United States
Downtown

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217 travelers at this place:

  • Day3

    Golden Gate Bridge und Pazifik

    May 17 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute bin ich um morgens zum Pier 39 gefahren, da ich mir eigentlich vorgenommen hatte den Muir Wood Nationalpark auf der anderen Seite der Bay zu besuchen, aber als ich am Pier angekommen bin, habe ich mir dann doch überlegt, ob es sinnvoll ist, einen Wald bei Sonnenschein zu besuchen.
    Als ich dann die Golden Gate Bridge in der Sonne und ganz ohne Nebel (die Brücke ist häufig im Nebel versunken) gesehen habe, musste ich mir eingestehen, das es keinen Sinn ergab, die rund 80 Meter hohen Redwood Bäume zu besuchen, wenn diese auch in der Nähe des Yosemite Nationalparks zu finden sind.

    Die Golden Gate Bridge ist sicherlich die berühmteste und eindrucksvollste Brücke der Welt. Mit über 2.300 Metern Länge und zwei 230 Meter hohen Türmen, die die Brücke heben, ist sie ziemlich groß.
    Die Brücke ist auch offen für Fahrräder und Fußgänger. Ich bin ungefähr 1/4 der Brücke abgelaufen, um einen guten Blick auf die Skyline von San Francisco zu erlangen. Die Umgebung und die Brücke war natürlich recht voll mit Touris, aber da keine Ferien sind, noch nicht überfüllt.

    Anschließend bin ich zum Marshall's Beach, welcher nicht weit von der Brücke entfernt ist, gegangen.
    Ein Problem ist der extrem starke und frische Wind, der ziemlich störte. Der Pazifik ist bei San Francisco noch ziemlich kalt, weshalb es in der Stadt selbst im Sommer sehr selten mal heiß wird.

    Beim Marshall's Beach angekommen, habe ich etwas die Sonne mit nur noch schwachem Wind genossen. Ich habe auch Emily (eine Schweizerin) getroffen, die auch durch die USA reist. Wir sind dann zum Fishermans Wharft, um was zu essen, und noch nach China Town gefahren. Öffentliche Verkehrsmittel, bis auf die Cable Cars sind hier ziemlich günstig (5 $ für 1 Tagesticket). China Town ist doch deutlich größer und bunter als ich es gestern wahrgenommen hatte.

    Einen Jetlag habe ich zwar ein kleines bisschen, aber es ist vollkommen in Ordnung für eine 9 Stunden Zeitverschiebung.

    Heute gelaufen: 12 km

    Danke für die Kommentare!
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  • Day12

    Market Street

    July 18 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Mit der Bart ging es direkt zur Montgomery-Station nach Downtown-SF. Gemütlich schlenderten wir über die Market-Street (die längste Hauptstraße in ganz SF). Juli fand tatsächlich das Gebäude ihrer Sprachschule von 2011 wieder. Nur rein konnte man leider nicht, da man nur mit einer autorisierten „Mitgliedskarte“ Zutritt hat, weil auch viele andere Unternehmen und Start-Ups dort ihren Sitz haben.

    Also sind wir ein Stück weiter gelaufen zum Levi’s-Store (Von den Mitarbeitern haben wir nochmal bestätigt bekommen, dass die Marke „Livais“ ausgesprochen wird). Mit 7 Jeans bewaffnet ging es für Juli in die Umkleidekabine. Heraus ging es mit zwei Jeans und einem Jeanshemd, wovon eine Jeans gerade mal 30$ gekostet hat und das Jeanshemd von ursprünglichen 70$ auf schlappe 15$ heruntergesetzt war. Auch bei mir klingelten die „Sale-Glocken“ und ich fand eine Jeans für gerade mal 31$. Mega cool! Leider waren weitere coole Jeans natürlich nicht mehr in meiner Größe da, sonst hätte ich vermutlich noch mehr zugeschlagen. Witzig war, dass im Levi’s-Store auf einmal Nena mit „99 Luftballons“ lief. Alles auf die 80er und 90er ausgelegt. Und die Mitarbeiter waren super nett, obwohl super viel los war.

