Vietnam
Phong Nha

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
  • Day72

    Enten-Massage und Wasserhöhle

    March 11, 2020 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Enten. Kleine halb-flatternde Tierchen auf dem Teich. Das ist doch die übliche Assoziation, wenn wir zu Hause an Enten denken.
    Doch wer hat nicht schon mal von Enten-Kuscheln oder einer Enten-Massage geträumt?
    Tobi und ich hatten heute ein wahnsinnig lustiges Erlebnis als Entenflüsterer auf einer Entenfarm.
    Seit dem ist Tobi ganz hin und weg von den putzigen Tierchen und träumt von einem Stall voller Enten in unserem Garten. 🦆🦆🦆🦆🦆

    Am Nachmittag haben wir das nasse Pendant zu unserer Höhle gestern besucht.
    Die Phong Nha Cave ist nur mit dem Boot zu erreichen und mit knappen 8km die längste nasse Höhle der Welt.
    Zunächst lassen wir uns gemächlich mit einem Kahn durch die mystische Welt der Höhlen rudern und steigen nach 1,2 km aus um zu Fuß am trockenen Rand wieder aus der Höhle hinaus zu laufen.
    Diese Höhlen haben einfach etwas Faszinierendes. 🤩

    Tobi hält mir ja schon seit geraumer Zeit vor, dass ich einen stark ausgeprägten Faible für Steine habe.
    Was soll ich sagen.. Meine Begeisterung für diese Höhlen tragen nicht gerade dazu bei, dieses Bild zu entkräften. 😅

    Leider ist es unmöglich das gigantische Ausmaß dieser Höhlen für euch richtig auf den Fotos festzuhalten.
    Bei Gelegenheit müsst ihr sie euch einfach mal selbst anschauen gehen. 😉
    Read more

    Sigrid Schuler

    Sagenhaft 😲

    3/12/20Reply
     
  • Day22

    Phong Nha péripéties

    May 30 in Vietnam ⋅ ☁️ 32 °C

    En ce lundi après midi nous reprenons notre bolide 🛵 pour visiter les villages alentours et refaire un bout de route dans la jungle. Mais 5 km plus loin, en direction de la pompe à essence, notre véhicule s'arrête, en manque de ce précieux liquide... Nous faisons quelques kilomètres à pieds afin d'en récupérer une bouteille que nous avions repéré en chemin !
    Ça y est nous sommes partis pour les villages. Les enfants que nous croisons commencent par nous faire de grands signes pour nous saluer 👋; puis un enfant semble lever son majeur en notre direction 🖕. Nous pensons avoir rêvé. Mais d'autres bambins, plus loin, font exactement le même signe vulgaire accompagné d'un "fuck you" qui sortent de leurs petites bouches qui sourient ! Après avoir échangé avec un couple de hollandais dans notre auberge, il semble que ça soit la coutume dans le secteur ! Décidément on n'y comprend rien 😆
    Read more

    Thierry Perrin

    Coutume très curieuse !!! :-)

    6/5/22Reply
    Maëlie travel

    surement une coutume locale 🤔😄

    6/5/22Reply
    Thierry Perrin

    Miam !

    6/5/22Reply
    Manon Lrgn

    🤣

    7/11/22Reply
     
  • Day80

    Phong Nha Ke Bang

    October 28, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Der Ho Chi Minh Tay hat uns bis in den Nationalpark Phong Nha Ke Bang gebracht. Boah und wir brauchten auch einen Tag Pause danach! Daher beschlossen wir gleich zwei Nächte zu bleiben. Die Körper waren extrem müde und so schliefen wir seelig aus, genossen ein westliches Frühstück und schwangen uns erst am frühen Nachmittag wieder auf die Böcke. Ohne Gepäck und ohne Hatz.

