Uruguay
Departamento de Montevideo

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124 travelers at this place:

  • Day183

    Ode an Julio

    September 20 in Uruguay ⋅ ☀️ 15 °C

    Gestern haben wir Julio bei der Reederei in Montevideo für die Verschiffung nach Deutschland abgegeben. Für uns war das ein komischer Moment. Nicht nur, dass wir jetzt wieder als Fußgänger und Backpacker unterwegs sein werden. Julio war mehr als nur ein Gefährt für uns.

    In den 3 Monaten, die wir nun fast auf den Tag genau mit ihm unterwegs waren, war er unser ständiger Wegbegleiter und brachte uns, trotz seines hohen Alters und der ein oder anderen Verschleißerscheinung, immer sicher und wohlbehalten an unser Ziel. Wir legten insgesamt 12.000 km mit ihm zurück, sehr viele davon in den Anden auf über 2.500 Höhenmetern, was er eigentlich gar nicht so mag. Der höchste Punkt war über 4.800 Meter, so hoch wie der Mont Blanc. Die kälteste Temperatur war - 15 Grad Celsius. Beide extremen Situationen hat er mit Bravour gemeistert. Wir bereisten mit ihm Ecuador (teilweise), Peru, Bolivien, Chile, Argentinien und Uruguay. Aber auch das sind nur trockene Fakten.

    Mit Julio reisen ist vor allem das Lebensgefühl der totalen Unabhängigkeit zu haben. Mit ihm konnten wir unseren eigenen Reiserythmus bestimmen und vor allem da übernachten, wo es uns gefiel. Oft einfach mitten am Strand oder mitten im Gebirge. Außerdem war er für 3 Monate unser Zuhause. Immer wenn wir zum Beispiel von einem Ausflug zurück kamen und er treu mit seinen großen Kugelaugen auf uns wartete wussten wir, dass wir wieder daheim sind. Und wie oft sprachen uns Passanten einfach an und blieben stehen! Um ein Foto von Julio zu machen, um mit uns zu reden und um uns einfach zu beglückwünschen. Einmal machte sogar eine Frau an der Ampel aus ihrem Auto heraus heimlich ein Foto. In Lima diente er als Kulisse für ein professionelles Shooting.😎

    Wir freuen uns jetzt schon auf das Wiedersehen in Deutschland und die nächsten Reisen mit ihm.
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  • Day184

    Montevideo

    September 21 in Uruguay ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach Colonia ging es 200 km weiter östlich nach Montevideo, der Hauptstadt Uruguays. Dort leben 1,3 Mio. Menschen und somit ca. 40 % der Gesamtbevölkerung. Für Julio war das die letzte Etappe, bevor wir ihn verschifften.

    Die nächsten 2 Tage waren wir dann auch nicht mehr im Touristenmodus. Es galt die Verschiffung vorzubereiten: so fuhren wir zum Zollagenten und machten die Papiere für die Ausfuhr fertig und mieteten einen Stellplatz im Hafen, da das Schiff erst am 3.10. ablegen wird. Dann mussten wir sämtliche Lebensmittel ausräumen. Diese waren auf See bzw. bei der Einfuhr in Deutschland verboten. Wir versuchten so viel wie möglich noch zu verbrauchen. Gewürze nahmen wir zum Teil für die Weiterreise mit. Den Rest verschenkten wir einfach an die Hotelangestellten. Auch die Gasflasche war auf dem Schiff verboten. Diese verschenkten wir kurzerhand an einen Franzosen, den wir beim Zollagenten kennen lernten. Auch mussten wir entscheiden, welche Klamotten wir mit Julio nach Hause schickten. Zudem musste noch die Reederei, der Zollagent in Hamburg und die Spedition koordiniert werden.

    So vergingen die beiden Tage mit organisatorischen Themen, inklusive der Übergabe von Julio am Hafen. Dort wurde er noch vom Zoll überprüft, bevor wir ihn endgültig am Stellplatz vor der Verschiffung abgaben.

    Dann sahen wir uns noch kurz Montevideo an. Ein längerer Spaziergang an der Meerespromenade, Rambla genannt. Diese ist bei den Einheimischen sehr beliebt. Oft kommen diese einfach nur zum Mate trinken. Dann schlenderten wir noch kurz durch die Innenstadt, die an sich nicht so viel zu bieten hat. Es gab einige schöne Gebäude, aber das war es dann auch.