    Danach sind wir noch durch ein paar andere Läden gebummelt. Die zwei Stunden im Levis-Store waren entscheidend! 😊

    Drei gute Taten konnten wir heute auf unser soziales Konto verbuchen. Der Obdachlose, der mich gefragt hatte, ob er von meinem Hotdog beißen dürfte, hat eine Flasche Wasser von uns bekommen. Ein weiterer Obdachloser hat unseren letzten Müsliriegel und unsere letzte Wasserflasche bekommen und zu guter letzt haben wir unsere Bart-Tickets mit Restguthaben verschenkt. Nichts davon tat weh!
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  • Day12

    Roadtrip 2

    September 29 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Sooo. Langer Tag gewesen.
    Früh wieder auf den Weg gemacht.
    Dem Motelbesitzer noch nen Bisschen deutsch beigebracht. Check

    Aufm weg, ne Sandbank mit Robben/Seelöwen/Hunden?! (Pick the right one) gesehen.

    In nem Cafe mit Aussicht auf den Pazifik gesessen.

    Den kompletten Highway 1 nach San Francisco hoch gefahren.
    In Santa Cruz gestoppt, was essen gewesen, in ner Arcadehalle gespielt und beim rausgehen fast von ner alten Diesellok überfahren worden die hier wohl als Straßenbahn dient 😃
    In SF durchs silicon Valley gefahren und die Hauptgebäude von Apple, Tesla, Facebook und Instagram gesehen. Impressive !

    Dann im Motel direkt wieder mit zwei boys angefreundet. Jacen aus Australien (gebürtig China) hat uns in nen hotpot mitgenommen und wir haben das erste Mal richtig krassen scheiß probiert. Lungenflügel, Luftröhre etc. War nicht so lecker wie es sich anhört :D

    Der Rest war aber nice. Man hatte zwei Herdplatten auf dem Tisch und konnte sich sein Zeug selbst kochen.

    Auch netter Gag. Das Trinkgeld wird dir hier schon beispielhaft vorgerechnet, sodass du nur noch ankreuzen musst was du geben willst. Musst du hier übrigens immer geben. Um die 20%
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  • Day5

    San Francisco, CA (2/2)

    October 3 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    - Almo Square
    - The Painted Ladies
    - Downtown SF, Union Square
    - Chinatown
    - Pier 39, Fisherman‘s Wharf
    - Lombard Street

    An unserem zweiten Tag in SF haben wir uns dann den weiteren Sehenswürdigkeiten gewidmet. Das Wetter war wieder super - wir können uns gar nicht vorstellen, dass es hier oft und schnell neblig wird :D.

    Mittags haben wir unsere ersten amerikanischen Burger auf unserer Tour in einem klassischen Diner gegessen - und die waren wirklich unschlagbar gut, richtig gut gebraten und total frische, leckere Zutaten. Weiter ging es Richtung Meer. Am Pier 39 haben wir nach der Begutachtung der Seelöwen, die in der Sonne gedöst haben, auch das Verlangen nach Sonnenbaden verspürt und auf einer Bank erstmal ein bisschen verweilt und die Sonne und Aussicht genossen.

    Wir haben in der Innenstadt fast alles zu Fuß erledigt, sodass wir bei den Höhenmetern am Ende fast ein kleines Workout hinter uns hatten. Unglaublich diese steilen Straßen zu sehen, sehr schön mit dem Meerespanorama im Hintergrund.
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  • Day24

    keinen Job gefunden?!

