United States
Denali Borough

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Top 10 Travel Destinations Denali Borough
Show all
Travelers at this place
  • Day76

    Denali Highway

    July 12 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

    Der Denali Highway ist sicherlich eine der spektakulärsten Straßen der Welt. Ein großer Teil der Strecke liegt oberhalb der Baumgrenze, so dass sich die Ausblicke ins Unendliche fortsetzen. Die Berge und Gletscher der Alaska Range bilden eine majestätische Kulisse, dazwischen liegen kilometerlange, hügelige Tundraflächen mit flachen Seen in denen sich diese Kulisse spiegelt.
    Der Denali Highway erstreckt sich auf einer Länge von 217 km. Bevor der Parks Highway Anfang der 1970er Jahre fertiggestellt wurde, war der Denali Highway die einzige Zufahrtsstraße zum Denali National Park. Die Straße ist größtenteils geschottert. Im Sommer wimmelt es in diesem Gebiet nur so von Jägern, da dies ein sehr beliebtes Jagdgebiet für Bären, Elche und Karibous ist. Dementsprechend wenig wilde Tiere sieht man auf der Fahrt über diesen Highway.
    Bis kurz vor Mitternacht sind wir gestern noch gefahren, deshalb fällt das Aufstehen heute nicht ganz so leicht. Da kommt es uns ganz gelegen, dass es am Vormittag regnet. Denn bei Regen fährt es sich auf einer nicht asphaltierten Straße mit unserem Ludwig nicht so gut. Wir warten den Regen lieber ab und lassen die Straße etwas auftrocknen. Die Straße ist danach recht gut befahrbar und es staub jetzt dank des Regens nicht mehr so stark. Am höchsten Punkt der Straße, dem Maclaren Summit gibt es eine wunderschöne Wanderung zum Gipfel. Da es aber so nebelig ist, dass man nur einige Meter weit sieht, es sehr kalt ist und es nur so von Mosquitos wimmelt, lassen wir diese Wanderung ausfallen. Wir essen eine Kleinigkeit zu Mittag und düsen dann weiter in Richtung Paxon, an das andere Ende des Highways. Wir können uns die Schönheit dieser Straße leider nur vorstellen, da wir wegen dem schlechten Wetter leider die wundervolle Aussicht nicht genießen konnten.
    In Paxon angekommen wollen wir die Straße nach Norden, nach Delta Junction und dann weiter nach Fairbanks nehmen. Aber da steht ein Schild: „ROAD CLOSED“. Was? Wie? Die Straße ist gesperrt? Warum? Michi stoppt ein Auto der Straßenmeisterei. Der Arbeiter erklärt uns, dass es in der Nacht so strak geregnet hat, dass die Straße im Norden teilweise weggespült wurde. Er geht davon aus, dass sie 4-5 Tage benötigen werden, um die Straße wieder für den Verkehr freigeben zu können.
    Wir haben nicht viele Möglichkeiten. Entweder zurück über den Denali Highway oder den Umweg über Glenallen nehmen. Da die Sicht auch die nächsten Tage nicht besser werden wird, beschließen wir nicht noch einmal über den Denali Highway zu fahren und entscheiden uns für den Umweg von über 200km, da dies auch für unser Auto am materialfreundlichsten ist, denn noch einmal 217km auf einer holprigen Straße zu fahren tut Ludwig bestimmt nicht gut. Abends kommen wir in Tok an und besuchen wie bei unsrem ersten Besuch in Tok das Burgerlokal "fast Eddys". Der Name ist Programm. Es gibt super Burgen und großartige Pommes, meine Frau ist entzückt! 😃
    Read more

  • Day75

    Denali Nationalpark

    July 11 in the United States ⋅ ❄️ 0 °C

    Heute möchten wir uns den Denali Nationalpark anschauen.

