Uruguay
Departamento de Montevideo

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75 travelers at this place:

  • Day337

    Montevideo, Uruguay

    April 8 in Uruguay

    Uruguay is a small country with just over 3 million people, It’s known to tourists for its’ beautiful beaches and for hosting the world’s longest carnival (40 days).
    Originally, we’d planned to spend more time in Uruguay, but decided beaches weren’t how we wanted to spend our time away.
    We stayed in the old town of this capital city and were surprised by the endless wall of (mostly modern), high-rise condos lining the shoreline for miles on the way from the airport to our hotel. The historic center was much more charming with many pretty old colonial buildings and churches, though many are in disrepair. Overall, we enjoyed our time here and spent our few days walking through the city (though the dog poo is possibly worse here than in Argentina or Chile – we are so over it!).
    We also visited the cowboy museum and explored a much more inventive restaurant scene than what we encountered over the past few months, with a bigger focus on fresh ingredients (finally!). It was a brief, but enjoyable visit.
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  • Day0

    Montevideo...

    March 29 in Uruguay

    Hallo aus Montevideo. 1,3 Tage 😂 reichen natürlich nicht aus, um hier Land und Leute kennen zu lernen, aber man bekommt einen guten ersten Eindruck.
    Ich bin mit der Fähre von Buenos Aires nach Colonia übergesetzt. ein Ferienort in der Nähe von Montevideo. Hier ging es dann per Bus nach Montevideo...alles straff organisiert.
    Ich war um 5 nachmittags dann endlich im Hostel, nachdem der taxifahrer erst bestätigt hat, er nimmt USD an und dann doch nicht und die vom Hostel mir 200 Uruguay pesos leihen mussten...
    Uber wäre hier wieder erste Wahl gewesen, ich hatte aber ja kein Internet. 😏
    Wo Uber geht: NEHMT UBER! keine cash sorgen, gute Gespräche, sichere registrierte Fahrt. ich wiedehole mich da gerne.
    am nächsten Morgen habe ich mich der Stadtführung angeschlossen. überall gibts eine Führung umsonst. man zahlt was man will/kann.
    Super Guide, super nette Gruppe.
    Uruguay hat eine interessante Geschichte. In punkto Frauenrechte sind sie Deutschland Jahrzehnte voraus und Transsexuelle sitzen im Parlament. Es gibt eine grosse Schwulenszene und Marihuana ist LEGAL.
    😂
    Montevideo erinnert mich sehr an Lissabon. Alles sehr runtergerockt, aber schön runtergerockt.
    Es riecht überall nach Gras und Grill und die streetart ist allgegenwärtig.
    Es hat mir wirklich sehr gut gefallen hier. Vor allem, weil ich auf der Tour wieder 2 neue Bekanntschaften geschlossen habe, mit denen ich Mittagessen war, wir danach durch die Stadt gebummelt sind und eben noch zu Abend gegessen haben. Rosa aus Groningen und Ursula aus Brüssel (ursprünglich Bayern).
    Wir haben Reisestorys und Erfahrungen geteilt und einfach Frauensachen geredet. War super!
    In 4 Std musd ich aufstehen. Es geht weiter nach Quito.
    Gute N8
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  • Day37

    Montevideo, Uruguay/Addendum

    February 9 in Uruguay

    Okay, it stopped raining so we went out again.
    There is a big pedestrian mall that we walked down and saw many beautiful buildings that are definitely tattered. We are in the part of the world where meat is a mainstay and barbecue restaurants are extremely popular. Our guide yesterday told us that there are very few vegetarians here.
    Headed to Brazil tomorrow and will be there for the next 3 weeks in various ports including the Amazon!Read more

  • Day37

    Montevideo, Uruguay

    February 9 in Uruguay

    This was a short visit for us. It is thundering and lightning, but we went out anyway. We decided to come in after we decided that being soaked through to our underwear was enough to chase us back to the ship.

  • Day6

    Die Schöne und der Gerät

    January 22 in Uruguay

    Bevor ich über unsere zweite Destination, Montevideo in Uruguay, berichten kann, muss ich noch kurz über den letzten und zugleich glorreichsten Abend in Buenos Aires sprechen. Sue hat es seit unserem Reisebeginn geschafft, auch ohne leuchtend rotes Gesicht, ein strahlendes Äusseres mit der Welt zu teilen. Wenn ihr mich fragt, Sue wird Tag für Tag schöner und ihr Dauer-Lächeln steht ihr ausgezeichnet. Aber wie Mama schon immer gesagt hat, "us jedem Lächli gits es Bächli", oder so ähnlich. Was war passiert?

