United States
Downtown

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130 travelers at this place:

  • Day2

    Goldenes San Francisco

    May 3 in the United States

    Vorweg: Was für eine Stadt.
    Wie kann eine Großstadt bloß so bergig sein?

    Nach einem ausgewogenen Frühstück im Hotel ging es für uns los die Stadt zu erkunden. Wir hatten uns vorgenommen einen "kleinen" Spaziergang zur Golden Gate Bridge zu machen. Dieser sollte uns also durch Chinatown, an den Piers entlang durch fisherman's wharf führen.

    Chinatown ist eigentlich genau wie man es sich vorstellt und gefühlt in jeder Großstadt der USA vertreten. Viele, viele Chinesen mit massig kleinen Läden auf zu wenig Platz. Der Klassiker...
    Schon auf den ersten Kilometern scheint das Gefälle der Straßen willkürlich. Geht man eine Straße leicht bergab, folgt darauf eine weitere mit 35° Steigung. Die Waden danken.

    An den Piers wurde es dann sehr windig. Der Tag fing relativ bewölkt an, klarte gegen Mittag aber auf und bot eine super Sicht mit viel Sonne. Eine Jacke war bei 15-20 Grad mit ordentlich Wind trotzdem notwendig.
    An der Küste entlang gab es viele Parks und erste Blicke auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
    An den besten viewpoints des Wahrzeichens San Francisco's verweilten wir dann, bevor es per Uber (für die Eltern: eine Art Taxi von Privatpersonen) zurück in die Stadt ging.

    Wir schauten uns noch die Lombard street an, die sich wie eine Schlange einen Hügel runterschlängelt und aßen etwas bevor wir ins Hotel zurückkehrten.

    Am Ende des Tages ist folgendes zusammenzufassen:
    Ca. 20km Fußmarsch samt Wadenschmerzen, Sonnenbrand im Nacken/Gesicht, ca. 300 Fotos und ein paar Biere beim Verfassen des Berichts.
    Außerdem weitere Eindrücke die wir niemals im Leben vergessen werden.
    Ein gelungener Tag also!

    Bis morgen, folks.
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    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    23,4 km
    (14,54 Meilen)

    Mit dem Auto:
    -
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  • Day24

    keinen Job gefunden?!

