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Reise ins Ungewisse

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  • Quitos historisches Zentrum

    18 mars 2022, Ecuador ⋅ ☁️ 15 °C

    Von Cayambe geht es weiter nach Quito. Hier werden wir ein paar Tage verbringen, um uns die Stadt und deren Umgebung anzuschauen. Los geht es mit dem historischen Zentrum, an dessen Rand auch unser gemütliches Airbnb liegt. Dieser Teil der Stadt gefällt uns ziemlich gut. Wie in anderen südamerikanischen Städten gibt es mehr Kirchen, als wir zählen können. Besonders beeindruckend in Quito ist die Basilica del Voto, von deren Türmen wir einen super Rundumblick über die Stadt haben. Dann geht es zu Fuß durch die Straßen, wo praktisch an jeder Ecke eine neue Kirche oder kirchliche Einrichtung zu finden ist. Auch die Regierungsgebäude und Parks im historischen Kern sind sehr sehenswert.Läs mer

  • Vulkan Cayambe

    16 mars 2022, Ecuador ⋅ ☁️ 5 °C

    3:10 Uhr! Wie gestern klingelt der Wecker mitten in der Nacht. Ein banger Blick aus dem Fenster und ein Grinsen macht sich im Gesicht breit. Die Nacht ist sternenklar! Das bedeutet, dass unsere Wanderung auf den Vulkan Cayambe heute zur Realität wird. Voller Vorfreude machen wir uns fertig und um 3:45 Uhr werden wir von unserem Host Mario zu einer Kreuzzung im Ort gefahren, wo wir auf die Ladefläche eines Jeeps umsteigen, der die Einheimischen jeden Morgen zu ihren Farmen am Fuße des Vulkans bringt. Heute sind wir ein Teil dieser frühen Jeepfahrt, die uns bis auf 3.550m bringt. Über holprige Wege geht es durch die sternenklare Nacht, bis wir um kurz nach 5 Uhr unser Ziel erreichen und die Wanderung mit unseren Stirnlampen starten.

    Vor uns liegt der 5.790m hohe Cayambe. Ok, ganz so hoch hinaus geht es heute nicht. Unser Ziel ist der Gletscher auf knapp 5.000m Höhe. Trotzdem müssen nun etwa 1.400 Höhenmeter überwunden werden. Mit bester Laune starten wir den ersten Abschnitt bis zum "Refugio Oleas Ruales". Dabei genießen wir den Sonnenaufgang und hinter jeder Kurve sagenhafte Ausblicke - auf die Vulkane Cerro Negro, Imbabura, den schneebedeckten Antisana und in der Ferne sogar den Cotopaxi!

    In den letzten Nächten fiel etwas Neuschnee, sodass wir ab 4.500m auf den ersten Schnee treffen, den die Morgensonne noch nicht geschmolzen hat. Und dann hält die Natur noch eine Überraschung bereit, denn hinter einer Kurve kreuzt in einiger Entfernung ein Puma unseren Weg. Dieser seltene Anblick sorgt für Gänsehaut! Zum Glück ist er eher weniger interessiert an uns und verschwindet im nächsten Gebüsch, leider auch, bevor Mandana ihn überhaupt gesehen hat.

    Als wir nach 3:45h das Refugio auf 4.650m erreichen, haben wir noch kurz eine perfekte Sicht auf den Gipfel, bevor die ersten Wolken hereinziehen. Nach einer mehr oder weniger ausgiebigen Frühstückspause machen wir uns auf den zweiten Abschnitt Richtung Gletscher. Dieser Weg ist deutlich beschwerlicher, denn nun ist auch etwas klettern angesagt und der Schnee wird tiefer und mehr. Immer wieder können wir durch Wolkenlücken Blicke auf die Umgebung erhaschen - jedes Mal mit Gänsehaut verbunden, denn die Natur hier oben wirkt so unwirklich. Vor allem der riesige, haushohe Gletscher, den wir inzwischen teilweise von oben sehen, ist atemberaubend. Vorbei an der Laguna Verde und dem "Indiandergesicht aus Stein" führt uns unser Weg zum heutige Ziel: dem Gletscherrand auf 4.910m. Auf die 5.000m kommen wir heute leider nicht mehr, viel zu gefährlich ist der rutschige Weg durch den matschigen Neuschnee, der auch Gletscherspalten verdeckt. Immer wieder ziehen kräftige Schwefelwolken aus den Kratern herauf, die unsere Sinne kurze Zeit benebeln. Und als es dann anfängt zu schneien, wird es Zeit den Rückweg anzutreten. Widerwillig trennen wir uns von dieser einmaligen Umgebung und steigen ab zum Refugio. Die Wolkendecke ist inzwischen so dicht, dass wir kaum 200m weit sehen können, also treten wir direkt den Rückweg an. Der ist geprägt von mal mehr, mal weniger starkem Regen. Nach 26,5km, ca. 2800 Höhenmetern und 9:53h endet unser Abenteuer am Ausgangspunkt der Wanderung. Und hier haben wir besonderes Glück, denn um 4 Uhr fährt der Jeep mit den Einheimischen zurück zum Ort Cayambe - und wir sind wieder mit dabei.
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  • Cascadas de Cariacu und Mirador