    Nach unseren Sonntagsaktivitäten (ich glaube es war Sport, Frühstück, Walking-Tour, und was sonst noch immer, eigentlich völlig irrelevant), kommen wir erschöpft zurück in unser schnuckeliges Hostel, als Sue wie gewohnt als erstes zu ihrem iPad greift, um "extreeem wichtige" Dinge zu erledigen. Doch der Griff geht ins Leere. Kurzum, das iPad ist weg. Jede Ecke und Schublade, jeder Rucksack und Teppichvorleger wird zig mal und stundenlang durchwühlt, nur um schlussendlich betrübt festzustellen, das scheiss iPad ist tatsächlich weg. Konsterniert sinkt die schöne Sue aufs Bett und setzt einen "die Welt hasst mich"-Blick auf, bevor ihr wortlos eine kleine Träne über die Wange kullert. Echt jetzt? Noch keine Woche vergangen und schon minus 1 iPad?! Das kann ich so nicht akzeptieren. Klauen ist das Letzte. Zuviel für etwas verlangen, ok. Aber klauen? Geht gar nicht, da werde ich zum Biest.

    Ich lasse also die kollabierte Sue im Zimmer zurück und stampfe im für alle hörbaren deutschen Stechschritt gen Reception, die ist ein Stock tiefer, aktuell von einem etwa 13-jährigen Mädchen besetzt. Wie fange ich an? Zuerst der Gesichtsausdruck, ein Blick der signalisiert „sag die Wahrheit oder ich fackel die verdammte Hütte ab“. Dann die richtige Wortwahl, kurze Sätze, investigativ, jeder ist verdächtig, ich kann nichts ausschliessen. Womöglich hat das hier im Haus System. ich überlege kurz Maria Inés A., meine südamerikanische Anwältin und Verehrerin von Iberia Flug IB6841, einzuschalten. Ich denke sie hätte uns (bzw mich) gerne und ohne Entgelt in diesem heiklen Fall einer möglicherweise grossen Konspiration vertreten. Doch das kecke Mädchen hinter dem Tresen lässt sich offensichtlich nicht so schnell einschüchtern und startet ihre Ermittlungen mit einem leeren Blatt Papier, einem Stift und der Frage, wann wir der Gerät zuletzt gesehen haben. Ich bin für einen kurzen Moment beeindruckt. Das lasse ich mir aber nicht anmerken.

    Sie kenne alle Angestellten, Einsatzpläne und es gäbe Videoüberwachung im ganzen Haus. Mit diesen Informationen schien mir eine Aufklärung des Verbrechens durchaus möglich. Das strukturierte Vorgehen gefällt mir, für ein Lächeln reicht es trotzdem nicht. Ich behalte also meine „erzähl keinen Scheiss“-Fratze auf und beantworte ihre Fragen kurz und präzise. Obwohl ich ehrlich gesagt nicht die leiseste Ahnung habe, ob, wann, wie oder wo das iPad zuletzt gesehen wurde. Hauptsache wir können diesen Fall gemeinsam zügig lösen. Ein wenig wie Starsky and Hutch oder Sherlock Holmes und sein zweitrangiger Helfer, dessen Name mir aus lauter Unwichtigkeit für die Geschichte gerade nicht einfällt.

    Ich muss an Sue denken, wie sie gebrochen auf dem Bett liegt, eine weitere Träne vergiesst und trotzdem wunderschön aussieht. Das kann ich nicht zulassen, sie ist schliesslich auch immer für mich da, wenn ich mal wieder der Einzige bin, der sich über einen komplett belanglosen und von Unwichtigkeit nicht zu übertreffenden Quatsch enerviere. Was zwar selten(er), aber doch ab und zu (noch) vorkommt. Da höre ich auf einmal ihre Stimme meinen Namen sagen, ganz leise und weich, wie der zärtliche Hilfeschrei einer Elfe, die bereits geschwächt an der prallen Sonne zu verglühen droht. Ich halte das zuerst für eine Einbildung aufgrund der eben gehegten Gedanken. Doch ich höre meinen Namen erneut, diesmal etwas klarer. Da ich die Stimme eindeutig Sue zuordnen kann, verwerfe ich meine Theorie mit der angekokelten Elfe und strecke meinen Kopf aus der Tür in Richtung „Innenhof“.

