United States
Moiliili

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14 travelers at this place:

  • Day62

    Pearl Harbor

    April 3 in the United States

    Nun standen wir also an zwei geschichtsträchtigen Orte des zweiten Weltkrieges.
    Der erste Ort: Die Gedenkstätte der USS Arizona, die am 7. Dezember 1941 um 08.06 beim Angriff der Japaner mit einer 300 kg schweren Bombe eines Aichi D3A1 Val Sturzkampfbombers getroffen wurde. Es war nicht der erste Treffer, aber der heftigste. Die Bombe traf das Schiff beim zweiten Geschützturm, durchschlug das Deck und bohrte sich bis zum darunter liegenden Munitionsmagazin, das dann explodierte. Das Fundament dieses zweiten Turmes ragt heute immer noch etwas aus dem Wasser hinaus. Die Explosion war so heftig, dass einer ihrer drei 7 Tonnen schweren Anker 100 Meter weit in den Hafen geschleudert wurde. Sie sank in 9 Minuten, und noch heute trägt sie 1’102 von 1’177 der beim Angriff auf nur dieses Schiffs verstorbenen Seeleute in sich. Immer noch fliesst jeden Tag ein Liter Öl aus dem Wrack. Es stammt von den 1,8 Millionen Liter Brennstoff, mit dem sie unterging und die beim Brand des Schiffes nicht in Flammen aufgingen.
    Die Gedenkstätte befindet sich unmittelbar über der Mitte des etwa 2 Meter unter Wasser liegenden Wracks. Es ist eine Art geschwungene, gedeckte weisse Brücke, auf die man nur mit einem Shuttle-Boot kommt. Im hinteren Teil des Memorials befindet sich ein Raum, an dessen hinteren Wand alle 1‘177 Namen der verstorbenen Seeleute eingraviert sind. Es ist ein sehr würdiger und eindrücklicher Ort.
    Der zweite Ort: Hinter der USS Arizona befindet sich die USS Missouri. Das 1944 in Dienst gestellte Schiff war bis zum Desert Storm im Einsatz und ist heute ein Museum. Das Schiff erlangte Berühmtheit, als General Douglas MacArthur, Oberkommandierende der Alliierten Streitkräfte, am 2. September 1945 auf diesem Schiff in der Bucht von Tokio die Kapitulation der Japaner entgegennahm. Für die Japaner unterzeichneten der japanische Aussenminister Mamoru Shigemitsu (in Frack und Zylinder) und der japanische Generalstabchef, General Yoshijiru Umezu, letzterer nur auf ausdrücklichen Befehl von Kaiser Hirohito.
    Und so stand ich dann genau an jener Stelle auf dem Schiff, wo der Tisch stand, wo der Vertrag unterzeichnet wurde. Für mich ist dies insbesondere deshalb interessant, weil ich die berühmte Fotografie dieses Akts jeweils im Unterricht verwendet habe.
    So sind also der Eintritt der USA in den Krieg und das Ende des Zweiten Weltkriegs durch zwei symbolträchtige Schiffe, friedlich nebeneinander liegend, auf eindrückliche Art erlebbar. Für mich etwas ganz Spezielles.
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  • Day63

    Diamond Head Crater

    April 4 in the United States

    Dieser 232 Meter hohe Krater ist so etwas wie der Hausberg von Honolulu. Über 1‘000‘000 Menschen besteigen den Kraterrand jedes Jahr und heute wurden wir Teil dieser Statistik.
    Die Aussicht ist überwältigend: einerseits auf Honolulu und den Waikiki Beach, andererseits auch auf die andere Seite hin, wo man in den Krater hineinsieht, der heute eine grüne Wiesenlandschaft ist.
    Schaut selbst!

