Der neue Camper im Test! Maren, Blubba*, Moritz und der neue Hubert bereisen die Atlantikküste. Im Jahr 2022 allerdings nicht in Carcans, St. Girons und Vieux Beacou - sondern an Orten an denen wir noch nicht waren!
  • Day24

    Rückfahrt mit Stopp in Metz

    September 25 in France ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach einem letzten Surf und einem letzten Strandbesuch machten wir uns auf den Weg gen Heimat. Nicht ohne erst einmal ganz traditionell bei bester Zeit im Bordeaux Verkehr zu stecken. Wenn auch Maren sonst eine fleißige Van Fahrerin ist, musste Mo an diesem Tag die meiste "Arbeit" übernehmen. TruckerMo! Hubert und er fuhr uns vertrauensvoll über die Rue Nationals und nervigen D-Dorfstraßen, bis wir nachts um knapp 0Uhr fast in Frankreichs Mitte einen Schlafplatz fanden. Weil es auf einer Rue National so gut lief, kamen wir von der "üblichen" SüdRoute ab und blieben dieses Mal auf der nördlicheren Saarland-Route. Ein Blick auf den Wetterbericht für Mainz ließ uns schnell die Entscheidung fällen, nicht sofort dort ankommen zu wollen. En Zwischenstopp sollte also doch noch her...nichts wildes aber ein kleiner Stadtbummel in Metz konnte ja nicht schaden. Nachdem wir bei der Rückgabe unserer französischen Gasflasche scheiterten (einfach keine Erfolgsgeschichte!), fanden wir einen super Womo-Stellplatz gleich in unmittelbarer Stadtnähe - 10min GehDistanz waren absolut Gold wert!
    Wir gönnten uns also noch einen trockenen Abend in einer schönen Stadt: Schlendern, KrimsKrams shoppen, Kirchen bewundern uuuund: traditionell französisch eine sehr leckerer Pizza schnabulieren! Auch der Heimweg war malerisch und so ließen wir die wilden, hippen Locals die Biere trinken und kuschelten uns satt und müde in unseren Hubert.
    Aber unausweichlich bliebt die Rückreise für Sonntag. Und die traten wir auch direkt morgens an. Schließlich musste noch das Wasser abgelassen und die Camping Toilette noch ein letztes Mal ausgespült werden.
    Wir hätten diese Reise zeitlich nicht besser timen können. Unsere braunen Gesichter zeigen die wunderbare Sonnenzeit und Marens Bauch zeigt uns nun bereits sehr deutlich den restlichen Countdown an. Die nächste Reise werden wir schon zu dritt antreten. Und Hubert hat sich dafür absolut qualifiziert, auch wenn er sich noch 2-3 Upgrades aufspielen lassen muss...
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  • Day22

    Strandfinale &noch einmal Cap de l´Homy

    September 23 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    Nachdem Maren die letzten Tage etwas "schwächer" auf den Beinen war, waren wir uns sicher, dass wir für den Urlaubs Show Down einen "einfachen", "leichten" und "chilligen" Abschluss-Platz suchten. Die letzten Tage waren zwar kälter aber tagsüber wieder sonnig gemeldet. Wir brauchten also einen leichten Strandzugang mit einfacher Sparziernähe zu den pains au chocolat. Tatsächlich hat uns der Campingplatz in Cap de L´Homy so gut gefallen, dass wir ihn direkt wieder angefahren haben. Mit dem Wunsch auf unseren "alten Platz nur 64" zu können, checken wir dann Mittwoch schlussendlich auf dem Pitch 61 direkt gegenüber ein. Zwar hatten wir uns vorgenommen, dieses Jahr nur neue Platze anzusteuern, doch mussten wir auch feststellen, dass wir den gesamten Teil dieses Küste schon einfach sehr gut kennen. Wiederholungen sind einfach unausweichlich und dazu kam eben auch die leicht verlangsamte Reise-Grundgeschwindigkeit. Die letzten Jahre waren wir deutlich "wilder" und auch schneller unterwegs. Doch die kleine "Blubba" ( keine Angst ist immer noch der baby Projektname) , die uns schon in 6 Wochen kennenlernen möchte, macht uns hier einen kleinen Streich durch die Rechnung. Die kleine Dame fordert gerade deutlich mehr Ruhepausen ein und hin und wieder muss sich Maren auch wirklich "ergeben".
    Der Wetterbericht versprach bis Donnerstag strahlende Sonne und die genossen wir in ausgedehnten Strandtagen. Nach einen atemberaubend schönen Sonnenuntergang flüchten wir dann aber abends schon um 21:00 in unseren wohligen Hubert, denn der Herbst kam abends sehr deutlich durch.

