Vietnam
Tỉnh Quảng Bình

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Top 10 Travel Destinations Tỉnh Quảng Bình

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256 travelers at this place

  • Day122

    Für Silvester nach Phong Nha

    December 31, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 21 °C

    Was gibt es schöneres als bei regnerischem Wetter im Zug unterwegs zu sein? 😊 Glücklicherweise hatten wir weiche Sitze gebucht, weil die harten Sitze wären tatsächlich nur einfach Holzbänke gewesen, und bei 8 Stunden Fahrt wäre das sehr unbequem. Aber so war die Zugfahrt sehr angenehm. Zum Glück wurde es auch erst zum Ende hin voll und daher ein wenig Laut... Auf dem Weg passierten wir auch einige Karstfelsen, aber im Wesentlichen nur flaches Land mit Reisfeldern und erstaunlicherweise sehr viele Kirchen. Man kam sich fast wie in Europa vor. 😝
    Da es in Strömen regnete waren wir sehr froh, über die Unterkunft einen Shuttle Service gebucht zu haben. Ansonsten hätten wir noch eine Stunde auf den öffentlichen Bus warten müssen. Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten sind wir zum Abendessen ins „Bamboo Café“ gegangen, wo es wirklich sehr leckere Gerichte in einem schönen Ambiente gab. Für den Silvesterabend gab es dann dort sogar noch ein wenig live Musik.
    Auf der Hauptstraße in Phong Nha fand abends eine Silvester Party statt. Es gab eine Bühne, auf welcher (extrem laute) Musik gespielt wurde. Wir sind nach dem Essen aber erstmal noch ins Zimmer gegangen und haben ein bisschen gechillt, bevor wir um halb 12 nochmals losgezogen sind. Es war cool, dass es in dem kleinen Städtchen hier eine Silvesterparty gab und dass trotz des teilweise starken Regens sich die Leute die Stimmung nicht vermiesen ließen. Und bei Musik von ABBA und einem (schlecht koordinierten, aber doch ganz guten) Feuerwerk wurde hier für alle das neue Jahr bzw. Jahrzehnt eingeläutet.

    In diesem Zuge wünschen wir euch allen natürlich alles Gutes für das Neue Jahr 2020 und das bevorstehende Jahrzehnt! 🍾🍀🎊🥂
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  • Day72

    Enten-Massage und Wasserhöhle

    March 11, 2020 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Enten. Kleine halb-flatternde Tierchen auf dem Teich. Das ist doch die übliche Assoziation, wenn wir zu Hause an Enten denken.
    Doch wer hat nicht schon mal von Enten-Kuscheln oder einer Enten-Massage geträumt?
    Tobi und ich hatten heute ein wahnsinnig lustiges Erlebnis als Entenflüsterer auf einer Entenfarm.
    Seit dem ist Tobi ganz hin und weg von den putzigen Tierchen und träumt von einem Stall voller Enten in unserem Garten. 🦆🦆🦆🦆🦆

    Am Nachmittag haben wir das nasse Pendant zu unserer Höhle gestern besucht.
    Die Phong Nha Cave ist nur mit dem Boot zu erreichen und mit knappen 8km die längste nasse Höhle der Welt.
    Zunächst lassen wir uns gemächlich mit einem Kahn durch die mystische Welt der Höhlen rudern und steigen nach 1,2 km aus um zu Fuß am trockenen Rand wieder aus der Höhle hinaus zu laufen.
    Diese Höhlen haben einfach etwas Faszinierendes. 🤩

    Tobi hält mir ja schon seit geraumer Zeit vor, dass ich einen stark ausgeprägten Faible für Steine habe.
    Was soll ich sagen.. Meine Begeisterung für diese Höhlen tragen nicht gerade dazu bei, dieses Bild zu entkräften. 😅