  • Day64

    'Iolani-Palast

    April 5 in the United States

    Heute war etwas Sightseeing in Honolulu angesagt.
    So besuchten wir auch den ‘Iolani-Palast, der 1882 erbaute ehemalige Königspalast des hawaiianischen Königshauses. Der Palast ist auch Zeugnis des traurigen Endes dieser Monarchie. Im Jahre 1893 wurde die letzte Königin Liliʻuokalani mit amerikanischer Hilfe abgesetzt und eine Republik ausgerufen. Als 1895 eine Generevolution mit dem Ziel der Wiedereinführung der Monarchie scheiterte, wurde Liliʻuokalani im eigenen Palast vor Gericht gestellt, weil ihr unterstellt wurde, mit dieser Verschwörung etwas zu tun zu haben. Sie wurde in der Folge in ihrem Schlafzimmer im Palast unter Hausarrest gestellt. Als Gegenleistung für die Freilassung ihrer Unterstützer aus den Gefängnissen dankte sie schliesslich formell ab. 1898 wurde Hawai‘i von den Amerikanern annektiert, und 1959 wurde es der 50. Bundesstaat.
    Die Annexion und auch die Volksabstimmung über den Beitritt zur Union sind in vielfacher Hinsicht hochumstritten. Bill Clinton gestand 1993 offiziell ein, das nicht alles mir rechten Dingen zuging und entschuldigte sich bei den Ureinwohnern Hawai‘is. Es gibt auch einige Staaten, die vor der UNO die Wiederherstellung der vollen Souveränitat Hawai‘is unter den Nachfahren des Könishauses verlangen. Die faktische Realität wird dies wohl verhindern. Immerhin: Die offizielle Staatsfahne von Hawai‘i entspricht der Fahne des ehemaligen Königreichs, die in der linken oberen Ecke den Union Jack führt, da das hawaiianische Königshaus enge Beziehungen zum britischen Hof unterhielt. Die acht weissen, roten und blauen Streifen stehen für die acht Hauptinseln des Staates. Aus Protest über die unrechtmässige Abschaffung des Monarchie, die Annexion und die Aufnahme in die USA als Bundesstaat sieht man immer wieder, dass die Staatsfahne von autonomiebefürwortenden Hawaiianern umgekehrt gehisst wird.
    Das vierte und fünfte Bild zeigt das Kapitol des Bundesstaates Hawai‘i. Interessant dabei ist, dass es keine Kuppel aufweist, wie dies bei den meisten Kapitole der USA in Anlehnung an das Washingtoner Vorbild der Fall ist.
    Das letzte Bild zeigt das Wahrzeichen Honolulus, den 1926 erbauten und 56 Meter hohen Aloha Tower, der auch ein Leuchtturm ist.
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  • Day60

    Honolulu, Hawai'i

    April 1 in the United States

    Jetzt sind wir also hier, an der Traumdestination von vielen.
    Nun, der erste Eindruck ist eher ernüchternd: riesige Hoteltürme, die einander etwas die Aussicht aufs Meer nehmen.
    Immerhin, von unserem Hotelzimmer sieht man ganz hinten links etwas Meer. Und: Vor unserem Hotel gibt es einen kleinen Park. So bleibt uns also die allzu grosse Nähe eines Konkurrenzetablissements erspart, wie etwa jenem, dessen Anschrift ich für eine Aufnahme wert hielt.
    Den Pool haben wir noch nicht ausprobiert. Folgt wohl morgen. Dafür sind wir zum Waikiki Beach gegangen. Davon aber morgen mehr.
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  • Day61

    Honolulu II

    April 2 in the United States

    Heute hat es ausgiebig geregnet. Deshalb berichte ich nicht, wie versprochen, über den Waikiki-Strand, an dem wir gestern Abend waren, sondern von unserem heutigen Schlechtwetterprogramm. Waikiki soll auf besseres Wetter warten ...
    Wir gingen ins Bishop Museum, eine Art Naturhistorisches Museum, Museum der Kulturen und Historisches Museum in einem über Hawai’i.
    Nach einer 45-minütigen Fahrt im öffentlichen Bus kamen wir zu diesem Museumskomplex mit seinem wunderschönen Zentralbau aus dem Jahre 1889.
    Das Museum beherbergt unheimlich viele und faszinierende Exponate.
    Zum ersten Mal wurde in diesem Museum auf für mich verständliche Art und Weise dargestellt, wie Vanuatu, Neukaledonien, Neuseeland, Französisch Polynesien und eben Hawai‘i besiedelt wurden.
    Angefangen hat alles vor 5’500 bis 3‘300 Jahren in der Gegend von Taiwan, wo expansionshungrige Menschen mit Booten in die Gegend des heutigen Bismarck-Archipels bei Neuguinea gefahren sind und von dort aus vor 3‘300 bis 3‘000 Jahren Vanuatu, Neukaledonien und die Fidschi-Inseln in Beschlag nahmen. Von dort aus ging es vor 1‘100 bis 700 Jahren weiter Richtung Neuseeland, Französisch Polynesien und Hawai‘i.
    Das Museum zeigt auch die eindrückliche Geschichte des Königreichs Hawai’i auf, dessen Monarchie in einem Staatstreich mit amerikanischer Unterstützung 1893 abgeschafft wurde. Die USA haben dann im Jahre 1898 Hawaii in einer bis heute von unabhängigkeitsfreundlichen Hawaiianern bestrittenen Resolution im amerikanischen Kongress annektiert.
    Morgen geht‘s weiter mit Geschichte: 7. Dezember 1941, „a date which will live in infamy“, wie es FDR ausgedrückt hat, und weshalb ich auch schon immer nach Hawai’i wollte.
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  • Day65

