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RALLYE „EUROPEAN 5000“ - 2026

Das sind 14 Tage Sommerabenteuer. Die Rallye führt uns vom Meeresspiegel auf über 3.000 Meter Höhe, von -5 bis +35 Grad, von schneebedeckten Berggipfeln, staubigem Wüstensand und türkisfarbener Brandung über die abgelegensten Pisten des alten Europas Read more
  • Trip start
    September 4, 2026

    Wieder ein Abenteuer mit PawsAdventure

    August 20 in Germany ⋅ ☀️ 28 °C

    Diesmal als Team 30 "PawsAdventure".
    Begleitet werden wir von unseren Kindern Team 52 "Beauty and the Beast" im alten SLK

    Es ist wieder soweit, auf zu einem neuen Abenteuer ab dem 03.09.2026

    Das vielfältigste Abenteuer Europas. Die Rallye "European 5000"

    Vom Meeresspiegel auf über 3.000 Meter Höhe.
    Von minus 5 Grad bis plus 35 Grad. Vom Ski-Overall bis zur Badehose/Bikini.

    Entdecke mit uns bei der European 5000 Rallye die ganze Vielfalt des alten Europas: über schneebedeckte Alpenpässe, durch das sonnenverwöhnte Südfrankreich und die wilden Pyrenäen, über staubige Wüstenstraßen in Spanien, entlang der Atlantikküste und bis in die Weinberge Zentraleuropas.

    Vierzehn Tage voller Kontraste, Landschaften und Straßen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

    Wir erobern das alte Europa auf ganz neuen Wegen – beim ursprünglichsten Roadtrip unseres Lebens. Mit unserem Feivel_2 (VW-Bus), der uns auf altbewährte Art über die vergessenen Pfade Europas begleitet.

    European 5000 – Europas abwechslungsreichste Abenteuer-Rallye.

    Was willst Du wissen:
    GPS und Navi bleiben zuhause. Nur die alten Hilfsmittel wie Karte und Kompass führen uns in 14 Tagen über 5.000 Kilometer durch das Herz Europas leiten.

    Wie kam es zu dem Namen des Teams ?
    Bei unserem letzten Abenteuer wurden wir von unserem treuen Hund "Buck" begleitet, dem wir den Teamnamen "PawsAdventure" gewidmet hatten. Da er uns diesmal wieder begleitet, bleibt selbstverständlich auch der Teamname gleich.
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  • Noch 7 Tage, dann geht's wieder los

    August 27 in Germany ⋅ ☁️ 25 °C

    Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren 😀
    Unsere Fahrzeuge Bulli und SLK sind durchgecheckt und fit für das nächste Abenteuer 👍

    Ihr könnt uns nach dem Start Live verfolgen unter:
    https://superlative-adventure.com/live/

    Bei dieser Rallye gibt es auch einen TikTok Account unter:
    www.tiktok.com/@milesforwishes

    Wir würden uns ebenfalls freuen, wenn Ihr unser Charity Projekt wieder zahlreich mit Euren Spenden unterstützt !!
    Spendenkonto: https://www.goodcrowd.org/c/UBsaZ7Uq
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  • Unser Charity Projekt "Letzte Wünsche wagen"

    August 27 in Germany ⋅ ☁️ 25 °C

    Letzte Wünsche wagen - für Schwerstkranke Menschen

    besondere Spendenaktion !

    Wir fahren mit 2 Rallye Teams "Team 30 - Paws Adventure" und "Team 52 - Beauty and the Beast" vom 03.09. bis 17.09.2026 die European 5000 Rallye auf abgelegenen Pisten des alten Europas unter dem Motto:

    Der ASB-Wünschewagen – Letzte Wünsche wagen

    Schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Wunsch zu erfüllen – das ist die Aufgabe der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) (www.wuenschewagen.de)

    Jetzt Wunscherfüller:in werden!
    hier geht es zu unsem -> Spendenkonto (https://www.goodcrowd.org/c/UBsaZ7Uq)

    Gerne kann auch direkt über das ASB-Spendenkonto (https://secure.spendenbank.de/form/3789?langid=1) , hier dann bitte "European 5000 Team 30 & 52 für ASB-Wünschewagen" auswählen.

    Ein Beispiel für erfüllte Herzenswünsche: "Einmal noch einen Delphin streicheln"

    Die 20-jährige Franziska leidet an einem bösartigen Hirntumor. Seit ihrer Kindheit liebt sie Delphine, weswegen es ihr größter Herzenswunsch war, einmal mit den Meeresbewohnern zu schwimmen. Aufgrund ihrer halbseitigen Lähmung ist dies zwar leider nicht möglich – mit Hilfe des ASB-Wünschewagen kam sie ihren geliebten Delphinen aber so nah wie nie: Am Beckenrand sitzend konnte sie im Tiergarten Nürnberg ihre Lieblingstiere streicheln, füttern und mit ihnen spielen ... Film auf Youtube (https://www.youtube.com/watch?v=1-NCJvh0mk8)

    Schenken auch Sie Lebensqualität und unterstützen Sie unser Charity Projekt mit Ihrer Spende.

    Wir würden uns sehr freuen, einen möglichst hohen Spendenscheck am Ende der Rallye dem "ASB-Wünschewagen Team" überreichen zu können.

    Jeder Euro zählt !!
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  • Hiobsbotschaft vor dem Start

    September 2 in Germany ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute sollten alle Fahrzeuge eigentlich pünktlich fertig werden. Nur leider gibt es ein MEGA Problem 😩.

    Bei der letzten Probefahrt um 16.00 Uhr sind meine Tochter und ich mit dem Daimler zum Einkaufen gefahren. Plötzlich hat er beim Beschleunigen dermaßen am Antriebsstrang zum Schlagen begonnen, das wir uns sicher waren, er hält die Rallye nicht durch.

    Zeit zur Fehlersuche und zum selbständigen reparieren haben wir nicht mehr. Daher sind wir sofort nach Leonberg in unsere Daimler Werkstatt gefahren. Ihr werdet es nicht glauben, ab 17.00 Uhr hat sich der letzte anwesende Meister Zeit genommen um mit mir in mehreren Probefahrten den Fehler nach Ausschlussverfahren zu lokalisieren. Um 18.00 Uhr war der Fehler dann endlich lokalisiert. Alle 3 Motorlager sind gebrochen (wahrscheinlich durch das lange stehen), dadurch das starke Schlagen und Vibrieren bei Last. So hält der Daimler die Rallye nicht durch ohne Folgeschäden.

    Nach Recherche und Arbeitsschluss 18.00 Uhr hat der Meister wie durch ein Wunder noch ein hinteres Motorlager am Getriebe gefunden. Für den alten Mercedes gibt es normalerweise nicht mehr viele Ersatzteile.
    Jetzt wollen sie es morgen Vormittag tauschen und dann hoffen wir, dass der Tausch des einen hinteren Motorlagers am Getriebe die anderen defekten Motorlager während der Rallye im Zaum hält.
    Dann kann ich nach der Rallye die anderen Lager tauschen.

