Turkey
Istanbul

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122 travelers at this place:

  • Day3

    Don't miss "Hafiz Mustafa"!

    December 16 in Turkey

    Wer im hektischen Großstadtgetümmel Istanbuls einen stilvollen Ort der Ruhe sucht, der sollte unbedingt das Café / Patisserie von "Hafiz Mustafa" besuchen. Was "Dallmayr" ( wenn auch doppelt so lange ) in München, ist das im Jahre 1864 gegründete Traditionshaus am Bosporus. Direkt an der Metrolinie, nur einen Katzensprung von der Sultanahmet Moschee entfernt, betritt man als gefühlt Zeitreisender, eine andere Welt. Zurückversetzt in ein Ambiente längst vergangener Tage - allerdings ohne den Staub der Jahrhunderte - findet der Genußmensch hier im Stil alter Café-Häuser, einer Platz zum Verweilen und jede Menge Kalorien. Zuckerjunkies bekommen beim ersten Blick auf das riesige süße Sortiment große Augen und Schnappatmung - die sanfte traditionelle, türkische LaLa-Musik im Hintergrund, normalisiert den Puls aber wieder auf ein akzeptables Maß, so daß einer Bestellung beim orientalischen Zuckerbäcker nichts mehr im Wege steht. Für die zwei Kalorienbomben meiner Wahl und ein Glas Çay ( türkischer Schwarztee ) durfte ich am Ende überschaubare 5,50 € bezahlen - gut investierstes Geld! Für die gefutterten Kalorien jedoch, muß ich heute noch mindestens zehn Extrakilometer laufen ;-)!Read more

  • Day2

    On tour.....

    December 15 in Turkey

    Part 1: A short trip to Asia

    Der Bosporus verbindet das Mittelmeer mit dem Schwarzen Meer und teilt geographisch betrachtet, den europäischen vom asiatischen Kontinent ( Info vor allem für Akademiker )! Somit weißt Istanbul ein Alleinstellungsmerkmal auf - sie ist die einzige Stadt weltweit auf zwei Kontinenten! Natürlich verfügt die Metropole über eine moderne Metro und ein breit aufgestelltes Linien-Busnetz, doch Istanbul lässt sich meiner Meinung nach, mit den zahlreichen Fähren am Besten entdecken! Die Tickets sind mit umgerechnet ca. 0,50 € je Strecke unglaublich günstig und man bekommt neben einem zuverlässig fahrenden Verkehrsmittel ( außer es herrscht stürmisches Wetter ), auch immer noch den besten Blick auf die Stadt obendrein - vom Wasser aus! Mit der Istanbul-Card ( ich habe eine im Gästehaus bekommen ) geht's ganz einfach - Karte an den Ladestationen bei den Fâhrterminals aufladen ( Automat nimmt nur Scheine ) durch die Schranke gehen ( verbleibendes Guthaben wird angezeigt ), fertig! Meine erste Fahrt bringt mich in ca. 20 Minuten nach "Kadıköy" - inklusive eines kostenlosen Entertainment-Programms hunderter von Möwen! Die Passagiere der Fähre haben einen riesen Spaß daran, die Vögel mit allerlei Blödsinn zu füttern und damit bleibt der riesige Schwarm eben solange als Begleitung, wie es etwas zu futtern gibt. "Kadıköy" auf der asiatischen Seite der Stadt ist anders - deutlich weniger touristisch! Hier leben und wohnen die Istanbuler und gehen ihren alltäglichen Arbeiten nach. Dazu gehört natürlich auch Lebensmittel einkaufen und.....das macht Spaß in den engen Straßen gleich hinter dem Fähranleger! Frische Ware und buntes Essen an vielen Ständen, sowie in zahlreichen Restaurants - Gewöhnliches und Besonderes und vor allem viel frischer Fisch! Würde ich hier leben, die Marktstraßen in diesem Viertel wären mein "Jagdrevier"! Nachfolgende Fotos vermitteln einen guten Eindruck!Read more

  • Day2

    On tour.....

