Thailand
Huai Mae Kon

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69 travelers at this place

  • Day10

    Angekommen im Pairadies

    November 6, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute Morgen ging es um 10:30 Uhr für uns los nach Pai. Gegen 2 Uhr mittags waren wir dann dort. Unser Hostel ist klein und richtig schön. Gegen später sind wir dann hoch zum White Buddha gelaufen, sehr viele Treppenstufen und es war sehr anstrengend aber die Aussicht hat sich gelohnt! Wir wollten uns dann den Sonnenuntergang anschauen, aber da gab‘s nicht viel zu sehen. Die Sonne war halt weg. 😂 Abends sind wir auf den Nachtmarkt gegangen und das ist der beste Nachtmarkt bis jetzt! Die Essensauswahl ist gigantisch!! 😂Read more

  • Day128

    Reunion

    January 8, 2019 in Thailand ⋅ 🌧 21 °C

    Eigentlich wollten wir heute die Welt erobern, aber es regnet. Also begeben wir uns in eines der gefüglt 100 Cafes von Pai und frühstücken um 13.00 Uhr mal. Danach laufem wir etwas durch die Gassen und beschliessen dann zurück ins Zimmer zu gehen. Dort schreibt Stephan Bewerbungen. Danach schauen wir noch ein paar Serien.
    Nach dem Abendessen schaffen wir es nach ewigem Hin und Her unsere Freunde aus Bangkok zu treffen. Aaron ist spät am Abend auch in Pai eingetroffen. Zusammen mit den Leuten die Ken und Aaron kennen setzten wir uns in eine Bar. Später gehen wir weiter in einen Openair Club. Mit der Zeit füllt sich dieser dann auch. Da es immer wieder etwas tröpfelt sind heute nicht so viele Leute unterwegs. Wir tanzen bis lange in die Nacht und gehen danach nach Hause.
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  • Day62

    Pai - Unser Ort!

    December 3, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Ein Ort, wo man ankommt und sich zu Hause fühlt. Wo es diese bestimmten Energien gibt. Ruhe. Trubel. Kreativität. Einfachheit. Rhythmus. Stillstand. Pai ist dieser Ort für uns. Schon am ersten Tag ist uns klar, dass wir hier einen bis zwei Monate leben könnten. Pai liegt in einem Tal zwischen Bergen. Der gleichnamigen Fluss läuft genau durch das kleine Städtchen. Alles hat so einen zerfallenen, kreativen Charme. Pai Zentrum ist komprimiert mit vielen Läden, Tattoostudios, Restaurants, Cafés und Bars. Zum Rand hin wird Pai weitläufig umgeben von Mais- und Reisfeldern. Alles ist super grün und saftig. Dieser Ort hat eine ganz eigene Harmonie und Lebendigkeit.
    Irgendwie fühlt er sich manchmal sehr still und zurückhaltend an. Und dann sieht man das gearbeitet und gewerkelt wird. Mopeds sausen an einen vorbei und dann nimmt man die Unruhe war.
    Achja und Hippies. Überall findet man Hippies. So richtige Hippies.
    Eines morgens guckt mich Ralf an und sagt: "Siehst du das auch?" In dem Gemüsegarten vor unserer Terrasse hockt eine blonde Frau im Beet und säht Samen. Oben ohne. Mit ihrer vollen Pracht. Ich mein ihre Brüste haben sich sehen lassen. Aber ich finde das gegenüber den Thailänder, die im Schwimmbad Kleidung anbehalten, sehr unangemessen. Doch wahrscheinlich haben sich die Thailänder daran gewöhnt.
    Denn in Pai herrscht ein Austausch. Weiße bauen auf Feldern ihr Gemüse neben dem Reis von Thailändern an. Mink, die Dame bei der wir leben, ist verheiratet mit einem Briten. Und auch in den Cafés und Restaurants beobachte ich, wie Thailänder mit Eingewanderten herzlich beisammen sitzen.
    Nur von einigen Touris sind die Pais manchmal genervt. In manchen Läden darf man nicht fotografieren oder überhaupt etwas anfassen. Und abundzu findet man Benimmregeln irgendwo angebracht.
    Doch wie wir rausgefunden haben gelten diese nicht für uns, sondern für die Chinesen. Die Chinesen sind nicht sehr beliebt bei den Thais. Woran das liegt wissen wir nicht genau.
    Als wir in Pai ankommen, sackt das Thermometer in der Nacht auf 14 Grad. Wir brauchen zwei Decken um die Kälte auszuhalten. 15 Grad unterschied zu Chiang Mai sind dann doch zu heftig. Ich werde krank, aber der Ingwertee von Mink stellt mich nach 3 Tagen wieder auf die Beine.
    Wir genießen den Tag so wie er kommt. Arbeiten in der Sonne. Und futtern uns durch die Cafés. Am Tag werden angenehme 28 Grad. Und ab 18 Uhr, wenn die Sonne unter gegangen ist, wird die Hauptzone zur Walking Street. Kleine Foodstände, sammeln sich in einer Reihe neben Kunst- und Schmuckhändler. Und wir essen. Es gibt alles. Tacos, Burrito, Schawarma, Burger, Thaigerichte, Pizza, überbackene Kartoffeln. Westliches und Asiatisches Essen. Es erinnert fast an Berlin. Nur, dass ein großes Luxus-Gericht hier 2 Euro kostet. Also nichts.
    Pai ist der perfekte Ausgleich von Stadt und Natur. Von Trubel und Ruhe. Und so entscheiden wir nach fast 2 Monaten auf Reise ein Moped auszuleihen. Praktischer Weise bietet der Verleih auch eine Trainingsstunde. Wir kommen in der Mittagssonne bei unserem Lehrer an. Kurz vor uns gibt er bereits Unterricht... Der kurz nach Beginn endet. Unser Lehrer gibt dem Schüler den Rat, nicht aufs Moped zu steigen. Er würde sich sehr in Gefahr bringen. Und dann erstattet er ihm das ganze Geld. Wir sind total erstaunt. Und dadurch noch aufgeregter. Und trotzdem sind wir irgendwie froh, dass er uns davon abraten würde, wenn es garnicht geht.
    Am Ende sitzt Ralf 45 Minuten auf dem Moped. Der Lehrer sagt mir, dass er schnell lernt und ich mich sicher fühlen kann. Dann entlässt er uns in unser motorisiertes Abenteuer. Es ist anstrengend und aufregend aber auch genial. Wir entdecken die Natur um Pai. Schon am zweiten Tag ist Ralf viel sicherer. Wir lieben es. Ich bin sehr dankbar für die Fahrstunde und kann mich hinten drauf entspannen. Ich bin Ralfs Papagei und flüster: "Finger an die Bremse und links bleiben." Wir sind ein gutes Team und wissen, dass wir jetzt öfter Moped fahren werden.
    Ende der Woche fliegen wir nach Vietnam. Wir sind etwas traurig Pai verlassen zu müssen, freuen uns aber immer mehr auf das neue Land. Mal schauen, was Vietnam für Abenteuer bereit hält.
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  • Day127