    Waikiki Beach

    April 6 in the United States

    Nun also endlich etwas zum berühmten Waikiki Beach. Waikiki, was so viel wie „spritzendes Wasser“ auf Hawaiianisch heisst, ist ein Stadteil Honolulus, und hier trifft sich sozusagen die Welt. Keine Edelmarke, die hier an der Hauptstrasse, der Kalakaua Avenue, nicht vertreten wäre. Mit Rolex, Omega, Longines und Swatch mischt hier die Schweiz munter mit. Bis spät abends sind hier alle Läden offen, und auf den Troittoirs gibt es jede Menge Strassenmusikanten und richtiggehende Zirkus-Vorstellungen.
    Das eigentliche Zentrum ist das 1901 erbaute Westin Moana Surfrider Hotel, das allererste in Waikiki und wohl immer noch das erste Haus am Platz.
    Hinter diesem und anderen Hotels an der Kalakaua erstreckt sich der berühmte Strand, der gar nicht so lang und vor allem gar nicht so breit ist. Also nicht, wie ich mir vorgestellt habe, eine zweite Copacabana. Hier drängen sich auf kleinstem Raum jeden Tag Tausende von Badefreudigen, vor allem viele Kinder, und trotz der Mondänität der Umgebung kann man recht eigentlichen von einem Volksstrand sprechen, denn keines der Hotels hat Anspruch auf einen privaten Zugang zum Meer.
    Schon alleine dem Treiben am und neben dem Strand zuzusehen, hat höchsten Unterhaltungswert, und ein paar Bilder sollen euch zeigen, was man da so macht.
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  • Day66

    Family Reunion

    April 7 in the United States

    Machnmal gibt es Zufälle, die man nicht einfach an sich vorbeigehen lassen sollte.
    Als wir bei einer Einladung bei meiner Patin, der Schwester meines Vaters, Ende letzten Jahres zum Essen eingeladen waren, waren auch eine Tochter und ein Sohn, Zwillingsgeschwister, von ihr zugegen, also eine Cosine und ein Cousin von mir. Wir haben dann von unserer geplanten Reise gesprochen und kamen auch auf Honolulu zu sprechen. „Honolulu? Dort gehen wir nächstes Jahr auch hin.“ So mein Cousin. Wir beide: „Wann?“ Und so fanden wir heraus, dass wir genau an einem Tag zusammen in Honolulu sein werden, mein Cousin, seine Lebenspartnerin, meine Cousine und wir.
    Als dann die Zwilinge im Januar dieses Jahr ihren 60. Geburtstag feierten, luden wir sie als Geschek zu einem Essen in Honolulu ein.
    So haben wir uns also heute getroffen und haben vortrefflich im in diesem Blog bereits erwähnten Moana Surfrider Hotel am Waikiki Beach getafelt. Ein wundebarer Moment.
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  • Day7

    Driving Miss Brenda

    October 25, 2016 in the United States

    On Tuesday we rented a car with the intent of driving to the North Shore to see the sights there. Before leaving, Brenda came across an App that acts as a tour guide and indicates points of interest along the way. We coughed up our $6.49 CDN and downloaded the Oahu Shaka Guide onto my smartphone. It turned out to be one of the best investments we made here. The guide took us way off the beaten track to places we never would have seen, pointed out recommended eateries and filled the trip with interesting stories of Hawaiian kings, legends and gods.