    Und gab es nach Tagen ohne Surf nun endlich auch ein Wellen Happy End? Naaaa ja...man muss sagen...leider nein. Dieses Jahr war einfach den Wurm bzw. der Wind drin. Zwar war nochmal ein wenig Swell gemeldet, aber ein paar Surf Check Gänge über die Düne blieben ohne Erfolg für Moritz. Wenn ein Surfer stattdessen mit gesammelten Steinen von Strand zurück kommt ist die Lage schon eher traurig. Aber einen Nachmittag und einen Morgen gab es noch kleine Wellen. Nichts vergleichbares zu den letzten zwei guten Jahren, aber immerhin wurde der Neoprenanzug noch zweimal nass.

    Freitag sollte der Herbst dann auch den Tag übernehmen und gemeldet war ab Nachmittags Regen, der auch bleiben sollte. Also checkten wir einen Tag früher als gedacht aus und machten uns tatsächlich schon auf den langen Heimweg. Nicht aber um durchzufahren. Wir wollten uns Zeit nehmen, anhalten und ausruhen wann immer wir es brauchten oder "Blubba" es "wollte". Und ohne Stress in der Ziel Ankunft hatten wir auch tatsächlich noch einen ungeplanten schönen Stadt-Besuch...
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  • Day20

    L'Especier

    September 21 in France ⋅ ☀️ 16 °C

    Es ist ja alles ganz schön da, im Süden, aber überall zwischen Vieux und San Sebastian sind auch immer viele Leute - Surfer, Shopper, Camper - sodass wir unseren Urlaub doch am Liebsten im beschaulicheren Norden zuende bringen wollten.
    Wir stoppten also noch einen Nacht in Capreton, weil ein Surfcontest Live Music versprach; der Weg von der Aire zur Bühne ist das Ziel und der Sunset zwischen den gesprengten Bunkern am Strand war sehr viel schöner als die Musik am Ziel - trottzdem schön, mal einen Cocktail bzw Mocktail zu trinken.

    Wenn auch die Unterhaltung schön war, der Platz in Capbreton gab uns nicht viel Camping Gefühl und wir suchten nochmal etwas naturnahe Abgeschiedenheit. Also fuhren wir wieder zuruck gen Norden bis hinter Mimizan nach L´Especier plage. Hier wird es tatsächlich richtig ruhig und an den fehlenden Handy Empfang gewöhnten wir uns nur schleppend. Dafür aber kein anderer Strand-Ort weit und breit, kein Treiben, keine Geschäfte sondern tatsächlich viel Ruhe auf einem wirklich kostenlosen Parkplatz im Wald. Da es auch keine Dusche gab kamen wir in den Genuss unsere eigenen Womo-Dusche zu versuchen und wir waren hell auf begeistert! Aus unserem eigenen Leitung kam wirklich warmes Duschwasser und wenn unserer Tank voll geladen gewesen wäre, hätte Maren wohl noch lange darunter gestanden, denn inzwischen merkt man den Herbst deutlich. Die Nächte wurden jetzt mit knapp unter 10 Grad richtig kalt und wir verzogen und abends recht schnell in den gut gedämmten Van. Ein Segen wenn man sich dann in eine kleine Sitzecke kuscheln kann!
    Der Surf bliebt auch am zweiten Tag in dieser Einsamkeit aus und wir verbummelten den gesamten Tag am Van und am Strand. Die Ruhe kam genau zum richtigen Zeitpunkt, denn Maren hatte zwei etwas "schwächere Tage". Sie ist nun in der 33 Woche schwanger und rein rechnerisch sind es nur noch 7 Wochen bis die Kleine bei uns ist. Der Bauch wächst, die leichten Beschwerden auch und das gerade hier ein Wachstumsschub Maren etwas mehr Ruhe aufzwang war doch einfach passend.
    Als uns allerdings das Wasser ausging war klar, dass wir weiterziehen müssen. Der Forcast versprach nochmal neuen Swell und damit Surf Chancen für Moritz. Wir suchten einen Platz zum wohlfühlen, unten Kieferbäumen, mit einfachen Strandaufgang für Maren. Dazu nicht zu klein aber auch nciht zu wuselig groß...wir entscheiden uns zurück nach Cap de L´Homy zu fahren. Am besten auf den schönen Platz von der Woche zuvor...
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  • Day18