    Drückt uns die Daumen, das wir damit das Problem lösen können und der Daimler morgen zum Start pünktlich einsatzfähig ist 😉
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  • Weitere Hiobsbotschaften 😩

    September 3 in Germany ⋅ ☁️ 24 °C

    Nachdem heute Morgen das hintere Motorlager gewechselt werden sollte, stellte sich heraus das dieses nicht passte. Irgendwie hat die Werkstatt dann ein Neues organisiert und auch eingebaut.
    -> Bei der Probefahrt um 11.30 Uhr kam es dann erst richtig zu Problemen.
    Jetzt hat es nur noch geschlagen und wir würden keine 100km weit kommen.
    -> Diagnose Kardanwellen Lager auch total defekt.

    Und nun ?

    Gottseidank ist im Daimler Zentrallager in Reutlingen noch ein neues Lager vorhanden.
    Das neue Kardanwellen Lager wird jetzt per Taxi hoffentlich bis 14.00 Uhr geliefert und dann sofort eingebaut. Wenn wir Glück 🍀 haben und das werden wir diesmal hoffentlich 🙏, ist der SLK dann wieder fit 💪.

    Das war aber noch nicht alles.
    Ich hatte mir gestern Abend noch den Daumen an der Fingerkuppe so sehr gequetscht, dass mein Fingernagel schwarz mit Blut unterlaufen war und nur noch pochte. Auf den Rat meiner Frau bin ich also heute Morgen noch zum Notarzt.
    Ergebnis, es musste ein Loch in den Fingernagel gebohrt werden, damit das Blut 🩸 ablaufen konnte.
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  • Das Wunder ist vollbracht

    September 3 in Germany ⋅ ☁️ 25 °C

    Das Wunder ist vollbracht 😁.

    Der Daimler läuft wieder und wir haben einen fliegenden Start um 17.00 Uhr vom Mercedes Center Leonberg hingelegt. Somit konnten wir mit nur 4 Stunden Verspätung zum Startpunkt in Bad Aibling losfahren.

    Ein dickes LOB an die Werkstatt und den Werkstattmeister, die diese Leistung vollbracht haben.
    Wir möchten uns nochmals herzlich bei dem Mercedes Center Leonberg bedanken und können es nur empfehlen 👍
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  • Ankunft in Bad Aibling „Startpunkt“

    September 3 in Germany ⋅ ☁️ 21 °C

    Sind soeben 21.05 Uhr in Bad Aibling angekommen.
    Beide Fahrzeuge sind Top gelaufen.

    Wir haben noch bis 22.00 Uhr Zeit für die Akkredetierung , damit wir morgen früh starten können.

  • Good Morning

    September 4 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    Was für eine Entspannung.

    Nachdem gestern noch alles geklappt, haben wir noch einen kleinen Absacker an der Hotel Bar getrunken und sind dann zeitig ins Bett.

    Um 7.30 Uhr war die Nacht vorbei und wir waren nochmals schön Frühstücken.
    Dann ging es 9.00 Uhr zum Startpunkt „AMC Bad Aibling“ um das Roadbook in Empfang zunehmen.
    10.15 Uhr Ansprache

    Start ist ab 11.00 Uhr
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  • Erster Tag geschafft

    September 4 in Austria ⋅ 🌙 14 °C

    Nachdem es heute Morgen gut los ging und wir pünktlich um 11.00 Uhr gestartet sind, war es doch wieder ein langer anstrengender Tag mit viel Aufregung.

    In Summe sollten es heute 367 km werden, mit Ziel 3 Zinnen. Geschafft haben wir 280 km und haben uns dann um 22.30 Uhr einen Schlafplatz gesucht.

    Aufgabe war es heute 3 Pässe zu fahren und Fotos an jedem Pass zu machen.
    - Maserer Pass
    - Grossglockner Hochalpenstrasse
    - Plöckenpass

    Auf jeden Fall ist der SLK nach der Rallye (sofern er durchhält) fertig für eine Welttournee.

    Vor dem ersten Pass fiel der Beifahrerspiegel ab und musste repariert werden. Das war noch eine Kleinigkeit.

    Allerdings war die Hochalpenstrasse wieder eine Herausforderung für den SLK. Während der Hochfahrt hat die Kupplung den Geist aufgegeben 😩 und wir dachten, jetzt ist es AUS.
    Zum Glück 🍀 hat uns das Service Team zur Seite gestanden und den SLK wieder flott gemacht.
    Es war Wasser in der Hydraulik vom Kupplungsgeberzylinder. Dadurch kam es bei der Bergpassage zum kochen der Flüssigkeit und es hat sich Gas im Zylinder gebildet, wodurch nicht mehr geschaltet werden konnte.
    Nachdem das Auto hochgebockt war, wurde von unten der Geberzylinder entlüftet und das nächste Wunder war vollbracht und er hat den nächsten Pass überlebt.

    Ankunft 22.30 Uhr am Nachtlager.
    Gute Nacht 🌙😴💤
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  • Weiter geht’s

    September 5 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute Morgen sind wir um 6.30 Uhr aufgestanden, da wir zeitig los wollten um wieder aufzuholen .

    Wir haben es aber wie immer nicht so ganz geschafft. Abfahrt 8.08 Uhr.

    Ziel ist Bormio /Italien, ~ 350 km und ca. 8 Stunden reine Fahrzeit.Read more

  • Zweite Tag geschafft

    September 5 in Italy ⋅ 🌙 22 °C

    Nachdem es heute Morgen um 8.08 Uhr von Südtirol weiterging, haben wir die Dolomiten schon um 8.45 Uhr erreicht.
    Allerdings fehlt uns die gestrige Zeit (ca.3 Stunden) für die Reparatur des SLK‘s.

    Somit haben wir beschlossen, den „Passo di Giau“ nicht zu fahren und gleich das nächste Ziel Bozen anzufahren, bevor es wieder auf den Mendel-, del Tonale und Gavia Pass geht. Dadurch gewinnen wir über 1 Stunde.

    Der Weg führte uns vor den Pässen über Sexten (3 Zinnen Naturpark) und nur auf Nebenstraßen (voller Touris) immer weiter Richtung Bozen. Nach Bozen hieß es dann wieder bergauf, wie weit bergauf und wie eng, war uns bis dahin noch nicht bewusst.

