Sommercamping 2019

June - July 2019
Juni - Juli 2019
  • 31footprints
  • 1countries
  • 30days
  • 250photos
  • 9videos
  • 708kilometers
  • Day 1

    Startschwierigkeiten mit Happyend

    June 29, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 22 °C

    Schon am Freitag bemerkte ich beim Laden des E-Bikes, dass etwas nicht stimmte. Der Akku blinkte komisch. Als ich am Morgen nachschaute, tat sich garnichts. Frustriert überlegten wir, wie wir dieses Problem beheben können - schließlich wollen wir ja an die Mecklenburgische Seenplatte und Fahrrad fahren... Zum Glück hatte ein Fahrradladen genau solch einen Akku vorrätig und wir waren erstmal ne stolze Summe 💶 los. Aber Urlaub gerettet!😅
    Unser erstes Ziel war heute Altefeld, wo Freunde von uns sich das Ja-Wort gaben. Auf dem großen 3000 qm großen Grundstück konnten wir problemlos unseren Wohni aufstellen und die Feier bei tollstem Wetter genießen!👰🏻🤵🏼.
    Es war eine tolle Feier mit guter Musik. Leider musste die Band noch zu einem anderen Auftritt und so übernahmen kurzerhand die "Kids" Julius (Sohn der Braut) am Schlagzeug🥁, dessen Freund und Bandkollege Jan-Erik (Gitarre) 🎸sowie Maggie (Gitarre) 🎸das Programm. Leider war kein Mikro mehr da, aber es war trotzdem top.!
    Um 2 Uhr waren wir im Bett und nach dem Frühstück -spätestens 11 Uhr wollen wir los...
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  • Day 2

    Hot hot hot

    June 30, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute soll der heißeste Tag des Jahres werden mit bis zu 39 Grad 😡. Und wir haben ca. 7 Stunden Autofahrt vor uns. Gut, dass die Fahrzeuge heutzutage klimatisiert sind!👍
    Aber zunächst gab es zum Start ein gemütliches Frühstück im Garten. Wir verrückten die Tische unter Bäume in den Schatten, da die Sonne schon unbarmherzig heiß drückte ☀️☀️☀️
    Fast pünktlich 11 Uhr fuhren wir vom Hof und die Reise nach Norden konnte beginnen. Ziel war Waren an der Müritz.
    Die Temperaturanzeige stieg stetig an und die Strecke zog sich wie Kaugummi. In der Gegend um Berlin zeigte die Anzeige wirklich 40 Grad! 😱
    Irgendwie hatten wir das Gefühl, ewig zu fahren. Dazu kam, dass auf der A 24 eine Baustelle an der andren war😫.
    Nach 7 Stunden Fahrt kamen wir 18 Uhr am Campingplatz Ecktannen an. Wir suchten uns ein vermeintlich gutes Plätzchen und stellten den Wohni auf.
    Sören meinte schon, dass hier wie eine Wanne wäre und wenn es regnet, steht dann das Wasser... Naja. Aber es kam dann auch ein Campnachbar und warnte uns, genau das wäre schon passiert. Aber diese Nacht blieben wir erstmal, denn wir waren ganz schön knülle. Nach einem ersten Bier und einem Schnitzel im Bistro sahen wir uns noch den Sonnenuntergang am See an uns ließen den Abend ausklingen.
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  • Day 3

