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  • Day90

    Holbox - Karibikfeeling

    March 30 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    Holbox ist eine kleine Insel vor Mexikos Küste und unsere letzte Station, bevor es nach drei spannenden und ereignisreichen Monaten wieder zurück nach Deutschland geht.

    Wir wollten die Insel eigentlich schon am Anfang unserer Mexikoreise besuchen, da wir aber immer wieder geteilte Meinungen über Holbox gehört hatten, entschieden wir uns vorerst andere Ziele anzusteuern.

    Nach unserem Trip in Kolumbiens Kaffeedreieck, wollten wir unsere Reise mit ein paar Strandtagen abschließen. Um nicht unnötig umherzufliegen, entschlossen wir uns schon früher nach Cancun zurückzufliegen (von dort geht auch unser Flieger nach Deutschland) und nun doch zur Insel Holbox zu fahren. Und für uns war es genau die richtige Entscheidung. Die Insel war, wie erwartet, gut besucht, aber es war eine sehr entspannte und relaxte Stimmung. Das Dorf hatte einen Hippieflair, mit vielen schön gestalteten Cafés und Restaurants. Es gab einen weitläufigen weißen Sandstrand, mit einem unglaublichem Blick auf das türkis-blaue Meer. Unsere Tage verbrachten wir damit, mit Fahrrädern die Insel zu entdecken, faul am Strand zu liegen, im Meer zu plantschen und natürlich die unzähligen Hunde zu streicheln.

    An zwei Abenden trafen wir uns mit zwei Freunden von meiner Tante Franzi, die durch Zufall auch auf der Insel waren. Wir schauten uns den Sonnenuntergang am Meer an, tranken Bier (ich durfte eine Sprite trinken) und noch etwas Essen.

    Für uns war es ein ganz besonderer Abschluss unserer Reise und das macht uns den Abschied nicht einfacher. Ich bin nicht so traurig wie meine Eltern, die mögen die Sonne auch viel mehr als ich. Aber ich freue mich schon sehr auf unsere Katzen Monti & Pete, meine Familie und Freunde.

    Ich denke, Mama und Papa haben sich ein Stück der Sonne in ihre Backpacks gepackt und bringen sie mit.

    Haste luego!
    Matti
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  • Day85

    Guatape & El Peñol

    March 25 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nun sind wir in Guatapé, einem dieser kleinen Städtchen, mit bunten Häusern, die wir so sehr lieben. Am Auffälligsten sind die Sockel, Zeichnungen in Hochreliefs, mit denen die Häuser der Stadt geschmückt sind. Es sind Kunstwerke, die Geschichten erzählen und sich auf Bräuche, Flora, Fauna, nationale Symbole und die Berufe der Stadtbewohner beziehen.

    Eine der wichtigsten Touristenattraktionen ist „El Peñón de Guatapé“. Es ist ein 220 Meter hoher Monolith, auf den wir über 675 Stufen hinaufgelaufen sind. Von oben konnten wir auf den Stausee, mit seinen vielen Inseln, blicken.

    Den Rest der zwei Tage verbrachten wir in unserer Unterkunft, die etwas außerhalb von Guatapé lag. Für 38€ p.N. (inkl. Frühstück) bekamen wir eine Unterkunft komplett im Grünen, mit dem Blick auf den Stausee und direktem Seezugang. Wenn wir nicht im Stausee badeten, nutzen wir den tollen Aufenthaltsraum, mit Billardtisch, Dartscheibe, Tischtennisplatte und Sitzsäcken.

    Wir wären gerne noch länger geblieben, doch so langsam tickt die Uhr. Morgen früh geht es für uns wieder nach Mexiko, wo wir bis zum 31.03. bleiben, bevor es dann wieder nach Hause geht.

    Adiós Colombia hermosa!
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  • Day82

    Medellin - Facettenreiche Metropole

    March 22 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    Medellin ist mit 2,5 Millionen (mit den umliegenden Vororten 4,5 Millionen) Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Kolumbien. Etwas mehr als ich mit meinen Fingern abzählen kann. Die Stadt hatte dunkle Zeiten, denn Pablo Escobars Medellin-Kartell brachte dem Ort in den 1980er Jahren den Titel als „gefährlichste Stadt der Welt“ ein. Aus der gefährlichsten Stadt der Welt (noch gefährlicher als mein T-Rex) wurde mittlerweile ein angesagtes Reiseziel.