    November 25, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    Ein paar Tage ist es jetzt schon her, der Grund dafür liegt daran, dass an manchen Tagen einfach nicht ganz so viel oder spannendes passiert geschweige denn das ich schöne Bilder mache. Trotzdem habe ich mich dazu entschieden so eine Art zusammenfassung der letzten Tage zu machen. Da ja auch die etwas ruhigeren Tage zu meiner Reise dazu gehören.
    Am 25.11 war black friday und ich hatte mir an dem Tag nichts groß vorgenommen. Ich habe lange geschlafen, in Ruhe gefrühstückt und dann ein paar (viele) Farmen in Neuseeland angeschrieben. Denn die Zeit rückt ja immer näher und die Jobs kommen einem nicht zugeflogen. Die Suche nach Jobs hat sich dann jedoch in den letzten Wochen etwas schwerer angestellt als ich zunächst dachte. Natürlich fahren viele nach Neuseeland, aber nachdem ich 50 Farmen angeschrieben habe und eine Absage nach der anderen bekam (indem sie sagten, dass sie schon wwoofer für die Zeit hätten oder über die Feiertage keine wollten) habe ich doch etwas Panik bekommen, da mein finanzieller Status jetzt nicht auf 7 Monate reisen ausgelegt war. Auch meinen Radius habe ich ausgeweitet, da ich zunächst in der Nähe von Auckland bleiben wollte, doch ich musste schnell heraus finden, dass ich da keine Chancen habe also habe ich meine Fühler ausgeweitet. Dann ging es doch irgendwann recht schnell. Vor ca einer Woche habe ich einen Job in New Plymouth für zwei Wochen bekommen, dann vor ein paar Tagen für zwei Wochen in der Nähe von Thames und heute für zwei Wochen in Patatonga. Also zusammengefasst habe ich jetzt für 6 wochen Jobs, was mich ziemlich erleichtert. Jetzt hoffe ich nur, dass das auch alles so klappt wie es abgesprochen war.
    Um zu dem Tag zurück zu kommen, ich bin dann irgendwann durch die Stadt gelaufen, weil ich mir den black friday mal angucken wollte, aber habe es dort nicht lange ausgehalten. Denn es war so unglaublich überfüllt, die Leute rennen, schupsen, wühlen in Bergen von Klamotten..ein Ausnahmezustand. Nichts für mich, deswegen bin ich dann auch nach einer Stunde wieder zum Hostel zurück.
    Am 26.11 hat es das erste mal geregnet. Also habe ich mir gedacht, dass es der richtige Tag wäre mal in ein Museum zu gehen. Ich hatte gelesen, dass das Exploratorium sehr gut sein soll, es ist von der Art wie das Experimentarium bei uns, nur mehr für Erwachsene. Natürlich weiss ich das es noch viele andere super Museen in SF gibt wie zb das de young, academy of science oder das moma. Aber ich hatte mal lust nicht nur auf Ausstellungsstücke zu gucken sondern mal zu experimentieren und es hat wirklich Spaß gemacht. Als der Regen dann Nachmittags aufgehört hat bin ich durch den financial district wieder zurück zum hostel gelaufen.
    Am 27.11 hatte ich eigentlich mal wieder etwas mehr vor, aber ich war einfach den ganzen Tag in Japantown. An sich ist das Viertel gar nicht so groß, aber sie haben super viele Läden, Restaurants und sogar eine shoppingmall, das Japan Center. Ich bin einfach den ganzen Tag durch die Läden geschlendert und musste mich so zusammenreißen nicht alles zu kaufen, denn sie hatten einfach so unglaublich viel ghibli merch.
    Tut mir leid, dass ich so einen Titel gewählt habe, aber er schoss mir durch den Kopf und ich hatte die ganze Zeit schon mal Lust einen "clickbait" Titel zu nehmen. Also ein Titel der die Leser dazu bringen soll den Artikel zu lesen, auch wenn er nicht viel mit dem eigentlichen Artikel zu tun hat.
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  • Day1

    30 Stunden und 11.000 km später.

    May 2, 2018 in the United States ⋅ 🌙 11 °C

    Gegen 18.30 Uhr Ortszeit haben wir in unserem Hotelzimmer in San Francisco eingecheckt. Zu diesem Zeitpunkt war es in Deutschland ca. halb vier Uhr morgens. Also ein mehr als langer Tag, wenn man bedenkt, dass wir am Vortag um zwei Uhr morgens losgefahren sind. Jetzt ist es bereits zehn Uhr und wir sind mittlerweile mehr als 30 Stunden auf den Beinen.

    Gerade waren wir noch in einem klassischen 50er Jahre Restaurant dinieren und hauen uns jetzt hin.

    Morgen wird San Fran erkundet!
    Tüdelü.
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    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    2,86 km
    (1,78 Meilen)

    Mit dem Auto:
    -
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  • Day2

    Goldenes San Francisco

    May 3, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

    Vorweg: Was für eine Stadt.
    Wie kann eine Großstadt bloß so bergig sein?

    Nach einem ausgewogenen Frühstück im Hotel ging es für uns los die Stadt zu erkunden. Wir hatten uns vorgenommen einen "kleinen" Spaziergang zur Golden Gate Bridge zu machen. Dieser sollte uns also durch Chinatown, an den Piers entlang durch fisherman's wharf führen.