    Im gefühlten Schneckentempo erkundeten wir die Umgebung und entschieden uns für eine der weniger aufregende Attraktionen des Nationalparks. Der Park ist berühmt für viele neu entdeckte Höhlen und unterirdisch gelegne Flüsse. Dazu gibt es einen botanischen Garten, der einen den umgebenden Tropenwald und einen Wasserfall näher bringt. Die Höhlen hätten einen Tag Orga als auch Tour Management gebraucht, daher entschieden wir uns für die sanfte Weise und waren sehr glücklich damit. Wir spazierten, ganze ohne Zeitplan und Organisation, durch die Pfade des Waldes, schaukelten und spielten am Wasserfall. Den obligatorischen Regenschauer warteten wir gekonnt beim Essen ab und abends, ihr ahnt es, gabs entspannte Routenplanung und leckerstes vegetarisches Essen!
    Mit aufgeladenen Akkus ging es am nächsten Morgen weiter, auf unserer wilden Fahrt nach Norden!
    Zum Video https://gopro.com/v/XlWn05O6QO0WG
    Read more

    Hippierocker

    Was es auch für schöne Ecken es doch in der Welt gibt🏝🏝

    10/30/19Reply

    Wow, traumhaft...eure Fotos im Wasserfall, Mo in Surfboard-Position und Maren in Pose (kann sie seit Kindheitstagen) , schwarz-weiß, großartig, Mahatma Glück, schön zu wissen,

    10/30/19Reply

    dass ihr es spürt, freue mich - Karina Meyer

    10/30/19Reply
     
  • Day154

    Phong Nha National Park (Grottes )

    March 9, 2020 in Vietnam ⋅ ☀️ 36 °C

    Enfin on a la chance de découvrir les vrais paysages du Vietnam 😍
    Après ce train couchette assez rapide (3 heures) nous arrivons à Dong Hoi dans l'idée d'aller visiter les grottes du parc national de Phong Nha.
    Excursion d'une journée complète comprenant la grotte Paradise - la plus grande grotte sèche d'Asie du sud est 🤩- et la grotte de Phong Nha en bateau.
    Et franchement, c'est magnifique.

    On comprend vraiment ce qu'il y a d'extraordinaire dans ce pays
    Read more

  • Day77

    A ride 2 remember

    October 25, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Mit kleinem Video als Link unten ..aber erst der Monster-Text ;)

    Nach unserer schönen Ruhepause in Hoi An, erwachten wir also in unsererm schönen Doppelbett, das breiter war als lang...und es ging weiter! Zurück aufs Motorrad, ab in den Verkehr!
    Day 10 oder auch Tag X versprach einen Ritt am Strand entlang nach Da Nang und eine Passquere nach Hue...(Paarreim)
    Und so kamen wir in Da Nang tatsächlich an einem Surferstrand vorbei! Mit kleinen Wellen! Und Surfern (Longboardern) im Wasser! Und Surftalk vor Ort. Trotz vielsprechender Vorhersage (0,8m), konnten wir nicht bleiben, wir schwangen uns zurück auf dioe Bikes!Es galt nämlich noch den Hui Van (oder so ähnlich) Pass zu überqueren! Wir zogen also geschmeidig die Haarnadelkurven hinauf und schwupps waren wir oben - wir hatten noch gar nicht in einer Kurve gehalten um ein Foto zu machen! Zum Glück, muss man sagen, schließlich waren wir nicht die einzigen, sondern Reisebusse, LKWs, Rollerfahrer.... Wir hattenusn doch tatsächlich etwas mehr von diesem Ride erhofft.
    Zum Endziel Hue zog es sich auch noch etwas durchs Land und so erreichten wir am Nachmittag ganz entspannt die ehemalige Hauptstadt und checkten nochmal beim Bikeshop vorbei - und ein in ein Homestay (Paarreim).
    Und wer jetzt denkt, der Abend wurde langweilig...Pustekuchen! Für die darauffolgenden Tage war ein intesiver Ride durch die Berge geplant und Maren hatte schon das Wetter studiert und der bockige Moritz wollte das alles nicht wahrhaben... es gab also dieses Tiefdruckgebiet über Hanoi, welches nach Süden ziehen sollte und wir beiden hatten ja schon angemessen gefroren und gepudelt in den Bergen. Moritz lernte also mal wieder, dass man manche äußeren Umstände nicht ändern kann und akzeptieren muss (Ohm) und Maren gab ihm die 2 Stunden und 5 Bier, die das benötigte, und am Ende des Abends stand der Plan, eben doch erstmal die Route am Strand entlang zu nehmen...und als die beiden am nächsten Morgen aufwachten, kam dann doch alles anders!

