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3 unterwegs in Asien

Auf Erkundungstour durch Südostasien Czytaj więcej
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    14 stycznia 2025

    Ankunft in Hanoi

    14–15 sty 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 23 °C

    Los geht’s nach Asien… das Abenteuer beginnt!
    Um 6 Uhr ging’s los am Hamburger Flughafen.
    Erstmal die Rucksäcke wegbringen und dann von den Liebsten verabschieden. Nach den Kontrollen dann zum Gate, gefühlte Stunden warten bis es endlich losgeht.
    Zum Zeitvertreib aber immer die Karten bereit.
    Dann geht’s los ins Flugzeug, 5h 30 fliegen.
    Anna schläft den ganzen Flug und Emma und Amelie gucken ein paar der tausend Filme die zur Auswahl standen.
    Nächster Stop - Doha
    Nach einem Flug der erstaunlich schnell um war landen wir in Doha, gefühlt mitten in der Wüste.
    Nachdem wir eine halbe Stunde mit dem Bus über das Rollfeld gefahren wurden sind wir im riesigen Flughafen von Doha - mit einem halben Dschungel und einem Wasserfall an einem Ende des Flughafens (soo schön!!!).
    Alle erschöpft und fertig also als erstes eine Stärkung und ein bisschen ausruhen bevor es weiter geht.
    Um 20:35 geht dann der nächste Flug zu unserem Ziel nach Hanoi - ein Nachtflug mit ein paar Turbulenzen.
    Bis auf Amelie konnten wir aber alle ein paar Stunden Schlaf bekommen.
    Nächster Stop - Hanoi
    Um kurz vor 7 Uhr Ortszeit landen wir in Hanoi.
    Dann erstmal durch die Passkontrolle und den ersten Stempel für den Reisepass :)
    Nach längerem Warten haben dann auch alle ihre Rucksäcke und wir gehen raus. Kaum aus dem Flughafen raus kommen uns Grab Fahrer entgegen und bieten an uns zu fahren - nach einer kurzen Pause kommen wir dann so nach Hanoi direkt zum Hostel.
    Angekommen am Hostel erstmal die Rücksäcke abstellen und direkt wieder los. Bloß nicht hinlegen und einschlafen wegen dem Jetlag.
    Wir gehen los auf Erkundungstour. Bisschen durch die Straßen laufen und die Kultur aufnehmen.
    Alles eine große Reizüberflutung deshalb doch erstmal entspannt in ein Café setzen und was frühstücken.
    Die Zeit geht wie in Slow Motion - da wird direkt Wizard ausgepackt.
    Trotzdem immer noch 2 Stunden bis zum Check-in - also nochmal runter zum Wasser und ein bisschen Die Umgebung angucken.
    Um 14 Uhr dann zurück zum Hostel, nachdem wir Geld abgehoben haben und viel Wasser gekauft haben.
    Sobald wir auf den Zimmer waren dann eine Ruhepause.
    Abends geht es Emma leider nicht so gut und sie bleibt zuhause :(
    Amelie und Anna gehen ins Nachtleben von Hanoi - um 17 Uhr - und lernen beim Essen wie man Sommerrollen macht.
    Auf dem Weg nach Hause noch für Emma ein bisschen Essen holen und dank des ohne Wörterbuchs kriegen wir auch eine rohe Zwiebel für Emmas Ohr.
    Dann geht’s ab nach Hause und nach fast 30 Stunden wach sein endlich ins Bett :))
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  • Erkundungstour

    16 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ☀️ 23 °C

    Endlich richtig ausgeschlafen starten wir in unseren zweiten Tag in Hanoi. Um circa 12 Uhr gehen wir los und suchen einen netten Ort zum frühstücken. Wir werden schnell fündig und setzen uns an ein Café an der Straße und essen ein Bánh mì.
    Emma ist leider immer noch sehr krank, deshalb gehen wir danach wieder zum Hostel und sie kann sich weiter ausruhen. Zur schnellen Genesung improvisieren wir dann ein Zwiebelsäckchen fürs Ohr und Emma legt sich wieder ins Bett.
    Amelie und Anna starten eine weitere Erkundungstour und begeben sich ins französische Viertel.
    Auf dem Weg begegnen uns gefühlte hunderte junge Menschen die am See Bilder machen (haben wir natürlich gegoogelt, die Bilder werden fürs neue Jahr gemacht).
    Hinter dem See merken wir direkt das wir nicht mehr in der Altstadt von Vietnam sind. Große Häuser und Straßen, wohlhabendere Menschen und alles teurer.
    Noch ein bisschen rumlaufen durch das schöne Viertel und dann nochmal eine Rast in einem kleinen Café in einer schönen Straße. Einen Cappuccino für Amelie und ein Iced Passion Fruit Yoghurt für Anna. Dazu bekommen wir ein Getränk in kleinen Bechern, „was ist das?“ fragt man sich. Wir haben es nicht herausgefunden aber es schmeckt :)
    Danach geht es weiter noch ein bisschen bummeln durch das Viertel, vorbei an Straßenständen bei denen man Lotterie spielen kann, Wetten gemacht werden, man sich die Schuhe putzen lassen oder die Haare schneiden kann.
    Man merkt das vieles hier in der Stadt auf der Straße stattfindet, auch die Kinder spielen auf den Bürgersteigen Fußball und die meisten sitzen dort zum Essen.
    Auch wir bekommen langsam Hunger und gehen zurück zum Hostel. Auf dem Weg haben wir noch den Sonnenuntergang gesehen und kaufen Mangostücke und Wasser ein.
    Emma ging es immer noch nicht besser deshalb gehen Amelie und Anna abends alleine zum Essen.
    Danach wieder schnell zum Hostel und jetzt ab ins Bett.
    Die Nacht beginnt mit lautstarkem Karaoke direkt vor unserem Hostel, die Musik kaum zu überhören.
    Hoffentlich können wir alle trotzdem gut schlafen :)
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  • Überfüllte Straßen und das Nachtleben

    17 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 22 °C

    Um 8:30 klingelt unser Wecker. Viel zu früh für alle von uns aber wir raffen uns auf und gehen das Hostelfrühstück entdecken. Es gibt Nudeln, Kartoffelecken, gebratenes Gemüse, Ei, viel Obst und Toast. Unser Highlight der fast durchsichtige O-Saft. Emma ist fast wieder ganz fit, wir machen uns entspannt fertig und starten um 11 Uhr unsere Tour. Unser heutiges Ziel: der Tempel Chùa Trân Quôc
    Amelie führt uns durch die Stadt. Wir landen (aus Neugier) auf einem riesigen Markt der mehrere Straßen entlang Deko für das vietnamesische Neujahr verkauft. Nachdem wir aus dem Chaos raus sind, gehen wir zum See an dem der Tempel steht. Da der Tempel erst im 13:30 aufmacht wollen wir erstmal in den nahegelegenen Park.
    Als wir dort sind bemerken wir das der ganze Park umzäunt ist und wir nicht rein kommen.
    Wir laufen also ein Stück weiter und landen bei einem botanischen Garten. Wir zahlen ganze 10ct pro Person für den Eintritt. Der Teil des Gartens den wir gesehen haben war bis auf ein Affengehege mitten in der Mitte ein normaler Park. An der einen Seite war ein kleiner Tempel, aber wir entschieden uns nicht rein zu gehen und stattdessen wieder zurück zum See zu laufen.
    Amelie bekam inzwischen auch Hunger (weil sie nichts gefrühstückt hat) und wir holten ihr am Straßenrand bei einem Stand für 15K VND (ca. 60ct) ein Banh mi.
    Dann ging’s ab zum Tempel.
    Der Tempel war der erste richtige Tourispot, was man schnell an der Menschenmasse erkennen konnte.
    Der Tempel war wirklich sehr schön und wir waren fasziniert von den Mengen an Opfergaben.
    Nach dem Tempel ging es dann zurück zum Hostel. Wir waren alle durch vom vielen laufen und wollten schnell nach Hause. Kurz vor unserer Straße gerieten wir dann nochmal in ein riesiges Chaos von Menschen, Rollern und Ständen bei denen man sich gefühlt hat als würde man durch die Metro laufen. Riesige Mengen an Ware und man konnte sich kaum bewegen.
    An einem Obststand entschieden wir dann noch eine Drachenfrucht und eine Mango als Snack zu holen.

    Zurück im Hostel hieß es dann für uns Reiseplanung.
    Wie geht es am Sonntag weiter? Wir haben ein bisschen recherchiert und unsere Route etwas geändert aber das nächste Hostel ist gebucht :)
    Langsam bekamen wir alle Hunger, also ab ins Getümmel und schnell was zu essen finden.
    Nach dem Essen war dann noch Lust da etwas zu machen bevor wir ins Bett gehen.
    - Aber erstmal Lust auf was süßes, an der Ecke schnell einen Crêpe mit Nutella geholt - hat geschmeckt -
    Direkt um die Ecke von unserem Hostel ist eine vielbesuchte Straße mit einer Bar neben der nächsten. Perfekt für uns.
    An einem Freitagabend aber- wer glaubt es- proppenvoll.
    Vor jedem Restaurant und den Bars mehrere junge Männer die einen anwerben wollen sich hinzusetzen und was zu essen oder zu trinken. Komplette Überforderung.
    Erstmal raus aus der Straße und nochmal überlegen wo wir hin wollen. Wir entscheiden uns für eine Bar an der Ecke, 1min später sitzen wir mitten auf der Straße zwischen hunderten Menschen und bekommen von 3 verschiedenen Frauen verschiedene Biersorten angeboten.
    Bier ist endlich da und wir werden in Ruhe gelassen, gegenüber ist auch gute Musik und eine tolle Stimmung in der ganzen Straße. Das richtige Nachtleben von Hanoi.
    Morgen wieder!
    Danach dann aber ab ins Bett, es wird kalt und wir werden müde. Mal sehen was morgen auf uns wartet.
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  • Trainstreet und Nachtmarkt

