United States
Theatre District

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39 travelers at this place:

  • Day1

    30 Stunden und 11.000 km später.

    May 2 in the United States

    Gegen 18.30 Uhr Ortszeit haben wir in unserem Hotelzimmer in San Francisco eingecheckt. Zu diesem Zeitpunkt war es in Deutschland ca. halb vier Uhr morgens. Also ein mehr als langer Tag, wenn man bedenkt, dass wir am Vortag um zwei Uhr morgens losgefahren sind. Jetzt ist es bereits zehn Uhr und wir sind mittlerweile mehr als 30 Stunden auf den Beinen.

    Gerade waren wir noch in einem klassischen 50er Jahre Restaurant dinieren und hauen uns jetzt hin.

    Morgen wird San Fran erkundet!
    Tüdelü.
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    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    2,86 km
    (1,78 Meilen)

    Mit dem Auto:
    -
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  • Day24

    keinen Job gefunden?!

    November 25, 2016 in the United States

    Ein paar Tage ist es jetzt schon her, der Grund dafür liegt daran, dass an manchen Tagen einfach nicht ganz so viel oder spannendes passiert geschweige denn das ich schöne Bilder mache. Trotzdem habe ich mich dazu entschieden so eine Art zusammenfassung der letzten Tage zu machen. Da ja auch die etwas ruhigeren Tage zu meiner Reise dazu gehören.
    Am 25.11 war black friday und ich hatte mir an dem Tag nichts groß vorgenommen. Ich habe lange geschlafen, in Ruhe gefrühstückt und dann ein paar (viele) Farmen in Neuseeland angeschrieben. Denn die Zeit rückt ja immer näher und die Jobs kommen einem nicht zugeflogen. Die Suche nach Jobs hat sich dann jedoch in den letzten Wochen etwas schwerer angestellt als ich zunächst dachte. Natürlich fahren viele nach Neuseeland, aber nachdem ich 50 Farmen angeschrieben habe und eine Absage nach der anderen bekam (indem sie sagten, dass sie schon wwoofer für die Zeit hätten oder über die Feiertage keine wollten) habe ich doch etwas Panik bekommen, da mein finanzieller Status jetzt nicht auf 7 Monate reisen ausgelegt war. Auch meinen Radius habe ich ausgeweitet, da ich zunächst in der Nähe von Auckland bleiben wollte, doch ich musste schnell heraus finden, dass ich da keine Chancen habe also habe ich meine Fühler ausgeweitet. Dann ging es doch irgendwann recht schnell. Vor ca einer Woche habe ich einen Job in New Plymouth für zwei Wochen bekommen, dann vor ein paar Tagen für zwei Wochen in der Nähe von Thames und heute für zwei Wochen in Patatonga. Also zusammengefasst habe ich jetzt für 6 wochen Jobs, was mich ziemlich erleichtert. Jetzt hoffe ich nur, dass das auch alles so klappt wie es abgesprochen war.
    Um zu dem Tag zurück zu kommen, ich bin dann irgendwann durch die Stadt gelaufen, weil ich mir den black friday mal angucken wollte, aber habe es dort nicht lange ausgehalten. Denn es war so unglaublich überfüllt, die Leute rennen, schupsen, wühlen in Bergen von Klamotten..ein Ausnahmezustand. Nichts für mich, deswegen bin ich dann auch nach einer Stunde wieder zum Hostel zurück.
    Am 26.11 hat es das erste mal geregnet. Also habe ich mir gedacht, dass es der richtige Tag wäre mal in ein Museum zu gehen. Ich hatte gelesen, dass das Exploratorium sehr gut sein soll, es ist von der Art wie das Experimentarium bei uns, nur mehr für Erwachsene. Natürlich weiss ich das es noch viele andere super Museen in SF gibt wie zb das de young, academy of science oder das moma. Aber ich hatte mal lust nicht nur auf Ausstellungsstücke zu gucken sondern mal zu experimentieren und es hat wirklich Spaß gemacht. Als der Regen dann Nachmittags aufgehört hat bin ich durch den financial district wieder zurück zum hostel gelaufen.
    Am 27.11 hatte ich eigentlich mal wieder etwas mehr vor, aber ich war einfach den ganzen Tag in Japantown. An sich ist das Viertel gar nicht so groß, aber sie haben super viele Läden, Restaurants und sogar eine shoppingmall, das Japan Center. Ich bin einfach den ganzen Tag durch die Läden geschlendert und musste mich so zusammenreißen nicht alles zu kaufen, denn sie hatten einfach so unglaublich viel ghibli merch.
    Tut mir leid, dass ich so einen Titel gewählt habe, aber er schoss mir durch den Kopf und ich hatte die ganze Zeit schon mal Lust einen "clickbait" Titel zu nehmen. Also ein Titel der die Leser dazu bringen soll den Artikel zu lesen, auch wenn er nicht viel mit dem eigentlichen Artikel zu tun hat.
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  • Day2