    15 mars 2022, Ecuador ⋅ 🌧 7 °C

    Unsere Pläne für heute sind mal so richtig ins Wasser gefallen. Als um kurz nach 3 Uhr der Wecker klingelt, schüttet es wie aus Kübeln. Statt uns auf den Weg zum Vulkan Cayambe zu machen, geht es also wieder ins Bett. Als wir ein paar Stunden später wieder wach werden, ist die Stimmung - vor allem bei Robin - recht gedrückt, denn wir hatten uns wirklich schon sehr auf den Aufstieg zum Gletscher gefreut. Deswegen läuft der Tag erstmal sehr gemächlich an.

    Den ganzen Tag nichts tun kommt allerdings auch nicht in Frage, weshalb wir uns für einen alternativen Plan entschieden. Mit dem Bus geht's zur Mittagszeit nach Cariacu, dort wollen wir uns die Wasserfälle anschauen. Nach einer kurzen Wanderung erreichen wir den Abzweig und befinden uns gefühlt mitten im Regenwald zwischen mehreren Wasserfällen wieder. Das Wetter ist mäßig gut, aus den dicken Wolken um uns herum fällt immer mal wieder leichter Regen. Dennoch entscheiden wir uns für die Wanderung zu einem ausgeschilderten Mirador. Denn wenn irgendwo ein Aussichtspunkt in der Nähe ist, heißt es für uns immer "nix wie hin!".

    Die Wanderung entpuppt sich als intensiver als gedacht. Knapp 8km und über 800 Höhenmeter geht es bergauf. Umkehren kommt für uns natürlich nicht in Frage, denn der Ehrgeiz ist schon lange geweckt! Oben angekommen werden wir für unsere Mühe besser belohnt, als wir uns das hätten erträumen können. Die dichten Wolken verziehen sich immer mehr und der Blick auf den Vulkan Cayambe wird freier. Da haben wir unser Gänsehautfeeling, mit dem wir heute definitiv nicht mehr gerechnet hatten. Die Laune wird schlagartig besser und wir genießen den tollen Blick. Dann treten wir den Rückweg an und tatsächlich lässt sich die Sonne auch noch blicken, wer hätte das heute noch für möglich gehalten?! Weiter unten ist das Wetter inzwischen so gut geworden, dass der Cayambe ganz aus den Wolken heraus kommt. Wir können unser Glück kaum fassen und genießen jede Sekunde dieses wahnsinnigen Anblicks.
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  • Cascada de Peguche

    13 mars 2022, Ecuador ⋅ ☁️ 13 °C

    Auf Entdeckungstour am Fuße des Vulkan Imbabura. Heute geht es zunächst zum Wasserfall von Peguche. Für uns ist das eigentliche Highlight nicht der tosenden Strom, sondern das Lichtspiel oberhalb des Wasserfalls, das wir von einer kleinen Höhle im Berg aus entdecken.

    Danach geht es näher an den Vulkan heran und damit auch ordentlich bergauf. Wir wollen einen schönen Ausblick über die Umgebung und den San Pablo See bekommen. Dabei wandern wir durch ein kleines Dorf und treffen auf viele unfassbar freundliche Einheimische. Generell fühlen wir uns im Norden Ecuadors sehr sicher und wohl. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich indigen und wir lernen traditionelle Kleidung, Essen, Sprache und vieles mehr kennen.
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  • Laguna Cuicocha

    12 mars 2022, Ecuador ⋅ ☁️ 12 °C

    Der Kratersee Cuicocha (Meerschweinchensee) hat einen Durchmesser von knapp 3km und entstand bei einer Eruption vor über 3.100 Jahren. Er liegt am Fuße des Vulkan Cotacachi. Heute nehmen wir ins den knapp 13km langen Rundwanderweg am Kraterrand vor. Dazu fahren wir zunächst mit dem Bus und dann weiter mit dem Taxi zur Lagune und starten die Wanderung am frühen Morgen. Es sind zwar schon einige Wolken am Himmel, aber die Spiegelungen zu Beginn sind dennoch spektakulär. Der Weg führt uns etwa 400m bergauf bis zum höchsten Punkt des Kraterrandes. Immer wieder eröffnen sich uns atemberaubende Ausblicke über den Kratersee, aber auch über das Otavalo-Tal und schließlich auch zum Vulkan Cotacachi. Und wir haben tatsächlich Glück, denn die Wolken um dessen Gipfel verziehen sich zwischenzeitlich vollständig, sodass wir eine ungetrübte Sicht auf die mit Gletschern bedeckte Bergspitze genießen können.