    Der Mendelpass war schon eine gute Herausforderung für den SLK. Dagegen war der del Tonale Pass eine reine Sightseeing Tour voller Obstplantagen und weitläufigen Blicken. Anders als jeder Pass, den wir bis jetzt gefahren sind. Immer mit dem Ziel Bormio vor Augen widmeten wir uns dem letzten Pass des Tages: dem Gavia Pass, auch von uns genannt, der Todespass.
    Jetzt fragt ihr euch bestimmt, warum?
    Wir haben ja schon vieles erlebt, aber dieser Pass stellt jeden uns bereits bekannten in den Schatten. Er erforderte höchste Konzentration, da er keine Leitplanken hatte, es extrem tief direkt neben einem runter ging und die Straßen teilweise nicht mal dem eigenen, geschweige denn einem entgegen kommenden Auto Platz geboten haben.
    Siehe Bilder und Videos.
    Sogar eins unserer Teams (ein VW T4) wäre fast abgestürzt und lag bis zur Ölwanne schon am Abgrund und drohte zu kippen. Zum Glück ist nichts passiert, die Feuerwehr war zur Stelle. Wir selbst mussten einem Motorradunfall ausweichen, der kurz vor uns passiert ist.
    Der Pass forderte Mensch und Auto alles ab. 7 min vor Gipfelankunft musste der SLK eine Zwangspause einlegen, da die Kupplung wieder Probleme machte und schwammig wurde. Nach 15 min Abkühlung hat der SLK die letzte Stunde bis nach Bormio mit Bravur bestanden.
    Ankunft in Bormio war 18.30 Uhr. Dann hieß es für uns erstmal, lecker essen gehen.
    Nach langen Überlegungen und der Route für Morgen nachschauen, haben wir uns doch noch entschlossen, nach dem Essen (21.20 Uhr) eine Stunde weiterzufahren.
    Jetzt nächtigen wir in der Nähe von Sünders. Gute Nacht.
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  • Dritter Tag beendet mit Bergfest

    September 6 in Italy ⋅ ☁️ 31 °C

    Heute Nacht haben wir ganz einsam auf einem perfekten freien Platz wild übernachtet.
    Wir haben alle super geschlafen und sind deswegen heute Morgen erst 9.10 Uhr losgekommen. Dann haben wir ca. 55 Minuten Strecke gemacht (ca. 70km), bevor es um 10.05 Uhr den ersten Pass gab, den „Splügenpass“.
    Der Splügenpass hat über 70 teilweise sehr enge Spitzkehren und Haarnadelkurven.
    Danach ging es dann über den St. Bernadino Pass in die Schweiz und weiter an den Lago Maggiore von der Schweizer auf die Italienische Seite.
    Dort steuerten wir als erstes den nächst besten Campingplatz an. Dank meiner Überredungskunst durften wir dort duschen, damit wir heute Abend das Bergfest der „Summit Mountain Rallye“ und unserer Rallye „ European 5000“ feiern können.
    Party war ok aber wir waren entsetzt, dass es auch in Italien schreckliches Essen 🥴geben kann.

    Challenge der Tages war einen Ferrarie zu finden und ein Bild mit dem Rallye Fahrzeug zu machen -> erledigt 😁
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  • 4. Tag etwas holprig

    September 7 in France ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute am vierten Tag haben wir es doch tatsächlich geschafft um 7.30 Uhr zu starten. Heute geht’s weiter nach Frankreich und wir haben wieder, man glaubt es kaum, einige Pässe vor uns.
    Es soll ein absolut spektakulärer Offroad Pass dabei sein und das wollten wir uns nicht entgehen lassen, trotz unserem Problemkind, dem SLK.

    Die Straße zum Colle delle Finestre ist eine der höchstgelegenen in Europa und bietet unvergessliche Panoramen. Die Anfahrt vom Bergfest zum Pass alleine dauerte 3 Stunden. Der Eingang zum Pass hat uns dann erstmal die Sprache verschlagen, da auf dem Schild stande, dass der Pass nur 2 Meter teilweise breit ist, und der VW Bus jedoch 2,28m breit ist. Umdrehen war für uns jedoch keine Option, so haben wir den Pass in Angriff genommen. Mit nur 3 Streiks der Kupplung vom SLK, Haarnadel Kurven vom feinsten, Schotter und ausgelassene Stellen mit Bodenwellen, haben auch wir den Gipfel erreicht. Oben angekommen haben wir 4 Jungs wieder getroffen, die uns die Kupplung des SLKs wieder entlüftet haben. Dabei haben sie festgestellt, dass die Entlüftung nichts bringt, da entweder der Kupplungsgeber- oder nehmer defekt ist. Jetzt heißt es für uns leider, schwierige Pässe werden eher gemieden oder nur im 1. Gang ohne zu schalten, gefahren. Auf dem Weg nach unten gab es dann wieder keine Probleme und wir haben uns Forte de Fenestrelle ansgeschaut. Hier einige Infos dazu:
    Die Fenestrelle ist die größte Festungsanlage Europas und nach der chinesischen Mauer das nächstgrößte Mauerwerk. Sie besteht aus den drei Festungen San Carlo, Tre Denti und Delle Valli, die miteinander durch einen Tunnel verbunden sind, in dem die längste gedeckte Treppe Europas mit fast 4000 Stufen verläuft.

    Das Ziel lag heute jedoch schon auf der französischen Seite und war noch 2 Stunden von uns entfernt. So haben wir uns um 17 Uhr dann auf den Weg nach Guillestre gemacht, dem heutigen Tagesziel. Dort haben wir uns mit anderen Rally Teams zusammen auf einen Campingplatz mit Sicht auf fließenden Bergfluss niedergelassen. Mal sehen, was der morgige Tag bringt und ob der SLK den Tag überlebt💪🏻
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  • 5. Tag, der Chillige

    September 8 in France ⋅ ☀️ 29 °C

    Nachdem wir heute Morgen den Tag langsam haben angehen lassen, sind wir trotzdem erst gegen 18.30 Uhr am Ziel angekommen.

    Der erste Zwischenstopp am heutigen Tage führte uns zum Ort Seyne-les-Alps. Dort gab es eine wunderschöne alte Kapelle. Es war ein kleines schönes schnuckeliges Dörfchen und vor der Weiterfahrt haben wir uns in ein Café gesetzt und etwas getrunken. Obwohl wir abseits der normalen Route heute gefahren sind, um unser Sorgenkind zu schonen, haben wir trotzdem immer mal wieder andere Teams gesehen, die sich wohl auch eher für Sightseeing heute entschieden haben.

    Unser Hauptziel war jedoch eines der schönsten Dörfer Frankreichs: Moustiers-Sainte-Marie.

    Hier ein paar Infos:
    Zwischen den Gorges du Verdon, dem See Lac de Sainte-Croix und Lavendelfeldern liegt Moustiers-Sainte-Marie, eines der schönsten Dörfer Frankreichs, das mit seinen malerischen Gassen, seinem einzigartigen Kulturerbe und seinen grandiosen Landschaften begeistert.

    Auch in Moustiers-Sainte-Marie haben wir etwas getrunken und die wunderschöne Aussicht auf die Berge rund um die Stadt genossen.

