United States
Wall

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21 travelers at this place:

  • Day7

    Traveling To Wall, SD

    June 27, 2017 in the United States

    After leaving Sioux Falls we drove to Wall. Here we saw Wall Drug (and about a hundred billboards along the way for it). However, on the way, there were dark clouds. When looking at the weather forecast, it was decided we would stop and wait out the storm. The forecast was for 70mph wind gust, quarter sized hail, and tornado possibilities. We found a cute little store where the owner was very nice and kept the kids entertained. All was good. We made it to Wall and the kids were tired. Homemade pie and ice cream for dinner. Drove another 10 miles and slept at a rest area.Read more

  • Day23

    Day 23 - Make It Monumental!

    September 30, 2016 in the United States

    There was one objective today. To see Mount Rushmore. We had breakfast and then had a quick look around Wall before we were going to head off for the 90 minute car journey to get there. A friendly shop assistant asked us our plans today and she said today was the annual round up of bison at the Custer Park which is right next to the monument. She said at least 20 000 people would be there and advised not going. This was the first potential spanner in the works this trip as we had planned to get back on the road tomorrow in the opposite direction. We also had no idea what else we would do in Wall all day if we did not go. We went back to the motel for Internet access to check out this round up. The round up even made the local news. It did specify that it was mainly a morning event and we just decided to go anyway.

    Turned out fine in the end. We did not encounter any traffic going there or on the other side of the road. Mount Rushmore itself is impressively imposing and the visitor centre had the usual facts about the Presidents in front of us. I'll admit I didn't realise Theodore Roosevelt was one of them. After taking a few photos it began to drizzle and it felt like the right time to leave. On our descent, there is a small town called Keystone. It clearly existed to serve the building of Mount Rushmore and has a kitsch appeal with a long arcade on one side of the road with a saloon amongst other stores. Alice and I had a coffee a bit further up the road and then leisurely made our way back to Wall.

    We added some more excitement to the day by visiting Walmart on the way, ensuring we had snacks and supplies for the long drive tomorrow.

    When we got back we had an early dinner and an early night. We had hit the Wall! (I know, these puns are getting worse)

    Song of the Day:
    Presidents of the United States - Peaches
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  • Day66