    Das Hippsterdorf

    January 7, 2019 in Thailand ⋅ 🌧 27 °C

    Heute gehts weiter. Wir verlassen Chiang Mai mit dem Minibus und wagen uns die 133km und über 700 Kurven in das Bergdorf Pai. Für uns zwei ist die Fahrt nichts spezielles. eine längere Passfahrt mit einer guten Strasse und etwas engen Kurven. Für viele der Internetcomunity und einige unserer Mitreisenden ist dies aber ganz offensichtlich die Hölle auf Erden. So sind alle glücklich als wir nach circa 3 Stunden in Pai ankommen, einige weil wir da sind, andere weil sie noch leben.

    Wir waren bereits vorgewarnt, dass in Pai nicht mehr viel Thaikultur zufinden ist und die Gegend eher wegen dem hügeligen Umland mit den Wasserfällen, heissen Quellen und Aussichtspunkten zu den Favoriten zählt. Trotzdem haut uns der erste Anblick hier etwas um: Überall sind Backpacker, alle europäisch / amerikanisch, alle sitzen im hippen Cafe mit veganen Snacks, Avocado-Powerfood-Acai-Bowls, biologisch angebautem Kaffee oder in einer Bar mit Mojito für 2 Franken. Etwa so stellen wir uns ein Feriendorf in Südfrankreich / der Toscana vor in dem nur volljährige zufinden sind.
    Es braucht einige Zeit bis wir die ersten Eindrücke verarbeitet haben. Annatina bleibt dem Dorf gegenüber eher skeptisch und auch Stephan ist sich nicht ganz sicher was ihm hier gefällt, aber gemütlich ist es.

    Wir beziehen kurz unseren Bungalow und gehen danach etwas Essen. Den späten Nachmittag verbringen wir in einem der kleinen Kultur-Cafes (und Boutique, mit Poetryslam jeden Donnerstag) und erledigen Administratives für unsere Zukunft zuhause.