    Wir haben viele schöne Kolonialstädte in Kolumbien gesehen. Unsere Meinung: Medellin gehört nicht dazu. Das Zentrum ist dicht verbaut, chaotisch und lauter als meine Kindergartengruppe. Spannend ist die Stadt dennoch. Wir besuchten den farbenfrohen Stadtteil „Comuna 13“, welcher eines unserer Highlights war. Früher galt die, an einem steilen Berghang liegende Comuna 13, als ärmstes und gewalttätigstes Stadtviertel von Medellin. Dank dem Ausbau der Metro, der Erschließung der Siedlungen durch das längste Rolltreppensystem der Welt und einer Seilbahn, konnten die Bewohner einfacher einer Arbeit nachgehen und die Armut und Kriminalität wurde eingedämmt. Jetzt ist die Comuna 13 eine beliebte Touristenattraktion und eine Perspektive für viele Bewohner, die kleine Shops und Restaurants betreiben oder ihre Kunstwerke verkaufen. Die Wände der Gebäude sind mit bunten Graffitis bemalt, meine Eltern waren total begeistert. Vielleicht sollte ich das auch mal in meinem Kinderzimmer ausprobieren!

    Einen Tag ging es für uns raus aus dem Gewusel. Wir fuhren mit der Seilbahn zum Parque Arvi, in dem man unendliche viele Wanderungen im Grünen machen konnte. Wir wanderten zu einem
    kleinen Wasserfall, immer in Begleitung eines lieben Straßenhundes. Außerdem besuchten wir den Botanischen Garten, in dem wir wieder unzählige Leguane gesehen haben. Mama ahnte, dass so ein Spaziergang nicht unbedingt das Spannendste für mich war, deshalb gingen wir spontan noch in den kleinen Vergnügungspark nebenan. Das war sogar noch ein bisschen cooler als das Wissenschaftsmuseum vom Vortag, das ich mit den Selbstexperimenten und den lebensgroßen Dinosauriern auch schon ziemlich cool fand.

    Medellin war eine interessante Erfahrung für uns, aber wir freuen uns nun auch wieder aus dem Trubel herauszukommen, hinein in eine dieser kleinen, wunderschönen Kolonialstädte.

    Guatape, wir kommen!

    Adios :-*
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  • Day80

    Santa Rosa de Cabal - Thermalbäder

    March 20 in Colombia ⋅ 🌧 16 °C

    Um die lange Strecke von Filandia nach Medellin zu überbrücken, haben wir uns entschieden noch eine Nacht in Santa Rosa de Cabal zu verbringen. In dieser Region befinden sich viele natürliche Thermalbäder, das sind heiße Quellen, die aus vulkanischen Aktivitäten des Nationalparks „Los Nevados“ mit seinem aktiven Vulkan entstehen.

    Von Santa Rosa de Cabal aus befinden sich zwei solcher Thermalbäder in direkter Umgebung. Als wir eines der beiden anfuhren, wurden wir am Parkplatz schon von Massen an Autos und einer langen Warteschlange überrascht. Wir vergaßen, dass es Sonntag war und die Kolumbianer selbst sehr gerne Unternehmungen am Wochenende machen. Nach einer längeren Wartezeit wurde uns dann gesagt, dass dieses Thermalbad voll wäre und wir nur mit Reservierung reinkommen würden. Schade... Die Dame gab uns den Tipp, dass das Hotel in unmittelbarer Nähe auch eigene Thermalbecken hätte. Also erreichten wir nach einer kleinen Wanderung das besagte Hotel und nach dem Bezahlen eines sportlichen Eintrittsgeldes haben wir es doch noch ins heiße Nass geschafft. Die Becken wurden von mehreren Wasserfällen befüllt. Wenn man sich direkt unter die Wasserfälle stellte, war das Wasser schon fast zu heiß. Die Thermalbecken waren wirklich sehr warm, sodass wir lange darin entspannten und uns immer mal wieder zwischendurch in kalten Wasserfällen aus den Bergen abkühlten. So eine große Badewanne hätte ich in Deutschland auch gerne :-)

    Am Abend fuhren wir sogar noch den ganzen Weg nach Medellin. Mama und Papa hatten sich belesen, dass dies eine anstrengende Strecke ist, da man 7-10 Stunden wegen der Baustellen auf dieser Strecke bräuchte. Wir haben darauf spekuliert, dass es Abends entspannter sein würde. Und was soll ich sagen... Wir haben 5h gebraucht 👍🏻
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  • Day79

    Filandia - Ein Ort zum Verweilen

    March 19 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach unserem Abstecher in die Wüste, machten wir uns wieder auf den langen Rückweg ins Kaffeedreieck. Unser nächstes Ziel war Filandia, welches uns mit seinem milden Klima und der grünen Berglandschaft direkt gefiel. Filandia ähnelt mit seinen bunt bemalten Häusertüren und verzierten Fenstern sehr dem Örtchen Salento, jedoch ist Filandia noch ein kleiner Geheimtipp unter den Touristen.

