United States
Tulare County

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138 travelers at this place:

  • Day44

    Sequoia National Park

    April 13 in the United States ⋅ ☀️ 11 °C

    Unser Rückweg nach Newcastle war bewusst nicht wieder entlang der Küste, sondern durch das bergige Inland. Auf der langen Autofahrt war uns nicht langweilig. Wir genossen drinnen die Reste unseres Hörbuchs und draußen die Reste des „Superblooms“ - eine Wildblumenpracht, die selbst aus dem Weltall sichtbar war! Das einzige Tagesziel war der Sequoia Nationalpark, denn wenn es eins gibt, was Marlen glücklich macht, dann große Bäume kuscheln 😁

    Gepackt hatten wir eigentlich für kaltes Schneewetter, unsere vielen Lagen waren aber höchst überflüssig (siehe Fotos). Im Nationalpark angekommen kurvten wir zuerst entlang des reißenden Kaweah Rivers. Der „General Hwy“ führte in immer höhere Lagen und wir waren gespannt wie ein Flitzebogen wann wir endlich unsere ersten Mammutbäume sehen würden. Die Temperatur fiel immer weiter und der Schnee am Straßenrand wurde immer höher und plötzlich tauchte der erste rote Riese auf. Dass das nur ein klitzekleines Exemplar war, wurde uns erst später bewusst. Beim ersten Baumkuscheln haben wir bemerkt, dass die faserige Borke den Baum nicht nur vor Waldbränden, sondern auch vor Kuschlern schützt...denn die kleinen roten Fasern pieksen und jucken ganz gut 😅

    Zwischenzeitlich haben wir uns Sorgen gemacht, den volumenmäßig größten Baum dieses Planeten zu verpassen. Am Ende war er aber gut ausgeschildert und nicht zu übersehen, sodass wir doch noch ein Foto von ihm machen konnten. General Sherman ist über 2000 Jahre alt, etwa 83 Meter hoch und hat einen Stammumfang von mehr als 31 Metern an der Basis. Die Zahlen kannten wir vorher, aber das Gefühl, neben so einem Wesen zu stehen, ist unbeschreiblich. Etwas traurig fanden wir, dass sich keiner an die Absperrung um den Baum gehalten hat, sodass der alte Kerl für den Rest seines Lebens mit täglichen Berührungen klarkommen muss ☹️

    Unsere Unterkunft für die Nacht hatten wir in der Nähe des Kings Canyon Nationalparks in Miramonte. In dieser Gegend gibt es außer Serpentinenstraßen absolut nichts. Stört uns ja meist nicht, aber mit Hunger und ohne Internet waren wir sehr erleichtert, etwas Essbares für den Abend auftreiben zu können 😁
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  • Day438

    Große Bäume ...

    July 23, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Kalifornien geizt nicht mit Superlativen. Unter anderem wachsen hier die höchsten (bis 116 Meter), die dicksten (bis 17 Meter Stammdurchmesser) und die ältesten (bis zu 5066 Jahre) Bäume der Welt. Genau hinschauen: auf manchen Bildern ist einer von uns mit drauf ...

  • Day53

    Sequoia National Park, USA

    August 7, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Grant Tree : cet arbre s'appelle Grant Tree en l'honneur du général Grant. Cette arbre a 2 000 ans et il est l'arbre en hommage à tous les Américains morts à la guerre.

    Nous sommes allés voir le plus grand séquoia des États-Unis. Il pesait le poids de 700 voitures. Si ce séquoia était un réservoir à essence, une voiture pourrait faire 350 fois le tour du monde sans refaire le plein. On peut lui mettre dedans 157 000 ballons de basket ou 37 000 000 de balles de ping-pong. Pour faire le tour de l'arbre, il faut 20 personnes qui se donnent la main. Si cet arbre a résisté si longtemps c'est que son écorce peut résister à un feu de forêt tous les 100 ans. 

    Amélie
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  • Day209

    Sequoia Nationalpark - Tag 1 & 2

    July 28, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachdem wir Craig und dem Pine Mountain Lake nach einem kurzen Besuch am Wasser Tschüss gesagt haben, machten wir uns auf den Weg nach Süden.

