United Kingdom

Cambridge District

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45 travelers at this place:

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  • Day2

    Spent 3 happy years here rowing and learning things.
    Founded by Royal Charter in 1960, Churchill College is the national and Commonwealth memorial to Sir Winston Churchill, Britain’s great wartime Prime Minister — the embodiment of his vision for how higher education can benefit society in the modern age.
    Thirty-two of its Members have won the Nobel Prize.

  • Day4

    Cambridge und die verschwundene Mascara
    Unsere Taschen sind gepackt und nach dem Frühstück fahren wir gen Cambridge. Unser Abflug nach Zypern ist erst am späten Nachmittag und so planen wir einen Spaziergang durch Cambridges grüne Wiesen bis in die Stadt. Wir balancieren geschickt über Tretminen der englischen Kühe, ich humple mit meinem verunglücktem Zeh hinterher und wir erreichen pünktlich zum Beginn des Regens die geschichtsträchtige Stadt Cambridge. Neben all den alten wunderschönen Colleges und Gebäuden finden wir zu Vincents Verzückung eine große Shoppingmaul - schon ist es eine tolle Stadt, und mit neuer fescher Tasche verlassen wir Cambridge. London ist bisher super gelaufen, anstrengend aber auch spannend, kann ja nur weiter so laufen oder besser werden. Denkste!
    Unsere vielen Taschen wieder auf alle verteilt, ereilt uns der erste große Schreck am Flughafen. So entspannt unsere Ankunft am Samstagmorgen war, so verspannt und überfüllt ist der Flughafen heute. Die reisen wohl alle heute? Wie im Kuhtrieb arbeiten wir 6 Menschen uns zur Zollkontrolle durch. Und jetzt im Eiltempo - Jacke aus, Schuhe aus, Kosmetik in Plastikbeutel, zu viel Kosmetik, einfach im Koffer lassen, nein! doch raus, in anderen Beutel, Kinder schon teilweise durch, Koffer auf Band, nein! runter, in Behälter und dann auf Band, Kosmetik nicht zusammen sondern auf 3 Koffer verteilt, Handtasche auf anderes Band, Sonnenbrille hinterher schmeißen,puh, geschafft, alle durch! "Gehört ihnen der grüne Koffer? Schauen sie nach ihrer Kosmetik, die ist nicht mehr da!!" Hä? Wie soll ich hier nach was schauen, alles liegt irgendwo auf Band 1 bis gefühlt 32! Ich versuche noch mehr Infos von dieser Dame zu erhalten, doch da - ein Befehlston der Dame an der Durchleuchtung, ich solle gefälligst zurück kommen und nach meinem Kind schauen? Hä???? Der steht doch Gottseidank am Ende des Bandes und versucht zwischen 20 anderen Passagieren unsere Taschen zu finden. Ich bin hin und her gerissen - Kosmetik oder Carlotta, Carlotta oder Kosmetik? Ich hatte die Frage ja schon beantwortet, doch dann wurde ich sehr barsch in die Sicherheitskontrolle zurück gerufen, um mit in aller Unruhe anzuschauen, wie die kleine Carlotta bin Kopf bis Fuß durchleuchtet, geprüft und gescannt wurde. Das macht man mit mutmaßlichen Verbrechern so! ;-( Meine Kosmetik ! Zorn und Tränen drängen in meinen Hals und Augen. Nachdem Carlotta von jedem Drogen und Bomben Verdacht freigesprochen wurde, durfte nun auch ich an das Ende dieses kosmetikfressenden Bandes - und da war es, das NICHTS neben meiner grünen Tasche. Am liebsten hätte ich jetzt rote Flatterbänder um den Tatort gespannt - mehr als das Personal im Zorn zu beleidigen fiel mir aber nicht ein.
    Eine nette, besonnene Dame - diesen Eindruck hatte ich zum Tatzeitpunkt nicht - versuchte mir vergeblich zu erklären, dass sich alle Tütchen in unserem Besitz befinden. Das kann nicht sein!! Schließlich hat es ja die - eine - irgendeine, Dame beobachtet! Sollen die doch Bomben suchen und nicht meine Mascara und meinen wunderschönen Lippenstift. Warum stand Carlotta auch in diesem blöden Scanner! Im Zorn und völlig farblos in den nächsten Tagen , ach was Wochen, Jahren - bade ich in meinem Zorn und Leid im Flugzeug - als Carlotta aus dem Futterplastikbeutel einen kleinen, ganz unscheinbaren Kosmetikbeutel zieht!!!!!!! Stille, Schweigen, und bunte Farben für mein Gesicht;-)
    Erst am nächsten Tag rekapitulieren wir den Tathergang dieses unglaublichen Geschehens;-)
    Lange nach Mitternacht erreichen wir unsere kleine Villa auf Zypern. Müde von einem langen Reisetage fallen wir in unsere Betten.
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  • Day9

    Made it to the University two days ago and had a looong day at the conference yesterday, 11 hours of papers, including my first presentation, feedback on 4 papers for the participants, and having to stay awake for the rest of it. The material is great, but I somehow wasn't able to sleep much after the ride, so I struggled to be inside and not moving for so long! Still, the campus is beautiful, we are surrounded by neoclassical architecture and AI Weiwei sculptures. Everything is immaculate and ancient. Our hosts have been very generous, treating us to a lovely dinner last night, and the dorm rooms really feel like you could comfortably hole up here and write a dissertation.Read more

  • Day5

    Um es kurz zu halten: Cambridge hat mir bisher wesentlich besser gefallen als London. Jede Universität besitzt einen traumhaften alten Touch mit jeweils einer eigenen Kirche und riesen Gärten. Des Weiteren ist die Stadt geprägt durch viele kleine Parks und enge Gassen sowie viele gemütliche Geschäfte.
    Ach ja und wer wirklich mal wissen will, was "Englischer Rasen" ist, der sollte auch nach Cambridge mal fahren. Der Rasen ist ein Traum in den Parks, Fußballfelder oder auch Rugbyfeldern.

    Vielleicht fahre ich dort auf meiner Reise nochmal vorbei oder schaue mir mal was da so als mögliches Auslandssemester geht ;-)
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  • Day4

    Jeudi, 21 juillet 2016
    L'aventure continue et mon stress avec le trafic anglais aussi. Aujourd'hui 170km sont au programme, dont le contournement de Londres, pour rejoindre Cambridge. Nous réservons d'un camping à l'autre et devenons membres du Camping et Caravanning Club. Ce sont de superbes terrains avec de grands emplacements et sanitaires nickels. Nous rejoignons la ville universitaire, distante de 4,5miles, avec le citybus à deux étages. La principale attraction de Cambridge ce sont les nombreux Colleges, un plus beau que l'autre. Mais d'abord c'est lunchtime. The Brew House nous sert une très bonne cuisine britannique, le tout arrosé d'une bière. Nous ne pouvons visiter qu'un college, les entrées pour les monuments sont relativement chères, même en prenant "senior ticket". Ça sera le Saint John's College, c'est splendide. On peine à s'imaginer la vie dans ces vieux murs pendant les semestres. Pendant les vacances il n'y a que des cours de langue pour les étrangers. Nous prenons notre café à la Saint Michael's Church où une partie de la nef a été transformée en tea-room, tout en maintenant des offices religieuses dans l'édifice. De beaux vitraux donnent une luminosité particulière à cet endroit. Voilà une idée pour amener de la vie en nos églises.Read more

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