Brüssel

December 2022
A short but fine adventure by Julia Read more
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  • Day 1

    Safestay Brüssel

    December 25, 2022 in Belgium ⋅ 🌧 10 °C

    Auch wenn jeder Tagebucheintrag gleich anfängt… ich wollte schon IMMER mal nach Brüssel. Ich weiß noch dass ich in der 12. Klasse mal einen Vortrag über die Stadt gehalten habe und seit dem ist sie mir irgendwie nicht aus dem Kopf gegangen. Ich wollte ich wenigstens die Feiertage nutzen um dieses Jahr noch etwas von der Welt zu sehen. So ein Städtetrip in eine nicht all zu weit entfernte Stadt hat sich deshalb perfekt angeboten. Als Paula und Rebecca, nachdem ich ihnen von meinen ursprünglichen Plänen alleine zu reisen erzählt habe, haben sie direkt gesagt dass sie mitkommen wollen. Also haben wir uns Zugtickets und ein günstiges Hostel gebucht und sind heute am 25.12 losgezogen. Tatsächlich sind alle Züge pünktlich und nach Plan gefahren. Von Hagen aus bin ich alleine los, in Köln ist dann Rebecca und in Aachen Paula zugestiegen. Innerhalb von ungefähr 4 Stunden waren wir dann schon am Brüssel Bahnhof Midi. Das einzige was uns heute einen Strich durch die Rechnung gemacht hat war das Wetter weil es eigentlich die ganze Zeit geregnet hat aber ansonsten lief alles ziemlich perfekt. Unser Hostel war ca 20 min zu Fuß vom Bahnhof entfernt, es liegt einfach direkt im Zentrum das war uns sehr wichtig :) Auf dem Weg dorthin sind wir erstmal über einen riesen Markt gestolpert auf dem es eigentlich alles zu kaufen gab was das Herz begehrt. Natürlich hatten wir nicht wirklich Zeit oder Interesse etwas zu kaufen aber es ging direkt drunter und drüber. Das Obst, vor Allem die Orangen und die frischen Kräuter haben sooo gut gerochen! Im Hostel angekommen konnten wir direkt einchecken und unseren Zimmerschlüssel konnte ich vorher schon bequem aufs Handy laden :) Blöd war dann nur noch: Der Fahrstuhl geht nicht, voraussichtlich komplett nicht, ist wohl öfters so. Bis in den obersten Stock über eine mini Treppe mit Koffer war ganz schön anstrengend .Nachdem wir unsere Sachen abgestellt hatten haben wir uns auch direkt auf den Weg gemacht Brüssel zu erkunden…Read more

  • Day 1

    Grand Place

    December 25, 2022 in Belgium ⋅ 🌧 10 °C

    Wir wollten uns erstmal einen groben Überblick über die Stadt verschaffen und währenddessen dann etwas leckeres zu essen abfangen. Ich war begeistert von den vielen vielen Restaurants die es hier gibt. Brüssel ist so international es gibt wirklich alles von Japanisch über Indisch Italienisch oder europäisch bzw klassisch belgisch. Unser erstes Ziel war aber natürlich der grote Markt oder le grand Place das Herz der Stadt mit seinen Imposanten Gebäuden, unteranderem das Hotel du ville. Als wir durch die Gassen geschlendert sind konnte man es irgendwann durch die Gasse seitlich hindurch erspähen. Als man dann dort war, war man beeindruckt von der Dimension dieses Platzes und seinen Gebäuden. Man sieht es immer im Fernsehen oder auf Bildern, aber wirklich dort zu stehen ist wie inmer etwas ganz besonderes und am liebsten würde man das was man mit den Augen sieht als Bild einfangen, weil eine Kamera dem garnicht gewachsen ist. Mich hat vor Allem die Goldenen Akkzente an alles dieser Gebäude beeindruckt, es ist alles so romantisch und detailliert erbaut worden. Rumgerum gibt es natürlich unmengen an Restaurants und Cafés, die aber eben alle auch ihre Preise haben und wir wollten erst noch ein bisschen weiter gehen und nicht das erstbeste Restaurant probieren…. ——Kurzer Zeitsprung——. Ich hatte im Internet vorher gelesen dass am Grote Marlt jedes Jahr um diese Zeit so eine Art Lichterspiel installiert ist, passend zu Weihnachten. Als es später am Abend war und wir schon wieder auf dem Weg zurück ins Hotel waren, konnten wir das aufh beobachten. Tatsächlich spielte es alle 30 min also um halb und um voll. Es war einfach magisch dort zu sein. Auch wenn es dann wirklich ordentlich angefangen hat zu regnen und um uns herum hunderte menschen mit großen Regenschirmen standen, war es einfach wunderschön und ich denke wir werden diesen Moment nie wieder vergessen. Wir standen dann einfach da haben nicht großartig geredet und einfach dem zugeschaut was gerade passiert. Als es vorbei war gab es einen kleinen Applaus und wir haben beschlossen zurück ins Hostel zu gehen. Dort angekommen haben wir uns noch mit ein paar Augenpads in unser Bett gequetscht und haben auf meinem ipad kevin allein zu Haus geschaut. Es war nicht unsere erste Wahl und wir haben sogar einen Fernseher aber der hat ungefähr die selbe Größe wie mein Ipad und dummerweise keinen Netflix button auf der Fernbedienung 🫠Read more