    Es war nämlich gar kein Regen da, sondern Sonne! Auch die Accuweather Satelitenkarte sah viel freundlicher aus und auch besser in den Bergen als am Strand!
    Und so nahmen wir uns ein Herz, tankten noch etwas Kaffee und Sprit und bogen auf die Mountainroute ein! Und oh what a ride!
    Alsbald schlängelten wir uns die Harrnadelkurven hinauf, inmitten 1000 verschieden grüner Berge, Flüsse, die das Land teilten, Brücken die hinüberführten, Felsenwände und Bergböcke mit riesigen Geweihen...oh halt, das waren Rinder und Ziegen! Wir sahen uns kaum satt an hunderten verschiedner Grün-Tönen. Es war schön und vllt auch noch schöner , weil man es ja dann so doch nicht erwarten konnte...der Regen kam natürlich trotzdem noch (wäre ja langweilig), aber wir fanden Unterschlupf und kamen rechtzeitig vor einem weiteren Schauer in Khe Sanh an, um unsere schmerzenden Hintern zu verwöhnen (mit Liegen) und Ruhe für den anstehenden, wohl längsten Motorradtag der Geschichte (also unserer Reisegeschichte) zu finden...und um für ähnlich viel Sonne zu beten!

    Das Fazit nach diesem Tag fiel eindeutig aus: nachdem wir bisher fast eine Städtetour im Süden gemacht hatten, hat uns allerdings Vietnams grünes Hinterland in den Bann gezogen...

    Der große Tag ging eher ungemütliich los. Die Nacht in unserem "MontageArbeiterHotel" war eher unruhig, auch weil es ab 5 recht laut regnete...wir standen trotzdem um 6 auf, sodass wir pünktlich um 7 den wohl längsten MopedTagesRide starten können wollen würden.
    Der Hoh Chi Minh Highway ist die Hinterlandverbindung zwischen Saigon und Hanoi; Er hat eine Länge von 1.2345 km ( klingt ausgedacht steht aber so bei Wikipedia) und ist die im Hinterland berühmteste Strecke von Nord nach Süd, basierend auf Schmuggelrouten aus dem Krieg. Wir bogen auf den Ho Chi Minh Tay ein, der aufgrund seiner Laufbahn durch die Berge, eher eine kleine windige Nebenstraße, als ein "Highway" ist. Die Hauptadern laufen an den Stränden. Das diese Route inzwischen keine wirtschaftliche Wichtigkeit mehr hat, war unser Joker. Endlich keine Trucks und dafür Ruhe.
    Wir wussten, dass die Strecke herausfordernd werden würde und am Ende waren wir ganze 8 Stunden unterwegs! Und das ohne große Pausen zu machen. Kaffee und Fotopause klaro, als wir allerdings endlich Mittagspause machen wollten hatten wir das einzige Dorf weit und breit (mit Essensschildern!) schon weit hinter uns gelassen. Da erst bemerkten wir, dass wir wirklich einsam unterwegs sind. Sehr einsam. So einsam, dass wir unsere Mopeds gar nicht mehr am Straßenrand abstellen mussten.