    Zum Abschluss sind wir gegen 18.30 Uhr an unserem Campingplatz, 900 Meter über dem Lac des Sainte-Croix, ein riesiger von Bergen umgebener See in der Region Verdon angekommen. Hier von unserem Platz aus haben wir einen wunderschönen Blick sowohl auf Berge, als auch auf den See. Zusammen mit vielen anderen Teams ist das unser heutiges Tagesziel gewesen. Zum Abendessen gab es dann für alle noch Burger auf der Terrasse vom Restaurant des Campingplatzes. Jetzt heißt es unter dem neu ausprobierten und aufgebauten Überdachzelt noch den Abend ausklingen lassen. Gute Nacht!
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  • 6. Tag beendet ohne Probleme

    September 9 in France ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute hieß es wieder früh raus aus den Federn. Gegen 7.45 Uhr waren wir startklar und machten uns bei leider eher bescheidenem Wetter auf den Weg. Es regnete und die Temperaturen waren deutlich kühler als die letzten Tage. Aber natürlich ließen wir uns davon nicht abhalten – und auch die Pässe wurden wieder fleißig mitgenommen. 💪🏻

    Eines unserer Highlights heute war der Mont Ventoux. Auf 1.909 Metern angekommen, hatten wir trotz des Wetters eine beeindruckende Aussicht und konnten wieder einige Höhenmeter auf unserer Liste abhaken.

    Auf dem Weg begegnete uns außerdem eine große Schafherde, die von Border Collies gehütet wurde. Mit dabei war auch ein Maremmano, der die Herde bewachte. Da wir schon geahnt hatten, dass eine Begegnung mit Buck vielleicht keine allzu gute Idee wäre, hatten wir ihn vorsichtshalber ins Auto gebracht – zum Glück, denn kurz darauf ging der Herdenschutzhund auf einen anderen Hund los. Da waren wir doch ganz froh, dass Buck das Ganze gemütlich und sicher aus dem Auto beobachten konnte. 😅🐶

    Anschließend ging es weiter nach Les Baux-de-Provence. Bis dorthin nahmen wir noch alle im Roadbook vorgesehenen Pässe mit. Les Baux-de-Provence hat uns dann richtig gut gefallen: Der kleine Ort liegt spektakulär zwischen den Felsen der Provence und mit seinen alten Steinhäusern, engen Gassen und der felsigen Landschaft drumherum hatte er wirklich seinen ganz eigenen Charme.

    Nach unserem Besuch wurde dann erst einmal das Roadbook genauer unter die Lupe genommen. Als wir gesehen haben, was uns an Tag 7 erwartet, war schnell klar: Andorra ruft! 🇦🇩

    Da bis dahin noch einige Kilometer vor uns liegen, beschlossen wir, heute unseren Autobahn-Joker einzusetzen. Also ging es noch einmal rund zwei Stunden über die Autobahn weiter in Richtung Narbonne, um für morgen schon ein gutes Stück Strecke gutzumachen.

    Unser Schlafplatz für die Nacht hätte dafür kaum passender sein können: irgendwo zwischen den Weinbergen in Südfrankreich. 🍇🚗
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  • 7. Tag Andorra

    September 10 in Andorra ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute klingelte der Wecker schon um 6.30 Uhr. Nachdem alles wieder zusammengepackt und in den Autos verstaut war, hieß es erstmal: Strecke machen! Unser erstes Ziel des Tages war Llívia, etwa drei Stunden von unserem Schlafplatz zwischen den Weinbergen entfernt.

    Das Besondere an Llívia: Die kleine Stadt gehört zu Spanien, liegt aber komplett umgeben von französischem Staatsgebiet. Durch den Pyrenäenfrieden von 1659 kam das umliegende Gebiet zu Frankreich, Llívia selbst blieb jedoch spanisch und ist damit bis heute eine spanische Exklave mitten in Frankreich.

    Eigentlich wollten wir dort gemütlich einen Kaffee trinken, allerdings waren die Straßen so eng und ein Parkplatz so schwer zu finden, dass wir unseren Plan irgendwann aufgegeben haben. Also ging es direkt weiter – Richtung Andorra! 🇦🇩

    Über Pas de la Casa führte uns die Strecke immer weiter nach oben bis zum Port d’Envalira auf 2.408 Metern Höhe. Der Pass ist der höchste Straßenpass Andorras und bot uns eine ziemlich beeindruckende Kulisse. Spätestens hier wurde uns klar, wie wunderschön Andorra eigentlich ist. Egal wohin man schaut, überall ragen die Berge um einen herum auf.

    Gegen 15.30 Uhr kamen wir schließlich an unserem heutigen Ziel an und fuhren direkt zu unserem Hotel, dem Acta Arthotel. Nach den letzten Tagen auf Campingplätzen und zwischen Weinbergen durfte es heute nämlich ausnahmsweise mal etwas komfortabler werden. 😁 Das Hotel ist super schön und vor allem auch hundefreundlich – was mit Buck natürlich besonders wichtig ist.

    Andorra selbst scheint es Hundebesitzern allerdings nicht ganz so einfach zu machen. 😅 Überall gibt es Regeln und Hinweise, wo der Hund sein Geschäft verrichten darf und wo besser nicht.

    Was uns vorher gar nicht so bewusst war: Andorra ist ein absolutes Skiparadies! Überall sieht man Skigebiete, Lifte und die hohen Berge rundherum. Im Winter muss es hier nochmal komplett anders aussehen. ⛷️🏔️

    Nachdem wir eingecheckt und unsere Sachen aufs Zimmer gebracht hatten, wurde erstmal Andorra la Vella erkundet. Nach einem wirklich sehr leckeren Kaffee ging es für uns ganz entspannt durch die Geschäfte und ein bisschen shoppen. Nach den ganzen Pässen, Offroad-Strecken und langen Fahrtagen war so ein richtiger Bummeltag tatsächlich mal genau das Richtige. 😂

    Währenddessen hat Marvin die Gelegenheit genutzt, sich von den vergangenen Rallyetagen zu erholen und den Sauna- und Spa-Bereich des Hotels auszuprobieren. Muss schließlich auch mal sein. 😂

    Später haben wir Marvin wieder eingesammelt und sind gemeinsam noch etwas essen gegangen. Jetzt sitzen wir in der Bar unseres Hotels, lassen den Abend gemütlich ausklingen und genießen es, heute Nacht ausnahmsweise mal wieder in einem richtigen Bett zu schlafen. 🍹
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  • 8. Tag mit Ziel Barcelona

    September 11 in Spain ⋅ 🌙 23 °C

    Nach einer Nacht im richtigen Bett startete Tag 8 heute erstmal ganz entspannt. Bevor es wieder auf die Straße ging, haben wir ausgiebig im Hotel gefrühstückt. Die Auswahl war riesig und nach den letzten Tagen unterwegs haben wir das natürlich ordentlich ausgenutzt. 😁

    Gegen 9.30 Uhr hieß es dann aber auch schon wieder Abschied nehmen von Andorra. Bevor wir das Land endgültig verlassen haben, mussten wir natürlich noch einen letzten Vorteil mitnehmen: die günstigen Spritpreise! Also nochmal schnell vollgetankt – für 1,65 € pro Liter – und dann ging es weiter Richtung Spanien. 🇪🇸

    Unser erstes größeres Ziel des Tages war der Montserrat mit seinem berühmten Benediktinerkloster Santa Maria de Montserrat. Das Kloster wurde bereits im Jahr 1025 gegründet und liegt spektakulär mitten im Montserrat-Gebirge. Der Name „Montserrat“ bedeutet übersetzt so viel wie „gesägter Berg“ – und wenn man die außergewöhnlichen, durch Wind und Wetter geformten Felsnadeln sieht, weiß man auch sofort, woher der Name kommt.