  • Day 1

    Les Galeries Royales St Hubert

    December 25, 2022 in Belgium ⋅ 🌧 10 °C

    Während der Suche nach etwas leckerem zu Essen haben wir die Galeries Royales entdeckt. Die Architektur dieser kurzen Einkaufsstraße ist einfach wunderschön und passt perfekt in die Stadt. Rechts und links gibt es Brüsseler Schokolade, Waffeln und Pralinen soweit das Auge reicht. Die Läden sahen einfach alle so schön aus und vor Allem die Pralinen soo lecker, aber leider auch sehr teuer. Dazu war alles noch, wie der Rest der Stadt weihnachtlich geschmückt, was den Charme noch mehr hervorgehoben hat. Wir waren kurz davor eine Waffel zu essen, weil das Café wir alle anderen auch, wirklich gut aussah aber dann hatte Rebecca ein anderes Café etwas außerhalb entdeckt, weswegen wir dann beschlossen haben dort hin zu laufen…Read more

  • Day 1

    Les feux de Bengale

    December 25, 2022 in Belgium ⋅ 🌧 10 °C

    Langsam wurde die Situation wirklich ein bisschen angespannt denn das Café was Rebecca rausgesucht hatte war natürlich geschlossen. Aus der Idee Belgisch zu essen hat sich dann die Idee indisch zu essen ergeben, den auf den Weg hatten wir ein indisches Restaurant erspäht und wir wollen so viel ausprobieren wie es nur geht. Dort angekommen war die Welt außen auf einmal tot. Ausser unserem waren in dem Lokal nur zwei andere Tische besetzt, und das von Indern. Es war also schon etwas mutig den ganzen eine Chance zu geben aber manchmal erlebt man genau dann (wenn man es am wenigsten erwartet) das beste.
    Der Mann, wahrscheinlich der Chef des Hauses hat uns eher kalt begrüßt und zu unseren Platz gewiesen, was uns noch skeptischer gemacht hat. Mit der Karte waren wir glaube ich alle ein wenig überfordert. Wir wissen auch immer noch nicht genau ob es jetzt indisches, tandoori oder Essen aus Bangladesch war, oder ob es dort überhaupt einen Unterschied gibt??
    Jedenfalls war ich sehr froh als der Chef es uns offensichtlich angemerkt hast das wir keine ahnung von dem ganzen haben und uns allen etwas empfohlen hat. Bzw rebecca und Paula hatten sich dann selbst entschieden, aber was den tee angeht und auch mein Essen, wir haben uns überraschen lassen. Zuerst bekamen wir Poppadums, chipsartige fladen mit 3 verschiedenen dips. Das war Schonmal ein gelungener Start. Als Hauptgang kam dann runde Riesen Portion Reis, 2mal (unfassbar gutes) naan brot, einmal vegetarisches Korma für mich, chicken Curry für Paula und etwas mit Blumenkohl für Rebecca ( keine Ahnung was das war)
    Tipp ab dieser Stelle: sage einen inder nicht das du gerne scharf isst,( ich denke dieses Volk interpretiert den Begriff einfach anders,) denn als wir dabei waren unser Essen zu genießen (weil es wirklich alles unfassbar gut und befriedigend war) fragte der Chef ob ich gerne scharf essen würde und ich sagte ja. Daraufhin war er wie empört warum ich ihm das denn nicht früher gesagt hätte. So schnell wie er in der Küche war konnte ich keine sinnvolle Antwort erwidern, sodass wir innerhalb von Sekunden gefühlt, eine weitere Schüssel auf den Ofen stehen hatten. Ich hatte wirklich Angst es zu probieren, weil ich nicht wusste WIE scharf es ist. Deswegen habe ich vorsichtig angefangen. (Gute Entscheidung an dieser Stelle) aber Chef meinte. Nene so nicht und packte mir einen ordentlichen Löffel auf den Teller. Ich weiß auch hier nicht genau was es war, aber wie rebecca schon Treffens sagte ,, es sieht schon scharf aus“ auf jeden Fall war auch Fleisch drinne. je mehr man davon gegessen hat desto weniger hat das Wasser geholfen 🫠😂 aber es war trotzdem lecker, keine Frage.
    Die anderen haben sich dann auch getraut, aber wir alle haben dann doch die anderen kleinen schalen bevorzugt. Chef war sauer als er gesehen hat dass wir nicht alles gegessen haben , er war wie ein Papa der sich um Summe 3 hungrigen, mitlerweile bis zum rand satten Kinder gefüttert hat.
    Wir waren dann wirklich wirklich satt, aber es war auch wirklich einfach gut und vor allem echt.
    20€ euro ärmer und kulinarisch ein Stück reicher, haben wir uns dann auf den Weg gemacht die vermeintliche Eislauf Fläche aufzusuchen bzw wollen wir natürlich noch den Weihnachtsmarkt von Brüssel sehen…
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  • Day 1

