Vietnam
Tỉnh Quảng Bình

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246 travelers at this place:

  • Day77

    A ride 2 remember

    October 25, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Mit kleinem Video als Link unten ..aber erst der Monster-Text ;)

    Nach unserer schönen Ruhepause in Hoi An, erwachten wir also in unsererm schönen Doppelbett, das breiter war als lang...und es ging weiter! Zurück aufs Motorrad, ab in den Verkehr!
    Day 10 oder auch Tag X versprach einen Ritt am Strand entlang nach Da Nang und eine Passquere nach Hue...(Paarreim)
    Und so kamen wir in Da Nang tatsächlich an einem Surferstrand vorbei! Mit kleinen Wellen! Und Surfern (Longboardern) im Wasser! Und Surftalk vor Ort. Trotz vielsprechender Vorhersage (0,8m), konnten wir nicht bleiben, wir schwangen uns zurück auf dioe Bikes!Es galt nämlich noch den Hui Van (oder so ähnlich) Pass zu überqueren! Wir zogen also geschmeidig die Haarnadelkurven hinauf und schwupps waren wir oben - wir hatten noch gar nicht in einer Kurve gehalten um ein Foto zu machen! Zum Glück, muss man sagen, schließlich waren wir nicht die einzigen, sondern Reisebusse, LKWs, Rollerfahrer.... Wir hattenusn doch tatsächlich etwas mehr von diesem Ride erhofft.
    Zum Endziel Hue zog es sich auch noch etwas durchs Land und so erreichten wir am Nachmittag ganz entspannt die ehemalige Hauptstadt und checkten nochmal beim Bikeshop vorbei - und ein in ein Homestay (Paarreim).
    Und wer jetzt denkt, der Abend wurde langweilig...Pustekuchen! Für die darauffolgenden Tage war ein intesiver Ride durch die Berge geplant und Maren hatte schon das Wetter studiert und der bockige Moritz wollte das alles nicht wahrhaben... es gab also dieses Tiefdruckgebiet über Hanoi, welches nach Süden ziehen sollte und wir beiden hatten ja schon angemessen gefroren und gepudelt in den Bergen. Moritz lernte also mal wieder, dass man manche äußeren Umstände nicht ändern kann und akzeptieren muss (Ohm) und Maren gab ihm die 2 Stunden und 5 Bier, die das benötigte, und am Ende des Abends stand der Plan, eben doch erstmal die Route am Strand entlang zu nehmen...und als die beiden am nächsten Morgen aufwachten, kam dann doch alles anders!

    Es war nämlich gar kein Regen da, sondern Sonne! Auch die Accuweather Satelitenkarte sah viel freundlicher aus und auch besser in den Bergen als am Strand!
    Und so nahmen wir uns ein Herz, tankten noch etwas Kaffee und Sprit und bogen auf die Mountainroute ein! Und oh what a ride!
    Alsbald schlängelten wir uns die Harrnadelkurven hinauf, inmitten 1000 verschieden grüner Berge, Flüsse, die das Land teilten, Brücken die hinüberführten, Felsenwände und Bergböcke mit riesigen Geweihen...oh halt, das waren Rinder und Ziegen! Wir sahen uns kaum satt an hunderten verschiedner Grün-Tönen. Es war schön und vllt auch noch schöner , weil man es ja dann so doch nicht erwarten konnte...der Regen kam natürlich trotzdem noch (wäre ja langweilig), aber wir fanden Unterschlupf und kamen rechtzeitig vor einem weiteren Schauer in Khe Sanh an, um unsere schmerzenden Hintern zu verwöhnen (mit Liegen) und Ruhe für den anstehenden, wohl längsten Motorradtag der Geschichte (also unserer Reisegeschichte) zu finden...und um für ähnlich viel Sonne zu beten!

    Das Fazit nach diesem Tag fiel eindeutig aus: nachdem wir bisher fast eine Städtetour im Süden gemacht hatten, hat uns allerdings Vietnams grünes Hinterland in den Bann gezogen...

