Turkey
Istanbul

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Top 10 Travel Destinations Istanbul

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265 travelers at this place

  • Day68

    Endlich wieder Meer :)

    October 16, 2020 in Turkey ⋅ ☀️ 19 °C

    Uns zog es wieder ans Meer, daher ließen wir Istanbul hinter uns. Der Verkehr rund um die Stadt und die rießige Mall genügten uns. Wir fanden dieses schöne Plätzchen und verbrachten 2 Tage hier. 🏖️
    Außerdem gab es ein paar Kleinigkeiten die wir am Bus reparieren mussten, wie unsere Bettverlängerung, was bei der schönen Kulisse wie von selbst funktionierte. 👨‍🔧👩‍🔧
    Tagsüber hatten wir schöne 25 Grad und wir konnten baden. ☀️
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  • Day67

    Überfahrt auf den asiatischen Kontinent

    October 15, 2020 in Turkey ⋅ ☀️ 22 °C

    Von Europa nach Asien auf diesem mächtigen Bauwerk. 🌉
    Da der Verkehr rund um die 15 Millionen Metropole Istanbul schon sehr schleichend voran ging, wählten wir die etwas außerhalb liegende Brücke nach Asien und nicht den Eurasien-Tunnel. 🙃Read more

  • Day54

    E41 : Malko Tornovo - Imrahor

    October 17, 2020 in Turkey ⋅ ⛅ 18 °C

    Nicht wirklich erholt wache ich in meinem Bett auf, welches scheinbar für 160cm grosse Menschen gebaut wurde. Ein Sturm, welcher während der Nacht erneut wütete und duzenden Geräusche mittels Windspielen, Blechdächern und Fensterläden erzeugte, riss mich regelmässig aus dem Schlaf. Dazu kam, dass das Zimmer von den nassen Kleidern so eine hohe Luftfeuchtigkeit hatte, dass es mir vorkam als liege ich in einem Tropenwald.
    Glücklicherweise legte sich dann aber bis zum Morgen der Sturm und ein blauer Himmel zeigte sich.

    Heute stehen viele Höhenmeter auf dem Programm. So begrüssen uns auch gleich 500HM in den ersten 4km Strecke, hoch zum Grenzübergang in die Türkei. Da die Strasse aber 1A ist und wir lediglich auf zerbrochenes Glas auf der Fahrbahn achten müssen, kommen wir schnell vorwärts und erreichen kurz darauf den Grenzübergang.
    Auf der bulgarischen sowie auf der türkischen Seite wurden wir sehr freundlich und lustig empfangen. Der Bulgarische Zollwärter hat uns sogar mit seiner Kassenbelegrolle eine Art Ziel-Einfahrts-Band erstellt und jubelte uns schon früh entgegen. Auf der türkischen Seite war man dann aber ein wenig professioneller und man wartete mit den Fist-Bombs und Witzen zumindest solange ab, bis wir den Stempel im Pass hatten und der Drogenhund von meinen Chili-Würstchen in der Seitentasche abliess.
    Anschliessend ging es auf eine regelrechte Achterbahn der Strasse. Man kämpfte sich einen Hügel hoch und anschliessend fuhr man wieder vom Hügel runter. Dies wiederholte sich den ganzen Tag. Da die Strasse jedoch gut ausgebaut, breit und wenig befahren war, störte uns das nicht wirklich.
    Am Abend wollten wir eigentlich in Kirklareli sein, wo ich für uns ein AirBnB gebucht habe. Am Zielangekommen entschied sich der Hoster dann jedoch die Türe nicht zu öffnen und jegliche Kommunikation einzustellen....schade! Am nächsten Tag ging dann weiter nach Saray. Erneut stellt uns die Türkei auf die Probe und schmetterte uns Gegenwind und viele Höhenmeter entgegen. Wiederholt müssen wir pausieren und kurz abwarten, da der Gegenwind mit dem Verkehr zu gefährlich war. In Saray trafen wir uns dann mit einem Jungen, welcher bei seinen Eltern andere Fahrradtouristen aufnahm. Leider war die Unterkunft bereits besetzt, jedoch zeigte uns Ömer die Stadt und die versteckten, kulinarischen Restaurants welche wundervolle türkische Gerichte zubereiteten.
    Mit vollem Bauch und einem kleinen Bier ging es aber bald zurück in das Hotel. Der nächste Tag sollte die grösste Etappe meiner gesamten Reise werden. Das Ziel war ein Vorort von Instanbul welcher die Heimat von Anil, einem weiteren Host für Fahrradreisende, ist.
    120km und rund 1480HM stellten sich uns entgegen. Diesmal verlief der Weg tatsächlich auf einer 3 spurigen Autobahn. Da es in der Türkei sehr viele streunende Hunde gibt und sich diese auch einfach gut und gerne auf einer Autobahn verirren können, herrschte eine angenehme Stimmung bezüglich Fahrstil und Geschwindigkeit unserer motorisierten Gefährten. Rachel hatte auf der Strecke noch mehrere Pannen und während Felix diese beseitigte, sorgte ich dafür, dass uns die zum Teil sehr aggressiven Hunde nicht zu nahe kommen. Zum Zmittag gab es dann eine Art Käsewähen und zum Dessert Baklava, welches uns mit der nötigen Motivation für den Kampf gegen den Wind versorgte.
    In Imrohar angekommen legten wir uns dann zuerst einmal neben einem Supermarkt in den Schatten und chillten bis uns Anil dort abholte. Dieser führte uns in die Wohnung seines besten Freundes, wo wir die Nacht verbringen durften. Zum Essen gab es ein scharfes Pasta-Joghurt Gericht, welches natürlich auf dem Teppich im Schneidersitz zu einem heissen Chai-Tee getrunken gegessen wurde. Anschliessend wurde noch die Wasserpfeife in Betrieb genommen und Geschichten ausgetauscht. Der anstrengende Tag sah man jedoch jedem von uns an und so gingen wir alle früh ins Bett.