    Nach 5 Stunden Wanderung mit unzähligen Pausen und zwei Drohenflügen geht's zurück nach Otavalo. Die Taxifahrt zum nächsten Ort bleibt uns dieses Mal erspart, denn wir können im Jeep von drei ehemaligen ecuadorianischen Soldaten mitfahren, die gerade von ihrem Aufstieg des 4.944m hohen Cotacachi zurückkehren. Mit bester Laune fahren wir nach Quiroga und dann weiter mit dem Bus nach Otavalo.
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  • Markttag in Otavalo

    11 mars 2022, Ecuador ⋅ 🌧 15 °C

    Gestern Abend haben wir aus dem Fenster unseres Hotelzimmers noch eine unwirkliche Zeremonie einer indigenen Gruppe (Kichwas) beobachtet. Begleitet von Musik lief die Gruppe durch die Straßen und machte an jeder Kreuzung Halt für einen kleinen Tanz. An Holzstangen hingen lebende Hühner und Meerschweinchen, die während des Marschs mitgeführt und in den Tanz eingebunden wurden.

    Heute steht zunächst die Erkundung Otavalos auf dem Programm. Zum Mittagessen gibt es für Ecuador typisch "Chaulafan" - gebratener Reis mit allerlei Inhalten. Danach besuchen wir natürlich auch die bekannten Mercados von Otavalo. Wir schlendern über den Plaza de Ponchos und den Mercado 24 de Mayo. Hier findet man von Lebensmitteln über Kleidung bis Elektronik alles, was das Herz begehrt. Vor allem die indigenen Trachten der Frauen gefallen uns wirklich gut.
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  • Wanderung Cerro Cubilche

    10 mars 2022, Ecuador ⋅ ☁️ 11 °C

    In La Esperanza sind wir nur aus einem Grund: zum Wandern. Wir haben uns für die Wanderung auf den Vulkan Cubilche entschieden. Dafür geht es früh am Morgen mit dem Bus nach Zuleta, wo wir die Wanderung starten. Mit sagenhaftem Ausblick auf den nahegelegenen 5.790m hohen Vulkan Cayambe geht's stetig bergauf bis zur Spitze. Unterwegs treffen wir einen Einheimischen, mit dem wir uns recht lange sehr nett unterhalten. Er erzählt uns einiges über die Gegend und begleitet uns ein Stück des Weges. Später am Vormittag ziehen zwar ein paar Wolken auf, das Wetter ist insgesamt aber wunderbar.

    Wir verweilen einige Zeit auf der Spitze und genießen den Ausblick, dann geht die Wanderung auf einem anderen Pfad zurück nach La Esperanza. Nach dem Mittagessen fahren wir dann weiter nach Otavalo, wo die nächsten Abenteuer auf uns warten.
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  • Ibarra und Tres Cascadas Tahuando

    9 mars 2022, Ecuador ⋅ 🌧 15 °C

    Bevor wir von Ibarra aus in einen Vorort aufbrechen wandern wir noch in den Park Loma de Guayabillas. Von hier aus genießen wir einen tollen Ausblick über die Stadt und den Vulkan Imbabura. Nach dem Mittagessen fahren wir mit dem Bus dann nach La Esperanza. Dort angekommen brechen wir direkt zur nächsten Wanderung auf. Die führt uns zu den Tres Cascadas Tahuando und es wird deutlich abenteuerlicher, als wir geplant hatten. Der Weg führt entlang einer engen Schlucht bis hin zu einer unsicher wirkenden Hängebrücke, die das Abenteuer noch spannender macht.Läs mer

  • Bienvenido a Ecuador

    8 mars 2022, Ecuador ⋅ 🌧 15 °C

    Hasta la próxima Colombia! Nach 122 Tagen in Kolumbien ist es Zeit für neue Abenteuer. Kolumbien, das Land, das es im Ranking unserer Reise bis weit nach oben geschafft hat. Hier hat es uns nicht nur wegen der Natur, sondern auch wegen der Menschen sehr gut gefallen. Deshalb sagen wir ganz bewusst "bis zum nächsten Mal"!

