Uganda
Central Division

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16 travelers at this place
  • Day12

    Schaumparty & Baustellenübernachtung

    September 16 in Uganda ⋅ ☁️ 24 °C

    Donnerstag haben wir alle gemeinsam die Klassenräume geschrubbt. Dafür musste sehr viel Wasser aus dem Brunnen geholt, und in den ersten Stock getragen werden. Außerdem sollten die Holzpfosten nun doch komplett eingeölt werden. Ziel war es das Holz wetterbeständiger zu machen. Da uns bewusst war wie schlecht das Öl für die Umwelt ist haben wir die Aufgabe mit gemischten Gefühlen erledigt. Aus den Pfosten wird ein Zaun, der notwendig ist, weil es zu teuer ist das ganze Gelände einzumauern. Leider sind Entführungen von Kindern hier wohl doch immer wieder ein Thema...

    Da die Solaranlagen nun angeschlossen waren wurde beschlossen, dass wir die Nacht auf der Baustelle schlafen. Wie man sich vorstellen kann waren wir ziemlich verschwitzt und dreckig von dem Tag. Wir haben uns mit feuchten Tüchern versucht frisch zu machen und unsere moskitofesten Pullis angezogen. Um 19 Uhr wird es hier schlagartig dunkel. Erst gegen 21:30 Uhr kamen Tony und Osman wieder auf der Baustelle an und haben uns „Rolex“ (Pfannkuchen mit Omelett) zum Essen mitgebracht. Die Laune war eher nicht so gut weil wir wirklich erschöpft vom Tag waren. Nachdem wir gegessen haben, haben wir in den kleinen Räumen die Moskitonetze aufgebaut. Diese Herausforderung hat Lukas hervorragend gemeistert! Die anderen zwei Freiwilligen haben jeweils zu zweit mit Grace und Henry auf einer Matratze geschlafen. Da unsere Matratzen jeweils nur ca. 70 Zentimeter breit und der Platz auch durch das Moskitonetz relativ limitiert war, wurde es eine Nacht mit sehr viel Körperkontakt und ohne viel Bewegungsfreiheit. Man hat die Moskitos ums Netz schwirren gehört, die nur allzu gerne unser Blut trinken wollten und auch das Geräusch der Grillen wurde in der Nacht zunehmend lauter und aggressiver. Wir sind alle sehr oft aufgewacht, auch wenn die Nacht für Lukas und mich wahrscheinlich sehr viel angenehmer war als für die anderen, da wir zumindest neben jemandem vertrauten schlafen konnten. Am nächsten Morgen gab es Toast und Tee aus dem Brunnenwasser. Das die Toilette nur aus dem bereits gezeigten Loch bestand war vor allem für Sophie schwierig. Uns ist bewusst, dass die Hygienesituation die wir von Zuhause kennen Luxus ist und einem Großteil der Weltbevölkerung in der Form nicht zur Verfügung steht. Trotzdem hat mich der Gedanke wie viele junge und alte Frauen über diesem stinkenden Loch voller Fliegen und anderer Insekten hocken müssen emotional getroffen und auch etwas wütend gemacht, ohne genau zu wissen auf wen.

    In solchen Momenten bin ich sehr froh dass wir diese Erfahrungen zu zweit machen und uns gegenseitig unterstützen können egal was so passiert.

    Nach dem Frühstück ging es dann direkt weiter. Der große Speisesaal sollte ausgeräumt und geputzt werden. Dafür mussten die ganzen Holztische und Stühle in das Schulgebäude getragen werden. Außerdem brauchten wir wieder Wasser. Da wir noch so erschöpft von der Nacht waren sind wir vor dem Mittagessen nochmal draußen eingeschlafen. Mittags gab es wieder Matoke und G-Nut-Soße. Um 14 Uhr sind wir wieder zurück in Tony’s Wohnung gefahren. Die anschließende Dusche hat sich unbeschreiblich gut angefühlt und wir haben es sehr geschätzt wieder in einem richtigen Bett liegen zu können.