    Der Alltag des Entdeckungsreisenden

    October 14, 2017 in the United States

    Als Entdeckungsreisender in Amerika lege ich hunderte von Kilometern zurück, treffe nette Menschen, bezwinge eisige Pässe und sehe täglich fremdartige Tiere und beeindruckende Landschaften. Über all das habe ich hier täglich berichtet. Wie aber sieht der Alltag des Entdeckungsreisenden aus?
    Der Tag beginnt um 6 oder 7 Uhr, gewöhnlich in irgendeinem Motelbett. Waschen, anziehen. Das Telefon auf neue E-Mails und neue Kommentare zu diesem Blog checken, manchmal ein Anruf zu Hause.
    Meistens gibt es in den Motels kein Frühstück. Ich esse daher, was die Satteltasche noch so hergibt, Brot, Käse, Würstchen, Schokolade, Milch. Meistens gibt es eine kleine Kaffeemaschine, so daß ich mir was Warmes brauen kann.
    Dann auschecken, den Schlüssel abgeben und es geht auf Stecke. Die Route habe ich spätestens am Vorabend geplant, Google Maps und Locus Pro weisen den Weg.
    Die Routine des täglichen Radfahrens: In den Steigungen raufschalten, und noch einmal, und noch einmal, bis Kraftaufwand und Drehzahl im grünen Bereich sind. Wenn der Gipfel erreicht ist, rollen lassen, Atem schöpfen, abkühlen. Unglaublich, wiie viel Wärme so ein menschlicher Körper beim Bergauffahren entwickelt!
    Die meisten Landstraßen haben einen relativ breiten Seitenstreifen, auf dem man gut und sicher fahren kann. Wenn nicht: Rückspiegel beobachten. Es gibt so gut wie keine Radfahrer auf den Landstraßen. Trotzdem reagieren die meisten Autofahrer, auch die großen Trucks, richtig und fahren zum Überholen weit nach links rüber, wenn sie können.
    Zwischendurch immer mal wieder eine Pause. Luft schnappen und Schweiß abwischen auf einem Gipfelpunkt. Milch oder Wasser trinken. Eine Kleinigkeit essen. An einem historical marcer anhalten und lesen, was über die Wildwestvergangenheit des Ortes berichtet wird.In die Karte schauen, ob das Tagesziel noch nicht näher gerückt ist.
    An einem Laden oder einer Tankstelle anhalten, um ein bisschen Tagesproviant einzukaufen. Oft ergibt sich dabei die Gelegenheit zu einem kurzen Gespräch. Anders, als in Deutschland, haben die Leute hier keinerlei Scheu, Fremde anzusprechen, und als Nichtautofahrer falle ich natürlich sofort überall auf.
    Es beginnt stets mit einem "How is it going?", das man mit einem "Excellent", mindestens aber "Good" beantworten muß. Nach ein paar Fragen nach dem Woher und Wohin ist das Gespräch meist ebenso schnell beendet, wie es begonnen hat.
    Nachmittags rückt das Tagesziel auf der Karte allmählich näher, oft mit entnervender Langsamkeit. Irgendwann zwischen 3 und 6 bin ich da. Oft habe ich schon am Vortag ein Motelzimmer online oder telefonisch reserviert, so daß die Suche nach einer Unterkunft kein Problem ist. Einchecken und Zimmer beziehen. Auch mein Fahrrad darf mit aufs Zimmer, das gilt hier offenbar als Gepäck. Autos bleiben allerdings meist draußen.
    Diese Motelzimmer sind immer gleich: Ein Zimmer mit ein oder zwei großen Betten in "Queen-" oder "Kingsize" und ein Bad mit Dusche und Toilette. Es gibt immer einen Fernseher, von dessen Benutzung jedoch stark abzuraten ist, da das amerikanische Programm noch schlechter als das deutsche ist. Es gibt immer WLAN. Oft gibt es einen Kühlschrank, eine Mikrowelle und eine Kaffeemaschine.
    Die Heizung ist immer elektrisch. Das bedeutet, daß nachts der Lüfter alle halbe Stunde mit großem Getöse anspringt. Dagegen hilft nur, abends ordentlich einzuheizen und die Heizung dann beim Schlafengehen abzuschalten. Ähnlich ist es mit dem Kühlschrank.
    Es gibt die Motels der großen Ketten, und kleine Familienbetriebe, die von Oma und Opa fleißig bewirtschaftet werden. Die meisten Motels sind sauber, aber manchmal sieht man dem Mobiliar an, daß es 30 Jahre lang immer wieder geputzt, aber nie ausgetauscht wurde.
    Erst mal ausruhen. Das WLAN einschalten. Neuigkeiten von zu Hause? Wie ist die Wettervorhersage für den nächsten Tag? Welche Strecke habe ich für morgen geplant?
    Zwar habe ich die ganze Route von Küste zu Küste schon zu Hause geplant und in meinen Karten hinterlegt. Ich habe dabei aber nicht berücksichtigt, wo es Unterkünfte gibt. Also plane ich mit Google Maps passende Etappen von 60 - 100 Kilometern von Motel zu Motel für vier oder acht Tage im voraus.
    Zwar ist die Touristensaison hier vorbei und die meisten Motels sind halbleer. Einige haben auch schon für den Winter geschlossen. Trotzdem reserviere ich mir mein Zimmer, wenn es kritisch ist, lieber im voraus.
    Die Sportklamotten ausziehen, duschen, Zivilkleidung anziehen. Den Staub der Landstraße und den Schweiß wasche ich aus der Sportkleidung rasch im Handwaschbecken aus. Sie wird zum Trocknen aufgehängt und ist dann morgens wieder einsatzbereit.
    Dann möglichst noch in die Stadt oder ins nächste Restaurant, um noch etwas Warmes zum Essen zu erbeuten, und zwar möglichst viel, wenn's geht mit Fleisch. Anfangs habe ich versucht, mit einem Eis und einem Butterbrot von der Tankstelle zu überleben. Ich habe jedoch bald gemerkt, daß ich jeden Tag schwächer wurde. Die mechanische Energie, die man beim Radfahren erzeugt, muß eben irgendwo her kommen. Der Radfahrer braucht das Fleisch, wie das Auto das Benzin. 500 Gramm pro 100 Kilometer genügen.
    Zurück im Motel ergänze ich diesen Blog. Unterwegs habe ich schon die Artikel angelegt und die Fotos gemacht, so daß alle Artikel mit der richtigen Orts- und Zeitangabe erscheinen. Noch schnell ein paar Verse geschmiedet, ein paar Kommentare beantwortet, und fertig ist's.
    Und dann ist auch schon Schlafenszeit, denn Beine und Kopf brauchen mindestens 9 Stunden Ruhe, um fit zu sein für einen neuen Entdeckertag.
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  • Day7