    Eigentlich wollten wir natürlich bis zum Kloster hochfahren. Uns kamen allerdings andere Rallye-Teams entgegen, die uns direkt vor einem Unfall und dem daraus entstandenen Stau warnten. Allein für die Auffahrt wären wohl mindestens 35 Minuten Verzögerung dazugekommen. Also wurde kurzerhand umgeplant: schnell noch ein Bild von unten gemacht und weiter ging’s. 📸

    Nächstes Ziel: Barcelona!

    Statt mitten ins Großstadtchaos zu fahren, ging es für uns hoch in die Berge oberhalb der Stadt auf den Tibidabo. Mit rund 512 Metern ist er der höchste Punkt der Serra de Collserola und von dort oben hat man einen richtig schönen Blick über Barcelona bis hin zum Meer.

    Ganz oben befindet sich außerdem der beeindruckende Temple Expiatori del Sagrat Cor, dessen große Christusstatue schon von weitem über Barcelona zu sehen ist. Die Kirche wurde zwischen 1902 und 1961 erbaut und thront direkt auf dem Gipfel des Tibidabo.

    Hier haben wir eine kleine Pause eingelegt, etwas getrunken und die Aussicht genossen, bevor es wieder zurück zu den Autos und weiter auf die Straße ging.

    Obwohl wir den Morgen heute eher gemütlich angegangen waren, lagen wir erstaunlich gut in der Zeit. Deshalb beschlossen wir, noch ein paar Kilometer für den morgigen Tag gutzumachen und weiter Richtung Tarragona zu fahren.

    Und damit sind wir jetzt auch endlich wieder direkt am Meer angekommen. 🌊☀️

    Zum Abschluss des Tages geht es jetzt erstmal schön am Strand mit Blick aufs Meer etwas essen. Danach beginnt dann noch die allabendliche Mission: einen geeigneten Wildcamping-Schlafplatz für uns, die Autos und Buck finden. 😂
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  • 9. Tag Province Castellon

    September 12 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute durften wir tatsächlich mal eine ganze Stunde länger schlafen und sind erst gegen 7.30 Uhr aufgestanden. 😁 Unsere heutige Nacht haben wir gemeinsam mit Team 101 und Team 911 auf unserem Wildcampingplatz verbracht.

    Erholsam war die Nacht allerdings trotzdem eher weniger. Durch die Wärme und vor allem die unzähligen Mücken war an besonders viel Schlaf nicht zu denken. 🦟 Also hieß es morgens etwas müde alles wieder zusammenpacken, Autos startklar machen und weiter geht’s!

    Als Erstes stand heute wieder eine Road Mission auf dem Programm. Diese führte uns entlang der Barra del Trabucador im Ebrodelta. Die schmale Landzunge zieht sich zwischen dem Mittelmeer und der Bucht von Alfacs entlang und ist umgeben von einer ganz besonderen Landschaft aus Meer, Lagunen und Feuchtgebieten.

    Worauf wir uns hier besonders gefreut hatten: wilde Flamingos! 🦩 Und tatsächlich hatten wir Glück und konnten einige von ihnen entdecken. Schon ziemlich cool, die Tiere einfach so in freier Wildbahn zu sehen!

    Danach fiel eine etwas größere Entscheidung für unsere weitere Tagesplanung. Unser eigentlich vorgesehenes Tagesziel für Tag 9 haben wir ausgelassen und beschlossen, schon einmal ordentlich Strecke in Richtung des Starts von Tag 10 zu machen. Denn für morgen wurde uns bereits angekündigt, dass es nochmal richtig zur Sache gehen soll:

    Spanische Wüste – 44 Kilometer Offroad! 🏜️🚗💨

    Da wollten wir lieber heute schon so viele Kilometer wie möglich hinter uns bringen.

    Vorbei an Morella haben wir deshalb sogar schon die erste Road Mission von Tag 10 vorgezogen: das Santuari de la Mare de Déu de la Balma bei Zorita del Maestrazgo.

    Und der Abstecher hat sich definitiv gelohnt! Das Heiligtum ist direkt in eine riesige natürliche Felswand hineingebaut und liegt oberhalb des Flusses Bergantes. Teile des Gebäudes scheinen regelrecht mit dem Felsen zu verschmelzen. Dazu kam eine mega Aussicht auf die umliegenden Berge und Täler – definitiv eines unserer heutigen Highlights!

    Danach ging es weiter Richtung unseres selbst auserkorenen Tagesziels für Tag 9: Andorra. Aber nein, nicht wieder zurück in das kleine Land in den Pyrenäen. 😂 Tatsächlich gibt es auch eine spanische Stadt namens Andorra, und genau dort wollen wir heute landen.

    Der Plan für heute Abend ist ausnahmsweise ziemlich simpel: vor 18 Uhr ankommen, irgendwo einen schönen Platz zum Freistehen finden, gemütlich etwas kochen und den Abend entspannt ausklingen lassen.

    Und dann heißt es möglichst früh ins Bett, denn morgen soll der Wecker nochmal deutlich früher klingeln. Wir wollen so schnell wie möglich möglichst viele Kilometer hinter uns bringen, uns durch die 44 Kilometer Offroad-Strecke in der spanischen Wüste kämpfen und natürlich trotzdem rechtzeitig beim Get Together von Tag 10 ankommen.

    Ob dieser Plan genauso aufgeht, wie wir uns das gerade vorstellen?

    Mal schauen… 😉🏜️💪🏻
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  • 10. Tag Pamplona mit Fiesta del Toro

    September 13 in Spain ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute stand wieder ein langer Rallyetag vor uns und am Abend wartete mit der Fiesta del Toro – Get Together das gemeinsame Treffen aller Rallye-Teams im Hotel Luze El Toro in Pamplona auf uns. Daher galt heute vor allem eines: pünktlich am Etappenziel ankommen!

    Die heutige Etappe führte uns quer durch Nordspanien – von den mediterranen Landschaften Castellóns über das trockene Landesinnere von Aragón und die Halbwüste der Bardenas Reales bis nach Pamplona und in die Ausläufer der Pyrenäen.

    Eigentlich hatten wir uns gestern extra einen ordentlichen Vorsprung herausgefahren und uns vorgenommen, heute um 5.30 Uhr aufzustehen. Tja… der Plan war gut. 😂 Letztendlich kamen wir dann doch erst gegen 7.30 Uhr los. Immerhin hatten wir die erste Road Mission von Tag 10 bereits gestern erledigt und konnten deshalb erstmal ordentlich Strecke machen.