    Leider ist es unmöglich das gigantische Ausmaß dieser Höhlen für euch richtig auf den Fotos festzuhalten.
    Bei Gelegenheit müsst ihr sie euch einfach mal selbst anschauen gehen. 😉
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  • Day14

    Dong Hoi & Phong Nha-Ke Bang

    May 21, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 33 °C

    Via het hotel in Hué hadden we alvast voorbereidingen getroffen voor de volgende dagen. We hadden voor maandag een auto met chauffeur geregeld, die ons naar onze eindbestemming zou rijden, 167 kilometer verder naar het noorden. Halverwege de route maakten we een stop om de Vinh Moc tunnels te bezoeken. Op de scheidingslijn tussen Noord en Zuid Vietnam ligt een gebied waar hevig is gevochten tijdens de Vietnamoorlog. Dit gebied wordt de Demilitarized Zone (DMZ) genoemd. Het land werd hier enorm gebombardeerd, waardoor er heel veel is verwoest. De bewoners van het dorpje Vinh Moc groeven een tunnelcomplex onder het dorp, om te schuilen tegen de bombardementen en gevechten, en wat tevens diende om de Noord Vietnamese troepen te steunen.
    Terwijl het buiten 41 °C is duiken wij de koele, donkere tunnels in om te zien hoe de Vietnamezen zich onder de grond schuil hielden. Krap is het wel, met een hoogte van 1,60m en 1,20m breedte. Claustrofobie moet je echt niet hebben wanneer we ons door de nauwe tunnels wurmen, diep onder de grond en in het donker. Enorm indrukwekkend en onvoorstelbaar hoe het moet zijn geweest om hier soms vele dagen schuil te hebben gezeten. Weer boven de grond gekomen nemen we een hap hete lucht en zetten onze korte reis naar Dong Hoi voort.
    Dong Hoi is een stad aan de kust en een goede uitvalbasis voor het Phong Nha-Ke Bang National Park. Visserij is ook een belangrijke inkomstenbron; we zien veel vissersboten en langs het strand staan vele eetstalletjes waar je kunt gaan zitten om een visgerecht te eten. Op de stoep ligt een zeil waarop visjes liggen te drogen in de warme zon. We sluiten de hitte van de dag af door een frisse duik te nemen in de zee.

    Dinsdag worden we om 08:00 bij het hotel opgehaald om een tour te gaan doen in het Phong Nha-Ke Bang National Park. Dit is een enorm groot park met vele grotten, waaronder de grootste grot ter wereld! Met de geboekte tour bezoeken wij 2 indrukwekkende grotten. De eerste grot die we bezoeken wordt de Paradise Cave genoemd. Men noemt deze de mooiste grot van het park en het is de langste droge grot in Azië.
    We worstelen ons een stuk door de jungle om bij de ingang van de grot te komen. Het is vandaag een stuk koeler dan voorgaande dagen, de hemel is bewolkt, maar algauw zijn we weer nat van het zweet door de hoge luchtvochtigheid. We passeren bananenbomen en meer dan 10cm grote spinnen. Wanneer we in de grot afdalen voelen we een verkoelende lucht en opent zich voor onze ogen het prachtige schouwspel van de diepte van de grot. Enorm hoge plafonds met pilaren en verschillende kleuren druipsteen. Vanwege het laagseizoen is het erg rustig; in de rust van de grot verwonderen we ons over de vele jaren oude schoonheid.
    De volgende grot op het programma is de Phong Nha grot: eentje met een rivier. Om er te komen stappen we in een bootje om een half uur over de rivier tussen groen oprijzende bergen door te tuffen. Op de rivier zijn locals bezig zeewier op te vissen. Aan de oever staan blote kindertjes en een vrouw wast kleding in het rivierwater. Ossen staan tot hun nek in het water om af te koelen.
    We worden door de eveneens prachtige grot geroeid. Het enige geluid is het geklots van water tegen de grotwanden en het geruis van de roeispanen. De grot wordt romantisch genoemd, en dit is niet misplaatst.
    Op de terugweg rijden we door de jungle, tussen groene bergen met de toppen in mist gehuld. De weg is enorm hobbelig, wat niet voor iedereen goed op de maag valt; ik word hier dit keer gelukkig voor gespaard. Onderweg passeren we nog een koe die op een karretje getransporteerd wordt achter een scooter. De mogelijkheden met een scooter zijn oneindig hier.
    In het hotel hebben we geen kamer meer, maar we mogen ons nog wel opfrissen in een douche. Om 21:00 die avond worden we door een nachtbus opgehaald om 's nachts naar Hanoi te rijden.
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  • Day67

