United States
McKinley Park

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12 travelers at this place:

  • Day13

    Denali Nationalpark

    August 10 in the United States

    Um 6.30 Uhr klingelte unser Wecker. Wir hatten extrem schlecht geschlafen. Im Gegensatz zu den letzten Nächten, wo wir bei absoluter Stille im Wald oder an Seen standen, war auf diesem Campingplatz eine Geräuschkulisse wie auf der Autobahn. Wir waren froh, dass wir nur eine und nicht gleich zwei Übernachtungen gebucht hatten. Angesehen von der Lautstärke war der Platz zwar gepflegt aber sehr eng. Das beworbene "Free Wifi" war eine einmalige, halbstündige Internetnutzung - vorausgesetzt, man hat bei dem Telefonanbieter einen Account oder legt ihn dort an. Für 45 $ je Übernachtung kein wiederholungsbedürftiges Ereignis.

    Wir frühstückten, nutzen die Ver- und Entsorgung und machten uns auf den Weg zum Denali Bus Stop. Es war schönes Wetter, wenn auch etwas kühl mit nur 3 Grad Celsius. Unser Bus kam pünktlich und wir bekamen unsere Wunschplätze vorne direkt hinter dem Fahrer mit Fenster. Der Himmel war blau, die Wetterprognose gut und so starteten wir mit Wayne, unserem Busfahrer, in die Natur. Was ne war ein erfahrener Fahrer und er bot und an, ein wenig über den Park zu erzählen vorausgesetzt, alle wären still wenn er redete. Das war prima, da hinter und im Bus eine achtköpfige japanische Famile saß, deren Mutter so fürchterlich quiekend viel redete. Als Wayne also allgemeines über den Park berichtete war Stille im Bus, die auch anhielt, weil die gesamte Familie bei Waynes Erzählungen eingeschlafen war.

    Wir waren noch nicht weit im Park, da sichteten wir das erste Tier. Es war ein kleiner Fuchs und der Bus hielt, sodass wir ihm eine Weile zusehen konnten. Weiter ging es mit allgemeinen Verhaltenshinweisen bei Wildtierkontakt tiefer in den Nationalpark hinein. Die Busfahrt ist so geplant, dass der Bus ohne Erzählungen seine Stecke abfährt, an festgelegten Haltestellen 10 Minuten Pause macht, wo die Fahrgäste den Bus auch verlassen dürfen und bei Tiersichtungen auf freier Strecke darf der Bus zwar anhalten aber niemanden aussteigen lassen. Wayne gab uns Informationen zum Park, erzählte Wissenswertes zu den Tieren, die wir sahen, machte zahlreiche Fotostopps und erzählte Geschichten über verunglückte Personen, Tierbegegnungen, einem Flugzeugabsturz usw. Es war eine tolle Fahrt bei der wir außer den Fuchs noch Rentiere, Greifvögel, Bären und eine Ziege zu sehen bekamen. Mit dem jungen Ziegenbock fieberten wir gemeinsam mit Wayne mit. Er hatte sich von seinen Artgenossen getrennt und rannte quer über die freie Fläche über einige Hügel und war dabei gut sichtbar. Wayne berichtete, dass er sich geradewegs auf das Tal zubewegt, wo die Wölfe ihr Revier haben. Die Chance, dass die Ziege die Überquerung überleben würde, schätze er als sehr gering ein. Wir beobachteten den kleinen Kerl also weiter, hielten gemeinsam die Luft an, wenn er gerade einmal nicht sichtbar hinter Büschen verschwunden war und freuten uns, wenn er irgendwo unbeschadet wieder auftauchte. Zudem hielten wir Ausschau nach den Wölfen. Das waren einige Minuten absoluter Spannung und letztlich hatte der kleine Ziegenbock riesiges Glück und konnte nach der Durchquerung des Tals seinen Weg ohne Verfolger weiter fortsetzen. Derartige Wege sollte er sich allerdings nicht öfter aussuchen 😀

