United States
Two Step

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Travelers at this place
    • Day 103

      Underwaterworld

      February 17, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

      Den letzten Tag auf Big Island verbrachten wir großteils Unterwasser beim Schnorcheln! 🤿
      Am Two-Step-Beach konnten wir unglaublich viele bunte Fische bestaunen, ja fast anfassen. 🐠🐟🐠Kurz bevor wir aus dem Wasser wollten, tauchten aus dem Nichts einige Delphine direkt neben uns auf! 🐬🐬🐬 Wieder einmal konnten wir unser Glück kaum fassen und wir verbrachten noch eine ganze Stunde mit ihnen! Es war ein Moment der uns fast zu Freudentränen rührte! 🥰😍
      (Die Unterwasserfotos sind leider nicht von uns, aber genau so sah es aus)

      Nachmittags stiegen wir einen langen, mühsamen Weg zur James Cook Bay hinunter und drehten auch dort ein paar Runden im Wasser. 🤿😀
      Die 400 Höhenmeter am Rückweg hatten es dann so richtig in sich und wir überholten viele erschöpfte Touris am Rande der Verzweiflung. 🙈😰 Sogar unsere Wasserflasche verschenkten wir aus Mitleid!
      Gut das uns Österreicher sowas nicht gleich aus der Fassung bringt.... obwohl es Andrea schon auch leicht warm wurde! 😂🙊

      A&C
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    • Day 103

      Schnorcheln & Strände rund um Kona

      April 18, 2023 in the United States ⋅ ☁️ 25 °C

      Heute stand der Tag ganz im Zeichen von Entspannen, Sonnen, Schnorcheln und Genießen.
      Erster Stopp an dem Tag war der berühmte Two Step Beach, angeblich einer der besten Schnorchelspots der Insel. Leider war es sehr felsig dort und nicht ideal zum am Strand entspannen, aber für mich stand sowieso das Schnorcheln hierbei im Vordergrund. Tobi ging zwar mit, aber abgesehen davon, dass wir gemeinsam ins Wasser gingen und einen sehr schlechten Einstieg dafür wählten, sah ich ihn dann nicht mehr. Leider war ich etwas enttäuscht, da man nicht so viele Fische sehen konnte, auch wenn die Korallen ganz nett waren.
      Was mich auch störte war, dass es überall kleine Seeigel gab. Da ich keine Meeresschuhe dabei hatte, war das nicht so prickelnd. Als ich aus dem Wasser ging war die Aufregung groß: es waren Delfine in die Bucht geschwommen! Mehrmals wurde durchgesagt, dass man sich ihnen nicht nähern darf und ansonsten hohe Strafen drohen. Leider waren sie doch etwas weit weg und ich hatte aufgrund vom Schnorcheln auch meine Brille nicht dabei, also etwas schwer für mich zu erkennen.

      Dann ging es weiter zum Ho’okena Beach, der sowohl einen schönen Strand als auch gute Schnorchelmöglichkeiten bot. Diesen Strand hatte uns die Airbnb Besitzerin von unserer Unterkunft Nahe Hilo noch empfohlen. Unser Plan war, dass ich noch kurz Schnorcheln gehe und die Anderen 3 am Strand bleiben, während ich mir noch ein paar weitere Schnorchelspots und Sights ansehen wollte.

      Während die Anderen gemütlich Mittag aßen ging ich ins Wasser und sah gleich einmal eine Meeresschildkröte schwimmen und war ganz begeistert. Es gab viel mehr Fische als bei Two Steps zuvor. Ich spürte zwar eine gewisse Strömung, dachte mir aber, wenn ich damit mitschwimme ist es kein Problem. Ich schnorchelte vor mir hin, dieses Mal hatte ich mir praktischerweise auch noch einen Schnorchel aus dem Airbnb ausborgen können. Als ich mir dann dachte, ich hab alle Highlights gesehen, wollte ich wieder zum Strand zurückschwimmen und sah auf. Plötzlich merkte ich, dass ich komplett abgetrieben wurde und mich mitten im Nirgendwo im Meer befand. Ich versuchte zurückzuschwimmen, aber die Strömung war zu stark und schwemmte mich immer wieder an meine Ausgangsposition zurück. Ich konnte den Strand zwar sehen, wusste aber auch, dass es dort keine Rettungsschwimmer:innnem gab. Ich signalisierte mit großem Winken, dass ich in Not bin. Und langsam kam auch die Panik und die Angst, dass ich es nicht mehr zurückschaffen werde. Ich probierte trotzdem weiter zurückzuschwimmen und trieb komplett auf die linke Seite Richtung Strand. Zunächst freute ich mich noch, bis ich realisierte, dass unter mir noch extrem viele Korallen waren, die ich nicht mehr sehen konnte, da ich meine Taucherbrille in der Panik abgenommen hatte. Plötzlich war ich mittendrin: extrem starker Wellengang/Strömung und Korallen, die teilweise nur 2cm unter dem Wasser waren. Eine Welle nach der Anderen spülte mich über die Korallen drüber. Gleichzeitig kam durch den starken Wellengang Wasser in meine Lungen. Gerade als ich auf einer Koralle kurz lag, um kurz verschnaufen zu können, kam die nächste Welle und riss mich wieder runter. Dabei schlitzte ich mir leider auch noch die linke Hand auf, da ich mich an dieser Koralle festgehalten hatte. Irgendwann trieb ich dann zu einem Art Steinsteg, wo ich dann hochgezogen werden konnte. Meine Hand blutete stark und ich hatte überall auf den Beinen Schnittwunden von den Korallen. Ich stand komplett unter Schock und die ganze Angst entlud sich dann durch Weinen. Zum Glück war eine extrem nette Krankenschwester vor Ort, die auf mich beruhigend einsprach. Dann kam noch ein Arzt, der zum Glück im Gegensatz zu der Krankenschwester seinen ersten Hilfekoffer mithatte und mich erstversorgte. Er desinfizierte meine Hand, es brannte so höllisch, und verband sie dann. Sie meinten dann, dass die Hand wahrscheinlich genäht werden muss und die anderen Wunden gereinigt gehören. Die Anderen suchten ein Krankenhaus raus und wir fuhren dorthin… Wie es dann mit mir weiterging, lest ihr im nächsten Eintrag.

      Was neben dem Ganzen sehr bitter war: ich hatte mir am Abend noch ein Schwimmen mit Mantrarochen gebucht, auf das ich mich wirklich schon sehr gefreut hatte. Das konnte ich natürlich jetzt vergessen. Hier sprang dann Tobi ein.

      Außerdem konnte ich natürlich meine Pläne für den restlichen Tag auch nicht mehr machen: Kealakekua Beach inklusive Captain Cook Monument Trail wandern und schnorcheln, Hikiau Heiau schnorcheln gehen, die St Benedict Catholic Church ansehen, die toll ausgemalt ist und in Kona noch bummeln gehen.

      Alles in allem sicher der blödste Tag meiner Weltreise bis jetzt 😔
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    • Day 7

      Plaża do nurkowania

      August 21, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

      Snorkling na plaży Puuhonula
      Nie mamy kamerki podwodnej ale rybki podobno były ładne a liczba Japończyków mówi o tym ze to miejsce konieczne do odwiedzania ;)
      Jako dodatek historyczny toz obok plazy ludnośc rdzenna miała przed wiekami tzn "miejsce ucieczki" , muszę jeszcze o tym poczytac ale to chyba cos podobnego jak biblije "miasta ucieczki" - gdzie można było uzyskać azyl po popełnieniu czegos złego...Read more

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    Two Step

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