• Walter Jürgen Beu
  • Walter Jürgen Beu

Mission Nordkap

Martina und ich reisen mit unserem Ahorn Van zum Nordkap. Auf dem Hinweg über Polen, Litauen, Lettland und Estland. Von Tallinn mit der Fähre nach Helsinki und dann am Meer entlang nach Lappland. Nach dem Norskap zurücküber Norwegen. Läs mer
  • Am Inarisee

    21 juli 2025, Finland ⋅ ☁️ 25 °C

    Nun haben wir von Kemi bis Inari in 400 km Lappland vom Süden nach Norden durchquert und sind 100 km vor der norwegischen Grenze. Wir haben in Flüssen und Seen geschwommen, haben den Polarkreis überquert, waren nicht im Weihnachtsdorf vom Santaclaus, waren aber in Bärenhöhle und sind heute im wunderbaren Samenmuseum in Inari gewesen.Läs mer

  • Mission accomplished

    24–25 juli 2025, Norge ⋅ ☁️ 10 °C

    Nach 4755 km und 31 Tagen haben wir eine wundervolle Nacht in der Mitternachtssonne am Nordkapp verbracht. Vorher waren wir auf dem Campingplatz in Skarsvag und sind dort bei schönsten Sonnenschein zum Kirkeporten gewandertLäs mer

  • Halt den Hammerfest

    25–26 juli 2025, Norge ⋅ ☁️ 15 °C

    Gestern waren wir in Hammerfest. Die Stadt im Norden Norwegens gilt traditionell als die nördlichste Stadt Europas. Sie liegt auf der Insel Kvaløya, an der arktischen Küste der Region Finnmark. Heute leben dort rund 10.000 Menschen.
    Die Stadt wurde 1789 gegründet und war historisch ein wichtiger Hafen für Walfänger, Robbenjäger und Händler, insbesondere durch ihre Lage an der Nordostpassage. 
    Zu den Highlights zählen Panoramablicke vom Salen-Hügel, die Beobachtung von Rentieren, Adlern oder sogar Walen, sowie Angelmöglichkeiten im Meer.

    Zu erwähnen ist das Wiederaufbaumuseum, das die Geschichte der Zerstörung und den Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg dokumentiert. Die Stadt wurde damals von deutschen Truppen geplündert und fast vollständig niedergebrannt, übrig blieb nur die kleine Friedhofskapelle.

    Hammerfest ist heute ein beliebtes Ziel für Kreuzfahrten und Outdoor-Tourismus, etwa als Ausgangspunkt für arktische Aktivitäten, Küstenerkundungen und Naturerlebnisse.

    Leider gibt es keine Autofähre zu den Inseln. So müssen wir weiter nach Alta über die Strasse fahren. Hammerfest war für uns eine Sackgasse.
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  • Weltkulturerbe in Alta

    26–27 juli 2025, Norge ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute sind wir nach Alta weiter gefahren und konnten mehrere beeindruckende Sehenswürdigkeiten besuchen.

    Die Nordlichtkathedrale ist ein architektonisches Wahrzeichen der Stadt mit asymmetrischem Design und einem kreisförmigen Innenraum. Dort gibt es musikalische Veranstaltungen und eine interaktive Ausstellung zur Aurora Borealis, dem Nordlicht, was wir leider nicht sehen konnten, weil wir zu früh dran sind.

    Anschliessend die vielfältige Auswahl in den großen Einkaufszentren bewundert.

    Weiter geht's zu den etwa 6000 uralten Felsmalereien in Hjemmeluft, die bis zu 7000 Jahre alt sind und spannende Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region geben.

    Man könnte auch noch Wanderungen zu Wasserfällen wie Orvvosfossen, Whale Watching im Altafjord sowie verschiedene Ausflüge machen, aber uns hat das heutige Programm erstmal gereicht.
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  • Durch den Dschungel zum Gletscher

    27 juli 2025, Norge ⋅ ☁️ 15 °C

    Die Wanderung zum Gletscher war bei Koomot als leicht angegeben. Also genau richtig für uns alte Leute. Das wir uns über Stock und Stein durchkämpfen mussten hatten wir nicht erwartet. Der Ausblick ist aber gigantisch.

    https://www.komoot.de/tour/2440176528?ref=aso
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  • Heute in Tromsø

