...

    Vorher noch kurz zum Hostel und den Bus nach Chiang Rai buchen. Leider sind die beiden einzigen Busse aber schon voll: verdammt. Also doch nur nach Chiang Mai umd dann weiter, vielleicht einen Tag später? Nein, denn das Hostel ist gebucht und stornieren zu teuer. Also doch einen frühen Bus nach Mai und dann weiter nach Rai. Den ersten der beiden Trips kann man im Hostel buchen und dann ab zum Wasserfall...

    Wieder nicht. Das Hostel organisiert nur Busse um 14.00 und 16.00 Uhr. Also zur Busstation, von dort fahren Busse stündlich nach Mai. Das Ticket hier ist sogar noch etwas billiger als im Hostel, immerhin. Und nun ab zum Wasserfall...

    Halt! Sonnencreme ist noch knapp. Also zuerst in die Drogerie, Mitglied werden für 100 Baht, damit die Sonnencreme 190 satt 380 Baht kostet und dann ab zum Wasserfall...

    Diesmal wirklich 😅. Um circa halb vier stellen wir den Roller am Parkplatz des Mo Paeng Wasserfalls ab. Da wir gerade mitten in der Trockenzeit sind, ist der Wasserfall nicht so beeindrucken, wie er sein könnte, trotzdem ist die Umgebung hübsch und lädt uns zum herumliegen ein. Leider ist die Sonne grössten teils hinter den Wolken versteckt (erst seit wir hier sind 🙈) und so wagt sich nur Stephan in das sehr erfrischende Wasser.

    Gegen Abend kehren wir zurück ins Hostel und lungern noch etwas herum. Leider solang, dass wir den Roller nicht mehr in unserem Verleih abgeben können, hoffentlich machen die morgen früh auf, denn um 9.00 fährt unser Bus.

    Wir treffen heute Abend natürlich auch noch einmal Aaron umd Ken und verabschieden uns bei einem Bier von den Beiden. Nach dem etwas traurigen Abschied, gehen wir ins Bett und versuchen (mit mehr oder weniger) Erfolg etwas Schlaf zu finden.
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  • Day128

    Reunion

    January 8 in Thailand ⋅ 🌧 21 °C

    Eigentlich wollten wir heute die Welt erobern, aber es regnet. Also begeben wir uns in eines der gefüglt 100 Cafes von Pai und frühstücken um 13.00 Uhr mal. Danach laufem wir etwas durch die Gassen und beschliessen dann zurück ins Zimmer zu gehen. Dort schreibt Stephan Bewerbungen. Danach schauen wir noch ein paar Serien.
    Nach dem Abendessen schaffen wir es nach ewigem Hin und Her unsere Freunde aus Bangkok zu treffen. Aaron ist spät am Abend auch in Pai eingetroffen. Zusammen mit den Leuten die Ken und Aaron kennen setzten wir uns in eine Bar. Später gehen wir weiter in einen Openair Club. Mit der Zeit füllt sich dieser dann auch. Da es immer wieder etwas tröpfelt sind heute nicht so viele Leute unterwegs. Wir tanzen bis lange in die Nacht und gehen danach nach Hause.
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  • Day62

    Pai - Unser Ort!