    Am Weg zum Denali Nationalpark fuhren wir bei einem sehr interessanten Objekt vorbei. Vor fast 45 Jahren hatte ein Mann die Idee, dass er mitten im Nirgendwo ein riesiges Iglu Hotel erbauen wollte. Nach ca 10 Jahren Bauzeit konnte er es leider aus Geldmangel nicht fertigstellen. Nur die Außenhülle wurde fertig gemacht, innen ist es noch im Rohbauzustand. Interessant und traurig zugleich, wenn man viele Jahre später die unvollendeten Träume von jemandem besichtigen kann.

    Der Denali-Nationalpark erstreckt sich auf einem Gebiet von 24.500 km² in der zentralen Wildnis von Alaska. Sein Herzstück ist der 6.190 m hohe Denali (früherer Name: Mount McKinley), der höchste Berg Nordamerikas. Die Landschaft aus Tundra, Fichtenwäldern und Gletschern ist Lebensraum zahlreicher Wildtiere wie Grizzlybären, Wölfe, Elche, Karibus und Dall-Schafe.

    Im sehr gut besuchten Besucherzentrum sehen wir uns die Ausstellung über den Nationalpark an und kommen gerade rechtzeitig für zwei Filmvorführungen. Der erste Film handelt vom gesamten Denali Nationalpark und gibt tiefe Einblicke in diese einzigartige Naturlandschaft, deren Glück es ist so abgelegen und schwer erreichbar zu sein, sodass es durch den Menschen zu fast keinen Veränderungen in dem Gebiet gekommen ist. Der zweite Film handelt über die Schlittenhunde des Nationalparks. Die lokalen Ranger halten ca 30 Huskys, mit denen sie im Winter ihre Patrouillen zu den abgelegensten Hütten und Stützpunkten bewältigen.
    Gleich danach fahren wir zu den Schlittenhunden des Nationalparks. Dort findet eine Vorführung statt. Der Nationalpark versucht die Tradition der Schlittenhunde aufrechtzuerhalten und so werden im Sommer die Hunde trainiert und im Winter werden sie als Schlittenhunde eingesetzt. Sie helfen auch bei der Wartung und bringen die Ausrüstung von Wissenschaftlern an schwer erreichbare Stellen. Die Hunde werden bis zu einem Alter von 9 Jahren eingesetzt und gehen dann in Pension. Dazu sucht der Park Familien, die die Hunde adoptieren. Als wir dort waren ging ein Hund in Pension zu einer Familie nach Anchorage. Bei der Präsentation wir erklärt, dass der Husky, welcher heute in Pension gehen darf, über 20tsd dokumentierte Kilometer im Winter hier im Park zurück gelegt hat und er sich somit seine Pension mehr als verdient hat.