    Jetzt aber ist es Zeit für neue Abenteuer in Ecuador, worauf wir uns schon wirklich freuen. Was erhoffen wir uns von hier? Natürlich tolle Erlebnisse in der Natur, eine neue kulturelle Erfahrung, leckeres Essen und all das umgeben von netten Menschen. Wir sind gespannt, ob diese Vorstellungen so eintreffen. Während wir mit dem Bus von der Grenze zu unserem ersten Ziel Ibarra fahren, beeindruckt uns die Natur jedenfalls schon, obwohl wir nur aus dem Busfenster schauen. Und dann ist auch der erste Eindruck von Ibarra um einiges besser als erwartet. Der Start in Ecuador scheint schon mal geglückt.
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  • Santuario de Las Lajas

    7 mars 2022, Colombia ⋅ ☁️ 16 °C

    Von Ipiales aus fahren wir heute zur letzten Sehenswürdigkeiten in Kolumbien, bevor es über die Grenze nach Ecuador gehen soll.

    Die Wallfahrtskirche ist seit dem 18. Jahrhundert ein beliebtes Wallfahrtsziel und ist spektakulär in die Schlucht des Río Guáitara gebaut. Die heutige neogotische Konstruktion stammt aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts und ersetzt eine frühere alte Kapelle.Läs mer

  • Zwischenstopp Pasto

    4 mars 2022, Colombia ⋅ ☁️ 17 °C

    Vorletztes Ziel in Kolumbien! In Pasto machen wir mit Saskia und Jan einen Zwischenstopp für ein paar Tage. Von unserem großen und gemütlichen Airbnb aus können wir die Stadt super erkunden. Pasto wird uns als die Stadt der Kirchen in Erinnerung bleiben, denn allein von unserer Dachterrasse aus erblickten wir 11 Stück. Großes Plus außerdem: Im Airbnb gibt's einen tollen Fitnessraum. Der wird natürlich täglich für ordentliche Workouts genutzt.Läs mer

  • Trampolin de la muerte

    2 mars 2022, Colombia ⋅ 🌧 15 °C

    Von Mocoa nach Pasto führt eine Straße, die als die wohl gefährlichste Straße in Kolumbien bekannt ist. Das "Trampolin de la muerte" ist vor allem der unbefestigte Abschnitt zwischen Mocoa und San Francisco, wo die Straße eine schlechte Fahrbahn, eine schmale Spurbreite und tiefe Abgründe hat.

    Ein bisschen mulmig ist uns schon, als wir in den kleinen Van eingesteigen und die Fahrt beginnt. Kurz hinter der Stadt beginnt der unbefestigte Abschnitt, unser Busfahrer lässt für etwas mehr Grip noch Luft aus den Reifen und dann geht's los. So richtig angsteinflößend wird es nicht, dafür entwickelt sich die Route zu einem absoluten Naturhighlight. Von 600m Höhe geht es hinauf über die Wolken bis auf 3.500m. Die Aussicht und der Straßenverlauf: spektakulär!

    Leider lassen die wackelige Fahrt und die zunehmenden Wolken keine allzu tollen Fotos zu. Deshalb sind zur Veranschaulichung zwei gegoogelte Fotos dabei.
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  • Wasserfall Hornoyaco

    1 mars 2022, Colombia ⋅ 🌧 23 °C

    Heute geht's mit Saskia und Jan zu einem Wasserfall nahe Mocoa. Zu Fuß laufen wir erst entlang der Straße, wo wir frisch gepressten Jugó de Caña (Zuckerrohrsaft) für 20ct finden. Dann geht's weiter bis zu einem Abzweig, der uns ordentlich tief in den Regenwald hinein führt. Nach einer gefühlten Ewigkeit stehen wir endlich vor dem etwa 50m hohen und recht beeindruckenden Wasserfall. Leider fängt es später an richtig zu schütten und wir bekommen das echte Regenwald-Feeling verpasst. Trotzdem wars ein schöner Ausflug.Läs mer

  • Jeep-Tour um San Agustín

    27 februari 2022, Colombia ⋅ ☁️ 20 °C

    Am Morgen werden wir mit dem Jeep am Hostel abgeholt. Zusammen mit Saskia und Jan, die wir schon auf der Fahrt von Villavieja hier her kennengelernt hatten, und einer kleinen anderen Gruppe, geht's zu einigen Zielen rund um San Agustín. Einige Ausgrabungsstätten und Wasserfälle stehen auf dem Programm. Los geht's mit einem tosenden Wasserfall nahe San Agustín, bevor wir zu einer kleinen Ausgrabung weiter fahren. Dann folgt schon das eigentliche Highlight - der Wasserfall Bordones. Den mit etwa 400m höchste Wasserfall Kolumbiens und gleichzeitig auch einer der Höchsten Südamerikas hören wir schon von weiter entfernt. Doch leider werden wir vom Wetter nicht gerade begünstigt, denn dichte Wolken versperren uns die Sicht auf dieses Naturspektakel. Nach knapp einer halben Stunde des Wartens wird die Sicht ein kleines bisschen besser, und wir können kurz einen Blick durch die Wolken auf den tosenden Wasserfall werfen. Dann zieht es auch schon wieder zu und kurz darauf fängt es richtig an zu Schütten. Die nächste Ausgrabungsstätte besichtigen wir nach dem Mittagessen deshalb im strömenden Regen. Doch davon lassen wir uns nicht die Laune verderben und bestaunen die Grabstätten und Steinfiguren. Zum Abschluss gibt's noch einen kurzen Stopp an einer sehenswerten Flussenge und schon neigt sich der Tag dem Ende zu.Läs mer

