Vietnam
Tỉnh Quảng Bình

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169 travelers at this place:

  • Day61

    Fahrt & Ankunft Dong Hoi

    March 14 in Vietnam ⋅ ☀️ 27 °C

    Actionhaltigi Fahrt gsii...aber schlussendlich guet ide Fischerstadt Dong Hoi aachoo. Und noch 2 Mönet gsehni endlich zum erste mol s Meer uf dere Reis!!!
    Aber Dong Hoi isch au de erst Ort, wo mer d folge vum Vietnamchrieg no merkt...so hets do no vebombti Denkmol und Wandere im Nationalpark isch weg Minegfohr vebotte.Read more

  • Day68

    Abentürrichi Dschungelexpedition

    March 21 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Mini Faszination für Höhlene stiigt stetig 😀 voll cool drin go schwimme, chlettere, erkunde,...

  • Day22

    Pub with cold beer

    April 23, 2017 in Vietnam ⋅ ☀️ 26 °C

    Woke up and had a chilled morning with a more leisurely breakfast and decided to go exploring by ourselves around the national park.

    Hiring bikes from the hostel we headed to a recommendation known as the 'pub with cold beer'. The first 10km of the bike ride was thoroughly enjoyable however the last 5km could be referred to as hell on wheels. We managed to find ourselves on a dirt track all up hill on a steady incline. This happened just at the time where I was actually beginning to enjoy cycling, but after that not so much. We arrived exhausted, sweaty and extremely in need of a cold beer.

    Having had the bike ride from hell on the way, we chilled there for the afternoon in the hammocks provided enjoying our cold beer. However the restaurant was also famous for being able to kill and eat your own chicken. But the thought of killing our own food may have put us off our meal so we just decided to let the workers do it instead and still have an appetite. It has to be said the chicken was some of the best I've had in Vietnam yet. I'm not sure if that was because of the quality or the hunger that had brewed on the journey there.

    Realising we could take a different route back along the highway we had a much more relaxing journey. Along the way we stumbled at a duck farm and got to help herd ducks and ducklings which was hilarious and such a treat, never having an experience quite like it. Finally we arrived back at the hostel for 6pm which meant free beer.

    After having something to eat and collecting our things together it was time to get on the nightbus to Hanoi.
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  • Day21

    Phong Nha

    April 22, 2017 in Vietnam ⋅ 🌙 15 °C

    Another early start and we hit the road off into the national park of Phong Nha. The first place we visited was the 8 Lady Temple, named after the 8 women who were trapped and died in the cave as they got blocked in and starved. The temple was created in memory of them. People still go pay respect to them today.

    The main road that runs through the park used to be the passage way used by the Vietnamese in the war to transport supplies from North to South, hence the area was heavily bombed by Americans. But due to the trail being covered by a canopy of trees it made it very hard for the Americans to find it from a birds eye view.

    Next we travelled through the gorgeous scenery to Paradise Cave. There was an unexpected trek up to the cave but despite being covered in sweat it was worth it. The cave was enormous, one of the most impressive sights I've ever seen, no photography could capture the shear size of the cave. Walking through the cave it just seemed to go on forever.

    Heading through more beautiful scenery we arrived at Dark Cave. The first thing we did was indulge in a huge meal of meats, noodles and rice and oh wow did it hit the spot. Then we headed into the Dark Cave via a zip line which was such fun. Entering the cave we trekked deep into it and ended up at a mud bath. I have to say it was a strange but very cool experience and because of the thickness of the substance you floated in the mud.

    Back out of the cave we kayaked back to land and having it been raining we were all very cold but waiting for us was some rum and coke to warm us up.

    Getting back to hostel we had a long warm shower after a busy day and a much needed early night.
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  • Day34

    Dong Hoi, Phong Nha

    January 15 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Die Welt ist ein Dorf, Freunde aus der Heimat treiben sich momentan auch in Vietnam rum. In Dong Hoi beziehen wir ein gemeinsames Zimmer und vertreiben uns die Zeit mit leckeren Speisen und tauschen Geschichten über unsere verbrachte Zeit in Asien aus. Max und Hilke bewegen sich in die entgegengesetzte Richtung, also nehmen wir am nächsten Morgen schon wieder Abschied. Wir satteln auf und begeben uns nach Phong Nha. Als wir angekommen sind, ist mir aufgefallen dass meine Schuhe fehlen, die hat wohl irgend ein Idiot nicht richtig fixiert und so nahm die Suche nach Schuhen in westlicher Größe ihren Anfang. Wir besuchen die Phong Nha Höhle, dabei handelt es sich um die längste Fluss-Höhle der Welt. Mit einen paar anderen Touris mieten wir uns ein Boot und fahren auf dem Song Con in das diffus beleuchtete Herz der Finsternis. In der Höhle selbst wird der Motor ausgestellt und das Schiff wird mithilfe einer Stocherstange vorwärts bewegt. Ruhe nimmt uns in Empfang, Stalaktiten, Stalagmiten und absurd anmutende Gesteinsformationen lassen mich an fremde Planeten denken. Wir legen an, der unterirdische Strand darf nicht betreten werden und wird bei Zuwiderhandlung direkt vom Personal gehackt.Read more

