Zimbabwe
Matabeleland North

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100 travelers at this place:

  • Day28

    Ein spektakuläres Ende

    March 25 in Zimbabwe ⋅ ⛅ 31 °C

    Mein Solo-Weltreise-Abschnitt in Afrika geht zu Ende. Traurig diesen einzigartigen und faszinierenden Kontinent bereits wieder zu verlassen und doch in Vorfreude wieder mit meinem liebsten Menschen weiterzureisen, schreibe ich diesen letzten Footprint. Als letzter Stopp in Botswana verbringen wir einige Nächte um und im Chobe Nationalpark. Richtig gelesen, wir haben im Park gecampt - etwa 50m von der letzten Elefantensichtung entfernt. Chobe hat keine Zäune, weder im noch um das Schutzgebiet, lediglich der Grenzfluss zu Namibia bildet eine natürliche Barriere für viele Tiere. Botswana hat mit 130'000 Tieren die grösste Elefantenpopulation Afrikas. Mindestens 30'000 davon haben wir in Chobe gesehen - nicht übertrieben, ich schwöre! Botswana gilt als Vorbild im Tierschutz, die kommerzielle Jagd ist verboten und gegen Wilderer wird hart vorgegangen - Ranger sind bewaffnet und befugt Wilderer direkt zu erschiessen. Chobe ist also ein Paradies für wilde Tiere, nebst Elefanten auch für Hippos, Büffel, Löwen, Hyänen, Krokodile und weiteres. Mit der Leopardensichtung - die Katze hat sich nur einige Meter vom Jeep entfernt im Busch geräckelt - habe ich auch endlich die Big 5 gesehen. Yay! Und ja, wir schlafen inmitten dieses wilden Hotpots. Obwohl ich während der Nacht keine Tiere sehe, das Zelt zu verlassen steht sowieso auf der Liste verbotener Taten, höre ich deutlich was um unser Camp rum passiert. Das Brüllen der Löwen, Lachen der Hyänen, Schnauben der Hippos und Trompeten der Elefanten begleitet meinen etwas unruhigen, jedoch glücklichen Schlaf. So habe ich mir Campen in Afrika vorgestellt!

    Nach unspektakulärer Einreise in Zimbabwe erreichen wir unsere letzte Destination, die Victoria Falls. Eines der sieben natürlichen Weltwunder. Da zurzeit Hochwassersaison ist, sind die Fälle super beindruckend - und super nass. Sogar auf dem 1.5km entfernten Zeltplatz fühlt man den kühlen Nieselregen der Wasserfälle. Der Abschied von unserer kenyanischen Crew, den Mitreisenden und dem ollen Tata-Truck fällt schwer. Die 22 intensiven und spektakulären Tage haben uns alle zusammengeschweisst - und die Crew ist unendlich dankbar eine solch unkomplizierte und harmonisierende Gruppe gehabt zu haben. Ja wir sind alles ganz tolle Menschen. Danke für die Blumen! Und nicht zu guter Letzt habe ich einige neue Kontakte von Kanada bis Südkorea und Australien gesammelt, die uns potentiell Penthäuser während unserer nächsten Weltreise zur Verfügung stellen!

    Die letzten Nächte nach dem traurigen Abschied verbringe ich mit einigen anderen Weiterreisenden in Zambia im Hostel. Endlich ausschlafen und erholen! Nach der ersten Nacht im stickig schnarchenden 8er-Schlag wünsch ich mir allerdings bereits mein Zelt, die frische Luft, bequeme Matte und das Löwengebrüll zurück...

    In zwei Tagen habe ich endlich meinen lustigen - und jetzt wieder behaarten - Schreiberling wieder. Ich freu mich auf dich!

    Hallo Aserbaidschan und bis bald Afrika!
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  • Day1

    Victoria Falls

    April 8, 2017 in Zimbabwe ⋅ 🌙 19 °C

    An overland, mobile camping safari from Victoria Falls to Maun via Chobe, the Makgadikgadi Salt Pans and the Okavango Delta: with the express purpose of learning a little about Botswana prior to linking up with the students of Sedie and Mathiba Schools

    Fri 7 April Depart Sydney, Australia
    Sat 8 April Arrive Victoria Falls (midday), Zimbabwe
    Sun 9 April Victoria Falls
    Mon 10 April Kasane, Chobe National Park
    Tues 11 April Kasane, Chobe National Park
    Wed 12 April Nata & visit to salt pans
    Thu 13 April Makgadikgadi Pans (Planet Baobab)
    Fri 14 April Maun camping
    Sat 15 April Okavango,mokoros and overnight camping
    Sun 16 April Okavango, mokoros and overnight camping
    Mon 17 April Sitatunga Camp & horse riding safari
    Tues 18 April Sedie School & Lion Conservation talk
    Wed 19 April Sedie School & Rhino Rehabilitation project
    Thu 20 April Sedie School & Wildlife film show (Dr Tim Liversedge)
    Fri 21 April Sedie School, then fly Maun - Johannesburg - Perth
    Sat 22 April Perth - Sydney
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  • Day51