    San Francisco - Ankunft

    February 15, 2017 in the United States

    Nach einem langen aber sehr entspannten Flug in einem quasi leeren Flugzeug, bin ich sicher in San Francisco gelandet 😀!!!

    Das einzig nervige waren die Veganer vor mir die NATÜRLICH Bananen als Desserts hatten 😒!

    Auch das Kreuzverhör der Security war recht kurz und knapp hat mich echt gewundert!!

    Das Hostel macht einen sehr guten und vor allem sauberen Eindruck, war eine gute Wahl! So und jetzt kämpfe ich erstmal gegen den Jetlag und den Hunger! Letzteres mit 'nem Avocado-Chicken-Burger...😇

    PS. Ich kann pro Beiträge leider immer nur sechs Bilder laden. Also nicht wundern, wenn es entweder viele einzelne Beiträge oder eben weniger Bilder werden!
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  • Day28

    Roadtrip - Day 19 - Eureka & Frisco

    September 11, 2017 in the United States

    Smith River -> Eureka -> San Francisco - 503 Miles / 810 km

    Nach unserer relaxten Übernachtung und einem fantastischen (japanisch angehauchten) Frühstück in Arky's BNB sind wir etwas weiter nach Eureka (https://de.wikipedia.org/wiki/Eureka_(Kalifornien) gefahren und haben dort zwei Tage verbracht. Am ersten Abend gab es in einer von aussen ziemlich abgerockten Bar ein verdammt gutes Porterhouse Steak.
    Am nächsten Tag haben wir uns den Hafen, den grandiosen Strand und da die Vorräte an Klamotten zur Neige gingen, einen lokalen Waschsalon angeschaut. Am nächsten Tag sind wir dann nach recht langer Fahrt über die 101 bzw. Route 1, gespickt mit grandiosen Ausblicken, gegen frühen Abend in San Francisco angekommen. Zwischenzeitlich sind wir mit unserem Boliden noch durch (nicht gegen!) einen Mammutbaum gefahren. Die 5$ war es wert. Aussage des Kassierers am Eingang: 'It's up to you guys to have fun!' Recht hat der Mann, denn: Kaum etwas in US, was schön ist oder Spaß macht ist umsonst ;-).
    Über die Golden Gate Bridge sind wir dann gleich zweimal gefahren, da der Aussichtspunkt nur von einer Seite erreichbar war. Zudem war es kostenlos, vermutlich weil Sonntag war -Yaaay!

    Nicht zu früh begannen wir am folgenden Tag dann unsere Erkundung von San Francisco. Nachdem wir unseren Plan, Alcatraz zu besuchen, leider verwerfen mussten, da die Tour ausgebucht war, haben wir uns zu Fuß auf den Weg zu Fishermans Wharf (https://de.wikipedia.org/wiki/Fisherman’s_Wharf) gemacht. Im Financial District, im Schatten der zahlreichen Hochhäuser, kann man die Dimensionen dieser Stadt bzw. des kompletten Einzugsgebiets recht gut erahnen. Für mich war es ziemlich beeindruckend. Zu Fuß ging es dann entlang der Promenade zum touristischen Hotspot - Pier 39. Das Sammelsurium von Gift-Shops, ziemlich vielen Menschen und der Wärme lief uns dann kurzfristig nicht so gut rein, daher beschlossen wir, unseren Aufenthalt kurz zu halten.
    Nach (wie immer) kalorienreicher Stärkung und nachfolgender Fressnarkose im Wipeout waren wir so schlau, den Bus zum Coit Tower zu nehmen. Von dort bot sich nach kurzer Aufzugsfahrt (Treppen gibt es nicht in Amerika) ein grandioser Blick über die komplette Stadt und die Bucht.
    Zurück gings zunächst zu Fuß zur nächsten Cable Car (https://de.wikipedia.org/wiki/San_Francisco_Cable_Cars) Station und dann in einer ziemlich abgefahrenen Fahrt in Richtung Hotel. Morgen werden wir unseren (hoffentlich noch vorhandenen) Wagen aus dem Parkhaus holen, noch ein paar Attraktionen per Auto erkunden und uns dann auf den Weg nach Süden machen.