  • Tatacoa Wüste

    24 februari 2022, Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Und schon sind wir da - in der "Roten Wüste". Dieser Teil ist deutlich größer, als der andere Teil der Tatacoa Wüste, und gleichzeitig auch etwas interessanter für uns, mögen wir doch diese rot gefärbten Steine seit Amerika deutlich mehr. Vom Kaktussaft gestärkt starten wir die faszinierende Wanderung durch die vom Wasser ausgespülten Erd- und Steinformationen. Teilweise ist es wie in einem Labyrinth, denn die Wege sind mäßig gut markiert. An der ein oder anderen Stelle hilft uns maps.me dann doch ganz gut weiter, um zumindest die grobe Richtung wieder zu finden. Wir sind ein ums andere Mal unfassbar beeindruckt von dieser Landschaft, von den unterschiedlichen Farbschichten in der Erde und den unzähligen, kleinen bis riesigen Kakteen auf dem Weg. Einmal rasselt es verdächtig im Busch, doch auch hier finden wir keine Klapperschlange.

    Nachdem wir die Erkundung der Wüste abgeschlossen haben, machen wir uns zu Fuß auf den Rückweg nach Villavieja. Auch der Rückweg hält eine tolle Landschaft und wunderschöne Ausblicke für uns bereit. Highlight hier sind zwei Adler, die wir auf einem Kaktus erspähen.
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  • Im Wilden Westen Kolumbiens

    24 februari 2022, Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir sind wieder zurück in der Hitze - und wie! Von Bogotá ging es gestern mit einer schier endlosen Busfahrt nach Villavieja, direkt neben der Tatacoa Wüste. Und hier empfangen uns heute gleich mal Temperaturen von um die 35 Grad im Schatten.

    Am Morgen sieht das Wetter erstmal gar nicht ganz so gut aus, es regnet leicht und eine dichte Wolkendecke hängt vor der Sonne. Trotzdem entscheiden wir uns für den Ausflug in die Wüste. Von einem netten Herrn werden wir mit dem Auto bis zum entlegensten Punkt "Los Hoyos" - oder besser bekannt als die "Graue Wüste" - gefahren. Dort steht der erste kleinere Rundweg an. Während wir durch die surreale Landschaft schlendern, die uns doch sehr an den Bryce Canyon und das Goblin Valley aus den USA erinnern, wird das Wetter immer besser. Die Wolken verziehen sich und die Sonne brennt auf uns herab. Jetzt kommt auch so richtiges Wüsten-Feeling auf. Spätestens nach der ersten Schlange, die vor uns über den Weg huscht, fühlen wir uns wie im Wilden Westen Südamerikas.

    Nach diesem ersten Abschnitt folgt eine längere Wanderung entlang der "Straße" zur eigentlichen Hauptattraktion, der "Roten Wüste". Auf dem Weg fühlen wir uns oft wie im Westernfilm. Selten haben wir eine Landschaft gesehen, in die ein Stacheldrahtzaun besser passt als hier. Zwischen all den Kakteen und anderen Pflanzen, die einen piksen wollen, fällt der Stacheldraht gar nicht auf. Trotz genauer Suche auf dem Weg, finden wir leider keine Klapperschlange, die hier eigentlich die bekannteste Schlange der Landschaft ist - wen wunderts bei dieser Hitze. Damit uns die Temperatur nicht allzusehr zu Kopf steigt, gibt's kurz vor der zweiten Wanderung stilecht noch einen Kaktussaft zur Erfrischung, so kommen wir wenigstens nicht komplett durchnässt vom Schweiß in der "Roten Wüste" an.
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  • Panorama-Wanderung nach Güican

    15 februari 2022, Colombia ⋅ ☁️ 13 °C

    Es ist Zeit Abschied zu nehmen. Heute verlassen wir unsere geliebten schneebedeckten 5.000er und machen uns über Güican zurück auf den Weg nach El Cocuy.