    November 25, 2016 in the United States

    Ein paar Tage ist es jetzt schon her, der Grund dafür liegt daran, dass an manchen Tagen einfach nicht ganz so viel oder spannendes passiert geschweige denn das ich schöne Bilder mache. Trotzdem habe ich mich dazu entschieden so eine Art zusammenfassung der letzten Tage zu machen. Da ja auch die etwas ruhigeren Tage zu meiner Reise dazu gehören.
    Am 25.11 war black friday und ich hatte mir an dem Tag nichts groß vorgenommen. Ich habe lange geschlafen, in Ruhe gefrühstückt und dann ein paar (viele) Farmen in Neuseeland angeschrieben. Denn die Zeit rückt ja immer näher und die Jobs kommen einem nicht zugeflogen. Die Suche nach Jobs hat sich dann jedoch in den letzten Wochen etwas schwerer angestellt als ich zunächst dachte. Natürlich fahren viele nach Neuseeland, aber nachdem ich 50 Farmen angeschrieben habe und eine Absage nach der anderen bekam (indem sie sagten, dass sie schon wwoofer für die Zeit hätten oder über die Feiertage keine wollten) habe ich doch etwas Panik bekommen, da mein finanzieller Status jetzt nicht auf 7 Monate reisen ausgelegt war. Auch meinen Radius habe ich ausgeweitet, da ich zunächst in der Nähe von Auckland bleiben wollte, doch ich musste schnell heraus finden, dass ich da keine Chancen habe also habe ich meine Fühler ausgeweitet. Dann ging es doch irgendwann recht schnell. Vor ca einer Woche habe ich einen Job in New Plymouth für zwei Wochen bekommen, dann vor ein paar Tagen für zwei Wochen in der Nähe von Thames und heute für zwei Wochen in Patatonga. Also zusammengefasst habe ich jetzt für 6 wochen Jobs, was mich ziemlich erleichtert. Jetzt hoffe ich nur, dass das auch alles so klappt wie es abgesprochen war.
    Um zu dem Tag zurück zu kommen, ich bin dann irgendwann durch die Stadt gelaufen, weil ich mir den black friday mal angucken wollte, aber habe es dort nicht lange ausgehalten. Denn es war so unglaublich überfüllt, die Leute rennen, schupsen, wühlen in Bergen von Klamotten..ein Ausnahmezustand. Nichts für mich, deswegen bin ich dann auch nach einer Stunde wieder zum Hostel zurück.
    Am 26.11 hat es das erste mal geregnet. Also habe ich mir gedacht, dass es der richtige Tag wäre mal in ein Museum zu gehen. Ich hatte gelesen, dass das Exploratorium sehr gut sein soll, es ist von der Art wie das Experimentarium bei uns, nur mehr für Erwachsene. Natürlich weiss ich das es noch viele andere super Museen in SF gibt wie zb das de young, academy of science oder das moma. Aber ich hatte mal lust nicht nur auf Ausstellungsstücke zu gucken sondern mal zu experimentieren und es hat wirklich Spaß gemacht. Als der Regen dann Nachmittags aufgehört hat bin ich durch den financial district wieder zurück zum hostel gelaufen.
    Am 27.11 hatte ich eigentlich mal wieder etwas mehr vor, aber ich war einfach den ganzen Tag in Japantown. An sich ist das Viertel gar nicht so groß, aber sie haben super viele Läden, Restaurants und sogar eine shoppingmall, das Japan Center. Ich bin einfach den ganzen Tag durch die Läden geschlendert und musste mich so zusammenreißen nicht alles zu kaufen, denn sie hatten einfach so unglaublich viel ghibli merch.
    Tut mir leid, dass ich so einen Titel gewählt habe, aber er schoss mir durch den Kopf und ich hatte die ganze Zeit schon mal Lust einen "clickbait" Titel zu nehmen. Also ein Titel der die Leser dazu bringen soll den Artikel zu lesen, auch wenn er nicht viel mit dem eigentlichen Artikel zu tun hat.
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  • Day1

    30 Stunden und 11.000 km später.

    May 2 in the United States

    Gegen 18.30 Uhr Ortszeit haben wir in unserem Hotelzimmer in San Francisco eingecheckt. Zu diesem Zeitpunkt war es in Deutschland ca. halb vier Uhr morgens. Also ein mehr als langer Tag, wenn man bedenkt, dass wir am Vortag um zwei Uhr morgens losgefahren sind. Jetzt ist es bereits zehn Uhr und wir sind mittlerweile mehr als 30 Stunden auf den Beinen.

    Gerade waren wir noch in einem klassischen 50er Jahre Restaurant dinieren und hauen uns jetzt hin.

    Morgen wird San Fran erkundet!
    Tüdelü.
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    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    2,86 km
    (1,78 Meilen)

    Mit dem Auto:
    -
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  • Day203

    San Francisco - Winsor Hotel

    July 22, 2017 in the United States

    Nach einem schönen letzten halben Tag in Sudden Valley und einem sehr ruhigen Flug von einem sehr süßen amerikanischen Provinzflughafen (Bellingham) nach Oakland, erwartete uns die Zeit in Kalifornien. Für uns beide ist es das erste Mal hier. Direkt nach der Ankunft holten wir unsere Rucksäcke. Julias Rucksack wurde mal wieder aufgemacht. Diesmal allerdings von den amerikanischen Behörden, der Sicherheit wegen. Alles ok. Auf zur Bahn und mit dieser bis in die Stadt. Der erste Eindruck war sehr mäßig, viele Bettler auf den Straßen und ungute Stimmung. Im Hotel angekommen, ging das alte Gerede um die Hostelworld-Anzahlung los (Dauerbrenner). Zudem hatte das Interior seine beste Zeit auch schon hinter sich. Es ist trotzdem alles super sauber. Allerdings saßen wir auf heißen Kohlen. 5 Blocks weiter waren Davids Eltern schon seit dem Nachmittag angekommen. Wir haben dann also nach ungefähr 30 Sekunden unser Zimmer wieder verlassen und uns auf den Weg gemacht.

