Turkey
Sarıdana

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Travelers at this place
    • Day 110

      Abenteuer pur zum Ende der Türkei

      May 20, 2023 in Turkey ⋅ ☁️ 11 °C

      Kurzzusammenfassung der letzten Woche:
      Begnung mit einer Schlange, auf Bärensuche im dunklen Wald, Stellplatz zwischen zwei toten Kühen und eine Bergtour auf 4.800m mit Schneesturm!

      Für alle, die es genauer wissen wollen:
      Nach einem Zwischenstopp in Kayseri, einem schönen Stellplatz an einem kleinen See und einer schönen Fahrt durchs Ländliche und durch das Grüne ging es weiter an einen Kratersee. Hier wurden wir super herzlich von Feyzi begrüßt. Feyzi wohnt in einem "Steinhaus" wie er es nennt. Man könnte auch sagen eine kleine dunkle Bruchbude ohne Strom. Aber das klingt zu negativ, denn es war in dem Steinhaus ziemlich gemütlich. Feyzi freut sich immer über Camper und ist super herzlich. Sobald wir Siggi verlassen haben oder von einer Wanderung zurück kamen "mussten" wir mit ihm einen Tee trinken. A propos Wanderung - Wir haben dort eine schöne, eigentlich ganz normale Wanderung gemacht. Als wir auf dem Rückweg einer Schlange begegnet sind, wurde die Wanderung dann doch noch ganz schnell aufregend. Neben Schlangen gibt es dort in der Umgebung auch ein paar Bären, die Feyzi als "seine Freunde" bezeichnet. Er wollte uns die Bären zeigen, weshalb wir nach der Dämmerung mit ihm ohne Licht in den Wald gegangen sind, um nach den Bären Ausschau zu halten. Leider (oder zum Glück) haben wir keinen Bär gesehen, aber aufregend genug war es auch schon so.

      Das Wochenende haben wir dann am Van-See verbracht. Der Van-See ist der größte Binnensee der Türkei und sieben Mal so groß wie der Bodensee. In der quirlichen Stadt Van hatten wir ein geniales Frühstück und haben im Forschungszentrum der Uni die weißen Van-Katzen mit zwei verschiedenen Augenfarben angeschaut. Dort will man diese Katzenrasse vor dem Aussterben bewahren und die Ursachen für die verschiedenfarbigen Augen erforschen. Anschließend hatten wir einen traumhaften Stellplatz auf einer Landzunge. Doch schon kurz nach unsrer Ankunft zog ein Gewitter auf, weshalb wir durch den sehr exponierten Platz etwas Sorge um das Solarpanel auf dem Dach hatten. Bis wir einen neuen sicheren Platz gefunden hätten, hätten wir noch eine ganze Weile zurückfahren müssen. Wir sind daher den nächst besten Feldweg abgebogen und haben am nächsten Morgen festgestellt, dass wir zwischen zwei toten Kühen geparkt haben. Die Fahrt ging daher auch recht schnell weiter...

      Weiter über einen Wasserfall nach Doğubeyazıt, um von dort aus eine Bergtour auf den Ararat zu machen, den höchsten Berg der Türkei. Die Tour ging mit guten Wetter und einem recht entspannten Aufstieg zu unserem Camp auf 3.500m los. Am nächsten Tag sind wir zur Akklimatisierung auf 4.100m aufgestiegen und wieder zum Camp abgestiegen. Am dritten Tag gab es nachts um 2 Uhr Frühstück und um 3 Uhr ging es mit Stirnlampen los. Als es hell wurde war schon zu sehen, dass der Gipfel komplett in den Wolken ist. Hinzu kam Sturm, wodurch es eisig kalt war. Unsere Konversation bestand stundenlang nur aus "Wie läuft's bei dir? Wie geht's dir? Ist dir kalt? Spürst du noch Hände und Füße?" und immer wieder war die Überlegung umzudrehen. Letztendlich mussten alle drei Gruppen, die an diesem Tag unterwegs waren 200-300 Höhenmeter vor dem Gipfel aufgrund der Wetterbedingungen umdrehen. Anfangs waren wir natürlich enttäuscht, gleichzeitig haben wir keine Sekunde an der Entscheidung gezweifelt und haben die schlechten Bedingungen auch zu einem Abenteuer der ganz besonderen Art beigetragen. Die Tage nach der Bergtour haben wir in Doğubeyazıt noch sehr genossen.

