United States
Moiliili

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19 travelers at this place:

  • Day81

    Tag 80 Oahu

    June 29 in the United States

    Ich würde behaupten, dass heute der Tag war wo wir am meisten Adrenalin ausgeschüttet haben. Zuerst sprangen wir von den Klippen hinunter und am Nachmittag gingen wir in einem Käfig mit den Haien schwimmen. Alleine die Bootsfahrt war durch den starken Wellengang eine Herausforderung🤮. So erging es uns dann auch in dem Käfig. Schon bevor man ins Käfig einsteigt schwimmen überall Haie ums Boot. Das sind dann solche Momente wo man sich fragt, wieso man so was freiwillig tut🙈. Den Blick ins Wasser, war dann auch gleich die Antwort auf meine Frage. Es war trotz stürmischem Meer eine Ruhe unter Wasser. Die Haie schwammen um das Käfig herum und es war einfach nur unglaublich schön diesen Tieren auf Augenhöhe zu begegnen. Ein absoluter Höhepunkt unsere Reise! Levin war einmal mehr bewundernswert, wie er sich all dem stellte und den Mut hatte, das mitzumachen!
    Für diese Tour bekamen wir einen Preisnachlass von $100. Dafür mussten wir uns Morgen für eine Werbeveranstaltung im Hotel Hilton verpflichten🙄. Mehr dazu Morgen...
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  • Day76

    76 Tag Honolulu

    June 26 in the United States

    Heute gingen wir auf den Koko-head, es war eine harte Wanderung über die Bahngleise🆙. Ja, ihr habt richtig gehört Bahngleise, es war eine alte Bahn🛤. Der Ausblick ho, der war einfach nur ein Traum🤤. Es gab einfach alles Steine, Bäume und das Meer 🌊. Aber nach einer kurzen Pause an einem schönen Strand, erklimmen wir auch schon wieder den nächsten Berg⛰. Der war noch einmal so anstrengend wie der Vorgänger🧗‍♂️. Jetzt gehen wir noch die Stadt und dann, dann kommt er, der Moment an dem wir Schluss machen🔚.

    #Aktiv
    #Berg
    #Schluss
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  • Day75

    Tag 74 Honolulu

    June 25 in the United States

    Heute kammen wir in Hawaii an🏖. Es ist ein Traum🤤. Bis jetzt ist es mein Lieblingsort auf der Welt (oder von dem was ich gesehen habe)💜. Hier ist einfach alles in einem Teil🍕. Die Grossstadt von Japan, die Natur und Strände von Fiji und die coolen surfer Läden von Australien (da habe ich mich auch schon bedient)🏙. Am Abend trafen wir noch einen verwanten👫.

    Übrigens sind wir eine Woche und deshalb Schike ich heute die Fotos von den Hard Rock T-Shirts👕.Read more

  • Day75

    75 Tag Honolulu

    June 25 in the United States

    Heute nahmen wir unser Mietwagen entgegen 🚙. Er ist sehr gross und es war sehr komisch rechts zu fahren➡️. Wir gingen an einen schönen Strand der auf der anderen Seite von der Insel lag🏝. Ich konnte Stunden im Meer baden🌊. Danach fuhren wir zurück🔙. Danach gingen wir an den Strand bei uns, da war ich nochmals zwei Stunden im Wasser 💦.

    #Wasser

  • Day16

    POKE

    September 20 in the United States

    Hawaii ist wirklich eine Mischung aus USA und Japan was den Lifestyle angeht. Jedoch habe ich den Eindruck dass alles kulturelle eher japanisch anmutet. Was ich aber wirklich super finde. Vor allem kommt mir das bei essen sehr entgegen da ich Fisch liebe. So gibt's zum Abendessen die vermeintlich beste Poke-Bowl auf Oahu, bei den MaguroBros. Es ist eigentlich nur ein kleines Imbiss Geschäft aber das Essen - Yumm!Read more

