United Kingdom
Inverness-shire

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52 travelers at this place:

  • Day1

    Highway to Highlands

    August 13, 2017 in the United Kingdom

    Nachdem wir ein bisschen eher als geplant aufgestanden sind (da hat wohl irgendjemand die Uhr nicht eine Stunde zurück gestellt am Handy) hatten wir dank der sonntagtäglichen Öffnung des Sainsbury ein gutes Frühstück. Danach schnell Sachen gepackt, auf zur Bushaltestelle und dann das Mietauto abholen. Das dauerte dann doch länger als gehofft, aber dann hielten wir den Schlüssel für unser Gefährt mit dem Lenker auf der linken Seite - einen Skoda Fabia - in der Hand. Nach etwas Eingewöhnung fuhr Kevin dann recht sicher zu unserem ersten Halt: Luss am Loch Lommond. Ein ziemlich kleiner Ort direkt am größten See Schottlands mit viel touristischem Aufsehen. Ganz hübsch, aber nach einer Stunde waren wir dann auch durch und fuhren weiter, direkt am See entlang. Es bot sich eine wirklich schöne Aussicht und nach einem weiteren kurzen Zwischenhalt fuhren wir dann weiter up to the Highlands. Durch immer mal wieder mit Regentropfen übersäte Fenster bot sich uns zunehmend eine beeindruckende grüne Landschaft, die immer hügeliger wurde und schließlich auch die berühmten hohen Berge der Highlands präsentierte. Wir hielten in Glencoe und stärkten uns in einem kleinem gemütlichen schottischen Gasthaus mit leckerer Suppe und frischgebackenen Scones. Dann machten wir uns auf zur letzten Etappe des Tages - Fort William. Nach einem kurzen Spaziergang durch das Städtchen, das nicht allzu beeindruckend ist, fuhren wir zu unserer Unterkunft - einem Landhaus in einer idyllischen ländlichen Gegend in der Nähe des Ben Nevis. Nach einer kleinen Erkundungstour durch die grünen Hügel planen wir nun den morgigen Tag. Unserer Enthusiasmus, morgen auf den höchsten Berg Großbritanniens zu steigen (Ben Nevis) wurde etwas durch die Wettervorhersage gedämpft - auf dem Berg soll es morgen mit 80 - 90% Wahrscheinlichkeit regnen und 1 Grad sein 😒. Ihr werdet morgen erfahren, wie wir uns entschieden haben...Read more