    So...wie ist der Ride denn eigentlich?
    Die Umgebung ist atemberaubend. Die Erde ist meist Rostrot und bildet so einen leuchtenden Gegensatz zu dem sattem Grün. Die Berghänge sind überzogen mit tausenden verschiedenen Büschen, Sträuchern, mannhohes Farn, Bäume so groß wie Hochhäuser und alles durchwachsen von Rankenpflanzen. Lückenloser grüner Dschungel neben den wir über die kleine Straße huschten. Die Straße ist dementsprechend nicht immer in einem guten Zustand. Immer wieder nass, Dreck, Steine und überragende Pflanzen an den Rändern. Nicht immer konnten wir den Blick gedankenlos schweifen lassen. Im Gegenteil, wenn das Wetter tropischer und damit die Farben krasser wurden, war meistens auch die Farhbahn nass oder umständlicher.
    Zudem kamen diverse Baustellen hinzu. Eine handvoll Männer bearbeiten riesen Baustellen und versuchen die Straßen Stück für Stück wieder herzustellen. Meist standen hier mini kleine Zelte, die eher nur einer Plane ähnelten. Es schien uns so, als ob sie wohl ein ppar Wochen dort oben ausharren mussten. Diese Baustellen haben uns meist vor Schwierigkeiten gestellt. Es galt Schotter und durch den Regen aufgewühte rote Matscherde zu überwinden. Und manchmal sogar einfach unter einem Bagger-Arm hindurch. Tiger, Schwarzbären und Elefanten haben wir trotzdem nicht gesehen.

    So zogen wir also Stunde um Stunde um die Haarnadelkurven und fragten uns wann es endlich bergab gehen würde, Schließlich liegt Phong Nha gar nicht so hoch. Als es allerdings bergab ging, wurde es direkt sehr feucht und unsere Etappe konnte heut auch nicht zuende gehen, ohne nochmal durch einen richtigen Schauer zu fahren!

    wir kamen also glücklich, gesund, aber sehr sehr "abgschafft" in Phong Nha an und hatten Bier und Döner (ja wirklich, Döner Kebap!) wirklich verdient.
    Morgen dann Tropfsteinhöhlen, statt tropfnasse Mühlen....

    Hier das Video zu Ho Chi Minh tray https://gopro.com/v/XlWpneD74K0kG
    Read more

    Das muss so toll sein was ihr alles erlebt so weit weg für uns unvorstellbar lg Annette

    10/26/19Reply
    Carmen Meyer

    Krass!!!

    10/27/19Reply
    Carmen Meyer

    Hach. NEID.

    10/27/19Reply
    2 more comments
     
  • Day122

    Für Silvester nach Phong Nha

    December 31, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 21 °C

    Was gibt es schöneres als bei regnerischem Wetter im Zug unterwegs zu sein? 😊 Glücklicherweise hatten wir weiche Sitze gebucht, weil die harten Sitze wären tatsächlich nur einfach Holzbänke gewesen, und bei 8 Stunden Fahrt wäre das sehr unbequem. Aber so war die Zugfahrt sehr angenehm. Zum Glück wurde es auch erst zum Ende hin voll und daher ein wenig Laut... Auf dem Weg passierten wir auch einige Karstfelsen, aber im Wesentlichen nur flaches Land mit Reisfeldern und erstaunlicherweise sehr viele Kirchen. Man kam sich fast wie in Europa vor. 😝
    Da es in Strömen regnete waren wir sehr froh, über die Unterkunft einen Shuttle Service gebucht zu haben. Ansonsten hätten wir noch eine Stunde auf den öffentlichen Bus warten müssen. Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten sind wir zum Abendessen ins „Bamboo Café“ gegangen, wo es wirklich sehr leckere Gerichte in einem schönen Ambiente gab. Für den Silvesterabend gab es dann dort sogar noch ein wenig live Musik.
    Auf der Hauptstraße in Phong Nha fand abends eine Silvester Party statt. Es gab eine Bühne, auf welcher (extrem laute) Musik gespielt wurde. Wir sind nach dem Essen aber erstmal noch ins Zimmer gegangen und haben ein bisschen gechillt, bevor wir um halb 12 nochmals losgezogen sind. Es war cool, dass es in dem kleinen Städtchen hier eine Silvesterparty gab und dass trotz des teilweise starken Regens sich die Leute die Stimmung nicht vermiesen ließen. Und bei Musik von ABBA und einem (schlecht koordinierten, aber doch ganz guten) Feuerwerk wurde hier für alle das neue Jahr bzw. Jahrzehnt eingeläutet.

