Uruguay
Plaza Independencia

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19 travelers at this place:

  • Day54

    Montevideo - Stadtführung

    January 18 in Uruguay ⋅ 🌧 18 °C

    Heute machen wir eine Free Walking Tour durch Montevideo. Startpunkt ist Plaza Independencia - mittlerweile der Hauptplatz in Montevideo (später dazu mehr).

    Eine Free Walking Tour wird in sehr vielen Städten angeboten von ehrenamtlichen Stadtführern, die keinen festen Preis für die Tour nehmen. Am Ende der Tour kann (kein muss) jeder ein individuelles Trinkgeld geben, je nach Gefallen der Tour.

    Schwerpunkte der Tour waren die Sehenswürdigkeiten der Altstadt und die Geschichte Montevideos und Uruguays.

    Ausgangspunkt ist der Plaza Independencia. An diesem Platz sind mehrere wichtige Gebäude.
    Das Wahrzeichen für Montevideo schlechthin ist der Palacio Salvo. Das Gebäude wurde vom italienischen Architekten Mario Palanti im Jahr 1922 entworfen. Der selbe Architekt hat in Buenos Aires den Palacio Barolo im Stadtteil Montserat ein paar Jahre vorher entworfen. Der Palacio Barolo wurde entworfen im Einklang mit dem Kosmos, wie er in Dante Alighieris Göttlicher Komödie beschrieben wurde. Der Palacio in Montevideo (105 m) ist fünf Meter höher als sein “Bruder“ in Buenos Aires. Der Architekt wollte mit den beiden Gebäuden eine Brücke des Lichts zwischen den zwei Ländern und Städten bauen, was aufgrund der Entfernung leider nicht möglich ist. Der Palacio Salvo wurde auf der Stelle erbaut, wo sich vorher die Bar und Confiteria La Giralda befand. Dort schrieb Gerardo Matos Rodríguez 1917 sein Stück La Cumparsita, welches als das erste Tangostück schlechthin und als dessen Hymne gilt. Als ehemaliges Hotel geplant - ging sehr schnell pleite - sind dort nun Wohnungen (über Airbnb auch buchbar) und kann besichtigt werden. Mit der Eintrittskarte hat man in der jeweils andere Stadt im Bruder-Gebäude freien Eintritt.

    Das zweite Gebäude ist Präsidentenpalast, Palacio Estévez. Montevideo gilt als die sicherste Stadt Lateinamerikas, da verwundert es auch nicht, dass der Präsident ohne Polizei und Sicherheit in der Altstadt spazieren geht und mit seiner Frau Kaffee trinkt. Direkt neben dem Palacio aus dem 19. Jahrhundert befindet sich der Neubau Presidencia de la Republica, in dem nun der Präsident sowie die zahlreichen Angestellten sitzen.

    In der Mitte des Platzes steht eine Statue des Nationalhelden José Gervasio Artigas. Er wird auch als „Vater der Unabhängigkeit Uruguays“ bezeichnet.

    Am Ende des Platzes in Richtung der Altstadt steht das Tor Puerta de la Ciudadela. Das Tor ist ein Stück der ehemaligen Stadtmauer, die 1829 abgerissen wurde. Damit das Tor besser zur Geltung kommt wurde es um knapp 15 Meter verschoben. Über dem Durchgang ist eine Steinplatte ohne Inschrift angebracht. An dessen Stelle stand der ursprüngliche Name der kolonialen Stadt “San Felipe y Santiago de Montevideo“. Gegründet wurde die Stadt 1724 durch die spanische Kolonialmacht. Die Gründung diente militärischen Zwecken um das spanische Territorium gegen die Portugiesen aus dem heutigen Brasilien abzuschirmen sowie dem Schutz der Río-de-la-Plata-Mündung.

    Nach der Unabhängigkeit Uruguays 1829 von den Kolonialmächten wurde vordringlichst die Trennung von Kirche und Staat vollzogen. Im August 1828 wurde der Frieden von Río de Janeiro unterzeichnet, eine Interessensregelung zwischen Argentinien und Brasilien unter Londoner Regie, in der auch (de facto ohne uruguayische Beteiligung) die Unabhängigkeit Uruguays anerkannt wurde. Die Trennung zeigt sich insbesondere in der Änderung des Stadtnamens in Montevideo ohne die christlichen Heiligen. Die Herkunft des Namens Montevideo ist nicht eindeutig geklärt, es gibt drei Theorien. Die Vorherrschende ist aufgrund des Stadthügels (spanisch Monte), der von den Guarani (indigene Ureinwohner) Yvyty (Felsen) genannt wird. Als Kombination tauchte die Schreibweise bei Magellan als Montevidi auf.
    Die weiteren Legenden kommen vom Ausruf Monte vi eu (ich sah einen Hügel) sowie der Beschriftung auf Seekarten als Monte VI d(e) e(ste a) o(est), das Berg Nummer 6 von Osten nsch Westen bedeutet. Gegründet als spanische Stadt, wurde Montevideo auch zwei Monate von den Briten und knapp zehn Jahre von den Portugiesen besetzt.

