United States
Grays Harbor County

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14 travelers at this place:

  • Day9

    Lake Quinault Campground

    June 27, 2017 in the United States

    Wir mussten dringend mal etwas einkaufen, aber auf der Küstenstrecke von Ruby bis Queets wurden wir nicht fündig, deshalb entschlossen wir uns, heute noch ein Stück weiterzufahren und sind letztendlich am Lake Quinault gelandet. Fragt mich nicht, wie man es ausspricht, aber wieder haben wir ein Stückchen Erde entdeckt, was sich lohnt. Wir stehen hier an einem schönen See und versuchen demnächst mal die Bettruhe einzuläuten. Leider haben die Frösche da draußen das noch nicht verstanden. Die quaken sich seit einer Stunde die Kehle aus dem Leib. Mal sehen, wann die schlapp machen.

    Unseren Camper habe ich richtig lieb gewonnen. Wasser und Stromversorgung ist ein Kinderspiel und sogar das Dumpen haben wir auf die Reihe bekommen. Gewöhnungsbedürftig ist immer, dass es kaum Rezeptionen beim Einchecken gibt. Man muss immer gucken, ob man das Geld einfach an einer Tafel abgibt oder sich in einem Shop melden muss etc.. Es bleibt also immer spannend. Bisher haben wir es aber richtig gemacht, dass wir bis auf die 2 Kanada Parks noch nichts vorgebucht haben, so konnten wir viel flexibler entscheiden, wo wir bleiben. Mal sehen, wie es weitergeht.
    Also, der Camper ist schon sehr toll und man hat immer alles dabei, finde ich ja super. Für Europa wäre das allerdings ein zu großes Schiff.
    Oh, Mann die Frösche quaken immer noch!
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  • Day10

    World's Largest Spruce Tree

    June 28, 2017 in the United States

    Wer findet nicht die 🐭 sondern den Elliott?

    Dieser 1.000 jährige Baum stand auch bei unserem Campground.

    Und, möchtet ihr wissen, ob die Frösche noch lange gequakt haben?
    Sie haben bestimmt über 2 Stunden ein unglaubliches Konzert gegeben. Für alle "Froschologen" wäre es eine Wonne gewesen. Aber es war auch echt ganz witzig. Nach ca. 1,5 Stunden dachten wir es wäre vorbei, weil es für einen kurzen Moment ganz leise wurde, bis einer wieder anfing. Er quakte einmal, ein anderer quakte auch einmal und danach fingen sie alle wieder an und der Marktplatz der bestimmt 100 quakenden Fröschen war wieder eröffnet.
    Wenn sie nicht nach fast 2,5 Stunden aufgehört hätten, dann hätte ich es auch nervig gefunden, aber so war es ein außergewöhnliches Froschkonzert!

    Dann haben wir nur noch ein bisschen Wäsche gemacht, sind in Aberdeen in einem riesigen Safeway einkaufen gewesen und sind dann fast nur die 101 runter bis Seaside gefahren. Dabei haben wir Gott sei dank nicht auf das Navi gehört und die Straße nicht verlassen, so dass wir die Mega lange Brücke nach Astoria überquert haben, was sehr beeindruckend war.
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  • Day47

    Quinault Lake: Land of Rain & Sasquatchi

    September 18, 2015 in the United States

    Mist and a sasquatch or two awaited us at Quinault Lake. We enjoyed the shelter of Alice and Andy's camper for a delicious curry dinner, and managed to find extra belly timber for Karl in the form of a 5lb bag of rice (it might take us a few days to finish that off...!)

  • Day48

    Somebody Had a Birthday...

    September 19, 2015 in the United States

    Happy Rainy Birthday to Sasquatch Karl! A tour of recordbook holding trees reminded us that we exist for a fraction of the lifespan of a well fed and watered Sitka Spruce or other forest giants in the Quinault Rainforest, so we donned our rain gear and hit the road for another wet day to Aberdeen, where we celebrated with a dry hotel room (aka gear drying area) and dinner at a cozy restaurant.

  • Day27

    Dunes and tide pools

    August 3, 2017 in the United States

    We started our drive up the coast in the morning. This began what felt like a somewhat rushed push - with several hours a day in the van. It seemed like everything took longer than what google maps was saying. Looking back, we did see and do quite a bit, but it would nice someday to return to the Oregon coast and see it at a slower pace.

    We stopped at a couple spots to look at the dunes - but decided to heed the advice of one of the river guides who told us that the dune surfing was fun for about 10 minutes and then became exhausting.

    So we put pushed on to Cape Perpetua. The coast line was so rugged and striking. We hiked down to the tide pools to watch the crashing waves and climb on the lava rocks.

