Thailand
Huai Mae Kon

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34 travelers at this place:

  • Day128

    Reunion

    January 8 in Thailand ⋅ 🌧 21 °C

    Eigentlich wollten wir heute die Welt erobern, aber es regnet. Also begeben wir uns in eines der gefüglt 100 Cafes von Pai und frühstücken um 13.00 Uhr mal. Danach laufem wir etwas durch die Gassen und beschliessen dann zurück ins Zimmer zu gehen. Dort schreibt Stephan Bewerbungen. Danach schauen wir noch ein paar Serien.
    Nach dem Abendessen schaffen wir es nach ewigem Hin und Her unsere Freunde aus Bangkok zu treffen. Aaron ist spät am Abend auch in Pai eingetroffen. Zusammen mit den Leuten die Ken und Aaron kennen setzten wir uns in eine Bar. Später gehen wir weiter in einen Openair Club. Mit der Zeit füllt sich dieser dann auch. Da es immer wieder etwas tröpfelt sind heute nicht so viele Leute unterwegs. Wir tanzen bis lange in die Nacht und gehen danach nach Hause.
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  • Day62

    Pai - Unser Ort!

    December 3, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Ein Ort, wo man ankommt und sich zu Hause fühlt. Wo es diese bestimmten Energien gibt. Ruhe. Trubel. Kreativität. Einfachheit. Rhythmus. Stillstand. Pai ist dieser Ort für uns. Schon am ersten Tag ist uns klar, dass wir hier einen bis zwei Monate leben könnten. Pai liegt in einem Tal zwischen Bergen. Der gleichnamigen Fluss läuft genau durch das kleine Städtchen. Alles hat so einen zerfallenen, kreativen Charme. Pai Zentrum ist komprimiert mit vielen Läden, Tattoostudios, Restaurants, Cafés und Bars. Zum Rand hin wird Pai weitläufig umgeben von Mais- und Reisfeldern. Alles ist super grün und saftig. Dieser Ort hat eine ganz eigene Harmonie und Lebendigkeit.
    Irgendwie fühlt er sich manchmal sehr still und zurückhaltend an. Und dann sieht man das gearbeitet und gewerkelt wird. Mopeds sausen an einen vorbei und dann nimmt man die Unruhe war.
    Achja und Hippies. Überall findet man Hippies. So richtige Hippies.
    Eines morgens guckt mich Ralf an und sagt: "Siehst du das auch?" In dem Gemüsegarten vor unserer Terrasse hockt eine blonde Frau im Beet und säht Samen. Oben ohne. Mit ihrer vollen Pracht. Ich mein ihre Brüste haben sich sehen lassen. Aber ich finde das gegenüber den Thailänder, die im Schwimmbad Kleidung anbehalten, sehr unangemessen. Doch wahrscheinlich haben sich die Thailänder daran gewöhnt.
    Denn in Pai herrscht ein Austausch. Weiße bauen auf Feldern ihr Gemüse neben dem Reis von Thailändern an. Mink, die Dame bei der wir leben, ist verheiratet mit einem Briten. Und auch in den Cafés und Restaurants beobachte ich, wie Thailänder mit Eingewanderten herzlich beisammen sitzen.
    Nur von einigen Touris sind die Pais manchmal genervt. In manchen Läden darf man nicht fotografieren oder überhaupt etwas anfassen. Und abundzu findet man Benimmregeln irgendwo angebracht.
    Doch wie wir rausgefunden haben gelten diese nicht für uns, sondern für die Chinesen. Die Chinesen sind nicht sehr beliebt bei den Thais. Woran das liegt wissen wir nicht genau.
    Als wir in Pai ankommen, sackt das Thermometer in der Nacht auf 14 Grad. Wir brauchen zwei Decken um die Kälte auszuhalten. 15 Grad unterschied zu Chiang Mai sind dann doch zu heftig. Ich werde krank, aber der Ingwertee von Mink stellt mich nach 3 Tagen wieder auf die Beine.
    Wir genießen den Tag so wie er kommt. Arbeiten in der Sonne. Und futtern uns durch die Cafés. Am Tag werden angenehme 28 Grad. Und ab 18 Uhr, wenn die Sonne unter gegangen ist, wird die Hauptzone zur Walking Street. Kleine Foodstände, sammeln sich in einer Reihe neben Kunst- und Schmuckhändler. Und wir essen. Es gibt alles. Tacos, Burrito, Schawarma, Burger, Thaigerichte, Pizza, überbackene Kartoffeln. Westliches und Asiatisches Essen. Es erinnert fast an Berlin. Nur, dass ein großes Luxus-Gericht hier 2 Euro kostet. Also nichts.
    Pai ist der perfekte Ausgleich von Stadt und Natur. Von Trubel und Ruhe. Und so entscheiden wir nach fast 2 Monaten auf Reise ein Moped auszuleihen. Praktischer Weise bietet der Verleih auch eine Trainingsstunde. Wir kommen in der Mittagssonne bei unserem Lehrer an. Kurz vor uns gibt er bereits Unterricht... Der kurz nach Beginn endet. Unser Lehrer gibt dem Schüler den Rat, nicht aufs Moped zu steigen. Er würde sich sehr in Gefahr bringen. Und dann erstattet er ihm das ganze Geld. Wir sind total erstaunt. Und dadurch noch aufgeregter. Und trotzdem sind wir irgendwie froh, dass er uns davon abraten würde, wenn es garnicht geht.
    Am Ende sitzt Ralf 45 Minuten auf dem Moped. Der Lehrer sagt mir, dass er schnell lernt und ich mich sicher fühlen kann. Dann entlässt er uns in unser motorisiertes Abenteuer. Es ist anstrengend und aufregend aber auch genial. Wir entdecken die Natur um Pai. Schon am zweiten Tag ist Ralf viel sicherer. Wir lieben es. Ich bin sehr dankbar für die Fahrstunde und kann mich hinten drauf entspannen. Ich bin Ralfs Papagei und flüster: "Finger an die Bremse und links bleiben." Wir sind ein gutes Team und wissen, dass wir jetzt öfter Moped fahren werden.
    Ende der Woche fliegen wir nach Vietnam. Wir sind etwas traurig Pai verlassen zu müssen, freuen uns aber immer mehr auf das neue Land. Mal schauen, was Vietnam für Abenteuer bereit hält.
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  • Day127