    December 15 in Turkey

    Part 2: Stroll through "Karaköy"

    Um die Mittagszeit besteige ich die nächste Fähre in den Stadtteil "Beşiktaş", um von dort aus ungefähr 6 Km zurück zum "Marmara Guesthouse" ( meiner Unterkunft ) zu laufen. Das was ich unterwegs von "Beşiktaş" sehe, begeistert mich nicht, aber schon bald zeigt sich in der Ferne der "Galata Tower" - im nächsten Stadtteil "Karaköy"! Hier hat es mir schon letztes Jahr gut gefallen. Das Viertel ist "hipp" und kreativ, hat viele ( auch außergewöhnliche ) Geschäfte, Künstler-Galerien und hübsche Cafés - durch "Karaköy" zu bummeln macht Spaß! Für das lebendige Treiben rund um den "Galata-Tower" sollte man unbedingt gutes, rutschfestes Schuhwerk anhaben - die steilen Kopfsteinpflaster-Straßen sind selbst bei trockener Witterung rutschig! Der 1500 Jahre alte Turm ist ein beliebtes Ausflugsziel der Großstädter und bietet einen tollen Blick über den Bosporus bis hin zur Altstadt "Sultanahmet" mit seinen weltbekannten Bauwerken - vorausgesetzt man(n) bringt genügend Geduld für's Anstehen mit. Über die "Galata-Brücke" ist das dritte Stadtviertel für heute erreicht - "Eminönü"! Am Ausgangspunkt für die Fähre heute morgen, wimmelt es nur so von Menschen - Stau auf den Gehwegen! Noch ein kurzer Besuch des Bahnhofs "Sirkeci" - der liegt direkt auf meinem Heimweg und weckt Erinnerungen an den historischen Bahnhof von Porto. "Orient-Express" Atmosphäre kommt auf, denn die alte Station war tatsächlich der Endbahnhof von Selbigem, beherbergt heute ein Restaurant und dient immer wieder als Filmkulisse ( z.B in der ARD-Krimireihe "Mordkommission Istanbul" )!Read more

  • Day3

    In Anlehnung an die fiktive "orientalische" Weihnachtsgeschichte "Ein Vormittag in Istanbul.....mit Jessi" vom Dezember letzten Jahres, nachfolgend die völlig frei erfundene ( aber durchaus realistische ) Fortsetzung - 2.0!