    Der große Tag ging eher ungemütliich los. Die Nacht in unserem "MontageArbeiterHotel" war eher unruhig, auch weil es ab 5 recht laut regnete...wir standen trotzdem um 6 auf, sodass wir pünktlich um 7 den wohl längsten MopedTagesRide starten können wollen würden.
    Der Hoh Chi Minh Highway ist die Hinterlandverbindung zwischen Saigon und Hanoi; Er hat eine Länge von 1.2345 km ( klingt ausgedacht steht aber so bei Wikipedia) und ist die im Hinterland berühmteste Strecke von Nord nach Süd, basierend auf Schmuggelrouten aus dem Krieg. Wir bogen auf den Ho Chi Minh Tay ein, der aufgrund seiner Laufbahn durch die Berge, eher eine kleine windige Nebenstraße, als ein "Highway" ist. Die Hauptadern laufen an den Stränden. Das diese Route inzwischen keine wirtschaftliche Wichtigkeit mehr hat, war unser Joker. Endlich keine Trucks und dafür Ruhe.
    Wir wussten, dass die Strecke herausfordernd werden würde und am Ende waren wir ganze 8 Stunden unterwegs! Und das ohne große Pausen zu machen. Kaffee und Fotopause klaro, als wir allerdings endlich Mittagspause machen wollten hatten wir das einzige Dorf weit und breit (mit Essensschildern!) schon weit hinter uns gelassen. Da erst bemerkten wir, dass wir wirklich einsam unterwegs sind. Sehr einsam. So einsam, dass wir unsere Mopeds gar nicht mehr am Straßenrand abstellen mussten.

    So...wie ist der Ride denn eigentlich?
    Die Umgebung ist atemberaubend. Die Erde ist meist Rostrot und bildet so einen leuchtenden Gegensatz zu dem sattem Grün. Die Berghänge sind überzogen mit tausenden verschiedenen Büschen, Sträuchern, mannhohes Farn, Bäume so groß wie Hochhäuser und alles durchwachsen von Rankenpflanzen. Lückenloser grüner Dschungel neben den wir über die kleine Straße huschten. Die Straße ist dementsprechend nicht immer in einem guten Zustand. Immer wieder nass, Dreck, Steine und überragende Pflanzen an den Rändern. Nicht immer konnten wir den Blick gedankenlos schweifen lassen. Im Gegenteil, wenn das Wetter tropischer und damit die Farben krasser wurden, war meistens auch die Farhbahn nass oder umständlicher.
    Zudem kamen diverse Baustellen hinzu. Eine handvoll Männer bearbeiten riesen Baustellen und versuchen die Straßen Stück für Stück wieder herzustellen. Meist standen hier mini kleine Zelte, die eher nur einer Plane ähnelten. Es schien uns so, als ob sie wohl ein ppar Wochen dort oben ausharren mussten. Diese Baustellen haben uns meist vor Schwierigkeiten gestellt. Es galt Schotter und durch den Regen aufgewühte rote Matscherde zu überwinden. Und manchmal sogar einfach unter einem Bagger-Arm hindurch. Tiger, Schwarzbären und Elefanten haben wir trotzdem nicht gesehen.

    So zogen wir also Stunde um Stunde um die Haarnadelkurven und fragten uns wann es endlich bergab gehen würde, Schließlich liegt Phong Nha gar nicht so hoch. Als es allerdings bergab ging, wurde es direkt sehr feucht und unsere Etappe konnte heut auch nicht zuende gehen, ohne nochmal durch einen richtigen Schauer zu fahren!

    wir kamen also glücklich, gesund, aber sehr sehr "abgschafft" in Phong Nha an und hatten Bier und Döner (ja wirklich, Döner Kebap!) wirklich verdient.
    Morgen dann Tropfsteinhöhlen, statt tropfnasse Mühlen....

