United States
Moiliili

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26 travelers at this place:

  • Day75

    Tag 74 Honolulu

    June 25, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute kammen wir in Hawaii an🏖. Es ist ein Traum🤤. Bis jetzt ist es mein Lieblingsort auf der Welt (oder von dem was ich gesehen habe)💜. Hier ist einfach alles in einem Teil🍕. Die Grossstadt von Japan, die Natur und Strände von Fiji und die coolen surfer Läden von Australien (da habe ich mich auch schon bedient)🏙. Am Abend trafen wir noch einen verwanten👫.

    Übrigens sind wir eine Woche und deshalb Schike ich heute die Fotos von den Hard Rock T-Shirts👕.
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  • Day76

    76 Tag Honolulu

    June 26, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute gingen wir auf den Koko-head, es war eine harte Wanderung über die Bahngleise🆙. Ja, ihr habt richtig gehört Bahngleise, es war eine alte Bahn🛤. Der Ausblick ho, der war einfach nur ein Traum🤤. Es gab einfach alles Steine, Bäume und das Meer 🌊. Aber nach einer kurzen Pause an einem schönen Strand, erklimmen wir auch schon wieder den nächsten Berg⛰. Der war noch einmal so anstrengend wie der Vorgänger🧗‍♂️. Jetzt gehen wir noch die Stadt und dann, dann kommt er, der Moment an dem wir Schluss machen🔚.

    #Aktiv
    #Berg
    #Schluss
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  • Day75

    75 Tag Honolulu

    June 25, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute nahmen wir unser Mietwagen entgegen 🚙. Er ist sehr gross und es war sehr komisch rechts zu fahren➡️. Wir gingen an einen schönen Strand der auf der anderen Seite von der Insel lag🏝. Ich konnte Stunden im Meer baden🌊. Danach fuhren wir zurück🔙. Danach gingen wir an den Strand bei uns, da war ich nochmals zwei Stunden im Wasser 💦.

    #Wasser
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  • Day81

    Tag 80 Oahu

    June 29, 2018 in the United States ⋅ 🌙 24 °C

    Ich würde behaupten, dass heute der Tag war wo wir am meisten Adrenalin ausgeschüttet haben. Zuerst sprangen wir von den Klippen hinunter und am Nachmittag gingen wir in einem Käfig mit den Haien schwimmen. Alleine die Bootsfahrt war durch den starken Wellengang eine Herausforderung🤮. So erging es uns dann auch in dem Käfig. Schon bevor man ins Käfig einsteigt schwimmen überall Haie ums Boot. Das sind dann solche Momente wo man sich fragt, wieso man so was freiwillig tut🙈. Den Blick ins Wasser, war dann auch gleich die Antwort auf meine Frage. Es war trotz stürmischem Meer eine Ruhe unter Wasser. Die Haie schwammen um das Käfig herum und es war einfach nur unglaublich schön diesen Tieren auf Augenhöhe zu begegnen. Ein absoluter Höhepunkt unsere Reise! Levin war einmal mehr bewundernswert, wie er sich all dem stellte und den Mut hatte, das mitzumachen!
    Für diese Tour bekamen wir einen Preisnachlass von $100. Dafür mussten wir uns Morgen für eine Werbeveranstaltung im Hotel Hilton verpflichten🙄. Mehr dazu Morgen...
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  • Day62