  • Day2

    Acht nasse Schlüppis

    August 14, 2017 in the United Kingdom

    Um euch nicht länger auf die Folter zu spannen: wir sind nicht auf den Ben Nevis hinauf. Stattdessen haben wir uns selbst ein fabelhaftes Frühstück mit lecker Pancakes gezaubert. Danach sind wir motiviert mit dem Auto nach Glen Coe aufgebrochen, um das hidden valley ("verstecktes Tal) zu suchen. Es regnete zwar als wir loswanderten und wir dachten noch so "ach, das bisschen Regen". Naja, es sollte sich noch zeigen, dass der schottische Regen die Eigenschaft hat, einen innerhalb weniger Minuten komplett zu durchnässen. Nach einem Drittel des Weges traf Kristin die beste Entscheidung des Tages und kehrte zusammen mit Kevin zum Auto zurück. Danny und ich stiegen weiter den zunehmend steinigen und teilweise komplett mit kleinen Regenflüsschen überströmten Weg hinauf. Wenig später kamen uns 3 Wanderer entgegen und wir schwatzen ein wenig miteinander. Der treffendste Satz des Tages kam von dem einen Schotten, der das schottische Wetter lobte, denn ohne den Regen gäbe es ja auch keine Wasserfälle. 😁 Nunja, die gab es wirklich und sie stürzten sich von dem Felswänden auf jede erdenkliche Weise herab. Wenig später schlugen wir dann einen etwas schwierigeren Weg ein und ich versank bei dem Versuch von einem Felsen zum nächsten zu kommen etwa 30 cm tief im Schlamm. Tja das wars dann mit den trockenen Füßen. Als wir dann endlich auf dem Plateau ankamen hatten wir einen wunderschönen, wenn auch mit Nebel und Wolken verhangenen, Blick auf das mit Flüsschen durchzogene Tal. Da wir mittlerweile komplett durchnässte Hosen und Schuhe hatten hielt es uns nicht besonders lange oben und wir machten uns auf den Rückweg. Dannys Schuhe hatten sich mittlerweile auch in kleine geschlossene Pfützen verwandelt und so wurden unsere Füßen bei jedem Schritt mit Wasser umspült. Größter, wenn auch einziger Vorteil dabei: man versucht nicht mehr, den Flüssen und großen Wasserläufen auszuweichen sondern kann ganz einfach durchlaufen. Nasser ging es ja nicht mehr. Endlich auf dem Parkplatz angekommen, erfuhren wir von Kristin und Kevin das die beiden in der Zwischenzeit auch eine Runde gewandert sind und ebenfalls richtig schön nass geworden sind. Das hieß, dass wir erstmal heimfuhren (Danny und ich unten nur noch mit Unterwäsche bekleidet 😁) , uns trockene Sachen anzogen und nach einer kleinen Stärkung trieb uns der Hunger nach Fort William, wo wir eine mittelmäßig gute Portion Fish'n Chips aßen. Dann fing es erneut an zu regnen, wir schlenderten ein bisschen durch die Lädchen und entschieden uns dann für eine etwa halbstündige Wanderung zu einer Schloßruine in Inverlochy. Dort angekommen kam die Sonne noch einmal raus und wir lernten ein kleines bisschen schottische Geschichte kennen. Auf dem Rückweg zum Auto fing es natürlich wieder an zu regnen und innerhalb kurzer Zeit waren Hose und Schuhe erneut durchnässt - langsam wird es knapp mit frischen Socken und Unterwäsche, wenn das so weiter geht....
    Wir werden dann nochmal in den nahgelegenen Pub gehen und den nassen Tag feuchtfröhlich ausklingen lassen. Cheers!
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  • Day5

    Fish & Chips and Haggis

    April 19 in the United Kingdom

    We didn't have enough time to sit down for lunch after our boat ride, so we got some fish and chips to go. As I sat and spread my feast before me, the loud Scot lady looked at me sternly and said "no food or drink on the train". Her husband chimed "we'll have to confiscate that". We all started to laugh. The ride back was the same scenery in reverse. All good, and when we returned to Fort William put together a loose plan for tomorrow, that is weather and bus schedule dependant.

    The Austrailians had asked us if we had tried Haggis. We admitted we hadn't, but said we would like to. Now was the time and we went into a restaurant on High street and ordered Haggis Neeps and Mash... and a salad to wash it all down. Dianne has some Irish blood according to her family tree, and my Grandma Gillis (nee Griffin) claimed to be Scottish, so it is really no surprise that we both enjoyed the Haggis. It has oatmeal in it with various other meat ingredients like liver, heart, lung and maybe a few other things. Around here it is made from sheep, but it depends on the local favourite. Neeps is mashed turnip and mash is potato.
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  • Day4

    We are in the Highlands!

    April 18 in the United Kingdom

    Just after 4 this afternoon we arrived in Fort William after a scenery filled 4 hour train ride. The country side is beautiful. Along the way some hikers would wave as the train went by. We found the b&b within a 20 minute walk from the train station, which was good because I booked it on line, and you never know for sure until you’re there. Our accommodations are very pleasant and bright. Nice to experience, but boring to talk about.Read more

  • Day16

    A day of false starts (& a happy ending)

    August 20, 2017 in the United Kingdom

    Not wanting to venture too far, we'd set our sights on a visit to nearby Fort Augustus and possibly a Nessie hunt on the loch. Alas, Sunday proved a popular day with the locals (especially on that rare day when the sun is actually shining), so this tiny town was bursting at the seams and not a car park within cooee.