    Die Straße durch den Denali Nationalpark ist 150 Kilometer lang. Durch einen Erdrutsch ist die Straße jedoch zerstört worden und deshalb sind momentan nur etwa 65 km davon befahrbar. Man kann mit dem eigenen Auto fahren, allerdings nur die ersten 24 Kilometer. Den Rest muss man entweder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem offiziellen Bus zurücklegen. Busse für die ersten 15 Meilen sind gratis. Danach kostet der einfache Transferbus, eine Art Hop on -Hop off Bus 30 Euro pro Person. Es gibt auch Tourenbusse diese kosten allerdings 160 Euro pro Person. Wir entscheiden uns für den Transferbus und haben Glück, denn wir sind nur zu viert im Bus. Während alle Tourenbusse ausgebucht und vollbesetzt sind. Unser Busfahrer erklärt uns, dass er eigentlich nichts über den Park erzählen sollte, da dies in den teuren Tourenbussen gemacht wird und eben nicht im billigen Transferbus, aber ihm ist das zu langweilig und deshalb erzählt er uns alles Wissenswerte über den Denali Park, hält bei Tiersichtungen sofort an und lässt uns die Tiere beobachten. Die Fahrt Hin- und Zurück dauert etwa 4,5h. Wir haben viel gesehen: einen großen Grizzley Bären, verschiedenste Vögel, Caribus, Dollschafe und einen Elch. Den Denali selbst sieht man im ersten Teil des Parks leider nicht. Dieser ist erst ab dem gesperrten Teil zu sehen. Nachdem wir den Denali, aber bereits aus der Luft und bei Sonnenuntergang bewundern durften ist das für uns nicht besonders schlimm. Das Wetter wäre sowieso zu schlecht um ihn heute zu sehen.
    Wir verlassen den Park wieder und fahren noch ein Stück nach Norden. Im Reiseführer lesen wir, dass in Healy, in einer Brauerei in der Nähe, der Bus aus dem Film „Into the wild“ ausgestellt ist. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit. Der Aussteiger Christopher McCandless lebte in diesem Bus in der Wildnis, in der Nähe von Healy, und wollte ein Leben in Einsamkeit führen. Der Weg zurück in die Zivilisation wurde ihm später durch hochwasserführende Flüsse abgeschnitten und schließlich wurde er tot im Bus gefunden. Er hat giftige Beeren gegessen und ist danach an den Folgen dieser Vergiftung im Bus in der Wildnis verstorben.
    Der Orignalbus wurde später nach Fairbanks ausgeflogen, da viele Schaulustige den gefährlichen Weg unterschätzten und verletzt wurden, zwei Touristen starben sogar bei dem Versuch zu dem Bus zu gelangen. Die Universität von Fairbanks versucht nun den Bus zu restaurieren und möchte ihn danach ausstellen.

    Es hat am Abend wieder aufgehört zu regnen, deshalb beschließen wir ein Stück in den Süden zurück zu fahren, denn wir möchten den Denali Highway befahren. Dieser gilt als eine der schönsten Straßen der Welt. Wir können die Schönheit leider nur erahnen, da uns die Sicht auf die Gletscher und Berge durch Nebel, Wolken und Rauch, von Waldbränden in der Nähe des Denali Nationalparks, verborgen bleibt. Man könnte Tage lang auf diesem Highway verbringen. Es gibt traumhafte Stellplätze von denen man garantiert einzigartige Blicke auf die Gletscher und Berge hat und zahleiche Wanderungen können von hier aus unternommen werden.
    Wir hoffen auf besseres Wetter am nächsten Tag und suchen uns nach ca 40 Kilometern am Denali Highway einen super lässigen Platz auf einem kleinen Hügel wo wir die Nacht verbringen werden.
    Read more

  • Day66

    Denali National Park

    July 20 in the United States ⋅ ☁️ 8 °C

    Der Mount Denali, früher Mount McKinley, ist mit seinen 6194 Metern der höchste Berg Nordamerikas. Leider bekommen wir ihn auf unserer Fahrt durch den Nationalpark nicht zu Gesicht: Das Wetter ist zu schlecht.Read more

    Kay Winkel

    Weißt du warum Der einen neuen Namen braucht?

