Turkey
Kemalpaşa

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8 travelers at this place

  • Day76

    Troy

    November 5, 2018 in Turkey ⋅ 🌬 17 °C

    Anatolia (from Greek Ἀνατολή Anatolḗ; Turkish: Anadolu "east" or "[sun]rise"), also known as Asia Minor (Medieval and Modern Greek: Μικρά Ἀσία Mikrá Asía, "small Asia"; Turkish: Küçük Asya), Asian Turkey, the Anatolian peninsula, or the Anatolian plateau, is the westernmost protrusion of Asia, which makes up the majority of modern-day Turkey. The region is bounded by the Black Sea to the north, the Mediterranean Sea to the south, the Armenian Highlands to the east, and the Aegean Sea to the west. The Sea of Marmara forms a connection between the Black and Aegean Seas through the Bosphorus and Dardanelles straits and separates Anatolia from Thrace on the European mainland.

    The eastern border of Anatolia is traditionally held to be a line between the Gulf of Alexandretta and the Black Sea, bounded by the Armenian Highland to the east and Mesopotamia to the southeast. Thus, traditionally Anatolia is the territory that comprises approximately the western two-thirds of the Asian part of Turkey. Nowadays, Anatolia is also often considered to be synonymous with Asian Turkey, which comprises almost the entire country;[5] its eastern and southeastern borders are widely taken to be Turkey's eastern border.[6] By some definitions, the area called the Armenian highlands lies beyond the boundary of the Anatolian plateau. The official name of this inland region is the Eastern Anatolia Region.[7][8]

    The ancient inhabitants of Anatolia spoke the now-extinct Anatolian languages, which were largely replaced by the Greek language starting from classical antiquity and during the Hellenistic, Roman and Byzantine periods. Major Anatolian languages included Hittite, Luwian, and Lydian among other more poorly attested relatives. The Turkification of Anatolia began under the Seljuk Empire in the late 11th century and continued under the Ottoman Empire between the late 13th and early 20th centuries. However, various non-Turkic languages continue to be spoken by minorities in Anatolia today, including Kurdish, Neo-Aramaic, Armenian, Arabic, Laz, Georgian and Greek. Other ancient peoples in the region included Galatians, Hurrians, Assyrians, Hattians, Cimmerians, as well as Ionian, Dorian, and Aeolian Greeks.
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  • Day102

    Istanbul - Canakkale

    August 27, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 30 °C

    Drei Tage verbrachten wir in der Kalamis Marina in Istanbul. Da der folgende Tag sprichwörtlich ins Wasser fiel und strömender Regen alles unter Wasser setzte, entschieden wir uns für einen Kurzbesuch von Istanbul. Mit rasantem Taxi fuhren wir in die Stadt zur Hagia Sophia. Es reichte für eine Besichtigung dieser imposanten Kirche, bevor es wieder zurück in den Hafen ging. Da in den Hütten nicht genügend Platz für alle war, musste immer eine Schicht auf dem Dach der Hütten schlafen. In der Sommerzeit bei milden Nachttemperaturen sehr angenehm.
    Am nächsten Tag starteten wir unsere notwendigen Reparaturarbeiten. Die wichtigste Aufgabe war die Segeleigenschaften zu verbessern. Dazu wurde das Segel verschmälert, der Mastfuß nach vorn versetzt und der Mast nach vorn getrimmt. Diese Änderungen sollten das gewünschte Ergebnis erzielen und das Boot deutlich besser steuern lassen.
    Am 24.08.2019 verließen wir Istanbul. Nächstes Ziel war Çanakkale. Dazu mussten wir das Marmarameer überqueren. Mit neuen Crewmitgliedern starteten wir in die ca. 140 sm lange Reise. Nach den umfangreichen Umbauten in Istanbul konnten wir mit großer Freude feststellen, dass alle Veränderungen an der Takelage ihre volle Tauglichkeit auf dem Marmarameer bewiesen. Die Seitenschwerter am Bug konnten wieder zum Segeln am Wind eingesetzt werden.
    Nach dem kurzen Schlepp aus der Kalamis Marina ging es am ersten Tag erst einmal mit südlichen Winden ziemlich lahm los. In den frühen Nachmittagsstunden setzte jedoch ein kräftiger Nordwind mit bis zu 19 kn Wind (5 bft) ein, der uns auf einem fantastischen Kurs nach Westen davon segeln ließ. Der zweite Tag empfing uns dafür mit wechselnden und weniger steten Winden aus unterschiedlichen Richtungen. Der neue Segeltrimm erlaubte uns jedoch, immer Kurs in die gewünschte Richtung Westen zu halten.
    Der Weg durch den Bosporus und durch das Marmarameer sieht auf der Landkarte gar nicht so weit aus. Aber die wechselnden Winde und Stärken erfordern auf einem früh-geschichtlichen Schilfsegler jedoch die volle Power und Konzentration der Crew. Anders als auf einem neuzeitlichen Lateinsegler muss man einen Rahsegler viel geschickter trimmen, um an das gewünschte Reiseziel zu kommen. So ließ uns auch das Marmarameer alle Höhen und Tiefen einer Seereise erleben.
    Am 27.August am frühen Morgen erreichten wir den kleinen Hafen von Lapserka am Eingang der Dardanellen. Nur wenige Stunden später legten wir wieder ab, um am Nachmittag in Çanakkale einzutreffen. Dort wurden wir von Fernsehteams und Prof. Rüstem Aslan, dem Ausgrabungsleiter von Troja empfangen. Nach einer kurzen Pressekonferenz fuhren wir nach Troja. Dort erhielten wir eine interessante Führung im Museum und der Ausgrabungsstätte.
    Çanakkale ist eine schöne Stadt mit einer schönen Landschaft und sicherlich wieder einen Besuch wert. Ich bin während unserer Expedition positiv von der Türkei überrascht worden.
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You might also know this place by the following names:

Kemalpaşa, Kemalpasa

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