    Mein Blick aus den Fenstern des Frühstücksraums im Dachgeschoss unseres Gästehauses, verliert sich im grauen Himmel über dem Bosporus. Wir haben Glück, das Wetter zeigt sich auch am dritten Tag in Istanbul stabil - soll heißen: milde Temperaturen um die 14 Grad, kein Regen und sehr wenig Sonne. Trotzdem überhaupt kein Grund zu meckern finde ich - daheim fällt Schnee und es ist rund zehn Grad kälter. Der Plan des Tages sieht Shopping auf dem "Großen Basar" vor - Jessi befindet sich gefühlt seit gestern in vorfreudiger Stimmung und ist deshalb letzte Nacht "extra" sehr früh zu Bett gegangen. Apropos Doser....., langsam könnte sich die junge Dame einmal sehen lassen - es ist 9.30 Uhr! Ein Stockwerk tiefer klopfe ich leise an die Türe von Zimmer 302! "Doooser lebsch noch?" Keine Antwort! Also nochmal....."Doooooooser"! Geräusche....., die Türe öffnet sich! "Hab noch de Laafi gmacht" antwortet eine mir völlig unbekannte Person und hüpft "leichtfüßig" wie ein asiatischer Wasserbüffel zurück ins Bett! "Doooser", bisch du's"? "Hab' dich gar net erkannt mit der Frise"! Über meinen Witz muss ich allerdings alleine lachen - macht nix! Eine halbe Stunde später zeigt sich Jessi aufbruchsbereit - Freude schöner Götterfunke! Den Weg zum "Kapalı Çarşı", legen wir mit für diese Tageszeit überlicherweise sehr kurzen, sinnfreien Dialogen in wenigen Minuten zurück und erreichen überrascht, die völlig ausgestorbenen Straßen rund um das Shoppingparadies. "Tja....., hat heut' wohl zu der Basar" meine ich - "Ja Klasse.....ich krieg de Raff", lautet Jessis erster vollständiger Satz des Tages! "Jetzt chill dich Mal, ist doch net schlimm! Wir sind im Urlaub, dann gehen wir eben Morgen nochmal hierher" versuche ich zu trösten - wie sich fast jeder denken kann, bleibt es bei dem Versuch! Mir kommt eine Idee: Der "Ägyptische Basar" müsste geöffnet haben - also los! Und tatsächlich....., wenige Minuten später beginnen blaue Augen neben mir zu glänzen - Geschäfte sind geöffnet, Tochter ist zurück im Leben! Eine sogleich erspähte Handtasche ist das Objekt ihrer Begierde. Die Verhandlungen können erfahrungsgemäß dauern und deshalb entscheide ich mich kurzerhand, in der Zwischenzeit wenige Meter weiter, Oliven einzukaufen! Als ich erfolgreich von der "Jagd" zurück komme, haben sich die Preisverhandlungen nicht wirklich weiter entwickelt. Fairerweise muss gesagt werden, daß Jessi neben Beharrlichkeit durchaus Verhandlungstalent besitzt - heute anscheinend jedoch nicht! "Und wie läuft's mit der Tasche"? "Gar net" kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen - "Grieg glei der Raff" ( Raff 2.0 )! Als guter Vater sollte man sein Kind in einer solch verzweifelten Situation natürlich trösten und ablenken - auf den Trost verzichte ich heute jedoch! "Schau", starte ich mein Ablenkungsmanöver - "Gleich da vorne habe ich zufällig die "Rüstüm-Pascha-Moschee" entdeckt. "Soll toll sein, lass uns doch Mal kurz rein gehen" - was soll ich sagen..... Manöver fehlgeschlagen, Beigeisterung sieht anders aus! Jessi trottet mir mit verdrehten Augen hinterher! Der Eingang der kleinen Moschee liegt gut versteckt in den angrenzenden, verwinkelten Basarstraßen rechts vom Gewürzbasar und ist ohne Nachfragen bei den Eingeborenen kaum zu finden. Doch.....Allah'a büjük.....wir laufen direkt darauf zu! Aber nur um festzustellen, daß das 450 Jahre alte Gotteshaus zur Zeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist! Jessi reagiert darauf überraschend erwachsen: "Ich grieg de Raff" ( Raff 3.0 ), ist alles was ich rechts von mir höre! Soviel "Enttäuschungen" kurz hintereinander müssen natürlich erst einmal verarbeitet werden - ein kleiner "Pide-Bäcker" an dem wir zufällig vorbei laufen, soll's richten! Wir bestellen zwei gefüllte Teigtaschen und ein Glas Ayran für mich obendrauf - lecker! Eine Stunde später zurück im Gästehaus, ist es an der Zeit für einen kleinen Mittagssnack auf der Dachterrasse. Simit, Schafkäse, Tomaten und die heute gekauften Oliven. Als Jessi selbige entdeckt, geht der Vorhang auf für.....richtig....., Raff 4.0! Ich finde die großen Oliven besonders lecker - die junge Dame überhaupt nicht und verabschiedet sich deshalb brabbelnd, von wegen "haben da wohl nen unterschiedlichen Olivengeschmack" oder so ähnlich, zur Mittagsruhe! Und so sitze ich eben alleine beim mediterranen Lunch und verliere mich wieder im grauen Himmel über dem Bosporus. Manchmal läuft's nicht ganz so gut, aber halb so wild, morgen ist ja auch noch ein Tag :-)!Read more