      Am Montag geht es nach Georgien. Daher gibt es noch ein Resümee zur Türkei:
      Wir sind einfach nur komplett begeistert! Sowohl von der facettenreichen bergigen Landschaft als auch von den riesigen aber gleichzeitig entspannten und meist sauberen Städten, vom vielseitigen und leckeren Essen und vor allem von den offenen, herzlichen Leuten.

      In den Städten fanden wir die Mischung von konservativ und modern sehr spannend. Außerdem witzig war es zu sehen, dass immer alles nach Vierteln eingeteilt ist und dann quasi immer 20 Mal nacheinander ein ähnlicher Laden kommt. Anfangs mussten wir uns an die Autoscheiben, die oftmals auch vorne verdunkelt waren und an die ein oder anderen "Verkehrsregeln" erst gewöhnen. Bspw. stehen im Kreisverkehr Stoppschilder und Ampeln, Zebrastreifen gibt es jede Menge, aber werden nicht beachtet, zum Parken bleibt man einfach mit Warnblicker auf der rechten Spur stehen, (Klein-)kinder fahren meistens auf dem Schoß von Fahrer oder Beifahrer mit, Parkplätze sind zum Teil so chaotisch, dass man den Schlüssel zum Umparken abgibt,... Und was wir nach wie vor nicht verstanden haben ist, warum es Geschwindigkeitsbegrenzungen mit 82km/h gibt 😀 Die Straßen selbst waren super ausgebaut - Land- und Passstraßen waren meist vierspurig.

      Schön fanden wir vor allem auch, dass die Einheimischen selbst gerne (wild) campen und picknicken. Dadurch hatten wir bei den Stellplätzen immer wieder sehr nette Kontakte und Begegnungen. Zum Glück versteht man sich mit Hände und Füßen auch ohne gemeinsame Sprache. Denn wir haben kaum Türken getroffen, die englisch gesprochen haben.
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    • Day 29

      Ishak Pasa Palast

      October 10, 2023 in Turkey ⋅ ⛅ 15 °C

      Ein paar Kilometer weiter thront oben auf einem Fels der Palast aus dem 17. Jahrhundert, eine bunte Mischung aus persischer, armenischer und europäischer Baukunst.
      Wir stehen ganz allein mit dem allgegenwärtigen Muezzin oberhalb des Palastes mit einem traumhaften Blick. Und genießen den Blick über die Burg und das Tal bei wechselnden Lichtverhältnissen zwischen Lesen und Spielen.Read more

    • Day 61

      Morning Walk zum Isahak-Pascha-Palast

      July 25, 2023 in Turkey ⋅ ⛅ 24 °C

      Der erste Blick aus meinem Bett auf den, in der Sonne glänzenden, Palast heute Morgen erweckte Vorfreude auf die Besichtigung.
      Noch vor dem Frühstück machen wir uns auf die kurze Wegstrecke hoch zum Palastgelände. Und tatsächlich, wir sind die ersten Besucher.
      Was für ein Gänsehautfeeling alleine durch die Räume zu streifen, sich vorzustellen was in der großen Küche gebrutzelt wurde, was im weitläufigen Harem vor sich ging, wie viele Häftlinge in den Kellerverliesen vor sich hin darbten, während im großen Saal die Gäste empfangen wurden.
      Wenn ich an das Gewimmele im Sumela- Kloster denke, war das heute Morgen purer Luxus, und den haben wir ausgiebig genossen.
      Bald kommen die ersten Reisebusse, die Idylle ist vorbei. Wir laufen noch zum kleinen Schloss um die Ecke und bestaunen die Mauerreste der darüber thronenden Festung. Wieder einmal fragen wir uns, wer diese Steine da alle hochgeschleppt und das alles gebaut hat. Unglaublich.
      Später genießen wir ein türkisches Frühstück im Hotel und arbeiten ein wenig auf der Terrasse mit dem phantastischen Blick ins Tal.
      Es folgt die kleine Wäsche zwischendurch. Die weitere Reiseplanung ist fertig und der restliche Tag wird vertrödelt.
      Der große VanSee ist das nächste Ziel. Damit sind wir sozusagen auf dem Rückweg 😅