    Hier das Video zu Ho Chi Minh tray https://gopro.com/v/XlWpneD74K0kG
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  • Day160

    Phong Nha Ke Bang Nationalpark

    February 9 in Vietnam ⋅ 🌧 20 °C

    Genau so hatte ich mir Asien vorgestellt! Auch wenn es bewölkt ist und gelegentlich leicht regnet kann man in kurzer Hose und T-Shirt rumlaufen, sich für nen paar Euro den Bauch vollschlagen oder ungemein leckere Gintonics für nen Euro genießen - Wir hatten einige davon 😜! Die letzten Tage haben wir im Phong Nha Ke Bang Nationalpark verbracht und neben dem Dschungel einige der riesigen Höhlen besucht. Am besten lässt sich diese unglaublich schöne Landschaft aber auf dem Roller genießen 🛵....

    Ich habe mal eine neue App zur Videobearbeitung ausprobiert - Was haltet ihr davon?!
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  • Day122

    Für Silvester nach Phong Nha

    December 31, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 21 °C

    Was gibt es schöneres als bei regnerischem Wetter im Zug unterwegs zu sein? 😊 Glücklicherweise hatten wir weiche Sitze gebucht, weil die harten Sitze wären tatsächlich nur einfach Holzbänke gewesen, und bei 8 Stunden Fahrt wäre das sehr unbequem. Aber so war die Zugfahrt sehr angenehm. Zum Glück wurde es auch erst zum Ende hin voll und daher ein wenig Laut... Auf dem Weg passierten wir auch einige Karstfelsen, aber im Wesentlichen nur flaches Land mit Reisfeldern und erstaunlicherweise sehr viele Kirchen. Man kam sich fast wie in Europa vor. 😝
    Da es in Strömen regnete waren wir sehr froh, über die Unterkunft einen Shuttle Service gebucht zu haben. Ansonsten hätten wir noch eine Stunde auf den öffentlichen Bus warten müssen. Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten sind wir zum Abendessen ins „Bamboo Café“ gegangen, wo es wirklich sehr leckere Gerichte in einem schönen Ambiente gab. Für den Silvesterabend gab es dann dort sogar noch ein wenig live Musik.
    Auf der Hauptstraße in Phong Nha fand abends eine Silvester Party statt. Es gab eine Bühne, auf welcher (extrem laute) Musik gespielt wurde. Wir sind nach dem Essen aber erstmal noch ins Zimmer gegangen und haben ein bisschen gechillt, bevor wir um halb 12 nochmals losgezogen sind. Es war cool, dass es in dem kleinen Städtchen hier eine Silvesterparty gab und dass trotz des teilweise starken Regens sich die Leute die Stimmung nicht vermiesen ließen. Und bei Musik von ABBA und einem (schlecht koordinierten, aber doch ganz guten) Feuerwerk wurde hier für alle das neue Jahr bzw. Jahrzehnt eingeläutet.

    In diesem Zuge wünschen wir euch allen natürlich alles Gutes für das Neue Jahr 2020 und das bevorstehende Jahrzehnt! 🍾🍀🎊🥂
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  • Day14