    Ja und da steht sie, am Geländer einen Stock höher, die wunderschöne Sue mit einem etwas weinerlichen Gesichtsausdruck. „Ich has gfunde“ sagt sie kurz und knapp. Meine finstere Miene bleibt finster und mein Blick bleibt einen Moment bei Sue, um kurz darauf ins Leere zu schweifen. Echt jetzt?! Das ist alles? „Pasci, ich has gfunde ...“?? Das investigative Mädchen an der Reception fährt derweil mit ihren Ermittlungen fort und wirft mir die nächste Frage mit erwartungsvollem Blick entgegen. Ich verstehe kein verdammtes Wort mehr und fühle mich zurückversetzt nach Gaschurn, als mich meine halb- bis unwissenden Tennis-Gschpändli in eine ähnlich verkackte Situation brachten.

    So liess man mich dereinst im Glauben, wir hätten die gebuchten Hallenplätze ab halb zwei für 2 Stunden für uns, auf eine andere (weit weniger talentierte) Tennis-Gang los, die gerade ein kleines Turnier austrug. Natürlich räumten die Loser aufgrund meiner eindrücklichen physischen und verbalen Dominanz den Platz innerhalb von zwei Minuten. Allerdings nur um eine Minute später mit einem furchtbar schmerzlichen Sieger-Grinsen zurückzukehren, nachdem meine eben erwähnten heiss geliebten aber zu diesem Zeitpunkt komplett verhassten Companions durch die Halle riefen, dass wir die Plätze wohl erst ab halb drei für uns hätten. Echt jetzt?! Ach lasst mich doch in Ruhe mit diesem Scheiss!

    Anstelle einer Antwort bringe ich also nur ein leises und von einer priese Peinlichkeit berührtes „she found it“ über die Lippen. Little Inspector Barnaby hinter der Theke scheint nicht zu verstehen und wiederholt ihre letzte Frage, die ich immer noch nicht verstehe(n will). „She found it, I‘m sorry“ sage ich etwas bestimmter, worauf Mini-Sherlock einen Jauchzer von sich gibt. „Awesome, oh, that‘s great!“ ... keine Ahnung was daran "great" sein soll, hatte ich doch eben das gesamte Personal des kollektiven und konspirativen Diebstahls beschuldigt und innerlich gedroht, den ganzen Scheiss hier niederzubrennen. Ausserdem standen wir doch so kurz davor, den Fall dank Einsatzplänen der Putzequipe und Überwachungsvideos gemeinsam zu lösen.

    Naja, ich lasse das offensichtlich verwirrte Mädchen zurück und belohne Sue beim betreten des Zimmers mit einem ungewollt (oder vielleicht teilweise gewollten) bösen Blick. Sie reagiert mit entschuldigender Miene und einer zärtlichen Umarmung, bevor sie auf ihrem iPad ein weiteres Mal versucht, Candy Crush Level 983 zu schaffen. Verdammt wichtiges Zeugs eben. Dank einer weiteren Umarmung verziehen sich die Wolken schnell und ich verstehe langsam, worüber sich das kriminalistisch versierte Mädchen gefreut hat.

    Schnitt, Montevideo. Die Fähre ist nicht gesunken und wir sind heil in der Hauptstadt Uruguays angekommen. Ab Minute 1 gab es eigentlich nur ein Ziel. Meer. Also für "Beautiful Sue", ich war eher auf der „faul im Park liegen“-Schiene. Aber wie schon im Film "Vincent will Meer" (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vincent_will_Meer), ist Widerstand zwecklos. Sue will Meer. Da hilft auch der Hinweis nicht, dass es sich eigentlich um einen Fluss handelt, was denn auch die furchtbar braune Kloake erklärt, die uns schon in Buenos Aires ziemlich gestunken hat. Sue ist das egal, Hauptsache nasse Füsse. Ich bleibe trocken. Vorerst. Ist schliesslich mein Geburtstag heute (danke nochmals für all die lieben Nachrichten aus der Ferne!). Zusammenfassend kann gesagt werden, die beiden südamerikanischen Metropolen sind wirklich schön, aber Sue findet dann doch, Lugano habe die schönere Promenade und Wasserfarbe. Ich stimme ihr zu.

    Aber hey, aus Uruguay kommt der Wein der Weine: Don Pascual! Und so war es denn gegen Abend vorbei mit der Trockenheit. Zum Rotwein gabs ein Filet de Lomo, eine Schüssel Grünzeugs und später noch eine dicke Montecristo. Hätte der Abend anders ausgesehen, wenn dies kein Geburtstag gewesen wäre? Wohl eher nicht. Und habe ich eigentlich schon erwähnt, wie verdammt lecker Wein und Fleisch hier sind? Und wenn das medium-rare bestellte Filet de Lomo vor dem Servieren doch mal geschätzte 42h auf dem Grill vergessen gehen sollte - so sah es wirklich aus -, wird es auch anstandslos, komplett und umgehend ersetzt. Die Kruste die ich vor der äusserst bestimmten aber nicht minder freundlichen Reklamation abgeknabbert habe, war allerdings sehr geil und das abschliessend offerierte Glas Champagner liess das ausgetrocknete und stellenweise verkohlte Stück Fleisch zu einem gefühlten Gewinn werden.

