United States
Palm Beach

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74 travelers at this place
  • Day14

    American way of life

    February 5, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Es gibt Freundschaften, die für ein ganzes Leben bestimmt sind. Hier in Jupiter bin ich bei meiner Schulfreundin Jessi und wir lachen über alte Geschichten und ich freue mich, dass sie und ihre Familie sehr glücklich den amerikanischen Traum leben. Natürlich ist alles viel "amerikanischer " als in New York und ich darf dabei sein und lerne ein Stück echte USA kennen: Ihren Sohn zum Schulbus bringen und mit zum Football Training kommen; spazieren durch eine typische Florida Kleinstadt "Stuart" und das leckerste: "fried cheescake", den ich dank Jessi nun kenne und zu meinem Lieblingsdessert erkläre!!!Read more

    Marion Petznick

    Sehr schön, genieße die Zeit, das ist das schönste in der Familie zu sein, so authentisch, für euch 😊☀️💕

    2/7/20Reply
     
  • Day5

    Tiere, Küste und ein Hummer

    November 5, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Man man man was ein Tag… Wir hoffen wir können in der Kürze alles so schön wiedergeben wie es war!
    Kurz nach dem Aufstehen erwartete uns ein traumhafter Sonnenaufgang, bei dem sich die Sonne im absolut ruhigen Wasser spiegelte, also quasi doppelt so schön 😊 Wie wir es im gestrigen Bericht bereits haben durchblicken lassen, bekamen wir unser Frühstück mit tierischer Unterhaltung. Die Delphine waren gleich mehrfach paarweise unterwegs und wir konnten sogar eine Mutter mit ihrem Kalb sehen, welche sich im Nahbereich den Fluss hoch und runter tollten.
    Das Frühstück wurde jedoch durch eine Kleinigkeit getrübt. Zwar sind wir die Mücken über Nachtscheinbar losgeworden, jedoch lebten hier winzig kleine Viecher, ähnlich aussehenden wie unsere kleinen Gewitterfliegen, von denen der Biss äußerst unangenehm war☹. Und da wir selbst Frühstücken wollten und nicht gleichzeitig in Persona das Buffet stellen wollten, beobachteten wir das Treiben durch die Windschutzscheibe von dem sicheren Innenraum unseres Campers.
    Ein Sandwich, etwas Obst und Saft später ging es dann erstmal grob in Richtung Cape Canaveral. Nach etwa einer Stunde Fahrtzeit und einem kurzen Halt bei Starbucks – tripple Mokka trallala mit Karamell für Chris - legten wir einen kleinen Zwischenstopp, auf Anraten aller Reiseführer, bei dem bekanntesten und gleichzeitig größten Surfshop der Welt bei Cocoa Beach ein: dem Ron Jon Surf Shop. Auf schlappen 4830m² gibt es hier 365 Tage im Jahr an 24 Stunden am Tag eine riesen Auswahl von allem was man sich für den Wasser- und speziell natürlich Surfsport inklusive Strandbekleidung nur vorstellen kann. Wirklich kein Vergleich mit unseren Läden!!!
    Knappe 1 ½ Stunden, ein T-Shirt, ein paar Flip-Flops und ein großes Badehandtuch später ging es dann weiter zum ersten Ausflugsziel des Tages – dem Brevard Zoo. Ein kleinerer aber durchaus schön aufgemachter Zoo mit diversen Wildtieren wie Giraffen, großen Nashörner, Affen und, wer hätte es hier in der Gegen vermutet: Alligatoren 😊. Der Zoo selbst wird fast ausschließlich durch freiwillige Helfer betrieben und dient in erster Linie nicht der Belustigung der Besucher, sondern dem Naturschutz sowie der Hilfe für Tiere, welche selbst nicht überleben würden in der freien Natur.
    Neben diesen „Hauptattraktionen“ gab es natürlich noch andere wirklich süße Tierchen welche man meistens auch streicheln konnte. Wir starteten die Knuddeltour im dem eigentlich mehr für Kinder errichtetem Abschnitt und konnten uns hier direkt an einer 22 Jahre alten Landschildkröte, einem Alpaka und einer offenbar an ADHS leidenden Ziege erfreuen 😊. Neben den bereits genannten Tieren durften wir heute auch die direkte Bekanntschaft mit hier eigentlich freilebenden Gürteltieren machen. Die eigentlich eher nachtaktiven Tiere wurden durch ihre „Betreuerin“ aus dem Kasten geholt und eines wurde für uns geweckt. Sichtlich zerknautscht buddelte es seinen Kopf immer wieder unter die Armbeuge ein um vom grellen Licht nicht geblendet zu werden. Das Streicheln gefiel ihm aber augenscheinlich schon ganz gut; so fiel das schlechte Gewissen fürs Wecken nicht ganz so schlimm aus.
    Im weiteren Verlauf erlangten wir für wenige Dollar Futtermaterial (Nektar und eine Körnerstange) für die dort untergebrachten Sittiche.
    Bewaffnet mit dem Essen ging es dann in das Freifluggehege. Keine Sekunde nach dem Eintreten landeten die ersten Vögel auf Armen, Schultern und sogar auf dem Kopf und labten sich an den Leckereien die wir dabeihatten. Zu Beginn schien ihnen die Freigabe eben dieser nicht schnell genug zu gehen, so dass sie die Hand, welche die Nektarschale noch abdeckte, „liebevoll“ bearbeiteten. Nach mehrfachem Zwicken hatten sie dann auch ihr Ziel erreicht und sie konnten sich die Mägen vollschlagen 😊.