    Wall Drug - Wall, SD

    June 23, 2017 in the United States

    The famous Wall Drug, the little store that became a star because they gave away free ice water and discovered the magic of road signs. Well, the water is still free today.

    It is a giant tourist trap, but still worth visiting. The store is massive, it now covers a full city block.

    Quinn and I thought the ice water was refreshing, but could have been colder. Man, we get picky. The fellas got some of their famous home made donuts. We took in the sights, bought a couple of souvenirs and headed on our way. Not before we got a picture of the kids riding a Jackalope. You can imagine how happy they were to have that picture taken. Awkward family photo gold! 😉Read more

  • Day3

    Dia 3 Wall , el parque nacional Bad Land

    June 27 in the United States

    Otros 500 kilómetros. Salimos sobre las 7:45 am de Sioux Falls. Al principio con tormentas hasta que paramos en un lugar muy lindo para descansar, a partir de ahí el tiempo comenzó a mejorar. La ruta igual que antes , colinas suaves sembradas de maíz o soja. Luego los sembradíos empezaron a espaciarse y a transformarse en la eterna pradera, esto es un mar verde de pasto cuyas colinas representan las olas de ese mar.
    Llegamos a Wall, un pueblo pequeño y nos fuimos al Wall drug store, el más famoso del lejano oeste, un lugar lleno de negocios de venta de botas, piedras y souvenirs de todo tamaño y precio. Ahí almorzamos hamburguesas de búfalo y luego nos fuimos al,hotel a descansar . Luego de una pequeña siesta nos fuimos al parque nacional Bad Lands. El parque es un lugar mágico donde ese mar de hierba se convierte en profundos cañadones lunares de varios colores imposible de describir (vean las fotos). En el parque vimos los famosos perros de la pradera , un roedor grande, del tamaño de un perro pequeño pero gordito cuya pose preferida es de pie al lado de los agujeros que son su hogar. De allí fuimos deteniéndonos en sucesivas paradas. En una de ellas , registrándose en un cuaderno, se podía seguir por una senda que conducía al,lecho de un arroyo. Lo hicimos y luego de caminar unos veinte minutos por lugares increíbles vimos un viejo y enorme bisonte, a unos doscientos metros. Nos acercamos lo más que pudimos y le sacamos fotos. Al volver casi piso una serpiente de poco más de medio metro color verde agua, después nos enteramos que era una culebra pero la verdad, podía no serlo por la pinta. Elena me grito sácale una foto! Y yo todavía estaba intentando calmarme del susto. Volvimos al jeep y seguimos camino recorriendo el parque . A veces nos deteníamos para recorrer alguna senda o sacar fotos de esos paisajes increíbles. A la caída del sol encontramos una senda muy bonita y la seguimos, fue un desafío pero las vistas también lo eran. Después volvimos a Wall, compramos ensalada en un súper y volvimos al hotel, donde nos dimos un chapuzón en la pileta y cenamos.
    Mañana es un viaje corto a Spearfish, el pueblo donde pasaremos dos días para visitar la torre del diablo, famosa por la película encuentros cercanos del tercer tipo.
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You might also know this place by the following names:

Wall, وول, ول، داکوتای جنوبی, 57790, Вол, 沃尔

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