    Weihnachtsmarkt - Plaisiers dˋhiver

    December 25, 2022 in Belgium ⋅ ☁️ 10 °C

    Als wir auf dem Grand Place standen war ich mir ehrlich gesagt nicht sicher ob der Weihnachtsmarkt überhaupt noch eröffnet hat denn so wie auf den Bildern sag die start bisher ganz und garnicht aus.
    Paula und ich hatten ja vermeintlich eine Eisbahn entdeckt. Es stellte sich heraus dass dort garkeine Eisbahn war sondern nur ein kleines Kinder-Winter Dorf mit vielen bunten Pilzen 😂 von dort aus sind wir dann einfach weiter durch die Stadt gelaufen, bis zum Place de Catherine. Dort waren wir noch kurz in der Kirche und haben eine kleine Naricht hinterlassen, und kerzen angezündet.
    Auf dem place de catherine war eine riesen Auswahl an Ständen. Generell gab es ganz viele verschiedene Stände hier, mal was anderes als die Märlte in Deutschland, vor Allem mit weniger Essen.
    Nachdem wir einmal unsere Runde über den Platz gedreht hatten haben wir beschlossen auch eine Runde mit dem Riesenrad zu fahren. Zum Glück mussten wir nicht sooo lange warten. Die Aussicht von oben war wirklich toll und die Ruhe total entspannend und angenehm. Es war ja mittlerweile schon dunkel, sodass wir Brüssel bei Nacht bewundern durften. Nach insgesamt 3 Runden sind wir dann wieder ausgestiegen.
    Eine Eisbahn hatten wir immernoch nicht gefunden -.-
    Deswegen habe ich meinen Mut zusammen genommen und eine Frau auf Französisch! gefragt wo man hier denn Eislaufen gehen kann. Auch wenn sie recht schnell gemerkt hat dass ich nicht von hier bin, war ich ein wenig stolz dass meine 6 Jahre französisch nicht umsonst waren😂
    Place du monnaie hieß es laut ihr.
    Also auf zum Place du Monnaie.
    Die vermeintliche Eisbahn war auch eine, allerdings für Eiscurling und nicht Schlittschuhlaufen 😂
    Also sind wir noch weiter gegangen, mit der Intention langsam zurück zum Hotel zu gehen.
    Und als wir noch am wenigsten damit gerechnet hatten war sie doch da: Ganz in der Nähe eine recht große eisbahn mit einer ebenso großen Schlange.
    Da wir alle nicht mehr wirklich Lust hatten, sind wir einfach weitergegangen.
    Unterwegs kamen wir noch an einer dieser Arcade Spielhallen vorbei in denen einfach alles bunt blitzte und leuchtete.
    Dort haben wir dann noch ein kleines Dance Battle im Kissing Booth Style gemacht, ungefähr 10 runden piano tiles und eine Runde Nerf Action gespielt.
    Unser Preis: ein Self Growing Unicorn im Ei, unser stolzes kleines Baby.
    Um 1 Einhorn reicher, sind wir dann wirklich zurück zum Hostel, aber auf dem Weg dorthin wollten wir natürlich nicht die Lichtershow am Grand Place verpasseen
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  • Day 2