    December 3, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Ein Ort, wo man ankommt und sich zu Hause fühlt. Wo es diese bestimmten Energien gibt. Ruhe. Trubel. Kreativität. Einfachheit. Rhythmus. Stillstand. Pai ist dieser Ort für uns. Schon am ersten Tag ist uns klar, dass wir hier einen bis zwei Monate leben könnten. Pai liegt in einem Tal zwischen Bergen. Der gleichnamigen Fluss läuft genau durch das kleine Städtchen. Alles hat so einen zerfallenen, kreativen Charme. Pai Zentrum ist komprimiert mit vielen Läden, Tattoostudios, Restaurants, Cafés und Bars. Zum Rand hin wird Pai weitläufig umgeben von Mais- und Reisfeldern. Alles ist super grün und saftig. Dieser Ort hat eine ganz eigene Harmonie und Lebendigkeit.
    Irgendwie fühlt er sich manchmal sehr still und zurückhaltend an. Und dann sieht man das gearbeitet und gewerkelt wird. Mopeds sausen an einen vorbei und dann nimmt man die Unruhe war.
    Achja und Hippies. Überall findet man Hippies. So richtige Hippies.
    Eines morgens guckt mich Ralf an und sagt: "Siehst du das auch?" In dem Gemüsegarten vor unserer Terrasse hockt eine blonde Frau im Beet und säht Samen. Oben ohne. Mit ihrer vollen Pracht. Ich mein ihre Brüste haben sich sehen lassen. Aber ich finde das gegenüber den Thailänder, die im Schwimmbad Kleidung anbehalten, sehr unangemessen. Doch wahrscheinlich haben sich die Thailänder daran gewöhnt.
    Denn in Pai herrscht ein Austausch. Weiße bauen auf Feldern ihr Gemüse neben dem Reis von Thailändern an. Mink, die Dame bei der wir leben, ist verheiratet mit einem Briten. Und auch in den Cafés und Restaurants beobachte ich, wie Thailänder mit Eingewanderten herzlich beisammen sitzen.
    Nur von einigen Touris sind die Pais manchmal genervt. In manchen Läden darf man nicht fotografieren oder überhaupt etwas anfassen. Und abundzu findet man Benimmregeln irgendwo angebracht.
    Doch wie wir rausgefunden haben gelten diese nicht für uns, sondern für die Chinesen. Die Chinesen sind nicht sehr beliebt bei den Thais. Woran das liegt wissen wir nicht genau.
    Als wir in Pai ankommen, sackt das Thermometer in der Nacht auf 14 Grad. Wir brauchen zwei Decken um die Kälte auszuhalten. 15 Grad unterschied zu Chiang Mai sind dann doch zu heftig. Ich werde krank, aber der Ingwertee von Mink stellt mich nach 3 Tagen wieder auf die Beine.
    Wir genießen den Tag so wie er kommt. Arbeiten in der Sonne. Und futtern uns durch die Cafés. Am Tag werden angenehme 28 Grad. Und ab 18 Uhr, wenn die Sonne unter gegangen ist, wird die Hauptzone zur Walking Street. Kleine Foodstände, sammeln sich in einer Reihe neben Kunst- und Schmuckhändler. Und wir essen. Es gibt alles. Tacos, Burrito, Schawarma, Burger, Thaigerichte, Pizza, überbackene Kartoffeln. Westliches und Asiatisches Essen. Es erinnert fast an Berlin. Nur, dass ein großes Luxus-Gericht hier 2 Euro kostet. Also nichts.
    Pai ist der perfekte Ausgleich von Stadt und Natur. Von Trubel und Ruhe. Und so entscheiden wir nach fast 2 Monaten auf Reise ein Moped auszuleihen. Praktischer Weise bietet der Verleih auch eine Trainingsstunde. Wir kommen in der Mittagssonne bei unserem Lehrer an. Kurz vor uns gibt er bereits Unterricht... Der kurz nach Beginn endet. Unser Lehrer gibt dem Schüler den Rat, nicht aufs Moped zu steigen. Er würde sich sehr in Gefahr bringen. Und dann erstattet er ihm das ganze Geld. Wir sind total erstaunt. Und dadurch noch aufgeregter. Und trotzdem sind wir irgendwie froh, dass er uns davon abraten würde, wenn es garnicht geht.
    Am Ende sitzt Ralf 45 Minuten auf dem Moped. Der Lehrer sagt mir, dass er schnell lernt und ich mich sicher fühlen kann. Dann entlässt er uns in unser motorisiertes Abenteuer. Es ist anstrengend und aufregend aber auch genial. Wir entdecken die Natur um Pai. Schon am zweiten Tag ist Ralf viel sicherer. Wir lieben es. Ich bin sehr dankbar für die Fahrstunde und kann mich hinten drauf entspannen. Ich bin Ralfs Papagei und flüster: "Finger an die Bremse und links bleiben." Wir sind ein gutes Team und wissen, dass wir jetzt öfter Moped fahren werden.
    Ende der Woche fliegen wir nach Vietnam. Wir sind etwas traurig Pai verlassen zu müssen, freuen uns aber immer mehr auf das neue Land. Mal schauen, was Vietnam für Abenteuer bereit hält.
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  • Day223

    762 Kurven bis nach Pai

    January 13 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    From Chiang Mai we continued to Pai a city in the mountains in the north. It is called the Kathmandu of Thailand. The street going from Chiang Mai to Pai is famous for its 762 curves on a distance of 90km. The way up felt like a Thai-rollercoaster and it was hard to not get motion sick. The area around Pai is just amazing but at night it is freezing cold.
    We are in Pai now for two days and it is our favorite place in northern Thailand. Almost perfect! We even saw some Gibbons in the jungle!