  • Day16

    Phong Nha

    November 29, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 22 °C

    Der Regenwald ruft uns wieder: diesmal aus dem Phong Nha National Park. Diesmal mit dem Zug reisen wir ein weiteres Stück weiter Richtung Norden.

    Ganz bekannt für seine vielen großen Höhlen (drei der vier größten der Welt) und wunderschön begeistert er uns vor allem beim Trekking mitten durch tiefsten Dschungel.Read more

  • Day13

    Phong Nha

    February 26 in Vietnam ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach einer erstaunlich guten Nacht im Sitzabteil im Zug (die Busse waren alle aufgrund eines Feiertages ausgebucht), kamen wir um 6 Uhr morgens in Dong Hoi an. Dort wurden wir bereits von einem Fahrer erwartet, der uns in unser Homestay in Phong Nha brachte. Hier wurden wir von unserem Gastgeber sehr freundlich begrüßt und durften auch schon in unser Bungalow zum ausschlafen. Den ersten Tag haben wir sehr entspannt genossen und ein paar wenige organisatorische Sachen erledigt.
    Am nächsten Tag haben wir eine große Höhlentour (Hang Tien) gemacht, für die wir zunächst um 6 Uhr morgens aufgestanden sind (sehr sehr schwierig für Claudia). Die Hang Tien Höhle gehört zu einem riesigen Höhlensystem, welches erst im letzten Jahrzehnt so richtig erforscht worden ist. Nach einem Briefing im Dschungeloffice (Christoph fands nervig, Claudia hatte danach riesige Angst vor Schlangen) starteten wir über einen kleinen Trampelpfad in den Dschungel. Um zum riesigen Höhleneingang (80 Meter) zu kommen, mussten wir unter anderem in einem ursprünglichen Flussbett über große Felsbrocken klettern. Bereits hier fühlten wir uns wie kleine Entdecker, als wir dann noch Helme mit Stirnlampen anzogen, waren wir endgültig Höhlenforscher ;-) der Eingang der Höhle erinnerte an einen Mund, von dem man nach einigen Metern verschlungen wurde. Es war stockdunkel, nur die Spots der Stirnlampen wurden erleuchtet. Überall wo man hinschaute, entdeckte man neue, wunderschöne Gesteinsformationen mit unterschiedlichen Farbtönen. Teils gingen wir durch Sand mit Muscheln aus Uhrzeiten, teils kletterten wir über zerklüftete Felsen! Man fühlte sich wie in einer anderen Welt, vielleicht sogar auf dem Mond!! Schlangen haben wir keine getroffen, dafür aber Höhlenspinnen, die so groß waren wie eine ausgebreitete Hand und deren Augen im Licht reflektierten.........
    Nach dem Mittagessen sprangen wir noch in einen türkisen See. Der Rückweg war doch deutlich anstrengender als erwartet, da wir einen Aufstieg vor uns hatten und die Kombi aus Luftfeuchtigkeit, Hitze und vorheriger Erschöpfung uns an unsere Grenzen gebracht hat (also zumindest Claudias Grenzen)! Als Abschluss stießen wir mit unseren Begleitern mit einem „Victory Beer“ auf einen tollen Ausflug an!
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  • Day56

    Phang Nha National Park

    March 19 in Vietnam ⋅ ☀️ 31 °C

    Ein eintägiger Stopp im Phang Nha National Park war toll! Vor ein paar Jahren wurde hier die größte Höhle der Welt entdeckt und allgemein gibt es hier viele riesige Höhlen zu sehen und die Natur ist wunderschön. Wir haben uns einen Roller ausgeliehen und sind durch den Nationalpark gedüst, das hat super viel Spaß gemacht! Wir haben uns die Paradise Cave angeschaut, sie ist 31km lang und wirklich gigantisch! Die größte Höhle der Welt Son Doong ein Stück weiter im Park kann man nur in einer mehrtägigen Tour besuchen ...Read more