    Manneken Pis

    December 26, 2022 in Belgium ⋅ 🌧 9 °C

    An unserem zweiten Tag wollten wir morgens erstmal etwas nettes Frühstücken gehen. Vielleicht liegt es an der Überflutung an Auswahl, aber leider haben wir uns wieder etwas schwer getan fündig zu werden.
    Das erste Cafe war zwar süß, dort gab es aber leider nicht wirklich richtig essen.
    Am Ende sind wir zu de woodpeckers gegangen. Der Laden war wirklich Süß und offensichtlich beliebt. Auch die Karte sah super aus. Leider ließ der service seeeehr zu wünschen übrig denn wir mussten ewig warten bis es jemanden interessiert hat unsere bestellung aufzunehmen. Wir waren wirklich kurz davor wieder zu gehen. Mit etwas getrübter Stimmjng aber vollem Magen, sind wir dann losgegangen um eine Must See von Brüssel von unserer To do Liste abzuhaken. Le Manneken Pis. Es ist wirklich nicht spektakulär aber wir wollten wenigstens kurz ein Selfie mit dem weihnachtlich verziertem Herrn machen.

    Offensichtlich waren wir nun im Kündtlerviertel angekommen, vorbei an zahlreichen Musik bzw Plattenläden und Kunstausstellungen sind wir hoch zu unserem nächsten Halt, dem Mont des Arts…
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  • Day 2

    Mont des Arts

    December 26, 2022 in Belgium ⋅ 🌧 9 °C

    Auch wenn es weiterhin in Strömen geregnet hat sind wir weiterglaufen, hoch zum Mont des Arts vorbei am Museum für Musikinstrumente mit dem schönen Jugendstil Gebäude, einer interessanten Samsung Flip Werbung und dem Musee royaux des Beaux Arts hinauf zum Königsviertel.
    Der Mont des Arts war auch wirklich schön und man hatte mal einen anderen Blick auf die Stadt aber viel zu erleben gab es hier sonst nicht…
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  • Day 2

    Königsviertel und Königspalst

    December 26, 2022 in Belgium ⋅ 🌧 9 °C

    Da alle Museen leider geschlossen hatten, haben wir uns dort nicht länger aufgehalten und haben uns noch den Königspalast angeschaut. Vor Allem mit dem ihm direkt gegenübergelegenen Park erinnerte uns dieses Bild wirklich sehr an den Buckingham Palace in London.
    Nach einer kleinen Foto Session und einem kleinen Spaziergang durch den Park hatten wir eigentlich alles gesehen was es dort so zu sehen gab. Deswegen kam Paula auf eine Idee. Warum nicht noch zum Atommium laufen?… wir gehen doch alle so gerne zu Fuß 📍
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  • Day 2

    Laken

    December 26, 2022 in Belgium ⋅ ☁️ 7 °C

    1.5 Stunden Fußweg lag nun vor uns.
    Es war ziemlich kalt und ungemütlich aber unterwegs haben wir viel von der Stadt gesehen, mal schönere Ecken mal uninteressante Industrie, mal modernere Ecken. Den Finanztower haben wir gesehen, bei Zara kurz gestoppt, und uns einen kleinen Ausblick über eine Aussichtsplattform verschafft. Irgendwann kamen wir dann in Laken an. Laken ist anscheinend ein Stadtteil bzw ein Vorort von Brüssel mit süßen kleinen Häusern. Es hat mich ein bisschen an London erinnert bzw an Sevenoaks.
    Einmal quer durch Laken gelaufen, haben wir dann das Atommium schon aus der Ferne sehen können.. wir waren glaube ich alle froh endlich da zu sein, denn der Weg war wirklich lang und nicht sooo spannend.
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  • Day 2