    In diesem Zuge wünschen wir euch allen natürlich alles Gutes für das Neue Jahr 2020 und das bevorstehende Jahrzehnt! 🍾🍀🎊🥂
    Read more

    Katja Mlinarič

    Srecno in zdravo. 2020 obema kh

    1/1/20Reply
    Stefanie Riedl

    Das könnte echt hier bei uns ums Eck sein 😂

    1/1/20Reply
    Julia Roßberg

    Stimmt 😂

    1/2/20Reply
     
  • Day100

    Phong Nha, caves paradise

    May 31 in Vietnam ⋅ ☁️ 26 °C

    Visited this small town surrounded by a National Park full of some of the most astonishing and large caves in the world. Did some easy trecking, drove around the park and visited a beautiful cave that looked like you were inside a marble palace. Even though the place was very nice, it was fully designed for tourists and you had to pay pricey tickets for everything. So turned it into a short stop, and continued my way towards south center of the country

    🔍 Some facts: the biggest cave in the entire world is located in here, in order to visit it you need to book it with at least one year advance and pay at least 3.000€. It's an overnight visit.
    📍Essentials: Paradise cave
    🏠 Accomodation: House Village (they pick you and drop you on the bus station, includes breakfast and has free bikes use around the town for a very cheap price)
    Read more

    Albert Safont Tria

    AC party 🥶

    5/31/22Reply
    Albert Safont Tria

    😍

    6/4/22Reply
     
  • Day69

    Phong Nha National Park Teil 1

    November 12, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 23 °C

    Ich kam um 4 Uhr nachts mit dem Bus an und hatte zu spät die Nachricht meienr Unterkunft entdeckt, sie könnten mich abholen, wann ich denn ankäme. Eine Motoradtaxufahrerin verlangte einen unmöglichen Preis und so entschied ich mich eine halbe Stunde zu Fuß mit meinem Backpack durch die Dunkelheit zu laufen. Es war mir teilweise schon ein bisschen mulmig zumute, weil es manchmal nicht mal Straßenlaternen gab und keine Menschenseele zu sehen war. Habe es aber heile geschafft und bin ins Bett gefallen. Ich habe mir zum ersten mal gegönnt so richtig auszuschlafen, weil ich merkte, wie mein Körper das brauchte. War total geschlaucht, vielleicht noch von meiner Horrornacht, vielleicht von dem anstrengenden Tempelhopping oder von der Sleeping Bus Tour. Ich schlief also bis halb zehn. Mein Host wollte mir nach dem Frühstück unbedingt eine Tour oder doch wenigstens einen easy rider aufschwatzen, ich entschied mich aber dafür es erst einmal ruhig anzugehen, mir ein Fahrrad zu nehmen und loszuradeln. Auf dem Weg aß ich an einem Straßenstand mit zwei Mädels eine Art Ravioli aus Reismehl auf Raspelgemüse in Limettenchilisauce, die Füllung konnte ich nicht identifizieren. Bald kam ich an den Bootsanleger für die Bootstour in die Phong Nha Cave. Ich fand ein deutsch-ungarisches junges Pärchen, das auf der Suche nach Personen war, mit denen es sich das 12er-Boot teilen konnte. Wir warteten ein wenig und fanden schließlich noch ein britisches altes Ehepaar. Wir waren eine super Truppe und waren uns einig, noch eine zweite Cave mitdazuzumachen. Die ganze Tour dauerte 4 Stunden. Wir wurden mit dem Boot an den wunderschön bewachsenen Bergen des Nationalparks vorbei zur Phong Nha Cave geschippert, dort wurde der Motor ausgestellt und wir wurden durch die Höhle gerudert. Schließlich konnten wir nich aussteigen und durch die Höhle gehen. Das war die schönste Höhle, die ich bisher gesehen hatte! Beeindruckende Stalagtiten und Stalagmiten in allen Formen und Variationen - in der Form eines Löwen, einer Hand, manche glatt und glitschig, andere mit winzigen Quarzen übersäht, manche erinnerten an Blumenkohl, andere an herabhängenden Stoff. Man konnte sich gar nicht sattsehen und entdeckte überall etwas neues. Aus der Höhle heraus, ging es über etliche Stufen zur nächsten Höhle, deren Eingang hoch auf einem Berghang war. Auch diese war unglaublich beeindruckend! Ein kleiner Tempel und eine wunderbare Aussicht krönten den Aufstieg noch. Anschließend brachte und das Boot wieder zum Anleger zurück. Das perfekte Programm für den heutigen Tag! Auch der Regen tat dem ganzen keinen Abbruch. Ich aß noch eine Art Reisgrütze mit Ente und frischen Kräutern an einem Straßenstand (und musste mich ärgern, dass ich als Tourist weniger Fleisch bekam und ich auch nach den Kräutern verlangen musste, sonst hätte ich sie nicht bekommen) und chillte mich dann in mein Bett, um ein paar Sachen am Laptop zu erledigen.Read more