    Zeit für Entdecker

    December 1, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 22 °C

    Der Phong Nha Ke Bang Nationalpark beherbergt die größten Höhlen der Welt - tief unter Vietnam. Einige wurden erst 2009 entdeckt und sind so gigantisch, dass sich im Inneren Wolken bilden. Mit der Hang Tien Höhle betreten wir einen Teil erst kürzlich den Dschungel abgerungener und von Menschen kaum berührter Natur.

    Damit die richtige Abenteurerstimmung aufkommt, fahren wir mehrere Stunden über huckelige Pfade immer tiefer in den Regenwald. Dieser macht seinem Namen alle Ehre: schon seit Tagen verhüllt er sich in regnerischem Schleier. Als der Jeep endgültig im Schlamm stecken bleibt, müssen wir laufen. Tropf, tropf...Unter der Symphonie prasselnder Regentropfen auf das dichte Blätterdach über uns, führt der Guide die 4er Truppe immer tiefer in den Dschungel. Der Schlamm zu den Füßen weicht irgendwann mannshohem, glitschigen Geröll eines ausgetrockneten Flussbettes. Nach einigen Klettereinlagen erhebt er sich auch schon aus dem Dschungel: der 100 Meter hohe Höhleneingang von Hang Tien. Die Höhe von drei Mehrfamilienhäusern. Gigantisch!

    Helm auf, Stirnlampe an - und hinein. Hier gibt's keine vorgetreteten Pfade, keine Holzstege uuuund vor allem kein Licht. Einfach nur Höhle in ihrer ursprünglichen Form. Man fühlt sich wie der erste Entdecker inmitten einer teils skurrilen Flora und Fauna, die sich von Dunkelheit nährt.

    Es geht in Kletterpartien über unwegsames Gelände. Hier und da seilen wir uns an den schroffen Höhlenwänden ab.

    Ganze 80 Meter über unseren Köpfen erkennen wir im vagen Schein der Lampen die Stalagtitdecke des riesigen, wunderschönen Höhlendoms. Sonst ist alles stockduster. Die restlichen Sinne sind geschärft. So hören wir schon von weitem ein leichtes Rauschen, was mit jedem Schritt immer ohrenbetäubender wird. Es gehört einem 30 Meter breiten, reißerischen Strom inmitten der Höhle. An dessen Ufer geht es in knietiefen Wasser watend weiter. Nur wenig später ziehen wir uns mit einer rudimentären Seilanlage gegenseitig über die bedrohlich schäumende Gicht. Fledermäuse und Spinnen weisen uns den Weg wieder ins Freie.

    Am Ende der Expedition freuen sich vier vollkommen verdreckte Abenteurer auf die Rückkehr zum Camp und auf die (heiß)verdiente Dusche.
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  • Day71

    Unterwegs ins Höhlenparadies

    March 10, 2020 in Vietnam ⋅ 🌧 23 °C

    Der Tag heute begann mit tristem Wetter, das Regen erwarten ließ.
    Dies hat uns ziemlich langsam in die Gänge kommen lassen, doch pünktlich zum Regenstart haben wir uns dann auf den Weg gemacht 🌧️