    Von Chiang Mai ging es weiter Richtung Norden nach Pai. Pai ist eine kleine Stadt in einem Tal mitten in den Bergen. Es gibt nur eine Straße die Pai mit Chiang Mai verbindet und die hat auf einer Länge von ca. 90km 762 Kurven. Es fühlte sich an wie auf einer Achterbahn und wir mussten wirklich kämpfen dass uns nicht schlecht wurde. Einmal angekommen wird man aber für die Fahrt von der Landschaft entschädigt.
    Tagsüber sind es hier in den Bergen noch um die 30 Grad und in der Sonne hat man das Gefühl zu verbrennen. Sobald die Sonne aber weg ist wird es schlagartig kalt und das Thermometer fällt auf ca. 12 Grad.
    Nach zwei vollen Tagen hier können wir mittlerweile auch behaupten, dass Pai definitiv unser Lieblingsort in Nord-Thailand ist. Im Wald haben wir sogar eine kleine Familie von Gibbons getroffen. Ja, wir haben sie nur gesehen, weil jeden Tag an dieser Stelle Touren halten und Bananen dabei haben, aber vom Prinzip waren sie frei und nirgends eingesperrt. Einfach nur cool!
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  • Day18

    Pai 3

    February 14 in Thailand ⋅ 🌙 26 °C

    Das Mountainbike habe ich heute gegen den Motorroller getauscht und wieder die Umgebung von Pai erkundet.
    Erster Stop war der Landsplit. Es handelt sich dabei um das Grundstück einer Familie, die bis 2008 ihr gesamtes Land bewirtschaftet hat. In Folge eines Erdbebens ist ein rießiger Spalt entstanden und große Teile der Farm konnten nicht mehr genutzt werden. Der Besitzer hat daraus eine tolle Touristenattraktion gemacht und bietet jedem Besucher erstmal kostenlos Getränke und Snacks an. (Jeder gibt dann natürlich eine Spende.) Ist ein sehr entspannter Ort.
    Vom Landsplit aus ging es zum Pam Bok Wasserfall, der leider etwas mickrig war, was natürlich kein Wunder ist, da aktuell Trockenzeit ist.
    Anschließend bin ich mit dem Roller zur Bamboo Bridge gefahren. Die Bamboo Bridge ist weniger eine Brücke, sondern ein ca. 2 km langer Bambus-Steg der sich durch Reisfelder zieht. Aufgrund der Trockenzeit liegen die Felder zwar momentan brach aber imposant war es trotzdem.
    In der Hoffnung auf etwas mehr Wasser bin ich noch zum Mor Paeng Wasserfall gefahren. Dieser Wasserfall ist nicht sonderlich hoch aber zieht sich in die Länge und durch die Stufenformation entstehen mehrere "Pools", in denen man gut baden kann. Leider war hier auch nicht wirklich viel Wasser aber alleine schon die Fahrt dahin mit dem Roller hat sich gelohnt, denn die Gegend ist landschaftlich wirklich schön.
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  • Day127

    Das Hippsterdorf

    January 7 in Thailand ⋅ 🌧 27 °C

    Heute gehts weiter. Wir verlassen Chiang Mai mit dem Minibus und wagen uns die 133km und über 700 Kurven in das Bergdorf Pai. Für uns zwei ist die Fahrt nichts spezielles. eine längere Passfahrt mit einer guten Strasse und etwas engen Kurven. Für viele der Internetcomunity und einige unserer Mitreisenden ist dies aber ganz offensichtlich die Hölle auf Erden. So sind alle glücklich als wir nach circa 3 Stunden in Pai ankommen, einige weil wir da sind, andere weil sie noch leben.

    Wir waren bereits vorgewarnt, dass in Pai nicht mehr viel Thaikultur zufinden ist und die Gegend eher wegen dem hügeligen Umland mit den Wasserfällen, heissen Quellen und Aussichtspunkten zu den Favoriten zählt. Trotzdem haut uns der erste Anblick hier etwas um: Überall sind Backpacker, alle europäisch / amerikanisch, alle sitzen im hippen Cafe mit veganen Snacks, Avocado-Powerfood-Acai-Bowls, biologisch angebautem Kaffee oder in einer Bar mit Mojito für 2 Franken. Etwa so stellen wir uns ein Feriendorf in Südfrankreich / der Toscana vor in dem nur volljährige zufinden sind.
    Es braucht einige Zeit bis wir die ersten Eindrücke verarbeitet haben. Annatina bleibt dem Dorf gegenüber eher skeptisch und auch Stephan ist sich nicht ganz sicher was ihm hier gefällt, aber gemütlich ist es.