    Weiter ging der Weg – vorbei an u.a. Emus und Kängurus – bis hin zu den Giraffen. Diese konnten von oben besichtigt werden. Wobei dieses „von oben“ eher auf die menschliche Sicht betrachtet zählt. Durch einen Holzsteg befand man sich letztendlich auf Augenhöhe mit den putzigen Giganten. Und auch hier konnte man für einen kleinen Obolus die Giraffen aus der Hand mit Salatblättern füttern. Auf Grund der Zeit wurden die restlichen kleineren Gehege eher im Schnelldurchlauf abgehackt und wir verließen mit schönen Gedanken, Bildern und einem vollen Magen den Zoo nach guten 2 ½ Stunden wieder.
    Wieder etwas zeitlich hinterherhängend – es wird ja mittlerweile eher zur Gewohnheit als zur Ausnahme - riefen wir vorsorglich bereits um 14:41 Uhr bei dem heutigen Campground an und kündigten unsere Verspätung an 😊. Bis 17 Uhr würden wir die letzten Meilen unseres längsten Urlaubsabschnittes (ca. 185 Meilen) selbst bei direkter Durchfahrt nicht mehr ganz schaffen. Auch hier merkt man den Winter – zwar nicht an den Temperaturen – aber an den frühen Sonnenuntergängen. Aber man versicherte uns, dass wir auch problemlos bis 21 Uhr noch anreisen könnten. Und so konnten wir dann weiter in unserem Plan machen.
    Wieder auf der Straße fuhren wir zurück zur Küste auf die A1A und konnten sehr schöne Strandabschnitte und Häuser sehen, heute sogar noch etwas pompösere als gestern – auch ohne Stadtplan und Google-Maps merkte man dann halt, dass wir uns langsam den reichen Städten wie Palm Beach, Fort Lauderdale und Miami Beach näherten. Auch wenn der Zeiger der Uhr sich unerbittlich Stunde um Stunde vorkämpfte war noch Zeit für einen kurzen Stopp an einem kleinen Parkplatz am Atlantik wo wir dann aber direkt mal mit den Beinen ins doch sehr angenehm warme Wasser gingen. Einige große Wellen und 2 nasse Hosen später fuhren wir nach ca. 30 Minuten dann weiter.
    Nach knapp 50 Meilen kamen wir an unserem nächsten vorgeplanten Zwischenstopp in Fort Pierce an. Hier wurden uns durch die Reiseführer für diese Jahreszeit Manatees versprochen, welche angeblich im Bereich des Hafens überwintern sollen. „Leider“ ist es tatsächlich auch für Florida aktuell im November noch zu warm – wie wir im Zoo erfahren durften – und somit tummelten sich die großen Tollpatsche vermutlich noch in den offenen Gewässern ☹.
    Glücklicherweise war der Manatees-Aussichtspunkt aber nicht der einzige Grund für unseren Halt in Fort Pierce. Schließlich soll sich hier noch eines der besten Seafood-Restaurants von Florida befinden. Da es mittlerweile auch schon stark auf 18 Uhr zuging passte dieses gut in unsere „Abendplanung“ hinein. Keine 2 Meilen später fuhren wir auf den Parkplatz von Chucks Seafood Restaurant und ließen uns einen Platz auf der Terrasse mit unglaublichem Meerblick zuweisen.
    Für den kleinen Hunger von Nic gab es dann einen Caesars Salad sowie frittierte Mozzarellasticks mit einer kräftigen Bolognesesauce und für den Genießerhunger von Chris einen großen Hummer mit Krautsalat und Sauce Hollandaise. Bei einer Rechnung von nicht mal 70 Dollar inklusive Getränke kann man da auch nicht meckern.