    Andrea Scheuermeyer

    🤓 wie wunderschööön

    11/13/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    ...da schaut ja ein Hundekopf raus... 😁

    11/13/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Bist narrisch, Du Sparfuchs...mitten in der Nacht allein durch die Dunkelheit...🤔

    11/13/19Reply
    3 more comments
     
  • Day8

    Phong Nha

    October 1, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    We spent most of a day driving from Ninh Binh to Phong Nha. The trip took a little extra because ws asked the driver to cross a stream bed to bypass a 'road closed to cars' sign. We also asked him to add a half hour or so to steer away from the busy truck traffic on the A1. This allowed us to head up into the mountains and witness some stunning landscapes. The mountain road is now designated the Ho Chi Minh route. At one point the road suddenly get very flat and straight for about a mile. The road here is a remnant of the clandestine airstrip built by the north Vietnamese to land and refuel Russian MIG fighters flown by Vietnamese pilots. The US forces in Danang were completely unprepared as they assumed that they were beyond the range of those planes. The attack shook US confidence.

    Phong Nha is a town bordering Ke Bang National Park. It's sort of a case study in tourist planning and zoning gone wrong, but it does have its positives. The government built a streetscape heading out of the town to the south that is now completely crumbling and overgrown. The actual investor related development snakes up the riverside for several kilometers. Lots of homestays Nd bars right on the river.

    Ke Bang National Park is home to several of the largest caves in the world. One of which is the largest. Period. That one costs 3k to enter and takes days to explore. We chose the cheaper and more visited Paradise Cave. It is vast and filled with interesting formations. See the first few photos below.

    In the late afternoon we visited Phong Nha Cave. It is a few miles upriver from the town and requires a boat to visit. See the subsequent photos.

    Evening we headed out to Momma D's. A new open air bar/restaurant atop one of the tallest buildings in the area. Momma D, from Edmonton, Alberta is a great host. See photo from the rooftop.
    Read more

    Elizabeth Russell

    Gorgeous!!

    10/23/19Reply
    Elizabeth Russell

    Love the wood grain.