    Wir beziehen kurz unseren Bungalow und gehen danach etwas Essen. Den späten Nachmittag verbringen wir in einem der kleinen Kultur-Cafes (und Boutique, mit Poetryslam jeden Donnerstag) und erledigen Administratives für unsere Zukunft zuhause.

    Am Abend streifen wir etwas durch die Strassen mit Streetfood und vielen Bars und essen bei einem kleinen Thairestaurant zu Abend. Bei unserem Spaziergang treffen wir auf ein weiteres bekanntes Gesicht aus Bangkok vor einem Monat. Wir beschliessen, dass wir uns morgen mit Ken und Aaron (der morgen ebenfalls nach Pai reist) auf ein Bier treffen. Leider beginnt es anschliessend zu regnen uns so beenden wir den Tag im Bungalow und einem Film.
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  • Day129

    Passfahrt

    January 9 in Thailand ⋅ ⛅ 24 °C

    Wie erwähnt wurde es gestern spät. Als wir aufwachten stellten wir mit staunen fest das es bereits Mittag ist. Wir haben uns eigentlich mit den anderen zum Frühstück verabredet. Als wir Whatsapp checke stellen wir aber erleichter fest, dass die meisten auch nicht viel weiter sind.

    Wir packen unsere Sachen und treffen Ken im nächsten Thairestaurant für eine Antikater-Portion Reis bzw. Pad Thai. Danach sind unsere Lebensgeister wieder erwacht und wir suchen uns einen Rollerverleih. Heute wollte wir die Lod Caves und die nahe gelegenen heissen Quellen besichtigen. Als wir dann Aaron treffen wechseln wir zuerst unser Ziel zur weissen Buddhastatue 5min ausserhalb von Pai.
    Als wir unsere Roller haben und uns 15min später beim Buddha befinden ist von Aaron aber nichts zu sehen. Wir geniessen etwas die Aussicht und fahren dann alleine mit Ken weiter zu den Lod Caves. Die fahrt dauert eine gute Stunde und schlängelt sich zu einem Pass mit Aussichtsplattform und wieder hinunter.

    Bei den Caves holen wir uns die obligatorische Führerin die uns mit einer Spritlaterne durch die stockfinsteren Höhlen bringt. Die Säulen, Stalagmiten und Stalktiten sind riesig und in diversen lassen sich mit mehr oder weniger Phantasie Darstellungen erkennen. Wir begegnen dem Krokodil, dem schiefen Turm von Pisa, einem Buddha, einer Brust und vielem mehr. Leider können wir nur 2 der 3 Caves besichtigen, die dritte ist nur in der Rainseason per Boot erreichbar.

    Als wir aus den Höhlen kommen ist es bereits 16.45 das heisst leider keine Zeit für die Springs (schliessen um 18.00) und auch zu spät um es noch zum Sonnenuntergang zum Canyon zu schaffen. Den letzteren geniessen wir aber auf der Aussichtplattform auf Passhöhe und versuchen bei der Heimfahrt anschliessend nicht zu erfrieren.

    Wieder in Pai machen wir kurz Stopp im Guest House und treffen die anderen danach draussen um gemütlich zu Abend zu essen. Nach einem eher ruhigen Bier in einer Bar, entscheiden wir uns fürs Bett und gehen schlafen.
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  • Day55

