Joined June 2019 Message
  • Day23

    Letzte Tage

    June 28, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 19 °C

    27.06.19
    8 und ein halber Hohmeier ........... wir sind bei den Drillingen zum Grillen eingeladen.
    28.06.19
    Die Männer unternehmen eine Motorradtour in den Bergen von Windhoek . Wir Frauen gehen derweil shoppen.
    Heute Abend fliegen Nelly und Jonas nach Hause. 😪
    29.06.19
    Wir besuchen ein Motocross Rennen in der Nähe von Windhoek, bei dem einer unserer Neffen mitfährt. Danach feiern wir beim Schlachterfest auf der Farm.
    30.06.19
    Heute ist Koffer packen angesagt ...... und morgen Abend geht unser Flug .✈
    31.06.19
    Gerade haben wir erfahren, dass unser Flug verschoben worden ist auf morgen früh.
    That's Africa 😬😪✈
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  • Day22

    27.06.19 Rückreise

    June 27, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 21 °C

    Rückfahrt nach Windhoek
    Nach einem leckeren Frühstück verlassen wir die schöne Lodge um 8.30 Uhr. 499 Kilometer liegen vor uns, dann werden wir in Windhoek sein.
    Im Auto ist es ganz still. Wahrscheinlich lässt jeder von uns diese wunderbare Reise noch einmal Revue passieren, und jeder denkt an für ihn besondere Momente zurück.
    Ja, die Zeit hier war wirklich etwas Außergewöhnliches für uns alle:
    Das Zusammensein mit der Familie, was jedes Mal so ist, als seien die Brüder nie getrennt worden,
    die unglaubliche Weite dieses Landes; die Sonne, die jeden Tag verlässlich von einem Himmel scheint, der so blau ist, dass man es kaum glauben kann; die Tiere, die man sonst nur aus dem Zoo kennt, in ihrem eigenen Lebensraum;
    das auf wesentliche Dinge reduzierte Leben mit der Erkenntnis, dass eine saubere Toilette, Dusche, fließendes Wasser, Licht und ein Dach über dem Kopf keine Selbstverständlichkeiten sind.
    Ich bin sehr dankbar und glücklich für dieses weitere tolle Abenteuer mit meinem Mann, unserem Sohn und seiner Freundin.... zumal es vor 4 Wochen fraglich war, ob wir die Reise antreten können.
    Wir werden diese gemeinsame, intensiv erlebte Tour durch Afrika bestimmt nie mehr vergessen.

    PS Ich habe den Blog mit einem Finger in meine Handytastatur eingegeben, was manchmal ziemlich mühsam war. Seht mir also ein paar Tippfehler nach!😉

    In der nächsten halben Stunde werden wir in Windhoek ankommen.
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  • Day21

    26.06.19

    June 26, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute stehen wir schon um 7.00 Uhr auf. Ein letztes Mal klappen wir unsere Zelte zusammen. Die Kissen, Decken und Schlafsäcke, die wir in den letzten Wochen einfach mit dem Dachzelt zusammen eingepackt haben, müssen nun aufgerollt und staubsicher verstaut werden.
    Langsam kommt ein wenig Wehmut auf. Die Zeichen sind eindeutig: Unser Urlaub geht zu Ende.
    Unser heutiges Ziel ist die Fiume Lodge in Groetfontein, wo wir am Anfang unserer Reise 2 Nächte verbracht haben. 700 Kilometer liegen vor uns, Asphaltstraße. Das müsste in 7 bis 8 Stunden zu schaffen sein.
    Habe ich bisher fast jede Nacht geschlafen wie ein Stein, war die letzte vergleichsweise fürchterlich.
    Es wird ungefähr 2 Uhr gewesen sein, da wache ich auf. Leises Knacken in den Büschen hinter den Autos. Da, schon wieder! Und dann höre ich ihn, ........den Löwen. Grrrrrrrrrrhhhhhhhh🦁😬
    Das kann nicht wahr sein. Gestern sind wir über 6 Stunden durch den Park gefahren, um einen zu Gesicht zu bekommen und haben keinen gefunden
    Und nun schleicht er hinterlistig und heimtückisch nachts bei uns herum.
    Außer mir scheint niemand wach zu sein. Als wäre nicht alles schon schlimm genug, fängt mein Mann jetzt auch noch an zu schnarchen. Schnell, das Antischnarchprogramm. Stufe 1: Schnalzen mit Zunge und Lippen........ Null Reaktion. Stufe 2: Relativ leises, aber schon gefährliches Knurren von mir .......... Null Reaktion. Das Schnarchen wird sogar ein wenig lauter. Schei......, das lockt den Löwen hundertprozentig an. Stufe 3: Schlag in die Rippen........... ja! Ruhe! Wenigstens bei meinem Mann. Der Löwe indes ist immer noch da. Inzwischen habe ich vor Aufregung 3 Fingernägel und meine Lippen von innen abgeknabbert. Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, dass der Mond inzwischen so abgenommen hat, dass er nur noch spärliches bis gar kein Licht mehr spendet. Vielleicht sitzt das Tier ja schon vor dem Moskitonetz?
    Soll jetzt diese letzte Nacht in der Wildnis auch unsere letzte überhaupt werden?
    Stopp, ich rufe mich zur Ordnung. Chill mal, keep cool, komm runter.
    Allmählich setzt mein Gehirn wieder ein und ich werde ruhiger. Schließlich schlafe ich ein.
    Gleich nach dem Aufwachen erzähle ich von meinem nächtlichen Erlebnis. Kai und Karola fangen laut an zu lachen: Mein vermeintlicher Löwe war nur eine Hyäne.
    Ich hatte die Tiersprache falsch interpretiert.
    Oh Mann, was für eine Aufregung!