    A change of plans - to the coastal port of Mallaig via a promised scenic route (the "Road to Isles" tour). After passing through some pretty ordinary towns, (although the Bridge of Oich was interesting), a quick stop at the less-than-impressive Neptunes staircase (OK so it was an engineering marvel of mutliple locks and might have looked better with flowing water), the "scenic" drive finally kicked in just before the Glennfinnian monument. Commemorating those who rose in support of Bonnie Prince Charlie in the 1745 Jacobite rebellion, nevertheless he clearly hadn't planned for parking and once again we by-passed this bursting-at-the seams tourist attraction as we made our way west.

    The traffic thinned, the mountains grew more and more imposing - it was easy to imagine the challenges that would have faced settlers and explorers alike in this mountainous region. Arriving at the pretty port of Malaig (gateway to a number of the western islands), we briefly contemplated the ferry to the Isle of Skye as a loop route home, only to discover said ferry was fully booked. Undaunted, we fortified ourselves with ice cream and retraced our path, intent on a less populace region on the morrow.
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  • Day5

    Isle of Skye

    September 5 in the United Kingdom

    Wir verlassen den wunderbaren Campingplatz in Richtung Portree , und entdecken die „Highlander Burg, Eilean Donan Castle.. kurze Fotopause!! Weiter gehts zur Isle of Skye.. Bei Portree finden wir einen kleinen Campingplatz..Haben wir ein Glück mit dem Wetter 😎 Portree’s Hafen erscheint am Abend bei herrlichem Sonnenschein...Wir finden ein nettes Fischrestaurant und lassen uns eine sehr leckere Meeresfrüchteplatte schmecken ...Read more

  • Day3

    Fort William

    September 3 in the United Kingdom

    Heute sind wir von Loch Lomond aus nach Fort William gefahren . Auf einem wunderbaren Campingplatz der superschön am Fusse des grössten Berges , dem Ben Nevis, liegt , fanden wir einen Platz , was ein Glück!! Nachdem es gestern regnete wurden wir heute den ganzen Tag mit Sonne pur überrascht!!
    Schottland ist romantisch schön !
    Wir bleiben 2 Tage und wandern den Berg hoch...ich nur fast 😊

  • Day52

    Ben Nevis day 52 Wed 13 Jun 2018

    June 13 in the United Kingdom

    Dry start to the day. Breakfast 7.45am at Ben Nevis Guesthouse. Walked one mile to the Ben Nevis Visitors Centre and commenced the climb around 9.15am in cloudy conditions. Great track and partly because we were in shorts and T shirts arrived at the summit in cloud and strong wind two and a quarter hours later with a temperature and wind chill factor near freezing. But there was a seagull in flight looking for tourist scraps. Nobody passed us on the way up. Part of the track was covered by deep snow and huge cairns guided us particularly down hill though the cloud (Ben Nevis translates to Head in the Clouds). Despite my worries Yvonne and got back down in three hours although a few people were faster. At 1330 metres and about nine kilometres one way, this is the highest vertical ascent/descent we have done. Lunch in the Ben Nevis Inn. Looked at area where Curling was played on winter ice. Curling is a bit like lawn bowls with rocks sliding on ice replacing balls on grass. Dinner in the room of Ben Nevis Guesthouse to save walking in the light rain and to rest our feet, knees and legs.Read more

  • Day11

    Day 9. Rest Day Fort William

    August 6, 2017 in the United Kingdom

    Our first task was to visit the hospital for a check of Shirl's injured arm. It looks awful but they were pleased and said it look really good.
    A celebratory coffee was called for and then a brief tour of the town.
    Back to the hostel for some rest. Shirl had a reaction to the antibiotics and so we will not use them.
    It's freezing here at the moment and we are looking forward to dinner and sleep as we have an early train tomorrow .
    I took a photo of the arm. Not nice to look at.
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You might also know this place by the following names:

Inverness-shire

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