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Zimbabwe

Devil's Cataract

Here you’ll find travel reports about Devil's Cataract. Discover travel destinations in Zimbabwe of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Day277

    Gegen Abend schauen wir ins kleine Städtchen Victoria Falls. Hier ist es nicht ganz so staubig wie in allen bisher gesehenen Orten, es gibt etliche Kunstgewerbeläden und Angebote für Touristen wie Helikopter-Flug, Bungee-Jumping und so: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roSWbUxE0KUzBXmEq
    Alles ist sehr teuer, aber Ruth hatte uns vorgewarnt. Eine eigene Währung hat Simbabwe erst seit kurzem, sie wird 1:1 zum US Dollar, mit dem man hier sonst alles bezahlt, gerechnet. Geld zu bekommen ist allerdings sehr schwierig, denn es gibt keins. Weder für uns noch für die Einheimischen. Der Schwarzhandel mit Geld blüht.
    Im Supermarkt können wir mit Karte oder US Dollar bezahlen und kriegen auch Dollar zurück, in den kleinen Läden ist es schon nicht mehr so einfach.
    90 % der Einwohner sind arbeitslos, jeder versucht irgendwie über die Runden zu kommen, die meisten durch den Verkauf von Irgendwas - hier natürlich Souvenirs.
    Trotzdem sind die Menschen hier freundlich und wirken zufrieden, laut Ruth sind sie glücklich in ihren Familien und haben die Armut und die politische Situation hingenommen. Sie wollen in Ruhe und Frieden leben und vermeiden Streit und Kämpfe.
    Auf der Straße laufen nicht nur die Menschen, nein auch die Paviane. Ihrem Treiben schauen wir immer wieder mal zu: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roSPto0akoLOcSWl6
    Sie sind allgegenwärtig, selbst an den Wasserfällen haben wir sie gefunden. Auf dem Rückweg werden wir von der Touristenpolizei ein kleines Stück eskortiert, denn in der Nähe der Bahngleise ist der Wildwechsel für Elefanten 🐘 und dort sollen wir nicht stehen bleiben. Wir sehen nur ihre Spuren, andere aus unserer Gruppe haben ein paar Stunden vorher die Tiere auch gesehen. Apropos Bahngleise, zweimal pro Woche fährt je ein historischer Zug mit Dampflock von Victoria Falls (Simbabwe) und Livingston (Sambia) bis zur Mitte der Victoria Falls Bridge zum Sonnenuntergang. Dann kann man bei Mondlicht die Regenbogen am Wasserfall sehen. Da fanden wir toll und wollten das eigentlich mal machen, aber wir sind leider am falschen Tag in der Stadt. Ansonsten wurden wir alle paar Meter von fliegenden Händlern zum Kauf von irgendwelchen Kunstgewerbedingen angesprochen, eigentlich eher bedrängt. Das nervt dann doch nach einer Weile, denn wir können nun mal nicht bei Jedem kaufen und zu seinem Lebensunterhalt beisteuern.
    Der Abstecher zu den Victoriafällen war absolut lohnenswert und ist vermutlich noch beeindruckender bei etwas weniger Wasser.
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  • Day30

    ....vor der Terrasse. Still und heimlich hat er das Wasser für die Blumen weg gesoffen. Aber das kennen die hier wahrscheinlich.

    Die Ilala Lodge befindet sich nur zehn Gehminuten von den Viktoriafällen entfernt und ganz in der Nähe des Stadtzentrums von Victoria Falls. Wilde Tiere werden öfters dabei erwischt, wie sie über den Hotelrasen spazieren, da der Nationalpark direkt an das Anwesen angrenzt.

    Die Falls hört man rauschen ( auch heute Nacht...gäähn) und sieht die Gischt am Himmel.

    Bei Sonnenaufgang ein Schauspiel.

    Jetzt Frühstück, dann nochmal zu den Falls laufen und um 11 Uhr kommt der Transfer zur nächsten Station.