    Day 50-52: I believe I can fly

    March 24 in Zimbabwe ⋅ 🌙 21 °C

    Today I have made one of my dreams come true: I jumped out of an airplane ... skydiving 🌈✨🧚🏼‍♀️

    And it was AMAZING! I actually want to do it again right away ... I guess this is what being on drugs must feel like because afterwards I was the happiest and most excited person on earth for the whole rest of the day ... I wasn’t even able to sleep 🧚🏼‍♀️💛🥰

    So I guess this is the first of many more to come ... 🙏🌈

    If you want to see the whole thing, check out this video:
    https://drive.google.com/file/d/1KpZkFp07P-n5WojFHJWPvhtttgR4twcK/view?usp=drivesdk
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  • Day175

    Victoria Falls

    April 19 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 28 °C

    For as long as I can remember I've wanted to see Victoria Falls, however, in recent times Zimbabwe wasn't a country I thought I'd be visiting but here we are! It turns out the town of Victoria Falls is actually quite nice, if very touristy. It is also within a kilometre of the falls themselves, which means you can hear the rush of the water fall off the precipice from our campsite.

    April is a bit of a shoulder period between the wet and dry period. This means the falls are approaching full force but the mist isn't so bad that it completely obscures the waterfall. Don't get me wrong, there is still a lot of mist! As a result you get very wet and can't fully see just how vast the falls are. Vast it is though, at nearly 2km in width, it is very impressive as you walk along the other side of the gorge.

    After visiting the park we decided to check out the bridge which gives a perspective back towards the falls and is also the border with Zambia. So we technically went into Zambia but it might be cheating to add it to our country list. I am tempted though. Also the bridge is where crazy people do a bungee jump or what we saw someone do, the swing. It looked like hell to me and I struggled to even watch as they plummet before swinging along the river.

    This was our last night of our tour, sad times. It had been a great three weeks where we have been treated to amazing scenery, huge amounts of wildlife and finishing at one of the natural wonders of the world. We've also made some great friends and as our tour leader said, 'it's not goodbye, it's see you later'. Hopefully we see some again in future travels or when they come to London.
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  • Day1

    DIE VIKTORIAFÄLLE – SMOKE THAT THUNDERSS

    March 1, 2018 in Zambia ⋅ 🌧 2 °C

    Sambia hat aufgrund seiner außergewöhnlichen Topographie zahlreiche Wasserfälle, die größten, schönsten und dementsprechend auch bekanntesten sind dabei die Viktoriafälle. Ihr könnt auf keinen Fall nach Sambia reisen ohne sie zu sehen! The place to be ist also Livingstone, eine kleine Stadt in unmittelbarer Nähe zu den Wasserfällen.
    Mehr Infos im Blogpost auf www.lilies-diary.com/sambia-reisetipps
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  • Day1

    DEVIL’S POOL – NATURWUNDER HAUTNAH

    March 1, 2018 in Zambia ⋅ ☁️ 0 °C

    Die aufregendste Art und Weise, um die Viktoriafälle zu erleben, ist wohl darin zu baden. Der von der Natur geschaffene Devil’s Pool liegt auf einer kleinen Insel namens Livingstone Island direkt am Abgrund der Fälle.
    Mehr Infos im Blogpost auf www.lilies-diary.com/sambia-reisetipps/

  • Day159

    Chutes Victoria

    April 13 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 26 °C

    Grâce à l'étonnante ponctualité de notre train et au bon enchaînement des bus, nous pouvons nous accorder une pause de 2 jours dans notre Grande Traversée... pour aller admirer les gigantesques Chutes Victoria.

    107 m de hauteur moyenne,
    Sur 1,7 km de long
    Avec plus de 500 millions de litres d'eau s'écoulant par seconde en fin de saison des pluies !
    Un peu moins puissantes que celles de Niagara ou d'Iguacu, mais bien plus hautes.
    On en prend plein les yeux, et on en ressort trempés !