    Wir kamen in einen riesen Stau, da ein Laster mit Wasserflaschen umgekippt war. Der ganze Highway war gesperrt. Wir sind dann einen improvisierten Umweg gefahren, der allerdings echt gut geklappt hat. Auf dem Weg hielten wir im Schoolhouse, einem sehr cool eingerichteten Lokal mit für den Preis eher mittelmäßigem Essen. Weiter ging es zum Nordtor des Sequoia Nationalparks.

    Der Weg in den Park, sah anders aus als im Yosemite. Es hatte kein Feuer gewütet und die Bäume verbrannt. Alles war etwas grüner und waldiger.

    Wir kamen am General Grant an. Dies ist der zweitgrößte Sequoia Baum der Welt. Was für ein Koloss. Und schon über 2.000 Jahre alt. Der hat schon existiert als Jesus ein junger Bursche war. Das besondere ist nicht nur die enorme Größe, die einen sprachlos macht, sondern auch, dass Feuer den Baum stärkt. Es werden kontrollierte Feuer an den Füßen der Sequoias gemacht, die dadurch eine Rinde bilden, die kaum noch brennbar ist. Verrückt aber wahr. Wir waren alle sehr beeindruckt von dem Bäumen. Da wir erst abends dort waren, hatten wir die Bäume fast für uns alleine. Sehr angenehm.

    Anschließend fuhren wir einen Schotterweg zum Chicago Stump. Dieser ist kaum zu finden. Es ging auf und ab. Gut, dass wir einen SUV hatten. Ein kleiner handgeschriebener Zettel ließ uns dann wissen, dass es sich lohnt die letzten Meter zu Fuß zurück zu legen, und das tat es.

    Da um 1890 herum die Menschen noch nicht mobil waren, schnitten die idiotischen Wanderer den Baum ab, um ihn nach Chicago zu bringen und ihn auf der Weltausstellung zu zeigen. Dort konnten die Menschen es allerdings nicht glauben, dass der Baum echt sein soll. Er ist also umsonst gestorben. Sie hielten es für ein Fake, obwohl er zusammengeklebt vor ihnen stand.

    Wenn er noch lebte, wäre er der größte und älteste Sequoia. Nun ist er leider nur noch ein beeindruckender Baumstumpf.

    Abends ging es dann weiter nach Lindsay über einige Serpentinen. Unser Hotel "Super 8" ist typisch amerikanisch. Wie man es kennt und wie es aussehen muss. Zwei Stockwerke und ein Pool.

    Zum Frühstück gibt es Zucker mit Zucker. Und Kaffee. Nun gut. Gestärkt ging es also zum zweiten Tag in den Nationalpark. Diesmal zum Südeingang. Hier schossen wir gleich mal ein Foto mit einem riesigen Stein der am Wegesrand lag.

    Weiter ging es zum Amphitheater Aussichtspunkt. Dieser liegt in einer Kehre und bietet einen guten ersten Eindruck vom Park. In der Ferne sieht man schon schneebedeckte Gipfel und überall Wald. Sehr schön anzusehen.

    Nach einer Baustelle und Verzögerung fuhren wir zum "Moro Rock". Hier fehlen einem nur 350 Stufen zu dem höchsten Aussichtspunkt des Parks auf dem Gipfel des 2.050 m hohen Berges. Diese lohnen sich sehr. Der Ausblick ist gewaltig und das Amphitheater, 700 m tiefer, auf einmal ganz klein. Zum Glück haben wir den größten Teil des Weges per Auto zurückgelegt. Interessant war auch die Entstehung des Berges aus Lava.

    Das nächste Highlight war der Tunnel Log. Hier fährt man mit dem Auto durch einen umgestürzten Baum. Super Foto Kulisse.

    Der größte Sequoia ist der General Sherman Tree. 1.489 Kubikmeter Volumen hat er. Unvorstellbar. Hier war jede Menge los und es wurden Fotos ohne Ende geschossen. In amerikanischen Parks geht man auch meistens über geteerte Wege, da kommt dann natürlich jeder in jeder Körperform ans Ziel.

    Nach einem weiteren Weg auf den Berg und einigen guten Ausblicken, hatten wir genug und traten den Heimweg an. Eine gute Entscheidung. Leider fanden wir auf dem Weg kein Restaurant was uns zusagte, wodurch wir gezwungen waren in unserem Nest Lindsay etwas zu suchen.