    Im Beresford gab es dann gegen 23 Uhr endlich das große Wiedersehen. Das war schon verrückt, nach knapp 7 Monaten die Heimat in der Ferne zu haben! Wir haben uns alle tierisch gefreut und richtig gute Gespräche, bei gutem Bier, bis tief in die Nacht gehabt. Perfekter erster Abend.

    Nach knappen 5 Stunden Schlaf (das sind wir ja nun gar nicht mehr gewohnt) ging es zurück ins Beresford zu den Eltern, da das Hotel es mit dem Frühstücksgästen nicht so genau nimmt. Julia und David essen also kontinentales Frühstück für Umme bei den Eltern. Top.

    Danach ging es auf zum Cable Car. Die Schlange war allerdings bereits auf stattliche 90 Minuten Wartezeit angewachsen. Haben uns dann für das historische Streetcar entschieden und sind damit zur Fishermen's Wharf gefahren. Sehr touristischer Ort, aber hat was. Jede Menge Seelöwen sehen das genauso und machen eine Show fast wie auf Galapagos. War schon schön zu sehen, dass sowas in einer amerikanischen Großstadt auch geht. Nach kurzer Auskunft über Alcatraz war der Plan klar: auf zu einem Fahrradverleih. Ah... ne: lieber erstmal auf zu In'n'Out Burger. Hier war die Sau raus und jede Menge Andrang. Die Burger waren wie immer wundervoll, auch wenn sie auf sich warten ließen.

    Dann aber los zum Verleih und ab auf die Bikes. Die Golden Gate Bridge war das Ziel. Auf dem Weg entlang der Buchten und des Strandes sahen wir bereits die bekannten Hügel von San Francisco. Dazu später mehr. Was wir auch wahrnahmen war der Wind. Der war schon auf dem Weg ziemlich heftig, allerdings nichts dagegen, was uns auf der Brücke erwartete. Hier gesellte sich dichter Nebel dazu. Es war schwer voranzukommen. Aber auch das haben wir gemeistert.

    Die Brücke an sich, ist ein von vorne bis hinten beeindruckendes Bauwerk. Die Amis hatten in den 30ern wirklich eine riesige Voraussicht was die Stadt an Verkehr noch erwarten würde. Die Konstruktion ist ein Traum jeden Ingenieurs und sieht auch noch verdammt gut aus. Wir waren alle sehr begeistert.

    Auf der anderen Seite angekommen, war es deutlich wärmer und weniger neblich. Der Unterschied war krass. Wir fuhren weiter bis Sausalito. Auch hier gab es natürlich wieder einige Hügel und sehr gute Aussicht auf die Bay Bridge. Die Golden Gate hüllte sich weiterhin in Nebelschwaden. In Sausalito angekommen, war es richtig warm mit schöner Sonne. Wir brachten die Fahrräder auf die nächste Fähre und fuhren mit dieser zurück auf die andere Hafenseite und damit in die Stadt.

    Hier wollten wir die Räder noch etwas nutzen und fuhren zur Lombard Street. Diese ist aus vielen Filmen bekannt und die kurvenreichste Straße, in einem nach amerikanischen Blocksystem aufgebauten Stadtbild. Die Höchstgeschwindigkeit ist 5 Meilen pro Stunde. Um hierher zu kommen, mussten die Fahrräder zunächst aber auf den Berg. David hat sich im ersten von 24 Gängen auf gemacht diese Steigung zu bezwingen und wurde sogar von Passanten angefeuert. Hat geklappt. Die Quälerei hat sich gelohnt, denn der Blick ist der Knaller.

    Berg runter ging es dann deutlich schneller. Nach Abgabe der Fahrräder beobachteten wir noch eine der vielen Bands, die Strassenkonzerte geben. Die Hiwatters haben lässige Surfrockmusik gespielt und ein kleines Mädchen ist vor Freude dazu im Kreis gelaufen. Ziemlich niedlich.

    Auf dem Weg zurück zum Streetcar haben wir uns noch das Rainforest Café angeschaut, welches von innen wie ein Dschungel aussieht mit jeder Menge Plastik Gorillas in Originalgröße. Alle paar Minuten wird ein Donner simuliert und das ganze Café mit den Tieren fängt an durchzudrehen. Ist natürlich gespielt, aber sehr lustig anzusehen.