    Dong Hoi & Phong Nha-Ke Bang

    May 21, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 33 °C

    Via het hotel in Hué hadden we alvast voorbereidingen getroffen voor de volgende dagen. We hadden voor maandag een auto met chauffeur geregeld, die ons naar onze eindbestemming zou rijden, 167 kilometer verder naar het noorden. Halverwege de route maakten we een stop om de Vinh Moc tunnels te bezoeken. Op de scheidingslijn tussen Noord en Zuid Vietnam ligt een gebied waar hevig is gevochten tijdens de Vietnamoorlog. Dit gebied wordt de Demilitarized Zone (DMZ) genoemd. Het land werd hier enorm gebombardeerd, waardoor er heel veel is verwoest. De bewoners van het dorpje Vinh Moc groeven een tunnelcomplex onder het dorp, om te schuilen tegen de bombardementen en gevechten, en wat tevens diende om de Noord Vietnamese troepen te steunen.
    Terwijl het buiten 41 °C is duiken wij de koele, donkere tunnels in om te zien hoe de Vietnamezen zich onder de grond schuil hielden. Krap is het wel, met een hoogte van 1,60m en 1,20m breedte. Claustrofobie moet je echt niet hebben wanneer we ons door de nauwe tunnels wurmen, diep onder de grond en in het donker. Enorm indrukwekkend en onvoorstelbaar hoe het moet zijn geweest om hier soms vele dagen schuil te hebben gezeten. Weer boven de grond gekomen nemen we een hap hete lucht en zetten onze korte reis naar Dong Hoi voort.
    Dong Hoi is een stad aan de kust en een goede uitvalbasis voor het Phong Nha-Ke Bang National Park. Visserij is ook een belangrijke inkomstenbron; we zien veel vissersboten en langs het strand staan vele eetstalletjes waar je kunt gaan zitten om een visgerecht te eten. Op de stoep ligt een zeil waarop visjes liggen te drogen in de warme zon. We sluiten de hitte van de dag af door een frisse duik te nemen in de zee.

    Dinsdag worden we om 08:00 bij het hotel opgehaald om een tour te gaan doen in het Phong Nha-Ke Bang National Park. Dit is een enorm groot park met vele grotten, waaronder de grootste grot ter wereld! Met de geboekte tour bezoeken wij 2 indrukwekkende grotten. De eerste grot die we bezoeken wordt de Paradise Cave genoemd. Men noemt deze de mooiste grot van het park en het is de langste droge grot in Azië.
    We worstelen ons een stuk door de jungle om bij de ingang van de grot te komen. Het is vandaag een stuk koeler dan voorgaande dagen, de hemel is bewolkt, maar algauw zijn we weer nat van het zweet door de hoge luchtvochtigheid. We passeren bananenbomen en meer dan 10cm grote spinnen. Wanneer we in de grot afdalen voelen we een verkoelende lucht en opent zich voor onze ogen het prachtige schouwspel van de diepte van de grot. Enorm hoge plafonds met pilaren en verschillende kleuren druipsteen. Vanwege het laagseizoen is het erg rustig; in de rust van de grot verwonderen we ons over de vele jaren oude schoonheid.
    De volgende grot op het programma is de Phong Nha grot: eentje met een rivier. Om er te komen stappen we in een bootje om een half uur over de rivier tussen groen oprijzende bergen door te tuffen. Op de rivier zijn locals bezig zeewier op te vissen. Aan de oever staan blote kindertjes en een vrouw wast kleding in het rivierwater. Ossen staan tot hun nek in het water om af te koelen.
    We worden door de eveneens prachtige grot geroeid. Het enige geluid is het geklots van water tegen de grotwanden en het geruis van de roeispanen. De grot wordt romantisch genoemd, en dit is niet misplaatst.
    Op de terugweg rijden we door de jungle, tussen groene bergen met de toppen in mist gehuld. De weg is enorm hobbelig, wat niet voor iedereen goed op de maag valt; ik word hier dit keer gelukkig voor gespaard. Onderweg passeren we nog een koe die op een karretje getransporteerd wordt achter een scooter. De mogelijkheden met een scooter zijn oneindig hier.
    In het hotel hebben we geen kamer meer, maar we mogen ons nog wel opfrissen in een douche. Om 21:00 die avond worden we door een nachtbus opgehaald om 's nachts naar Hanoi te rijden.
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  • Day67

    Zeit für Entdecker

    December 1, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 22 °C

    Der Phong Nha Ke Bang Nationalpark beherbergt die größten Höhlen der Welt - tief unter Vietnam. Einige wurden erst 2009 entdeckt und sind so gigantisch, dass sich im Inneren Wolken bilden. Mit der Hang Tien Höhle betreten wir einen Teil erst kürzlich den Dschungel abgerungener und von Menschen kaum berührter Natur.