    18 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach einem sehr entspannten Morgen starten wir um 12 Uhr in den Tag.
    Wir wollen den Touri Spot schlecht hin -die Trainstreet- besuchen. Vorher noch einmal informieren wo die besten Plätze sind und wann der Zug durchfährt. Erst um 15:20 also entscheiden wir uns vorher noch einen anderen Weg einzuschlagen. Ohne richtiges Ziel laufen wir durch die Straßen von Hanoi. Langsam haben wir uns an das Leben in Hanoi gewöhnt. Die vollen Straßen, die Gerüche (die Emma heute zum ersten Mal wahrgenommen hat) und wie man die Straßen überqueren kann. Nur das viele Hupen ist immer noch laut und erschreckend.
    Nach ein bisschen rumlaufen, vorbei an verschiedenen Tempeln und Läden, entscheiden wir uns Richtung Train Street zu bewegen um einen guten Platz zu ergattern.
    Wir setzen uns in ein Café bestellen Getränke und warten auf den Zug.
    Kurz bevor der Zug ankommt entsteht Thermik in der Straße, die Polizisten pfeifen, die Tische müssen weggeräumt werden und alle müssen sich hinsetzen.
    Dann kommt der Zug.
    Direkt vor unseren Füßen fährt er die Schienen entlang.
    Ganz schon krass!
    Nach dem Erlebnis wieder ab ins Hostel bevor wir uns in das Nachtleben stürzen.
    Nach einer Pause im Bett starten wir unsere Nacht um 19 Uhr.
    Eigentlich auf der Suche nach einem Restaurant landen wir schnell auf dem Nachtmarkt, den wir sowieso besuchen wollten. Wir entscheiden uns statt in ein Restaurant zu gehen auf dem Nachtmarkt etwas zu essen.
    Es gibt tausende Stände, die Sachen eine Mischung aus Klamotten, Elektro, Schmuck und Spielzeug.
    Wir gehen erst einmal ganz rüber und finden am Ende des Marktes einen Stand der Cheese Coincake (Bánh Đồng Xu) verkauft. Anna will es probieren und wir setzen uns hin. Es schmeckt wie eine Waffel mit Käse - sehr lecker - zumindest für Anna - ein neues Lieblingsessen wurde gefunden.
    Amelie und Emma kaufen sich nach dem probieren auch eins und Anna holt sich ein zweites.
    Danach wieder ab auf den Nachtmarkt und weiter stöbern.
    Anna sucht eine kleine Klammer für ihre Haare und wird mit der Beratung von Emma und Amelie gut fündig.
    Dem Nachtmarkt immer weiter folgend landen wir wieder am See. Die Straßen unglaublich voll, aber ausnahmsweise mal nicht mit Rollern sondern mit Menschen. Die Straßen sind gesperrt und überall sind Leute unterwegs. An jeder Ecke stehen Sänger oder sind Spielstände aufgebaut. Überall fahren Kinder mit kleinen Autos über die Straßen. Es fühlt sich an wie eine riesige Promenade.
    Wir entscheiden uns einmal um den See zu laufen - sehr gute Entscheidung.
    Die Eindrücke von Hanoi bei Nacht sind wirklich wunderschön und einzigartig.
    Nach der Runde dann aber ab ins Hostel.
    An der Rezeption erfragen wir Infos zum Ha Giang Loop, und haben danach eine neue Reiseroute und einen Plan für die nächsten zwei Wochen.
    Auf unserem Zimmer lernen wir noch eine neue Mitbewohnerin kennen, die gerade von dem Loop kommt und uns ihre dicke Jacke für die Tour schenkt, sehr süß.
    Dann ab ins Bett, das war leider schon die letzte Nacht in Hanoi, die Zeit geht schnell rum.
    Aber wir freuen uns auf den nächsten Stop.
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  • Nächster Stop: Cat Ba

    19 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute geht es für uns zum nächsten Stop-
    ab auf die Insel Cat ba.
    Um 14 Uhr fährt unser Bus.
    Vorher ein letztes Mal im Hostel frühstücken und auschecken.
    An der Rezeption buchen wir unsere Ha Giang Loop Tour.
    Am 29.1. ist hier auch Têt, das vietnamesische Neujahrsfest, mit ein paar Tipps und Empfehlungen von dem sehr netten Mann an der Rezeption machen wir uns Gedanken wo wir dies feiern wollen und planen unsere Route etwas um.
    Wir entscheiden uns es heute Abend auf jeden Fall noch zu buchen denn die Preise steigen.
    Aber erstmal wieder mit den Gedanken zum Ha Giang Loop.
    Es soll freezing cold sein, also ziehen wir los in die Straßen zu einer Shoppingtour. In jedem Laden finden wir Jacken von Patagonia, North Face und Arcteryx.
    Nachdem wir ein bisschen Preise verglichen haben kaufen wir zwei Regenjacken und zwei Fleece Jacken (eine haben wir ja schon). Nur für Amelie fehlt die Arcteryx Jacke, also ab in den nächsten Laden.
    Wir werden fündig und auch Amelie ist glücklich :)
    Dann schnell zum Hostel und unser Gepäck holen.

    Um 13:35 stehen wir ready zur Abfahrt bei dem Ort wo der Bus uns abholen soll. Auf der Website stand eine halbe Stunde früher da sein- 10min hätten eindeutig gereicht- wir gehen noch schnell Snacks für die Fahrt kaufen und dann kommt der Bus.
    Los geht’s nach Cat Ba!
    Anna schläft die Fahrt, Amelie schneidet den Vlog und Emma liest.
    Nach 1 1/2 Stunden fahren wir auf einen Rastplatz- kurze Pause- Eis essen- dann weiter.
    Wir kommen an einem kleinen Anleger an, von hier soll uns ein Speed Boot auf die Insel bringen.
    Es ist wirklich ein sehr kleines schnelles Boot, wir haben etwas Angst um unser Gepäck, das einfach so auf der Fläche liegt. Die Fahrt dauert 8min und wir kommen alle sicher an.
    Dann noch eine halbe Stunde Busfahrt mit wunderschönem Blick auf die Sonne. Unser sehr freundlicher Busguide gibt uns noch Tipps für die Insel und dann sind wir schon da.

    Man merkt direkt das wir in einem Urlaubsort angekommen sind.
    Wir checken ein und beziehen unser Zimmer.
    Dann schnell wieder los und was essen.
    Wie an der Promenade auf Mallorca gibt es hier nicht Local Food sondern in jedem Restaurant Pizza, Burger, Nudeln und alles was das Herz (und der Touri) begehrt.
    Wir springen darauf an und essen Nudeln und Pizza.
    Nur Amelie bleibt bei Tofu mit Reis.
    Während dem Essen geht vor uns plötzlich Feuerwerk los.
    Man merkt schon die Neujahrsstimmung.
    Nach dem Essen zurück ins Hostel, da wir noch weiter planen müssen setzen wir uns in die Lobby und buchen den Bus und unser nächstes Hostel.
    Danach noch eine Runde Wizards und dann ab ins Bett!
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  • Walking Tour und Sunset

    20 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ☀️ 20 °C

    Unser Wecker ging heute Morgen um 8:30. Keiner so richtig motiviert also nochmal umdrehen und weiter schlafen.
    Um kurz nach neun zwingen wir uns dann zum aufstehen und frühstücken.
    Das Frühstück ist kein Buffet sondern man kann aus vier verschiedenen Gerichten auswählen.
    Beim Frühstück überlegen wir was wir an dem einen Tag hier machen wollen. Es gibt so vieles was man machen kann.
    Wir fragen an der Rezeption und planen unseren Tag.
    Die Frau an der Rezeption lädt uns außerdem auf eine Walking Tour zum Local Food Market ein -in 10min geht es los-
    Wir gehen schnell aufs Zimmer machen uns fertig und dann ab nach unten.

    Auf dem Markt zeigt sie uns verschiedene Vietnamesische Früchte und erklärt uns wie traditionelle Gerichte hergestellt werden und wo sie herkommen.
    Wir probieren eine Art vietnamesische Litchi und Jackfruit. Danach ein vietnamesisches Gemüse, das etwas geschmeckt hat wie süßerer Kohlrabi.
    Und eine traditionelle süße Suppe die hier als Dessert gegessen wird.
    Es sind heiße kleine Bällchen aus Reiskuchen gefüllt mit schwarzem Sesam, Erdnüssen und Ingwer in einer heißen süßen Brühe.
    Auf dem Weg zum Hostel sehen wir kleine Kätzchen und Welpen in engen Käfigen-ganz schlimm.

    Im Hostel gehen wir unsere Sachen ein bisschen umpacken, auf dem Ha Giang Loop nehmen wir nur kleine Rucksäcke mit und der große bleibt in Ha Giang City.

    Um 14:15 startet unsere gebuchte Bootstour. Wir werden vorm Hostel mit dem Bus abgeholt und fahren zu einem Anleger. Dort begeben wir uns auf das Boot und kriegen einen Ablauf vom Tag.
    Wir beginnen die Tour durch die Floating Homes.
    Kleine Häuser auf dem Wasser.
    Danach geht es durch die Felsen zu einem Anleger auf dem Wasser wo wir auf ein größeres Boot wechseln und Kajak fahren!!! Da wir uns nicht informiert haben was auf unserer Tour passiert, hatten wir keine Badesachen (etwas schade weil man danach auch schwimmen gehen konnte), kein Handtuch und auch keine anderen Klamotten mit.
    Aber was soll’s, das kayaking lassen wir uns nicht entgehen- und wie nass wird man dabei schon?
    Wir können euch sagen: sehr nass!!
    Als wir wieder am Boot ankommen sind unsere Hosen klitschnass- aber es hat sich gelohnt :))
    Die Natur war wunderschön und friedlich.
    Auf dem Boot dann schnell in die Sonne um noch ein bisschen zu trocknen.
    Zum Sonnenuntergang fährt das Boot dann wieder los und wir können einen wunderschönen Sonnenuntergang vom Wasser aus betrachten.
    Danach wird’s dann mit noch halbnasser Hose etwas kalt, also runter vom obersten Deck und unten ins warme.
    Um 18 Uhr ist die Tour vorbei und es geht wieder ab ins Hotel.

    Schnell duschen und warme, trockene Sachen anziehen.
    Dann um die Ecke was essen und noch eine Runde Billard spielen.
    Um zehn dann ab ins Bett.
    Morgen startet unsere Tour schon um 8 Uhr!
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  • Hiking und Sleeping Bus Experience

    21 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach einer etwas turbulenten Nacht (Anna hat ihr ganzes Essen wieder ausgespuckt) klingelt unser Wecker um kurz vor sieben. Mit sehr viel Mühe stehen wir auf und packen unsere Sachen zu Ende.
    Um 7:45 checken wir aus und um kurz nach acht kommt dann unser Bus für die heutige Hiking Tour.
    Trotz Anna’s Übelkeit entscheiden wir uns diese zu machen.
    Wir steigen mit unserem Guide Toni auf den Ngu Lham.
    Der Weg nach oben besteht hauptsächlich aus Treppen und steinernen Weg. Als wir uns trennen, Toni und Lea (unsere andere mit wandernde) nehmen den short/difficult way und wir den easy/long way, wir kommen kurz etwas vom Weg ab aber sind ganz schnell wieder auf dem richtigen Pfad.
    Das letzte Stück vor der Spitze ist mehr zum klettern und sehr anstrengend- aber für den Ausblick hat es sich gelohnt.
    Es ist wirklich wunderschön von oben auf die ganzen Berge zu gucken. Toni erklärt uns das vor ein paar Jahren ein Taifun durch das Gebiet durchgewühtet ist und das man den Weg von diesem gut auf den anderen Bergen sehen kann, weil die Bäume alle umgekippt sind. Auch auf unserer Strecke sehen wir Auswirkungen von dem Taifun, wir kommen an einigen zerstörten und leerstehenden Häusern vorbei.