    Jens Böse

    Is sein alter Name … ⛰ … 😉

    Kay Winkel

    Ach

    Kaja Libor

    Ihr seid ja schon fast in Russland😅

     
  • Day73

    Rundflug Denali Nationalpark

    July 9 in the United States ⋅ ☁️ -1 °C

    Viele Leute sagen, dass ein Rundflug über den Denali Nationalpark das Highlight ihrer Alaska Reise war. Das müssen wir überprüfen.
    Gestern Abend haben wir spontan die große Denali Tour ohne Gletscher Landung gebucht.
    Beim Check- in in der Früh bekamen wir dann ein Upgrade zu unserer Tour und hatten nun auch eine Landung am Gletscher dabei. Was für ein großes Glück.
    Unser Pilot ist wieder sehr erfahren und nach einer kurzen Einweisung geht es auch schon los. Wir fliegen zuerst über Flüsse und Seen, erreichen aber schon bald den ersten Gletscher und ab diesem Zeitpunkt kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein großer Gletscher nach dem anderen, unzählige Kilometer lang. Der längste hat sogar eine Länge von 75 Kilometern. Daneben 4000er, 5000er und 6000er Berge, so schön, dass man es kaum glauben kann was man hier sieht. Und dann fliegen wir rund um den höchsten Berg Nordamerikas, den Denali, mit 6190m Höhe. Nur der Gipfel versteckt sich ein wenig hinter den Wolken. Eine Besteigung kostet mit Bergführer etwa 15 000 Euro pro Person. Der Denali gehört zu den 7 Summits und wird jedes Jahr von vielen Bergsteigern aus aller Welt bestiegen. Etwa 50% erreichen tatsächlich den Gipfel. Wie gestern beschrieben macht das Denali Bergmassiv sein eigenes Klima und deshalb sind Wetterstürze im Sommer mit Temperaturen bis -40Grad Celsius keine Seltenheit. Bergsteiger die auf 8000er erfolgreich waren, beißen sich am Denali die Zähne aus und brauchen 2-3 Saisonen bzw Besteigungsversuche um den Gipfel zu erreichen.
    Wir landen beim Kahiltna Gletscher, dort ist das Base Camp der Bergsteiger auf 2200m Höhe. Die Saison ist jedoch schon vorbei. Mai und Juni sind die niederschlagsschwächsten Monate, deshalb hat man da das größtmöglichen Wetterglück.
    Von dem Basecamp aus starten die Bergsteiger, die im Durschnitt dreiwöchige Tour über die Westschulter auf den Denali.
    Immer wieder wird erzählt, dass der Denali sein eigenes Wetter macht und sich das Wetter hier sehr rasch ändern kann. Dies können wir selbst beobachten. Bereits auf dem Weg zurück nach Talkeetna sieht man, dass es bei einigen der Berge, über die wir zuvor noch geflogen sind bereits regnet oder schneit und eisige Winde durch dieses Gebiet blasen.
    Zurück in Talkeetna sind bereits alle Berge hinter grauen Wolken verschwunden. Unser Pilot meint, dass wir wahrscheinlich die einzigen waren, die an diesem Tag auf dem Gletscher landen konnten.
    Der Flug war ein atemberaubendes Erlebnis, welches wir bestimmt nie mehr vergessen werden und definitiv ein großes Highlight dieser Alaska Reise.
    Read more

  • Day78

    Into the Wild

    July 29, 2015 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Vielleicht kennt jemand das Buch oder den Film. Wir stehen am Stampede Trail, dort wo das Abenteuer des jungen US-Amerikaners im April 1992 seinen Anfang nahm und im August des selben Jahres sein tödliches Ende fand. Heute kann man Jeep-Touren entlang des Trails buchen ...Read more

  • Day10

    Denali Park

    July 9, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    Angekommen im Denali Park haben wir einen schönen Platz gefunden. Wir gehen früh zu Bett , da wir morgen früh um 5 aufstehen, um mit dem Shuttlebus, der einzigen Möglichkeit, nahe an den Mount Kinley zu kommen, losfahren wollen.Read more

  • Day13

    Canyons on the Wilderness Express

    August 25, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    The canyon rail track is perilously close to the edge and has recently been stabilised costing more than US$70 million. White water rafting is happening on the river. There is so much glacial silt coming down this river that it does not support fish life.Read more

    Lyn Burg

    Brrrrrr!

    8/26/17Reply
    Lyn Burg

    This would be all under ice a majority of the time!

    8/26/17Reply
    Lyn Burg

    So you have a view right at the front of the train this is amazing!!

    8/26/17Reply
    Lyn Burg

    aaaah its at the back i just saw! The carriage looks amazing!