    Kaum aus dem Hotel, wurden wir schon von jungen Souvenirverkäufern "überfallen". Die Big-5 aus Holz, oder lachend Hippos aus Stein. Ich ignoriere sie, Annette aber nicht und hat sie an der Backe. Wir wechsel die Straßenseite, die Verkäufer nicht, da gibt es nämlich eine Touristenpolizistin, die uns die Verkäufer vom Leib hält. Sie erklärt uns, dass der illegale Verkauf verboten ist.

    Wir kaufen aber später, trotzdem heimlich bei den "armen Kerlen", weil es dort deutlich billiger ist und wir die Sache lustig finden. Sind ja nun nicht mehr im korrupten Namibia und sehen die Gefahr, hier das Gefängnis von innen zu betrachten, als eher gering.

    Ergebnis: Es stehen jetzt die die Big-5 und ein lachendes Hippo auf meinem Fensterbrett. Musste ein wenig Ballast (Bodylotion, Sonnencreme, Haarwaschmittel, usw.) in Afrika lassen. 15 KG bleiben 15 KG, mehr durften wir nicht mit in den kleinen Flieger nehmen.

    Annette hat auch entsprechend zugeschlagen.
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  • Day57

    Heute ist so ziemlich unser letzter Tag: eine kurze Fahrt mit erneutem Grenzübergang, dieses Mal von Botswana nach Simbabwe.
    Danach fuhren wir ca. 1h durch den Zambezi Nationalpark, wo wir wieder ein paar Tiere sahen.

    Dann standen wir schließlich vor den gigantischen Viktoriafällen:
    Sie sind zusammen mit den Niagarafällen in Kanada/USA und den Iguazufällen in Argentinien/Brasilien eine der besten Wasserfälle der Welt und ich habe jetzt alle 3 gesehen :)
    Wir sind mit Ende Oktober in der Trockensaison, d.h. gerade die rechte Seite der Fälle hat nicht so viel Wasser - allerdings sind das die besten Vorraussetzungen für die Devil's Pools auf der sambischen Seite, die man sonst von November bis Mai aufgrund des hohen Wasserpegels nicht besuchen kann und was ich am nächsten Tag machen werde.

    Nach dem Besuch der Fälle von der simbabwischen Seite aus (was auch die bessere ist, da man dort alles schön sieht) hieß es dann relaxen am Pool bei diesen tropischen Temperaturen.

    Abends hatten wir dann unser letztes gemeinsames Abendessen bei Azambi mit einem guten Buffet und u.a. Krokodilfleisch, Warzenschwein, Impala sowie Fisch, Huhn und Rind. Mir hat Warzenschwein Pumba sehr gut geschmeckt, v.a. aber das Krokodil - von der Struktur her wie Huhn und vom Geschmack her fischähnlich.
    Dazu gab es afrikanische Musik und Tänze sowie Abschiedsreden - hier ist es im Übrigen sehr teuer; Simbabwe hat aufgrund der instabilen politische und wirtschaftlichen Lage keine eigene Währung mehr, es geht alles in USD und es ist teilweise schwer, an Geld zu kommen ;)

    Today is more or less our last day: a short drive including another border crossing, this time from Botswana into Zimbabwe.
    After that we roughly drove another hour through Zambezi National Park where we could also spot some animals.

    And then we finally stood in front of the gigantic Victoria Falls:
    Together with the Niagara Falls in Canada/USA and the Iguazu Falls in Argentina/Brazil they are amongst the best waterfalls in the world and I have finally seen all 3 of them ;)
    Being end of October we are in the dry season which means that especially the right hand side of the falls does not have a lot of water - but these are the best conditions for the Devil's Pools on the Zambian side which can usually not been visited from November to May because the water level is too high and which I am going to visit the following day.

    After visiting the Falls from the Zimbabwean side (which is also the nicer one as you can see all falls) we then relaxed at the pool with these tropical temperatures.

    In the evening we then had our last dinner as a group at Azambi with a huge buffet including crocodile, pumba, impala as well as fish, chicken and beef. Pumba tasted really nice, but I particularly loved the crocodile - from the texture a bit like chicken but with a rather slightly fish taste. We also had African music and dance as well as farewell speeches - by the way, it is pretty expensive here; Zimbabwe does not longer have an own currency due to the unstable political and economic situation, everything is in USD and it sometimes really is a challenge to get some money out of the ATM ;)
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  • Day39

    Nach fünf Wochen plötzlich wieder allein zu sein ist sehr komisch. Dafür habe ich ein traumhaftes Hotel. Morgen mache ich mich dann auf zu meiner 18stündigen Heimreise.