      Hier noch einige Fakten über den Palast und Umgebung:
      Der Ishak-Pascha-Palast (türkisch İshak Paşa Sarayı) ist ein im 17. Jahrhundert ( 1685 und 1784) erbauter burgähnlicher Palast des osmanischen Emirs von Doğubeyazıt Çolak Abdi Paşa und seines Sohnes İshak Paşa II. Er liegt im äußersten Osten der Türkei etwa sechs Kilometer südöstlich der Stadt Doğubeyazıt. Die ungewöhnliche Architektur und Bauornamentik des Palastes vereint Einflüsse 500 Jahre älterer seldschukischer Moscheen, armenischer Kirchen und den zeitgenössischen osmanischen Stil. Sein Planungsprinzip folgt der Gliederung des Topkapı-Palastes in Istanbul.

      Die Ebene am Fuß des Ararat wird in südwestlicher Richtung vom Sarısu durchflossen. Südlich des Flusses verläuft parallel die E 80 über Doğubeyazıt zum Grenzort Bazargan und in den Iran. Die Ränder der flachen Ararat-Ebene werden von schroffen, felsigen Bergkämmen zerlappt. Der Palast befindet sich auf dem Vorsprung eines dieser Bergrücken auf etwa 2200 Metern Höhe, etwa vier Kilometer südlich der Schnellstraße. An der ehemaligen städtischen Siedlung unterhalb des Palastes vorbei führte die alte Handelsroute, ein Teil der Seidenstraße, nach Täbris in den Iran.

      An drei Seiten erheben sich die Außenmauern der Anlage direkt über dem Steilhang. Der Zugang erfolgt von oben über den Bergrücken, dort oberhalb endet auch die Fahrstraße. Wenige 100 Meter nördlich des Palastes in einem Seitental ist eine osmanische Kuppelmoschee aus dem 16. Jahrhundert zu sehen. Oberhalb der Moschee und jenseits der Talmulde thront in der Nähe eines urartäischen Felsgrabs die mittelalterliche Festung der Stadt auf einem steilen Felsgrat. Die Hochebene von Doğubeyazıt ist ansonsten wasserarm, nahezu baumlos und wegen der nur dünnen Erdschicht für Ackerbau ungeeignet.
      Dennoch treiben die Viehhirten ihre Tiere, Kühe, Rinder, Schafe und Ziegen über das karge Land.
      Es ist schon eine andere Welt hier oben auf 2000 Metern in den ostanatolischen Bergen.
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    • Day 18–19

      Mount Ararat

      April 18 in Turkey ⋅ ☀️ 22 °C

      Wir sind ganz im Osten der Türkei angekommen. Der Berg Ararat ragt aus der Umgebung heraus und erinnert uns an den Einsamen Berg aus „Der Hobbit“. Da der Berg in einer Grenzregion ist, kommen wir ohne Tour nicht näher hin.
      Dafür besuchen wir den Ishak-Pascha-Palast und gönnen uns eine Nacht in einem Hostel mit warmer Dusche.
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    • Day 11