    10/23/19Reply
     
  • Day120

    חוקרים מערות ונהרות

    July 11 in Vietnam ⋅ 🌧 29 °C

    לפונג נה הגענו כחלק מתהליך העלייה, זאת עיירה קטנה ושקטה שמוקפת במליון הרים ומערות. כבר בתאילנד חשדנו שהמערות היו הדרך לבחור איפה להתיישב (יש מערה יש כפר) ופונג נה היא דוגמא נהדרת לכך. הייתה נסיעה ארוכה מהוי אן אבל יפייפיה ומיוחדת משום שהיא התחילה ב12 בצהריים ונגמרה ב21:30 מה שאומר שזו הפעם הראשונה שאנחנו מגיעים למקום לא בחמש בבוקר. בעל ההומסטיי שהיה לחלוטין יותר הוסטל החמוד אסף אותנו מהתחנה והסביר לנו כבר באותו הערב על המערות מסביב ומה אפשר לעשות למחרת. ממש מבולבלים מכל האופציות ועייפים מהנסיעה לא הבנו ככ מה אנחנו בוחרים, ידענו שיש מערה, מים, הוא ניסה להסביר לנו שעושים אומגה למערה או במערה וקופצים למים ושאם יש לי פחד גבהים (ויש לי אחושרמוטה יעידו כל הגשרים בנפאל) זה אולי יפחיד אותי אבל שאפשר גם קייאק וככה הוא זרק מלא שמות של אטרקציות אחת אחרי השנייה. זה לחלוטין היה נשמע לנו הרבה יותר מידי ותיירותי מידי אבל באנו עד לפה ומה לא נעשה את הדבר היחיד שכולם מדברים עליו פה? זה היה יותר יקר מהתקציב שלנו אבל עד כה האטרקציות בויאטנם לא איכזבו ומקסימום יאכזב.

    בבוקר למחרת נחשפנו למערה עם עוד כמה אנשים והבנו שבאמת לא הבנו כלום אתמול בערב, המדריכה אמרה שאנחנו שני האנשים היחידים באוטובוס שיורדים עכשיו במערה החשוכה, היא הורידה אותנו ליד מליון ויאטנמים בבגדי ים צורחים מילים ומתרוצצים, התחלנו לחקור את המדריכה לאן שאר האוטובוס נוסע ומה קורה והחלטנו ללכת עכשיו למערת נטיפים ואחכ לחזור למערה החשוכה עם עוד כמה תיירים.

    מערת הנטיפים נקראת מערת גן עדן, הולכים ביער בערך רבע שעה ואז מגיעים למערה, חום אימים ובא לך למות ואז אתה נכנס- וזה אכן גן עדן.
    המערה קפואה וזה מרגיש כאילו יש שם מזגן, היא גם ענקית ומלא בנטיפים ענקיים. ממש נהננו מהמזגן הטבעי והנטיפים היו יפים אבל גילינו שהויאטנמים מאד גרועים במרחב אישי וכל הזמן נגעו לנו ביד, החזיקו לנו במרפק, ליטפו לנו את הגב (או את הטוסיקון) אז לא נשארנו אדישים והחזרנו בתגובה! התחלנו להתנהג כמו ויאטנמים מצטיינים וללטף אנשים אקראיים בזמן ההליכה במערה- אף אחד לא חשב שזה מוזר ולא הסתכל עלינו אחרי שליטפנו אותו- מבצע ההשתלבות הוכתר כהצלחה!

    אחכ התחברנו לחבורת תיירים מערביים נחמדים מאד ונסענו לארוחת צהריים עם ציפיות נמוכות ותוצאות גבוהות. קיבלנו שצלחת בגודל השולחן עם כל מאכל צמחוני שאפשר לחשוב עליו במטבח הויאטנמי, חלקנו את זה ארבעה אנשים והצלחת לא נגמרה. מי שאכל בשר קיבל שם גם עוף שלם וכל אחד תפס חלק ומשך (מחזה חייתי במיוחד).
    הכניסה למערה החשוכה הייתה כרוכה באומגה דרך העצים ומעל הנהר, אני פחדתי מזה מאד אבל כל הארוחה הסתכלתי על האנשים שעושים אותה והחלטתי שזה הזמן להתגבר על הפחד. קיבלנו ציוד ועלינו על המגדל ואיך שהגיע התור שלי ונעמדתי ממש על הקצה מי שיצאה לפניי נתקעה שנייה לפי הסוף והייתי צריכה להישאר על הקצה כמה דקות טובות שהרגישו כמו נצח וכמעט גרמו לי להסתובב וללכת לעשות קיאק אבל למזלי האסרטיביות נעלמה ממני לחלוטין וחיכיתי בשקט ובפחד עד שיגיע תורי, וכשהגיע ממש נהנתי! האומגה הייתה ממש יפה וכיפית ואפילו לא עצמתי עיניים.