    Das Hippsterdorf

    January 7 in Thailand ⋅ 🌧 27 °C

    Heute gehts weiter. Wir verlassen Chiang Mai mit dem Minibus und wagen uns die 133km und über 700 Kurven in das Bergdorf Pai. Für uns zwei ist die Fahrt nichts spezielles. eine längere Passfahrt mit einer guten Strasse und etwas engen Kurven. Für viele der Internetcomunity und einige unserer Mitreisenden ist dies aber ganz offensichtlich die Hölle auf Erden. So sind alle glücklich als wir nach circa 3 Stunden in Pai ankommen, einige weil wir da sind, andere weil sie noch leben.

    Wir waren bereits vorgewarnt, dass in Pai nicht mehr viel Thaikultur zufinden ist und die Gegend eher wegen dem hügeligen Umland mit den Wasserfällen, heissen Quellen und Aussichtspunkten zu den Favoriten zählt. Trotzdem haut uns der erste Anblick hier etwas um: Überall sind Backpacker, alle europäisch / amerikanisch, alle sitzen im hippen Cafe mit veganen Snacks, Avocado-Powerfood-Acai-Bowls, biologisch angebautem Kaffee oder in einer Bar mit Mojito für 2 Franken. Etwa so stellen wir uns ein Feriendorf in Südfrankreich / der Toscana vor in dem nur volljährige zufinden sind.
    Es braucht einige Zeit bis wir die ersten Eindrücke verarbeitet haben. Annatina bleibt dem Dorf gegenüber eher skeptisch und auch Stephan ist sich nicht ganz sicher was ihm hier gefällt, aber gemütlich ist es.

    Wir beziehen kurz unseren Bungalow und gehen danach etwas Essen. Den späten Nachmittag verbringen wir in einem der kleinen Kultur-Cafes (und Boutique, mit Poetryslam jeden Donnerstag) und erledigen Administratives für unsere Zukunft zuhause.