    Unsere Zeit verbrachten wir damit, durch die Straßen zu schlendern, einen Park mit riesigem Aussichtsturm zu besuchen, das rege Treiben zu beobachten und die Berglandschaft von der Terrasse unserer Unterkunft zu bestaunen.

    Filandia, es hat uns gefreut ♥️
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  • Day78

    Tatacoa Desert - Tropische Wüste

    March 18 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Wir machten uns auf den langen Weg von Salento zur Tatacoa Wüste und mussten während dieser Tour feststellen, dass ein Auto mit etwas mehr Bodenfreiheit doch die Mehrkosten wert gewesen wäre. Um zu der Wüste zu gelangen, mussten wir einen Fluss überqueren. Dies ist entweder über einen südlicher gelegenen Ort (mehr Fahrtzeit), oder mit einer Autofähre möglich. Wobei dies eine sehr gut gemeinte Formulierung ist, denn die Fähre glich eher einem Floß, mit Platz für gerade mal zwei Autos. Schon der unbefestigte Weg und die handbemalte Beschilderung „Ferry“ ließen uns das Abenteuer erahnen. Zwei kolumbianische Cowboys ließen die Fähre mal mehr, mal weniger kontrolliert über den stark fließenden Fluss ans Ufer treiben. Sie ließen die kleine Rampe herunter und gaben den Autos mit ein paar platzierten Steinen hinter den Reifen, den letzten Antrieb für das Befahren der Fähre.

    Nach der holprigen Fahrt kamen wir im 33 Grad warmen Städtchen „Villavieja“ an und ließen den Tag im Pool unseres farbenfrohen Hotels „Las Dunas“ ausklingen. Morgens machten wir uns auf den Weg in die Wüste. Die Wüste La Tatacoa, umfasst eine Fläche von 330 km² aus grauer und roter Wüste. Eigentlich handelt es sich hier auch nicht um eine Wüste, sondern um einen tropischen Trockenwald. Früher war es ein Garten mit Tausenden von Blumen und Bäumen, der allmählich vertrocknete, bis er zu einer Wüste wurde. Das Gebiet ist stark erodiert und von Trockenschluchten durchzogen. Diese mysteriösen Formen entstehen auf Lehmoberflächen und erzeugen Labyrinthe von Schluchten, die bis zu 20 Meter tief sein können.

    Durch den Regen schlitterten wir mit unserem Kleinwagen über die von Schlaglöchern übersäte, unbefestigte Straße. Papa hatte große Mühe uns über den matschigen Boden zu manövrieren. Doch am Ende haben wir es geschafft, konnten durch beide Wüsten wandern und uns in einem großen Pool in der grauen Wüste abkühlen. Zum Sonnenuntergang fuhren wir erneut zur roten Wüste und schauten uns dort den Sonnenuntergang an. Mama und Papa mit einem Bierchen in der Hand, ich mit einem Hundewelpen auf dem Arm. Perfekt... 😍
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  • Day75

    Salento & Cocora Valley - Aklimatisieren

    March 15 in Colombia ⋅ 🌧 14 °C

    Kaffeedreieck... So heißt diese Region, die zwischen den Städten Bogota, Medellin und Cali liegt und in der wir uns jetzt befinden. Für Papa ein Paradies, denn der trinkt immer nur Kaffee und Bier. Das Klima hier ist deutlich milder als am Amazonas. Wir flogen von Leticia nach Pereira und nahmen hier einen Mietwagen, mit dem wir direkt zum Touristenmagneten „Salento“ fuhren. Salento ist ein kleiner Ort, mit vielen bunt bemalten Häuserfassaden, einem
    Mix aus Touristen und Kolumbianern (mit regional typischen Cowboyhütten & Decken über den Schultern), Cafés und Schmuckläden, was wiederum ein Paradies für Mama ist.

    Um Mamas Shoppingwahn und Papas Kaffeekonsum einzudämmen, fuhren wir einen Tag ins nahegelegene Cocora-Tal. Das ist ein Nationalpark, der bekannt für seine meterhohen Wachspalmen ist. Diese können bis zu 60m hoch werden und haben dabei einen besonders dünnen Stammumpfang. Damit gilt die Wachspalme als die höchste Palmenart der Welt und verdankt ihrem Namen der dicken Wachsschicht auf der Rinde. Wir wanderten durch die grüne Berglandschaft und die Palmenfelder und belohnten uns danach mit einem Kuchen, bei einem der niedlichen Cafés.

    Wir ließen den Nachmittag in Salento ausklingen, zum Leidwesen unseres Geldbeutels :-)
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    Maren Hundt

    👍🙋🏻‍♀️

    3/18/22Reply
    Maren Hundt

    Matti, du siehst toll aus auf dem ,,Fahrrad ".