  • Day45

    Dong Hoi, Vietnam

    March 23, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 13 °C

    Nun also zum Zugfahren in Vietnam.. Vorweg, die landschaftlichen Eindrücke die man während der Fahrt entlang der Küste bekommt, sind beeindruckend und entschädigen die sechs Stunden Fahrt, die man für knapp 230km benötigt.
    Wir hatten die Wahl zwischen drei Kategorien - 'Hard-Seat', 'Soft-Seat' oder 'Soft-Bed' - d. h. Holzklasse, Mittelklasse oder die Luxusvariante, die eigentlich ausschließlich von den Touristen genutzt wird. Um tatsächlich so zu reisen, wie es der Großteil der Vietnamesen tut, entschieden wir uns für die Mittelklasse. Fakt ist, die Gepflogenheiten und Sitten in Vietnam sind einfach anders als unsere! So eben auch im Zug, der Müll wird einfach auf den Boden geschmissen, bis er vom Zugpersonal weggekehrt wird, es wird gehustet, gerotzt, gerülpst, gepopelt, die nackten Füße vom Hintermann liegen auf der Armlehne des Vordersitzes oder auf dem Tisch bei einem Viererabteil und es ist verdammt laut! Wie wir also feststellen mussten, ist das Reisen mit dem Sleeper-Bus dagegen der reine Luxus. Für die landschaftlichen Eindrücke hingegen sind wir aber wie gesagt sehr dankbar und auch generell für die Erfahrung mit dem Zug zu reisen. (Wir sind im Anschluss auch von Dong Hoi mit dem Zug nach Lao Cai weiter gereist und da betrug die Fahrtzeit mit Umstieg in Hanoi sogar ganze 25h! Aber dazu kommen wir noch.. 😉)
    In unserem Guesthouse in Dong Hoi angekommen haben wir uns nach einem Abendessen mit der Organisation des nächsten Tages beschäftigt. Da die Verständigung in den meisten Fällen sehr schwierig ist und in Dong Hoi kaum ein Restaurant etwas auf Englisch in der Karte stehen hat, landeten wir in einem Lokal, in dem uns die Kellnerin mit in die Küche nahm, wo wir einfach auf das Essen zeigen sollten, was wir gern haben wollten. Herrlich!
    Am nächsten Tag starteten wir wieder einmal mit einem Scooter in Richtung "Pong Nha Ke Bang Nationalpark". Wir hatten entschieden uns keiner teuren Tour anzuschließen, bei der wir vom Hotel abgeholt werden und von einem Ort zum anderen gebracht werden, sondern alles auf eigene Faust zu erkunden. (Was wir bisher eigentlich immer so gemacht haben, einerseits, weil es viel spannender und herausfordernder ist und andererseits in den meisten Fällen viel günstiger!) Die Landschaft war bereits auf dem Weg von saftigem Grün geprägt. Das Highlight im Pong Nha ist jedoch nicht die Landschaft allein, sondern die weltgrößten Höhlen! Nachdem wir uns Tickets für zwei der Höhlen besorgt hatten, hatten wir auch nach kürzester Zeit ein paar Leute zusammen, mit denen wir uns das Boot in die Höhlen teilen konnten. Denn nur mit dem Boot ist es möglich, die Höhlen zu erkunden. Unsere Truppe passte eigentlich auch ganz gut zusammen und es war schön, dieses Erlebnis mit ein paar Leuten zu teilen. Nach einer 45 Minütigen Bootsfahrt, legten wir vorerst an Land an und erkundeten nach etlichen Stufen, die wir dafür besteigen mussten, die erste Höhle namens "Thien Son" zu Fuß. Schon hier war die Größe der Stalaktiten und Stalagmiten beeindruckend. Zurück auf dem Boot ging es dann aber in die zweite Höhle namens "Phong Nha". Die knapp 8 km lange Höhle ist nur mit dem Boot befahrbar und hat an manchen Stellen eine Höhe von bis zu 30 Metern. Die größte der Höhlen, die "Son Doong", die im übrigen die größte Höhle der Welt und leider nur mit einem ebenso großen Geldbeutel zu erkunden ist (eintägige Expeditionen starten bei 1500 Euro und mehr). Wir sind auf jeden Fall beeindruckt von den Höhlen, der Ruhe mit dem vereinzelten Geräusch des Tropfens und diesem mystischen Zauber, in den man gezogen wird.
    Nach diesem beeindruckenden Erlebnis ging es dann noch mit dem Scooter die Serbentien-Straße durch den Nationalpark, von wo aus man einen fantastischen Blick über die weiten Wälder hatte, aus denen man das laute Zirpen der Insekten hören konnte.
    Glücklich und zufrieden ging es dann am nächsten Tag auch schon wieder weiter nach Lao Cai, dem nördlichsten Ort, den wir auf unserer Reise durch Vietnam besuchen werden. Nur müssen wir da erst einmal hinkommen... 😉
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  • Day8