    Um 14.30 werden wir von einer Polizeikontrolle gestoppt. Viktor muss seinen Führerschein zeigen. Die Polizistin fragt, ob wir alle angeschnallt seien. Viktor und ich haben den Gurt angelegt, Nelly und Jonas nicht. Jonas schnallt sich schnell an und zischt Nelly mehrmals zu, sie solle sich auch festschnallen. Das kann sie aber nicht, weil der Gurt kaputt ist ( von Anfang an), deshalb schaut sie Jonas genervt an. Daraufhin fordert der Polizist Jonas auf, sein Fenster zu öffnen. Dafür muss Viktor zuerst die Zündung einschalten, woraufhin Jonas den elektrischen Fensterheber betätigen kann. Der Officer steckt den Kopf ins Fenster und fragt Nelly: " Young lady, have you fastened your seat belt? " Nelly: " No. " Officer: " Why not, young lady?" Nelly: " It doesn't work." Officer: " I saw you looking angry at this young man. Don' t look angry at this young man again. " Dann winkt er uns weiter. Ich hätte mich noch eine halbe Stunde später vor Lachen wegschmeißen können. Egal, welche Sprache, welches Land und welche Hautfarbe. Männer müssen anscheinend auf der ganzen Welt zusammenhalten. 😂

    Um 16.30 kommen wir bei der Fiume Lodge an und werden ganz herzlich empfangen.
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  • Day20

    25.06.19

    June 25, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 24 °C

    Morgens zum Frühstück gibt es selbst gebackene Brötchen von Karola........einfach köstlich!!!!
    Danach wird der Donkey angeheizt, mit heißem Wasser gespült und geduscht.
    Um 12.00 Uhr brechen wir auf zu einem game drive, in der Hoffnung, eventuell doch noch einen Löwen oder Leoparden zu sehen.
    Der Nkasa Rupara Nationalpark , ehemals Mamili Park, liegt in der südwestlichsten Ecke des Ostcaprivi. Es ist das größte tropische Feuchtgebiet Namibias, aber bisher kaum erschlossen.
    Der Park besteht aus einem Netz von Wasserläufen, Schilfdickichten, riesigen Sümpfen und bewaldeten Inseln. Im Reiseführer steht, es handelt sich um eine Miniaturausgabe oder um die kleine Schwester des Okavango Deltas.
    Das Zentrum des Parks bilden zwei große Flussinseln im Linyanti Fluss die bei Hochwasser kaum zu erreichen sind. Momentan aber herrscht Trockenzeit, dementsprechend ist hier alles ziemlich ausgetrocknet.
    Wie im ganzen Caprivi hat auch hier der Wildbestand sehr unter Wilderern gelitten.
    Das bekommen wir leider zu spüren, es ist uns nämlich nicht vergönnt, eine der großen Raubkatzen zu entdecken.
    Stattdessen sehen wir jede Menge Warzenschweine und Springböcke.
    Um die Big Five zu erleben, müssen Nelly und Jonas halt einfach noch einmal wiederkommen.
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  • Day8