    Von einer neuen Urlaubsbekanntschaft haben wir gehört, dass die Gegend hier hervorragend für Rolleranfänger geeignet ist.
    Klar, dass wir uns gleich einen mieteten. Wir waren jedoch nicht wenig überrascht als man uns statt einem normalen Roller einen Maxi-Scooter brachte. 🏍️
    Doch da hier sogar ~10-jährige Kinder mit diesen Motorrädern fahren (es ist mir ein Rätsel wie diese kleinen Menschen eine verhältnismäßig so schwere Maschine halten können), sollte das für uns doch kein Problem sein - immerhin hatten wir dieses Mal sogar Helme. 😉

    Wir fuhren durch eine wundervolle Landschaft!
    Trotz Wolken war sie ein echter Hingucker und ließ erahnen wir atemberaubend sie wohl bei Sonnenschein aussehen mag. 🏞️

    Unser Ziel war die Paradise Cave (auch Thiên-Đường-Höhle genannt). Sie wurde erst vor wenigen Jahren (2005) entdeckt und ist mit 31,4km die bisher längste trockene Höhle in Vietnam, die entdeckt worden ist.
    Da es in allein hier im Nationalpark über 500 Höhlen gibt, ist sehr wahrscheinlich, dass es noch viele unentdeckte Höhlen gibt. ⛰️

    Als Besucher kann man 900m auf einem Steg in die Höhle hineinlaufen.
    Und diese riesige Höhle mit ihren gigantischen Stalagmiten und Stalaktiten war einfach gigantisch!
    Wir kamen aus dem Staunen über diese Größe und die faszinierenden Formationen gar nicht mehr raus. 🤓

    Noch dazu waren wir nahezu die einzigen Besucher in dieser Höhle!
    Unglaublich... Aber das Wetter hat wohl doch den ein oder anderen Touristen abgeschreckt, den Weg auf sich zu nehmen. (Verständlich, wir waren danach klatsch nass uns durchgefroren).
    Aber tatsächlich spielt uns in dieser Hinsicht der Corona-Virus gut in die Hände. Einheimische haben uns erzählt, dass dadurch viel weniger im Land los sei. Touristen bleiben aus, viele Einheimische verlassen ihre Wohnungen möglichst wenig.
    Und das obwohl es in Vietnam bisher erst wenige Fälle gibt. 🤜🤜🤜🌳
    Aktuell lässt das Land zurzeit keine Deutschen mehr rein. Vielleicht lassen sie uns in zwei Wochen ja auch nicht mehr raus? 🤔😎
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  • Day61

    Fahrt & Ankunft Dong Hoi

    March 14, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 27 °C

    Actionhaltigi Fahrt gsii...aber schlussendlich guet ide Fischerstadt Dong Hoi aachoo. Und noch 2 Mönet gsehni endlich zum erste mol s Meer uf dere Reis!!!
    Aber Dong Hoi isch au de erst Ort, wo mer d folge vum Vietnamchrieg no merkt...so hets do no vebombti Denkmol und Wandere im Nationalpark isch weg Minegfohr vebotte.Read more

  • Day95

    Phong Nha

    May 5, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 37 °C

    Wir kauften mit Händen, Füssen und viel Geduld am Bahnhof zwei Tickets und tuckerten nach Phong Nha. Im Zug lief Tom&Jerry, die Einheimischen assen Nudelsuppe und guckten uns schräg an. Nach drei Stunden kamen wir in unserem Eco-Hostel an, es hatte dort Schweine, Gänse, Katzen und Hunde. Und eine riesige Kröte im Badezimmer, die wohl dort zu Hause ist. Es gefiel uns sehr. Die Ökostimmung und der innere Sparfuchs trieben uns dazu, bei 38°C mit einem 1-Gang-Fahrrad zu einer Höhle zu fahren. Ein fataler Fehler, den wir bestimmt nicht noch Mal machen werden.
    Die Höhle war superschön und den Pool am Abend haben wir uns verdient.
    An Tag 2 mieteten wir einen Roller und fuhren zur "Paradise Cave". Diese Bezeichnung hat sie sich redlich verdient, es war die schönste und grösste Höhle die wir je gesehen haben. Unsere Fahrt ging dann rund um den Nationalpark in der die Höhle liegt. Die Aussicht auf die grüne Landschaft war bombastisch und Vietnam überraschte uns schon wieder.
    Anschliessend fuhren wir zum "Duck-Stop". Dort hatte eine Familie eine grandiose Idee und nutzt Ihre Gänse nun als Touristenattraktion. Wir waren zuerst skeptisch, haben aber Tränen gelacht.
    Wieder zu Hause schauten wir uns auf der Terasse ein gewaltiges Gewitter an. Phong Nha wird uns in guter Erinnerung bleiben!
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  • Day51