      İshak Paşa Sarayı

      July 25, 2023 in Turkey ⋅ ☀️ 21 °C

      270 m Höhe thront das heute teils zerfallene Schloss mit sagenhaften 366 Zimmern, Hamam, Harem und Lustgärten, das sich ein lokaler Fürst Ende des 18. Jh. mit Blick über die Ebene errichten ließ. In den angeblich 99 Jahren Bauzeit wurde auf fast alle damals bekannten Baustile der Gegend Bezug genommen, von armenisch-georgisch über seldschukisch bis barock-osmanisch.Read more

    • Day 10

      Der Berg Ararat

      July 24, 2023 in Turkey ⋅ ☁️ 22 °C

      Herbert hat es geschafft! Wir campen heute quasi mit Blick auf den Ararat. Der Iran und Armenien sind ganz nah etwa jeweils 30 km entfernt. Am Ararat soll Noah mit der Arche gestrandet sein, Überreste wurden hier gefunden, aber die Theorien gehen auseinander.
      Hier ganz im Osten ist die Infrastruktur deutlich ausgedünnt, aber nett sind die meisten Leute trotzdem. Auch wenn man mal falsch in die Einbahnstraße fährt...
      Auf dem Weg hierhin sind wir in eine Vollsperrung geraten, ein Laster mit Glasscheiben hat Ladung verloren. Aus zwei Spuren machen ungeduldige Türken direkt mal vier, sodass nichts vor und zurück ging. Naja, wir passen uns an und machen mit. Also ab auf die dritte Spur und in die Engstelle rein. Nach 30 Minuten ging's mir Hilfe der Jandarma weiter.
      Der Campingplatz hat uns im eigenen Restaurant mit Hausmannskost versorgt, es gab Manti: gefüllte Teigtaschen mit Joghurtsoße - lecker!
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    • Day 8

      Es kommt anders als man denkt

      July 27, 2022 in Turkey ⋅ ☀️ 28 °C

      Der Abend vorher kalt und nass, heute morgen wenigstens trocken. Aber immer noch kalt, also alles anziehen, was geht. Auch die Regenkombi 🥺
      Na wurscht, so isses nu mal und es wird ja besser und die Wolken verziehen sich bis zur türkisch-georgischen Grenze.
      Ich sachet euch, Leuts, immer wieder ein Grenzerlebnis, so ne Grenze! Wer die EU nicht (mehr) will, soll sich dieses Grenzritual mal antun 😫
      Erst Passaporte mit Guggst-du-in-kamera-sonst-nix-gehen (ja genau, vor allem Datenschutz und Co 😳), dann andere Schalter wegen krass Fahrzeupapiere und grune Versicherungskarta (is ja jetzt weiss, aber dat merkt niemand 😆). Boah ey, fertig? jetzt dürfen wir?
      Neeeee, so schnell schiessen die Preu…., ääääh, Türken nicht! 10 Meter weiter wieder ein Posten der dich nach denselben Papieren fragt wie vor 10 Metern!

      - TILT -

      Na gut, irgendwann dann doch durchgekämpft und wir stehen am georgischen Zollhäuschen. Juchhu, Freude macht sich breit, jedenfalls bis zu der Sekunde, als der Zöllner mit dem wiederholten Wort “Xerox“ eine Diskussion über legale Kopien von Fahrzeuscheinen lostritt. Das Original liegt Zuhause. Hin und her geht die Debatte, meine Gisi sieht dem Treiben mit einem dicken Ojeeee zu, ein Vorgesetzter wird dazugeholt, und ihr ahnt es schon wie es ausgeht: 1:0 für Georgien.
      Resultat: s.o.

      N E i N !!!!!!!
      (Doch)

      Wir machen das Beste draus und bleiben in der Türkei.