    Am Abend streifen wir etwas durch die Strassen mit Streetfood und vielen Bars und essen bei einem kleinen Thairestaurant zu Abend. Bei unserem Spaziergang treffen wir auf ein weiteres bekanntes Gesicht aus Bangkok vor einem Monat. Wir beschliessen, dass wir uns morgen mit Ken und Aaron (der morgen ebenfalls nach Pai reist) auf ein Bier treffen. Leider beginnt es anschliessend zu regnen uns so beenden wir den Tag im Bungalow und einem Film.
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  • Day45

    Pai Part 1

    December 10, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 22 °C

    Am Montag haben wir uns nach dem Frühstück aufgemacht nach Pai. Unser Hostelbesitzer hat uns einen günstigen Transport organisiert, der uns ziemlich spontan noch mitnehmen konnte. Abgeholt wurden wir dann von einem Songthaew, ein kleiner Truck mit zwei Sitzbänken auf der „Ladefläche“. Wir hatten schon Angst, die ganzen 3 1/2 Stunden nach Pai dort drin verbringen zu müssen, aber als dann Person Nummer 11 und 12 plus Gepäck dazu kamen un sich zu zweit auf den Vordersitz quetschen mussten sagte der Fahrer dann auch mal, dass er uns zu einem Minibus fährt 😅. Da wars dann etwas geräumiger drin und man konnte sich sogar anschnallen! 😬
    Am frühen Nachmittag kamen wir dann in Pai an. Was für ein schöner Ort! Sehr viel Tourismus, aber trotzdem hat Pai den Charme eines kleinen Örtchens in den Bergen, die einen von allen Seiten umgeben. Nachdem wir ins Hostel eingezogen sind, haben wir noch ein bisschen den Ort erkundigt, sind über wackelige Bambusbrücken gelaufen und haben uns ans Ufer des „Pai“ gesetzt, der dem Ort den Namen gegeben hat. Abends hat uns dann ein Restaurantbesitzer erzählt, dass dieses Jahr das erste Jahr ist, in dem die Temperaturen nachts unter 10 Grad gefallen sind 😬. Haben wir gemerkt als es auf dem Nachhauseweg um 20 Uhr schon nur noch 14 Grad waren 🥶. Zum Glück haben wir hier dicke Decken!
    Am nächsten Morgen haben wir uns dann noch nicht so früh aus dem Bett getraut und sind nach einem späten Frühstück, als die Sonne schon höher stand, losgefahren um die „Muang Paeng Hot Springs“ zu besuchen. Es gibt mehrere heiße Quellen um Pai herum und wir entschieden uns für die, die am weitesten weg war, um andere Tourigruppen und hohe Preise zu vermeiden. Die Fahrt durch die Berge hat sich gelohnt! Wunderschöne Felder, Bachläufe, grüne Berge und einen kleinen Geysir haben wir gesehen! Die Hot Springs selber waren auch schön! Über einen kleinen Bach war ein Steg ausgebaut, über den man einen kleinen Pool erreicht hat, wo das heiße Wasser der Quellen (95 Grad Celsius!) mit Leitungswasser gemischt wurde, damit man darin Baden kann 😊 und wir waren fast alleine 😍. Dort haben wir dann den Nachmittag verbracht und haben gebadet und in der Sonne gechillt. Später sind wir auf dem Rückweg noch zum „Pai Canyon“, einer Schlucht, die uns noch einmal schöne Ausblicke über die umliegende Natur geboten hat - und angsteinflößende Wanderwege! Die Schlucht erstreckt sich sehr weit und ist teilweise bis zu 70 m tief! Und natürlich ist kein einziger Weg irgendwie abgesichert 😅. Wir haben uns nicht allzu weit rausgetraut aber einen tollen Ausblick für den Sonnenuntergang hatten wir trotzdem 😊.
    Abends haben wir dann auf der Pai Walking Street geschlemmt; die Hauptstraße Pais verwandelt sich jeden Abend in ein buntes Wirrwarr aus allen möglichen Essens- und Souvenirständen. Super lecker und abgerundet mit einem Nutella Thai Roti 😋. Pai gefällt uns gut!
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  • Day47

    Pai Part 2

    December 12, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 26 °C

    Gestern haben Bea und ich einen Tagesausflug zum “Tham Lod Cave” gemacht. Wir wussten, dass es eine relativ lange Strecke dorthin ist, fanden aber dass sich das bei der schönen Szenerie lohnt. Was wir nicht wussten: dass wir auf dem Weg den höchsten Berg Pais überwinden müssen 😅. Unser Roller musste ganz schön kämpfen um die scharfen Steilkurven zu schaffen aber wir haben’s tatsächlich bis nach oben geschafft, auf dem letzten Schlückchen Tank 😂. Da mussten wir dann für einen Liter Benzin mal eben 2,30€ locker machen, weil oben nur ein paar Privatmänner Benzin verkauften und unser Dilemma wohl schon von anderen kannten und ausnutzen konnten 😅. Seis ihnen gegönnt. Der Ausblick vom „Kiew Lom Viewpoint“ war aber sehr schön! Danach ging’s dann 40 Minuten wieder den Berg runter und zur Höhle. Oder Höhlen; der Tham Lod Cave besteht aus 3 verschiedenen Kammern, die durch einen großen Tunnel verbunden sind. Vorort zahlten wir dann für einen Guide und ein Boot: ohne Guide darf man die Höhle gar nicht betreten. Haben wir schnell verstanden, denn sie war riesig und stockdunkel. Mit einer Gaslampe hat unser Guide uns zuerst durch zwei Kammern geführt in denen man beeindruckende Stalagmiten und Stalaktiten und andere Tropfsteingebilde sehen konnte, die teilweise wie verschiedene Tiere geformt waren. In der zweiten Kammer gab es sogar eine prähistorische Zeichnung eines Rehs! Zur dritten Kammer, dem „Coffin Cave“ mussten wir dann mit einem schmalen, langen Bambusboot fahren, durch einen düsteren Tunnel mit Fledermäusen an den Decken und Unmengen von schwarzen Kois im Wasser. Der Coffin Cave hat seinen Namen von mehreren uralten Holzsärgen, die dort gefunden wurden. Drin war aber nichts 😅.
    Es war super beeindruckend diese riesige Höhle zu besuchen und der lange Weg hat sich auf jeden Fall gelohnt! Allein schon für die schönen Ausblicke beim Fahren, mal wieder ☺️.