    Phong Nha-Kẻ Bàng national park

    November 1, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Vanuit Ninh Bình hebben we de nachttrein genomen tot Dong Hoi. Het was onze eerste keer in een nachttrein en het is vrij goed meegevallen. De bedden waren wat klein en hard, maar we waren de enigste twee in onze coupe van vier. De trein maakte wel wat lawaai en we werden eerder in slaap geschokt dan gewiegd. Maar we zijn dus een ervaring rijker. Vanuit het treinstation in Dong Hoi moesten we nog een lokale bus nemen om tot op onze bestemming te geraken. Normaal moesten we een kwartier stappen tot aan de bushalte, maar onderweg werden we al geroepen om op een bus te stappen die naar Phong Nha ging. De vrouw op de bus vond het dan ook hilarisch dat Tatjana al haar klipjes van haar twee rugzakken niet onmiddellijk los kreeg om op de bus te stappen. Maar uiteindelijk zaten we op de juiste bus en waren we een uur vroeger dan verwacht in onze homestay.

    We waren nog maar 5 minuten ter plekken of er werd ons al voorgesteld om mee te gaan met een tour die een grot ging verkennen. We konden nog niet in onze kamer om ons op te frissen dus besloten we om direct mee te gaan. We mochten aansluiten bij een groep van 3 andere koppels, allemaal Europeanen. Er was toevallig ook een Nederlands koppel bij en een koppel dat we ontmoet hadden in onze vorige homestay, dus het was van begin af aan gezellig. De vrouw van de homestay had ons nog ontbijt meegegeven voor op de bus. Een heerlijk omelet tussen een broodje en vers gesneden fruit, het was echt heel lekker!

    Na een tijdje gereden te hebben in het park, moesten we uit het busje en te voet verder. Eerst wandelden we nog doorheen een vallei die omgeven was door enorme bergen, maar al snel waren we midden in de jungle. Na een paar riviertjes overgestoken te hebben, kwamen we aan bij een mooie waterval. Ieder koppel mocht eens poseren voor een foto. Toen het laatste koppel aan de beurt was merkten we ineens dat er iets op het been van de man plakte. Het bleken bloedzuigers te zijn.. dus iedereen direct aan het checken. Wij waren bij de gelukkigen die er geen hadden. De rest hadden er enkele kleintjes, maar uiteindelijk viel het wel mee. Na de jungletrek kwamen we aan bij de ingang van de grot. Deze was echt wel indrukwekkend. Ondertussen was het al middag en had de crew een Vietnamese bbq voorbereid. Deze smaakte ons ook.

    Toen kwam het moment om aan het echte avontuur te beginnen! De ingang die we zagen, was niet degene die we gingen binnen gaan. We gingen een tweede ingang gebruiken die helemaal bovenaan de grot was. Dus moesten we nog een deel omhoog klauteren doorheen de jungle, maar dit was nog maar het begin! Bovenaan was er inderdaad nog een ingang en deze gaf een prachtig zicht over de grot. We kunnen niet benadrukken hoe indrukwekkend de grot was! (Deze grot is de 2e grootste van het hele park) Toen begon pas de echte verkenning van de grot. De volgende 2 uur was heel avontuurlijk laten we zeggen. Soms moesten we omhoog klimmen langs een touw (en daarna terug naar beneden), soms moesten we over een spleet springen/stappen, soms moesten we langs een klein randje naar de overkant stappen. Op het einde moesten we langs een ladder naar beneden klimmen. Dat was toch wel wat veel voor Tatjana, vooral omdat de tredes vrij ver uit elkaar lagen en het altijd leek alsof ze in de afgrond ging stappen. Maar uiteindelijk bereikten we de bodem van de grot. Deze was eigenlijk een rivier dus moesten we in het water springen. We kregen reddingsvesten en mochten ons gewoon laten meedrijven met de stroming.

    Na wat rust en vers fruit en koffie waren we terug opgewarmd en konden we beginnen aan de terugtocht. Deze was ook deels door de jungle maar deze keer in een soort oude pick-up truck. (Je kon het eigenlijk geen pick-up truck noemen) Iedereen mocht vanachter in de laadbak, wat niet super comfortabel was. Onderweg reden we door wat een weg moest voorstellen, maar waar veel planten en bomen over gegroeid waren. We moesten ons dus regelmatig bukken en uiteindelijk was het een vrij hilarische rit, waarbij we veel planten en spinnetjes uit ons haar hebben mogen halen.

    Het was een geweldige tour, maar helaas hebben we zelf geen foto's, omdat de tour ietsje te avontuurlijk was en de kans op verlies en beschadiging te groot was. Normaal zal de tourgids nog foto's doorsturen dus dan zullen we enkele uploaden.
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You might also know this place by the following names:

Tỉnh Quảng Bình, Tinh Quang Binh

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