    L'occasion aussi de mettre les pieds au Zimbabwe, d'où part notre 3ème et dernier bus. Next stop: Windhoek en Namibie!
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  • Day3

    Victoria Falls

    April 4 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 29 °C

    Da ich gestern früh ins Bett gegangen bin (ich bin mir nicht sicher, ob es schon neun Uhr war 😅🤔), war ich entsprechend früh wach und saß um 8 uhr im Restaurant zum frühstücken. In der morgendlichen Sonne gings dann zu Fuss in Richtung der Victoriafälle - gehört habe ich sie abends bzw. nachts ja schon..! Auf dem Weg dahin, konnte ich mich vor Männer kaum retten 😩 - die einen wollten Figuren und Schalen verkaufen, 10 Billionen Dollar tauschen 🤔oder mit nach Deutschland 😲😲 ähhhh neeeeee!!!

    Endlich angekommen, habe ich erfahren, dass man wohl gut zwei Stunden unterwegs ist. Wirklich beeindruckend!! Dank eines Guides habe ich einer Stelle erfahren, dass hier die Strecke beginnt, für die man sich regenfest kleiden sollte. Zum Glück habe ich mitgedacht und meine Regenjacke mitgenommenen! 😁 Total nass war ich am Ende aber trotzdem.. der Regenwald und die Victoriafälle haben ihren Namen alle Ehre gemacht😆

    Der Rückweg hat die erste Tierbegegnug mit sich gebracht.. Baboons (Paviane)! Als die aus dem Gebüsch gekommen sind, habe ich mich erstmal total erschrocken und bin zwei Schritte zurück. Zum Glück kamen dann noch andere Leute und ich bin denen dann hinterher gedackelt. Die Affen haben sich von uns gar nicht stören lassen - hätte ich das mal eher gewusst😂🙈 Ende gut, alles gut.

    Zurück in der Unterkunft habe ich festgestellt, dass der erste Sonnenbrand des Jahres da ist😩. Also habe ich mich brav am Pool in den Schatten gelegt - bei 31°C aber auch nicht so schlimm😜

    Heute geht's wieder früh ins Bett. Morgen geht es um 7.10 Uhr nach Botswana in den Chobe Nationalpark zur ersten Safari-Tour - yeah😀
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  • Day8

    Elephant Interaction

    August 16, 2017 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 79 °F

    We had a couple of mornings where we went and had time with an elephant, feeding it and petting it. We also had the chance to sit up on its back and cling on whike it stood up. They are trained through positive reinforcement, gaining food treats as a reward. It showed that they are still wild animals when one elephant refused to sit diwn and allow our friend to get off her back. She had to climb onto the shoulders of the elephant trainer.Read more

  • Day17

    Victoria Falls

    July 9, 2017 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 81 °F

    Lazy morning. Still up at 6:30 but only by our internal alarms. Breakfast is included at this hotel, so we met up with mom and dad for breakfast at 9. At 10, Yvonne picked us up to go to Victoria Falls (only a few minutes away). She had pre purchased tickets, so we walked right in. She gave us a short orientation and discussion about the falls and we started our 4.4km, leisurely walk, with 16 look-out points to appreciate the exquisite falls. March and April are the high water flow months for the falls. By November the volume of water will have greatly decreased.
    The falls were made famous by Dr. David Livingstone in 1855 when he came across them for the first time. ("Dr. Livingstone I presume?") Yvonne brought us ponchos for the wet portion of the trip which was a must (to stay dry anyway!). I had a chance to talk with Yvonne quite a bit on the walk. She is so easy to talk to and is very honest about the state of affairs in Zimbabwe (though it would be illegal for her to say some of the things she says!) Belmond subcontracts her to guide tours in this area. She started her business, Routes Through Africa, 6 years ago after managing the local Abercrombie and Kent tour operator office here in Victoria Falls. She tells us that very few women own their own companies in this country. Pretty remarkable!
    We had lunch with Yvonne at The Lookout Cafe (recommended by her) which had beautiful views of the falls and the historic bridge (finished in 1904) that spans the Zambezi River. Ken had crocodile which truly tastes just like chicken. (I confirmed. 😊) This restaurant is also the point where travelers sign up for bungee jumping, swinging and zip line. We saw a few people jump. Made me sick just looking at them!
    We had a half hour back at the hotel before Yvonne drove us to our next activity at 3:30p. We took a sunset cruise on the Ra Ikane, a small skiff with seating for 12. Drinks were included along with some small appetizers which were fine, not excellent. We had nice views of birds and crocodiles, a water monitor lizard, saw hippos, and saw another lovely sunset. We were back at 6:15p.
    Yvonne picked us up and drove us back to the hotel (5-10 minutes).
    We ate at the terrace again, this time just dessert. The ice cream brownie was mediocre in my opinion.
    An early night tonight - back up to the room by 7:30, but Ken and I ended up sitting in the lounge downstairs so that the room could be turned-down.
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You might also know this place by the following names:

Matabeleland North Province, Matabeleland North, Matabeleland Septentrional

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