    Endlich Urlaub ☀️

    July 1, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 22 °C

    Gut ausgeschlafen und erholt wachten wir heute morgen auf. Die Sonne schien und wir frühstückten erstmal in Ruhe und überlegten, ob und wohin wir "umziehen" wollen. Wir schauten uns ein paar Stellen an (das Gute hier ist, es gibt keine Parzellen und wir konnten uns aussuchen, wo wir stehen wollten). Ein paar Meter weiter fanden wir ein geeignetes Plätzchen und brauchten nur mit dem Mover rangieren. Nun brachten wir auch das Vorzelt an und richteten uns häuslich ein😅.
    Dann ging es erstmal an den Strand und ins Wasser. Angenehme Temperaturen im Wasser und draußen war es ziemlich windig. Es kamen auch immer mal wieder Wolken, was den Wind noch unangenehmer machte. Eine Weile hielten wir aus, dann traten wir den Rückzug an. Am Wohni war es nicht so windig.
    Das gab mir auch die Gelegenheit, den neuen Campingschrank aufzubauen und Sören konnte sein Board fürs Standup paddeling aufpumpen. Am späten Nachmittag probierte er es auch aus. Ich habe mir das Schauspiel nicht angeschaut, war mir zu aufregend 😂🏄‍♂️
    Am Abend schwangen wir uns auf die Räder und fuhren in den Ort. Zunächst fanden wir ein schönes Restaurant mit Seeterrasse, wo wir uns Zander und Steak schmecken ließen. Anschließend stellten wir die Räder am Hafen ab und erkundeten das Städtchen.
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  • Day 4

    Vom Winde verweht

    July 2, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    So. Heute ist nun erstmal der heiße Sommer vorbei.😏 Es war gestern Abend schon frisch und ziemlich windig und nun bedauern wir, dass wir aus Gewichtsgründen die vorderen Vorzeltplanen nicht mitgenommen haben. 18 bis 20 Grad ist ja nicht kalt - aber der Wind...!
    Ab und zu kam die Sonne auch raus und wir entschieden uns, mit dem Rad die Gegend zu erkunden. Ordentlich windfest eingepackt fuhren wir erst nach Waren und dann weiter bis Klink. Der Wind setzte uns teilweise mit Böen um die 45 kmh ganz schön zu. Und dann gibt es Ecken, wo es fast windstill erscheint. Wir ließen uns einfach treiben, auf der Seeterrasse "Zum Strandläufer" in Klink genossen wir bei Fischbrötchen und Alster die grad durchlunsende Sonne und auf der Rückfahrt in Waren am Hafen einen leckeren Erdbeereisbecher 🍧👌. Gemütlich schlenderten wir noch durch die Altstadt und kauften ein paar Dinge ein.
    Am Abend gab es heut Selbstgekochtes (Nudeln mit Tomatensoße 🍝) und Rotwein. Am nahen Bistro spielte eine Band und so hatten wir auch Musik. Nach ein paar Rommeérunden setzten wir uns mit zu unseren Nachbarn von gegenüber, einer Familie aus Straußberg und mit netten Gesprächen klang der Abend aus.
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  • Day 5

