United States
Matanuska-Susitna Borough

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Travelers at this place
    • Day 268

      Glacier View

      June 21 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

      Gestern Abend haben wir nochmals hin und her überlegt was wir machen sollen. Hinzukommt das ich mich in letzter Zeit nicht so wirklich gut fühle und so fällen wir die Entscheidung nach Anchorage zu fahren und dort das Wohnmobil in einem Storage stehen zu lassen und für ein paar Wochen nach Hause zu fliegen.

      So sind wir gestern Abend noch aufgebrochen und sind die ersten 200 km gefahren. An einem Fluss haben wir übernachtet und dort erlebt, was Mückenplage in Alaska bedeutet. Unvorstellbar. Innerhalb einer Minute draußen waren hunderte Mücken um einen drumherum.

      Heute dann die restlichen 300 bis Anchorage gefahren, alles gut gegangen.

      Eine tolle Route, mit vielen schönen Bergen und Tälern und als Höhepunkt den Glacier View auf den Matanuska Glacier. Sehr beeindruckend!
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    • Day 20

      Say hey to Anchorage

      June 22 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

      Nach Talkeetna sind wir bei einer Schlittenhunde - Farm. Als gegensatz zu einem gratis Schlafplatz haben in ihrem Store ein Dessert gegessen. War sehr ne schlimme Gegenleistung denn sie hatten Cheesecake. Und nicht nur irgend eines - one of the best i ever ate. Anschliessend pedalten wir nach Palmer wo wir bei Chelsea (Warmshowein) im Garten Zelten durften. In Anchorage angekommen sagten Tim und ich uns tschüss und ich durfte 3 nächte bei Mel (ebenfalls Warmshowerin) wohnen und hatte ein ganzes Untergeschoss für mich. In Anchorage have ich vergebens Elche gesucht, lies mich von Einheimischen zum Billiardsspielen überreden und wurde zum Bier eingeladen und lernte Rene kennen. Rene ebenfalls Bikepacker als Deutschland und seit über einem Jahr unterwegs. Da wir im Gespräch die Zeit vergessen, fragte ich Mel ob sie Rene ebenfalls Asyl gewährt. Am Morgen verpackten wir alle unsere Sachen und Rene fuhr Richtung Denali und ich Richtung Whittier.Read more

    • Day 6

      Hallo Alaska 🙋🏻‍♂️🙋🏼‍♂️

      June 8, 2023 in the United States ⋅ ☁️ 11 °C

      Die ersten Tage in Alaska liegen hinter uns und wir haben schon soo viel erlebt! 🙌🏼

      Am Samstag, den 03.06. steigen wir um 14:15 Uhr in Frankfurt ins Flugzeug und landen um 14:00 in Anchorage… also in der Vergangenheit? Die Einreise verläuft zum Glück reibungslos. Der Grenzbeamte fragt uns direkt, ob wir verheiratet sind. Wir antworten: „No, we’re just a couple“ und als er uns draufhin anstrahlt mit der Antwort „close enough“ wissen wir, dass wir in Alaska willkommen sind! Dann jedoch der erste Dämpfer: Johannes’ Rucksack ist nicht mitgekommen… also reklamieren und dann ab ins Hostel. Es hilft ja nichts. Das Hostel ist wirklich schön und alle sind sehr nett. Wir gehen abends noch im Roadhouse Burger Restaurant schön Amerikanisch essen (ich kann sogar meine Beilagenpommes gehen Mac&Cheese eintauschen) und hauen uns um 19 Uhr (05 Uhr morgens deutsche Zeit) ins Bett. Wir sind tot müde.

      Um 00:30 Uhr (10:30 Uhr deutsche Zeit) werden wir dann zum ersten Mal wach und sind putzmunter.. naja, der Jetlag hält zum Glück nicht lange an. Am Sonntag erkunden wir nach dem Frühstück (Porridge oder Pancakes gibt es umsonst) die Stadt. Wie von allen Reiseführern prophezeit: Anchorage ist wirklich relativ klein und nicht sehr spektakulär. Eine amerikanische Stadt aus dem Bilderbuch. Also widmen wir uns direkt unserer großen Aufgabe: Autokauf!

      Wir haben bereits einiges an Recherche betrieben und einigen uns nach einem Mittagessen in der Mall darauf, die einzelnen Autohändler abzuklappern. Da es Sonntag ist, hat aber nur einer offen. Ohne Auto ist man hier etwas aufgeschmissen. Nachdem wir bei dem Mobilfunkgeschäft AT&T dem Verkäufer erzählen, dass wir noch kein Auto haben und zu Fuß unterwegs sind, schaut uns dieser nur mit großen Augen an: „Stay safe guys!“ Hm… ist das so ungewöhnlich auch mal zu laufen? Wir merken aber schnell, dass diese Stadt nicht auf Fußgänger ausgelegt ist.