    Capbreton Stop#02

    September 19 in France ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach Biarritz und Bidart machten wir uns auf den Weg zurück gen Norden. Da war er also, der zweite Stop auf dem gleichen Womo Parkplatz in Capbreton. Wir hatten bei unserem letzen Besuch hier ein Plakat zu einem Surf Contest und kleinem Musik Live Event entdeckt und da der Surf Forcast noch immer eher mau aussah war dieser Stop schnell entschieden. Der Strandabschnitt bei La Piste lädt jedesmal zu einem netten Spaziergang entlang des Strandes und seinen dort liegenden alten Bunkern ein. Kein Surf heißt zweisame Kuschelzeit am Strand , die wir in vollen Zügen genossen - wissen wir doch ganz genau, dass die kommenden Strandzeiten zu dritt eher actionreicher werden würden.
    Und nach einem wieder mal sehr sonnenreichen Tag tranken wir zwei Cocktails in der schönen Strandbar Terramar. Vom Contest haben wir nichts mehr mitbekommen und leider traf die rocklastige Live Musik nicht wirklich unseren Geschmack und man bemerkte wie sich der Herbst in die Abende schlich. Die Nächte wurden jetzt deutlich kälter und Maren schien etwas an Kräften zu schwächeln. Kalt und schwangere Müdigkeit brachte uns früher als wir es von letzten Reisen gewohnt sind, ab zurück zum Hubert. Inzwischen hatten wir uns schon ziemlich an den Luxus eines richtigen kleinen "Wohnbereiches" gewöhnt und gerade bei aufkommender Kälte und notwendigen Rückzug nahmen wir das Angebot schon gerne an. Der Van brachte schon jetzt den erhofften Raum und ein wohliges kleines Mini Zuhause. Das Maren sich hin und wieder erinfach ausstrecken und sich mehr wohlige Ruhezeiten gönnen konnte war schon jetzt sehr viel wert. Doch unsere Blicke fallen auch immer wieder auf unsere "altes Camping Konzept". T4 Camper werden wohl für immer mit großer Sympathie und Melancholie beobachtet.
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  • Day17

    Bidart Royal

    September 18 in France ⋅ ☁️ 14 °C

    Ab in den Süden! Weil ein Abstecher nach Spanien dieses Jahr aus verschiedenen Gründen nicht taugte (Wind, Wellen, Fahren, Frankreich ist schön), sollte Bidart bei Biarritz der südlichste Punkt unserer Reise sein! Von Cabreton machten wir uns also auf, um neue Küsten zu entdecken, wir waren da echt noch nie! Wir kamen zwar erst am frühen Abend an, trotzdem war es gleich wirklich schön in Bidart! Bei sommerlichsten Temperaturen wurde noch in Badehose gesurft und am Strand gechillt - das alles einen WendeltreppenSprung entfernt von unserem Campi - wirklich eine Prime Location, dieser Royale Campingplatz.
    Den Regen am nächsten Morgen konnte der schöne Abend allerdings auch nicht aufhalten.
    Zum Glück haben wir mtlw ein Esszimmer in unserem Hubert und wissen auch mit unserer Markise umzugehen.
    Ab Mittag war es schön und wir fuhren kurzerhand nach Biarritz in die Stadt! Und was soll man sagen: Biarritz ist wirklich schön! Kleine Strässchen, etwas erhöht aber bis an den Strand, schöner Vibe...wir shoppten zwar nix, aßen aber recht viel!
    Der Samstag eröffnete mit 1-2 klitzekleinen wellen für Mo am nicht mehr ganz so frühen Morgen und dann war es auch schon Zeit für einen klassischen Strandtag! Natürlich zu windig für unseren neuerworbenen Schirm, dennoch wirklich schön bei eitel Sonnenschein...