    Nachdem wir den Berg wieder runter geklettert sind geht’s mit Toni weiter zu einem Cave. Eine sehr lange Tropfsteinhöhle. An ein paar Stellen wirklich sehr niedrig und eng aber insgesamt sehr schön.
    Die Einheimischen stellen hier an einigen Stellen, wo die Steine wie Menschen oder Tiere aussehen ihre Opfergaben hin. Außerdem wohnten in den Höhlen im Sommer einige Menschen und zur Regenzeit steht die Höhle teilweise unter Wasser.
    Danach besuchen wir einen Bunker der früher als Krankenhaus für das Militär genutzt wurde. Sehr spannend.

    Dann ab nach Hause, um 15 Uhr sollen wir vom Bus abgeholt werden, der uns zum Ha Giang Loop bringt.
    Annas Übelkeit hat sich etwas gebessert aber etwas Angst vor der langen Fahrt ist da.

    Wir holen wieder zurück in Cat Ba City ein paar Bananen für Anna und Banh Mi für Emma und Amelie.
    Im Hostel setzen wir uns nochmal in die Lobby und warten auf unseren Bus der zwischen 15 und 15:30 kommen soll.
    Wir warten bis 15:55 da ist er endlich da. Ein Sleeping Bus. Betten etwas schmal aber bequem. Anna schmeißt sich noch eine Vomex rein und kann zum Glück die ganze Fahrt über schlafen. Während der Fahrt sammeln wir immer wieder Leute, Sachen und Motorräder ein.

    Um 6 Uhr (statt wie gesagt um 2 Uhr) kommen wir dann in Ha Giang City an, nachdem wir die einzigen im Bus waren.
    Wir gehen ins Hostel und um 7:30 ist wieder Frühstück.
    Nochmal 1 1/2 Stunden schlafen und dann geht’s los auf den Ha Giang Loop. Wir sind schon sehr gespannt!
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  • Ha Giang Loop Tag 1

    22 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ⛅ 12 °C

    Um 7:30 startet wir, nachdem wir noch eine Stunde im Hostel geschlafen haben, mit einem Banh mi oder Pancakes als unser Frühstück in den Tag.
    Allen geht es wieder gut und wir sind fit.
    Um 8:30 geht’s los, wir unterschreiben irgendwas und dann kriegen wir einen easyrider zugeteilt.
    Erstmal werden wir ins Homestay gefahren, wo wir auf alle anderen die in unserer Gruppe sind treffen.
    Dann wird die große Gruppe in drei kleinere Gruppen von 10 Leuten aufgeteilt und wir beginnen die Tour.
    Unser erstes Ziel ist das nächste Homestay wo es dann Lunch gibt. Auf dem Weg halten wir an verschiedenen Viewpoints und können Bilder machen.
    Das Gefühl auf dem Mottorrad zu sitzen ist anfangs etwas ungewöhnlich aber nach längerem fahren gewöhnt man sich an den Wind, die Schnelligkeit und die Kurven.

    Im Homestay gibt es dann direkt was zu Essen. Wir setzen uns hin und der Tisch wird voll gedeckt mit Köstlichkeiten.
    Nach dem Lunch geht es auf den ersten Ausflug, ab zum Cave. Wir kommen mit unseren easyridern über eine sehr bumpige Straße in einem Dorf an. Von da aus gehen wir zu Fuß eine halbe Stunde. Wir merken schnell das es wieder ein Hike wird. Mit dem halben Muskelkater von der Wanderung gestern steigen wir den Berg rauf zum Cave- was da wir gestern schon zwei gesehen haben auch nicht mehr so eindrucksvoll war- und im Cave wieder Treppen.
    Danach sind wir dann froh das es wieder runter geht :)

    Nach dem Ausflug fahren wir mit unseren Drivern in ein kleines Dorf wo uns gezeigt wird wie hier aus Stroh, erst Stoff und dann Kleidung und Taschen hergestellt werden.
    Sehr eindrucksvoll, mit der ganzen Handarbeit und dem Aufwand ein bisschen wie in einer Mittelalter Ausstellung.
    Größten Respekt, dass das alles noch per Hand mit viel Zeit gemacht wird!!
    Danach geht’s dann ab ins Homestay.

    Dort angekommen haben wir gute zwei Stunden Pause bevor es Abendessen gibt. Wir entspannen uns ein bisschen auf unseren Matratzen (das Hostel ist ein bisschen wie ein Resort wo wir in einem riesigen Zimmer mit Matratzen auf dem Boden schlafen, die man durch Vorhänge abtrennt).
    Um 18:30 gibt es Abendessen.
    Wieder der ganze Tisch voll mit Tellern mit unterschiedlichen Gerichten. Alles an Essen ist hier wirklich unglaublich lecker!!
    Neben jeder Schüssel schon ein Shotglas für das Happy Water (von dem die Driver schon den ganzen Tag sprechen), vor dem Essen lernen wir dann den vietnamesischen Trinkspruch und ab da wird das Glas immer wieder mit Happy Water gefüllt bis es leer ist :))
    Dann ist Karaoke Party angesagt.
    Alle singen zusammen und tanzen, eine sehr gute Stimmung.
    Um 21 gehen wir dann langsam ins Bett und versuchen zu schlafen, morgen wird wieder ein langer Tag.
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  • Ha Giang Loop Tag 2

    23 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ⛅ 14 °C

    Um 7:30 gibt es heute morgen Frühstück, wieder die Wahl zwischen Banh mi und Pancakes. Wir starten alle mit Pancakes in den Tag und um 8 Uhr geht’s aufs Bike.
    Zu aller erst werden wir von unseren easyridern von Kopf bis Fuß mit Regenklamotten eingekleidet- heute wird es wohl regnerisch und matschig. Dann wird der Tagesplan gezeigt.

    Heute ist es sehr neblig und nass, auf unserem Weg kann man kaum etwas erkennen und der ein oder andere rutscht mal aus der Kurve- Uiuiui gut festhalten ist angesagt.
    Der Weg heute fühlt sich richtig an wie der Loop, wir fahren hauptsächlich Kurven und durch die richtigen Berge, es ist trotz der kurzen Sicht unglaublich!!
    Wir halten an einem Aussichtspunkt aber durch den Nebel kann man nicht allzu viel erkennen.
    Danach geht es durch ein Dorf, in dem die Straße so voll waren, dass wir mit unseren Motorrädern kaum durch gekommen sind.
    Danach wieder ein Aussichtspunkt, diesmal aber mit wunderschönem Blick auf die Berge (auch wenn man die Spitze durch die Wolken nicht erkennen kann) und das Dorf durch das wir gefahren sind. Dann geht’s zum ersten Ziel.
    Es ist ein alter Palast von einer der ethnischen Gruppen die in den Bergen leben.
    Faszinierend gebaut, wie ein Labyrinth wo man nicht mehr weiß wo man ist. Es fühlt sich wieder ein bisschen an wie eine alte Burg, nur das die Menschen hier wirklich noch so leben.
    - den Einblick in das Leben der Menschen in den Dörfern hier auf den Bergen ist wirklich einzigartig.

    Danach dann endlich was essen, wir haben alle Hunger und obwohl man nur hinten drauf sitzt ist es wirklich anstrengend.
    Wir halten in einem Dorf und gehen in ein kleines Restaurant. Der Tisch wird wieder gedeckt mit einer Menge Essen.

    Nach dem Essen geht es auf eine very bumpy bumpy Road, wie uns morgens gesagt wurde. Wir haben alle etwas Angst was auf uns zukommt.
    Vor der bumpy Road kommt aber erstmal eine sehr große Wolke, so viel Nebel das man gerade so das Motorrad vor einem sehen kann - etwas gruselig.
    Danach dann die Bumpy Road, es wirkt als würden wir wie durch eine riesige Baustelle fahren.
    Die Straße war für eine von uns sehr lustig für die anderen mehr stressig.
    Am Ende der Straße kommen wir an einem sehr schönen Fluss an wo wir dann den Ma Pi Long Pass entlang eine Bootstour machen- auch wirklich unglaublich durch die Berge durchzufahren.
    Danach die bumpy Road wieder hoch :)

    Der nächste Stop ist dann auch schon unsere nächste Unterkunft. Der Weg dorthin führt wieder durch gaaanz viel Nebel, wir fahren durch kleine Dörfer und irgendwann fühlt es sich ein bisschen an als würde man durch einen Dschungel fahren.

    Nach diesem Tag wissen wir auf jeden Fall warum wir morgens mit Regencapes eingekleidet wurden.
    Angekommen in der Unterkunft ist es immernoch wie in einer riesigen Wolke und sehr sehr kalt, sodass man den eigenen Atem sehen kann.

    Abends gibt es dann lecker Hot Pot und natürlich viel Happy Water :))
    Danach wird die Karaoke Bühne gerockt und dann ab ins Bett und die riesigen dicken Decken.
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  • Ha Giang Loop Tag 3

    24 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Unser letzter voller Tag auf dem Ha Giang Loop.
    Heute geht es etwas später los und wir frühstücken „erst“ um 8 Uhr. Diesmal gibt es Toast oder Suppe (was ein sehr beliebtes Frühstück hier ist).
    Das Wetter heute ist eindeutig besser, von der Unterkunft kann man in die Berge schauen und sogar die Sonne guckt ein bisschen raus.

    Dann geht es los. Wieder die Straße von gestern entlang- nur das wir heute endlich was sehen können. Wir fahren durch mehrere Dörfer, die wir gestern kaum gesehen haben, und ganz viele Kinder winken uns :)

    Nach ungefähr einer Stunde halten wir an unserem ersten Viewpoint. Alles noch etwas neblig aber trotzdem schön.
    Wir warten dort ungefähr 30min bis es endlich weiter geht.
    Nach gefühlten 5min die wir gefahren sind, halten wir auch schon am nächsten Viewpoint.
    Auch hier wunderschöne Aussicht.
    Einige der Fahrer nutzen jede Chance um Karaoke zu singen und andere spielen Kartenspiele.

    Nach der Aussicht geht es dann schon um 11:30 zum Essen, wieder in ein kleines Dorf in ein Restaurant.
    Diesmal ist auch eine andere Gruppe mit uns da.
    Es gibt einen Tisch mit lauter verschiedenen Gerichten, wieder sehr viel essen.

    Danach dann wieder zu einem Aussichtspunkt. Auch wieder eine wunderschöne Aussicht aber langsam ist es genug mit den Aussichten.

    Eine halbe Stunde später halten wir wieder. Wieder ein Aussichtspunkt und diesmal, zu unserem Leiden, müssen wir erst einen etwas rutschigen Berg hochlaufen.
    Aber es hat sich gelohnt. Der Ausblick ist der schönste vom Tag und den Anstieg auf jeden Fall wert!