      Bei dem Autohändler angekommen erspähen wir dann bereits unser Traumauto auf dem Hof: einen Chevrolet Express 2012. Etwas in die Jahre gekommen, aber noch in sehr gutem Zustand. Nachdem wir uns das Auto angesehen und am nächsten Tag eine Probefahrt gemacht haben (bei welcher wir das Auto auch gleich bei einer unabhängigen Werkstatt haben durchchecken lassen), sitzen wir schon am darauffolgenden Tag (Montag) bei dem Händler und unterschreiben den Kaufvertrag.

      Jetzt haben wir also ein Auto. So schnell und es ist das perfekte Auto für unser Vorhaben. Natürlich müssen wir noch einiges an Arbeit in das Auto stecken, die Rückbänke ausbauen und ein Bettkasten zimmern, Matratze und Bettzeug besorgen und das Auto bewohnbar machen. Aber es ist groß genug und liegt in unserem Budget. Bei der Bezahlung wird jedoch plötzlich unsere Kreditkarte abgelehnt… Das macht uns natürlich nervös denn bar können wir das Auto nicht bezahlen bei einem täglichen Abhebelimit von 500$ und Überweisung in die USA ist auch nicht einfach. Wir rufen also um 22 Uhr bei dem Kundenservice an, da dieser ja nur zu deutschen Werkzeiten erreichbar ist und am nächsten Tag klappt dann zum Glück auch der Bezahlvorgang!

      Am Dienstag Abend feiern wir den Autokauf mit Bier. Zufälligerweise gehen alle im Hostel an diesem Abend in einen Pub, das könnte uns nicht gelegener kommen! Ein toller Pub (riesig mit mehreren Bars und total verwinkelt) und natürlich kommt der Leadsänger der LiveBand auch aus Deutschland: „I lived there until I was 14! Do you know the Fantastische Vier?“

      Da wir das Auto nun also sicher haben, geht es am Mittwoch Mittag etwas verkatert direkt weiter mit dem Aufmöbeln. Wir stellen uns bei „The Home Depot“ (der amerikanischen Version von Obi inkl. orangenen Regalen und scheinbar benutzen auch alle Baumärkte der Welt die gleiche Schriftart für Preisschilder) auf den Parkplatz. Zunächst das Innere des Autos ausmessen und eine Skizze mit dem iPad fertigen: wie viel Platz haben wir? Welche Maße muss der Bettkasten haben?

      Wir betreten den Baumarkt insgesamt sechs mal mit immer anderen Anliegen und zimmern den Bettkasten auf dem Parkplatz. Viele neugierige Blicke laufen an uns vorbei und am Abend kommen sogar die Manager des Baumarkts rum: „Send us an E-Mail of the final result so we can make a poster an let everyone see what our German friends have done!”

      Wir sind bis 23 Uhr auf den Parkplatz. Es ist noch taghell aber wir sind bereits sehr müde. Zum Mittag gab es Burger bei Wendys und abends TacoBell… wir haben bereits jetzt die Nase voll von dem Fastfood, aber es ist leider die günstigste und schnellste Option. „Morgen kochen wir dann aber ganz sicher!“

      Inzwischen weiß auch (trotz täglich wechselnden Publikums) jeder im Hostel Bescheid, dass wir die zwei Jungs mit dem Van sind. Der Buschfunk im Hostel scheint also zu funktionieren.

      Letztendlich passt der Bettkasten mit viel messen, Sägen, hämmern, wieder Sägen (zu groß) und reinbuxieren ins Auto. Wir freuen uns. Jetzt fehlt nur noch die Matratze und die Boxen unter dem Kasten für unsere Kleidung. Das erliegen wir am Donnerstag neben den Entsorgen der Rückbänke.

      Hätte uns jemand vor einem Jahr gesagt dass wir in Alaska auf der Müllkippe stehen werden, um die ausgebauten Rückbänke unsere gerade gekauften Vans zu entsorgen, wir hätten das niemals geglaubt.