    Nach drei Nächten endete unser LuxusStop vor den Toren von Biarritz und wir machten uns auf den Rückweg gen Norden...
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  • Day13

    Vieux Boucau

    September 14 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Jajajaja wir wollten nur neue Sachen machen...aber Vieux ist halt einfach eine Bank. Beziehungsweise hat eine gute Sandbank auf die die Schwaben schon seit Jahren bauen. Einer dieser Schwaben ist der Jo und sein girl Luka und die beiden kamen aus Portugal zurück um noch zwei Tage Frankreich-Swell zu genießen und zwar mit uns!
    Montagnachmittag kamen wir also an. Man kennt den Campingplatz, aber so voll hatten wir ihn noch nie erlebt. Klar blieb uns noch ein schönes Plätzchen, aber dennoch alles sehr wild für uns Wild- und Familiencamper. Moritz folgte dem Jo denn noch auf eine AbendSession bei kleinen Wellen. Wenn mehr Leute im Wasser sind, unterhält man sich halt mehr! Die Fortsetzung dieser Unterhaltung nach dem Abendessen bei Jo und Luka wurde dann abrupt beendet: ein kleiner Sturm zog auf und Maren und Moren "rannten" so schnell wie eine schwangere Frau rennen kann nach Hause zu Hubert um die Markise zu retten: just in time: trotz Haken im Boden hoppste selbige schon ganz fröhlich im Wind! Zum Glück alles heile und wir kuschelten uns ins Bett.
    Denn der nächste Tag begann früh für Mo: irgendwie war er schon vor Sonnenaufgang wach und auch schon beim surfcheck und eigentlich sollte der swell erst mittags ankommen und nicht morgens...trotzdem gingen Jo und Mo ganz früh surfen und wahrscheinlich sollte das die beste Session des ganzen Urlaubs, zumindest für Mo, gewesen sein...
    Der Surf am Abend war größer aber nicht besser und das Abendessen im surf-schicken ???? ganz nice - am nächsten Morgen ging es für Jo und Luka nach Hause und für uns weiter nach...
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  • Day11

    Shopping und Capbreton

    September 12 in France ⋅ ☁️ 33 °C

    Wie jedes Jahr durfte auch ein Besuch in Hossegor nicht fehlen. Der Schwaben-Schnäppchen Jäger schlägt hier traditionell meist gut zu . Wie immer suchen wir uns den Tag mit eher enttäuschenden Surf Bedingungen aus. So auch dieses Mal. Der Swell war gedropped und der Wind macht selbst die kleinsten Wellen nieder.
    Shopping lief dafür ausgezeichnet. Inzwischen kennen wir unsere Läden und nach keinen zwei Stunden hatten wir mehrere Schuhe, einen Pullover, eine Hose, eine Hipbag und sogar eine Winterjacke mehr im Reisegepäck. Zum Glück gibt es im Hubert ordentliche Verstaumöglichkeiten.
    Wir verbrachten in Capbreton nur einen unaufgeregten Strandtag länger, denn der asphaltierte ziemlich bepackte Womo-Parkplatz hatte nicht wirklich was mit campen zu tun. Zwar Highlife aber auch nur eine Nacht praktisch. Dafür überzeugte die Strandbar mit Waffeln...und in dieser Bar würden wir tatsächlich nochmal diesen Urlaub einen Platz finden.
    Ein erster Tag ohne Wellen war also überbrückt.
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  • Day7