    One of the the features was a hole that filled and drained. We learned later at the visitor's center that it is called Thor's well - but we'd already given it a different name - so it became, for us, Thor's Toilet.
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  • Day29

    Cape Dissapointment Lighthouse

    August 5, 2017 in the United States

    We finished the walk up to the lighthouse. We debated which was taller, the Cape Hatteras lighthouse on the outer banks which we climbed last summer or Cape Disappointment (including the bluff). Turns out it was close - tbd former 210, the latter 216!

  • Day29

    Another RV Park hit!

    August 5, 2017 in the United States

    We needed to keep moving north to make it to the Olympic Peninsula so I called a couple camping places but everything was full - if being Saturday night and the interior in the midst of the heat wave.

    Eventually I found an RV park just outside Aberdeen, WA. The neighborhood looked a bit sketchy and I was nervous it was more of a trailer park. Yet, after turning off 101 onto a little road with ramshackle houses and junked cars on blocks, we arrived at a lovely little place with a nice spot right on the river. It wasn't an actual RV spot, just a place to park for the night. But the bathrooms and showers were clean and we did our laundry and had a great night.Read more

  • Day36

    Olympia N. Park, campen in Ocean Shores

    September 26, 2017 in the United States

    nach übernachten in einem billigen Basicmotel in Forks, dem vernebelten Ort, ging es morgens durch eine Nebelsuppe, plötzlich kam blauer Himmel, wie vorhergesagt, 7 Sonnenstunden. Unser Start war im Regenwald des Hoh River, wo wir 2 Trails liefen, ca. 2 Std. Wunderbare märchenhafte Bäume, Wald , uralte Bäume, am Fluss vorbei.
    Später sind wir zum Ruby Beach, heute herrliches Wetter. Nur die Seesterne fanden wir nicht. - In Kalaloch haben wir uns weil es so paradiesisch ist und erholsam angelegt ist länger aufgehalten, war ja von Hannelore schon als Tipp gehandelt.
    Ganz herrlich mutete es mir am Lake Q. an, der See gehört den noch übrigen 2700 Indianern, die hier leben. Ein weib. Scout der wunderschönen riesigen Lodge mit indianischen historischen Antiquitäten lud uns ein es uns bequem zu machen, oder ein Feuer zu machen am See, zu Baden, was auch wollten. Den Indianern hier ginge es gut, sie bauen immer noch Kanus wie früher. Der See ist ein Gletschersee und sehe aus wie vor 13000 Jahren. In dem badete ich, er war erträglich frisch erstmals nach langer Zeit. Der Ocean war mir sogar zu kalt mit den Füßen reinzugehen.
    Wären gerne länger geblieben, aber Andreas war einverstanden doch noch den Mont Rainier zu besteigen und nicht noch einen 3. Tag hier zu bleiben. So fuhren wir eilig an den Ozean, um noch einen Campingplatz auf Richtung morgen zu bekommen. Wurde leider wenig romantisch, stockdunkel, aber es gab ein helles Klo und Bad, das uns bis zu unserem Platz Licht machte. Der Strand, wir fanden ihn nicht, Feuer: Andreas Anzünder waren Marsch Mellows, Feuerholz zuwenig, in unserer Loop waren wir die einzigen, bis auf einige Rehe , die nachts wohl unsere Reste an der Feuerstelle durchsuchten.
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  • Day2

    Grayland Washington USA

    October 5, 2015 in the United States

    Moin, Moin,die heutige Etappe ging von Grayland, WA nach Seaside, WA. Eine 132 km lange Fahrt auf dem Highway 101 über Astoria nach Seaside. Vor Astoria überquerten wir auf der ca. 6,6 km langen „Astoria-Megler-Bridge“ den Columbia River. In einem sehr gut ausgestatteten Bike-Shop füllten wir dann erst einmal unsere Vorräte an Schläuchen und Mänteln auf. Die Unterkunft in Seaside war ein „Motel 6“ . Das Abendessen im „Picken Pancake“ war dann etwas entaüschend. Mupf hat etwas Schwierigkeiten mit seinen Aduktoren und der rechten Achillessehne. Hoffentlich wird das nicht schlimmer.Morgen mehr.Read more

You might also know this place by the following names:

Grays Harbor County, مقاطعة غرايز هاربور, Грейс Харбър, গ্রায়েস হারবার কাউন্টি, Kantono Grays Harbor, Condado de Grays Harbor, Grays Harbori maakond, Grays Harbor konderria, شهرستان گریز هاربر، واشینگتن, Comté de Grays Harbor, Grays Harbor megye, Contea di Grays Harbor, グレイズハーバー郡, Grays Harbor Kūn, Hrabstwo Grays Harbor, گریز ہاربر کاؤنٹی, Comitatul Grays Harbor, Грейс-Харбор, Округ Грејс Харбор, Ґрейз, گریز بندرگاہ کاؤنٹی، واشنگٹن, Quận Grays Harbor, Condado han Grays Harbor, 格雷斯港县

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