    Dann endlich ein richtiges Ziel als nächsten Stop:
    der Wasserfall. Wir können schwimmen gehen, aber es ist so kalt das wir alle drei sagen wir wollen nicht (und wir haben auch keine Schwimmsachen dabei).
    Der Weg zum Wasserfall ist etwas holprig über große Steine aber der Wasserfall wunderschön.
    Drei aus unserer Gruppe gehen tatsächlich ins Wasser 🥶
    Auf dem Weg zurück sehen wir Annas Easydriver unten am Ende des Wasserfalls sitzen, wir geben ihm Handzeichen das wir zurück gehen und gehen los.
    Wieder am Startpunkt angelangt machen sich alle fertig und fahren los. Annas Easydriver ist immer noch nicht da.
    Bevor alle weg sind sagt sie schnell Panda (unserem Gruppenführer) Bescheid. Er fährt los um ihn zu holen. Alle anderen sind schon lange weg, da kommen die beiden wieder- Glück gehabt :))
    Ab ins Hostel, wir sind alle sehr fertig und müde vom Tag.

    Kleiner Nachtrag zu gestern:
    Da gab es in unser Gruppe eine ähnliche Situation.
    Nach der Bootstour sind alle los gefahren und wir haben 15min später an einer Tankstelle gehalten wo aufgefallen ist das zwei Leute aus der Gruppe fehlen 🫣
    Bei dem einen ist der Easyrider eingeschlafen und hat nicht mitbekommen das es weitergeht, bis er dann geweckt wurde- die beiden kamen dann nachdem wir eine halbe Stunde bei der Tankstelle gewartet haben hinterher.
    Und bei dem anderen ist der Easyrider mit einer anderen Gruppe weitergefahren- die beiden sind dann auch da geblieben.

    Wieder zurück im Hostel haben wir fast drei Stunden Zeit bis zum Abendessen, wir schlafen alle zusammen (die Gruppe besteht noch aus 16 Leuten) in einem Raum mit Matratzen auf dem Boden. Alle legen sich erstmal hin und ruhen sich aus, manche schlafen.
    Um 19 Uhr gibt es dann Essen, wir essen an einer großen Tafel wieder voll gedeckt.
    Danach natürlich Karaoke.
    Es ist unser letzter Abend auf der Tour und wir sind als Gruppe alle zusammen gewachsen.
    Es war ein sehr schöner Abschlussabend der Tour, bevor es dann ins Bett geht.
    Morgen geht’s wieder zurück nach Ha Giang City.
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  • Ha Giang Loop Tag 4

    25 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 22 °C

    Unser letzter Tag der großen Tour.
    Heute Abend geht’s wieder ab nach Hanoi.
    Wir frühstücken morgens alle zusammen und nachdem Panda auch ausm Bett gekommen ist geht es los.
    Unsere letzten Stunden beginnen.
    Am Vortag haben wir schon eine Warnung bekommen das Samstag morgens im Dorf ein Markt ist durch den man manchmal eine Stunde durchfährt.
    Wir machen uns um kurz nach acht auf den Weg und merken sofort was er meinte, die Straßen sind voll!!
    Man würde hier vermutlich nicht mal zu Fuß richtig durchkommen.
    Mit viel Hupen und durchquetschen schaffen es unsere Easyrider aber doch einmal über den Markt und los geht es.
    Inzwischen können wir alle ganz easy ohne richtiges festhalten mit fahren und schnelles fahren und Kurven machen richtig Spaß :)

    Der Vormittag ist dann wieder ein fahren von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt, einer schöner als der andere.
    Der erste wieder ein kleinen Berg hoch, aber diesmal ist es nicht mehr ganz so anstrengend. Vielleicht werden wir auf dieser Reise doch noch sportlich ;)
    Der zweite wunderschöne Sicht auf einen Fluss und die Felder. Durch die vielen Wolken sehen die Aussichten leider manchmal eher trist aus aber trotzdem schön.
    Panda zeigt uns dort oben Tiktoks von einer anderen Gruppe und von ihm und während neben uns ein Teil unser Gruppe den Banger der Tour anstimmt kommt ihm die Idee das wir auch eins machen.
    Wir stehen also eine Sekunde später am Straßenrand vor einem Ausblick und singen Vietnam Ho Chi Minh (seit der zweiten Karaoke Nacht ein Dauerohrwurm- jeder fängt ständig an das Lied zu singen) für Pandas TikTok Account.

    Danach dann in das Homestay wo wir die erste Nacht verbracht haben zum Mittagessen.
    Ein letztes Mal ein voll gedeckter Tisch mit Reis, Gemüse, Tofu, Fleisch und Frühlingsrollen- die Vielfalt des Essens werden wir vermissen.
    Danach nochmal mit der Gruppe Karten spielen, wir lernen neue Spiele von unseren australischen Freunden und dann geht es auch schon Richtung Ha Giang City.
    Auf dem Weg noch ein letztes Mal die Aussicht genießen.
    Beim letzten Viewpoint dann schon eine halbe Verabschiedung und wir sollen Rezensionen schreiben (was hier überall ein sehr großes Ding zu sein scheint, wir wurden schon mehrmals aktiv gebeten eine Bewertung zu schreiben) und dann das letzte mal aufs Motorrad steigen.
    Um halb vier kommen wir dann im Homestay an, bei dem wir am ersten Tag auf die große Gruppe getroffen sind.
    Der Kreis schließt sich.
    Wir verabschieden uns von unseren Fahrern und geben natürlich Trinkgeld :)
    Von Panda bekommen wir jeder noch ein Tshirt- (Bild wird morgen nachgereicht) in 2XL, vietnamesische Größe also wie eine L für uns :)
    Dann haben wir Zeit zum duschen, umziehen und was essen.
    Wir bestellen uns eine Pizza und warten darauf das der Bus- der um 16:30 da sein soll- uns abholt, um uns nach unten zu dem anderen Hostel zu fahren, wo wir dann vom Sleeping Bus abgeholt werden.

    Um 16:30 kommt kein Bus sondern eine andere Gruppe, die die 3 Tagestour abgeschlossen hat.
    Langsam verlieren wir den Glauben daran das noch ein Bus auftaucht, gerade weil alle unsere Fahrer noch da sind.
    Um 17:30 heißt es dann es geht los.
    Wie wir schon ahnten mit unseren Fahrern auf den Motorrädern. Für den ein oder anderen mit mehr Gepäck etwas schwierig (wir hatten unsere Sachen zum Glück im Hostel unten).

    Unten dann noch einmal richtig tschüss sagen und dann warten wir wieder.
    Um 18:30 kommt unser Bus nach Hanoi. Wir sagen unser Gruppe lebe wohl und dann ab in den Bus.
    Wir konnten alle gut schlafen und kommen um 1 Uhr nachts in Hanoi an. Dann laufen wir schnell zum Hostel und ab ins Bett, morgen ist schon der nächste Reisetag.

    Mein Ha Giang Loop Fazit (Anna):
    Die Tour war der Hammer, es ist wirklich ein unbeschreibliches Gefühl.
    Es ist ein Gefühl von Freiheit hinten auf dem Motorrad zu sitzen und den Wind zu spüren und es einfach zu genießen.
    Es sind unglaubliche Ausblicke und Panoramen die wir gesehen haben und einzigartige Eindrücke von der Kultur und den Dörfern in der Region. Einblicke in das Leben und die Lebensbedingungen, die einem wieder gezeigt haben wie privilegiert wir alle leben.
    Das Essen ist köstlich, die Gelegenheit um das Local Food zu probieren und wenn es nicht zu scharf war, war alles unglaublich lecker.
    Faszinierend wie man trotz keiner Übereinstimmung in der Sprache sich so gut mit den easy ridern verstanden hat.
    Und das schönste und wichtigste das Zusammensein mit der Gruppe, wie man in vier Tagen mit Fremden so eng werden kann und so viele tolle Menschen kennenlernt und so viele Momente teilt.
    Die Karaoke Abende bei denen wir alle abgegangen sind und immer zusammen Spaß hatten.
    Wirklich ein einmaliges Erlebnis!!
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  • Letztes Mal Hanoi - Willkommen in Hoi an

    26–27 sty 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 13 °C

    Wieder in unserem ersten Hostel fühlt es sich ein bisschen an als wären wir wieder Zuhause angekommen.
    Wir machen uns entspannt fertig, packen unsere Sachen und checken gegen 11 Uhr aus.
    Unser heutiges Ziel sind Postkarten und eine SIM Karte.
    Wir fragen an der Rezeption wo die Post ist und kriegen eine Karte.
    Während wir durch Hanoi laufen fühlt es sich ein bisschen an wie Heimat, wir kennen die Straßen, die Läden, die Leute und wissen wo was ist.
    Wir suchen uns auf dem Weg zum Frühstück schöne Karten aus und setzen uns in das Restaurant an dem wir am ersten Abend in Hanoi auch gegessen haben.
    Schon sehr hungrig essen wir alle schnell und schreiben dann die Karten.

    Dann ab zum Postoffice. Aufm Weg dahin bei der Bank unseres Vertrauens noch Geld abheben.
    Man merkt in den Straßen die Vorbereitung und die Aufregung vor dem Têt. Überall werden Spezialitäten verkauft, Neujahrsdeko wird aufgebaut und die ersten Geschäfte sind geschlossen.
    Bei einem Markt wo wir vorbeikommen finden wir süße Taschen mit unseren Buchstaben, die wir uns natürlich kaufen müssen!
    Bei der Post kriegen wir die Briefmarken und die Karten werden direkt vor unseren Augen abgestempelt und weggebracht.
    Danach noch zu Viettel und eine SIM Karte besorgen- für die 18h Busfahrt die vor uns liegen.

    Dann zum Hostel, unsere Sachen holen und zum Zeitverteib noch eine Runde Skyo- nach der Reise nicht nur in der Familie Jochens ein Lieblingsspiel :))
    Wir verabschieden uns vom Hostel, was schon wie eine Art Zuhause geworden ist.

    Um 17:38 kommen wir an der Busstation an- anders als beim letzten Mal ist der Bus schon fast voll und wartet nur auf uns.
    Schnell rein und los geht es.

    Die ersten Stunden gehen schnell rum. Wir machen einen Zwischenstopp und kaufen uns Snacks.
    Passend zum Vietnamesischen Lifestyle trägt Anna sogar die Schlappen.
    Dann wieder in die Liege und schlafen.