    Noch einmal können wir am frühen Morgen die tolle Aussicht während des Sonnenaufgangs aus unserer Unterkunft genießen und dann geht's direkt nach dem Frühstück los. Die 15km lange Wanderung bis nach Güican entpuppt sich als gebührender Abschluss unseres Bergabenteuers, denn nach jeder Kurve wartet ein neuer spektakulärer Panoramablick auf uns. Ein bisschen traurig sind wir auf jeden Fall, denn wir haben uns hier in den Anden so richtig wohl gefühlt!Läs mer

  • Ritacuba Blanco

    14 februari 2022, Colombia ⋅ ☁️ 7 °C

    Ein letztes Mal früh am Morgen aus den Federn und auf zur dritten von drei möglichen Wanderungen im Nationalpark El Cocuy. Kurz nach 6 Uhr starten wir wieder mit unserem Guide Luis Carlos, dieses Mal von unserer Unterkunft Cabañas Kanwara. Juju, heute ist die gesamte Strecke nur 14km lang! Allerdings gibt es keinen Abbruch bei den Höhenmeter, denn auch heute müssen wir wieder 1.000m höher als unser Startpunkt. Heißt letztendlich also nur: es wird steiler!

    Trotz der vielen Kilometer und Höhenmeter, die uns durch die letzten Tage in den Knochen stecken, geht es erstaunlich gut voran. Das ist auch gut so, denn heute geht's nochmal einige Meter höher. Unser Ziel ist der "Divino Niño" auf 4.940m Höhe, umgeben vom Gletscher des Ritacuba Blanco! Die Spitze des Ritacuba Blanco auf 5.410m ist von dichtem Eis bedeckt und mit unserer Ausrüstung natürlich unzugänglich.

    Nach 3 Stunden und 30 Minuten sind wir am Ziel angekommen und trotz einiger Wolken am Himmel, haben wir eine herrliche Sicht auf den schneebedeckten Ritacuba Blanco und seinen schroffen Nachbarn Ritacuba Negro. Wir sind hin und weg von diesem Anblick und die etwa 3 Meter dicke Gletscherkante, die in einem wunderschönen Blau vor uns schimmert, komplettiert das Panorama perfekt. Nach etwa 50 Minuten hier oben verdecken die Wolken langsam auch den höchsten Berg des Nationalparks und es wird Zeit für uns, den Rückweg anzutreten. Auf den letzten Metern kommen wir in einen Hagelschauer, doch der trifft uns nicht mehr allzu hart, denn kurze Zeit später sind wir in unserer trockenen Unterkunft. Hier entspannen wir für den Rest des Tages am Feuer und sind überglücklich über die letzten Tage!
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  • Mit dem Lechero durch die Anden

    13 februari 2022, Colombia ⋅ ⛅ 9 °C

    Endlich mal wieder "ausschlafen"! Da wir aber schon vor 8 Uhr ins Bett sind, ist Robin um 5:30 Uhr bereits wieder auf den Beinen und mit der Kamera vor der Unterkunft unterwegs, um ein paar tolle Fotos vom Sonnenaufgang zu knipsen. Kurze Zeit später gesellt sich auch Mandana dazu, denn so einen Ausblick am Morgen kann man sich einfach nicht entgehen lassen.

    Nach dem Frühstück warten wir an der Kreuzung vor der Unterkunft auf den Milchtruck (Lechero), der seine Runde durch die Berge dreht und an allen Bauernhöfen hält, um die Milch einzusammeln. Nebenbei wird auch noch allerlei anderes Zeug transportiert und so von A nach B geliefert. Unter anderem dient er auch als Fortbewegungsmittel für Einheimische. Heute machen wir uns das zu Nutze, denn anstatt einer großen Wanderung, wechseln wir die Unterkunft. Die Fahrt mit dem Lechero entwickelt sich zum absoluten Highlight, denn schon nach wenigen Stopps sind wir voll mit eingespannt: Milchtank öffnen, die großen Milchkanister der Bauern hinein entleeren, Pakete rein und raus... Wir fühlen uns fast schon wie Praktikanten. Die meisten Milchbauern schauen uns verdutzt an, schließlich nutzen Touristen hier fast ausschließlich die teuren Jeep-Transporte, um zu Unterkünften oder Wanderwegen zu gelangen. Alle sind aber unfassbar freundlich und freuen sich uns zu sehen. Vor allem der Milcheinsammler im Truck hat Spaß mit uns, schließlich erleichtern wir ihm seine Arbeit ein ums andere Mal.

    Nach etwas mehr als zwei Stunden Fahrt, zahlreichen Stopps an Bauernhöfen und Unmengen eingesammelter frischer Milch, erreichen wir unsere Zielkreuzung. Von hier aus müssen wir jetzt noch 4km bergauf zur neuen Unterkunft "Cabañas Kanwara" laufen, sodass wir gegen Mittag pünktlich zum Almuerzo ankommen. Den Rest des Tages nutzen wir zur Entspannung, denn morgen wartet die letzte große Wanderung auf uns.
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  • Púlpito del Diablo

    12 februari 2022, Colombia ⋅ ⛅ 7 °C

    4:30 Uhr! Ja heute noch früher als gestern und es tut richtig weh. Die Nacht lief wieder nicht ganz so gut, wie sie hätte sein können. Heute werden wir bereits um 5:30 Uhr mit dem Jeep abgeholt und fahren zum zweiten Eingang des Nationalparks. Das heißt es gibt schon um 5 Uhr Frühstück und dann geht's direkt los mit Tag 2 im Park El Cocuy.