      P.S. Mein Rucksack ist auch endlich da. Von Berlin nach Zürich, von dort nach Vancouver und dann endlich nach Anchorage. Jetzt können wir auf den Roadtrip starten 🤩. (J)
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    • Day 52

      Seit der Rabe dieses Land gemacht hat

      July 24, 2022 in the United States ⋅ ☁️ 19 °C

      Da wir am Dienstag unser Auto in Anchorage abgeben werden, machten wir uns auf in Richtung der Hauptstadt. Da wir aber keine ganze Woche dort verbringen möchten, fuhren wir noch weiter den Highway Nr. 3 hoch. Hier übernachteten wir direkt am Susitna River. Der Fluss war sehr hoch und trüb, daher können die Fischer momentan nichts fangen und wir hatten den Campground fast für uns alleine.

      Am nächsten Morgen war unser Ziel das Dorf Talkeetna. Der Name „Talkeetna“ bedeutet „Ort, wo am Fluss Nahrung gelagert wird“. Dieses kleine, lebendige Dorf gefiel uns sehr gut. Wir verbrachten den restlichen Tag damit, die unzähligen Giftshops und Art Galleries zu durchstöbern. Auch kulinarisch wurde einiges geboten. Ein Foodtruck bot speziell nur Spinatbrot oder Kuchen an. Wir bestellten beides und es war meega lecker.

      In der Nacht regnete es in Strömen und im Wald unter den Bäumen klang es, als würde die Welt untergehen. Was für eine Nacht! 🥱

      Am Freitag war unser Ziel der Eklunta Lake. Als der Regen um 20:00 Uhr endlich aufhörte, beschlossen wir, noch einen Abendspaziergang zu wagen. Der See war wunderschön anzusehen und in der Ferne konnten wir eine Elchkuh beim Grasen beobachten.

      Angekommen im Anchorage müssen wir sagen, diese Stadt ist leider auch kein historischer Hingucker, was die Gebäude anbelangt. 🥴 Diese Städte hier in Alaska kann man überhaupt nicht mit solchen in Europa vergleichen. Gegen den Nachmittag fuhren wir zum Point Woronzof um die ankommenden Flugzeuge zu beobachten. Es war sehr windig und die Flugzeuge schwenkten von links nach rechts. 💨 Huii, was erwartet uns da in ein paar Tagen, wenn wir selber von diesem Flughafen abheben!?

      Das Alaska Native Heritage Center stand als nächstes auf unserem Plan. Leider kamen wir etwas spät an und so hatten wir nur noch 1h um in die Welt der Ureinwohner einzutauchen.

      Wir besichtigten 6 verschiedene Behausungen der Ureinwohner, die sich in einem Waldgebiet rund um den Tiulana-See befinden. Einer der Kulturträger erzählte uns Einiges über die traditionelle Lebensweisen der Völker Iñupiaq, St. Lawrence Island Yupik, Athabascan, Eyak, Haida, Tsimshian, Tlingit, Unangax̂, Alutiiq/Sugpiaq, Yup’ik und Cup’ik.

      Überall war auch der Rabe präsent. Er ist in der indianischen Mythologie als eine sehr wichtige Figur bekannt. Obwohl er als „Schöpfer“ des Lebens gilt, zeigt eine Geschichte von „Raven“ eine gierige und schelmische Figur, die hauptsächlich aus egoistischen Gründen handelt und gleichzeitig Lektionen über das Leben erteilt. Die amerikanischen Ureinwohner sind dankbar für das, was „Raven“ ihnen gegeben hat, doch erkennen sie, dass „Raven“ nicht zu trauen ist und eher egoistisch als grosszügig handelt. Eine sehr interessante und auch mal andere Sichtweise auf eine „gottesähnliche“ Figur, finden wir.

      Allgemein war es ein faszinierendes Erlebnis. Könnt ihr euch vorstellen, dass die indigenen Völker schon vor tausenden Jahren Sonnenbrillen hatten? 👓 Natürlich nicht aus Plastik, sondern aus Knochen oder Holz geschnitzt. —> Foto

      Am Sonntag schlenderten wir durch Downtown Anchorage und unternahmen eine einstündige Erkundungstour mit den bekannten roten Trolleys.
      Auf der Rundfahrt zeigte man uns z.B. ein Erdhaus, den Wasserflughafen und den Earthquake Park. Im Jahr 1964 brachte das Erdbeben namens Karfreitagsbeben mit einer Stärke von 9.2 (schlimmstes Erdbeben Nordamerikas) den Boden zum einstürzen. Wortwörtlich fiel die Erde um 12m ab und verschob sich um ca. 600m.. im Park kann man genau erkennen, wie die Erde sich verschoben hat.