      P.S.
      Hatte ich schonmal erwähnt, die beste aller Frauen verwütscht zu haben? Kein Gejammer, kein ironischer Kommentar, kein Meckern ob der teutonischen Ignoranz und Überheblichkeit, nichts von alledem. Nur ein leises, aber unüberhörbares “Schade“ entfleucht ihren Lippen. Und ehrlich, ihr lieben Leser, wer von euch hätte das geschafft 😄😄😄

      Wir haben gelesen, dass demnächst die Grenze Türkei-Armenien zumindest für Ausländer öffnet. Würde ja wohl im Internet stehen, wenn dem so wäre - aber weiss? Wir fahren ein paar Extrakilometer bis zur Grenze und werden von einem wild wedelndem Soldaten mit Knarre empfangen. Jaaaaa ok, wir drehen um.
      2:0

      Wir fahren entlang der armenischen Grenze und kommen nah an Aserbeidschan und Iran. Einreise nach Armenien via Aserbeidschan? Grenze geschlossen wegen Corona und Visum nötig.
      3:0

      Wir werden mit einer grandiosen Fahrt um den Berg Ararat und einer wunderbaren Übernachtungsmöglichkeit entschädigt.
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    • Day 14

      Stage 14 - Arche Noah ✅

      July 28, 2023 in Turkey ⋅ ☀️ 22 °C

      Auf den Noah Campingplatz und in der Nähe des Berges Ararat haben wir 10 Tieren ein Heim geboten - wir präsentieren stolz:
      - ein Wildschwein 🐗
      - zwei Schlangen 🐍
      - zwei Schmetterlinge 🦋
      - ein Pinguin 🐧
      - ein Oktopus 🐙
      - ein Hasen 🐰
      - ein Drachen 🐉
      - ein Kranich 🪶
      - ein Huhn 🐔
      - einen Schwan 🦢
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    • Day 367

      Die fahrende Suppe🍲💙

      May 7 in Turkey ⋅ ☁️ 11 °C

      Dieser feine Geschmack. Das Gefühl von Geborgenheit. Eine warme Suppe. Herrlich🙌🏻

      Die liebe Camperfamilie Ramona, Roland und der kleine Hannes trafen wir Zwei🚴‍♀️🚴‍♀️schon vor einer Weile am Rande des Van Sees. Damals versprach uns Ramona, die mir sofort super sympathisch war, beim Wiedertreffen eine Suppe für uns zu kochen!
      Haha schon lustig wie man sich auf etwas so Simples, und doch so leckeres😋, mit solch einer Vorfreude freuen kann!
      An diesem Abend (wir radelten an diesem Tag nur 300Höhenmeter innerhalb von 1er Stunde) war es dann im Camper soweit. Oberhalb vom Palast sicherten wir unsere Zelte gegen den Wind, erforschten den Palast und genossen dann den Abend zusammen 🍲.
      Danke

      Der Ishak Pasha Palast hat übrigens eine spannende Geschichte über viele Jahrhunderte zu erzählen, wurde er doch über die Zeit von vielen verschiedenen "Reichen" um- und weitergebaut. (liegt ja auch am höchsten Berg Ararat und grenznah zu sowohl dem Iran und Armenien).
      Ottomanische, Persische, Seljuk- Architektur.......
      Die Moschee da drinnen ist besonders gemütlich..🫣
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    • Day 14

      Stage 14 - Tschüss Berg Ararat

      July 28, 2023 in Turkey ⋅ ☀️ 25 °C

      Der Berg Ararat (aus dem Hebräischen, entstanden aus assyrisch Urartu), auch Großer Ararat (türkisch Büyük Ağrı Dağı, armenisch Մասիս Masis oder Արարատ Ararat, kurdisch Çiyayê Agirî / Shaxi, auch traditionell persisch كوه نوح, DMG Kūh-e Nūḥ, ‚Berg Noahs‘), ist ein ruhender Vulkan im Armenischen Hochland in Ostanatolien nahe der Grenze zu Armenien, dem Iran und der aserbaidschanischen Exklave Nachitschewan. Er ist mit 5137 m[1] der höchste Berg der Türkei. Der kurdische Name, Çiyayê Agirî‎, bedeutet ‚der feurige Berg‘ (agir‎ ‚Feuer‘, çiya‎ ‚Berg‘).Read more

    You might also know this place by the following names:

    Sarıdana, Saridana

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