    Mit einem starken Völlegefühl fuhren wir anschließend noch die letzte Stunde zum Jonathan Dickinson State Park wo unsere reservierter Stellplatz auf uns wartete. Nach einer kleinen Hürde (man hätte uns ruhig am Telefon sagen können, dass das Tor geschlossen ist wenn wir ankommen); aber einem hilfreichen Camper, welcher hinter uns ebenfalls einfahren wollten und uns den Gatecode verriet, stellten wir dann für heute den Motor aus und verfassten die Zeilen bei einem abendlichen Drink.
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    ich mach mich dann morgen mal auf den weg

    11/7/19Reply
     
  • Day6

    Trumps’ place and Schmidt

    August 20 in the United States ⋅ ⛅ 88 °F

    We had a good 2.5 hour visit with Fran and Judy. They live just 10 minutes from the Orcutts.

    The night before, Jeff grill out steaks for his birthday.

    Glenn and Jeff worked on puzzles, we watched some Netflix and laughed a lot.Read more

  • Day16

    Henry Morrison Flagler Museum

    February 7, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Auch in Palm Beach findet sich eine beachtliche Sammlung Europäischer und Amerkanischer Kunst. Das Museum war ehemaliger Sitz der Flaglerfamilie und wurde tatsächlich bis in die 60er Jahre hinein bewohnt. Die Sammlung würde ich als herausragender als die des Guggenheim bezeichnen und man erhält einen faszinierenden Eindruck über die Lebensweise amerikanischer Großindustrieller im vorletzten und letzen Jahrhundert. Französisch - italienisches Flair unter den Palmen Floridas...Read more

    Marion Petznick

    Seid ihr auch am Strand?Franta und ich waren ein Stück weiter in Daytona Beach, auch am Atlantik. Willst du auch mal nach Key West? Ich liebe es dort

    2/9/20Reply
    Jules Palmer

    Klar am Strand war ich auch. Fotos folgen. ;-)

    2/9/20Reply

    Wow! Jürgn

    2/11/20Reply
     
  • Day24

    A perfect day with auntie.

    January 12, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    I think there is nothing more peaceful than to be at the beach with Ava.
    The way she looks at the water and enjoy the sand and as fearless as she is makes me feel exploding of joy.
    It was a beautiful day. Starting early. Preparing breakfast for everyone. Mangu! Con huevo!
    A very Dominican breakfast. More Dominican impossible.
    Then time just for her and me. At the beach. At the playground. Love.
    Later family time. Tiki Market. Marina Riviera. Gold light. Sun shine.
    Pizza Dinner. Beer.
    A perfect day with auntie Millie
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    Oliver Kern

    Do I remember this beach....?