    Dieses Wochenende haben wir vor allem viel mit den Kindern gespielt. Lukas hat angefangen mit den Jungs Rechenaufgaben zu üben und sie haben viel Spaß daran. Das war gar nicht so leicht weil die Kinder nur einen einzigen Stift und einen Block Zuhause haben.
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    Bodil Hundevad

    😂😂😂

    Amelie Olschewski

    💪🏼💪🏼💪🏼💪🏼💪🏼💪🏼

    Oma Irene

    Hallo Ihr Lieben,ihr müsst schon ganz schwer schuften, hoffentlich geht alles gut und ihr habt mit Eurem Einsatz Erfolg und Anerkennung.Super was Ihr da leistet.Liebe Grüße 🤗

     
  • Day3

    Tag 3

    September 7 in Uganda ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute haben wir den Vormittag im Büro verbracht und dort gemeinsam Optimierungsmöglichkeiten für die fundraising Strategie gebrainstormt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit den anderen Volunteers und den zwei Mitarbeiterinnen der NGO sind wir zu dritt mit Tony ca 1 h nach Najja zur, während des letzten Jahr gebauten, ersten eigenen Schule/Internat gefahren. Die Autofahrt durch die Landschaft war grün, friedlich und wunderschön. Die Schule ist in einem orange und dunkelrot angestrichen und es gibt bereits große Tafeln und einen eigenen Brunnen. Die Kosten von ca. 90.000 Euro wurden von einherzfürkinder aus Deutschland übernommen. Am 15.9 soll der Bau offiziell abgeschlossen sein. Bis dahin ist noch einiges zu tun, weshalb wir für die nächsten zwei Nächte in einem Guest House in Jinja in der Nähe der Schule übernachten um ab morgen mitzuhelfen.
    Vor Sonnenuntergang hat Tony uns noch zum Victoria Lake gefahren. Wir haben viele Hühner und kleine Affen gesehen und einen Spotttölpel gehört (Video am Ende).
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    Vera R

    Ich liebs!

    Vera R

    Wo ist die Mayo? 👀

    Vera R

    😍😍😁

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  • Day13

    Kenya to Uganda

    October 28, 2019 in Uganda ⋅ ⛅ 21 °C

    We started of with an early morning waking up at 6:50 and had breakfast at 7:10 and met Wycliffe,Mary and there 3 boys to have breakfast.After planning to leave at 8 eventually left at 9:30 (African timing).It took us an hour and a half to get to the border in Busia and spent 2 hours there getting through customs it was an interesting 🤔.There were people in yellow jackets trying to get you to exchange money 💰 into Ugandan shillings but it wasn’t a great rate.You had to pay 20 bob to go to the toilet.Eventually we got through and had a 2 hour drive to Jinja where we stoped for some lunch.We then had another couple of hours to Kampala and then another couple of hours through Kampala due to heavy traffic which was very boring🙄🙄.Read more

    David Burton

    Glad to learn that you successfully navigated through the border and across Kampala and judging by your photos all quite a contrast to Mumias. We shall look forward to your showing us on a map where all your travels have taken you, and no doubt the 2 main stays on this trip will be sharply contrasting. God bless you all. Lots of love, D, M G and G

    10/29/19Reply
     
  • Day121

    Jinja

    September 4, 2017 in Uganda ⋅ ⛅ 26 °C

    Jinja will be our final destination in Uganda. It’s a very charming, somewhat dilapidated colonial city with loads of very interesting art deco architecture.
    We are staying outside of town on the banks of the Nile River. It’s an absolutely beautiful campsite – one of the best of our trip so far. It has an amazing view of the Nile, good shade, grass, spotless showers and a beautiful restaurant/bar overlooking the rapids. The best part is that at night you can only hear the roar of the rapids, frogs and crickets. It’s incredibly peaceful.
    While here, we’ve visited the town a few times, spent lots of time admiring the beautiful river and bird life from our camp, and Christy went horseback riding. A fun fact: apparently there are only 100 horses in all of Uganda and the stables where Christy went riding had ¼ of the country’s horses there. It’s owned by some expats that are very serious about competing in events around Africa. Christy loved her experience and has vowed to get back in the saddle more often.
    While John was waiting for Christy at the stables, he was able to enjoy watching some red tailed monkeys playing in the nearby trees. A very pleasant visit all around!
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    Cynthia Johnson

    Glad you want to ride horses more often. It is so relaxing. I know you loved to ride when you were a child.