    Damit die richtige Abenteurerstimmung aufkommt, fahren wir mehrere Stunden über huckelige Pfade immer tiefer in den Regenwald. Dieser macht seinem Namen alle Ehre: schon seit Tagen verhüllt er sich in regnerischem Schleier. Als der Jeep endgültig im Schlamm stecken bleibt, müssen wir laufen. Tropf, tropf...Unter der Symphonie prasselnder Regentropfen auf das dichte Blätterdach über uns, führt der Guide die 4er Truppe immer tiefer in den Dschungel. Der Schlamm zu den Füßen weicht irgendwann mannshohem, glitschigen Geröll eines ausgetrockneten Flussbettes. Nach einigen Klettereinlagen erhebt er sich auch schon aus dem Dschungel: der 100 Meter hohe Höhleneingang von Hang Tien. Die Höhe von drei Mehrfamilienhäusern. Gigantisch!

    Helm auf, Stirnlampe an - und hinein. Hier gibt's keine vorgetreteten Pfade, keine Holzstege uuuund vor allem kein Licht. Einfach nur Höhle in ihrer ursprünglichen Form. Man fühlt sich wie der erste Entdecker inmitten einer teils skurrilen Flora und Fauna, die sich von Dunkelheit nährt.

    Es geht in Kletterpartien über unwegsames Gelände. Hier und da seilen wir uns an den schroffen Höhlenwänden ab.

    Ganze 80 Meter über unseren Köpfen erkennen wir im vagen Schein der Lampen die Stalagtitdecke des riesigen, wunderschönen Höhlendoms. Sonst ist alles stockduster. Die restlichen Sinne sind geschärft. So hören wir schon von weitem ein leichtes Rauschen, was mit jedem Schritt immer ohrenbetäubender wird. Es gehört einem 30 Meter breiten, reißerischen Strom inmitten der Höhle. An dessen Ufer geht es in knietiefen Wasser watend weiter. Nur wenig später ziehen wir uns mit einer rudimentären Seilanlage gegenseitig über die bedrohlich schäumende Gicht. Fledermäuse und Spinnen weisen uns den Weg wieder ins Freie.

    Am Ende der Expedition freuen sich vier vollkommen verdreckte Abenteurer auf die Rückkehr zum Camp und auf die (heiß)verdiente Dusche.
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  • Day61

    Fahrt & Ankunft Dong Hoi

    March 14, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 27 °C

    Actionhaltigi Fahrt gsii...aber schlussendlich guet ide Fischerstadt Dong Hoi aachoo. Und noch 2 Mönet gsehni endlich zum erste mol s Meer uf dere Reis!!!
    Aber Dong Hoi isch au de erst Ort, wo mer d folge vum Vietnamchrieg no merkt...so hets do no vebombti Denkmol und Wandere im Nationalpark isch weg Minegfohr vebotte.Read more

  • Day95

    Phong Nha

    May 5, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 37 °C

    Wir kauften mit Händen, Füssen und viel Geduld am Bahnhof zwei Tickets und tuckerten nach Phong Nha. Im Zug lief Tom&Jerry, die Einheimischen assen Nudelsuppe und guckten uns schräg an. Nach drei Stunden kamen wir in unserem Eco-Hostel an, es hatte dort Schweine, Gänse, Katzen und Hunde. Und eine riesige Kröte im Badezimmer, die wohl dort zu Hause ist. Es gefiel uns sehr. Die Ökostimmung und der innere Sparfuchs trieben uns dazu, bei 38°C mit einem 1-Gang-Fahrrad zu einer Höhle zu fahren. Ein fataler Fehler, den wir bestimmt nicht noch Mal machen werden.
    Die Höhle war superschön und den Pool am Abend haben wir uns verdient.
    An Tag 2 mieteten wir einen Roller und fuhren zur "Paradise Cave". Diese Bezeichnung hat sie sich redlich verdient, es war die schönste und grösste Höhle die wir je gesehen haben. Unsere Fahrt ging dann rund um den Nationalpark in der die Höhle liegt. Die Aussicht auf die grüne Landschaft war bombastisch und Vietnam überraschte uns schon wieder.
    Anschliessend fuhren wir zum "Duck-Stop". Dort hatte eine Familie eine grandiose Idee und nutzt Ihre Gänse nun als Touristenattraktion. Wir waren zuerst skeptisch, haben aber Tränen gelacht.
    Wieder zu Hause schauten wir uns auf der Terasse ein gewaltiges Gewitter an. Phong Nha wird uns in guter Erinnerung bleiben!
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  • Day51