    Und schon die Fahrt Richtung Bardenas Reales war wunderschön. Kilometerlange Straßen, weite Aussichten und eine Landschaft, die mit jedem Kilometer trockener und außergewöhnlicher wurde.

    Die Bardenas Reales sind ein rund 42.500 Hektar großer Naturpark und seit dem Jahr 2000 UNESCO-Biosphärenreservat. Wind und Regen haben hier über Jahrtausende eine Landschaft aus Schluchten, Tafelbergen und bizarren Felsformationen geschaffen, die teilweise eher nach Mondlandschaft als nach Nordspanien aussieht.

    An der Wüste angekommen, begann allerdings erstmal die Suche nach unserem Startpunkt. Route 1 war irgendwie gar nicht so einfach zu finden und so irrten wir zunächst etwas durch die Gegend. 😅 Am Infopunkt holten wir uns schließlich eine Karte – und stellten fest, dass wir damit definitiv nicht alleine waren. Der Platz hatte sich mittlerweile zu einem richtigen Team-Hotspot entwickelt und überall standen bekannte Rallye-Autos.

    Und dann hieß es: Ab in die Wüste! 🏜️

    Vor uns lagen rund 34 Kilometer Offroad, für die wir ungefähr zwei Stunden brauchten. Es war unglaublich heiß, staubig und landschaftlich ganz anders, als wir es uns vorher vorgestellt hatten – aber trotzdem absolut sehenswert. Die riesigen trockenen Flächen, ausgewaschenen Felsen und die endlose Weite waren wirklich beeindruckend.

    Mitten in den Bardenas befindet sich allerdings etwas, womit man in einem Naturpark vielleicht erstmal nicht rechnet: ein rund 2.200 Hektar großes militärisches Schieß- und Übungsgelände der spanischen Luftwaffe, das bereits seit 1951 genutzt wird. Die bekannte Rundstrecke führt außen um dieses Sperrgebiet herum – hinein darf man auf keinen Fall.

    Das wurde heute auch für unsere Filmcrew noch ziemlich relevant. 😬 Die Crew ließ ihre Drohne steigen und flog damit wohl auch in den Bereich des militärischen Sperrgebiets. Kurz darauf kamen tatsächlich Soldaten heraus und das Ganze wurde ziemlich schnell ziemlich ernst. Drohnenflüge sind hier streng geregelt und gerade im Bereich des militärischen Geländes benötigt man entsprechende Genehmigungen. Uns wurde erzählt, dass für die Filmcrew nun eine heftige Strafe drohen könnte – im schlimmsten Fall war sogar von bis zu 40.000 € die Rede. Upsi… das könnte ein ziemlich teurer Drohnenflug gewesen sein. 🫣

    Nach zwei Stunden Wüste waren nicht nur unsere Autos, sondern auch wir selbst komplett mit Sand und Staub überzogen. Deshalb gab es eigentlich nur noch ein Ziel: so schnell wie möglich nach Pamplona!

    Schließlich wartete dort nicht nur das Get Together, sondern auch ein Hotelzimmer mit einer richtigen Dusche auf uns. 😂 Also wurde kurzerhand der Autobahn-Joker eingesetzt und Vollgas Richtung Pamplona gegeben.

    Ganz ohne Zwischenstopp ging es dann aber doch nicht. In einem eher unscheinbaren kleinen Ort entdeckten wir ein Restaurant und wollten eigentlich nur kurz etwas essen. Was von außen nach einem ganz normalen Restaurant aussah, entpuppte sich allerdings als richtige Gourmetküche. 😅 Torsten hat dort unter anderem, nach eigener Aussage, den besten Seehecht seines Lebens gegessen. Damit war klar: Hier hetzen wir jetzt auch nicht wieder raus.

    Also ließen wir uns etwas mehr Zeit als geplant und erreichten gegen 17.30 Uhr schließlich das Hotel Luze El Toro in Pamplona. Das Get Together hatte gerade begonnen und nach und nach trudelten immer mehr Rallye-Teams ein.

    Für uns hieß es erstmal schnell einchecken, den Sand der Bardenas abduschen und dann runter zum Buffet. Das Essen war super lecker und anschließend saßen wir noch lange mit den anderen Teams zusammen, haben uns unterhalten und den Tag gemeinsam ausklingen lassen.

    Auch das Hotel Luze El Toro selbst können wir wirklich empfehlen. Wunderschöne Zimmer, eine tolle Anlage und nach den letzten Rallyetagen genau das Richtige. Nur einen kleinen Haken gab es: Der Spa-Bereich war leider geschlossen. 🥲

    Gegen 23 Uhr hieß es dann für die meisten auch schon wieder Gute Nacht, denn lange ausschlafen ist natürlich auch morgen nicht drin.

    Damit ist Tag 10 geschafft – inklusive Wüste, Offroad, jeder Menge Staub, einem ungeplant luxuriösen Mittagessen und einem schönen Abend mit allen Rallye-Teams.

    Mal schauen, was Tag 11 für uns bereithält! 🚗
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  • 11. Tag auf nach Frankreich

    September 14 in France ⋅ 🌙 20 °C

    Nachdem Celine gestern Abend vor dem Schlafengehen nochmal das Roadbook für heute studiert hatte, war relativ schnell klar: Tag 11 wird lang. Sehr lang. 😂 Also hieß es mal wieder früh aufstehen.

    Um 6.30 Uhr klingelte der Wecker, die Autos wurden schon einmal weitestgehend abfahrbereit gemacht und um 7.30 Uhr ging es zum Frühstück. Gegen 8 Uhr waren wir dann fertig und eigentlich bereit zur Abfahrt.

    Dachten wir zumindest.

    Denn plötzlich war Ellys Handy verschwunden. 😂 Also wurde erstmal alles auf den Kopf gestellt. Obwohl wir bereits ausgecheckt hatten, wurden nochmal die Schlüsselkarten für die Hotelzimmer organisiert und alles abgesucht. Zimmer, Taschen, Gepäck… nur um irgendwann festzustellen, dass das Handy die ganze Zeit im Auto lag. Na dann konnte es ja endlich losgehen. 😂

    Heute durften wir einen Teil der Strecke sogar ganz offiziell über die Autobahn fahren – und das ausnahmsweise ohne unseren Autobahn-Joker zu verbrauchen. So konnten wir erstmal ordentlich Kilometer machen und fuhren Richtung San Sebastián.

    Von dort ging es weiter nach Hondarribia, einer wunderschönen kleinen baskischen Stadt direkt am Atlantik und unmittelbar an der französischen Grenze. Schon bei der Durchfahrt hatten wir einen tollen Blick auf die Stadt, das Meer und die umliegende Küstenlandschaft. 🌊 Eigentlich hätte man hier definitiv länger bleiben können – unser Roadbook und die noch vor uns liegenden Kilometer sagten allerdings etwas anderes. Also blieb leider keine Zeit für eine ausgiebige Besichtigung.