    Ziel heute ist der Gletscherrand des Berges Pan de Azúcar und der Púlpito del Diablo auf einer Höhe von etwa 4.830m. Der Jeep bringt uns von unserer tollen Unterkunft zum Ausgangspunkt für die Wanderung, wo wir um 6:30 Uhr unseren Guide José für die heutige Wanderung treffen und direkt los starten. José ist eine echte Koryphäe! Seit 37 Jahren wandert er hier im Park und er hat einen Affenzahn drauf. Die ersten 4,5km (zum Glück noch mit mäßiger Steigung) rasen wir in 50 Minuten durch den Park. Wir erinnern uns an die drei Abschnitte von gestern, denn dann folgt auf etwas über einem Kilometer der heftige 500 Meter-Aufstieg. Hier oben auf 4.500m Höhe ist die Luft schon recht dünn, trotzdem fehlen noch die letzten 300 Höhenmeter. Immerhin werden wir während der gesamten Wanderung mit atemberaubenden Ausblicken belohnt, wodurch wir auch den letzten Abschnitt schnell hinter uns bringen. Nach exakt 3 Stunden und 30 Minuten stehen wir fast in Rekordzeit am Gletscherrand und dann fließen sie fleißig - die Freudentränen. Auch heute spielt das Wetter wieder mit und wir sind einfach geplättet vom Púlpito und dem Gipfel des Pan de Azúcar!

    Nach 45 Minuten Pause treten wir pünktlich mit den ersten hereinziehenden Wolken den Rückweg an und trotz einer kurzen Pause nach dem heftigen Abstieg, ist die Wanderung inklusive Pausen nach 6 Stunden und 54 Minuten erledigt. Ganz am Ziel für heute sind wir aber noch nicht, denn auch die letzten 4km bis zur Unterkunft müssen wir noch zurücklegen. Am Nachmittag kommen wir bei der Cabaña El Púlpito an und genießen den fabelhaft Ausblick übers Tal. Die 5.000er verstecken sich da allerdings schon hinter dichten Wolken. Wir sind überglücklich nach diesem zweiten Wandertag und hoffen auf eine tolle Aussicht von unserer Unterkunft aus am nächsten Morgen.
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  • Laguna Grande de la Sierra

    11 februari 2022, Colombia ⋅ ⛅ 7 °C

    4:55 Uhr am Morgen, der Wecker klingelt! Diese Uhrzeiten sind wir gar nicht mehr gewöhnt. Nach einer durchzechten Nacht, in der vor allem Robin Probleme mit dem Schlafen hatte, fällt das Aufstehen umso schwerer. Aber es hilft ja nichts, der Tag beginnt. Um 5:30 Uhr gibt's auch in der Hacienda La Esperanza ein reichhaltiges Frühstück. Und kurz darauf steht um 6 Uhr unser Guide Luis Carlos vor der Tür und wir sind bereit zum Abflug.

    Es ist noch bitter kalt um kurz nach 6 Uhr auf dieser Höhe, aber heute soll es noch viel höher hinaus gehen. Unser Ziel: die Laguna Grande de la Sierra und der Gletscher Cóncavo auf 4.650m Höhe! Durch die viele Bewegung und die Steigung wird uns schnell warm und die Kleiderschichten landen eine nach der anderen im Rucksack. Inzwischen kommen auch die ersten Sonnenstrahlen über die Berge und erhellen die Landschaft um uns herum.

    Der vor uns liegende Weg ist in drei Abschnitte gegliedert. Aus dem spanischen grob übersetzt erwartet uns ein erster leichterer, dann ein harter und schließlich ein erschöpfender Abschnitt. Los geht's tatsächlich mit einer moderaten Steigung und einigen flachen Stücken, bis hinauf zum Tal der Frailejones. Diese merkwürdigen kleinen Bäumchen wachsen hier in Massen und bieten einen komischen Anblick. Kurz darauf nimmt die Steigung auch deutlich zu, was irgendwie zu erwarten war, schließlich wollen wir in insgesamt knapp 10 Kilometern über 1.000 Höhenmeter gut machen. Die Trennung zwischen Abschnitt zwei und drei ist für uns nicht mehr ersichtlich. Ermüdend ist die Steigung allemal und die Höhe tut ihr Übriges.