    Am Abend streifen wir etwas durch die Strassen mit Streetfood und vielen Bars und essen bei einem kleinen Thairestaurant zu Abend. Bei unserem Spaziergang treffen wir auf ein weiteres bekanntes Gesicht aus Bangkok vor einem Monat. Wir beschliessen, dass wir uns morgen mit Ken und Aaron (der morgen ebenfalls nach Pai reist) auf ein Bier treffen. Leider beginnt es anschliessend zu regnen uns so beenden wir den Tag im Bungalow und einem Film.
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  • Day103

    Pai

    January 12 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    Uns gefällt es in Pai so gut, dass wir noch eine Nacht länger bleiben. Wir frühstücken alle gemeinsam in Pai und fahren danach zum Land Split. Hier sind durch zwei Erdrutsche 2008 und 2011 tiefe Spalten im Boden entstanden.
    Gegen eine kleine Spende bekommen wir von dem Bauern diverse selber produzierte Köstlichkeiten.

    Danach geht es mit dem Roller weiter zu einem Wasserfall und zu der längsten Bambusbrücke in der Region. Sie führt über ein Reisfeld hinweg zu einem Tempel.
    Weiter geht die Sightseeingtour zum riesigen Canyon. Wir klettern über sehr schmale Stege, die links und rechts einige Meter in die Tiefe fallen und sind mal wieder voll in unserem Element :)
    Etwas müde geht es erst einmal nach Hause. Danach werden wir von Roni unserem Host in einem ziemlich schicken Restaurant eingeladen und schlendern über den Nachtmarkt.
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  • Day17

    Pai

    December 18, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 26 °C

    Unfortunately we couldn’t book on to the group Pai trip as it was fully booked so we decided to go for the slightly more expensive option of hiring a driver for the day. We’re glad it worked out that way in the end though as it would have been super rushed and more limited to what we could see having joined the group tour.

    Pai is about a 3 hour drive from Chiang Mai so we had to be up and ready for 7am to be picked up by our driver Leena. The road to Pai is notoriously windy and it didn’t take long once we left the city for that to become apparent. Blake bought some motion sickness bands before we left so she got them on pretty sharpish as we started almost rally driving the corners.

    About halfway into the trip we stoped at a road side cafe which didn’t have anything that we would class as breakfasty so I went for stir fried rice with chicken and Blake went for a fried egg with steamed rice. Back on the road it was about another hour until we reached out first stop Memorial Bridge. This was another WWII bridge crossing the river Pai however was not the original wooden construction as when the Japanese left after the war they burnt the bridge down. The next stop was Love Pai, Love Strawberry. Nothing other than a strawberry farm tourist trap on the way into the town where everything was heart and strawberry shaped, although I did get a super yummy fresh shake! Next stop, Coffee in Love. Another tourist spot serving coffee with some nice views and a random house people seemed to be taking pictures of. We later found out it was a 3 bedroom villa you could actually rent out.

    Leena mentioned lunch but having recently had breakfast and an enormous shake we decided to press on and see Wat Numhoo, Yun Lai viewpoint and Mo Paeng waterfall. Wat Numhoo is a collection of temples, one surrounded by a nice pond with hundreds of huge fish. Yun Lai was a little Chinese themed look out point over Pai which for 50p served up a pot of Chinese tea. And Mo Paeng waterfall was well, another waterfall. All touristed out we decided to head to Pai village for lunch. I found a nice restaurant called Om Garden which was full of raging hippies but served yummy food. We then had a walk around the shops for half hour or so.

    Back in the car we headed to Wat Ya That Mae which is a giant white Buddha high up on the hillside looking over Pai. There were a lot of steps to climb which made for very sweaty photos at the top but again gave a great view and was a pretty awesome statue. The last stop on the way back was Pai’s version of the Grand Canyon, Pai Canyon. I was pretty over it all by then so I let blake walk around with the camera whilst I sat and took it all in. Next up was the gruelling 3 hour drive back all in one go which I managed to sleep most of like always.

    For dinner I satisfied my pizza craving with a delicious meat and slamon feast with an egg in the middle for good measure.
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  • Day45

    Pai - Die Stadt im Norden

    March 29, 2018 in Thailand ⋅

    Bevor es Richtung Pai ging redeten wir noch darüber den "Dom Inthanon Nationalpark" zu besuchen, doch das hätte uns eine Umweg von 6h gekostet und so beschloss wir direkt ich Richtung Chiang Mai zu fahren.
    Die Straßen waren so Steil das wir die hälfte der Strecke im 1-2 Gang fahren mussten.