      Zu Abend assen wir im Restaurant „49th State Brewing“. Nach einer halbstündigen Wartezeit auf einen freien Tisch, wurden wir nicht enttäuscht. Der Königslachs und der Yak Burger waren sehr lecker! Auf unserem Heimweg sahen wir nur wenige Fussgänger. Es hat sehr viele Obdachlose und Abhängige hier, die überall ihre Lager aufgeschlagen haben. Manche schreien auf der Strasse rum, andere führen Selbstgespräche.. So viel Elend zu sehen ist nicht schön und wir hoffen, dass diese Menschen im kalten Winter wenigstens ein Dach über dem Kopf haben.

      Morgen werden wir unsere Rücksäcke packen und das Auto putzen. Am Dienstag ist unsere Camper-Tour nämlich schon vorbei und es geht weiter nach Hawaii 🌺
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    • Day 80

      Ein toller Tag!

      August 3, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

      Dieser 6stündige Trip mit Talon Air Service in Soldotna hat sich wirklich gelohnt: Flug über das Cook Inlet mit einem Wasserflugzeug zu den Seen zwischen den Vulkanen, um Lachse zu fischen und Bären zu sehen. Wir waren in einem Boot mit Chip und Rob und unserem guide Schreck! (Kein Witz, ist sein Nachname!) Alle(s) sehr cool !!! Jetzt sind noch noch 11 Filets im Gefrierfach!Read more

    • Day 73

      4th of July 🇺🇸 in Anchorage

      July 4 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

      Happy 4th of July 🇺🇸

      Anchorage, die grösste Stadt Alaskas wirkt nach der vielen Wildnis überwältigend. Doch auch hier in der Grossstadt begegnet uns die Natur: Eine Elchmutter mit ihren Jungen überquert den dreispurigen Highway. 🫎🥰

      Für die Parade im Stadtzentrum parken wir beim Walmart und laufen dorthin. Auf den Bus warten wir vergeblich. 😅 Dabei sehen wir erneut, dass der American Dream nicht für alle funktioniert, viele Obdachlose sitzen am Strassenrand.

      Im Delaney Park ist ein grosser Vergnügungspark mit Essensständen aufgebaut. Wir gönnen uns einen Beef Piroshki, eine Acai Bowl und ein Huli Huli Chicken mit Reis und Pancit – alles sehr lecker. 😋 Die Parade erinnert an die Fasnacht in der Schweiz und es wird viel geklatscht. 👏🏻

      Nach der Parade verlassen wir Anchorage und fahren nach Seward auf der Kenai-Halbinsel.
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    • Day 24

      Fairbanks - Anchorage

      June 25 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

      Heute heisst es Bye bye Fairbanks, wir fliegen nach Anchorage zurück. Am Morgen machen wir einen Trip nach Downtown. Unser Taxifahrer (macht vor allem im Winter Touren für Touristen) erzählt uns auf Hin- und Rückfahrt (je 15 min) mehr über Fairbanks als unser Guide gestern in 5 Stunden. Die Downtown ist überblickbar, je 3 Strassen nach Westen und nach Norden und man hat es gesehen. Der Flughafen ist klein, das Check-In kurz und der Flug dauert keine Stunde. Das Highlight: der Mount Denali von oben!
      In der Ferne sehen wir auch die Rauchsäulen des Brandes. Dann landen wir in Anchorage.
      Wetter: wen wundert‘s noch: schön und warm. Die Ankunft in Anchorage und in unserem Hotel ist fast wie ein Nachhausekommen. Wir können unsere grossen Koffer wieder in Empfang nehmen, waschen die Kleider von unserem Denali-Trip (Waschtsg #3), duschen mit vernünftigem Duschkopf und wechseln die Kleidung von Trekking zu City-Outfit.
      Morgen ist Relaxing angesagt, das heisst kein Wecken mit ⏰. Am Donnerstag fliegen wir nach Kodiak! Das wird ein Highlight. Alle, denen wir hier erzählen, was wir so gemacht haben und noch machen werden, reagieren bei Kodiak gleich: Wow; You‘ll like it; Great experience; Enjoy it. Wir sind gespannt und freuen uns riesig.
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    • Day 31

      Anchorage - Cancun

      July 2 in the United States ⋅ ☁️ 18 °C

      Heute brechen wir unsere Zelte nach 4 Wochen Nordamerika ab und steuern México an!