    Chinatown ist eigentlich genau wie man es sich vorstellt und gefühlt in jeder Großstadt der USA vertreten. Viele, viele Chinesen mit massig kleinen Läden auf zu wenig Platz. Der Klassiker...
    Schon auf den ersten Kilometern scheint das Gefälle der Straßen willkürlich. Geht man eine Straße leicht bergab, folgt darauf eine weitere mit 35° Steigung. Die Waden danken.

    An den Piers wurde es dann sehr windig. Der Tag fing relativ bewölkt an, klarte gegen Mittag aber auf und bot eine super Sicht mit viel Sonne. Eine Jacke war bei 15-20 Grad mit ordentlich Wind trotzdem notwendig.
    An der Küste entlang gab es viele Parks und erste Blicke auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
    An den besten viewpoints des Wahrzeichens San Francisco's verweilten wir dann, bevor es per Uber (für die Eltern: eine Art Taxi von Privatpersonen) zurück in die Stadt ging.

    Wir schauten uns noch die Lombard street an, die sich wie eine Schlange einen Hügel runterschlängelt und aßen etwas bevor wir ins Hotel zurückkehrten.

    Am Ende des Tages ist folgendes zusammenzufassen:
    Ca. 20km Fußmarsch samt Wadenschmerzen, Sonnenbrand im Nacken/Gesicht, ca. 300 Fotos und ein paar Biere beim Verfassen des Berichts.
    Außerdem weitere Eindrücke die wir niemals im Leben vergessen werden.
    Ein gelungener Tag also!

    Bis morgen, folks.
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    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    23,4 km
    (14,54 Meilen)

    Mit dem Auto:
    -
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  • Day9

    San Francisco

    September 9, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Frisco ist eine tolle und sehr impulsive Stadt.
    Die Highlights konnte ich sicher sehen mit Bus, Schiff, Cable Car und viel laufen......
    Jetzt freue ich mich aber auf den Highway No.1 und eine paar gemütliche Tage....

  • Day405

    Jetlag in San Francisco

    December 6, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    Der Jetlag hat uns voll im Griff. 😴🙄 Bis wir wieder einigermassen bei Sinnen waren, war es heute schon mittags,....und wir waren noch mächtig durcheinander, welcher Tag denn heute ist.🤔🗓
    Also gingen wir erst einmal los🚶‍♀️🚶‍♂️, um unsere Geister mit einem Cappuccino ☕☕und einem Croissant 🥐🥐 auf Vordermann zu bringen.😊😀
    Auf dem Weg zum Union Square bot sich uns wieder das Bild von gestern Abend, welches uns sehr nachdenklich stimmte.🤔 Wie kann es in einem reichen Land, wie den USA, möglich sein, dass so viele Menschen auf der Strasse leben, im Müll nach Nahrungsmitteln suchen oder auf Gaben von der Kirche hoffen.🤔🤔🤔 Bei 10 Grad in der Nacht erfriert man nicht gerade, aber warm ist auch etwas anderes.😖
    Wir kamen mit einem jungen Mann ins Gespräch, der weder betrunken oder auf Drogen war, der seine Arbeit in der IT Branche und seine Frau verloren hat und nun auf der Strasse lebt....Etwas, was er sich nie hätte vorstellen können.🤔 Er hofft, dass er in den nächsten Tagen ein Appartment und auch sein Leben wieder auf die Reihe bekommen wird.✊✊✊
    Wir drücken die Daumen,....und hatten auch das Gefühl, dass er sich nicht nur wegen der paar Dollar von uns gefreut hat. Das Thema Armut und Obdachlosigkeit, der Umgang des Staates und der Mitmenschen damit, als auch wie sieht es in anderen Ländern im.Vergleich damit aus, beschäftigte uns noch die ganze Zeit.🤔🤔🤔....und als wir den beiliegenden Artikel gelesen hatten, waren wir noch mehr geschockt....🤔
    https://amp-handelsblatt-com.cdn.ampproject.org/v/s/amp.handelsblatt.com/politik/international/san-francisco-armut-im-paradies/10703136.html?amp_js_v=a2&amp_gsa=1&usqp=mq331AQHCAFYAYABAQ==#referrer=https://www.google.com&amp_tf=Von %1$s&ampshare=https://www.handelsblatt.com/politik/international/san-francisco-armut-im-paradies/10703136.html
    ....Wir hatten mit so viel bitterer und menschen- entwürdigender Armut in solch einer reichen Stadt, in der Silikon Valley zu Hause ist, nicht gerechnet....😔😔😔, Eine Stadt, die sonst nur so im vorweihnachtlichen Lichterglanz erstrahlte....🎅🎄🎁🎆
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Silicon_Valley
    Diese weihnachtliche Lichterwelt schauten wir uns rund um dem Union Square an. Wir gingen noch etwas shoppen bei Levis und Arcrombie&Fitch,👔👖....schliesslich will Marc auf der AIDA nicht nur in T-Shirts rumlaufen.👕
    http://www.visitunionsquaresf.com/
    Am frühen Abend erfüllten wir uns noch unseren Wunsch, mit der alten Francisco Cable Car von der Powell Street bis zur Endstation in der Nähe von Fishermans Wharf zu fahren.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/San_Francisco_Cable_Cars
    Wir schlenderten etwas durch Fishermans Wharf, kehrten auf ein Glas Wein ein und fuhren am späteren Abend mit der Cable Car zurück,....dieses Mal waren wir, in der sonst immer recht vollen Bahn, nur drei Passagiere.😲😊😀
    Wir liefen zu unserem Hotel die belebte Marketstreet hoch, wo homeless people mit verschiedener Strassenkunst, wie Schlagzeug spielen auf Plastkeimern und leeren Flaschen, sich ein paar Dollar dazu verdienten.
    Kurz vor unserem Hotel bot sich uns ein sehr surreales Bild, als die Besucher des nahegelegenen Theaters in langen Kleidern, High Heels, teuren Schmuck und Schlips und Anzug an den Bewohnern der Straße vorbeigingen....😲...welch ein Kontrast....😳
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  • Day10