  • Day4

    My daily evening walk

    December 17 in Turkey

    Gegen 18.00 Uhr wird es Zeit für den liebgewonnen Abendspaziergang. Dank der perfekten Lage meiner Unterkunft, sind es nur wenige Gehminuten bis zur Hagia Sophia. Der kolossale Prachtbau ist nachts wunderbar illuminiert und beeindruckt mich jedes Mal. Rechts um die ehemals größte Kirche des Christentums herum, geht es "bergab" in Richtung des Fährhafens von Eminönü - dort lässt sich Istanbul wirklich mit allen Sinnen erleben! Noch ein kurzer Besuch bei den unzähligen Anglern auf der belebten Galata-Brücke und manchmal auch auf ein "Balık-Ekmek" ( Fischbrötchen mit gegrillten Sardinenfilets ) darunter! Es wird Zeit, zurück in den Park zwischen der Hagia Sophia und der Sultanahmet-Moschee zu gehen - kurz nach 19.00 Uhr beginnen die Muezzine mit ihrem akustischen "Wettstreit" zum Aufruf für das Abendgebet. Meistens lausche ich den mittlerweile wohlbekannten Strophen, während ich inmitten des Parks auf einer Bank sitze und einen Çay trinke, den hier "fliegende" Verkäufer anbieten - was für eine großartige Kulisse für das täglich stattfindende, religiöse "Konzert"! Danach geht's zurück zum "Marmara Guesthouse" - der Weg führt bei "Erbek" dem Schuhputzer vorbei. Der 79 jährige sitzt jeden Abend an der gleichen Stelle, reicht mir seine Hand zu Gruß und bietet mit einem freundlichen Lächeln seine Dienstleistung an. "Çok teşekkür ederim Abi, bugün değil - yarın..... Inshalla" vertröste ich ihn. Wenige Meter und einige Treppenstufen später, komme ich am Meşala-Café vorbei, bleibe kurz stehen und schaue einige Minuten lang dem tanzenden Derwisch zu, der hier jeden Abend bei traditioneller Musik, beinahe schwebend so scheint es, seine unzähligen Kreise dreht. Es folgt ein kurzer Gang in den winzigen Supermarkt gleich daneben, um noch Getränke für die Nacht zu kaufen! In einiger Entfernung entdecke ich bereits den Rentner Ali, der mit seinem mobilen Obststand und einer Fruchtpresse, abends zum "Vitaminetanken" einlädt. "Bir tane Nar-Suyu lütfen" lautet meine übliche Bestellung. Noch ein kurzer Plausch über das Wohlbefinden ( uns beiden geht's gut, Allaha şükür.....Ali blickt dankbar nach ganz oben ) - der Granatapfel-Saft schmeckt prima! Meist betrete ich gegen 20.00 Uhr wieder "mein Zuhause". In zwei Stunden kann man einen Spielfilm im Fernsehen anschauen, oder alternativ das eben Geschilderte erleben :-)!Read more

  • Day5

    .....this mosque will stands too", versprach der selbstbewusste Architekt "Mimar Sinan" dem damaligen Sultan Süleyman, bei der offiziellen Übergabe des monumentalen Bauwerks im Jahre 1557. Nun, die Chancen daß es vielleicht so kommt, stehen nicht schlecht - unter dem talentiertesten osmanischen Architekt aller Zeiten, sind einzigartige Bauten entstanden, die trotz mehrfacher Erdbeben, die letzten knapp 500 Jahre ohne nennenswerte Schäden überstanden haben. Blickt man von der Galata-Brücke auf die gewaltige "Süleymaniye-Moschee" mit ihren vier Minaretten, so scheint diese ganz nah. Aber, es kostet schon ein wenig Mühe von dort aus hinzugelangen, denn das UNESCO-Welterbe thront majestätisch auf einem der sieben Hügel Istanbuls - es geht "bergauf"! Das Innere des muslimischen Gebetshauses, besticht allein durch seine Räumlichkeit und der gewaltigen, fünfzig Meter hohen Hauptkuppel. Verglichen mit dem oft "protzigen" Interieur christlicher Kathedralen, wirkt alles sehr bescheiden. Etwas ganz besonders Kurioses ist jedoch zu entdecken, wenn man seinen Blick sehr aufmerksam auf die riesigen, hängenden "Beleuchtungskörper" richtet - nach exakt jeder vierten Lampe, kommt ein.....Straußenei! Diese dienen als biologische Insektenabwehr und werden in einer besonderen Gewürz-/Kräutermischung gekocht, so daß der dadurch entstehende Geruch, langfristig Spinnen vertreiben soll - outstanding :-)!

    Da sich der Himmel heute regnerisch grau zeigt, passend dazu die Außenaufnahmen in Schwarz-weiß!

    Im Übrigen sehe ich eine Besichtigung der "Süleymaniye-Moschee als wunderbare Alternative zur "Sultanahmet-Moschee". Von innen sind sich Bauwerke sehr ähnlich, jedoch ist Erstere nicht ansatzweise so stark besucht!
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  • Day12

    The twice daily train from Izmir to Bandirma Port, known as the Eylül Express, left punctually at 14.00. The term Express was a bit of a misnomer as it trundled along so slowly at times that it might have been quicker walking along its single track. The train however was modern and air-conditioned, and I was glad I had made a free seat reservation as it was extremely busy. Relaxing with a welcome cup of chai from the trolley, the silence was broken by the wailing of 3 toddlers who appeared to take it in turns to scream at the top of their voices, much to the delight of their families, especially one granny, who beamed with delight every time one of them let go with a particularly prolonged outburst. Ah well, it’s only a 7 hour journey, I consoled myself. Two of the babies got off (with their parents) after 3 hours, but shock horror, another 3 got on! What is this - a baby boom? Is the telly so bad in Turkey? I searched my emergency medical kit: paracetamol, Diocalm, Ex-Lax - but no sign of Calpol or even Nurse Harvey’s Gripe Mixture. Lesson learned - be better prepared.

