United States
Gatton Creek

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Travelers at this place
    • Day 130

      Wald, Strand, See

      May 11, 2023 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

      Der Olympic National Park, ist kein Park zum durchfahren.

      Der Highway 101 führt außen herum und man kann an verschiedenen Stellen in den Park fahren.

      So bin ich heute zuerst zum Hoh Rainforest Center. Zwei kurze Wanderungen führen durch sehr alten Wald und am Hoh River entlang.

      Aber auch am Strand, ohne Verbindung zum inländischen Teil des Parks, gibt es verschiedene Spots zum stoppen.

      So bin ich am Ruby Beach und am Kalaloch Beach gewesen. An letzterem befindet sich der sogenannte Tree of Life. Ohne das die Wurzeln den Boden unterhalb direkt berühren, steht dieser Baum seit ca 8p Jahren an dieser Stelle.

      Den Abschluss hat der Lake Quinault gemacht, wo ich auch übernachtet habe.
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    • Day 9

      Lake Quinault Campground

      June 27, 2017 in the United States ⋅ 🌫 14 °C

      Wir mussten dringend mal etwas einkaufen, aber auf der Küstenstrecke von Ruby bis Queets wurden wir nicht fündig, deshalb entschlossen wir uns, heute noch ein Stück weiterzufahren und sind letztendlich am Lake Quinault gelandet. Fragt mich nicht, wie man es ausspricht, aber wieder haben wir ein Stückchen Erde entdeckt, was sich lohnt. Wir stehen hier an einem schönen See und versuchen demnächst mal die Bettruhe einzuläuten. Leider haben die Frösche da draußen das noch nicht verstanden. Die quaken sich seit einer Stunde die Kehle aus dem Leib. Mal sehen, wann die schlapp machen.

      Unseren Camper habe ich richtig lieb gewonnen. Wasser und Stromversorgung ist ein Kinderspiel und sogar das Dumpen haben wir auf die Reihe bekommen. Gewöhnungsbedürftig ist immer, dass es kaum Rezeptionen beim Einchecken gibt. Man muss immer gucken, ob man das Geld einfach an einer Tafel abgibt oder sich in einem Shop melden muss etc.. Es bleibt also immer spannend. Bisher haben wir es aber richtig gemacht, dass wir bis auf die 2 Kanada Parks noch nichts vorgebucht haben, so konnten wir viel flexibler entscheiden, wo wir bleiben. Mal sehen, wie es weitergeht.
      Also, der Camper ist schon sehr toll und man hat immer alles dabei, finde ich ja super. Für Europa wäre das allerdings ein zu großes Schiff.
      Oh, Mann die Frösche quaken immer noch!
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    • Day 73

      Wildnis statt Großstadt Teil 2

      September 30, 2016 in the United States ⋅ 13 °C

      Unsere Unterkunft im Rain Forest Resort Village lag nicht nur am Rand des Regenwaldes, es wurde einem auch vom Bett aus ein wunderschöner Blick auf den Lake Quinault geboten. Dafür nahmen wir auch eine Nacht in einem etwas altmodisch wirkenden Zimmer mit schlechtem WLAN-Empfang und ohne Kühlschrank in Kauf.Read more

    • Day 73

      Wildnis statt Großstadt Teil 3

      September 30, 2016 in the United States ⋅ 15 °C

      Nach Ankunft hatten wir noch einen halben Tag Zeit für einen ausgedehnten Spaziergang. Wir tauchten also ein in den märchenhaft wirkenden Wald entlang der Quinault National Recreation Trails. Nach über 5 Meilen erreichten wir wieder das Seeufer, um dort eine weitere Meile den Lake Shore Trail zu laufen. Das letzte Stück zur Unterkunft kürzten wir entlang der Straße ab und gönnten uns nach 4 Stunden Wanderung ein nicht ganz billiges Abendsessen im Salmon House Restaurant.Read more

    • Day 18

      Olympic National Park (Teil 3)

      April 1, 2022 in the United States ⋅ 🌧 7 °C

      Hoh Rain Forrest - Lakq Quinault / Lake Quinault Lodge

      Wie angekündigt ging es nachmittags dann zu dem Teil des Parks, der für seinen ursprünglichen Regenwald bekannt war, dem Hoh Rain Forrest. 18 Meilen abseits des Highway 101 schlängelte sich eine kurvige Strasse durch eine einzige hohe und grün bemooste Allee.. Da es diesmal zumindest standesgemäß nieselte, wirkte die Fahrt schon wie die Reise in einen Dschungel quer durch ein Spalier von Baumriesen in Tarnmontur.

      Auf dem Weg zum Visitor Center begegnete uns dann auch prompt ein junger Elch am Straßenrand. Gemäß dem alten Safari-Motto, dass nur die erste Begegnung zählt gleich eine Vollbremsung für den Fotostop aus dem Auto heraus. Normalerweise sieht man in Folge dessen dann dutzende wenn nicht hunderte Vertreter, die vergeblich um die Aufmerksamkeit des Fotografen buhlen, der aber, sofern die Viecher nicht mit zumindest 5 Keulen jonglieren nur gelangweilt abwinken. Unsere Aufregung ob des hochbeinigen Brunftwesens war allerdings genau richtig. Stand heute haben wir nämlich trotz diverser verkehrszeichentechnischer Ankündigung auf unserem Weg keinen weiteren Vertreter angetroffen (mit Ausnahme diverser Jagdtrophäen).

      Der Spaziergang auf dem ca. 2 Kilometer langen Spruce Trail führte uns nicht hinter die Fichte (= Spruce) sondern durch eine urzeitliche Mischung aus Jurassic Park und der Herr der Ringe Landschaft.

      Nach eineinhalb Stunden dann aber endgültig weiter zu unserem Hotel für die Nacht, der altehrwürdigen im Jahr 1926 direkt am Seeerrichteten Lake Quinault Lodge. Da es zwischenzeitlich stärker zu regnen angefangen hatte, waren wir froh um einen schnellen Check-In und die Möglichkeit uns in der wunderschönen Lobby rund um ein großes Kaminfeuer in grüne beziehungsweise braune Chesterfield Sofas zu lümmeln und uns bei einem ersten Getränk aufzuwärmen bzw. Zu trocknen.

      Da das hoteleigene Restaurant a) nicht sonderlich gut bewertet war und b) augenscheinlich der Warteschlange auch recht voll war, entschieden wir uns zugunsten unseres Budget für einen günstigeren Stopp bei der lokalen Pizzeria. Der Service war bemüht und freundlich und die Pizza üppigst belegt. Mit drei Bier und zwei Portionen Chicken Wings (davon eine gratis wegen falscher Order) kostete das ganze inklusive Trinkgeld keine 50 Euro, was für die amerikanischen Verhältnisse schon günstig war. Beliebt war der Laden auch, zumindest kam allerhand offensichtlich lokales Volk um sich mit Kalorien einzudecken.

      Glücklich zurück ins Hotel und die Ersparnisse in Ginger Ale und eine Flasche lokalen Chardonnay investiert.

      Bettschwere ging es zeitig in unser großzügiges Zimmer mit Löwenfußbadewanne.
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    You might also know this place by the following names:

    Gatton Creek

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