    Kranich , Seeadler & Co

    July 3, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Um die Mittagszeit schwangen wir uns heute auf die Räder., um eine Tour durch den Nationalpark Müritz zu machen. Das Wetter ist geradezu für Radtouren geeignet, um die 18 Grad und ab und zu lugte auch mal die Sonne raus. Der Weg führt direkt am Campingplatz vorbei, entlang der Müritz durch den Wald. Verschiedene Beobachtungspunkte sind angelegt, wo man von überdachten Aussichtsplattformen Wasservögel usw. beobachten kann. Zunächst am Aussichtspunkt Schnakenburg mit Blick über das "kleine Meer", die Müritz, dann am Warnker See, wo Kormorane, etliche Entenarten und Reiher zu sehen waren. Über dem See kreiste ein Seeadler, der sich zeitweise mit einem Bussard zankte.
    Unser nächster Halt war der Müritzhof, ein idyllisch gelegenes Gasthaus. Dort stärkten wir uns mit Radler, Rindswurst und Matjessalat.
    Weiter führte uns der Weg am Rederangsee vorbei, wir kamen an einer Wiese entlang, wo tatsächlich einige Kraniche umherstolzierten (leider für Fotos zu weit weg). Der Weg war teilweise sehr beschwerlich, der Untergrund sehr sandig und oft auch mit vielen Wurzeln durchzogen. Keine wirklich angenehme Fahrt, es erforderte viel Konzentration. Beeindruckend fand ich auch die vielen alten Eichen entlang des Weges. Was die uns wohl alles erzählen könnten?
    Nächste Station war Federow, wo wir auf der Terrasse vom Gutshaus Kaffee und Kuchen genossen ☕️🍰. Zurück zum Campingplatz verlief der diesmal asphaltierte Radweg am Feisnecksee entlang nach Waren. Insgesamt radelten wir knapp 30 km und waren doch erschöpft und mit schmerzendem Hinterteil 18 Uhr wieder "daheim".😅 Wir sind halt nix mehr gewöhnt 🤣....
    Kurze Ausruhzeit, dann wollten wir zur SeeLounge, Abendessen. Zu Fuß ca. 300 m. Blöd nur, dass die Mittwochs Ruhetag haben. Das hatten wir, trotz dass wir vorher geschaut haben, irgendwie übersehen 🙈.
    So landeten wir schließlich im Seehotel Ecktannen (obwohl wir uns dafür kleidungstechnisch überhaupt nicht eingerichtet hatten) und aßen fürstlich und gut. Als Absacker gibt's nun noch ein Lübzer am Bistro.
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  • Day 6

    Alt Schwerin und Plau am See

    July 4, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Zwei Tage Standup-paddel-Übung habe ich abgewartet, heute früh bin ich mit an den Strand für Foto- und Videobeweise 😂 Es ging schon ganz gut, muss ich sagen. Bis 11 Uhr schien auch die Sonne, dann war der Wind einfach zu frisch.
    Gegen 12 entschieden wir uns, einkaufen zu fahren und die Gegend per Auto ein wenig zu erkunden. Wir fuhren Richtung Plau am See, mussten aber eine längere Umleitung inkauf nehmen, da durch das Flugzeugunglück rund um Jabel noch durch die Bundeswehr abgeriegelt war.
    Erster Stop war Alt Schwerin, wo uns eine alte Holländer-Windmühle auffiel. Diese war Bestandteil des Agroneum, eines Museumsdorfes mit allerlei Infos zur Agrargeschichte. Auf dem Gelände waren u.a. eine Dorfschmiede, Stellmacherei, Seilerei, Lok- und Düngerschuppen und natürlich auch die Windmühle zu bestaunen. In einer Traglufthalle waren z.B. Traktoren und Maschinen Marke "Eigenbau" ausgestellt Sehr interessant! Der Eintritt hat sich auf jeden Fall gelohnt.
    Weiter ging es nach Plau am See. Zum Plauer See direkt gingen wir nicht, aber wir schauten uns auf der sogenannten "Hühnerleiter" den Schleusenbetrieb an. Diese denkmalgeschützte Anlage ist um 1843 erbaut (erste Erwähnung einer Schleuse dort um 1650) und überwindet ein Gefälle von 0,80 bis 1,20 m bei einer Länge von 41,5 und Breite von 5,10 m. Es passten vier Boote hinein. Nach diesem imposanten Schauspiel schlenderten wir noch ein wenig durch das Örtchen, tranken Kaffee und machten uns dann auf den Rückweg am südlichen Seenufer entlang.
    Vor dem Abendessen (heute gab es selbstgemachte Gemüsepfanne mit Berner Würstchen) hatten wir noch netten Besuch.
    Eine ältere Dame war auf der Suche nach dem Eisenacher Kennzeichen, welches sie gesehen hatte und wurde bei uns fündig. Eine Eisenacherin, die vor Jahren ihren Alterswohnsitz hierher verlegt hatte, nahe des Campingplatzes ein Häuschen hat. Früher wohnte sie im Südviertel und am Wartenberg in Eisenach, arbeitete im Krankenhaus als Ärztin oder Kinderpsychologin. Es war ein interessantes Gespräch und sie war froh, mal wenaus der alten Heimat zu treffen.😀
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  • Day 7