    The scenery was pleasant if unspectacular, and the Turkish countryside was lined with olive orchards for much of the way, with minarets dotting the villages and towns we passed through. The sun was beating down and it was nice to enjoy the cool of the carriage. In spite of the modern comfortable seating accommodation, the loo on the train was another story - literally a hole in the floor for squatting. I was wishing I had purchased one of the pads displayed on the mannequin in the pharmacy outside the station (see photo).

    What’s this? Only five hours after departure and all the little tots have dropped off to sleep. Bless the little darlings, they’re no bother at all.

    On arrival at its northern terminus at Bandirma, I made my way just across the street to the Panderma Port Hotel, an old inn full of character with a large double room facing the front. The interior was dimly lit and the colour scheme was from the 1970s - all browns and creams with illumination coming from 40 Watt bulbs. I could scarcely see the keyhole to my room in the dimness, but the fact I still had my sunglasses on didn’t help. I was pleased to see a late night café still open and made my way there, only to realise that 100 yards (or is it metres?) along the street there was a huge Blackpool-like resort waiting to be enjoyed. A sizeable funfair opened onto a veritable sea of attractions - side shows, candy floss stalls, tattoo parlours, outdoor theatres, hotels and literally hundreds of eating places. There was even an illuminated suspension bridge. The place was thronged with thousands of people all out enjoying themselves. For the first time on my trip I felt a bit out of place - you need company to enjoy funfairs and the like. Young people were queuing up to buy food from takeaway stalls - barbecued corn on the cob and what looked like pickled cucumbers.

    I opted for the safer option of a McDonald’s. Sitting outside people-watching in the still warm evening air, I watched four girls at a table in front of me, all made up to the nines, wearing the best designer gear, showing each other YouTube clips on their top of the range mobile phones, and generally having a good laugh. They got up and left without clearing their table. Seconds later two teenage boys came over and appeared to start clearing up. However they were actually emptying the leftovers of the fries into a packet each, and the dregs of the soft drinks into a cup each and made off with their complimentary Happy Meal. An old lady, heavily wrinkled and stooped with age berated them, waving her stick and shouting something unintelligible. She then sat at the table and proceeded to pick at the remaining scraps left by the young vultures. They had beat her to it. Such an illustration of wealth and poverty at one table in the space of five minutes.

    In the centre of it all, amidst the noise and hustle and bustle of the crowd, the Crier called the faithful to prayer from his minaret, high above the Sodom and Gomorrah scene below. The amplified sound was deafening.

    My comfortable stay at the Panderma Port included a substantial breakfast, all for £27. The three friendly waitresses rushed to greet me, the only diner in a room which was set for 50. ‘You would like an omelette?’ the eldest one said ‘with eggs and cheese?’ Well certainly with eggs I thought. ‘And what about some cheeses? This one is my favourite - and this one too’. By this time my plate was groaning with several large cubes of identical looking (and tasting) white cheese. When I returned to my table the omelette had arrived, complete with eggs and cheese, and tasted delicious. Some Turkish tea arrived in one of the fine fluted glasses I had become accustomed to, and which at home might be used to display small bunches of freesia. This version was very strong like Builder’s Tea, and tasted as if it had been stewing in a can for a fortnight. I gulped it down quickly and went back to the buffet for baklava, returning to see my Builder’s Tea being replenished with a smile.

    Thus fortified, I made my way to the IDO Ferry for the 10.00 sailing across the Sea of Marmara to Istanbul. What a great way to arrive in this grand city. I made my way to my hotel - the Senator, only to discover it had been taken over by Holiday Inn. It had all been refurbished and the room was terrific. I headed off to see the Grand Bazaar which I had missed on my last visit as it was closed. What an amazing place! Then a walk to the Sultanahmet area and a visit to see the Blue Mosque and the ginormous Hagia Sophia. Although both still magnificent, there was a lot of renovation work going on. Took one of Istanbul’s clean, efficient trams to the Galata Bridge and had fish for dinner in one of the many seafood restaurants. It was a lovely sunny evening and I enjoyed looking over the Golden Horn and the Bosphorus where numerous ferries plied their way back and forth. I’ll maybe pop over to Asia for lunch tomorrow.