    Um 11 Uhr kommen wir morgens in Hoi an an.
    Zwei von uns ausgeschlafen, eine noch etwas müde.
    Zum Glück werden wir nur 10min von unserem Hostel entfernt rausgelassen.
    Im Hostel dann nur noch 1 Stunde bis zum Check in.
    Wir gehen nochmal los um was zu frühstücken, die Snacks waren nicht sehr sättigend- wer hätte es gedacht?
    Amelie hat Lust auf Crêpe, das ist aber zu weit entfernt also wohin?
    Wir landen in einem Healthy Café, was sehr schön aussieht. Auf den zweiten Blick aber nicht unsers ist. An den Wänden hängen Tabellen zum Idealgewicht und Ernährungstipps um abzunehmen. Das Essen war trotzdem sehr lecker :)

    Um Punkt 13 Uhr (die deutsche Pünktlichkeit schaffen selbst wir manchmal) stehen wir an der Rezeption um einzuchecken.
    Im Zimmer dann erstmal duschen und alle ekligen Sachen von unserer Tour aussortieren zum waschen.
    Wir kommen insgesamt auf 10kg Wäsche und hoffen sie ist schnell fertig. Alle unsere langen Klamotten sind in der Wäsche und es ist kälter als gedacht. Mit den wärmsten Sachen die wir in unseren Rucksäcken dann noch finden ( Kleider mit Spaghettiträgern und kurze Hosen) gehen wir auf Entdeckungstour durch Hoi an. Unser Ziel irgendein Restaurant in dem wir Crêpes finden.
    Wir laufen durch die Straßen Richtung Wasser und zur Altstadt. Die Stadt ist angenehm ruhig im Gegensatz zum vollen Hanoi.

    An der Promenade am Wasser wird es dann doch sehr voll, wieder eine Touri Hochburg.
    Die Straßen sind sehr schön und überall hängen Lampions.
    Nach einem Spaziergang zum Wasser und durch die Straßen gehen wir zu einer Crêperie und Amelie bekommt endlich ihren langersehnten Crêpe. Es war wirklich köstlich!!

    Danach brauchen wir nochmal etwas Pause und entscheiden uns ins Hostel zu gehen um noch etwas zu spielen.
    - wieder ein paar Runden Skyo.
    Dann kriegen wir doch nochmal Hunger.
    Es ist so kalt das wir nur schnell was holen wollen und wir landen - als wären wir nicht gerade in Asien wo man soo leckere Sachen bekommt- beim Dönermann um die Ecke.
    Manchmal braucht man eben was schnelles und einfaches.
    Damit endet unser langer Reisetag und wir gehen schnell schlafen. Morgen geht es wieder früh raus.
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  • Chúc mừng năm mới 🧧🧧🧧

    28 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 18 °C

    Um 8:30 klingelt heute unser Wecker, Amelie ist schon seit 6 Uhr wach und wir starten alle gut in den Tag.
    Wir haben für den Vormittag, nach der Empfehlung von ein paar Freunden vom Loop, gestern sehr spontan über WhatsApp eine Cooking class gebucht.
    Wir sollen um 9:28 an einem Hotel die Straße runter abgeholt werden.
    Vorher im Hostel noch einen Bananen Pancake, wir teilen uns einen, für die Gerichte die wir selbst kochen muss ja auch noch Platz sein.
    Um 9:25 gehen wir beim Hostel los und um 9:30 stehen wir am Treffpunkt, etwas verspätet- aber kein Problem das Auto ist auch noch nicht da.

    Die Cooking Class startet dann am Markt mit Hanh- die Chefin und Köchin. Sie zeigt und erklärt uns Kräuter, Gemüse, Gewürze und Küchenutensilien.
    Dann fahren wir zur Kochschule.
    Zum kochen natürlich die passende Kleidung mit Schürze und Mütze.
    Das erste was wir lernen ist die Zubereitung der Dipping Sauce. Hauptzutat Knoblauch und Soja Sauce. Für die die wollen auch eine kleine Chili oder eine halbe mit rein- wie wir später merken macht schon eine halbe Chili die Sauce sehr scharf!
    Dann geht es an die Vorbereitung für die Frühlingsrollen und Sommerrollen, Gemüse schneiden, Füllung zubereiten und aufrollen.
    Sowohl Frühlings- als auch Sommerrolle sehr lecker!!
    Das nächste Gericht ist ein vietnamesischer Pancake. Etwas was wir noch gar nicht probiert haben. Es besteht nicht so wie es aussieht aus Ei sondern aus einem Teig mit Reismehl und Wasser. In den Teig wird dann Gemüse oder Fleisch gebacken bis er ganz knusprig ist.
    Danach lernen wir das man die Pancakes nicht einfach so isst sondern auch mit Salat und Kräutern wieder in Reispapier einrollt. Auch das wirklich seeehr lecker.
    Das letzte Gericht der Cooking class dann klassischer Pho.
    Von den riesigen Knochen in der Brühe ist selbst Anna etwas angeekelt aber schmecken tut es trotzdem- die vegetarischen hatten natürlich Gemüsebrühe.
    Damit ist die Cooking class vorbei. Zum Abschied bekommen wir alle Rezepte und einen besonderen Schäler :)
    Dann werden wir wieder zum Hostel gefahren.
    Kurze Pause.
    Dann unser Ziel des Tages: zum Schneider für Kleider und Schuhe.
    Wie wir uns schon denken konnten einen Tag vor dem neuen Jahr eher schwierig. Die meisten Läden haben zu oder nehmen keine Aufträge an :(
    Am Ende unserer Shopping Tour finden wir aber dennoch für alle von uns die Traum Fake Birkenstock.
    Und endlich einen langen Rock für Anna und die Wickelhose für Emma. Was ein Erfolg!

    Dann nochmal los in ein Café bevor heute Abend die Party steigt. Emma traut sich an eine Egg Chocolate- Egg Coffee ist DIE Kaffeespezialität in Vietnam- sehr süß und macht auf jeden Fall satt, aber auch lecker :)

    Um 19 Uhr startet dann das Family Dinner von unserem Hostel, wir gehen mit 45! Leuten in ein Restaurant essen.
    Etwas chaotisch, ein paar falsche Gerichte und es dauert 1 1/2 Stunden bis die letzte Person (Amelie) ihr Essen hat.
    Nachdem sich alle die Bäuche vollgeschlagen haben soll es in eine Bar gehen- die ist bereits voll, kein Wunder am letzten Tag im Jahr- also direkt in den Club die Straße runter.
    Es ist tanzen angesagt- bis kurz vor 0 Uhr.
    Dann runter zum Fluss und das Feuerwerk angucken.
    Es war nicht wie wir dachten ein großes, sondern mehr wie bei uns an jeder Ecke kleine, aber trotzdem wunderschön!!!
    Chuc Mung Nam Moi 🎇🧧
    Danach noch ein bisschen tanzen und dann sehr müde zurück ins Hostel und ins Bett.
    Was eine Feier ins neue Jahr.
    Hoffen wir mal das auch wir alle bösen Geister und Streitigkeiten im letzten Jahr gelassen haben und mit einer reinen Seele ins neue Jahr starten!
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  • Ruhetag

    29 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ⛅ 18 °C

    Das neue Jahr in Vietnam hat angefangen, die meisten Geschäfte sind geschlossen und wir müde von dem feiern.
    Wir stehen trotzdem um 9:45 auf um noch etwas vom Frühstück abzubekommen.
    Wir entscheiden uns den Tag ruhig anzugehen, uns etwas auszuruhen und ein bisschen die nächsten Tage zu planen.
    Nach dem Frühstück setzen wir uns entspannt in die Lobby und spielen den ganzen Vormittag verschiedene Spiele.

    Um 15 Uhr entscheiden wir dann uns fertig zu machen und etwas essen zu gehen. Am ersten Tag sind wir an einem Mexikaner vorbeigelaufen, seit dem wollen wir da hin, und nehmen es heute als Ziel.

    Das Essen ist sehr lecker und auch nur für die die wollten scharf. Am Anfang sind wir die einzigen, aber durch das Phänomen das Menschen, Menschen anziehen ist das Restaurant als wir gehen halbvoll.

    Nach dem Essen gehen wir wieder zum Hostel, planen unsere nächsten beiden Stops, schreiben, schneiden und spielen.

    Abends bekommen wir nochmal Hunger und wollen uns eine Kleinigkeit zu essen holen.
    Auf dem Weg runter zum Wasser entdecken wir einen richtigen (kleinen) Supermarkt.
    Wir holen uns alle Kleinigkeiten zu essen und setzen uns vor den Shop.
    Die Straßen in der Stadt werden immer voller und zur Nacht hin ist richtig viel los.
    Ein Grund für uns nochmal weiter zum Wasser zu gehen um zu gucken was so los ist.
    Am Wasser ist der Night market und die Promenaden sind komplett voll mit Menschen. Wir laufen ein Stück die Promenade entlang, entscheiden uns aber relativ schnell wieder dazu zu gehen, es ist zu viel, zu voll, zu laut.

    Wieder im Hostel dann nochmal was spielen , diesmal Uno Flip vom Hostel ausgeliehen.
    Danach dann langsam ins Bett und schlafen.
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  • Endlich Sonne!

    30 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 24 °C

    Unser letzter voller Tag in Hoi an.
    Wir machen uns nach dem leckeren Frühstück auf den Weg. Diesmal entscheiden wir uns ein bisschen in die andere Richtung zum Wasser zu laufen.
    Es ist endlich richtig warm und die Sonne scheint, fast schon ein bisschen zu heiß wenn man vorher im kalten Norden war.
    Die Wege am Wasser sind herrlich und wir sehen nochmal eine andere Seite von Hoi an.
    Um 14:30 kann Anna dann ihre Schuhe abholen, durch die Hitze, da Anna irgendeine Verletzung am Knie hat und Amelies einer Zeh halb gebrochen ist, brauchen wir dann erstmal eine Pause. Wir gönnen uns ein fancy Café und essen sehr leckere Brote. Danach als Nachtisch noch einen leckeren Crêpe bei einem der vielen Straßenstände an der Promenade.

    Auf dem Rückweg zum Hostel kommen wir wieder an einem der unzähligen Massage und Nailsalons vorbei. Wir bleiben stehen, gucken uns die Designs an umd werden direkt angesprochen. Da wir uns sowieso alle Nägel machen wollten und die Design Ideen alle so machbar sind vereinbaren wir einen Termin.

    Eine Stunde später sitzen wir alle drei in Rubys Spa und bekommen neue Gelnägel.
    Nach 2 1/2 Stunden sind wir dann alle fertig und zufrieden mit den Nägeln. Ruby war sehr süß und ist auf alles eingegangen was wir uns vorgestellt haben. Sie hat uns ein paar Dinge zum têt erklärt und uns ihre Familie vorgestellt.
    Ein sehr süßer Salon und eine sehr nette Familie.
    Nach dem Nägel machen haben wir langsam auch schon wieder Hunger. Noch etwas Bargeld abheben und dann endlich essen.

    Inzwischen ist es 20:30, unser Ziel eigentlich ein Restaurant in dem wir Dumplings essen können- wegen dem Têt aber leider auch geschlossen. Wir gehen also in ein anderes Restaurant (wir wurden das erste mal von jemandem auf der Straße überzeugt da auch zu essen weil wir so unglaublich hungrig waren) und teilen uns Sommerrollen und Morning Glory mit Reis.
    Danach sind alle noch nicht richtig satt, Emma und Amelie holen sich noch ein Crepe und Anna endlich wieder einen Coincake!