    Weiter nach Norden

    June 13, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir packen unsere Taschen und verlassen gleich nach dem Frühstück die wunderschöne Fiume Lodge, wo wir gestern wunderbar entspannen konnten. Es ist kurz nach 9 Uhr.
    Unser nächstes Ziel ist Divindu an der Grenze nach Botswana in ca 410 Kilometern.
    Irgendwo auf dem Weg dorthin wollen uns Kai und Karola sowie Carsten , Viktors anderer Bruder, mit seiner Frau Birgit einholen.
    Wir fahren weiter auf der B8 Richtung Rundu, das bereits am Okavango liegt und ca 700 km von Windhoek entfernt ist.
    Auch hier ist die Strecke noch asphaltiert, während die von der Hauptstraße abzweigenden Schotter - und Staubpisten nicht mehr PKW tauglich sind.
    Vor Rundu, dem Grenzübergang nach Angola, bieten Schwarze ihre Holzschnitzarbeiten ( Masken, Trommeln, Truhen, Becher, Schalen etc ), Töpferwaren und Flechtarbeiten zum Kauf an.

    Die Vegetation ist hier durch das ausreichende Wasser des Okavango dichter und üppiger als zuvor.
    Das Gebiet entlang des Flusses ist uralter Siedlungsraum bantusprachiger Stämme, die neben der Rinderhaltung auch heute noch Ackerbau betreiben.
    Rundu, die einzig städtische Siedlung im Kavangoland, hat sich aus einem früheren Camp entwickelt. Heutzutage liegen Siedlungsprojekte, traditionelle afrikanische Krals und ganz armselige Hütten nebeneinander.
    In der Stadt zeigt sich deutlich das Wirken der Missionsstationen durch etliche Schulen, soziale und medizinische Einrichtungen und Ausbildungszentren.
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  • Day6

    Aufbruch

    June 11, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach einem leckeren Frühstück bei Karola machen wir uns auf den Weg in den Norden nach Grootfontein. Knapp 460 km liegen vor uns. Karola lotst uns noch aus Windhoek heraus, und dann sind wir Vier alleine. Nach den vielen Aufenthalten mit Linksverkehr in Südafrika hat Viktor von Anfang an keine Schwierigkeiten; nur manchmal schaltet er die Scheibenwischer an, wenn er blinken will, da diese beiden Schalter in seinem Toyota vertauscht sind.
    Namibias wichtigste Hauptstraßen sind asphaltiert, so auch die B1 bis Otjiwarongo, der berühmte Transkalahari Highway. Nun fahren wir auf dem Weg zu unserem 1. Ziel Hunderte von Kilometern geradeaus auf der endlos scheinenden Teerstraße.
    Es geht durch Okahanja , die erste größere Stadt auf unserer Tour. Auf dem Straßenschild steht Gartenstadt, und wir müssen lachen: von Gärten keine Spur, wir sehen nur trockene Büsche und knorrige Akazien.
    Neben der Pad, wie man hier die Straße nennt, entdecken wir die ersten Perlhühner, Rinder, Warzenschweine und riesige Termitenhügel.
    Um 12.30 passieren wir Otjiwarongo, und eine Stunde später erreichen wir Otavi , wo wir nach Osten abbiegen und Richtung Grootfontein weiterfahren.
    Es wird hügliger. Wir befinden uns im Otavi Bergland, einem riesigen Kaarstgebiet mit Höhen von über 2000 Metern. Durch die zahlreichen Quellen ist das Land hier deutlich grüner und bietet eine willkommene Abwechslung zu der bisher kargen und trockenen Buschlandschaft.
    Um 16.00 erreichen wir unsere 1. Lodge, wo wir 2 Tage chillen und entspannen wollen.
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  • Day5

    Fast Startklar

    June 10, 2019 in Namibia ⋅ 🌙 14 °C

    Namibia und Botswana, zwei der Länder, durch die unsere Tour führt, sind Nachbarn im trockenen, südlichen Afrika. Sie sind sehr dünn besiedelt und zählen wegen ihrer vielfältigen Tierwelt und den eindrucksvollen Landschaften zu den interessantesten Reiseländern der Welt.
    Beide Länder liegen im Bereich des südlichen Wendekreises und gehören zu den Trockengebieten im südlichen Afrika. Die lebensfeindliche Trockenheit setzt der Landwirtschaft enge Grenzen und ist eine Ursache für die extrem geringe Bevölkerung von je knapp 1.5 Mio, also weniger als 2 bis 3 Menschen pro Quadratkilometer.