    Pearl Harbor

    April 3, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Nun standen wir also an zwei geschichtsträchtigen Orte des zweiten Weltkrieges.
    Der erste Ort: Die Gedenkstätte der USS Arizona, die am 7. Dezember 1941 um 08.06 beim Angriff der Japaner mit einer 300 kg schweren Bombe eines Aichi D3A1 Val Sturzkampfbombers getroffen wurde. Es war nicht der erste Treffer, aber der heftigste. Die Bombe traf das Schiff beim zweiten Geschützturm, durchschlug das Deck und bohrte sich bis zum darunter liegenden Munitionsmagazin, das dann explodierte. Das Fundament dieses zweiten Turmes ragt heute immer noch etwas aus dem Wasser hinaus. Die Explosion war so heftig, dass einer ihrer drei 7 Tonnen schweren Anker 100 Meter weit in den Hafen geschleudert wurde. Sie sank in 9 Minuten, und noch heute trägt sie 1’102 von 1’177 der beim Angriff auf nur dieses Schiffs verstorbenen Seeleute in sich. Immer noch fliesst jeden Tag ein Liter Öl aus dem Wrack. Es stammt von den 1,8 Millionen Liter Brennstoff, mit dem sie unterging und die beim Brand des Schiffes nicht in Flammen aufgingen.
    Die Gedenkstätte befindet sich unmittelbar über der Mitte des etwa 2 Meter unter Wasser liegenden Wracks. Es ist eine Art geschwungene, gedeckte weisse Brücke, auf die man nur mit einem Shuttle-Boot kommt. Im hinteren Teil des Memorials befindet sich ein Raum, an dessen hinteren Wand alle 1‘177 Namen der verstorbenen Seeleute eingraviert sind. Es ist ein sehr würdiger und eindrücklicher Ort.
    Der zweite Ort: Hinter der USS Arizona befindet sich die USS Missouri. Das 1944 in Dienst gestellte Schiff war bis zum Desert Storm im Einsatz und ist heute ein Museum. Das Schiff erlangte Berühmtheit, als General Douglas MacArthur, Oberkommandierende der Alliierten Streitkräfte, am 2. September 1945 auf diesem Schiff in der Bucht von Tokio die Kapitulation der Japaner entgegennahm. Für die Japaner unterzeichneten der japanische Aussenminister Mamoru Shigemitsu (in Frack und Zylinder) und der japanische Generalstabchef, General Yoshijiru Umezu, letzterer nur auf ausdrücklichen Befehl von Kaiser Hirohito.
    Und so stand ich dann genau an jener Stelle auf dem Schiff, wo der Tisch stand, wo der Vertrag unterzeichnet wurde. Für mich ist dies insbesondere deshalb interessant, weil ich die berühmte Fotografie dieses Akts jeweils im Unterricht verwendet habe.
    So sind also der Eintritt der USA in den Krieg und das Ende des Zweiten Weltkriegs durch zwei symbolträchtige Schiffe, friedlich nebeneinander liegend, auf eindrückliche Art erlebbar. Für mich etwas ganz Spezielles.
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  • Day63

    Diamond Head Crater

    April 4, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Dieser 232 Meter hohe Krater ist so etwas wie der Hausberg von Honolulu. Über 1‘000‘000 Menschen besteigen den Kraterrand jedes Jahr und heute wurden wir Teil dieser Statistik.
    Die Aussicht ist überwältigend: einerseits auf Honolulu und den Waikiki Beach, andererseits auch auf die andere Seite hin, wo man in den Krater hineinsieht, der heute eine grüne Wiesenlandschaft ist.
    Schaut selbst!
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  • Day64

    'Iolani-Palast

    April 5, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute war etwas Sightseeing in Honolulu angesagt.
    So besuchten wir auch den ‘Iolani-Palast, der 1882 erbaute ehemalige Königspalast des hawaiianischen Königshauses. Der Palast ist auch Zeugnis des traurigen Endes dieser Monarchie. Im Jahre 1893 wurde die letzte Königin Liliʻuokalani mit amerikanischer Hilfe abgesetzt und eine Republik ausgerufen. Als 1895 eine Generevolution mit dem Ziel der Wiedereinführung der Monarchie scheiterte, wurde Liliʻuokalani im eigenen Palast vor Gericht gestellt, weil ihr unterstellt wurde, mit dieser Verschwörung etwas zu tun zu haben. Sie wurde in der Folge in ihrem Schlafzimmer im Palast unter Hausarrest gestellt. Als Gegenleistung für die Freilassung ihrer Unterstützer aus den Gefängnissen dankte sie schliesslich formell ab. 1898 wurde Hawai‘i von den Amerikanern annektiert, und 1959 wurde es der 50. Bundesstaat.
    Die Annexion und auch die Volksabstimmung über den Beitritt zur Union sind in vielfacher Hinsicht hochumstritten. Bill Clinton gestand 1993 offiziell ein, das nicht alles mir rechten Dingen zuging und entschuldigte sich bei den Ureinwohnern Hawai‘is. Es gibt auch einige Staaten, die vor der UNO die Wiederherstellung der vollen Souveränitat Hawai‘is unter den Nachfahren des Könishauses verlangen. Die faktische Realität wird dies wohl verhindern. Immerhin: Die offizielle Staatsfahne von Hawai‘i entspricht der Fahne des ehemaligen Königreichs, die in der linken oberen Ecke den Union Jack führt, da das hawaiianische Königshaus enge Beziehungen zum britischen Hof unterhielt. Die acht weissen, roten und blauen Streifen stehen für die acht Hauptinseln des Staates. Aus Protest über die unrechtmässige Abschaffung des Monarchie, die Annexion und die Aufnahme in die USA als Bundesstaat sieht man immer wieder, dass die Staatsfahne von autonomiebefürwortenden Hawaiianern umgekehrt gehisst wird.
    Das vierte und fünfte Bild zeigt das Kapitol des Bundesstaates Hawai‘i. Interessant dabei ist, dass es keine Kuppel aufweist, wie dies bei den meisten Kapitole der USA in Anlehnung an das Washingtoner Vorbild der Fall ist.
    Das letzte Bild zeigt das Wahrzeichen Honolulus, den 1926 erbauten und 56 Meter hohen Aloha Tower, der auch ein Leuchtturm ist.
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  • Day60