    Cap de l´Homy

    September 8 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach 4 Tagen Vivier Plage waren wir auf Hubert-Camping eingegroovet - es müssen ja aber auch neue Orte entdeckt werden! Der Legende nach, sollte es einen tollen Campingplatz in Cap de l'Homy geben...das lag für uns auf dem Weg nach Süden und sollte unser erster Campi werden! Idealerweise ergatterten wir den Platz Nummer 64, den nächsten zum DünenAufgang! Wir fuhren also unsere Markise aus und machten es uns auf unserem Sandplatz gemütlich.
    Cap de l'Homy ist Les Landes in a nutshell: Ein schöner Campingplatz direkt hinter der Düne, ein Restaurant, welches Pizza, Burger UND Fisch anbietet und eine kleine Superette, die auch eine Boulangerie ist. Und natürlich viele Deutsche. Sonst nichts, keine Ferz!
    Und was taten die Schmidls so?
    Zunächst radelte Moritz recht oft über die Düne und sah keine Wellen. Und wenn, dann waren sie so groß, dass sie nicht surfbar waren. Sodann kam Nils Paprcuts Wagner ins Spiel: er war alleine an die Küste geflogen und mietete sich alsbald in eine der Buden auf dem Campingplatz ein. Im Forecast waren große, gute Tage gemeldet (die nie kamen) und da will man am Strand wohnen!
    Es wurde also gesurft, am Strand abgehangen, Fisch im Restaurant gegessen; ebenso gerne chillten wir auf unserem Platz mit Hubert und es wurden unsere Nachbarn mit Kleinkind in Elternzeit genaustens beobachtet und versucht, ein paar Dinge abzukupfern; und das Wetter war einfach mega nice!
    Doch dann kam der Morgen, an dem uns das Gas ausging. Das war eigentlich praktisch, weil wir eh zum Shoppen gehen wollten und das mal eben miterledigen konnten. Dachten wir.
    Neue Gasflasche kaufen haben wir schon beim 2. Stop, dann einem Baumarkt, geschafft. Nur passte unser Schlauch nicht auf die französische Gasflasche...und dieser Schlauch treibt sowohl unseren Herd als auch unseren Kühlschrank an (Heizung und Warmwasser brauchen wir ja noch nicht. Noch). Es fand sich in selbigem Baumarkt ein Adapteur - der funktionierte allerdings nicht. Es gab tolle Tipps wohin wir fahren sollten: Großer Supermarkt hier, größerer Baumarkt da, Installateur hier, Plomberie da, wir fuhren den GANZEN Tag von Hossegor nach Capreton nach Hossegor nach Tyrosse - und hatten doch keine Lösung gefunden. Erst als wir niedergeschlagen auf dem Nachhauseweg waren, sah Maren den "Camping Car Rent" am Straßenrand - und dieser Mann konnte uns tatsächlich einen Aufsatz für die Gasflasche samt neuem Schlauch verkaufen und einbauen. Teuer zwar, aber so ein bisschen wären wir ohne schon aufgeschmissen gewesen...

    Mit dem neuen Gas genossen wir die letzten beiden Tage am Cap mit Nilsi und Wetter und Wellen - und zogen dann weiter nach Vieux (auch wenn wir da nicht hinwollten: Jo und Luka waren dort ganz frisch eingetroffen!