    Zurück in der Nähe der Hotels gab es dann noch einen César Salat und einen Tee zum
    Aufwärmen. Der Wind hat uns heute alle ganz schön frieren lassen. Frank hat sich zwischendurch sogar einen Pullover gekauft, um der Kälte auf dem Fahrrad zu trotzen. Der Nebel und die Wolken in der Stadt verändern sich durchgehend und sind teilweise wirklich sehr tief. Nach einem Abschluss IPA in der bekannten Hotelbar ging es ab ins Bett.
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  • Day17

    San Francisco

    September 17, 2017 in the United States

    Heute sind wir vom Morgen früh bis am Abend mit den Velos durch San Francisco geradelt. Golden Gate Bridge, Pier 39 mit den Seelöwen, Sausalito und noch vieles mehr haben wir bei traumhaften Wetter geniessen dürfen. Zum Schluss sind wir noch in einen Outdoor Laden gefahren um uns für den Yosemite einzudecken. Kocher, Fertigessen, Proteinriegel, Wasserfilter.... und ein Kackschäufelchen. Nun sehen wir uns gerüstet um am Dienstag in den Yosemite aufzubrechen.Read more

  • Day19

    Auf zum Yosemite

    September 19, 2017 in the United States

    Gestern haben wir noch einmal einige Viertel der Stadt besucht und etwa 25 km zu Fuss abgespult.
    Nun gehts los, eine Woche Wildcampen im Yosemite Nationalpark. Denke mal eine Woche kein W-Lan und daher auch keine Einträge.

  • Day16

    San Francisco

    January 19 in the United States

    We had the best day in San Fran today! We started our day at Alcatraz and did an audio tour of the cells wearing head phones, which told us all the stories and events of what happened. We then headed back on the ferry just in time to head to the fisher mans wharf near pier 39 for some fish and chips for lunch.
    After lunch we headed fraught to the Golden Gate Bridge to get a photo so we could tick another thing off our bucket list ✅ once we finally got to see the bridge without any fog(carl) lying around we headed to Hyde st to catch the tram up to union square where we did a bit of shopping. We walked back to Lombard st where he worlds craziest st lies with all its bends and on the way walked through China town. We eventually made it back to where we fist got on the tram and then headed towards where we are staying to get ready for a Chinese dinner!
    All in all it was an amazing day exploring all that San Fran has to offer 🙌🏽
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  • Day0

    San Francisco City Tour / Gefängnisinsel

    March 24 in the United States

    Nach anfänglichen Orientierunsschwierigkeiten und einer lustigen Taxifahrt kamen wir in Fusherman‘s Wharf an und spazierten über den Hafen! Vom Pier 39 weg stiegen wir in den Hop on Hop of Bus und erkundeten wir die Stadt! Viele Highlights wie die Golden Gate Bridge sahen wie aus nächster Nähe! Zurück am Pier stiegen wir in die Fähre und schipperten auf die Gefängnisinsel Alkatraz! Bei der wahnsinnig toll aufgebauten Audiotour erlebten wir die dazumalige Stimmung wieder ☺️ nach einem langen Tag machten wir uns auf den Weg ins Hotel wo wir noch ganz typisch amerikanisch im Diner einkehrten! Die Fahrt mit dem Cable Car war das abschließende Highlight!Read more

  • Day1

    Arrived in SF

    September 13 in the United States

    Finally got here! Long old flight, but to be fair Oakland airport was pretty good. Stepped off the plane and almost straight into security - no 5 mile hike! Got through fairly quickly and picked up the car. An hour into SF and low and behold...I'm in an Irish bar. 😁

  • Day25

    Angus turns 18

    December 8, 2017 in the United States

    This morning we went to Sear’s Fine Food for breakfast. We all had pancakes - Ian had the Swedish Pancakes with crispy bacon, and Angus and I had the buttermilk pancakes, Angus with strawberries and me with bananas. Tonight we will be going to an Italian restaurant to celebrate further.

You might also know this place by the following names:

Downtown

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