    Weiter ging es über die Grenze nach Frankreich, durch Biarritz und anschließend immer wieder an der Atlantikküste entlang. Landschaftlich wirklich wunderschön – Meer, kleine Küstenorte und immer wieder tolle Ausblicke. Gleichzeitig zog sich die Strecke durch die vielen Ortschaften irgendwann ganz schön und wurde mit der Zeit auch ziemlich ermüdend.

    Aber wir hatten noch ein Highlight vor uns: die Dune du Pilat! 🏖️

    Dort angekommen, Autos abgestellt und natürlich noch hoch auf die Düne. Und der Aufstieg hat sich definitiv gelohnt! Die Dune du Pilat ist mit über 100 Metern Höhe, rund 2,7 Kilometern Länge und mehreren hundert Metern Breite die höchste Wanderdüne Europas. Auf der einen Seite blickt man über den Atlantik und das Bassin d’Arcachon, auf der anderen Seite über ein scheinbar endloses Waldgebiet. Von oben hat man eine wirklich unglaubliche Aussicht – und spätestens da war die lange Fahrt des Tages kurz vergessen.

    Ganz Feierabend war danach allerdings noch nicht.

    Im Roadbook wurde uns bereits empfohlen, heute möglichst über das eigentliche Etappenziel hinauszufahren, damit Tag 12 nicht mit einem völlig unmenschlich frühen Wecker beginnen muss. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. 😂 Also wurde wieder unser Autobahn-Joker gezogen und Kurs Richtung Rochefort genommen.

    Schließlich mussten wir heute Abend auch noch Zeit für Buck einplanen und wollten nicht erst mitten in der Nacht unseren Schlafplatz suchen. 🐶

    Nach den ganzen guten Restaurantessen, Buffets und Gourmet-Ausflügen der vergangenen Tage kehrt heute Abend übrigens wieder der wahre Rallye-Alltag ein: 5-Minuten-Terrine. 😂 Muss auch mal wieder reichen.

    Für die Nacht haben wir uns dafür einen ziemlich coolen Platz gesucht und schlafen heute direkt neben einer alten Burg. 🏰

    Jetzt heißt es noch mit Buck eine Runde drehen, etwas essen und dann möglichst schnell ins Bett. Dank der heute zusätzlich gefahrenen Kilometer dürfen wir morgen hoffentlich ein kleines bisschen entspannter in Tag 12 starten.

    Wie entspannt es tatsächlich wird, werden wir sehen… 😂🚗💨
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  • 12. Tag mit Rennstreckenfeeling

    September 15 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute Morgen sind wir mit direktem Blick auf die alte Burg neben unserem Schlafplatz aufgewacht. So kann man definitiv mal in den Tag starten! 🏰

    Und es geschah etwas, womit wohl niemand mehr gerechnet hatte: Heute waren tatsächlich die Männer zuerst wach. 😂 Vielleicht lag es aber auch einfach an der bitterkalten Nacht. Nach den warmen Nächten in Spanien war das auf jeden Fall wieder eine ordentliche Umstellung.

    Gegen 8.30 Uhr waren wir schließlich abfahrbereit. Für unsere aktuellen Rallye-Verhältnisse also fast schon Ausschlafen – aber zeitlich immer noch vollkommen im Rahmen.

    Bevor wir heute richtig Strecke machen konnten, standen allerdings erstmal ein paar Erledigungen an. Tanken war dabei überraschenderweise gar nicht so einfach. An mehreren Tankstellen war E5 beziehungsweise E10 nicht verfügbar oder schwer zu finden und wir mussten erstmal suchen, bis unsere Autos wieder versorgt waren. Und auch Buck meldete Bedarf an: Das Hundefutter ging zur Neige. 🐶 Also wurde auch hier noch schnell Nachschub organisiert.

    Bis schließlich alles erledigt war, war es tatsächlich schon gegen 11 Uhr. Jetzt konnte der eigentliche Rallyetag endlich beginnen!

    Heute stand vor allem eines auf dem Programm: Kilometer schrubben. Unser Tagesziel war Saint-Malo und allein von Rochefort aus lagen rund 600 Kilometer vor uns. Im Roadbook waren heute teilweise Autobahnabschnitte erlaubt, um größere Städte oder besonders zähe Strecken zu umgehen. Und langsam merkt man sowieso, dass es Richtung Ende der Rallye geht: Die Distanzen werden länger und es heißt immer öfter einfach Strecke machen.

    Eine Sache wollten wir uns heute aber auf keinen Fall entgehen lassen: die Action Station!

    Gestern hatten wir bereits einen kleinen Hinweis bekommen, was uns dort erwarten könnte. Irgendetwas mit Gaspedal und der Möglichkeit, unsere Physikkenntnisse unter Beweis zu stellen. Unsere erste Vermutung: Driften! 😂

    Gegen 15 Uhr kamen wir dort an. Vorher wurde natürlich noch schnell eine Runde mit Buck gedreht, bevor wir herausfinden konnten, was sich der SAC diesmal für uns ausgedacht hatte.

    Und tatsächlich hatte der Superlative Adventure Club eine komplette Rennstrecke für uns gemietet! 🏁 Eigentlich eine Kartstrecke, aber mit rund 1,5 Kilometern Länge definitiv groß genug für unsere Rallye-Autos.

    Die Aufgabe klang erstmal ziemlich simpel: Eine komplette Runde sollte ohne sichtbare Stoppuhr in möglichst genau zwei Minuten gefahren werden.

    Celine und Marvin hatten allerdings andere Prioritäten. Punkte sammeln wir sowieso nicht mehr – also warum zwei Minuten brauchen, wenn man auch einfach schauen kann, wie schnell es geht? 😂 Dementsprechend wurde die Aufgabe kurzerhand etwas anders interpretiert und auf Geschwindigkeit gefahren.

    Danach durften natürlich auch Torsten und Elly nochmal ran – und tatsächlich wurde selbst der VW-Bus über die Rennstrecke gejagt. 😂

    Die Action Station hat richtig viel Spaß gemacht und entsprechend länger haben wir uns dort aufgehalten. Als wir schließlich wieder loskamen, war es bereits gegen 16.30 Uhr. Unser Zeitplan sagte damit ziemlich eindeutig: Autobahn!

    Also nochmal rund anderthalb Stunden Strecke gemacht – diesmal in Richtung eines der wohl bekanntesten Wahrzeichen Frankreichs: Mont-Saint-Michel.

    Mitten in der flachen Landschaft erhebt sich die kleine Felseninsel mit ihrer mittelalterlichen Abtei. Mont-Saint-Michel liegt in einer Bucht mit besonders starken Gezeitenunterschieden und gehört gemeinsam mit der Bucht seit 1979 zum UNESCO-Welterbe.