    29 juli 2025, Norge ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute morgen waren wir in Tromsø, der größten Stadt Nordnorwegens und dem „Tor zur Arktis“. Die Stadt liegt etwa 344 Kilometer nördlich des Polarkreises auf der Insel Tromsøya und zählt über 75.000 Einwohner. Tromsø wird oft als „Paris des Nordens“ bezeichnet, was auf ihre überraschend lebendige, kultivierte Atmosphäre und ihre Historie als Treffpunkt von Polarforschern zurückgeht.
    Besonders bekannt ist Tromsø für die Mitternachtssonne. Von Mai bis Juli geht die Sonne nicht unter. Die Architektur ist faszinierend.
    Die Eismeerkathedrale (Ishavskatedralen) ist ein Wahrzeichen und Austragungsort besonderer Konzerte; die Tromsø-Brücke (erbaut 1960) verbindet die Insel mit dem Festland.
    Der Polarforscher wie Fridtjof Nansen und Roald Amundsen starteten ihre Expeditionen von hier, was das Polarmuseum aufgreift.
    Zusammen mit dem maritimen Flair, bunten Holzhäusern, dem markanten Hausberg Storsteinen (Aussicht mit der Seilbahn) und zahlreichen gemütlichen Cafés hat uns Tromsø sehr gut gefallen. Jetzt geht es weiter auf die Insel Senja.
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  • Auf der Insel Husøy

    30 juli 2025, Norge ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute morgen sind wir nach Husøy gefahren, eine kleine Insel mit einem gleichnamigen Fischerdorf im Norden der Insel Senya. Auf Deutsch bedeutet der Name „Hausinsel“. Husøy liegt etwa 53 Kilometer südwestlich von Tromsø, mitten in einem Fjord, und ist heute über einen Straßendamm mit Senja verbunden.

    Das Dorf ist durch die Fischerei geprägt und die Infrastruktur umfasst u.a. ein Lebensmittelgeschäft, eine Schule, eine Kindertagesstätte, ein Restaurant und eine Kapelle. 
    Die Insel ist kompakt; alles lässt sich in wenigen Minuten zu Fuß erreichen. Mit etwa 279 Einwohnern (Stand 2024) gilt Husøy als dicht besiedelt für norwegische Verhältnisse.

    Ursprünglich wurde Husøy in den 1950er Jahren besiedelt, als Bewohner vom windigen Westufer des Fjords auf die günstig gelegene Insel umsiedelten, um sicherer und näher an den Fischgründen zu leben. 

    Die Umgebung ist bergig, und das Wetter kann sehr rau sein, so wie heute – manche Häuser sind extra am Boden verankert, um Stürmen standzuhalten.

    Für Besucher ist Husøy besonders wegen seiner malerischen Lage, dem kleinen Hafen und der Nähe zur atemberaubenden Natur der Insel Senja attraktiv.
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  • Campingplatz in Mefjordvaer

    31 juli–1 aug. 2025, Norge ⋅ ☁️ 16 °C

    Gestern haben wir auf dem Campingplatz in Mefjordvær übernachtet. Es ist ein historisches Fischerdorf auf der Insel Senja in Norwegen, bekannt für seine malerische Lage zwischen offenen Meer und hohen Bergen. 

    Die Region bietet ein typisch norwegisches Dorfbild mit klassischen Fischerhäusern, einer wunderschönen Mole, Wanderungen und der Möglichkeit, die Mitternachtssonne zu erleben. 

    Es gibt einen kostenlosen Wohnmobilstellplatz und Versorgungsmöglichkeiten im Ort.
    Vom Aussichtspunkt Knuten hat man einen hervorragenden Blick auf das Dorf, den Mefjord und die umliegende Bergwelt hat.

    Die Infrastruktur ist gut: Es gibt öffentliche Toiletten, eine Entsorgungsstation für Wohnmobile und Gastronomie sowie Übernachtungsmöglichkeiten.
    Es war ein guter Tip für uns und wir fanden Ruhe, Natur und norwegische Kultur abseits der Massen.
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  • Puffin Tour in Bleik

    1–2 aug. 2025, Norge ⋅ ⛅ 16 °C

    In Bleik fanden wir einen der längsten und schönsten Sandstrände Norwegens. Es ist ein kilometerlanger weißer Sandstrand, ideal für Spaziergänge, Baden (für Mutige), Fotografieren und zum Genießen der Mitternachtssonne.

    Wir haben einen Bootsausflug zur markanten Vogelinsel Bleiksøya direkt vor der Küste gemacht, wo jedes Jahr tausende Seevögel wie Papageientaucher, Krähenscharben, Tordalken und auch Seeadler brüten. Die Tour haben wir bei Puffin-Safari gemacht. Es hat sich gelohnt. Die Puffinns sind ja so süss. Aber über dem Felsen kreisten 4 Seeadler, die sich die niedlichen Vögel fangen.