    Dann noch in einen Irish Pub, die beste Stimmung der ganzen Promenade mitnehmen. Karaoke, Live Musik, Bier und gute Laune. Ein perfekter Abend.
    Danach dann nochmal die wunderschönen Lichter anschauen und zurück zum Hostel.
    Das packen verschieben wir auf morgen früh und gehen schnell schlafen.
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  • Abfahrt nach Da nang

    31 stycznia 2025, Wietnam ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute geht es zu unserem nächsten Stop nach Da nang.
    Unser Tag startet etwas komisch, wir wachen alle um 7 Uhr herum auf, weil unsere Bettnachbarn sehr laut sind.
    Man fragt sich was sie so früh so laut machen- 2 Stunden später beim Frühstück erzählen sie uns dann, dass sie Bettwanzen in ihren Betten gefunden haben.
    Wie froh wir waren, dass wir jetzt abreisen.
    Wir frühstücken zackig und packen dann schnell unsere Sachen, ein Teil der Wäsche direkt in einen verschlossenen Beutel- im nächsten Hostel dann auch direkt in die Wäsche.

    Beim Auschecken buchen wir uns direkt auch ein Taxi, dass uns um 14 Uhr nach Da nang bringt.
    Vorher haben wir noch zwei Stunden Zeit und gehen noch einmal in das Getümmel der Leute.
    Auf dem Weg kommen wir an einer Art Roulette Spiel auf der Straße vorbei. Es scheint hier ein Ding zu sein nach dem Neujahr auf der Straße bei Wetten und Glücksspielen mit zu machen, an jeder Ecke sehen wir Menschenansammlungen, alle mit Geld in der Hand und auf ein Spiel blickend.
    Nach einer Weile setzen wir uns unten an den Fluss für ein Erfrischungsgetränk, danach finden wir an einem Stand endlich einen Ring für Amelie -mit einer Lotusblume ;)- und direkt danach auch noch eine Souvenir Postkarte für Emma.
    Zurück im Hostel verewigen wir uns noch an der vollgeschrieben Wand und dann geht es ab nach Da Nang!

    Wir freuen uns schon auf Sonne, Strand und Meer 🏝️☀️
    Im Hostel angekommen dann ein kleiner Schock- wir haben kein Zimmer zu dritt, einer muss in einem anderen Zimmer zwei Stockwerke tiefer schlafen :((
    Aber kein Problem, als wir auf den Zimmern sind merken wir das die Betten groß genug sind -Amelie und Anna schlafen in einem Bett- aber psssst!

    Inzwischen ist es schon 16 Uhr und wir haben alle einen Riesen Hunger. Noch schnell die Wäsche abgeben und dann ein Restaurant finden. Leichter gesagt als getan!
    Die Straßen sind wie leergefegt, keine Menschen unterwegs und alle Geschäfte geschlossen. Wir laufen eine halbe Stunde die Promenade herunter bis wir an ein Seafood Restaurant kommen, vegetarische Optionen schwierig also weiter.
    Nach einer Stunde Suche sitzen wir dann endlich an einer Hütte am Strand. Es gibt nicht viel Auswahl aber wir haben alle einfach nur noch Hunger und keinen Nerv weiter zu suchen. Das Essen ist leider sehr einfach und dafür nicht günstig, wir werden alle nicht satt.
    Unser Plan uns nach dem Essen noch ein bisschen an den Strand zu legen wird leider auch nichts- die Sonne ist schon fast unten und der Wind am Strand so kalt das man es nicht mehr genießen kann. So haben wir uns unseren ersten Abend nicht vorgestellt.
    Für den letzten Hunger kaufen wir dann nochmal Snacks im Mini Market und eigentlich wollen alle nur noch ins Bett.
    Im Hostel erhaschen wir doch noch einen Blick auf den Sonnenuntergang von der Rooftop Bar aus aber das heutige Karaoke war dann doch zu viel, sodass wir früh ins Bett gehen und schlafen.
    Hoffentlich haben wir morgen mehr Erfolg!
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  • Beachday 🏝️

    1 lutego 2025, Wietnam ⋅ 🌙 20 °C

    Für den heutigen Tag ist nur eine Sache geplant: Strand!
    Wir starten alle endlich wieder komplett ausgeschlafen in den Tag, machen uns entspannt fertig, cremen uns alle mit Sonnencreme ein -wichtig!- und packen unsere Strandtasche.
    Nach der langen Essenssuche gestern entscheiden wir oben im Hostel zu frühstücken. Es gibt für uns alle einen Breakfast Burrito, der für das Geld etwas klein war und auch nicht komplett satt gemacht hat, aber was soll’s.

    Auf dem Weg zum Strand merken wir, dass heute schon etwas mehr los ist als gestern, es sind mehr Menschen auf den Straßen und mehr Geschäfte geöffnet.
    Wir holen uns in einem der Mini Markets ein paar Snacks und gehen runter an den Strand.

    Wir suchen uns einen Spot mit viel Sonne und etwas Schatten und legen unsere Handtücher aus.
    Dann schön in die Sonne legen und genießen.
    Wir haben einen UV-Index von 9 also:
    15 min vorne, 15 min hinten bräunen, dann ins Wasser, eincremen und von vorne :)
    Das Wasser ist angenehm warm und die Sonne unglaublich stark.
    Nach einer Weile entscheiden wir uns das Lager nochmal etwas zu verschieben um näher an den Toiletten, Duschen und an der richtigen Badezone zu sein.
    Amelie wird es langsam zu heiß und sie setzt sich mit ihrem Buch in den Schatten, Emma und Anna sonnen sich weiter und gehen nochmal ein bisschen in die Wellen :)

    Langsam geht die Sonne unter und es wird kälter, um halb fünf gehen wir zurück ins Hostel, den ganzen Sand abduschen und dann zur Rooftop Bar und endlich wieder essen.
    Heute leider wieder etwas schwierig- für Anna gibt es zwar einen Burger- für unsere beiden Vegetarier aber nur Frühlingsrollen und Pommes :(
    Mit dem Essen haben wir hier bis jetzt noch kein richtige Glück.
    Danach dann ins Bett kuscheln, schreiben, telefonieren und quatschen.
    Was ein schöner erster Strandtag :)
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  • Was wären wir ohne Banh Mi…

    2 lutego 2025, Wietnam ⋅ ⛅ 22 °C

    Ein neuer Tag in Da Nang, wir schlafen aus, machen uns fertig und haben wieder nur einen Strandtag geplant.
    (Unseren eigentlichen Plan die Ba Na Hills zu besuchen haben wir gecancelt als wir die Preise gesehen haben)
    Wir entscheiden uns heute mal Fahrräder vom Hostel auszuleihen. Voller Freude endlich wieder Fahrrad zu fahren gehen wir runter. Die Fahrräder sind leider -was wir uns hätten denken können- nicht die besten. Der Sattel ist bei 2 von uns nicht verstellbar und so fühlt es sich an wie mit einem Kinderfahrrad zu fahren.
    Wir entscheiden uns trotzdem dafür, schließlich ist man damit immer noch schneller als zu Fuß.

    Unsere ewige Suche nach richtigem Essen geht auch heute weiter.
    Wir wollen nicht wieder im Hostel essen, also suchen wir ein paar Cafés raus - wie wir in den letzten Tagen gemerkt haben ist auf Google Maps hier kein Verlass- die meisten hatten geschlossen oder kein Essen.
    Wir fahren mit dem Fahrrad durch die Straßen von Da Nang und suchen vergebens nach einem geöffneten Restaurant.
    Irgendwann dann unsere Rettung- ein Banh Mi Stand. Es gibt keine Auswahl aber wir sind einfach froh etwas zu essen zu bekommen.
    Damit dann schnell an den Strand und genießen.
    Dort angekommen sehen wir dann direkt an der Promenade auch einen Banh Mi Stand, hätten wir das gewusst…
    Von dem ersten noch nicht richtig satt holen wir uns dort noch einen zweiten. Dann wieder in die Sonne legen und entspannen.
    Zwischen den Palmen zu liegen fühlt sich schon fast paradiesisch an :)

    Irgendwann wird auch uns die Hitze zu viel und wir bekommen langsam wieder Hunger.
    Wir fahren mit dem Fahrrad zu einem uns empfohlenen Restaurant, das wirkt aber sehr voll und da wir noch halb sandig sind und uns eklig fühlen, wollen wir woanders hin. Es gibt wieder nur Seafood Restaurants also setzen wir uns in ein Café und essen das dritte Banh Mi des Tages.

    Danach dann endlich ins Hostel, warm duschen und umziehen. Die Banh Mi haben leider nicht gereicht um unseren Hunger zu stillen also nochmal los und Essen suchen.
    Es dauert wieder etwas und nach endlos vielen geschlossenen oder Seafood Restaurants finden wir ein kleines typisch vietnamesisches Restaurant an der Straße. Auf der Karte endlich wieder „normales Essen“. Wir werden alle das erste Mal seit wir hin sind richtig satt.
    Auf dem Weg zum Hostel für den Abend dann trotzdem nochmal neue Snacks, diesmal ein paar Sachen zum ausprobieren und danach dann ab ins Bett :)
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  • Zugfahrt nach Hue

    3 lutego 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute geht es endlich von Da Nang nach Hue.
    Die Strandtage waren sehr schön und das entspannen in der Sonne traumhaft aber langsam wollen wir wieder eine Stadt in der mehr los ist und in der wir richtige Restaurants finden.
    Nach dem Packen geht es mit einem Grab zum Bahnhof, wir fahren das erste mal Zug :)
    Da Nang verabschiedet uns mit Regen- was ein Glück das wir so viel Sonnenschein hatten.
    Wir warten im Bahnhof bis unser Zug kommt. Es kommen immer mehr Menschen an und sobald die Türen zu den Gleisen geöffnet werden, strömen alle Menschen über die Gleise zum Zug.
    Wir finden schnell unser Abteil und unsere Betten.
    Es ist nur sehr wenig Platz und nicht mal so hoch das man sich ordentlich hinsetzen kann- das kann ja was werden.
    Gut das wir nur 2 Stunden fahren!

    Um 15:45 kommen wir nach einer etwas ungemütlichen Fahrt in Hue an.
    Dann mit einem Grab zum Hotel, wir haben das erste mal ein Privatzimmer und freuen uns schon sehr darauf.
    Im Hotel angekommen kriegen wir eine sehr lange Einweisung und Tipps bis wir dann endlich das Zimmer gezeigt bekommen. Es wurde sogar geupgradet auf ein Familienzimmer mit zwei Doppelbetten- herrlich!