    Wegen seiner früheren engen Verbindung zu Deutschland - in Namibia wurde vor mehr als 110 Jahren die Kolonie Deutsch-Südwestafrika gegründet - zog und zieht Namibia unglaublich viele Besucher aus dem deutschsprachigen Raum an. So geben die Stammgäste aus Europa viel Geld hier aus, wenn sie ihre Verwandten und Freunde besuchen.
    Außer den Zentren Windhoek und Swakopmund mit ihrer unverkennbar deutschen Vergangenheit sind die Hauptanziehungspunkte der Etosha Nationalpark, die bizarren Berge und Dünen der Namibwüste sowie die grandiosen Landschaften der weiten trockenen Ebenen.
    Die Attraktionen Botswanas sind Natur- und Wildbeobachtungen in teilweise abgelegenen und mühsam zu erreichenden Schutzgebieten, Nationalparks, im Okavango Delta und den riesigen Salzpfannen.
    Doch Namibia und Botswana können nicht planlos und unvorbereitet konsumiert werden; eine Tour durch diese Länder muss durchdacht und wegen der großen Entfernungen bis ins Detail geplant sein. In einem Reiseführer steht, die meisten Attraktionen fordern Ausdauer, Anstrengung und Schweiß.
    Von allem bringen wir genügend mit, dazu noch eine Portion Abenteuerlust, Neugier und ganz viel Vorfreude.
    Unser Heim für die nächsten Wochen ist gepackt, das Abenteuer kann beginnen.
    Kurz vor Sonnenuntergang nehmen wir noch ein Abschiedsbad im Pool! Unglaublich, es ist Winter!!!
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  • Day5

    Crew komplett

    June 10, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 19 °C

    Nun sind wir komplett: Jonas und Nelly sind heute Morgen pünktlich in Windhoek gelandet und von uns gebührend empfangen worden.
    20 Jahre ist es her, dass unser jüngerer Sohn hier war, um seinen Opa Afrika und seine beiden Onkels mit Familien zu besuchen. Für Nelly ist es die 1. Begegnung mit dem afrikanischen Kontinent.
    Dank Karolas ( der Frau von Viktors jüngeren Bruder Kai) wochenlanger Vorbereitung haben wir nicht mehr so viel zu tun wie wir erwartet hatten.
    Gleich holen wir den Mietwagen , der dann bepackt werden soll.
    Lebensmittel, Klamotten, Campingausrüstung , Bettwäsche und Schlafsäcke, Getränke etc für 4 Personen müssen staubsicher verstaut werden. Man sollte sich unbedingt behalten oder aufschreiben, in welcher Tasche oder Kiste was verstaut ist, wenn man nicht jeden Tag Stunden mit erfolglosem Suchen vergeuden will.
    Morgen früh brechen wir auf nach Grootfontein, einem Ort ca 460 km nordöstlich von der Hauptstadt entfernt.
    Dort wollen wir eineinhalb Tage chillen und uns akklimatisieren, bevor wir uns Donnerstag mit Viktors Brüdern an der Grenze nach Botswana treffen wollen.
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  • Day3

    Windhoek Vorbereitungen

    June 8, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 22 °C

    Das ist ein kleiner Teil unseres Proviantes und unseres Gepäcks. Karola hat schon seit Wochen vorgekocht, gebacken und eingekauft. Montag kommen Jonas und Nelly,  dann kann das Abenteuer beginnen. Wir können es kaum erwarten 👍🐅🦒🦓🐘🦍Read more

  • Day2

    Ankunft

    June 7, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 26 °C

    Sind heute Morgen nach 10 Flugstunden gut gelandet. Vor Sonnenaufgang um halb 8 war es ganz schön kühl, dunkel und nur 3 Grad 😬 Schließlich ist hier Winter .Jetzt strahlt die Sonne vom wolkenlosen Himmel und das Thermometer ist auf 26 Grad geklettert. 👍Read more

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