    Neben den Tieren war natürlich die Landschaft im Nationalpark der absolute Wahnsinn. Aufgrund des guten Wetters hatten wir - was wohl sehr selten der Fall ist - das Glück, den Mount McKinley, der seit wenigen Jahren Denali heißt, komplett wolkenfrei sehen zu können. Ein wirklich beeindruckender Anblick. Zum Glück waren wir auch mit der richtigen Ausrüstung unterwegs. Ich hatte beide Spiegelreflexkameras dabei, auf einer das 24-105 mm Objektiv, auf der anderen das 70-200 mm mit 1,4x Konverter. Da ich damit aber ziemlich beladen war, habe ich wenige Fotos mit dem Handy machen können. Ich reiche nach meiner Rückkehr dazu noch Bilder aus der Kamera nach 😀

    Nach 8 Stunden, die sehr schnell vergingen, kamen wir wieder am Busdepot an. Wir waren ziemlich platt, wollten aber die freie Strecke der Denali Parc Road noch einmal fahren. Auf unserem Weg standen plötzlich jede Menge Autos und aufgeregte Menschen auf der Straße. Der Grund war ein riesiger Elch, der direkt am Wegesrand stand und fraß. Ein irres Gefühl, wenn man dem in recht geringer Entfernung gegenüber steht und einem klar wird, dass kein Zaun ihn aufhalten würde, würde er sich auf einen zu bewegen. Dieser Elch aber nahm wie Fotografen lediglich kurz zur Kenntnis und fraß ungestört weiter.

    Wir hatten inzwischen auch Hunger, fuhren zum Ende der öffentlich befahrbaren Straße und machten uns auf dem dort gelegenen Parkplatz schnell Kartoffelpüree und Spiegelei. Nach dem Essen stellten wir fest, dass es bereits spät war und in unmittelbarer Nähe kein öffentlicher Campingplatz war. Hier waren am Vorabend bereits am frühen Abend alle Plätze ausgebucht und zudem schließen die Plätze hier relativ früh. Wir überlegten, wo wir nun übernachten sollten. Wir erinnerten uns, dass auf dem Parkplatz der Busstation "overnight parking and Camping" verboten war, als wir an einem weiteren Parkplatz vorbei kamen, wo Schilder standen "only overnight parking" und "overnight camping forbitten" stand. Nachdem wir alle Interpretationsmöglichkeiten durchgespielt hatten, beschlossen wir uns dort zwischen die anderen parkenden Fahrzeuge zu stellen und direkt ins Bett zu gehen. Der Parkplatz ist wohl für Wanderer und Radfahrer gedacht, die im Park übernachten. Außer uns standen noch weitere drei Wohnmobile dort, die ebenfalls bemüht waren, einem unvewohnten Eindruck zu machen. Wir gingen ins Bett und schliefen direkt tief und fest. Was für ein toller und aufregender Tag! 😊

    Ich kann den Park nur jedem empfehlen, der hier zufällig einmal in der Nähe ist. Die Bustour war auch gut, unbedingt Plätze hinter dem Fahrer für die Hinfahrt und auf der anderen Seite für die Rückfahrt wählen. Zudem gibt's in der Busstation freies WLAN.
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  • Day13

    Canyons on the Wilderness Express

    August 25, 2017 in the United States

    The canyon rail track is perilously close to the edge and has recently been stabilised costing more than US$70 million. White water rafting is happening on the river. There is so much glacial silt coming down this river that it does not support fish life.

  • Day17

    The sled dogs of Denali

    May 23 in the United States

    A couple of videos of sled dogs used in park, average dog runs 1700 miles per year , the kennel takes on average 120 trips per year supporting winter operations in the park, being designated a wilderness area no motorized equipment is used off of the main road in summer and none in the winter, I used to run sled dogs with Arnold Woodard when me and mb lived in anchorage.

  • Day23

    Denali

    June 7 in the United States

    We were lucky today as we saw many animals: grizzly bears, moose, caribou, ptarmigan, and Dall sheep. Sometimes they were behind trees, down in the valley, up the side of a mountain and others were close. We were lucky in that we were able to see Mt McKinley! See photo 4 - in the middle of the photo you see two white peaks - that is Mt. McKinley. Photo six is a zoomed in view of Mt McKinley. It was about 70 miles away and the elevation is 20,310 feet.Read more