    Um 17 Uhr gehen wir dann los um etwas zu essen, unsere Hoffnungen schnell etwas gutes zu finden liegen hoch.
    In der Stadt ist um einiges mehr los als in der letzten.
    Nach der Empfehlung von der Rezeption gehen wir zu Madame Trang, ein kleines Restaurant, versteckt in einer Seitengasse. Endlich wieder richtiges Essen und große Portion. Wirklich köstlich :))
    Nach dem Essen holen wir uns auf dem Weg zurück noch ein Eis zum Nachtisch und dann ab in unser eigenes Zimmer.
    Endlich zusammen Musik hören, Sachen überall verteilen und noch im Bett quatschen.
    Wir beschließen morgen früher aufzustehen um die Kaiserstadt anzugucken. Also schnell schlafen! -
    Heute dann leider nicht so einfach, an der großen Straße scheint ein beliebter Club zu sein, wir hören bis mitten in die Nacht die Musik und Rufe.
    Irgendwann schlafen dann aber doch alle ein, mal sehen was der Tag morgen bringt.
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  • Regentag

    4 lutego 2025, Wietnam ⋅ ☀️ 20 °C

    Unser Wecker klingelt um 8 Uhr, keiner motiviert aufzustehen also bleiben wir noch liegen. Um 9 Uhr dann der nächste.
    Wir gucken raus und sehen das es in Strömen regnet.
    Nicht gerade das was wir uns für unseren ersten Tag in Hue gewünscht hätten. Vom Regen noch unmotivierter rauszugehen schaffen wir es trotzdem und raffen uns auf.
    Regenjacken und lange Hosen an und los geht es!
    Die Essenstände die wir uns erhofft hatten sind aufgrund des Regens zu, also wieder ein richtiges Restaurant zum Frühstücken suchen. Nach einer Viertelstunde durch den Regen laufen sind wir, durch unsere - wie wir jetzt wissen- nicht wirklich regendichten Jacken klitschnass.
    Wir setzen uns in ein Restaurant und bestellen Frühstück.
    Wir beschließen heute nicht die Stadt anzugucken, wir sind nass, es ist kalt und man hat nicht wirklich Lust irgendwas zu tun.
    Wir sitzen sehr lange beim Frühstück, essen jeder zwei Runden, bis wir bereit sind wieder in den Regen zu gehen.
    Auf dem Weg zum Hostel holen wir uns Snacks für den ganzen Tag, unser Plan heute heißt nur noch Bett!

    Im Hostel dann schnell die nassen Sachen ausziehen und unter die Decke kuscheln- wie schön das wir ein eigenes Zimmer haben :)
    Die nächsten 5 Stunden verbringen wir mit Musik und Hörbuch hören, Handy spielen, schlafen, telefonieren und nichts tun.
    Einmal zur Rezeption, wir haben uns dazu entschieden noch eine Nacht länger in Hue zu bleiben- kein Problem, Same Room Same Price.

    Amelie redet schon seit Tagen davon eine Massage machen zu wollen und da das Wetter auch um 18 Uhr immer noch nicht besser ist kann sie Anna und Emma überzeugen.
    Um 18:20 sitzen wir die Straße runter in einem Massage Studio. Wir kriegen alle drei nebeneinander eine Neck, Shoulder, Back Massage. Mit Jojobaöl und heißen Steinen.
    Wirklich sehr entspannend und für nur 10€ machen wir das bestimmt nochmal :))

    Nach der Massage direkt gegenüber vom Hostel in ein Restaurant und für jeden eine Glasnudelbowl.
    Zum Nachtisch eine Maracuja und Bananencrepes.
    Langsam wird es kalt, also schnell über die Straße in unser Zimmer.
    Auf dem Zimmer buchen wir dann ausm Bett endlich noch unseren Flug von Insel zu Insel auf den Philippinen- dank unserem Reiseberater Lasse (wir hatten langsam keinen Nerv mehr nach einem Flug zu gucken)
    Danach dann langsam schlafen und auf besseres Wetter für den morgigen Tag hoffen!!
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  • Die Kaiserstadt

    5 lutego 2025, Wietnam ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Sonne ist heute wieder da und wir starten gut in den Tag.
    Zum Frühstück gibt es ein Banh mi in einem Bistro die Straße runter, so wie wir es uns seit einer Woche wünschen.
    Danach machen wir uns auf den Weg zur Zitadelle.
    Am Wasser entlang sehen wir endlich ein bisschen was von der Stadt. Es ist viel wärmer als gedacht und die Pullis sind überflüssig- die Sonne ist sogar so stark, dass der ein oder andere abends einen Sonnenbrand feststellt.

    Angekommen bei der alten Kaiserstadt, gehen wir durch den riesigen Eingang hinein.
    Als wir den Plan sehen sind wir überwältigt, das Gelände ist noch größer als wir es uns vorgestellt haben.
    Um das ganze Gelände zu erkunden bräuchten wir Stunden. Wir lassen uns ein bisschen treiben und gehen dahin, wo es uns hinzieht.
    Es ist wirklich eindrucksvoll mit den Häusern, Tempeln und wie das ganze Gelände angelegt ist. Es ist viel ausgestellt und man kann sich ein bisschen in die Zeit hinein denken in der hier gelebt wurde.
    Manche der Häuser wirken eher wie Ruinen, andere sind prunkvoll wie ein Schloss.
    Nachdem wir eine ganz schöne Weile gelaufen sind brauchen wir eine kurze Pause, gönnen uns ein Eis und ein Spaßgetränk und dann geht es weiter.
    Wir haben fast die ganze Stadt erkundet, gehen noch durch den wunderschönen Royal Garden und dann verlassen wir die Kaiserstadt.

    Unser zweites Ziel des Tages ist ein Markt ungefähr eine Viertelstunde von der Kaiserstadt entfernt.
    Auf dem Weg dahin probieren wir ein japanisches Gericht, Takoyaki- im Original Oktopus in Teigbällchen, für uns mit Käse, verziert mit Saucen und Noriblättern. Ein bisschen zu wenig Geschmack für unseren Geschmack.
    Der Markt geht die Straße am Wasser entlang und in eine Markthalle herein. Es ist wie die local Märkte, die wir schon besucht haben, man kann alles von Obst und Gemüse über Fisch und Fleisch bis hin zu Geräten, Kleidung und Schmuck kaufen.
    Wir kaufen uns -endlich mal- Erdbeeren und eine Orange. Danach dann ins Hostel und eine kurze Pause.

    Abends gehen wir in ein Restaurant in einer kleinen Straße.
    Das Restaurant scheint wohl bei deutschen beliebt zu sein, da bis auf einen Tisch alle weiteren Gäste deutsch sind.
    Beim Essen überlegen wir wo wir morgen Abend schlafen.
    Eigentlich wollen wir nach Da lat in den Süden, da gibt es aber nicht mehr so richtig Busse und die die es gibt sprengen unser Budget.
    Wir verschieben die Planung auf nach dem Essen und genießen erstmal.
    Es gibt für uns alle einen Burger und wir gönnen uns heute sogar mal Nachtisch :))

    Zurück im Hostel wird es dann ernst. Wir brauchen einen Plan. Runter in den Süden sprengt unser Budget, zurück in den Norden den Zeitplan.
    Notlösung: nochmal nach Hoi an und da in ein paar Tagen dann weiter, da die Busse dann wieder normalerer Preise haben. Aber nochmal in die gleiche Stadt? Was soll’s!
    Hoi an mochten wir alle am liebsten und es gibt viel was wir noch machen können, das Hostel war top, also warum nicht wieder.
    Also unser neuer Plan: nochmal drei Tage nach Hoi an und dann runter nach Da lat. Wir buchen Busse und Hostels und sind dann froh endlich beruhigt schlafen zu gehen.
    Ninh Binh und Phong nha sind damit leider komplett abgeschlossen, aber wir haben viele andere schöne Städte und Landschaften gesehen :)
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  • Back to Hoi an

    6 lutego 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 25 °C

    Es geht wieder zurück in die schöne Stadt Hoi an.
    Nachdem wir unsere Chaos Zimmer aufgeräumt und alles zusammen gepackt haben, checken wir aus und machen uns auf den Weg um etwas zu frühstücken.
    Wir finden einen kleinen Banh mi Stand auf einem Parkplatz, ein einfaches Frühstück für 70ct.
    Danach noch einen Kaffee oder Smoothie im Café auf der anderen Seite. Für die Becher gibt es Tragetaschen, wirklich sehr praktisch- sollten wir bei uns auch einführen.

    Um 13 Uhr werden wir von unser VIP Limousine vorm Hostel abgeholt. Ein kleiner Bus mit 12 Plätzen und eindeutig zu wenig Platz für die ganzen Rucksäcke. Die werden dann nämlich zwischen uns gestapelt.
    Wir fahren entspannte 3 Stunden, tauschen einmal Bus und kommen dann in Hoi an an.

    Unsere Sachen lassen wir im altbekannten Hostel und gehen los in die Altstadt. Es ist schön warm und wieder unglaublich voll. Die Sonne wirft wunderschönes Licht auf alles und wir verlieben uns erneut ein bisschen in die Stadt.
    Wir setzen uns in ein Restaurant mit perfektem Blick auf das Geschehen auf der Brücke und beobachten ein bisschen Leute :)

    Nach dem Essen holen wir uns noch ein Crêpe -ich glaub wir werden langsam süchtig danach :)- und Emma probiert Rice Paper und hat ihr neues Lieblingsessen gefunden!!
    Danach schlendern wir ein bisschen über den Nachtmarkt und landen noch in einem Café/Bar mit Live Musik.
    Zeit für uns das neu erworbene Vietnam Kartenspiel zu benutzen. Nach einem Bier dann nach Hause und ins Bett.
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  • Durch Reisfelder und Regen

    7 lutego 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir starten den Tag wieder mit dem leckeren Frühstück im Hostel und machen uns heute mit Fahrrädern auf den Weg in Richtung der Reisfelder.
    Beim Hostel leihen wir die Räder aus, können sie diesmal zum Glück auch auf unsere Größen einstellen und dann geht es los.
    10min aus der Stadt raus und schon sehen wir die Reisfelder, über eine kleine holprige Straße können wir direkt hindurchfahren.

    Nachdem wir durch die Reisfelder sind beschließen wir noch ein kleines Stück weiter zum Strand zu fahren.
    Über einen kleinen Weg zwischen Häuser durch landen wir unten am Strand.
    Es sieht alles ziemlich verlassen aus, wir vermuten das ein Taifun hier gewütet hat und es deshalb etwas ausgestorben ist.
    Wir fahren noch ein Stück weiter runter zu einer etwas mehr besuchten Stelle am Strand.
    Während wir noch unsere Fahrräder abstellen werden wir schon von einem Mann angequatscht ob wir etwas trinken und auf die Liegen wollen- wir wollten sowieso einmal Pause machen und lassen uns ans Wasser zu den gelben Liegen führen. Es gibt Smoothies und Säfte.
    Langsam wird der Himmel über uns etwas grau und es wirkt als würde ein Sturm aufziehen.
    Dann fängt es auch an zu regnen und wir machen uns schnell auf zu unseren Fahrrädern.
    Den gleichen Weg durch die Reisfelder geht es dann wieder zurück.
    Je näher wir der Stadt kommen, desto wärmer wird es auch.
    Im Hostel dann einmal abduschen und wieder los- wir haben langsam wieder Hunger.