    אחרי התחלנו לשחות בנהר הקפוא (והמרענן למזלנו) כמה מטרים עד לכניסה של המערה שם הדלקנו פנסים והתחלנו ללכת בשורה יחפים ורק עם בגדי ים בתוך מים מגעילים ונטולי עלוקות באופן מפתיע ולא אמין. נכנסו עמוק יותר ומותר והמערה הפכה לצרה ובוצית עד שהגענו למעיין בריכת בוץ שם עשינו אמבט בוץ, כיבינו את הפנסים וצפנו בו בחשיכה מוחלטת והאמת שזה היה ממש כיף מרגיע ומרגש בו זמנית.
    אחכ יצאנו וחתרנו בקיאק (כלומר תמיר חתר ואני תמכתי נפשית). אחכ שיחקנו עוד קצת בנהר וחזרנו להוסטל גמורים. בערב ישבנו ל״ארוחה משפחתית״ שההוסטל מארגן בלי המשפחה אבל עם אוכל ביתי והפי ווטר (רוקסי בתכלס), הכרנו שתי אמריקאיות נחמדות ובגלל שלא היה אוטובוס נשארנו עוד לילה.

    למחרת היה גשום, הטפטוף ליווה את היום בחוזקות משתנות אבל זה לא מנע מאיתנו לקחת אופניים ולחקור את העיירה שהתגלתה כמתוקה מאד. מוקפץ בהרים ושדות עם בית קפה אחד במרכז העיר ונהר ענק בקצה הרחוב הראשי שאפשר לרכב לצידו. כשהגשם התחזק עצרנו לנוח ולשתות ליד הנהר באחד ההוסטלים ושם פגשנו שתי דניות חמודות מאד. דיברנו איתן די הרבה והחלפנו חוויות מהטיול ומוויאטנם והן סיפרו לנו קצת על דנמרק ועל החיים שם. נהיה לנו ממש כיף להכיר כל פעם אנשים מעניינים ונחמדים מרחבי העולם ואז להיפרד מהם לשלום אחרי כמה שעות של שיחה מהנה.
    בערב אכלנו שוב בארוחה המשפחתית רק עם עשרים אנשים בערך והלכנו לתפוס את האוטובוס שלנו.
    אך במזרח כמו המזרח הזמנת אוטובוס לחוד ואוטובוס אמיתי לחוד וכך האוטובוס תיירים שלנו עשה תאונה בגשם שנמשך כל היום ולא הגיע (למזלנו זה קרה לפני שהוא אסף אותנו, והכל לטובה) אז בשעתיים וחצי איחור הגיע האוטובוס המקומי והטוב לאסוף אותנו בתקווה שהעיכוב יביא לכך שנגיע בשעות הבוקר הקצת יותר מאוחרת לנין בין. היעד הבא שלנו- הראשון שהאמת בצפון והאחרון לפני האנוי
    Read more

    lila frisher

    120! 120 יום ! וואו

    7/13/22Reply
    Ronit Botser

    יש לי תמונה שלך כזאת בדיוק רק בת שנתיים !!! ❤️

    7/17/22Reply
    Yael Botser

    תשלחי לי!

    Ronit Botser

    🤣

    7/17/22Reply
     

You might also know this place by the following names:

Phong Nha

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now