    Hier gibt es zwar Eisenbahn und ca. 6 Fast Food Ketten, aber keine Restaurants. Wir sind jede Hauptstraße abgefahren. Nach Rücksprache mit dem Tankwart gingen wir zu Fuß in eine Art Marktstrasse. Es waren um die 40 Grad und der Asphalt glühte. Wir waren hungrig. Auf dem Markt gab es nur Schund. Wir sind fast dran vorbeigelaufen, aber hinter einer kleinen Tür mit einem Mexikaner drauf versteckte sich ein großes Restaurant. Bei günstigem und guten Essen waren wir von spanisch sprachigen Menschen umgeben.

    Der Abend wurde mit eiskaltem Bier am Pool verbracht. Wir schauten den Sonnenuntergang über dem Highway, lachten über eine Anekdote nach der nächsten, wurden von mexikanischen Salto machenden kleinen Jungs entertaint und hatten einen famosen Abend.
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  • Day102

    Sequoia National Park

    June 11, 2017 in the United States ⋅ ❄️ -4 °C

    Sequoia = Mammutbaum
    Im Giants Forest ist man sich wirklich klein vorgekommen. Alles war größer als normal.. sogar die Tannenzapfen 😳der größte der Sequoias heißt General Sherman und ist der voluminöseste lebende Baum der Erde.
    Von der Hitze im Death Valley zu den kühleren Temperaturen im Sequoia National Park sind wir dann, um das Programm abzurunden, noch in einen kleinen Schneesturm gefahren. Mit Schnee habe ich in Kalifornien nun wirklich nicht gerechnet 🤔Read more

  • Day17

    Went Looking for some Bears

    September 10, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    Went on an excursion to the Sequoia National Park. I did not know what to expect except some tall trees. However I saw some of the most amazing scenery, rivers, trees, clear water......it was incredible......No Bears though!

  • Day30

    Angekommen in Sequoia

    July 27, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Hier ist es Abends um 18:00 uhr ganze 20 grad kälter

  • Day27

    Sequoia National Park

    November 3, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    You know we have been had.
    From my first trip here to our last couple we believed and have been telling people we’ve seen the Sequoia trees when all we saw was those damn imposters the Coastal Redwoods.

    Admittedly the Coastal Redwoods are taller but so what, you can’t see the tops of stuff that gets that tall anyway but the the Sequoias are bigger because of their sheer mass.

    This is the President, a 3,200 year old Sequoia and has rarely been captured all in one photograph because of its size. It’s part of a grove called the Congress Grove which is a 3klm forest walk through hundreds of Sequoias many over 2,000 years old.
    The size of these trees is hard to comprehend and also to portray in any photographs, they just didn’t capture the enormousness of them so we stopped taking pics, any we took were disappointing so gave a false impression of them and the forest.

    I’ve seen and been impressed by big stuff. Skyscrapers in New York, Mount Rushmore takes you back a bit and there ain’t no finer bit of erosion on the planet than The Grand Canyon but the Sequoia Forests top the list of things I (we) have ever seen and now have been lucky enough to have wandered amongst.
    In any photo you can’t see how they tower above and how thick and massive the trunks still are at 150 feet high and more before they start to taper in.

    The Sequoias, you MUST see them for yourself.
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  • Day45