    Honolulu, Hawai'i

    April 1, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Jetzt sind wir also hier, an der Traumdestination von vielen.
    Nun, der erste Eindruck ist eher ernüchternd: riesige Hoteltürme, die einander etwas die Aussicht aufs Meer nehmen.
    Immerhin, von unserem Hotelzimmer sieht man ganz hinten links etwas Meer. Und: Vor unserem Hotel gibt es einen kleinen Park. So bleibt uns also die allzu grosse Nähe eines Konkurrenzetablissements erspart, wie etwa jenem, dessen Anschrift ich für eine Aufnahme wert hielt.
    Den Pool haben wir noch nicht ausprobiert. Folgt wohl morgen. Dafür sind wir zum Waikiki Beach gegangen. Davon aber morgen mehr.
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  • Day61

    Honolulu II

    April 2, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute hat es ausgiebig geregnet. Deshalb berichte ich nicht, wie versprochen, über den Waikiki-Strand, an dem wir gestern Abend waren, sondern von unserem heutigen Schlechtwetterprogramm. Waikiki soll auf besseres Wetter warten ...
    Wir gingen ins Bishop Museum, eine Art Naturhistorisches Museum, Museum der Kulturen und Historisches Museum in einem über Hawai’i.
    Nach einer 45-minütigen Fahrt im öffentlichen Bus kamen wir zu diesem Museumskomplex mit seinem wunderschönen Zentralbau aus dem Jahre 1889.
    Das Museum beherbergt unheimlich viele und faszinierende Exponate.
    Zum ersten Mal wurde in diesem Museum auf für mich verständliche Art und Weise dargestellt, wie Vanuatu, Neukaledonien, Neuseeland, Französisch Polynesien und eben Hawai‘i besiedelt wurden.
    Angefangen hat alles vor 5’500 bis 3‘300 Jahren in der Gegend von Taiwan, wo expansionshungrige Menschen mit Booten in die Gegend des heutigen Bismarck-Archipels bei Neuguinea gefahren sind und von dort aus vor 3‘300 bis 3‘000 Jahren Vanuatu, Neukaledonien und die Fidschi-Inseln in Beschlag nahmen. Von dort aus ging es vor 1‘100 bis 700 Jahren weiter Richtung Neuseeland, Französisch Polynesien und Hawai‘i.
    Das Museum zeigt auch die eindrückliche Geschichte des Königreichs Hawai’i auf, dessen Monarchie in einem Staatstreich mit amerikanischer Unterstützung 1893 abgeschafft wurde. Die USA haben dann im Jahre 1898 Hawaii in einer bis heute von unabhängigkeitsfreundlichen Hawaiianern bestrittenen Resolution im amerikanischen Kongress annektiert.
    Morgen geht‘s weiter mit Geschichte: 7. Dezember 1941, „a date which will live in infamy“, wie es FDR ausgedrückt hat, und weshalb ich auch schon immer nach Hawai’i wollte.
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  • Day65

    Waikiki Beach

    April 6, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Nun also endlich etwas zum berühmten Waikiki Beach. Waikiki, was so viel wie „spritzendes Wasser“ auf Hawaiianisch heisst, ist ein Stadteil Honolulus, und hier trifft sich sozusagen die Welt. Keine Edelmarke, die hier an der Hauptstrasse, der Kalakaua Avenue, nicht vertreten wäre. Mit Rolex, Omega, Longines und Swatch mischt hier die Schweiz munter mit. Bis spät abends sind hier alle Läden offen, und auf den Troittoirs gibt es jede Menge Strassenmusikanten und richtiggehende Zirkus-Vorstellungen.
    Das eigentliche Zentrum ist das 1901 erbaute Westin Moana Surfrider Hotel, das allererste in Waikiki und wohl immer noch das erste Haus am Platz.
    Hinter diesem und anderen Hotels an der Kalakaua erstreckt sich der berühmte Strand, der gar nicht so lang und vor allem gar nicht so breit ist. Also nicht, wie ich mir vorgestellt habe, eine zweite Copacabana. Hier drängen sich auf kleinstem Raum jeden Tag Tausende von Badefreudigen, vor allem viele Kinder, und trotz der Mondänität der Umgebung kann man recht eigentlichen von einem Volksstrand sprechen, denn keines der Hotels hat Anspruch auf einen privaten Zugang zum Meer.
    Schon alleine dem Treiben am und neben dem Strand zuzusehen, hat höchsten Unterhaltungswert, und ein paar Bilder sollen euch zeigen, was man da so macht.
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You might also know this place by the following names:

Mō‘ili‘ili, Mo'ili'ili, Moiliili

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