    Nils getroffen
    Toller campi
    Toll wenn es einsam und etwas kleiner ist
    Der kurze Weg zum Strand hilft Maren
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    Traveler

    hab noch n ganzen Satz Adapter zu Hause rumliegen.... hättet ihr Mal gefragt 😂

    9/24/22Reply
    Traveler

    ach geil... wir quatschen wegen restlichen Europa nochmal :)))

    9/25/22Reply
     
  • Day6

    Le Vivier, Biscarosse

    September 7 in France ⋅ ☁️ 23 °C

    Samstagspätnachmittag war es soweit:
    Wir fuhren in Vivier Plage vor! Neue Reise, neue Orte, wir hatten uns umgehört und von dieser schönen "Aire" gehört: also kein Campingplatz, sondern ein schöner, Platz im Pinienwald, wo jeder seinen Platz hat, aber außer einer Toilette keine Services zu erwarten sind - genau das richtige für unsere ersten Nächte!
    Fuerte-Schwaben-Homie Kelly und seine Partnerin Katha und Hund Mogli sind auch schon da...seit Wochen ;)
    Für uns gehts weiter mit spannenden First-Times: Markise ausrollen, Claims abstecken, Dinge neu aufräumen, Mülltüten Hänger...und Surf für Mo! Zusammen mit Kelly gehts zu den ersten, wilden Surfsessions! Und es ist warm. Sehr warm. Richtig Urlaub!
    Und Harndrang. Endlich wird auch unsere neue Pinkel-Campingtoilette in Betrieb genommen! Vom Fleck weg eine ernsthafte Erleichterung für Maren, Blubba drückt doch sehr auf die Blase! Mo freut sich aber auch über kurze Wege ;)
    Auf der Suche nach Pommes und Waffeln erkunden wir Biscarosse und merken, dass wir da letztes Jahr auch schon auf einen Stroll waren ;) So langsam kennen wir uns wirklich aus!
    Nach 4 kurzweiligen Tagen und Nächten gehts Mittwoch weiter Richtung Cap de l'Homy für einen neuen Stop...
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  • Day1

    Frankreich 22 - New Beginnings

    September 2 in Germany ⋅ ⛅ 26 °C

    Alles neu machte die Sri Lanka Reise! Maren und Moritz erwarten im November eine Tochter, haben am 12.08. geheiratet und sich für neue Abenteuer einen neuen Van Reisegefährten in die Familie Schmidl geholt - Hubert I.
    Hubert stieß zwar bereits im Juli zu uns, es blieb aber nur ein Wochenende zum Testen! Umso aufregender liefen die Vorbereitungen für diesen Frankreich Urlaub:
    Wie packen wir Hubert? Was fehlt? Welche Dinge brauchen wir noch für unseren Eintritt ins Wohnmobil-Leben? Welche Haken und Ösen helfen wirklich? Welche IKEA-Hacks helfen uns im Bad? Wohin mit den Boards? Unser Masterplan sieht auch eine Elternzeit campend mit Hubert voraus also sollte Dessert vieles ausgetestet werden.
    Mit neuen Spülschüssel, Aufbock-Blocks, Bettlacken, etc ging es am Freitag, den 2. September dann aber los!
    Ganz ungewohnt ohne Boards auf dem Dach, aber schon ziemlich gut eingeräumt verließen wir unseren Palazzo Prozzo und bogen auf die bekannte "Südroute" gen französischer Atlantikküste.
    Ganz entspannt bis Dole auf der Autobahn und noch ein paar Stunden auf der Rue National - und die ersten Nacht auf einer "Aire" in Frankreich - business as usual. Hubert rollt fast so schnell wie Bernd!
    Am nächsten Morgen, zwei Stunden Fahrt weiter, die erste Pause, die erste Überraschung: Völlig unerwartet laufen wir in die Familie Äckerle! Steffi, Thomsi, Kaio und Emmy und Opa Jacky machten ihre erste Pause des Tages auf der Heimfahrt aus Vieux! Mehr als 10 Minuten Schnack war nicht drin - alle mussten weiter....
    ...und irgendwann am Nachmittag, nach einem ersten Stop in einem französischen Supermarkt unseres Vertrauens kamen wir an - in Le Vivier bei Biscarosse.
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    Traveler

    is das ne Leiter zur Dachterrasse?

    9/24/22Reply
    Traveler

    Genau... oder mit einfach zum Hochdach Bett. Tatsächlich brauch ich das Ding sogar gerade.

    9/24/22Reply