    Nach ca. 3h Fahrt war unser Ziel noch 10min entfernt, so fragte ich nach der Adresse unseres Hostel.
    Die Antwort - noch 240km & 6h...

    Ich hatte vergessen die Adresse des Nationalparks durch die Adresse von Pai zu Tauschen, und so fuhren wir 3h in die Komplett falsche Richtung.
    Um den Schock ein bisschen besser zu verarbeiten stoppten wir an einer "Tankstelle" um uns etwas trinken zu kaufen. Die Leute schauten uns an als hätten Sie noch nie Touristen an ihrer Tankstelle gehabt.
    In dieser Gegend hatten wir das erste mal in Thailand keinen Empfang für´s Handy - wir waren wohl also wirklich ab vom Schuss.

    Uns blieb nichts anderes übrig als wieder die steile, kurvige Straße zurück zu fahren...
    nach weiteren 4h (Wir aßen noch etwas auf dem Weg) waren wir wieder zurück in Chiang Mai und so konnte die Reise nach Pai fortgesetzt werden.

    Nach insgesamt knapp 12h fahrt sind wir endlich in Pai angekommen.

    In der Stadt Pai und Umgebung gibt es eigentlich garnicht so viel zu sehen, aber die Stimmung der Stadt ist super entspannend. Wir trafen coole Leute und hatten eine tolle Zeit - Meine Absolute Favoriten Stadt in Thailand!

    Morgen, nach insgesamt 5 Nächten müssen wir (schweren Herzens) in Richtung Laos aufbrechen, um nicht zu spät in China anzukommen.
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  • Day94

    Day 93: Still in Pai

    September 17, 2016 in Thailand ⋅

    Again, nothing happening! Just relaxing, taking it easy and recharging batteries. Went to the same nearby cafe for lunch (Lemon Thyme), and then for dinner we went to a nearby restaurant called Blue Ox. They were having an Oktoberfest special (it's not a German restaurant or anything, they just had the deal on!), so I had a pork schnitzel with saurkraut and mashed potato, while Shandos had a pork knuckle and we both had steins of beer. Good fun.

    Absolutely mammoth thunderstorm came through in the late afternoon but that was about it for the day!
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  • Day95

    Day 94: Last Day in Pai

    September 18, 2016 in Thailand ⋅

    Slightly special day today - it's 100 days since we left Sydney on our new life adventure! Hard to believe that it's gone so fast, but thinking back, Darwin and Indonesia feel like an awfully long time ago!

    Today was our last day in Pai and the last full day in Thailand, but again we didn't really do all that much. Shandos did some working and I did some online stuff - have been playing a few online games in all my spare time! Did some Skyping as well.

    Went back to the hippie place (Om Garden Cafe) for lunch, and enjoyed a quesadilla while Shandos had another salad. And we bought an enormous slice of carrot cake for afternoon tea. Back to the room where we continued writing, relaxing, reading and working until we decided to head out for our last night. Figured we had to do the typical thing and have traditional Thai food at a cheap restaurant for dinner, so we did! I had a chicken cashew nut stir fry, while Shandos had a chicken pad thai. After dinner we had a quiet beer at a deserted resort bar overlooking the river, which had a frighteningly strong current after yesterday's heavy rain.

    Back to the room and early to bed, as we've got a 10am bus back to Chiang Mai in the morning. Heavy rain started not long after we went to bed.
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  • Day83

    Pai and attempting to reach Nirvana

    May 17, 2017 in Thailand ⋅

    "Go to Pai, it's really cool", "have you been to Pai? it's awesome", "Man you should check out Pai", "Dude you gotta head out to Pai, it's great". Numerous sentences to that effect flowed from quite a few people I'd met, so Pai, as well as sounding delicious, seemed a popular place, so I decided it was worth a look. Worth a look it was, although getting there was a bit mad - to say the road had a few twists and turns would be the understatement of the year. It's literally just 180 u-bend after u-bend for about three hours 🤢. It was like being on a roller-coaster that didn't go upside down.