    Anschauen werden wir uns das Ganze allerdings erst morgen in Ruhe. Für heute hatten wir genug Kilometer hinter uns.

    Stattdessen hieß es erstmal: Essen! Und wenn man schon in Frankreich ist, müssen natürlich irgendwann auch die ersten richtigen französischen Crêpes getestet werden. 🥞🇫🇷

    Auch bei der Schlafplatzsuche hatten wir heute wieder richtig Glück. Ein super Platz für die Nacht und gleichzeitig die perfekte Ausgangslage, um morgen früh direkt mit Mont-Saint-Michel in Tag 13 zu starten.

    Rennstrecke, jede Menge Autobahnkilometer, Crêpes und zum Abschluss Mont-Saint-Michel vor der Nase – kann man so machen. 😁

    Gute Nacht! 🏰🌙
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  • 13. Tag mit viel Sightseeing

    September 16 in France ⋅ 🌙 13 °C

    Nach unserem perfekt gelegenen Schlafplatz waren es heute Morgen gerade einmal 10 Minuten bis zum Mont-Saint-Michel. Kurz vor 8 Uhr waren wir bereits dort, schnell geparkt und losgelaufen.

    Da die Abtei selbst erst um 9.30 Uhr öffnet und unser Tagesplan sowieso schon mehr als voll war, stand von Anfang an fest: Heute gibt es nur einen kurzen Besuch von außen und ein paar Bilder. 📸

    Was wir dabei etwas unterschätzt hatten: Der Weg vom Parkplatz bis zum Mont-Saint-Michel zieht sich ganz schön, angeschrieben waren es ca. 35 Minuten Fußweg. Und dann war da noch die Sache mit dem Parkticket. Die ersten drei Stunden hätten uns direkt 16 € gekostet pro Rallyefahrzeug – innerhalb der ersten 30 Minuten konnten wir allerdings noch kostenlos wieder rausfahren.
    Also wurde aus dem gemütlichen Rückweg irgendwann eine kleine sportliche Herausforderung. 😂 Während der Rest zurücklief, wurde Marvin vorgeschickt und durfte den Rückweg im Sprint zurücklegen, um rechtzeitig das Ticket zu lösen.
    Und tatsächlich: Er hat es geschafft! 😂💪🏻

    Mont-Saint-Michel gesehen, Bilder gemacht und auch noch die Parkgebühr gespart – erfolgreicher Start in den Tag!

    Danach ging es weiter zu einem deutlich ernsteren Ort:

    „Omaha Beach in der Normandie“

    Hier landeten am 6. Juni 1944, dem sogenannten D-Day, alliierte Truppen im Rahmen der Landung in der Normandie. Omaha Beach war einer von fünf alliierten Landungsabschnitten und besonders heftig umkämpft. Wir hielten am Militärdenkmal an und nahmen uns etwas Zeit, den Ort anzuschauen. Wenn man heute dort steht und auf den friedlichen Strand und das Meer blickt, ist es schon schwer vorstellbar, was sich hier vor über 80 Jahren abgespielt hat.

    Anschließend wurde unser Sightseeing-Programm wieder etwas fröhlicher und es ging weiter nach Bayeux.

    Und Bayeux hat uns richtig gut gefallen! Eine wunderschöne französische Stadt mit kleinen Gassen, alten Häusern und der beeindruckenden Kathedrale Notre-Dame de Bayeux, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen. Wir sind ein bisschen durch die Stadt gebummelt und nachdem die Crêpes gestern schon so gut waren, gab es natürlich direkt nochmal welche. 😂🥞

    Weiter ging es zur nächsten Stadt: Honfleur.

    Die kleine Hafenstadt war wieder komplett anders, aber mindestens genauso schön. Besonders der historische Hafen mit seinen dicht aneinanderstehenden schmalen Häusern hat richtig viel Charme. Und Torsten hatte für diesen Stopp eigentlich nur ein wichtiges Ziel: Fisch essen! 🐟 Wenn man schon direkt am Hafen sitzt, muss das schließlich ausgenutzt werden. Also haben wir uns dort gemütlich etwas zu essen gegönnt, bevor es wieder weiterging.

    Denn ein großes Highlight hatten wir noch vor uns: Étretat!

    Die berühmten weißen Kreidefelsen an der Alabasterküste wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Besonders bekannt ist Étretat für seine riesigen natürlichen Felsbögen, die durch die Erosion des Meeres entstanden sind.
    Oben angekommen sind allerdings nur Elly, Celine und natürlich Buck – die Männer waren nach diesem langen Tag offenbar der Meinung, dass sie heute schon genug gesehen hatten und waren zu faul für den Aufstieg. 😂
    Selbst schuld!
    Denn die Aussicht von oben war atemberaubend. Die steilen weißen Klippen, das Meer, die Felsbögen und der Blick entlang der Küste waren definitiv nochmal eines der Highlights des heutigen Tages. 🌊

    Eigentlich hätte damit langsam Feierabend sein können. Eigentlich.

    Da morgen allerdings tatsächlich schon unser letzter Rallyetag ansteht und die Ziellinie nur zwischen 16 und 17.30 Uhr geöffnet sein wird, wollten wir lieber heute noch so viel Strecke wie möglich vorfahren.

    Unser eigentliches Tagesziel wäre Amiens gewesen. Wir entschieden uns aber, nochmal rund anderthalb Stunden länger im Auto zu sitzen und bis nach Laon weiterzufahren. Damit haben wir für morgen schon wieder einige Kilometer gutgemacht.

    Und irgendwie schließt sich heute sogar ein kleiner Kreis: Nachdem wir gestern Morgen mit Blick auf eine Burg aufgewacht sind, haben wir auch für diese Nacht wieder einen Wildcampingplatz mit Blick auf eine Burg beziehungsweise die hoch gelegene Altstadt von Laon gefunden. 🏰

    Damit geht ein wirklich langer Tag zu Ende. Um 6.30 Uhr aufgestanden und gegen 23.30 Uhr endlich angekommen – dazwischen Mont-Saint-Michel, Omaha Beach, Bayeux, Honfleur, Étretat und unzählige Kilometer Straße.

    Anstrengend? Definitiv. Aber dafür war es auch ein Tag voller wunderschöner Städte, beeindruckender Natur, Geschichte, leckerem Essen und ganz viel Sightseeing.

    Und morgen ist es tatsächlich schon soweit: Tag 14 – unser letzter Rallyetag. 🥹

    Nach dieser langen, intensiven, teilweise chaotischen, aber vor allem wunderschönen und abenteuerlichen Tour werden wir morgen wahrscheinlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge über die Ziellinie fahren.

    So sehr wir uns mittlerweile auf eine warme Dusche und das eigene Bett freuen – irgendwie ist es auch verrückt, dass dieses Abenteuer morgen schon vorbei sein soll. ❤️🚗

    Ein letztes Mal gute Nacht – morgen geht’s ins Finale! 🏁
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