    Heute ist es also soweit. Wir fahren nach Istanbul ein, wo sich meine Wege mit denen von Rachel und Felix trennen werden. Das langersehnte Ziel ist zum Greifen nah und ich freue mich auf die wundervolle Stadt und die durchgängig rücksichtsvollen und übertrieben freundlichen Personen.

    35km sind noch zu absolvieren......35km bis zum lang ersehnten Döner Kebap made in Istanbul!
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  • Day4

    Kulinarisches Istanbul

    June 16, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 29 °C

    Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der kulinarischen Seite Istanbuls. Wir sind mit Auto und einem "Taksi" nach Ortaköy gefahren und dort über einen kleinen Bazar geschlendert. Nach dem Einkauf einiger Souvenirs und türkischen Tees haben wir uns in ein Kaffee direkt am Bosporus gesetzt. Anschließend sind wir zurück nach Beşiktaş, um zu Mittag zu essen. Der Lachs, den wir letztendlich gegessen haben, wurde uns live gezeigt, bevor er frisch vom Markt um die Ecke gekauft wurde. Echt lecker! Nach dem Mittagessen haben wir in einer großen türkischen Kaffeerösterei einen weiteren Kaffee genossen und Bohnen für den Genuss in Deutschland eingekauft. Heute Abend steht ein weiterer Grillabend an, denn wir haben noch Grillgut übrig. Morgen geht es wieder nach Hause, Dienstag ruft die Arbeit!Read more

  • Day3

    Die Blaue Moschee

    June 15, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 26 °C

    Der heutige Tag begann bei knackigen Temperaturen und Sonnenschein an der Blauen Moschee. Wir sind natürlich auch reingegangen und haben interessante Einblicke in den islamischen Glauben gewinnen können. Sehr spannend für uns Europäer! Auch von außen lassen sich die Begegnungsstätten echt sehen.Read more

  • Day3

    Von der Zisterne zum großen Bazar!

    June 15, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach dem religiösen Part unseres Tages haben wir uns auf die Suche nach den Spuren der Stadtgeschichte begeben. Dazu sind wir hinabgestiegen in die Zisterne, dem ehemaligen Wasserspeicher Istanbuls. Trotz vieler, aufgrund Sanierungsarbeiten gesperrter Bereiche haben wir hier einen Teil der Vergangenheit hautnah erleben können. Anschließend ging es weiter zum großen Bazar. Auch hier wieder absolutes Orientfeeling, was man in Istanbul, Türkeis größter Metropole, natürlich mitnehmen muss! Die Bilder sprechen Bände.Read more