    Faulenzertag

    July 5, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Frage, die hier am Anfang jedes neuen Footprints als Grundtext zu lesen ist: "Was gibt es heute zu berichten?".... Und was soll ich sagen? Garnichts! Oder besser wenig. Wir haben gefaulenzt, das Wetter ließ zu wünschen übrig. Mit durchschnittlich 16 Grad und immer wieder Regen konnte man nicht viel unterehmen bzw. wollten wir das heute auch nicht. So lasen wir, machten Mittagsschlaf. Kurzes Radfahren wurde mit einer Dusche belohnt, also ließen wir das ziemlich schnell sein. Ein wenig nahm ich mein Malzeug zur Hand und als wir doch ziemlich durchgefroren waren, erwärmte uns eine heiße Dusche.
    Am Abend liefen wir zumnahegelegenen "Haus am See", wo es Freitags immer Spanferkel-Buffett gibt. Eine gemütliche Lounge mit gutem Essen!👍 Für 9,90 € pro Person konnte man sich wirklich satt essen.
    Mal sehen, wie das Wetter morgen wird, wahrscheinlich wie heute. Dann setzen wir uns vielleicht ins Auto und lassen uns treiben....😀
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  • Day 8

    Vier Tore , Magie und Hexerei

    July 6, 2019 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute frühstückten wir das erste Mal drinnen im Wohni, da es draußen kalt und ungemütlich war und zudem regnete.
    Unser Tagesplan heute: Shoppingtour. Ich brauche unbedingt einen warmen Pullover! Mit solch arktischen Temperaturen hatten wir dann doch nicht gerechnet 😏.
    Also fuhren wir gegen Mittag los, Ziel war das etwa 50 km entfernte Neubrandenburg. Schon auf dem Weg fiel uns der Abzweig zu einer Burg auf, die wir evtl. heimwärts besuchen wollten.
    In Neubrandenburg kleideten wir uns erstmal ein, Sören ließ sich die Haare schneiden und dann sahen wir uns die Altstadt an. Neubrandenburg ist für Europas besterhaltene durchgängige Stadtbefestigung der Backsteingotik bekannt, wird auch Vier-Tore-Stadt genannt. Drei dieser Stadttore schauten wir uns an, einen der Türme konnte man besteigen. Die 88 Stufen des Fangelturms waren auch schnell erklommen. Anschließend fuhren wir noch an den Tollensesee am Rande der Stadt, ein idyllisches Fleckchen, wenn das Wetter passt😏.
    Kaum im Auto fing es wieder an zu regnen. Auf der Rückfahrt entschlossen wir uns doch noch einen Abstecher zur Burg Penzlin zu machen. Die alte Burg ist ein aus Backstein gemauerter Rest einer Niederungsburg. Diese wurde im historischen Zusammenhang mit einem benachbarten slawisvhen Burgwall erbaut, der im ca. 900 entstand.. In der Burg befindet sich das Museum für Magie und Hexenverfolgung. Viel geschichtlich interessantes zu Hexerei, Verfolgung, Hexenprozessen in Mecklenburg-Vorpommern. Allein über 4000 Namen mit Datum, Beschuldigung und Verurteilung waren aufgelistet. Alte Originaldokumente über Hexenzauber, Hexensprüche und Kräuterkunde waren ausgestellt. Im Keller befindet sich das "Gruselkabinett" - der Folterkeller mit Folterbank, Folterstuhl, Daumenschrauben usw. Wir können wirklich froh sein, nicht in dieser Zeit gelebt zu haben bzw. leben zu müssen!
    Zurück von unserem Ausflug gab es Gegrilltes (naja, Steak in der Pfanne gebraten 🙃, da die Holzkohle etwas feucht war) und immer noch Waldbrandstufe 4 herrscht). Auch war am Bistro wieder Musik und diesmal gingen wir auch hin, tranken zwei/drei Bierchen und schwangen sogar das Tanzbein🤣.
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  • Day 9