    PS: Das Hotel in Vegas für die nächste Woche ist schon gebucht - muhahaha!
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  • Day19

    13 Stunden Roadtrip (Teil 2)

    August 18, 2016 in the United States

    Sogar Bären konnten wir im Yosemite Nationalpark sehen...😊

    Und dann endlich kurz nach Einbruch der Dunkelheit sind wir in San Francisco angekommen.
    Nach dem ersten kurzen Temperaturschock von 45°C in Las Vegas auf 14°C in San Francisco sind wir über das nun "normale" Klima doch sehr dankbar.

    Pläne für die nächsten 5 Tage gibt es noch nicht und das ist auch gut so. 😀

  • Day20

    Bye bye car

    June 2, 2015 in the United States

    Na 14 dagen trouwe dienst en 3078 km te hebben gereden hebben we dan helaas afscheid moeten nemen van de auto. Zuinig zijn de Amerikaanse auto's echter niet. Omgerekend reed hij circa 1 op 10. Daar staat tegenover dat de maximale benzineprijs die we hebben betaald 78 cent per liter betrof.

    Op basis van tips die we in Nederland had gelezen, hebben we vrij snel een wegwerp koelbox gekocht. Voor 5 dollar (4,50 euro) heb je zo'n doos van piepschuim. Vervolgens hebben we wat wegwerp zakjes gekocht. Bij alle hotels is er wel ergens een ijsblokjes machine. De zakjes hebben we voor vertrek steeds met ijsblokjes gevuld. Door deze zakjes met de dranken in de koelbox te doen blijven ze lekker koud. Doorgaans waren ze nog nauwelijks gesmolten als we bij het volgende hotel aankwamen. De meeste hotelkamers hadden tevens een koelkast. Dus de flesjes konden daarin 's nachts worden gekoeld.

    In water uit de kraan is net als in de Zuid-Europeese landen niet te drinken vanwege het chloor. Daarom hadden we flesjes water ingekocht bij de supermarkt. Uiteraard gaat dit hier niet per stuk maar in grotere hoeveelheden. We hebben er 64 gekocht en deze zijn er (en nog veel meer losse aankopen) allemaal doorheen gegaan. We hebben er steeds voor gezorgd dat we in de auto genoeg reserve hadden mochten we ergens pech krijgen o.i.d.

    Uiteraard moesten de tablet, mobiele telefoon, camera, en dashboardcamera wel van genoeg stroom worden voorzien. Zoals te zien op de foto kon het middenconsole mooi dienen als centrale oplaadpunt.
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  • Day10

    Weiter geht's @San Francisco

    May 22, 2017 in the United States

    Nach dem ganzen Trubel und der allgegenwärtigen Geräuschkulisse in Manhattan wirkt San Francisco sehr beruhigend auf uns. Denn das Flair der 70er Jahre erlebt man auch heute hier und da noch. (Vielleicht auch deswegen das ruhige Gemüt.^^)

    Im Stadtbild mischt sich Moderne mit Traditionellem: Zwischen den Hochhäusern im Bankenviertel schlängeln​ sich die Cable Cars und andere “antike“ Straßenbahnen durch.

    Unser Spaziergang führte uns heute entlang extrem hügeliger Straßen bis zu den Piers der Hafenanlage.

    Morgen holen wir unseren Campervan ab und los geht's Richtung Südwesten am Meer entlang. Wir haben die Strecke noch einmal gedreht, da wir hoffen der Tioga Pass im Yosemite Park wird demnächst geöffnet und wir können ihn dann doch noch fahren.

    Ich hoffe, die Staaten zeigen sich weiterhin von ihrer guten Seite und wir haben hin und wieder die Möglichkeit ins Internet zu gehen.
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Theatre District

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