    9/6/17Reply
    Lucinda Ayers

    But could this horse have helped save a village from a flood??? I don't think so!!

    9/6/17Reply
    Lucinda Ayers

    And BTW, you look very professional on horseback. Did you really bring all your riding gear?

    9/6/17Reply
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  • Day24

    Jinja- the source of the Nile

    October 9, 2019 in Uganda ⋅ ⛅ 27 °C

    Today, we're searching for the source of the mighty river Nile. Which, fortunately, has already been discovered, and is a short bus ride from Entebbe.

    The source of the Nile holds an evocative allure- the mysterious point in the heart of Africa that feeds the world's longest river (the Amazon has nothing on the Nile). Chris grew up reading a book which had a section on Africa, detailing the Nile river and the efforts to find the source of it, so it's incredible to come here and view it ourselves.

    It turns out that the source of the Nile is not really set in stone, but rather a hotly debated topic: Uganda, Rwanda and the DRC all claim to contain the real source of the Nile. However, as far as we're concerned, it's in Uganda, and it's here, next to a small town called Jinja.

    We're staying at a White Water Rafting company which is sat about the town itself. Jinja is famous for its rafting, but at over $100 per person per trip, it's a little above our budget. Instead, we hire out Stand Up Paddleboards, and head down to the river. We've never tried this before, but it's pretty easy- the boards are large and bouyant, so fortunately we don't fall in. And in no time, we're able to paddle around and explore the source of this mighty river. We navigate down the river for a while before turning back and heading around a small island. There are large birds everywhere, nesting in every nook and cranny, and it's times like this that we wish we had more knowledge about birds. As it is, we can barely tell a crow from a blackbird (we don't think there's an actual difference, let's be real).

    As we head back to shore, we see a long green snake SWIM across the surface of the water, gliding just a few inches past the front of our boards. It then jumps onto a low hanging branch and slithers up a tree, just below our campsite. We're happy that we've managed to figure out this Stand Up Paddleboarding lark, so that we're not falling into snake-infested waters which also contain Bilharzia (more on that frighteningly awful parasite in a later entry).

    We spend a couple of days here, lazing by the river and enjoying the amazing sunsets, before heading back to Kampala. We had planned to hop around Uganda by bus, but the bus networks don't seem as reliable as they were in Kenya. Instead, we decide to hire a cheap 4x4, so we head back to the capital to pick it up.

    The owner of the 4x4 rental agency is a bit of a strange chap, who insists on sending us indecipherable voicenotes over whatsapp, but we eventually sort out the exchange. We pick up the car without issue, and hit the road. We're a bit nervous about driving in Uganda, and with good reason. The traffic is unlike anything we're used to. Cars and Boda Bodas (motorcycle taxis) come from every direction, requiring constant 360 degree awareness in order to make it out of the city unscathed.

    We stop off at a shop to buy camping supplies, and buy a small cooker. It requires liquid kerosene to run, so Chris heads out to source some. At the petrol station, they tell him that they've run out, so to check the market instead. Chris heads deep into the market and eventually finds a kerosene seller, who asks if Chris has a bottle to fill up. He doesn't. Instead, the kerosene is poured into a plastic bag, reminiscent of those containing goldfish at funfairs, and hands it over. Holding a bag of highly flammable kerosene, Chris heads back to the car.

    We navigate out of the city, and hit the road.

    (A couple of weeks later, at the end of our road trip, we would head back into Kampala. The roads leading into the city are intensely busy, but fortunately, Google Maps has a trick up its sleeve. Rather than taking us into the line of traffic, it tells us to turn left into a construction site. Not realising our mistake until too late, we head down the unconstructed highway, which runs parallel to the kilometres-long line of traffic. At the end, we navigate between some construction barriers, and reach the front of the queue, feeling incredibly guilty.)
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