    Und jetzt noch das Sahnehäubchen vom Sonntag. Wer in Uruguay mit einer ausländischen Kreditkarte bezahlt, bekommt tatsächlich einen 18% Discount auf seine Rechnung! Kein Witz! Ich hatte davon gelesen, war aber nicht sicher, ob das wirklich stimmt. Laut Free-Walking-Tour-Guide Gonza steckt dahinter ein nationales Programm zur Förderung des Tourismus. Siehe da, das Geburi-Dinner entwickelte sich also definitiv zum Highlight des Tages. Geiles Land. Uruguay first und Uruguay for president! Macht doch Sinn, dass die reichen Touris weniger bezahlen als die vergleichsweise armen Locals, die sich ab und zu ein Essen auswärts gönnen.

    Nun geht es für einen Tag zurück nach Buenos Aires, bevor es dann am Mittwoch mit dem Flieger (LA7744, hab dich auch lieb, Mam) nach Ushuaia geht und vielleicht endlich etwas ruhiger wird ...

    Unser erstes kleines Drohnen-Video gibt's hier: https://youtu.be/omLrhyBvy6M
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  • Day4

    Markthalle,Altstadt und Hafen

    November 13, 2017 in Uruguay

    Nach einem Tag aussetzen Krankheitsbedingt war Heute die erst lateinamerikanische Busfahrt dran, Linie 60 mas rapido sehr gut gesagt und getan.
    Busfahrt sehr angenehm. Dann der erster Behörden Gang (der erste von 4 Gängen) "certificado de llegitimation" super Sache, brauchen wir um den Bus zuholen. Den Portie an der Information gefragt wo ich eine Nummer her bekomm er sagt al casa war nicht ganz richtig aber der Englisch sprechende Sachbearbeiter, sehr freundlich, zog mein Pass ein und sagte er ruft mich auf (kenn ich ja von Grenz abfertigungen) aber in südamerikanische Einfachheit. Nach einer Stunde warten ist alles perfekt gelaufen, gezahlt noch kurz anderen Traveler geholfen den einfachen Weg zugehen. Dann zum nächsten Büro ( Gang 2) um die weiteren Papiere zu bekommen und los zur Bank um das Schiff zu bezahlen hat leider nicht geklappt (Kreditkarten Limit) dann halt zum Mercado de la Porte und zack Patagonia Weisse und Lager.Read more

  • Day67

    El Clasico

    November 27, 2016 in Uruguay

    Vanaf het eerste moment dat we voet op de Zuid-Amerikaanse bodem hebben gezet, had Robert een missie: een voetbalwedstrijd bijwonen. Want in Zuid-Amerika is dat niet zomaar een balletje trappen, het is een religie.

    Aangezien Robert koning is in research doen, was al snel vastgesteld dat we het weekend van 26/27 november in Montevideo moesten zijn, want dan zou 'EL CLASICO' plaatsvinden. Dit is de wedstrijd tussen Peñarol en Nacional, beide clubs uit Montevideo. Deze wedstrijd kan je vergelijken met AJAX - Feyenoord of NEC - Vitesse.

    Na wat instructies van Margo (eigenaresse van de taalschool) wisten we waar we kaarten konden kopen voor deze wedstrijd. Het daadwerkelijk kunnen kopen van deze kaarten was wel iets lastiger (verkeerde kiosk, kiosk dicht, kaartverkoop nog niet begonnen) Wat ons bij was gebleven was dat we voor Tribuna Amsterdam kaarten moesten kopen, want dit was het minst gevaarlijke vak. Dit alles was gelukt en dus op naar Montevideo!

    Geen idee wie we eigenlijk zouden gaan aanmoedigen dus toen bleek dat we kaarten hadden gekocht voor Peñarol was dat niet direct een probleem. Ze speelden thuis en dus zullen de meeste mensen voor Peñarol zijn wat extra gezellig is..toch???
    Echter zijn de teamkleuren geel - zwart... hier hoeft verder niets maar aan toegevoegd te worden lijkt ons..