    The first stop the guide recommended was to a small gift shop that offered samples of different flavours of Macadamia nuts and Kona coffee. We knew from that point on that we had made a wise purchase!

    As we headed north, we saw Chinaman's hat, learned about the formation of the rugged and beautiful Koolau mountain range and made a quick stop at the very tourist oriented Polynesian Cultural Center.

    At the northernmost tip of the island is the town of Laie where we visited the largest Mormon temple outside of Salt Lake City. There is a huge Mormon population here. We also saw another of Mother Nature's works of art in the form of a sea arch that, according to legend, is actually the remains of the tail of a giant lizard that was killed by the legendary warrior Kana and his magic spear, cut into three pieces and thrown into the sea. Hmmm...I think the ancient Hawaiians may have been into the Maui Wowee.

    Our first glimpse of surfers came at Sunset beach where 10-15 foot tall waves were breaking along the shoreline. We were very impressed until we made our next stop at the Banzai Pipeline where the waves were even bigger and actually formed tubes that the surfers skilfully dove in and out of. In the winter months, waves here can crest at 30 feet! And if the thought of wiping out under that many tons of water isn't enough, there is a jagged coral reef beneath the surface where the waves break. I'll give it a pass, thanks.

    We were then guided inland and up a steep hill to the remains of an ancient temple, in Hawaiian a Luakini Heaiu, in which sacrificial ceremonies and even human sacrifices were performed to help ensure warrior's success in wars. The volcanic rocks that formed the 400 year old temple were hauled up the steep hill from the valley below.

    Back to the seashore and our next stop, Laniakea Beach where we saw a couple of sea turtles frolicking in the waves. The water was too rough for swimming, so we didn't stay there too long.

    Like visiting the Eiffel Tower in Paris or the Coliseum in Rome, one must have a Shave Ice when in Hawaii. In the town of Haleiwa we visited the iconic Matsumoto's Shave Ice and, after waiting n line for 20 minutes, we were served our treats. Brenda had ordered the Matsumoto special that was flavoured with pineapple, lemon and coconut. When she got her order, she thought they had given her the wrong one. It was coloured blue, yellow and red. She went back to the counter and they confirmed they got it right. The pineapple syrup is blue. Go figure. Anyway, the overall effect was very pretty and reflected the abundance of rainbows here. Mine was passionfruit, coconut and papaya with a sprinkling of condensed milk over the top. Quite tasty, but I don't really need to have another anytime soon.

    Our next to last stop was at the Dole plantation. With my love of pineapple, I was very anxious to arrive there, sample some of the fruit and maybe even buy a few pineapples for the coming days. I figured the price here would have to be better than in town, right? No middleman, no transport costs, no carrying fees etc, etc... WRONG!!! They were selling boxes containing two large pineapples for over $15.00 US. Robbery. Needless to say, we spent very little time there.

    Our last stop was an "off the beaten track" visit to the geographical center of Oahu which symbolizes the human belly button. The birthstones of Kukaniloko are located here and it was believed that women birthing here could do so with ease and no pain because of the magical powers emanating from the stones. Kukaniloko means "to anchor the cry from within". The women would squat atop one of the stones and had to push their babies out without flinching. These babies would often grow up to become chiefs and leaders of their villages.

    Overall it was a very entertaining day and I would recommend the Shaka Guide to anyone visiting Hawaii.
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  • Day2

    It's How Much?!?

    October 20, 2016 in the United States

    Our plane left YVR about 20 minutes late at 6:05 PM and we landed in Oahu at 9:10 local time. Air Canada never ceases to amaze me with their cost cutting measures. Despite this being a nearly 6 hour flight, there was no complimentary meal offered and no free booze. OK, I've gotten used to that one already, but on this flight, there was no in seat entertainment offered. Unless you had the Air Canada app installed on your computer or smart phone, you could not access the movies they were streaming on board. However, they were more than happy to rent you an iPad for $10.00. What's next, pay toilets? Anyway, by the time we de-planed and made it to our lodging, it was well past 10:00. which was, of course, 1:00 Vancouver time. Needless to say, we didn't do anything that first night but unpack and go to sleep.