    Am nächsten Tag machten wir uns, wieder vollgepackt mit unseren Rücksäcken, auf zum Busterminal, um die Reise zu unserem nächsten Ziel anzutreten: der Iguazu Wasserfall.
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  • Day22

    Day 20 - Not Punta del Este

    January 17 in Uruguay ⋅ ⛅ 18 °C

    It seemed like a nice day as we pulled into the Punta del Este harbor and anchored about 7:00. Punta del Este is known as the St. Topaz of South America for it's long, pristine beaches and is a getaway for rich (and not so rich) Uruguans and Argentunes. The sun was out, although the forecast high was only 71. I had just gotten my tender ticket (another port without a pier long enough for the Eclipse) when the captain announced that the port was closed because of a deteriorating weather forecast after noon. That meant another sea day - bummer.

    Gail was not feeling well so I visited the Medical Center and got some patent medicine for her. She nursed a sore throat and headache in the room most of the day. I read a book I'd picked up in the Library and wandered around the decks.

    The Eclipse streamed up the Rio de la Plata to our next port Montevideo, Uruguay, as the weather closed in and the water got somwhat rougher. The Rio de la Plata (Silver River) separates Argentina and Uruguay and is about 20 miles wide at Montevideo. The captain announced we'd arrive about 7:00 PM and passengers would be free to disembark and return overnight and until we sailed next afternoon.

    Later, the captain announced that another ship was in the berth assigned to us and we'd now dock at 9:30 PM. In the evening, I went to the show (that they'd put together today, since the performers originally schedule to board for tonight's show couldn't board). The show was a variety of acts from the performance troupe and the violinist. Good, especially given the short notice. Gail and I had a light dinner in the buffet, rather than go to the restaurant.

    Into Montevideo tomorrow.
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  • Day13

    Montevideo, Uruguay

    December 22, 2018 in Uruguay ⋅ ⛅ 21 °C

    Really surprised how inviting this city is. Its clean, lots of beaches nice parks homes and attractions. The people are happy and well looked after by the state. Took a city tour starting in city centre/square.

  • Day37

    Montevideo, Uruguay/Addendum

    February 9, 2018 in Uruguay ⋅ ☁️ 25 °C

    Okay, it stopped raining so we went out again.
    There is a big pedestrian mall that we walked down and saw many beautiful buildings that are definitely tattered. We are in the part of the world where meat is a mainstay and barbecue restaurants are extremely popular. Our guide yesterday told us that there are very few vegetarians here.
    Headed to Brazil tomorrow and will be there for the next 3 weeks in various ports including the Amazon!
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  • Day37

    Montevideo, Uruguay

    February 9, 2018 in Uruguay ⋅ ☁️ 22 °C

    This was a short visit for us. It is thundering and lightning, but we went out anyway. We decided to come in after we decided that being soaked through to our underwear was enough to chase us back to the ship.

  • Day337

    Montevideo, Uruguay

    April 8, 2018 in Uruguay ⋅ ⛅ 70 °F

    Uruguay is a small country with just over 3 million people, It’s known to tourists for its’ beautiful beaches and for hosting the world’s longest carnival (40 days).
    Originally, we’d planned to spend more time in Uruguay, but decided beaches weren’t how we wanted to spend our time away.
    We stayed in the old town of this capital city and were surprised by the endless wall of (mostly modern), high-rise condos lining the shoreline for miles on the way from the airport to our hotel. The historic center was much more charming with many pretty old colonial buildings and churches, though many are in disrepair. Overall, we enjoyed our time here and spent our few days walking through the city (though the dog poo is possibly worse here than in Argentina or Chile – we are so over it!).
    We also visited the cowboy museum and explored a much more inventive restaurant scene than what we encountered over the past few months, with a bigger focus on fresh ingredients (finally!). It was a brief, but enjoyable visit.
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  • Day19