    Op de dag van de wedstrijd was Robert niet te houden en we gingen al vroeg voor de wedstrijd naar het stadion om alvast wat sfeer te proeven en te kijken wat Zuid-Amerikaanse passie nu echt betekent. Eenmaal aangekomen bij het stadion merkten we al snel dat de voetbal religie hier toch niet zo vredig was als in Nederland. De lokale ME had een deel van de poorten naar Tribuna Amsterdam afgesloten, omdat supporters van Peñarol van bovenaf het stadion flessen en blikjes naar beneden gooiden op de politie. Aanleiding hiervoor was een schietpartij op de Tribuna Amsterdam een paar weken eerder waar de politie nog weinig aan had gedaan. Om de veiligheid voor iedereen te waarborgen, werden alle toegangspoorten naar deze tribune afgesloten.
    Probleem is alleen dat je nu een groep malloten in het stadion hebt en een groep die graag het stadion in wilt om de wedstrijd te gaan bekijken. Geduld is geen schone zaak, want al snel keert ook de groep buiten het stadion zich tegen de politie en is de chaos compleet. In no time zijn er nog meer ME en paarden klaar om de groep voor het stadion met harde hand weg te sturen van het stadion om vervolgens zich te kunnen concentreren op de situatie in het stadion. Dat het malloten zijn blijkt wel dat er gasflessen van 13 kg en deuren van de WC's van de tribune naar beneden worden gegooid op de politie. Hoe ze hier aan komen? De stalletjes met eten in het stadion overvallen en alles wat los zit mee te nemen.

    Kortom, de slag om Amsterdam speelden zich op nieuw af voor onze neus af. Eerst hadden we ons naast de politie voor een andere tribune genesteld en al snel zaten we achter de politie, omdat die hun collega's moesten helpen bij de andere tribune. We waren er nu wel achter dat we juist NIET naar Tribuna Amsterdam hadden moeten gaan..

    Robert had al eerder gevraagd of we wellicht op de andere tribune mochten gaan zitten. Dit werd eerder gelijk afgewezen, maar later werden we toch naar binnen geroepen. Ze dachten vast; laten we die gekke buitenlanders maar even veilig binnen zetten.

    Wij waren dus veilig in het stadion terwijl de veldslag buiten nog even door ging. De supporters van Nacional waren wel allemaal binnen en dus we konden nog een beetje iets mee pakken van de 'voetbal sfeer' van Uruguay.
    Echter kreeg de politie geen grip op tribune Amsterdam. Na ongeveer een uur werd dan ook besloten dat de wedstrijd helemaal niet zou gaan beginnen. Helaas!
    Maar we hebben wel het stadion gezien!!!!

    Dan denk je ook nu rustig naar huis toe dan maar, echter we mochten ook niet zomaar het stadion verlaten. Dit ging ook onder begeleiding van de politie en tijdens het wachten raakten we in gesprek met wat andere supporters. Hun vraag was vooral: 'What the fuck are you doing here...?'
    Tja.. Die vraag hadden wij ons ook al gesteld.

    We hebben dan geen voetbal gezien, maar vermakelijk was het wel!
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  • Day25

    Montevideo

    January 30, 2017 in Uruguay

    Heute haben wir unseren ersten Nachmittags Ausflug.

    Wir fahren wieder mit dem Bus zu den Wahrzeichen der Stadt Montevideo, eine Stadt in Uruguay welche um die 1.5 Millionen Menschen beherbergt. Zum Vergleich, ich Uruguay selbst leben 3.3 Millionen Menschen.

    Das berühmte Wahrzeichen sind die Stiere und Ochsen mit dem Gaucho. 😊

  • Day88

    Beach weekend

    April 1 in Uruguay

    Spent the weekend in a hostel at the beach in Montevideo with my friend Rafael. It was a lovely and chilled out weekend, just what I needed right now! Sun, beach, good food and good company, can't get any better!

  • Day17

    Montevideo, Uruguay

    March 22, 2017 in Uruguay

    Nous sommes allés à Montevideo qui est la capitale de l'Uruguay. Nous avons pris un mini bus qui nous a arrêté aux endroits les plus jolis par exemple la plage de Montevideo avec son nom en grandes lettres blanches. Et nous avons vu les principales places de la capitale. Nous avons vu un très ancien stade de football qui a plus de 100 ans. En espagnol football s'écrit futbol mais se prononce pareil. J'ai bien aimé.

    Amélie

    NB : photos comme texte sont le reflet de cette petite ville dont le charme ne nous a pas sauté aux yeux... Mais peut-être n'y sommes nous pas restés assez longtemps.
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Departamento de Montevideo

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