    I discovered my hotel had a Hamam (Turkish Bath) available, and I took advantage of it to rejuvenate myself after walking about the hot streets all day. Bliss…
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  • Day114

    We are still tired today and leave Istanbul very late. Even though we take the tram to the last station, we cycle a one hour along the Bosphorus to finally leave the central part of this gigantic city. We pass some nice villas. Ahmet recommended us to take the boat to the other side, so we enjoy to travel to the Asian continent on the water.

    Directly on the other side, it leads up the hill so steeply (20%?), it is impossible to ride. So a lot of walking and sweating changes with great panoramic views and small villages with a lot of fruits and vegetables. The black fig trees just get ripe and pomegranade trees grow here as well. Both are fresh absolutely delicious.

    By chance we end up at Marias place in Polonezköy. The village is a polish enclave in Turkey. Maria is 74, runs a pension and speaks perfectly German. The village is based on polish ancestors, is mainly catholic and they eat pork. We learn about the history and how her relatives have build the village from nothing after fleeing the war. Once, her sister even danced with Atatürk. We even get a tour by the mayor (relative of Maria) in his private museum. Very interesting :)

    Goal for tomorrow: Back to black...sea
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  • Day112

    Hospitality

    August 25 in Turkey

    Hospitality of the people we meet is overwhelming. Our senses get flooded with impressions in this vibrant city. Even though it was Bayram, the center is packed with crowds. (Bayram = official holiday and many shops closed and people are in Mekka or with their families.)

    'You can stay as long as you want' our warmshower host Ahmet tells us and even gives us all his keys for his flat! :D Thank you, we are absolutely astonished :):) And we hope to host back another day!

    After a typical turkish breakfast with Ahmet (Simit, Tea, Tomatoes, etc.) Jo's hair and beard gets cut while Wi get served Turkish coffee and cold water. Service level is on the very top end in Turkey in our perception. We would like to bring a bit of it home. ;)

    We stroll endlessly with Paddy and David on the Grand Bazaar, read Arabic books and then continue on the Spice Bazaar today. It is so colorful, lively and tasty! A pity we can not take much on the bikes but it was successful shopping.

    Then, we are invited to the brother of Wis friend who lives in the east of Istanbul. We have an impressive dinner and get to know his family. We feel already offered soo much but of course they insist to even bring us to the metro station and we cannot pay for the 'taksi'.

    After that, we are happy to meet our host again. He takes us to local street food places and shows us the Taksim square and Galata tower. Again, crowds of people, more arabic influence, impressive views.

    Tired but happy we go to sleep.
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  • Day3

    Schmerzende Füße

    December 17 in Turkey

    Die letzten beiden Tage sind wir viel gelaufen. Sehr viel. Und das obwohl wir schon Metro, Standseilbahn, Straßenbahn und mit einem dieser super touristischen Doppeldecker - Stadtbussen gefahren sind (der Nahverkehr ist wirklich gut ausgebaut). Aber wir haben dabei wahnsinnig viel gesehen und über die Geschichte der Türkei gelernt. So besichtigten wir die blaue Moschee, flanieren über diverse Basare, sahen Paläste, beobachteten die Fischer auf der Galatabrücke und spazierten am Bosporus und am Goldenen Horn entlang. Die Stadt ist beeindruckend und sehr vielseitig, sodass sowohl moderne, als auch konservative Stadtteile bestaunt werden können. An jeder Ecke gibt es was zu entdecken.
    Die 14 Mio. Einwohner machen sich aber auf jeden Fall auch bemerkbar. Gegen Nachmittag ist es überall so voll, dass man sich durch viele Gassen schiebt und teilweise lange ansteht (ob an Attraktionen oder beim Essen).
    Kulinarisch haben wir es uns natürlich auch gut gehen lassen. Dennoch ist noch längst nicht alles gekostet und entdeckt.
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You might also know this place by the following names:

İstanbul, Istanbul, اسطنبول, Истанбул, Ισταμπούλ, Provincia de Estambul, イスタンブール, Стамбул, 伊斯坦布尔

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