    Unser bisher höchster Punkt war in Guatemala bei knapp 4.200m. Vor allem danach sind wir kurz etwas aufgeregt, ob sich die Höhenkrankheit bemerkbar macht. Zum Glück haben wir uns offenbar hervorragend akklimatisiert, denn von der Höhe merken wir bis auf die dünnere Luft absolut gar nichts. Kurz später erblicken wir vor uns - und gar nicht mehr so weit weg - die Schneedecken auf den Bergen. Das treibt natürlich den Adrenalinspiegel ordentlich in die Höhe, wodurch die letzten drei Kilometer leichter fallen als gedacht. Und dann ist es endlich soweit: Wir haben den Aussichtspunkt auf die Laguna Grande erreicht! Fast schon mit Tränen vor Freude in den Augen können wir uns nicht satt sehen an den Bergen, den Gletschern und den Spiegelungen im Wasser. Ein großer Bonus ist natürlich auch noch das Wetter, denn auch heute sind wir mit Glück gesegnet und es ist kaum eine Wolke am Himmel zu sehen.

    Nach einer kurzen Verschnaufpause fragt uns Luis Carlos, ob wir noch zum Rande des Gletschers Cóncavo laufen möchten. Darauf gibt es natürlich nur eine Antwort! Und wenig später berühren wir tatsächlich das Eis. Was für ein grandioses Gefühl! Für uns kann der Tag nicht mehr besser werden, auch wenn es inzwischen einige Wolken über den Rand der Berge geschafft haben. Auch hier noch eine kurze Verschnaufpause und dann machen wir uns auf den Rückweg.

    7 Stunden und 41 Minuten nachdem wir am Morgen aufgebrochen waren, erreichen wir die Hacienda etwas erschöpft aber überglücklich am frühen Nachmittag. Und auch heute genießen wir den restlichen Nachmittag wieder in der Sonne. Morgen geht's dann weiter mit der nächsten großen Wanderung.
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  • Akklimatisierungswanderung

    10 februari 2022, Colombia ⋅ ☁️ 8 °C

    Nach einem leckeren und sehr reichhaltigen Frühstück in der Unterkunft, nehmen wir unsere sieben Sachen und starten eine Wanderung zur Akklimatisierung. Der Weg führt uns von El Cocuy 21km lang bis zur Hacienda La Esperanza auf eine Höhe von knapp 3.600m.

    Das Wetter spielt heute auch super mit und so genießen wir nicht nur die Landschaft, sondern auch die warme Sonne, die uns den ganzen Tag über anstrahlt. Von El Cocuy aus geht's tiefer hinein in die Berge und als wir den für heute höchsten Punkt von 3.860m passieren, können wir das erste Mal einen Blick auf die schneebedeckten 5.000er werfen. Diese Aussicht löst in uns ein Gefühl puren Glücks aus und ist einfach unbeschreiblich schön. Da merkt man wieder, dass wir totale Bergmenschen sind, denn kein Strand der Welt kann annähernd solche Gefühle in uns auslösen! Voller Adrenalin und mit immer neuen tollen Blickwinkeln beenden wir unsere Wanderung am frühen Nachmittag.

    Unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte liegt im Paradies, umgeben von Bergen wie aus einer Modellbahnlandschaft. Wir werden herzlich empfangen und bekommen vom Hausältesten eine spannende Führung durch sein "Museum". Wir lernen jede Menge über den Einfluss der Familie in der Umgebung und lachen herzlich miteinander. Den Nachmittag genießen wir dann in der Sonne, bevor mit der Dämmerung auch die Kälte über uns herein bricht. Nach einem leckeren Abendessen geht's früh ins Bett, denn morgen steht die erste große Wanderung in den Nationalpark auf dem Programm. Der Tag heute hat uns definitiv schon Lust auf mehr gemacht.
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  • Ankunft in El Cocuy

    9 februari 2022, Colombia ⋅ 🌧 11 °C

    Früh am Morgen kommen wir mit dem Nachtbus aus Bogotá in El Cocuy an. Schon die letzten paar Kilometer eröffnen uns sagenhafte Ausblicke auf das, was in den nächsten Tagen kommen soll: Wanderungen auf die mit Schnee und Eis bedeckten 5.000er des Parque Nacional Natural El Cocuy. Der gleichnamige Ort wird unsere Station für die erste Nacht, bevor es so richtig los geht. Gleichzeitig nutzen wir den Tag heute für den ganzen organisatorischen Kram inkl. Registrierung, Versicherungsabschluss, Organisation von Guides etc.

    Der Ort El Cocuy ist ein kleines Bergdorf mit knapp 5.000 Einwohnern und versprüht einen tollen Charme. Der Blick auf die Berge ringsum gefällt uns schon richtig gut und macht Lust auf die kommenden Tage. Kaum zu glauben, dass wir jetzt schon auf knapp 3.000 Metern Höhe sind, wir aber in den nächsten Tagen nochmal 2.000 Meter oben drauf packen wollen. Wir sind nervös und voller Freude zugleich.
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