  • Day45

    İstanbul

    November 3, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einem abenteuerlichen, nächtlichen Grenzübergang mitten im Wald zwischen Bulgarien und der Türkei erreiche ich den Wendepunkt meiner Reise und die größte Stadt Europas: Istanbul ist mit geschätzten 17 Millionen Einwohnern einfach gigantisch. Schon bei der Einfahrt mit dem Motorrad rolle ich gefühlte Ewigkeiten durch Häuserschluchten und Stadttunnel. Dabei muss ich im Verkehr doch deutliche Aufmerksamkeit darauf verwenden, nicht in der chaotischen Fahrweise unterzugehen. Im Hostel angekommen freunde ich mich mit einem türkischsprachigen Iraner an, dessen Sprachkenntnisse mir während meines einwöchigen Aufenthaltes oftmals ein tieferes Eintauchen ins Alltagsleben der Einheimischen jenseits der Hauptattraktionen ermöglichen sollten. Vom obligatorischen Besuch der Klassiker abgesehen, verbringe ich ohnehin die meiste Zeit abseits der vom Tourismus überprägten Viertel. Dabei genieße ich es, in ranzigen Kebapläden und Teeläden mit der gleichen groben Freundlichkeit behandelt und bedient zu werden, wie die Domino spielenden Alten (Mein Magen würde an dieser Stelle weniger positive Worte verfassen). Tagsüber lasse ich mich meistens einfach durch die Straßen treiben und bleibe, wo es mir gefällt und solange der Çay schmeckt. Abends und nachts begleite ich dann entweder den belgischen Flötenspieler auf kleine Konzerte und Auftritte einheimischer Gruppen oder tauche in die türkische Clubscene ab. Definitiv lebt die Aura dieser niemals schlafenden Metropole vom vielen Wasser des Bosporus, des goldenen Horns und des Marmarameers sowie von seinen Bewohnern selbst. Letztere zogen meine Aufmerksamkeit jedoch nicht immer nur durch verkaufstüchtiges Herumkrakele, sondern auch gerne durch ein paar fliegende Fäuste auf sich. So habe ich mehrere Handgreiflichkeiten beobachtet, bei denen innerhalb kürzester Zeit das Aufeinandertreffen zweier Streithähne zu einer filmreifen Massenschlägerei angeschwollen ist. Vor allem die komplett überlastete Verkehrsinfrastruktur dient dabei ordentlich als Zunder wie sich am folgenden Beispiel zeigt: Ein Rollerfahrer mit Sozius knattert am stockenden Verkehr vorbei über den Gehweg und will eben wieder auf die dreispurige Fahrbahn zurückflitzen, als ein Autofahrer auf der mittleren Spur die Geduld verliert und trotz roter Ampel rechts abbiegt. Ein schönes Quietschen ertönt, als der linke Bremshebel des Rollers seinen metallenen Charakter in Form eines dicken Kratzers auf der Beifahrertür beweist. Die Schuldfrage soll wohl gleich an Ort und Stelle geklärt werden, weshalb der Autofahrer brüllend aussteigt und den Rollerfahrer sogleich am Helm schnappt, um darauf herumzutrommeln. Derweil setzt ein ohrenbetäubendes Hupen ein, da alle drei Fahrspuren blockiert sind. Ein wartender Taxifahrer schreit aus offenem Fenster heraus den Sozius an, der wiederum auf die vermutlich uncharmanten Bezeichnung reagiert, indem er den noch sitzenden Taxifahrer durchs Fenster hindurch am Bart packt und Richtung Lenkrad reißt. Daraufhin steigt nun der Fahrgast aus dem Taxi aus, schnappt den Sozius mit einem Arm am Wanst und spendiert mit der anderen ein paar Faustschläge. Wenige Sekunden später verschwinden Auto, Taxi und Roller in einer Traube heranstürmender Verkehrsteilnehmer, Ladenbesitzer und Straßenbauarbeiter, von denen jeder einzelne davon überzeugt scheint, den entscheidenden Beitrag zur Problemlösung beizusteuern. Es wird gebrüllt, Schuhe fliegen und Backpfeifen knallen. Dann, ganz plötzlich, löst sich alles wieder auf, als wäre nichts gewesen.

    Am letzten Abend vor meiner Weiterreise werde ich dann in einem kleinen Shisha-Café in die Regeln des Backgammons eingeweiht. Viel klassischer als mit Blick auf den nächtlichen Bosporus kann man dieses Spiel wohl kaum erlernen.

    Obwohl ich in Istanbul meinen längsten Aufenthalt verbrachte, habe ich nach sieben intensiven Tagen immer noch das Gefühl, nur einen Bruchteil gesehen zu haben. Nichtsdestotrotz setze ich die Reise fort und fahre über die Interkontinentalbrück nach Asien und um das Marmarameer Richtung Çanakkale.
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  • Day2

    Merhaba Asya!

    June 14, 2019 in Turkey ⋅ 🌫 24 °C

    Um halb 12 türkischer Zeit habe ich das erste Mal asiatischen Boden betreten. Für Sophie war es das zweite Mal, da sie schonmal in Alanya war. Nach Start im Stadtteil Beşiktaş sind wir mit dem Boot über den Bosporus gen Asien gefahren. Nach kurzem Aufenthalt haben wir den asiatischen Teil wieder verlassen, um den ägyptischen Bazar zu besuchen. Wahnsinn!Read more

  • Day2

    Moscheen und Streetart

    October 23, 2020 in Turkey ⋅ ☀️ 21 °C

    Abstecher zur Hagia Sophia und der blauen Moschee, in ca. 15 Minuten von unserem Hotel erreichbar.
    Danach gab es Frühstück beim Shezade Cag Kebab 😉
    Zu Fuß über die Galata Brücke, am Tower vorbei finden wir den Tüneli Platz mit Streetart, Kunstgalerien und Hipster Bars.Read more

You might also know this place by the following names:

İstanbul, Istanbul, اسطنبول, Истанбул, Ισταμπούλ, Provincia de Estambul, イスタンブール, Стамбул, 伊斯坦布尔