    8/26/17Reply
     
  • Day4

    Alaska Railroad

    July 4, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

    Die wenigen amerikanischen Eisenbahnen, die es noch gibt, werden gehegt und gepflegt, ja richtiggehend zelebriert. Da gibt es nicht nur 1. und 2. Klasse. Die 2. Klasse heisst „ Adventure Class“. Dann gibt es die GoldStar-Klasse und die absolute Luxus-Klasse mit dem Namen „Wilderness Express“, alles Angebote im gleichen Zug, und je nach Preis mit oder ohne Aussichtsbalkon im ersten Stock. Auch die Abfahrt am Bahnhof ist ein Ereignis: Das Perron ist bis kurz vor Abfahrt weiträumig abgeschirmt. Beachflags weisen auf die verschiedenen Eingänge hin, und die smarten „Conductors“ tragen ihre schmucken Uniformen mit sichtbarem Stolz.

    Der erste Teil der heute 750 km langen Strecke zwischen Fairbanks und Seward wurde im Jahre 1914 eröffnet. Heute fuhren wir die ersten 193 km bis zum Denali National Park, was ganze vier Stunden dauerte, denn die riesigen Dieselloks mit ihren schweren Anhängern können oder dürfen auf dem Trassee nur relativ langsam fahren, was einem immerhin ermöglicht, die schöne Landschaft zu geniessen.

    In Denali angekommen, bezogen wir Blockhäuschen Nr. 105 im Crow‘s Nest. Morgen geht‘s in den Park.
    Read more

    Hans von Büren

    Osi ein richtiger Hüttenwart! LOL

    7/5/19Reply
     
  • Day3

    The last Frontier....

    May 30, 2019 in the United States ⋅ ⛅ -9 °C

    ..... oh ja....wir sind noch total geflasht.... es war für uns auch "eine der letzten Grenzen" sich in diese Blechbüchse zu setzen und auf den höchsten Berg Nordamerikas zu fliegen, den Mount Denali. Wahnsinn!! Völlig umsonst Angst vor der Blechbüchse gehabt 🤗Read more

    Meike Grimm

    Wow, das sieht auf den Bildern schon atemberaubend aus!! 😁

    5/31/19Reply
    Sabrina Herckrath

    Ein hoch auf den Selfie Stick. Tolles Bild!!

    5/31/19Reply
    SilkeS

    🤣🤣🙈

    5/31/19Reply
     
  • Day13

    TALKEENA TO DENALI (MCKINLEY EXPLORER)

    June 6, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    Our schedule has us leaving the Lodge at 11 am so we had time for a leisurely breakfast and another walk on the Lodge Trail to take some pictures and spot some more moose poo. It was a 45 minute journey to Talkeena railway station were we boarded the train for Denali. The first section of the trip is a flag down route because there is only trains that travel this route, no highway, so people have to flag down the train to travel around in this region. We saw more spectacular Alaskan scenery and wild life spotting of moose and bears - I even caught sight of the backside of a moose but all happened too fast for a picture. The domed carriages were perfect for viewing. We had lunch on the train with another couple from Florida and enjoyed some time on the outside platform. The second two thirds of the journey did follow the highway so we had plenty of train toots as we crossed over the highway. We had a very short journey to McKinley Chalet situated just outside the national park.

    We had a quick turnaround and were then in a bus to catch a covered wagon pulled by 2 horses to take us out to a remote cabin in the forest for supper. We had a pleasant ride through the countryside with one moose sighting and quite a few mosquitos! Our guides were a french lad, a Slovakian lad and a girl from Vermont - not exactly locals but very personable. The meal was delicious, corn, salads, ribs, chicken and chilli followed by dessert. We returned to our accommodation at 10.30 pm in broad daylight!
    Read more

You might also know this place by the following names:

Denali Borough, ডেনালি ব্যুরো, Borough de Denali, Arrondissement de Denali, Denali, Denali megye, Դենալի շրջան, Borough di Denali, デナリ郡, Denali Kūn, Okręg Denali, Distrito de Denali, Денали, Деналі, دینالی برو، الاسکا, Boro han Denali, 迪納利自治市鎮

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now