    1/16/20Reply
    Millie Ruffin

    I hope you do!

    1/20/20Reply
     
  • Day21

    South Fl, Lucy and Charlie Brown

    January 9, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    30 hours later as planned I landed in Miami.... together with other 456 flights! Chaos at the airport. I was sent to the wrong belt to collect my luggage, fortunately other fellows travelers had the same experience so I was not the crazy Latino girl not knowing where to get her rucksack.
    Luckily the staff at the airport were very friendly and compassionate and helped us till finally I was in the right area.
    As “reward” the rental car company upgraded my car for a Chrysler 300.... no comments. I nicely refused the hearse I got back my Toyota Yaris.
    Very tired I finally arrived at my sisters, where Ava, Michelle, Lucy and Charlie Brown were awaiting for me 💕💕💕
    My learnings so far:
    - The equanimity training is working. I wasn’t mad or nervous during the time at the airport. I observed my emotions and behaviors and gave me so much love.
    - Although I was so tired 😴 I was full of vital energy gain in Indonesia and kept inside me as a precious treasure.
    - You are the only one that give a value to an upgrade. No matter if it is the rented car or the hotel room or anything, where someone else defines that it is an upgraded added to you in that moment. If this thing doesn't make me better, or happier or more peaceful, then keep better with the Toyota Yaris.... that is the right decision for me.

    Loving Charlie Brown and Lucy (see pics).
    I am beautiful (says the most beautiful little sobrina that someone can have)
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    Oliver Kern

    I am melting away!!!! ❤️❤️❤️🤗

    1/14/20Reply
    Claudia Leveque

    Una hermosa!! Una Millie en chiquito! 😍

    1/16/20Reply
     
  • Day4

    Jeff’s birthday breakfast

    August 18 in the United States ⋅ 🌧 82 °F

    This morning we all 4 sat out on the back screen in porch and talked about family, politics, YouTube, Netflix series and food.

    Jeff then prepared the griddle for bacon and pancakes while Glenn worked on his Mexican scrambled eggs. Kathy made the famous “Hannah’s Pancakes” from Hannah Brooks’ recipe in Samaipata, Bolivia.

    Pictures were taken before I spilt the pancakes syrup on the table!
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  • Day7

    Zu Gast bei Donald Trump

    March 18, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach einer weiteren ruhigen Nacht in Bobs Vorstadtidylle, beginnen wir den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück in einem netten kleinen Café in Delray Beach. Dort hatte es uns am Vortag so gut gefallen, dass wir entschieden haben heute zurückzukehren 😊. Das Küstenstädtchen ist irgendwie hipp, aber nicht so übertrieben wie Miami Beach oder Fort Lauderdale. Und die Strände sind noch geöffnet, was ja auch einen nicht ganz unbedeutender Aspekt der aktuellen Lage darstellt 🤷🏽‍♀️.
    Insgesamt wirkt vieles hier schon sehr gespenstig. Manche Shops sind geschlossen, Restaurants darf man teilweise nicht mehr betreten, sondern nur noch am Drive-In (insofern vorhanden) aufsuchen. So schade das auch ist, hat die "Ruhe" auch etwas sehr erholsames 😇.
    Bevor wir also zum besagten (geöffneten) Strand fahren, statten wir der wohl teuersten Wohngegend Floridas (wenn nicht sogar Amerikas 😅) einen kurzen Besuch ab. West Palm Beach heißt der Ort unserer Wahl (und der Stoff aus dem Träume sind) und der Ort an dem Millionäre einen Großteil der Einwohner ausmachen, an dem Geld einfach keine Rolle zu spielen scheint und private Yachten so groß sind wie Einfamilienhäuser 🤔. Teure Paläste reihen sich am Strand aneinander wie Perlen an einer (sehr teuren) Kette. Stars wie Celine Dion, Madonna oder Bill Gates chillen hier in ihrem Wochenendhaus und auch Mr. President Trump besitzt hier sein "kleines Reich" 🙆‍♀️. Ich staune nicht schlecht und hinterfrage die Notwendigkeit dieses dekadenten Lebensstils sehr kritisch, jedoch nicht ohne auch ein klein bisschen neidisch zu sein. Zugegeben 😏.
    Also ab an den Strand mit unserer 9 Euro Sonnenbrille. Strand ist für alle da. Vorausgesetzt man ist privilegiert genug um sich das Reisen an solch wunderbare Orte überhaupt leisten zu können 🙏.
    Wir sind es und dafür bin ich zutiefst dankbar.