  • Day17

    Frühstück - island Vintage Cafe

    September 21 in the United States

    Da der Tag lang werden sollte und wir die Tickets für Pearl Harbor erst für 12Uhr hatten, beschlossen wir vorher noch frühstücken zu gehen. Dazu gingen wir bei uns um die Ecke, ich hatte mich auf dieses Cafe schon total gefreut da ich die Bilder im Internet schon total schön fand. Wir waren jedoch nicht die einzigen mit diesem Einfall. Die Schlange war bereits ziemlich lang - deswegen wartete Adam an einem freien Tisch und ich darauf dass ich endlich bestellen konnte. Das Glück war leider mal wieder nicht auf meiner Seite denn das von mir gewählte Frühstück war aus....yay. und anstatt mir ein anderes um gleichen Preis anzubieten musste ich für die Notlösung nochmal den Preisunterschied bezahlen. Meine Laune war also nicht mehr all zu toll. Adam bekam dann ziemlich zügig sein Gericht (typisch Hawaii- Açai Bowl) aber meines ließ noch ne ganze weil auf sich warten. Als es dann endlich ankam, war es bereits ToGo eingepackt da wohl angenommen wurde dass ich nicht länger warten wolle. Tja falsch gedacht. Das peanut bitter - Papaya Sandwich war dann recht lecker, de Kaffee leider eher weniger. Schade, ich hatte so viel mehr erhofft.Read more

  • Day19

    Letzter Abend in Honolulu

    September 23 in the United States

    Zum Abschluss unseres Aufenthalts im Honolulu wollten wor noch was besobderes haben. Da eor annehmen dass wir auf Hawaii das authentischste japanische Essen außerhalb Nippons bekommen würden entschlossen wir uns für - Marukame Udon. Auch hier eilte der Ruf dem Laden voraus; die Schlange war so lang dass wir ca 40 Minuten anstehen mussten, wobei die Gäste zügig bedient wurden, da es eher ein fast Food System hatte (deswegen auch der im Vergleich günstige Preis). Die Ramen waren aber vorzüglich - wenn es in Japan so schmeckt, freie ich mich jetzt schon auf die Reise.Read more

  • Day62

    Pearl Harbor

    April 3 in the United States

    Nun standen wir also an zwei geschichtsträchtigen Orte des zweiten Weltkrieges.
    Der erste Ort: Die Gedenkstätte der USS Arizona, die am 7. Dezember 1941 um 08.06 beim Angriff der Japaner mit einer 300 kg schweren Bombe eines Aichi D3A1 Val Sturzkampfbombers getroffen wurde. Es war nicht der erste Treffer, aber der heftigste. Die Bombe traf das Schiff beim zweiten Geschützturm, durchschlug das Deck und bohrte sich bis zum darunter liegenden Munitionsmagazin, das dann explodierte. Das Fundament dieses zweiten Turmes ragt heute immer noch etwas aus dem Wasser hinaus. Die Explosion war so heftig, dass einer ihrer drei 7 Tonnen schweren Anker 100 Meter weit in den Hafen geschleudert wurde. Sie sank in 9 Minuten, und noch heute trägt sie 1’102 von 1’177 der beim Angriff auf nur dieses Schiffs verstorbenen Seeleute in sich. Immer noch fliesst jeden Tag ein Liter Öl aus dem Wrack. Es stammt von den 1,8 Millionen Liter Brennstoff, mit dem sie unterging und die beim Brand des Schiffes nicht in Flammen aufgingen.
    Die Gedenkstätte befindet sich unmittelbar über der Mitte des etwa 2 Meter unter Wasser liegenden Wracks. Es ist eine Art geschwungene, gedeckte weisse Brücke, auf die man nur mit einem Shuttle-Boot kommt. Im hinteren Teil des Memorials befindet sich ein Raum, an dessen hinteren Wand alle 1‘177 Namen der verstorbenen Seeleute eingraviert sind. Es ist ein sehr würdiger und eindrücklicher Ort.
    Der zweite Ort: Hinter der USS Arizona befindet sich die USS Missouri. Das 1944 in Dienst gestellte Schiff war bis zum Desert Storm im Einsatz und ist heute ein Museum. Das Schiff erlangte Berühmtheit, als General Douglas MacArthur, Oberkommandierende der Alliierten Streitkräfte, am 2. September 1945 auf diesem Schiff in der Bucht von Tokio die Kapitulation der Japaner entgegennahm. Für die Japaner unterzeichneten der japanische Aussenminister Mamoru Shigemitsu (in Frack und Zylinder) und der japanische Generalstabchef, General Yoshijiru Umezu, letzterer nur auf ausdrücklichen Befehl von Kaiser Hirohito.
    Und so stand ich dann genau an jener Stelle auf dem Schiff, wo der Tisch stand, wo der Vertrag unterzeichnet wurde. Für mich ist dies insbesondere deshalb interessant, weil ich die berühmte Fotografie dieses Akts jeweils im Unterricht verwendet habe.
    So sind also der Eintritt der USA in den Krieg und das Ende des Zweiten Weltkriegs durch zwei symbolträchtige Schiffe, friedlich nebeneinander liegend, auf eindrückliche Art erlebbar. Für mich etwas ganz Spezielles.
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  • Day63

