United States
Zuccotti Park

Here you’ll find travel reports about Zuccotti Park. Discover travel destinations in the United States of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

21 travelers at this place:

  • Day10

    Ein Stück Geschichte.

    September 5, 2016 in the United States

    Hey Folks!
    Heute sind wir bereits früh in den Tag gestartet da wir einen Insider-Tip bekommen haben, dass die Besichtigung der Liberty Statue wohl morgens am Besten sei.

    Die deutsche Pünktlichkeit hat sich bewährt und so waren wir auf der ersten Fähre nach Liberty und Ellis Island dabei.
    Ohne großes Anstehen haben wir also die Freiheitsstatue und die Insel besucht, auf welcher damals die vielen Einwanderer per Schiff eingereist sind. Auch hier verweise ich bezüglich der geschichtlichen Hintergründe auf Google, da ich sonst diesen Beitrag mit Wissen sprenge x)

    Danach waren wir in der Nähe des Börsen-Bullen frühstücken. Leider war dieser schon morgens mit Touris (hauptsächlich Asiaten) überfüllt. Dabei waren der Kopf und die Kronjuwelen (???) des Bullen besonders beliebte Motive...
    Mit einem Walk über die Wallstreet und über die Pine Avenue wurde die Zeit bis zur Eröffnung des 9/11 Memorial Museum überbrückt.

    9/11.
    Das hatten wir so nicht erwartet, aber als wir auf dem Platz kamen, war alles Gelächter und laute Unterhaltung verstummt. Man merkt hier, dass die Amerikaner wirklich wert darauf legen den Opfern zu Gedenken. Bereits an den Brunnen haben wir viele weinende Menschen gesehen und diese Trauer ging über. Ich will jetzt nicht sagen, dass dort alle traurig waren, aber es hat einen doch schon sehr mitfühlen lassen. Dies war auch nicht anders im Museum.
    Ein wirklich gut durchdacht aufgezogener Ort um diese große Tragödie mitfühlen zu können. Hut ab davor! Und wirklich einer unserer Favorites bisher!

    Am neuen One World Trade vorbei sind wir an der westlichen Küste von Manhattan (quasi an der Promenade) weiter Richtung unserem nächsten Ziel gegangen. Der High Line von New York. An der Promenade haben wir wieder viele Leute gesehen, die einfach auf schön angerichteten Grünflächen entspannt haben oder auf einen der vielen Skate- bzw. Basketballplätzen Sport getrieben haben.
    Die High-Line ist ein oberirdischer Park der auf einer alten Güterzug-Trasse errichtet wurde. Einen Park in dieser Form hatten wir auch noch nicht gesehen. Man hatte teilweise schöne Ausblicke und kam sich wirklich vor wie in einem normalen Park, obwohl unter einem der Trubel einer Großstadt wütete.

    Da wir uns am Vortag ja schon einen Plan gemacht hatten, sind wir am Ende dieses Parks am Pier 81 angekommen, wo um 19 Uhr unsere zweistündige Rundfahrt um Manhattan ging. Wir sind bei Dämmerung losgefahren und haben die Skyline aber auch nochmal bei Dunkelheit genießen können.
    Bilder können hier leider den wirklichen Anblick nicht beschreiben, aber vertraut mir, es war Überirdisch.

    Mir wird jetzt erst klar, was wir heute erlebt haben und ich sage jeden Tag aufs Neue, dass das doch kaum mehr an Erfahrung zu toppen ist. Ich lese mir den Text morgen früh wahrscheinlich nochmal durch und kann es immernoch nicht verarbeiten, aber es muss ja weitergehen. Morgen steht wieder ein ereignisreicher Tag an und ich weiß jetzt schon, dass das ein nächster Tag wird, den ich niemals vergessen werde.