    Heute war für uns Pool Day 😊. Direkt neben unserem Hostel ist ein öffentlicher Pool, an dem wir entspannt den Tag verbracht haben, nachdem wir ausgecheckt waren. Jetzt gehts für uns nämlich weiter nach Hua Hin, wo wir unsere letzten paar Tage am Strand verbringen wollen bevor es vorm Abflug zurück nach Bangkok geht :). Wir haben einige Stunden Fahrt vor uns! Mit dem Minivan zurück nach Chiang Mai, dann mit einem Reisebus 13 Stunden über Nacht nach Bangkok und von da aus nochmal 2 - 3 Stunden mit einem Bus nach Hua Hin 😬. Gut dass wir heute so viel entspannen konnten 😅!
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  • Day17

    Pai

    December 18, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 26 °C

    Unfortunately we couldn’t book on to the group Pai trip as it was fully booked so we decided to go for the slightly more expensive option of hiring a driver for the day. We’re glad it worked out that way in the end though as it would have been super rushed and more limited to what we could see having joined the group tour.

    Pai is about a 3 hour drive from Chiang Mai so we had to be up and ready for 7am to be picked up by our driver Leena. The road to Pai is notoriously windy and it didn’t take long once we left the city for that to become apparent. Blake bought some motion sickness bands before we left so she got them on pretty sharpish as we started almost rally driving the corners.

    About halfway into the trip we stoped at a road side cafe which didn’t have anything that we would class as breakfasty so I went for stir fried rice with chicken and Blake went for a fried egg with steamed rice. Back on the road it was about another hour until we reached out first stop Memorial Bridge. This was another WWII bridge crossing the river Pai however was not the original wooden construction as when the Japanese left after the war they burnt the bridge down. The next stop was Love Pai, Love Strawberry. Nothing other than a strawberry farm tourist trap on the way into the town where everything was heart and strawberry shaped, although I did get a super yummy fresh shake! Next stop, Coffee in Love. Another tourist spot serving coffee with some nice views and a random house people seemed to be taking pictures of. We later found out it was a 3 bedroom villa you could actually rent out.

    Leena mentioned lunch but having recently had breakfast and an enormous shake we decided to press on and see Wat Numhoo, Yun Lai viewpoint and Mo Paeng waterfall. Wat Numhoo is a collection of temples, one surrounded by a nice pond with hundreds of huge fish. Yun Lai was a little Chinese themed look out point over Pai which for 50p served up a pot of Chinese tea. And Mo Paeng waterfall was well, another waterfall. All touristed out we decided to head to Pai village for lunch. I found a nice restaurant called Om Garden which was full of raging hippies but served yummy food. We then had a walk around the shops for half hour or so.

    Back in the car we headed to Wat Ya That Mae which is a giant white Buddha high up on the hillside looking over Pai. There were a lot of steps to climb which made for very sweaty photos at the top but again gave a great view and was a pretty awesome statue. The last stop on the way back was Pai’s version of the Grand Canyon, Pai Canyon. I was pretty over it all by then so I let blake walk around with the camera whilst I sat and took it all in. Next up was the gruelling 3 hour drive back all in one go which I managed to sleep most of like always.

    For dinner I satisfied my pizza craving with a delicious meat and slamon feast with an egg in the middle for good measure.
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  • Day135

    ZWISCHEN REISFELDERN

    July 30 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute sind wir in unsere neue Unterkunft umgezogen. Mitten auf dem Land, zwischen den Reisfeldern und mit Blick auf die Berge. Es ist soooo unglaublich schön hier. Wir lieben die Natur einfach sehr. Und unsere Dachterrasse ist einfach der Knaller! 😍Read more

You might also know this place by the following names:

Huai Mae Kon, ห้วยแม่กอน

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