  • Day7

    Nach einem ausgedehnten langen Fotostopp auf der Brücke setzt der Pride of Africa seine Fahrt nun in Simbabwe fort.
    Langsam rumpeln wir, begleitet von einer Horde Paviane, unserem heutigen Ziel entgegen:
    Das Städtchen Victoria Falls, wo wir bis morgen Nachmittag halt machen werden.

  • Day7

    Ist der ganze Zug an sich schon eine Hommage an die Kolonialzeit, so ist die Ankunft in Victoria Falls erst recht eine Zeitreise: Der Bahnhof liegt direkt gegenüber des Victoria Falls-Hotels, wo wir heute Nacht schlafen werden. Ein roter Teppich führt uns von den Gleisen direkt zum Eingang des Hotels, und unser Gepäck ist auch schon da.

    Den ganzen Reiz des mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen Victoria-Falls-Hotels bekommt man aber zu spüren, wenn man auf die Terrasse hinaus tritt in den Garten und den unvergleichlichen Ausblick direkt auf die Viktoriafälle und die Eisenbahnbrücke, auf der wir eben noch gestanden haben, genießen kann.

    Der Wegweiser im Garten zeigt uns die Entfernungen auf der von Rhodes nie fertig gebauten Traumstrecke von Kapstadt nach Kairo an, die über Victoria Falls führte.

    Im Anschluß an den Empfang im Garten beziehen wir unser Zimmer: kolonial-rustikal mit direktem Blick auf den Garten und die Viktoriafälle.

    Danach ist auch schon Zeit fürs Mittagessen. Was wir als leckere Hühnchen-Nuggets essen, entpuppte sich im Nachhinein als lokale Spezialität: Krokodil! Schmeckt aber echt wie Hühnchen... :-)
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  • Day8

    Während der Ritter es in dieser Nacht genießt, dass das Bett mal nicht ruckelt, und noch süß und selig schlummert, hält den Hasen früh um halb sechs nix mehr im Bett. Glutrot geht die Sonne auf, malerisch über der Gischt der Viktoriafälle.

    Nach einem frühen Frühstück machen wir zunächst noch einen kleinen Rundgang durchs Hotel.

    Das Victoria Falls Hotel wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als Herberge für die Bahn- und Brückenarbeiter gebaut. Aufgrund seiner Lage mit direktem Blick von der Terrasse auf die von Gischt umhüllte Victoria Falls Bridge entschied man sich 1913 zum Ausbau in ein koloniales Luxushotel.Read more

  • Day8

    Das Victoria Falls Hotel hat einen weiteren Vorteil: Ein Fußweg führt direkt vom Hotel bis zu den Fällen. Und das nutzen wir jetzt auch. Kaum vom Rundflug zurück haben wir noch ein paar Stunden Zeit uns dem absoluten Höhepunkt zu widmen.
    Ein bißchen mulmig ist uns schon, als uns nach nur wenigen Metern Fußweg ein einheimischer Polizist anspricht. Aber dann stellt sich heraus, dass es seine Aufgabe ist, Touristen zu begleiten.
    Und so haben wir unsere private Eskorte auf dem kurzen Fußweg zu den Fällen, die uns vor allzu aufdringlichen Händlern und den ebenfalls aufdringlichen Affen beschützt.
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  • Day8

    Müde aber glücklich verlassen wir den Nationalpark und die Viktoriafälle und wandern zurück zum Victoria Falls Hotel.
    Auf der Terrasse genießen wir ein kühles einheimisches Bier.
    Das Mittagessen haben wir durch unseren Ausflug zu den Fällen zwar verpasst, aber das wars auf jeden Fall wert.

    Und mit einem letzten Blick auf die Viktoriafälle, auf das Hotel und den Bahnhof von Victoria Falls setzt sich der Pride of Africa pünktlich um 17 Uhr wieder in Bewegung.Read more

You might also know this place by the following names:

Devil's Cataract

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