    Wir probieren dann mal zu schlafen 😓
    Read more

  • Day20

    New York

    September 2, 2017 in the United States

    Tucson 04:00 Uhr morgens....der Wecker reißt mich aus einem unruhigen Schlaf. Um 05:00 Uhr müssen wir bei Alamo sein um unser Auto, dass uns knapp 3 Wochen, aufgrund der langen Strecken mehr oder weniger ein Zuhause war, abzugeben....ein bisschen Wehmut ist dabei 😟
    Der Flug startet um 07:00 Uhr und kaum sind wir in der Luft, geht es auch schon wieder in den Landeanflug. Planmäßig setzt unser Flugzeug um 07:50 auf der Landebahn in Phoenix, wo wir zwei Tage vorher noch übernachteten, auf. Wir steigen in den Flieger nach New York um und sind um 09:30 Uhr bereits wieder in der Luft. Kaum Zeit auch nur einen Kaffee zu trinken oder etwas zu essen....macht aber nix, gibt's ja im Flugzeug 🤔 dachten wir....das einzige was man uns dort jedoch anbot waren 2 Getränke und eine winzig kleine Tüte Salzbrezeln und einen Schokoriegel....5 Std Hunger lagen vor uns. Als wir nach einem unruhigen Flug am Ziel waren, hieß es noch eine weitere Std mit dem Taxi durch den dichten Verkehr New York's bis ins Hotel zu fahren. Unsere Mägen knurrten lauter als der Motor des Taxi's brummen konnte....aber auch das haben wir überlebt.😊
    Für 3 Tage war das Marriott Hotel in Downtown unsere teuerste, aber auch luxuriöseste Unterkunft. Es liegt direkt in Manhatten und zwischen East River und Hudson River. Nur wenige Gehminuten trennten uns vom Battery Park, an dessen Spitze sich die beiden Flüsse treffen, von hier aus hat man einen grandiosen Blick zur Freiheitsstatue, an dessen Planung, wie wir heute erfahren haben, sogar Gustav Eifel, der berühmte Erbauer des Eifelturms, beteiligt war....🤔 wussten wir bis dato auch nicht, also macht euch keinen Kopf darüber ☺
    Unser erstes Ziel war, wegen der Nähe zum Hotel, Ground Zero. Wer einmal an diesem, am 11. November 2001 von Terroristen heimgesuchten Ort stand, der kann sich vorstellen, wie einem zumute ist, wenn man die vielen Namen liest, die bei diesem heimtückischen und feigen Anschlag ums Leben kamen. Dazu später sicher noch mehr, denn wir nahmen uns fest vor das eigens erbaute Museum in den noch verbleibenden 2 Tagen, genauer anzusehen, denn das berührte uns doch sehr.
    Am Abend machten wir einen Abstecher zur Brooklyn Bridge, bewusst etwas später, weil der Anblick dieser allerersten Brücke, die Brooklyn mit New York City verband, einfach erst in der Dunkelheit wirklich berauschend ist.
    Als wir später in unsere Betten fielen, hatte uns die Müdigkeit längst übermannt und zum ersten mal schlief auch ich tief und fest in diesem Urlaub.

    Der nächste Morgen kam schneller als geplant 😉 und so sahen wir uns gegen 09:30 Uhr in einem kleinen Cafe sitzen und frühstücken, eh wir uns für den Hop on Hop off Bus mit der dazugehörenden Bootsfahrt entschieden. Zuerst eine Fahrt auf dem Hudson River, die uns Nahe an die Freiheitsstatue brachte und anschließend zur Brooklyn Bridge, die wir nun mehr auf Schuster's Rappen überquerten....ein Traum dieses Gefühl, aber dieses Gefühl hatten tausende Andere zur gleichen Zeit 😉
    Als wir auf der anderen Seite ankamen, setzten wir uns in einen der vorbeifahrenden Busse, dazu mussten wir allerdings noch 1,2 Meilen laufen und stiegen erst am Rockefeller Center wieder aus, um dieses für mehr als 30,- $ pro Person zu erklimmen....mit dem Fahrstuhl natürlich, denn das Ding hat mehr als 100 Stockwerke. Nach einer Sicherheitskontrolle wie ich sie nur von Flughafen kenne, durften wir dann endlich nach oben und was uns da erwartete ist nicht in Worte zu fassen. Alles Wesentliche, was der Mensch von New York kennt, liegt einem hier zu Füßen und wir waren einmal mehr von den Schätzen, dieses Landes überwältigt.
    Mit dem Bus ging es, nachdem wir diese phantastischen Eindrücke verarbeitet hatten, weiter auf die nächtliche Tour durch Brooklyn und Manhatten. Ebenfalls beeindruckend, aber als dann der Regen einsetzte und wir die vom Veranstalter gestellten Ganzkörperkondome anziehen mussten, war es auf dem Deck des offenen Busses nicht mehr so lustig und als der Bus in der Nähe unseres Hotels hielt, stiegen wir etwas enttäuscht aus. Hatte doch irgendwann die Technik versagt und die Erläuterungen über die bordeigene und mehrsprachige Kopfhöreranlage, die die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt erklärten, waren nicht mehr zu hören.
    Nach einer warmen Dusche trafen wir uns im Hoteleigenen Restaurant um noch eine Kleinigkeit zu essen. Der zweite Tag in dieser bezaubernden Stadt neigte sich dem Ende....