      Zeit für einen kurzen Rückblick: Es hat ja alles logistisch super geklappt, nicht so selbst verständlich, wenn man bedenkt, dass wir in dieser Zeit
      - 6 Flüge
      - 1 Schiffsreise
      - 3 Bahnreisen
      - 3 Busfahrten
      - 2 Mietautofahrten
      unternahmen.
      Und bis auf den technischen Defekt am Bus in Seward (90 Minuten Verspätung) ist nichts weiter passiert.
      Zudem hatten wir eigentlich immer besseres Wetter als üblich und sahen mehr von der Natur, als wir gehofft hatten (mit den beiden Kodiakbärenkindern als nur eines der Highlights).

      Auch punkto Route gibt es nicht viel anzupassen:
      - Vancouver gilt sicher zu recht als eine der schönsten Städte
      - die inside passage lässt sich am besten per Schiff erkunden
      - Alaska war einfach traumhaft

      Wie schon mal erwähnt: Fairbanks muss man nicht gesehen habe, rückblickend würden wir wohl einen Tag zusätzlich in Talkeetna verbringen und aus Denali wieder mit dem Zug zurückfahren.

      Die Entscheidung, die Selbstfahrerreise nicht mit dem Auto, sondern mit dem Zug zu machen, war die beste, die wir fällen konnten.

      So, jetzt wird es etwas ruhiger im Pingu, wir werden von Zeit zu Zeit noch etwas reinstellen, aber einen regelmässigen täglichen Bericht gibt es nicht mehr.

      Es war schön, mit euch unterwegs zu sein, schaut weiterhin ab und zu rein, ob es etwas Neues gibt!

      Bis bald und liebe Grüsse aus dem sonnigen Anchorage
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    • Day 16

      Anchorage: Velotour

      June 17 in the United States ⋅ ☀️ 13 °C

      Wir starten um 9h eine kleine ca. 36km lange Velotour der Küste entlang. Auf dem Trail treffen wir viele Morgenjogger, die zum Teil mit Bärenspray unterwegs sind. Wir vertrauen auf unsere Fitness und denken, dass wir einem 🐻 oder 🫎 davonfahren können.
      Am späteren Nachmittag sortieren wir unser Gepäck. Der grosse 🧳 bleibt hier und wir reisen nur mit Rucksack für die nächsten sieben Tage Richtung Denali.
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    • Day 75

      Schlechtwetter

      July 6 in the United States ⋅ 🌧 13 °C

      Heute regnet 🌧️ es den ganzen Tag, wir nützen ihn dennoch produktiv. Zuerst machten wir uns auf den Weg, um Lebensmittel einzukaufen. Wir deckten uns mit dem Nötigen ein. 🛍️🛒 Andi fragte uns einmal, ob wir schon einen Kulturschock erlebt hätten. Heute hatten wir tatsächlich ein wenig das Gefühl. Als die Kassiererin alles sorgfältig in Plastiktüten einpackte & das Gestell anschliessend drehte, damit wir die Plastiktüte nehmen können. Bei dieser Erfindung haben sicher 20 Ingenieure, 5 Jahre die Köpfe zusammen geschlagen. Durch das Ablösen unserer vollen Tüte löste sich die hintere, damit sie wieder befüllt werden kann, ohne das die Kassiererin diese auseinander ziehen muss. Ein top System, muss man sagen, auch wenn es nicht gerade umweltschonend ist. 👏🏻😅🧐

      Anschliessend stand eine Runde Wäsche waschen auf dem Programm, sodass wir wieder frische Kleidung hatten. Wir fuhren im Anschluss noch knapp 300km & übernachten wieder auf einen Pull-out. Der Regen hält sich hartnäckig, wir hoffen dass dadurch der Waldbrand beim Denali National Park gelöscht wird & wir ihn doch noch besuchen können, bevor wir Fairbanks erreichen.
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    You might also know this place by the following names:

    Matanuska-Susitna Borough, مقاطعة ماتانوسكا سوسيتنا بورو, মাতানুস্কা-সুসটিনা ব্যুরো, Borough de Matanuska–Susitna, Matanuska-Susitna maakond, Arrondissement de Matanuska-Susitna, Matanuska-Susitna, Matanuska-Susitna megye, Մատանուսկա-Սուսիտնա շրջան, Borough di Matanuska-Susitna, マタヌスカ・スシトナ郡, Matanuska-Susitna Kūn, Okręg Matanuska-Susitna, Матануска-Суситна, Матануска-Сусітна, ماتانوسکا-سوسیٹنا برو، الاسکا, Boro han Matanuska-Susitna, 馬塔努斯卡-蘇西特納自治市鎮

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