    Hoi An

    December 17, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute haben wir ausgeschlafen und haben uns dann einen Roller gemietet. Wir sind zuerst zum Hidden Beach gefahren. Danach sind wir über die Reisfelder gefahren und zu den Vegetable Villages. Abends noch Richtung Da Nang. Ich hatte FAST einen Unfall mit dem Roller, weil ich den Motor nicht ausgeschalten habe und irgendwie das Gas betätigt hab und dann neben dem Roller rennen musste. 😂🤦‍♀️ Unterwegs haben wir ein Wasserbufallo mit einem Hund auf dem Rücken gesehen.Read more

  • Day8

    Phong Nha

    October 1, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    We spent most of a day driving from Ninh Binh to Phong Nha. The trip took a little extra because ws asked the driver to cross a stream bed to bypass a 'road closed to cars' sign. We also asked him to add a half hour or so to steer away from the busy truck traffic on the A1. This allowed us to head up into the mountains and witness some stunning landscapes. The mountain road is now designated the Ho Chi Minh route. At one point the road suddenly get very flat and straight for about a mile. The road here is a remnant of the clandestine airstrip built by the north Vietnamese to land and refuel Russian MIG fighters flown by Vietnamese pilots. The US forces in Danang were completely unprepared as they assumed that they were beyond the range of those planes. The attack shook US confidence.

    Phong Nha is a town bordering Ke Bang National Park. It's sort of a case study in tourist planning and zoning gone wrong, but it does have its positives. The government built a streetscape heading out of the town to the south that is now completely crumbling and overgrown. The actual investor related development snakes up the riverside for several kilometers. Lots of homestays Nd bars right on the river.

    Ke Bang National Park is home to several of the largest caves in the world. One of which is the largest. Period. That one costs 3k to enter and takes days to explore. We chose the cheaper and more visited Paradise Cave. It is vast and filled with interesting formations. See the first few photos below.

    In the late afternoon we visited Phong Nha Cave. It is a few miles upriver from the town and requires a boat to visit. See the subsequent photos.

    Evening we headed out to Momma D's. A new open air bar/restaurant atop one of the tallest buildings in the area. Momma D, from Edmonton, Alberta is a great host. See photo from the rooftop.
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  • Day10

    Nimh Binh - Phong Na

    October 6, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Before leaving the bar last night we met two Vietnamese families who were keen to practice their English with us. After walking back to the train station, the same thing happened. Parents bring their children there so they can have English conversations. They had to stay there until 10pm talking to people.
    Our train was much more modern than the one we took to Sapa but was still quite noisy with a very firm mattress. We had to get off the train at Dong Hoi so set out alarm for 5.45. We did not need it though. We were collected from the station at driven to our accommodation and luckily for us, they let us check in as our room was ready. This meant a shower which was pretty exciting!!
    We were collected for our tour of Paradise and Phong Na cave. They were both incredibly beautiful- Paradise is a dry cave, Phong Na is a wet cave.
    We had a swim when we got back and dinner with Tony, Tim and Claudia who we shared the boat with in Halong Bay.
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You might also know this place by the following names:

Tỉnh Quảng Bình, Tinh Quang Binh

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