    Union Square + Cheesecake Factory

    July 16 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Vom „Pier 39“ ging es dann zu Fuß in Richtung „Union Square“, der Square, wo Juli in der Nähe eine internationale Sprachschule besucht hat und in der Nähe in einem Studentenwohnheim gewohnt hat. Vorbei an zahlreichen, bunten Häusern, der „Cable-Car“ und Chinatown, sind wir am „Union Square“ angekommen. Kurz in den Apple-Store, ehe wir uns danach auf den Weg zu Julis alter Unterkunft gemacht haben. Leider haben wir sie nicht gefunden, da vermutlich nicht mehr in dem Sinne vorhanden bzw. ein Hotel/ Hostel mittlerweile dort eingezogen ist. Also wieder zurück zum „Union Square“. Direkt am Square ist ein „Macys“, die größte Warenhauskette in Amerika. Kurz gebummelt, wollten wir danach in der berühmten „Cheesecake Factory“ ein Stück Kuchen essen. Nur leider betrug die Wartezeit 50 Minuten. Das haben wir uns dann doch nicht angetan, dafür haben wir uns einen Cheescake für das Airbnb mitgenommen. Erschwingliche 10,50$ ärmer und 1050 Kalorien reicher, haben wir uns auf den Weg zurück gemacht. Kleiner Funfact: Der Staat Kalifornien berechnet eine Steuer von 7%, die Stadt SF auch noch einmal zusätzliche 5%. SF ist damit die einzige Stadt in Amerika, die ihren Menschen separat eine weitere Steuer aus dem Portemonnaie zieht. Kleiner Funfact 2: In der „Cheescake Factory“ wurden mehrere Szenen von der erfolgreichsten Sitcom der Welt gedreht, „Big Bang Theory“.

    Mit der „Bart“ ging es dann wieder zurück.
    Am Bahnhof in Daly angekommen, mussten wir erneut zu Fuß in Richtung Airbnb gehen. Es war bereits dunkel und der Wind ziemlich frisch. Daher sind wir etwas zügiger gelaufen. Die Sicht, vor uns der Ozean und hinter uns die wellenförmigen Lichter von SF, ist dafür wirklich ein richtig starkes Gefühl! 😍

    Noch schnell eine Gabel vom Cheescake und ein Schluck von Pascals „Sapporo - Premium Bier“, bevor wir nach 20 km platt ins Bett fallen.
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