    Stadtrundgang Montevideo

    February 13 in Uruguay ⋅ ☀️ 21 °C

    Unser Hotel liegt vom historischen Zentrum gut 18 km entfernt, aber die Fahrt dorthin führt immer am Wasser entlang. Traumhaft. Wir sind das erste Mal im Leben mit einem Uber Auto 🚗 gefahren. Warum haben wir diese total einfache und bequeme Möglichkeit nicht schon andernorts genutzt? 😃 Ich werde mir auch die App zulegen. Die Altstadt von Montevideo liegt auf einer kleinen Halbinsel, sodass man immer wieder ans Wasser stößt. Wir haben uns heute bei wunderschönem Sonnenschein 🌞 einfach nur durch die Straßen treiben lassen. Dabei sind wir immer wieder am Independence Platz mit dem wunderschönen Palacio Salvo gelandet. Dieses markante 105 m hohe Art-Deco-Gebäude wurde 1928 eröffnet und war bis 1935 das höchste Bauwerk in Südamerika. Mitten auf dem zentralen Platz befindet sich die große Reiterstatue von dem urugayischen Nationalhelden José Artigas, der 1811 den Befreiungskampf gegen die Spanier gewann. Rund um die Mercado del Puerto, die nur noch gastronomisch genutzt wird, verkaufen Dutzende von Straßenhändlern ihre touristischen Waren. Zu den feilgebotenen Waren zählt hier auch Cannabis, deren Geruch durch die ganze Altstadt wabert. Deswegen fühlt sich Wolfgang hier so wohl. Neben den teils leer stehenden und vom Verfall bedrohten historischen Bauten befinden sich Plattenbauten aus den frühen 70ger Jahren. Keine wirklich schöne Altstadt, aber mit durchaus maroden Charme. Natürlich statteten wir auch der Catedral Metropolitana de Montevideo einen Besuch ab.Read more

  • Day20

    Regen in Montevideo

    February 14 in Uruguay ⋅ 🌧 20 °C

    Die WetterApp hatte es angekündigt: Regen ☔️. Was macht man bzw. Sylke in einer Stadt, auf die man sowieso keine Lust hat, bei Regen? Lesen 📖 und weil das Zimmer keinen Sessel hat in der Wellness. Wolfgang bearbeitete E-Mails wegen des fehlenden Stuhls im Zimmer in der Lobby. Nachmittags stand ein Spaziergang in unserem hübschen Wohnviertel auf dem Programm, natürlich im Regen 🌧. Unter all den hübschen Häusern befindet sich bestimmt auch „das“ Haus in Montevideo, weswegen Wolfgang hier ist (Film mit Heinz Rühmann und Ruth Leuwerik von 1963). 😃 Zu einer Hop-On-Hop-Off-Tour konnten wir uns ob des Regens nicht aufraffen. Dann eben morgen, bei Sonnenschein. Kaffee mit Kuchen mit Blick aufs graue Meer rundeten den Nachmittag ab.Read more

  • Day21

    Hop-on-Hop-off-Tour

    February 15 in Uruguay ⋅ ☀️ 22 °C

    Montevideo im Rahmen einer Hop-on-Hop-Off-Tour stand heute auf dem Programm. Das war eine gute Idee, denn so haben wir gemerkt, dass Montevideo nicht nur aus dem kleinen Altstadtkern besteht. Es gibt eine Menge Parks in Montevideo. Und durchaus auch nette Wohnviertel mit ansprechenden Villen. Aber verlassene und verfallene Häuser aus der Gründerzeit sowie unansehnliche Plattenbauten dominieren trotzdem vielfach das Stadtbild. Erwähnenswert ist die Rambla, dh. die 22 km lange Küstenstraße entlang des Río de la Plata in Montevideo. Sie führt an zahlreichen sehr schönen Stränden und Buchten vorbei und heißt immer wieder anders: Rambla República Argentina, Rambla Mahatma Gandhi, Rambla República de Perú und auf der Höhe unseres Hotels, des Sofitel, Rambla de República México. Nach der Tour gab es noch einen Fotostopp beim Montevideo Sign. Danach spazierten wir noch ein wenig die Rambla entlang. Am späten Nachmittag erreichten wir wieder unser Hotel. Lesen und Telefonate führen waren angesagt. Mich zig es noch für anderthalb Stunden an den Strand. Dies ist mein erster Urlaub unter südlicher Sonne, in dem ich den Bikini 👙 während der gesamten Zeit im Koffer ließ.Read more

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Departamento de Montevideo

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