    Auf dem Pfad des roten Eichhörnchens

    July 7, 2019 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    Gestern verlängerten wir unseren Stellplatz hier um eine Woche, da wir noch keine Lust hatten, woanders hin zu fahren. Das Wetter ist diese Woche fast überall ähnlich. Da können wir die Zeit hier auch genießen.
    Da es heute wieder sehr frisch war, blieben wir auf erstmal dem Platz,, lasen und schrieben. Mittags kurz runter an den Strand, um die neuesten Nachrichten zu erhaschen und den Blog hochzuladen. Hier auf dem Campingplatz haben wir zwar WLAN, aber das funktioniert kaum und richtig Netz ist hier auch nicht.
    Nach 10 min Boote beobachten und Nachrichten laden kehrten wir um, der Wind war dort noch stärker und blies uns richtig durch. Dann doch lieber Mittagsschlaf im Wohni 😅.
    Aber irgendwann mussten wir noch was tun, schon allein um warm zu werden. Also auf die Räder und ne Runde strampeln. Wir suchten uns einen Weg im Nationalpark, der an zwei Seen vorbei und am Moor entlang führte. Die Radwanderwege sind hier lustigerweise mit farbigen Tierbildern gekennzeichnet. Es gibt Eichhörnchen, Kaninchen, Schmetterling usw.
    Unser Weg war das rote Eichhörnchen und am Ende hatten wir auch 10 km auf dem Tacho. Idyllisch gelegen mit vielen gerade aufblühenden Seerosen lagen die Wienpietschseen. Um einen führte der "Moorsteg" herum, ein gut angelegter Bretterpfad. Die Räder angeschlossen, wanderten wir durch Schilf und zwischen Seerosen um den See.
    Weiter ging es über mächtig viel Wurzelwerk den Radweg entlang. Es ist halt Nationalpark und alles recht naturbelassen, Konzentration beim Fahren ist da unverzichtbar!
    Wieder in Waren angekommen nahmen wir uns vom "Haus am See" zwei halbe Brathähnchen fürs Abendessen mit.
    Lang hielt ich draußen nicht durch und so heizten wir das erste Mal und im warmen Wohni ließ es sich aushalten 🤗📖
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  • Day 10

    April im Juli

    July 8, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Stuhl rein, Stuhl raus - Jacke an, Jacke aus....
    Der Morgen begrüßte uns mit Sonnenschein und lud zum Frühstück vor dem Vorzelt ein. Kaum ein wenig die wärmenden Sonnenstrahlen genossen, zogen Wolken auf und es begann zu regnen 😟. So ging es den ganzen Vormittag. Aber zumindest war es wärmer als die letzten Tage. Jeder Sonnenstrahl wurde intensivst ausgenutzt. Eigentlich fehlte nur noch Schnee und das Aprilwetter wäre perfekt 🙈
    Am späteren Nachmittag radelten wir nach Waren rein. Zunächst schauten wir im Fahrradladen vorbei, da meine hintere Bremse nicht richtig funktioniert. Wir machten einen Termin für den nächsten Tag aus, den wir mit einer Bootsfahrt verplanten.
    Am Hafen schauten wir den Booten und Möwen zu. Die Sonne schien, aber der Himmel verdunkelte sich von allen Seiten. Es sah bedrohlich aus. Aber mehr als ein paar Tröpfchen gab es nicht. Zum Essen suchten wir uns das griechische Restaurant "Rhodos" aus. Es war lecker! Noch einen Halt für ein Bierchen gab es in der Kulturkneipe "Flomala", bevor es zurück zum Campingplatz ging. Beim Bistro war wieder Musik, diesmal mit Piano-Tom, der selbst sang und tolle Stimmung machte. Also noch mal das Tanzbein geschwungen und den Abend abgeschlossen.
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