    Rollerausflug nach Pai

    March 3 in Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

    So, der Tag unserer Weiterreise nach Pai ist gekommen. Einen Tag später als geplant - aber Chiang Mai ist ja auch wirklich schön. Der Grund war jedoch ein anderer: Flurina hatte nur den Schweizer Auto! Führerschein und da uns im Hostel gesagt wurde, wir können den auf dem Strassenverkehrsamt in einen Internationalen umtauschen, machten wir uns am nächsten Tag auf den Weg dahin. Das klappte natürlich. Nicht. Daher die zwei Optionen: Nur einen Roller mieten und zu zweit die vierstündige Fahrt nach Pai antreten oder doch zwei und das Risiko einer Polizeikontrolle eingehen. Obwohl wir schon einige Schauergeschichten über die Polizeikontrollen gehört hatten, entschieden wir uns, mutig wie wir halt sind, für die zweite Option. Wird schon gut gehen. Dachten wir. Nach 10 Minuten Fahrt wurden wir eines besseren belehrt und rausgefischt... na toll. Wie soll ich jetzt Flurinas Eltern erklären, dass sie im Thailändischen Knast sitzt!? So schlimm kam es jedoch nicht. Nicht annähernd. 500 Bath Busse (15 CHF) und wir durften weiterfahren. Der Polizist war sogar so freundlich und hat Flu noch erklärt, dass sich der Roller mit Ständer unten nocht starten lässt... 😅 Phu. Spätestens als wir dann ab der Schnellstrasse auf die kurvenreiche Strasse nach Pai abbogen war klar, die zweite Option war die bessere Wahl. Eine herrliche Strasse. Der Traum eines jeden Motorradfahrers! (ja, ich weiss, waren nur 125cc Roller, hat aber trotzdem riesig Spass gemacht). Kurz vor Sonnenuntergang sind wir dann im Pai angekommen. Um im Wifi eine Unterkunft zu finden, hielten wir zuerst in einem kleinen Restaurant, wo wir sogleich von 4 kleinen Katzen herzlich begrüsst wurden. Da wussten wir schon (vorallem Flurina), dass uns Pai gefallen wird;) Die erste Nacht verbrachten wir dann in einem Zirkus Hostel. Leider wurde es in der Nacht im luftigen Holzbungalow/-zelt überraschend kalt und in Kombination mit der Rollerfahrt hatten wir am nächsten Morgen beide eine Erkältung-.- Daher zogen wir weiter ins Dorfzentrum in eine Unterkunft mit massiveren Wänden - eine gute Entscheidung. Bei der Ankunft war im Eingangsbereich eine riesige Schildkröte. Zudem hatte es einen Papagei, einen Hund und viele Schlangen, welche wir herumtragen durften. Herrlich! Leider waren wir in den nächsten Tagen trotzdem mehrheitlich damit beschäftigt gesund zu werden, wodurch wir in Pai nicht sehr viel unternommen haben. Die wenigen Aktivitäten beschränkten sich auf ein bisschen Billard im Hostel, einen Ausflug zum Canyon, Schlendern und Essen am Nachtmarkt und einen Kochkurs. Vorallem letzterer hat uns beide begeistert. In einer kleinen Gruppe von 6 Personen haben wir unter Anleitung der sehr freundlichen und zuvorkommenden Eigentümerin des Kochstudios verschiedenste thaländische Spezialitäten zubereitet. Green Curry, Panaeng Curry (wobei wir selbst die Currypaste selbst hestellen durften), Pat Thai, Hot and Sour Prawn Soup, Chicken in Coconut Milk und Frühlingsrollen. Bis dahin haben wir oftmals in Restaurants etwas bestellt, wussten aber nicht genau was drin war. Diese Unwissenheit gehört nun der Vergangenheit an und ausserdem war alles sehr sehr lecker. Kurzum: Den Kochkurs im "Savoei (a taste of Pai)" können wir nur weiterempfehlen! Nach vier Tagen in Pai machten wir uns dann wieder auf den Rückweg Richtung Chiang Mai. Selbstverständlich nicht ohne Zwischenstop im Restaurant mit den (nun plötzlich 5!) kleinen Katzen... Einen zweiten Halt gabs bei einer der heissen Quellen, für welche die Region um Pai bekannt ist. Das heisse Wasser, welches da in kleinen Fontänen aus dem Boden sprudelt und genug heiss ist um Eier darin zu kochen war zwar beeindruckend, der Eintritt aber leider vollkommen überteuert. Schön war dann nichtsdestotroz das baden in den anliegenden, hübsch gestalteten Mineralquellen. Zumal wir da die einzigen Besucher waren 😊
    Unsere Freude über das anstehende Ereignis vermochte es nicht zu trüben - unser Aufenthalt im Elefantenhosten stand bevor😁 Doch dazu mehr im nächsten Footprint...
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You might also know this place by the following names:

Changwat Mae Hong Son, จังหวัดแม่ฮ่องสอน

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