    Diamond Head Crater

    April 4 in the United States

    Dieser 232 Meter hohe Krater ist so etwas wie der Hausberg von Honolulu. Über 1‘000‘000 Menschen besteigen den Kraterrand jedes Jahr und heute wurden wir Teil dieser Statistik.
    Die Aussicht ist überwältigend: einerseits auf Honolulu und den Waikiki Beach, andererseits auch auf die andere Seite hin, wo man in den Krater hineinsieht, der heute eine grüne Wiesenlandschaft ist.
    Schaut selbst!

  • Day64

    'Iolani-Palast

    April 5 in the United States

    Heute war etwas Sightseeing in Honolulu angesagt.
    So besuchten wir auch den ‘Iolani-Palast, der 1882 erbaute ehemalige Königspalast des hawaiianischen Königshauses. Der Palast ist auch Zeugnis des traurigen Endes dieser Monarchie. Im Jahre 1893 wurde die letzte Königin Liliʻuokalani mit amerikanischer Hilfe abgesetzt und eine Republik ausgerufen. Als 1895 eine Generevolution mit dem Ziel der Wiedereinführung der Monarchie scheiterte, wurde Liliʻuokalani im eigenen Palast vor Gericht gestellt, weil ihr unterstellt wurde, mit dieser Verschwörung etwas zu tun zu haben. Sie wurde in der Folge in ihrem Schlafzimmer im Palast unter Hausarrest gestellt. Als Gegenleistung für die Freilassung ihrer Unterstützer aus den Gefängnissen dankte sie schliesslich formell ab. 1898 wurde Hawai‘i von den Amerikanern annektiert, und 1959 wurde es der 50. Bundesstaat.
    Die Annexion und auch die Volksabstimmung über den Beitritt zur Union sind in vielfacher Hinsicht hochumstritten. Bill Clinton gestand 1993 offiziell ein, das nicht alles mir rechten Dingen zuging und entschuldigte sich bei den Ureinwohnern Hawai‘is. Es gibt auch einige Staaten, die vor der UNO die Wiederherstellung der vollen Souveränitat Hawai‘is unter den Nachfahren des Könishauses verlangen. Die faktische Realität wird dies wohl verhindern. Immerhin: Die offizielle Staatsfahne von Hawai‘i entspricht der Fahne des ehemaligen Königreichs, die in der linken oberen Ecke den Union Jack führt, da das hawaiianische Königshaus enge Beziehungen zum britischen Hof unterhielt. Die acht weissen, roten und blauen Streifen stehen für die acht Hauptinseln des Staates. Aus Protest über die unrechtmässige Abschaffung des Monarchie, die Annexion und die Aufnahme in die USA als Bundesstaat sieht man immer wieder, dass die Staatsfahne von autonomiebefürwortenden Hawaiianern umgekehrt gehisst wird.
    Das vierte und fünfte Bild zeigt das Kapitol des Bundesstaates Hawai‘i. Interessant dabei ist, dass es keine Kuppel aufweist, wie dies bei den meisten Kapitole der USA in Anlehnung an das Washingtoner Vorbild der Fall ist.
    Das letzte Bild zeigt das Wahrzeichen Honolulus, den 1926 erbauten und 56 Meter hohen Aloha Tower, der auch ein Leuchtturm ist.
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You might also know this place by the following names:

Mō‘ili‘ili, Mo'ili'ili, Moiliili

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