  • Day22

    On to Denali

    June 6 in the United States

    We left Fairbanks and headed southwest on the Parks Highway, also known as Alaska 3. You can see where parts of the road have the dips and heaves showing it was built on permafrost. Also, you pass an access road that leads to Clear, a large radar site that is part of the ballistic missile early warning system. After crossing the the Tanana River we stopped in the village of Nenana. This village is used as a transfer point for fuel and other goods from the railroad to river barges headed for villages on the Tanana and Yukon Rivers. Nenana is known for their Nenana Ice Classic, an annual betting pool where hundreds of thousands of dollars are wagered by people around the world trying to guess the exact day and time in the spring when the river ice will go out. Of course we placed our wagers! When the Alaska Railroad was completed in 1923 President Harding drove a golden spike in Nenana to commemorate the railroad completion. Nenana has also been a stop for the Iditarod Race. We then continued on to Denali.Read more

  • Day23

    Denali National Park and Preserve

    June 7 in the United States

    Today was spent touring Denali National Park. We took the Wilderness Tundra bus tour which was about 8 hours long.

    Denali National Park and Preserve has just one road, called the Denali Park Road, and it is the only way in and out. The road is 92 miles long, and only the first 15 miles of it are paved. That paved portion, leading from the park entrance to Savage River, is open during the summer for public vehicles to drive, which is why we did a tour so that we could go deeper in the park. The remainder of the road is packed gravel and there are no guard rails. We traveled about 2/3 of the 92 miles. Today, 100 years ago, the 1st party to set foot on the highest part happened. At this moment, there are 500 climbers on the mountain.

    In 1917, Congress created this park for one main reason: to protect Dall sheep and was called Mt. McKinley. In 1906 gold was being mined by approximately 2000 people. Dalo sheep were in abundance in this area and were hunted to provide food. In 1980 Congress expanded the park boundaries and added other reasons for its existence, including protection of North America's tallest mountain (now called Denali) and to provide a place for wilderness recreation. The word "Denali" means "the high one" in the native Athabaskan language and refers to the mountain itself. Denali is a huge park (more than 6 million acres), but has very few trails. This is intentional - to preserve wilderness recreation.
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  • Day24

    Hiking Denali

    June 8 in the United States

    The weather was great for hiking - in the mid 50's - and that's what we did today.

    We went back to Denali and hiked two trails. The first was Horseshoe Lake Trail. As the name suggests, the trail takes you down and around Horseshoe Lake. This trail has a 20% slope down (which you have to go back up!). Along the lake you can see beavers, their dams and trees that they are gnawing on or have felled. We also saw a snowshoe hare. The trail also takes you along the Nenana River. A beautiful hike!

    Our next trail connected with the Horseshoe Lake Trail and it was the Taiga Trail. Taiga Trail is slightly easier with only a 15% slope. This trail leads you back to the Visitors Center. While hiking this trail we came across a moose - up close and personal! It was right off the trail.

    After the hike we decided to drive in the RV as far as the Park allows private vehicles to go in the Park - 15 miles.
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  • Day10

    Denali...

    June 16, 2017 in the United States

    Long drive but we made it. The most spectacular scenery you can imagine. We saw Moose drinking on the side of the road on the way too!

    Staying at a very special campground, 20 miles into the park ... Tough spot to reserve and completely off the grid. Should be awesome!

  • Day39

    Talkeetna to Denali

    September 3, 2017 in the United States

    Back on the train. Sarah took us to the station. She is so lovely. There isn’t a taxi service in the town as it is way too small to warrant one and the walk dragging bags through mud and along gravelly streets to the station is way to far, so her offer was greatly appreciated.
    A day relaxing on a train watching amazing scenery pass by. No moose spottings but fingers are always crossed. The train slows down when we are passing points of interest. That makes getting getting photos from a moving train a lot easier.
    We were picked up at the Denali station by a shuttle bus and whisked into town to the Denali Salmon Bake and Cabins, our home for the next few days. The Salmon Bake is a sight to see! It looks as though it is ready to slide down the hill at any moment. It has already slid down the hill during an earthquake hence the wide building tips and tilts every which way. None of the floors are level and many of the walls no longer adjoin.
    Our cabin is in a better state to its mother ship, the bake, but it is also on a down hill slope.
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You might also know this place by the following names:

McKinley Park, MCL, _Alaska

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