    Hoi An

    December 17, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute haben wir ausgeschlafen und haben uns dann einen Roller gemietet. Wir sind zuerst zum Hidden Beach gefahren. Danach sind wir über die Reisfelder gefahren und zu den Vegetable Villages. Abends noch Richtung Da Nang. Ich hatte FAST einen Unfall mit dem Roller, weil ich den Motor nicht ausgeschalten habe und irgendwie das Gas betätigt hab und dann neben dem Roller rennen musste. 😂🤦‍♀️ Unterwegs haben wir ein Wasserbufallo mit einem Hund auf dem Rücken gesehen.Read more

  • Day8

    Phong Nha

    October 1, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    We spent most of a day driving from Ninh Binh to Phong Nha. The trip took a little extra because ws asked the driver to cross a stream bed to bypass a 'road closed to cars' sign. We also asked him to add a half hour or so to steer away from the busy truck traffic on the A1. This allowed us to head up into the mountains and witness some stunning landscapes. The mountain road is now designated the Ho Chi Minh route. At one point the road suddenly get very flat and straight for about a mile. The road here is a remnant of the clandestine airstrip built by the north Vietnamese to land and refuel Russian MIG fighters flown by Vietnamese pilots. The US forces in Danang were completely unprepared as they assumed that they were beyond the range of those planes. The attack shook US confidence.

    Phong Nha is a town bordering Ke Bang National Park. It's sort of a case study in tourist planning and zoning gone wrong, but it does have its positives. The government built a streetscape heading out of the town to the south that is now completely crumbling and overgrown. The actual investor related development snakes up the riverside for several kilometers. Lots of homestays Nd bars right on the river.

    Ke Bang National Park is home to several of the largest caves in the world. One of which is the largest. Period. That one costs 3k to enter and takes days to explore. We chose the cheaper and more visited Paradise Cave. It is vast and filled with interesting formations. See the first few photos below.

    In the late afternoon we visited Phong Nha Cave. It is a few miles upriver from the town and requires a boat to visit. See the subsequent photos.

    Evening we headed out to Momma D's. A new open air bar/restaurant atop one of the tallest buildings in the area. Momma D, from Edmonton, Alberta is a great host. See photo from the rooftop.
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  • Day10

    Nimh Binh - Phong Na

    October 6, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Before leaving the bar last night we met two Vietnamese families who were keen to practice their English with us. After walking back to the train station, the same thing happened. Parents bring their children there so they can have English conversations. They had to stay there until 10pm talking to people.
    Our train was much more modern than the one we took to Sapa but was still quite noisy with a very firm mattress. We had to get off the train at Dong Hoi so set out alarm for 5.45. We did not need it though. We were collected from the station at driven to our accommodation and luckily for us, they let us check in as our room was ready. This meant a shower which was pretty exciting!!
    We were collected for our tour of Paradise and Phong Na cave. They were both incredibly beautiful- Paradise is a dry cave, Phong Na is a wet cave.
    We had a swim when we got back and dinner with Tony, Tim and Claudia who we shared the boat with in Halong Bay.
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You might also know this place by the following names:

Tỉnh Quảng Bình, Tinh Quang Binh