    Sequoia National Park

    November 10, 2017 in the United States ⋅ 🌙 0 °C

    Wie angekündigt habe ich mich für den Abstecher ins Landesinnere entschieden. Erster Stopp ist Three Rivers am Rande des Sequoia National Parks. Die Fahrt hierher hat mich anfangs durch Weinberge, daraufhin zunächst durch viele trockene Gebiete geführt, dann jedoch in eine Gegend mit vielen Obstplantagen mit Oliven aber auch Äpfeln, Orangen... Dies scheint jedoch in der Gegend nicht unumstritten, da der Anbau offensichtlich nur mit dem hier sehr raren Gut Wasser funktioniert. Zahlreiche Plakate entlang der Straße weisen auf einen Konflikt zwischen Farmern und der restlichen Bevölkerung hin. Seit Jahren hat es hier unter Durchschnitt geregnet... Ich gönne mir den Weg über einige kleinere Nebenstraßen und auch einen kurzen Zwischenstopp in Visalia, so dass ich gegen 3 in meinem Ziel für heute, in Three Rivers ankomme. Begrüßt werde ich von einem Reh im Vorgarten, das so gar keine Scheu kennt. Es scheint hier regelmäßig zu äsen, selbst auf booking.com ist es auf de Motelbildern zu sehen. Am nächsten Tag ist mir auch klar warum. Am frühen Morgen wird das Gras mit Wasser gesprengt und ist damit sicherlich die bessere Wahl zu den verdorrten Gräsern oben im Nationalpark. Mein Motel ist etwas außerhalb des Ortes, ganz in der Nähe zum Eingang des Nationalpark gelegen. Zu meinem Glück gibt es nebenan einen Gemischtwarenladen mit angeschlossenem Barbetrieb „The totem“, der für das leibliche Wohl der Durchreisenden sorgt. Ansonsten ist hier so ziemlich das Ende der Welt. Es gibt eine Durchgangsstraße, eine Richtung zur Ortsmitte, die andere zum Nationalpark. Abends stranden hier also einige Rückkehrer aus dem Nationalpark. Außerdem kommen Einheimische auf ein Bier oder einen Wein vorbei, alles ganz gemütlich also. Ich unterhalte mich hier länger mit einem Koch, der einer der wenigen ist, der fast ganz Kalifornien persönlich bereist hat. Er war beruflich länger in Europa, vor allem rund um Paris. Er liebt die Wälder hier, abschließend verstehen warum er hier lebt kann ich aber nicht. Mir ist es mindestens eine Spur zu einsam.

    Am nächsten Morgen breche ich frühzeitig bei herrlichem Sonnenschein in den Nationalpark auf. Die Straße schlängelt sich durch die Berge nach oben mit stãndig fallender Temperatur. Nachts werden bereits Minusgrade erreicht, auch tagsüber wird es in den Höhenlagen empfindlich kühl. Mein erstes Ziel ist Moro Rock, ein exponiert gelegener Felsen mit herrlichem Rundumblick (nich zu verwechseln mit meinem letzten Aufenthaltsort). Er liegt über 2000m Höhe, aber nur die letzten 100m legt man über viele Stufen zu Fuß zurück https://www.hikespeak.com/trails/moro-rock-sequoia/. Es gibt natürlich auch hier zahlreiche Trails durch die Wälder, die überwiegend von Pinien 🌲 geprägt (leider teilweise vom Borkenkäfer zerfressen) und durch die riesigen Sequoias durchsetzt sind. Im Vergleich zu den Redwoods im Norden sind die Sequoias zwar kleiner jedoch wesentlich größer im Durchmesser. In meinemEintrag vom 28.10. ist eine Vergleichstafel enthalten. Der Park hier nimmt für sich in Anspruch, den größten Baum der Welt zu haben, was Wikipedia auch folgendermaßen bestätigt: „Der General Sherman Tree ist der voluminöseste lebende Baum der Erde.“

    Mir haben ehrlich gesagt in Summe die Redwoods besser gefallen, da der Wald dichter und grüner war. Hier ist allerdings die Aussicht beeindruckend und ich glaube, dass im Frühjahr wenn alles blüht sich eine wunderschöne grüne Landschaft präsentiert. Daher warten auch alle hier bereits auf den ersehnten Schneefall, der dann auch die Basis für einen gesunden Wald sicherstellt. Nach wie vor bin ich unschlüssig, wo mich mein Weg morgen hinführt. Die finale Entscheidung fällt nach einem Gespräch an der Bar mit Susanne. Sie ist heute in mehr als 10 Stunden vom Death Valley hergefahren, da eine Straße gesperrt war. Da ich auf einen solchen Tag im Auto so gar keine Lust habe entscheide ich mich, diesen Park auszulassen und direkt nach Palm Springs weiter zu fahren.
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You might also know this place by the following names:

Tulare County, مقاطعة تولير, Тюлери, তুলারে কাউন্টি, Condado de Tulare, Tulare konderria, شهرستان تولار، کالیفرنیا, Comté de Tulare, Tulare megye, Թուլարե շրջան, Contea di Tulare, トゥーレアリ郡, Tulare Comitatus, Tulare, Tulare Kūn, Hrabstwo Tulare, ٹلارے کاؤنٹی, Туларе, Округ Тулери, ٹولیری کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Tulare, Condado han Tulare, 图莱里县

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