    Weiter ging es mit dem Nationaltheater Teatro Solis, dem zweitgrößten Theater Südamerikas aus dem Jahre 1856. Während der Architekt Carlo Zucchi das Teatro für die reichen Geschäftsmänner - sehen und gesehen werden - gebaut hat, steht dieses nun jedem offen. Mittwochs ist die Besichtigung sogar kostenlos.

    In der Mitte der Altstadt befindet sich der Plaza de la Constitución. Zu Kolonialzeiten war dies der Hauptplatz Montevideos (hieß vorher Plaza Mayor). Der spanische Einfluss wird an diesem Platz deutlich. An der Westseite befindet sich die Iglesia Matriz, die Kathedrale von Montevideo. Gegenüber an der Ostseite das Cabildo, das ehemalige Rathaus und könogliches Gefängnis. An diesem Platz fand 1830 sie Verabschiedung der ersten Verfassung des unabhängigen Uruguays statt.

    Zuletzt führt uns die Tour zu den Markthallen Mercado del Puerto. In den Markthallen gibt es Restaurants und Geschäfte. In der Mitte der Markthalle steht eine englische Bahnhofsuhr aus Liverpool. Die Uhr wurde von Bolivien bestellt, konnte jedoch nicht bezahlt werden, sodass die Regierung von Uruguay diese für einen geringeren Kaufpreis erworben hat und in die Markthalle gestellt hat.
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  • Day13

    Montevideo, Uruguay

    December 22, 2018 in Uruguay ⋅ ⛅ 21 °C

    Really surprised how inviting this city is. Its clean, lots of beaches nice parks homes and attractions. The people are happy and well looked after by the state. Took a city tour starting in city centre/square.

  • Day25

    Montevideo

    January 30, 2017 in Uruguay ⋅ ⛅ 34 °C

    Heute haben wir unseren ersten Nachmittags Ausflug.

    Wir fahren wieder mit dem Bus zu den Wahrzeichen der Stadt Montevideo, eine Stadt in Uruguay welche um die 1.5 Millionen Menschen beherbergt. Zum Vergleich, ich Uruguay selbst leben 3.3 Millionen Menschen.

    Das berühmte Wahrzeichen sind die Stiere und Ochsen mit dem Gaucho. 😊Read more

  • Day88

    Montevideo

    November 22, 2016 in Uruguay ⋅ ☀️ 18 °C

    The capital city of Uruguay is also known as the small sister of Buenos Aires. The stay of two days was perfect.

    The first day we spent walking arround in the old town. The next day we rented a bike and were driving 22km along the coast till the end of the city and all the way back. There were plenty of beautiful sandy beaches and on the way back in the evening everyone was doing exercises, cycling, hanging, drinking Mate Tea, skating and more. It seemed to be in LA rather than in Uruguay. We were quite surprised about the lifestyle of the uruguayan people.

    But now we let the city life behind and drop into the countryside of Paraguay.
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  • Day678

    Switzerland of the South (Uruguay)

    November 16, 2018 in Uruguay ⋅ ☀️ 17 °C

    I never came along a more relaxed place than Montevideo: Mate to go, weed, more craft beer than anywhere else and loads of meat asado. In addition super chilled out folks even enjoying the rather ugly waterfront. Other that that a really nice city which has not being taking over entirely by tourists yet. Obviously a huge duty free zone too - for those who like shopping and black Fridays😬Read more

  • Day119

    Another country, Uruguay

    January 23, 2017 in Uruguay ⋅ ⛅ 26 °C

    Om 7:15 zat ik al op de boot vanaf Buenos Aires naar Montevideo. Vandaar dat ik ook een hotel dichtbij de haven had geboekt. Na 2 1/2 uur varen waren we in Montevideo, Uruguay. Dus weer een nieuw land.

    Vanuit mijn hotel ben ik een paar minuten in La Cuidad Vieja, de oude stad. Dit is een leuk toeristisch gedeelte van Montevideo. Er zijn een aantal mooie pleinen te vinden, zoals Plaza Independencia, Plaza de la constitution en Plaza Zabala. Op het Plaza Independencia staat een standbeeld van José Artigas, een nationale (oorlogs)held. Zijn lichaam is begraven in een ruimte onder het standbeeld en wordt permanent 'bewaakt' door twee soldaten.

    Daarnaast in Café Brasilero even een biertje gedronken (dit café uit 1877 is het oudste café van de stad). Ten slotte is het Mercado del Puerto wel leuk. Dit is een groot voormalig pakhuis dat omgebouwd is voor horeca, het staat vooral bekend om de vele BBQ tentjes.

    Het was ook weer tijd voor een bezoek aan de kapper. In gebrekkig Spaans toch wel redelijk kunnen uitleggen wat de bedoeling was.
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You might also know this place by the following names:

Plaza Independencia

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