    Amen und gute Nacht ☺️.
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  • Day58

    Sandy Beaches (and Turkey)

    November 25, 2017 in the United States ⋅ 🌙 18 °C

    Have had a brilliant time in Boca Raton with Sandy who has treated us so well.
    Spent a fair bit of time at the beach. Loved my first Thanksgiving and all the new peeps that we met.

    Has been lovely 😀

    Dan Brown

    Any gators?

    11/26/17Reply
    Sarah Day

    Great khoto

    11/26/17Reply
    Beks Travels

    We have seen one small one

    11/26/17Reply
    3 more comments
     
  • Day6

    Springbreak 2020

    March 17, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Guten Morgääähn 😊
    Nach einer erholsamen Nacht in Bob's großzügigen Eigenheim in Parkland, machen wir uns auf nach Fort Lauderdale um dort mit einem Boot eine sightseeing Tour zu unternehmen. Zumindest war so der Plan. Doch Corona durchkreuzt unsere Pläne wie eine Yacht in den Kanälen von Miami. Das Boot fährt nicht mehr 🤷🏽‍♀️. Also erstmal frühstücken zu IHOP. Dort gibt's leckere Pancakes und veganes Omelette. Und Kaffee. Dieser wird hier unendlich nachgefüllt ohne das man dafür bezahlen muss. Wieder eine Sache, die sich die Deutschen mal abgucken könnten 🤔.
    Zu Fuß erkunden wir die vor zwei Tagen noch von Menschen überfüllte Strandpromenade Fort Lauderdales. Heute allerdings ein anderes Bild: Menschenleere, weiße Strände und sehr viel Polizei. Der Strand wurde bis zum 12. April geschlossen 😱. Grund dafür sind vor allem die Springbreak Touristen, die aus allen Gebieten der USA zu dieser Zeit des Jahres anreisen und feiernd und trinkend die Strände bevölkern. Solche kontaktfreudigen Menschenmassen kann man in Zeiten der Corona Krise natürlich unmöglich tolerieren und somit wird der Strand kurzerhand einfach geschlossen. Verständlich.

    Wir suchen uns also einen Strand "weiter oben" und chillen dort den ganzen Nachmittag in der Sonne (ich) und im Schatten (Steve) 😜.

    Beim Erblicken eines Ben & Jerrys Shops in Delray Beach überkam mich dann wie aus heiterem Himmel meine neueste Geschäftsidee:
    Ein Ben & Jerrys Eisverkaufstruck an der Pöhl 😍.

    Abendessen wurde gestrichen. Des Kaloriendefizits zuliebe 😜.
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You might also know this place by the following names:

Palm Beach County, Palm Beach, مقاطعة بالم بيتش, Condau de Palm Beach, Палм Бийч, পালম্ বীচ কাউন্টি, Condado de Palm Beach, Palm Beachi maakond, Palm Beach konderria, شهرستان پالم بیچ، فلوریدا, Comté de Palm Beach, okrug, Palm Beach megye, Պալմ Բիչ շրջան, Contea di Palm Beach, パームビーチ郡, 팜비치 군, Palm Beach Comitatus, Palm Beach Kūn, Hrabstwo Palm Beach, پام بیچ کاؤنٹی, Comitatul Palm Beach, Палм-Бич, Округ Палм Бич, Палм-Біч, پام بیچ کاؤنٹی، فلوریڈا, Quận Palm Beach, Condado han Palm Beach, 棕櫚灘縣