    There's really nothing much to do in this hippy town, just a lot of good vibes and a chilled atmosphere with beautiful surroundings. I rented a moped and visited a couple of waterfalls but I've been spoiled by the one in Laos so they wern't quite as stunning - still pleasant though. Pai does have a large canyon which is pretty cool and randomly there's also a land split (basically a big hole that cuts the land in half). It just appeared one day so it's become a place of interest - anything for a tourist attraction. The other thing Pai had is a couple of hot springs, you could visit. I went to one and the water looks freezing but when you step in it's pretty warm which is unusual for a what is effectively a small brook.

    I took the roller-coaster journey back to Chiang Mai. It decided to rain heavily on the way so the road was even more precarious. It continued to rain hard in Chiang Mai for 24 solid hours - I ended up playing quite a few games of cards that day! ♠♥♣♦

    Whilst I was in Chiang Mai I decided I'd try something a little different to the typical backpacker activity. I embarked on a taster Buddhist meditation retreat for two days. Basically it was an introduction to Buddhism and meditation run by Thai monks. It consisted of learning a little about Buddhism in Thailand and around the world and practising different meditation techniques. It was also a silent retreat so you weren't allowed to speak while you were there (except when you were chanting). It was strange being silent for that length of time and this was just a taster, the full retreats are for a minimum of ten days! They are supposed to be really good for you though so maybe I can progress to it one day. Shhhhhhhh. 🤐

    Anyway, despite the constant rain, it was really good. Buddhism is a fascinating and admirable philosophy (it's not a religion either, so whatever you do/dont believe, you can still practice). Like myself, most people in the group hadn't really done much meditation so we all learned it together. It's a simple concept but it is quite hard to keep focus. We did sitting meditation initially for ten minutes, by the end I could just about do a half hour although I still can't sit in the full lotus position, I'm not flexible enough, so it was more the school assembly crossed legs look for me!

    We also did walking meditation which is as ridiculous as it sounds, but surprisingly calming - you have to walk stupidly slowly and concentrate on your placing. It focuses your mind on just one thing - you definitely look like an idiot but there's something to it. Finally we did lay down meditation, it's quite difficult as you find yourself falling asleep which isn't the objective.

    The retreat was held in purpose-built centre, with simple meals and accommodation. It was run by a young guy who for a monk was very cool. He was calm (naturally) but also really engaging to listen to. On the second day we had an hour's break where we were allowed to ask him questions.

    When we finished the retreat it was slightly odd to start chatting again. Getting back to the hostel I was greeted with a wall of sound which was a bit much initially but got used to it again pretty quick. I'll definitely try and incorporate some of the meditation in day to day life though as I feel it could have some benefits. Might struggle to reach enlightenment mind! We spend a lot of time taking care of our bodies but not our mind. As the monk said "meditation is the medication of the mind"... food for thought!
    Ohm☮☯
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  • Day47

    Pai

    October 13, 2016 in Thailand ⋅

    Wir sind mit dem Minivan von Chiang Mai nach Pai gefahren. Die Strecke war sehr kurvig und bot super schöne Aussichten, es waren aber keine Schluchten vorhanden. Zum Glück! 😃👍
    Pai ist ein schöner kleiner Ort, der von grün bewachsenen Bergen umgeben ist. Ich fand es direkt Schade, daß wir nur eine Nacht bleiben würden. Na ja, ich kann ja immer nochmal her kommen.
    Unser Guesthouse war ein kleines verrücktes Künstler Atelier. Das Bad war aber eine kleine Herausforderung. Es gab keine Tür 😂, nur einen Duschvorhang.
    Da wir beide nicht so genau wussten, was wir uns in Pai ansehen konnten. Mieteten wir uns einen Roller und erkundeten die Umgebung.
    Wirklich wunderschön!!!
    Am Abend gingen wir noch über einen tollen kleinen Markt und aßen uns ordentlich satt. 😊
    Leider fiehl ein kühles Chang Bier aus, da die Bar schon geschlossen hatte. Der Barkeeper erzählte uns, das der thailändische König verstorben sei. Kurz daruf war die Polizei und das Militär auf der Straße zu sehen.
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You might also know this place by the following names:

Huai Mae Kon, ห้วยแม่กอน

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