    Wir setzen uns in ein Restaurant in der Altstadt und probieren Rice Cake und Cao Lau, vietnamesische Spezialitäten. Nach dem Essen wieder einen Crêpe für jeden von uns- wir können gar nicht mehr ohne!
    Auf dem Weg zurück beginnt es auf einmal in Strömen zu regnen- gut das wir aufm nach Hause Weg sind :)

    Wieder in unserem Zimmer dann eine kurze Pause, nochmal ausruhen bevor wir uns wieder ins Nachtleben stürzen.
    Wir bekommen von unser Rezeption einen Tipp für ein sehr gutes Restaurant- als wir dann davor stehen heißt es 30min Wartezeit- das hält unser Hunger nicht mehr aus.
    Wir setzen uns in das Restaurant direkt daneben- bestimmt mindestens genauso lecker :)
    Noch nicht wirklich müde gehen wir danach dann nochmal runter zum Wasser zu den ganzen Bars.
    Erstmal einen Crêpe und dann ein Bier in einer Bar mit Livemusik, was könnte schöner sein :))
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  • Shopping und Family Dinner

    8 lutego 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 22 °C

    Unsere Blogschreiberin war leider die letzten Tage krank, deshalb jetzt etwas verspätet in den nächsten Tagen die Beiträge der letzten Woche :)

    Unser letzter voller Tag in Hoi an, da wir uns jetzt gefühlt wirklich jede Straße in der Altstadt angeguckt haben, wissen wir gar nicht soo genau was wir noch machen sollen.
    Anna will sich eigentlich unbedingt noch ein Kleid anfertigen lassen- aber ob das zeitlich so passt?
    Wir versuchen es bei einem Tailor Store direkt bei unserem Hostel. Anna hat schon vor ein paar Tagen einen Zweiteiler gesehen den sie haben will. Wir fragen, wie lange es dauern würde und haben eine super liebe Frau als Schneiderin, die uns anbietet es statt bis morgen, wo wir ja schon abfahren, noch bis heute Abend fertig zu machen. Perfekt für uns!!
    Anna verliebt sich direkt in ein leuchtendes blau und wird ausgemessen.
    Emma will schon den ganzen Urlaub ein gelbes Kleid haben und beim rausgehen entscheidet sie sich dann doch für ein gelbes Schnürkleid, also wird auch Emma noch ausgemessen und die Farbe wird pastellgelb passend zu den Nägeln :))
    Wir tauschen schnell mit der Schneiderin WhatsApp aus-
    wir haben schon jeder gefühlt 10 vietnamesische Kontakte :] - und freuen uns riesig auf unsere Klamotten.

    Ein paar Läden weiter gehen wir dann in einen Second Hand Laden- in den wir seit dem allerersten Tag vor einer Woche schon reingehen wollen. Anna kauft sich nach viel anprobieren zwei Oberteile und dann geht’s weiter.

    Wir laufen mal wieder ein bisschen durch die Gegend und landen in einem Café das All Day Breakfast anbietet- perfekt für uns denn wir haben schon wieder Hunger 😋
    Für jeden einen Saft und dazu gibt es Salat, Sandwiches und danach noch Schokoladenpancakes.
    Wir saßen eine gefühlte Ewigkeit in diesem Café und haben gequatscht.

    Nicht so richtig motiviert um noch weiterzugehen machen wir uns dann aber zurück zum Hostel, ein bisschen Zeit zum telefonieren, lesen und spielen.
    Um 17:30 dann die Nachricht!- wir können unsere Sachen abholen yippie :))
    Passt beides wie angegossen- wie sollte es ausgemessen auch anders sein.
    Emma lernt zu ihrem Kleid direkt noch verschiedenste Versionen um es zu binden und wir kriegen Wäsche Anweisungen.
    Kurz vorm gehen fragen wir dann noch ob sie eventuell Annas Rucksack reparieren könnte - da sind zwei Seitentaschen aufgeplatzt- wer hat den wohl zu voll gepackt ;)
    Wir haben die beste Schneiderin gefunden, denn natürlich kann sie das machen- wir reisen morgen weiter deshalb zum Glück bis morgens um 9- sogar abends um 19 Uhr hätte sie geschafft, denn sie hat direkt angefangen als wir den Laden verlassen haben, aber da sind wir beim Family Dinner!!

    Direkt vom Kleidung abholen geht es in die Lobby vom Hostel, mit anderen warten wir auf den Beginn des Family Dinners. Wir wagen einen zweiten Versuch zu dem Restaurant, indem es letztes Mal an Neujahr sehr viel durcheinander bei uns gab. Vielleicht wird Emmas Fluch der letzten Woche mit den falschen Bestellungen ja endlich aufgehoben ;)
    Heute gibt es für uns einen Bun Bao zur Vorspeise, ein sehr weiches, leicht süßes Brot in mehreren Farben gefüllt mit Gemüse und Tofu- wirklich unglaublich lecker :))
    Hauptgang dann für Amelie und Emma endlich das Cao Lau und für Anna das gleiche wie letztes Mal.
    Diesmal gibt es sogar einen Nachtisch Mousse au Chocolat für Anna und Creme Brulee für Emma.
    Danach in die beste Bar- die wir natürlich schon kennen und dann den Abend abschließen mit ein bisschen tanzen in der Tiger Tiger Bar.
    Um 0 Uhr feiern wir noch in den Geburtstag einer Reisenden aus unserem Zimmer und dann geht es irgendwann zurück durch die ausnahmsweise mal stille und leere Altstadt und ab ins Bett.
    Hoi an wir werden dich vermissen!!
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  • +- einen Tag Da lat

    9–11 lut 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute geht es für uns über Nacht für eine Nacht nach Da lat und dann über Nacht weiter.
    Was haben wir uns da bloß überlegt.

    Morgens um 9 kann Anna ihren komplett heilen kostenlos! genähten Rucksack abholen, noch davor essen wir Frühstück und danach wird dann ordentlich gepackt.
    Noch ein bisschen spielen und bevor wir dann zum Bus müssen, gehen wir bei einem Italiener um die Ecke essen- Pizza und Nudeln, leider nicht wie wir es Italienisch kennen aber dennoch gut.

    Um 15 Uhr trotten wir dann mit all unserem Gepäck los zur Reisebus Agentur wo wir abgeholt werden sollen.
    Um 15:30 kommt dann ein kleiner Van vorgefahren in den wir drei einsteigen sollen- es saßen noch 4 weitere Personen nach Da lat bei der Agentur- aber wie es hier überall ist- die Leute wissen schon was abgeht, wir nicht, also machen wir alles einfach mit :)
    Der Van soll uns zum Bus bringen. Wir halten erst bei einem kleinen Bus stop ohne Busse wo wir zwei weitere Reisende einsammeln. Der Busfahrer zeigt uns während wir warten seine ganze Galerie, mit seiner Frau und seinem Kind und während wir weiter fahren hört er leider nicht auf.

    Wir landen dann bei einem abgelegenen Bus Stop wo schon mehrere andere warten. Dort kriegen wir dann ein Bus Ticket und müssen warten.
    Ungefähr eine Stunde später kommt dann endlich auch unser Sleeping Bus.
    Wir fahren 14 Stunden von Hoi an nach Da lat.
    Mitten in der Nacht gibt es einen Stop, Emma schläft weiter und Amelie und Anna machen die vietnamesische Raststätten Erfahrung. Es gibt Reis und Tofu mit Morning Glory, inmitten von Vietnamesen die uns sehr amüsant finden. Morgens um 6:30 kommen wir in Da lat an.
    Die Rezeption ist noch nicht besetzt also müssen wir etwas warten, nach dem Check in können wir aber direkt in unser Zimmer und schlafen erstmal eine Runde.
    Um 11:30 sind wir dann etwas fitter und machen uns auf den Weg die Stadt anzugucken.
    Auf dem Weg holen wir uns ein Banh mi und dann gehen wir runter zum See.
    Da lat ist die Stadt der Blumen und der Musik, wie man an zahlreichen angelegten Blumenbeeten unschwer erkennen kann. Die Stadt wirkt aber etwas wie einfach fertig hingebaut und es fehlt im Großteil der vietnamesische Stil.
    Wir gehen am Wasser entlang, machen zwischendurch Pause auf echtem Rasen und gehen dann zu einem Flower Park.
    Der Flower Park soll eine Attraktion sein, ist aber eher wie ein ausgestorbener Botanischer Garten. Wir erfreuen uns sehr an den bekletterbaren Märchenaustellungen aber nachdem wir einmal durchgelaufen sind entscheiden wir weiter zu gehen.
    Es ist erstaunlich warm und wir brauchen dringend eine Pause, einen Berg hoch gehen wir in einen anderen Teil der Stadt und setzen uns in ein kleines Café, es gibt eine kurze Pause und dann gehen wir weiter.
    Unser eigentliches Ziel ist das verrückte Haus, auf dem Weg dahin landen wir in einer riesigen Mall unter der Erde und da alle schon hungrig sind holen wir uns im richtigen Supermarkt mal wieder richtiges Essen- Baguette mit Frischkäse und Gurke- wie gut das tut!
    Dann stellen wir fest, dass das verrückte Haus nur noch eine Stunde offen hat- lohnt sich also nicht.
    Wir entscheiden stattdessen auf den Nachtmarkt zu gehen.
    Da lat ist auch die Stadt der Erdbeeren und so findet man an jedem zweiten Stand schön aufgereihte Erdbeeren. Ansonsten ist der Markt wie jeder andere voll mit Obst und Gemüse, Schmuck, gefakten Markenklamotten und allem möglichen anderen.
    Eigentlich wollten wir noch zu einer Maze Bar, allerdings geht es Anna und Emma nicht so gut, deshalb gehen wir noch schnell etwas essen und dann zurück ins Hostel.

    Am nächsten Tag soll es schon weiter gehen nach Mui ne.
    Morgens wachen wir alle mit Sonnenbrand im Gesicht auf und Anna hat einen Sonnenstich.
    Wir entscheiden uns trotzdem dazu das verrückte Haus noch zu besichtigen.
    Für Anna vielleicht doch etwas zu anstrengend mit dem ganzen laufen und den Treppen. Gut das die anderen beiden sich so gut kümmern uns sie zwingen Elektolyte und einen Kitkat zu nehmen bevor sie noch umkippt. Nach ein bisschen erkunden des verrückten Hauses, gehen wir in ein Café um die Ecke und essen etwas. Für den Weg zurück dann ein Taxi, wir müssen Anna ja nicht überanstrengen.
    Um 13 Uhr holt uns ein kleiner Bus am Hostel ab, der uns zum Busbahnhof bringt. Zum Glück erklärt uns ein Mann wie wir unseren Bus finden und unsere Fahrt nach Mui ne kann starten…
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