    We rented a small condo very close to Waikiki Beach which, as it turns out, has spectacular views from it's 41st floor balcony. We awoke to a beautiful sunny day, around 24 degrees, and decided to make a Costco run to stock our pantry and buy some Champagne for our anniversary celebration. On the way to Costco we walked through Chinatown and did a little shopping there. That's when the sticker shock hit us. Fruits prices here are the same, or ofen more expensive, than they are in Vancouver! And they're in US dollars!!! And the same thing applies to restaurants. We stopped in a little Chinese restaurant for a plate of Lo Bac and a plate of Chow Fun and the bill worked out to be about $20.00 CDN. We knew coming in that things were expensive here, but we didn't realize HOW expensive. As a matter of fact, what we're paying for 12 nights accommodations here would cover our entire 3 month stay in Thailand this coming winter.

    But what can you do? Ya can't take it with ya.

    After our lunch, we continued on to Costo, further filled our bellies with store d'oeuvres (several trips to the organic dried coconut chunk lady) and picked up a few staples. You know, Costco is Costco pretty much anywhere you go, but the most striking deals available here were in the booze with wines and liquor at less than half the price of what the would be back home. So they can import Veuve Cliquot from France and sell it for $38.00 but they charge you $5.00 for a locally grown pineapple. Go figure.

    Sticker shock aside, Hawaii reminds us of Thailand, but with money. The weather is great, the locals are very friendly and helpful and the overall vibe is fantastic. The infrastructure here is as good as anywhere in the world, which is where Hawaii has it all over Thailand. But alas, the comforts of home come at a cost.
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  • Day12

    Aloha Hawaii

    October 30, 2016 in the United States

    Our visit to Honolulu is drawing to a close as we await our red-eye home to Vancouver.

    The last couple of days have been spent lounging on the beach and re-visiting some of our favorite moments of the time we spent here. Friday we went for a ninety minute catamaran ride along Waikiki Beach out to Diamond Head and back. The strong winds made for great sailing weather and the rolling waves had the bow of the boat riding and falling, drenching the passengers seated up front. But the waves weren't the only source of water hitting the deck. We all got a pretty good soaking from a sun shower that lasted about ten minutes. It all made for a really enjoyable ride.

    Our last meal here was at Duke's on the beach where we treated ourselves to the best salad bar on Oahu. The selection was outstanding and all the produce was first rate. Hopefully it will keep our bellies filled for the six hour flight home.

    The trip has done us a lot of good. It's been a bit of a stressful time in our lives since Brenda's Dad passed and this brief vacation has allowed us to forget about the issues at hand and just chill out for a couple of weeks. We took each day as it came and did only the things that really appealed to us. It's been great.

    We really enjoyed Hawaii, although it's doubtful we'll ever return. It's a beautiful part of the world, the locals are super friendly and the weather is pretty darn nice. But it's a little too touristy for our tastes. That being said, there are things here that we adored. The Hawaiian license plate proclaims this as the Aloha State and is adorned with a rainbow. When we first arrived, we wondered why, but we soon discovered the reason. The trade winds blow moisture laden clouds over the islands. As the clouds cross the mountain ranges, the moisture falls from them in the form of brief, but sometimes intense showers. You can be walking down the street in bright sunshine while, at the same time,and get soaked by the falling precipitation. Of course, the combination of sunshine and rain produces spectacular rainbows. I'd have to say we saw at least one rainbow every other day. In fact, just before I began typing this entry, a high school marching band was rehearsing on the football field not far from our condo. Suddenly, the skies opened under the bright sunshine and a rainbow formed, starting at the entrance of our building and spreading across the football field and into the mountains. The band happened to be playing "Somewhere Over The Rainbow" at the time. Freaky.

    Brenda's Dad was supposed to come to Hawaii a few years ago, but at the last minute his health precluded him from taking the trip. I guess he regretted never having visited here and felt we shouldn't live our lives without at least one trip to the islands. The generous Hawaiian fund he started for us spurred us on to make this trip and we will always be grateful to him. Although he never made it to Hawaii while he was alive, he was here with us in our hearts. Thanks for a wonderful vacation, Daddy.
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You might also know this place by the following names:

Mō‘ili‘ili, Mo'ili'ili, Moiliili

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