    03. September, unser letzte Urlaubstag war angebrochen. Um 09:30 Uhr trafen wir uns in der Hotellobby um den weiter oben bereits angesprochenen Besuch im Memorial 9/11 anzustreben. Regen, der die ganze Nacht hindurch nicht aufgehört hatte, begleitete uns auch jetzt wieder auf dem Weg dorthin, welcher uns dazu zwang, die Regencapes vom Vorabend noch einmal überzuziehen....und so zogen wir los um das ganze Grauen des 11. September 2001 noch einmal zu verarbeiten.
    Eine halbe Stunde im strömenden Regen in der Warteschlange, bis wir das Innere des Museums betreten konnten. Auch hier, wie schon am Vortag im Rockefeller Center, mussten wir höchste Sicherheitskontrollen über uns ergehen lassen, nur diesmal hatten wir ein anderes Verständnis dafür....hatten doch hier an diesem Ort hinterhältige und feige Verbrecher dieses furchtbare Schicksal über tausende von Menschen gebracht. Das spiegelte sich dann auch in den dargestellten Bildern, Filmen, zerstörten Feuerwehr- und Krankenfahrzeugen und vielen original Fundsachen von Toten und Vermissten Menschen wieder, die dieses Massaker nicht überlebt haben und Kinder und Ehepartner zurückließen, deren Leid bis zum heutigen Tag nicht gelindert sein kann und deren Leben von einer Minute auf die andere für immer veränderte. Über 350 Feuerwehrleute, die zur Hilfe eilten verloren ihr Leben in den Flammen....was geht in den Köpfen dieser Verbrecher vor und wie können sie das mit ihrem Gewissen vereinbaren....?
    Mit dieser Frage und tiefen Mitgefühl für die Opfer und deren Angehörige verließen wir das Museum nach 3 Std wieder....aber unsere Gedanken kreisten noch lange um das eben erlebte....
    Leona und ich blieben etwas länger im Ground Zero und so kam es, dass wir uns von Saskia und Andy trennten um den Tag für uns zu erleben.
    Über den Broadway wollten wir zu Fuß zum Time Square, was wir nach einer halben Std Fußmarsch aber aufgaben und uns in die Metro setzten, das ging dann doch etwas schneller 😉
    Von dort aus nahmen wir noch einmal den Hop on Hop off Bus und fuhren Richtung Harlem, dem Viertel mit angeblich der höchsten Kriminalitätsrate in Manhatten. Irgendwann kamen wir am Cetral Park vorbei und stiegen aus unserem Bus aus, wollten wir doch unbedingt einmal diesen berühmten und aller ersten öffentlichen Park Amerikas durchlaufen.
    Hungrig und beinmüde ließen wir uns bei einem netten Italiener Namens "Arte Cafe" in Upper West Side nieder um zum letzten Mal in dieser beeindruckenden Stadt fürstlich zu speisen.
    Mit der U-Bahn ging es zurück um mit Saskia und Andy in einer kleinen Bar in der Rector Street den Tag ausklingen zu lassen.
    Read more

  • Day85

    New York City - One World Trade Center

    July 13, 2017 in the United States

    Dank eines großartigen Geburtstagsgeschenkes von Victoria durften wir auf das Observatory des neuen One World Trade Centers. Es war fantastisch. Der Blick über New York und Umgebung ist einfach klasse. Vorher haben wir uns noch das 9/11 Memorial angeschaut incl. des teuersten Bahnhofs der Welt.

  • Day2

    One World Trade Center

    June 29 in the United States

    Schon der Weg zur Aussichtsplattforn ist mehr Disneyland als klassischer Wolkenkratzer.
    Durch virtuelle Felsen im Untergrund geht es zu den virtuell Reality Aufzügen. In 35 Sekunden fliegt man unter Ohrendruck virtuell durch die Entstehung New York‘s.

    Oben angekommen, werden erst einmal ein paar Videos gezeigt, danach öffnet sich die Leinwand und wir sehen nun die Stadt zu unseren Füssen.

    Wir lassen uns zwei IPad's mit interaktiven Karten andrehen, die wir aber nicht gross benutzen. Das Interesse der Kinder weckte nicht nur Aussicht, sondern eine für Kinder gemachte virtuelle Aussicht nach unten.
    Read more

  • Day3

    Stunde 59: World Trade Center

    February 19 in the United States

    Mitten in Downtown Manhattan standen einst die Twin Towers. Ich kann mich noch gut dran erinnern. Heute ist hier das 9/11 Memorial, aber auch das faszinierende Werk „The Oculus“ von Santiago Calatrava.

  • Day1

    One World Trade Center & Brooklyn Bridge

    November 5, 2015 in the United States

    Am nächsten Tag bestiegen wir die 540m auf das neue One World Trade Center. Der Ausblich war durch den Nebel zwar nicht ganz so klar jedoch konnten wir die Brooklyn Bridge erkennen.
    Diese wollten wir uns doch einmal von nahem angucken ein kleiner Fußmarsch und schon waren wir da. Einmal entlang dieser Brücke. 6 Fahrspuren sowie einen Fußgängerweg oberhalb verbinden Manhatten und Brooklyn.
    Nun mussten wir uns aber sputen schließlich wollten wir nicht zu spät auf unser Schiff kommen, wollten wir uns doch einen guten Platz zum Auslaufen organisieren.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Zuccotti Park

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now