    Atommium und DesignMuseum

    December 26, 2022 in Belgium ⋅ ⛅ 6 °C

    Am Atomium angekommen sind wir erstmal in das kleine Bistro nebenan, um eine kleiner verschnaufPause zu machen. Ich musste auch unbedingt was essen und deswegen habe ich mir meine allererste Original belgische Waffel mit original Belgischesm Lotus Biscoff gegönnt. Sie war super lecker, zwar nicht frisch aber gut.
    Wir waren froh uns etwas auszuruhen denn die Strecke hat uns schon etwas Kraft gekostet.
    Nachdem wir wieder etwas Kraft getankt hatten, haben wir uns für die Tickets für das Atommium angestellt. So richtig wussten wir garnicht was uns dort drinnen erwarten wird deswegen haben wir vorher noch etwas recherchiert. Das Atommium wurde für die erste Expo nach dem zweiten Weltkrieg, im Jahre 1958 erbaut. Die Expo stand vor Allem für Fortschritt der Technologie und Wissenschaft und vor Allem durch die Ausstelung selber hatten wir den Eindruck dass das ganze Projekt von großem Optimismus seitens der Menschheit damals auf die Beine gestellt wurde.
    Aluminium + Atom = Atommium. Daher kommt der Name und repräsentiert auch die Idee hinter dem Bauwerk, das ursprünglich sogar als ein Turm ähnliches Gebäude konzepiert war.

    Die Ausstellung war ganz Nett, es gab viele Archtektonische Zeichnungen, alte Eintrittskarten, viele Fotos und Lagepläne des Geländes.
    Insgesamt gab es 8 Levels zu besichtigen. In den ersten 3 glaube ich hat man eben diese Ausstellung betrachten können, in 2 weiteren gab es eine Art Lichter- und Lasershow die eigentlich sehr unspektakulär installiert war, aber einen irgendwie total gefesselt und fasziniert hat.
    Als wir weitergegangen sind kamen wir noch zu der temporären Ausstellung View From my Window. Mit über 400 ausgewählten Fotos von der ganzen Welt, die während des Lockdowns entstanden sind „als unsere Welt“ stillstand.
    Von dieser Kugel aus konnte man auch ein wenig über die Stadt gucken, denn es war die einzige die mit Fenstern ausgestattet war. Wir konnten das Little Europe, den angrenzenden Park und auch die Basilica mit der grünen Kuppel beobachten. Vor Allem die Sonne die gerade untergegangen ist, hat diesem Moment etwas magisches gegeben und deswegen haben wir dort ein wenig Zeit verbracht und einfach beobachtet.
    Anschließend sind wir die vielen (Roll!)treppen wieder runter. Dort haben wir dann noch unsere Fotos gezeigt bekommen die ganz am Anfang gemacht wurden. Paula hat sich einen kleinen Schlüsselanhänger mit unserem Foto darauf gekauft, total süß. Als wir die schlange gesehen haben, die sich gebildet hatte um mit dem Aufzug nach ganz oben zum Zweiten „view Point“ und zum Restaurant mit belgischen essen führte, haben wir beschlossen darauf zu verzichten und nurnoch dem Museumsshop und dem design Museum einen besuch abzustatten.
    Das Design Museum war ca 200 Meter entfernt und da unsere Tickets einen Eintritt inkludiert hatten, wollten wir dem ganzen eine Chance geben. Ohne die tickets überhaupt vorzeigen zu müssen sind wir zuerst in den kleinen, überteuerten aber süßen Shop gegangen und haben etwas gestöbert. Anschließend haben wir uns die Ausstellung über „Plastik“ angeschaut. Meiner Meinung nach war das wirklich langweilig und irgendwie konnte ich damit nichts anfangen. Dazu kam noch dass wir mittlerweile echt erschöpft waren weswegen wir uns auf den Weg zur nächsten SBahn Station machten, denn den Weg zurück zu Fuß zu gehen haben wir uns erspart.
    Gut dass die Bahn alle 5 min kam denn 2 mal ist sie genau vor unserer Nase weggefahren.
    Ich finde die Sbahnen hier ganz schön eingerichtet mit ihren braunen Lederartigen Sitzen.
    Nach ca 20 min fahrt kamen wir wieder im Zentrum von Brüssel an, wo wir uns dann alle aufm Zimmer erstmal ausgeruht und frisch gemacht haben bevor es zum Abendessen ging….
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