    3/18/22Reply
     
  • Day73

    Wochine Reserva - Kaiman & Piraruku Fish

    March 13 in Colombia ⋅ 🌧 28 °C

    Am letzten Tag unserer Amazonas Reise besuchten wir das Wochine Reservat in Puerto Nariño. Dort gibt es zwei Piraruku-Fische aus dem Amazonas, die in diesem Reservat geschützt werden. Der Größte ist ca. 4m lang. Früher gab es im Amazonas viele dieser Fische, doch sie wurden gejagt, weshalb sie nun zu ihrem eigenen Schutz in diesem Reservat sind. Jeder Versuch sie zu jagen würde mit 10 Jahren Gefängnis bestraft werden.

    Der Weg zum Reservat führte uns vorbei an verschiedenen Kakaopflanzen (die wir auch probierten), einheimischen Früchten, Palmenalleen und grasenden Rindern. Im Reservat selbst waren wieder tolle Amazonas-Riesenseerosen, die einen Durchmesser von bis zu 3 Meter hatten.

    Den Nachmittag ließen wir in unserer Unterkunft ausklingen, Papa fuhr noch mal mit dem Kajak auf dem Amazonas und wurde dabei von ein paar Delfinen begleitet, die Äffchen kletterten wild auf Mama herum und ich trug meine Lieblingskatze umher. Abends lagen wir in unseren Liegestühlen und schauten auf den Amazonas und die vorbeifliegenden Papageien. Ein sehr schöner Abschluss für diese abenteuerliche Reise am Amazonas.
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  • Day72

    Santa Teresita - Die Ureinwohner Ticuna

    March 12 in Colombia ⋅ 🌧 27 °C

    Wir besuchten ein indigenes Dorf der Ureinwohner Ticuna und durften mit ihnen eine traditionelle Zeremonie durchführen. Dazu gehörte der typische Tanz „La Pelazon“, begleitet mit traditionellen Kostümen der einheimischen Tiere. Die Ticunas lebten traditionell von Landwirtschaft, Fischerei, Jagd und Kunsthandwerk aus Holz und Yanchama (Rindenstoff).

    Wir wurden mit den orangenen Samen einer Frucht im Gesicht bemalt und an den Armen, Händen und Füßen mit dem farblosen Inhalt der Frucht „Huito“ angemalt und eingerieben, die sich nach mehreren Stunden in Verbindung mit der Haut komplett schwarz färbte. Der Name Ticuna bedeutet "schwarzer Körper oder Gesicht". Dies zeigt die Identität der ethnischen Gruppe und die kunstvollen Tattoos haben eine jahrhundertelange Tradition.

    Ich durfte die Masken aufsetzen und habe damit die einheimischen Kinder erschreckt. Eine spannende Erfahrung, von der wir auch noch viele Tage etwas sehen werden, denn die schwarze Farbe soll erst nach ca. fünf Tagen verschwinden. Mein erstes Tattoo mit fünf!!!

    Adioooooos 😗
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    Traveler

    Wow, der Hammer!!! Ihr seht klasse aus! 😎👍😍😘

    3/18/22Reply
     
  • Day71

    Lago Tarapoto & Faultiere Peru

    March 11 in Colombia ⋅ 🌧 29 °C

    Wir entschieden uns für die Tage im Amazonasgebiet einen festen Guide zu nehmen, mit dem wir verschiedene Touren machten. Schon am nächsten Morgen ging es früh morgens mit vier weiteren Gästen unserer Unterkunft (Kolumbianer, mit denen meine Eltern am Vorabend schon Erwachsenengetränke tranken) zum Lago Tarapoto. Auf dem Weg dorthin fuhren wir mit dem Boot durch einen überfluteten Dschungel. Wir waren zu einer Zeit da, in der der Wasserstand des Amazonas sehr hoch war und der Amazonas dadurch auch besonders breit war. Am Lago Tarapoto sahen wir Flussdelfine, gingen im Amazonas baden und machten noch eine Wanderung durch den Dschungel zu den Ceiba Bäumen.

    Nachmittags ging es für uns nach Peru, dafür mussten wir mit dem Boot den Amazonas überqueren. Dort wanderten wir mit Gummistiefeln durch den matschigen Dschungel, die hochbewachsenen Felder und die Papayaplantagen. Der Weg war wirklich schön, doch das eigentliche Highlight waren die Faultiere, weshalb wir diese Tour hauptsächlich machten. Schon nach kurzer Zeit konnten wir das erste Tier entdecken und während der ganzen Wanderung sahen wir fünf Faultiere in den Bäumen hängen.

    Auf dem Rückweg liefen wir an riesigen Seerosenblättern und - meinem zweiten absolutem Höhepunkt des Tages - Welpen vorbei ♥️
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