    Das Dorf selbst ist friedlich, ruhig und bei Campern sehr beliebt, weil der Campingplatz direkt am Meer liegt.
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  • Kleine Runde durch Sortland

    4–5 aug. 2025, Norge ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute haben wir eine kleine Runde durch Sortland gedreht, bevor es weiter auf die Lifoten geht. Aber zuerst mal günstig, jedenfalls für norwegische Verhältnisse bei Kiwi eingekauft. Die "First Price" Kategorie können wir uns noch leisten.Läs mer

  • Im Hurtigruten Museum in Stokmarknes

    4 augusti 2025, Norge ⋅ ⛅ 21 °C

    Dann sind wir heute zum Hurtigruten Museum (norwegisch: Hurtigrutemuseet) weiter gefahren. Es befindet sich in Stokmarknes, Nordnorwegen, dem Ursprungsort der legendären norwegischen Postschiffroute Hurtigruten.

    Das Museum ist in einem modernen Glasgebäude untergebracht, das das Originalschiff MS Finnmarken (Baujahr 1956) komplett überdacht und begehbar präsentiert.
    Wir konnten auf dem Schiff Brücke, Maschinenraum, Speisesaal und historische Kabinen erkunden und so eine Zeitreise in die Vergangenheit der Küstenroute machen. Die Ausstellung zeigt zahlreiche Fotografien, Archive, Gegenstände und Artefakte zur Geschichte der Hurtigruten und ihrer Bedeutung für die Versorgung und Entwicklung der norwegischen Küstengemeinden.

    Das Museum entstand ab 1993 zum 100-jährigen Jubiläum der Hurtigruten und wurde kontinuierlich erweitert. Seit 2021 ist ein vollständig neues, modernes Gebäude mit der überdachten MS Finnmarken für Besucher geöffnet.

    Informationen gibt es auch auf Deutsch – sowohl vor Ort als auch online, beispielsweise über die offizielle Hurtigruten-Seite oder Reiseportale.
    Öffnungszeiten, Tickets und Führungen finden sich direkt auf der Museumswebsite sowie bei zahlreichen Veranstaltern.
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  • Über die Lofoten

    5–6 aug. 2025, Norge ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir haben nun einige Tage auf den Lofoten verbracht. Eine einzigartige Landschaft sehr beeindruckend. Leider ist die Inselgruppe sehr überlaufen, sehr besonders im Süden. Da war es auf den Vesteralen und Senya sehr viel ruhiger. Jetzt sind wir auf der Fähre nach Bodø. Leider waren die Fotos verschwunden, jetzt sind sie hoffentlich wieder da.Läs mer

  • Nach Salstraumen Richtung Süden

    7 augusti 2025, Norge ⋅ 🌧 13 °C

    Gestern sind wir mit der Fähre nach Bodø gefahren, anschliessend zum Salstraumen. Der Durchfluss ist 30 Straßenkilometer (Luftlinie etwa 10 Kilometer) südöstlich der Stadt Bodø in Norwegen gelegen und ist der stärkste Gezeitenstrom der Welt. Sein Name leitet sich ab von Salten, der Region, in der er sich befindet.

    Durch einen 2,5 Kilometer langen und etwa 150 Meter breiten Sund strömen im Wechsel der Gezeiten fast 400 Millionen Kubikmeter Wasser zwischen dem Saltfjord am Meer und dem Skjerstadfjord im Inland (auch „Innerer Saltfjord“) hin und her. Der Sund befindet sich zwischen der Insel Straumøy im Süden und der Halbinsel Knaplundsoya im Norden.

    Der Wasserstrom durch den Sundstraumen zwischen Straumøya und dem Festland ist wegen geringer Wassertiefe klein. Noch kleiner ist der Wasserstrom durch den Godøystraumen zwischen Knaplundsøya und dem Festland.

    Leider hat es am Abend angefangen zu regnen und auch heute den ganzen Tag noch. Da sind wir auf den Campingplatz von Furøy weiter gefahren. Morgen geht's weiter Richtung Süden und hoffentlich ohne Regen.
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  • Die 17 runter

    8 augusti 2025, Norge ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute fahren wir die rv17 runter, einer der schönsten Küstenstraßen Norwegens, der Kystriksveien, die sich durch spektakuläre Fjord-, Insel- und Küstenlandschaften zieht und als Tor zum "Goldenen Umweg" und zu natürlichen Sehenswürdigkeiten gilt.

    Der Kystriksveien wird von Experten und Reisemagazinen regelmäßig zu den schönsten Straßen der Welt gezählt und empfohlen für Natur- und Outdoorfans. Die Strecke bietet einen Eindruck der überwältigenden Norwegischen Küstenlandschaft.

    Wir nehmen drei Fähren und übernachten auf einem wunderschönem Platz.
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  • Heute haben wir die Atlantikküstenstrasse vf17 hinter uns gelassen und sind in Trondheim, der drittgrößten Stadt Norwegens, bekannt für ihre historische Altstadt, bunten Holzhäuser und den berühmten Nidarosdom, die nördlichste gotische Kathedrale der Welt.

    Die Stadt liegt mitten in Norwegen auf einer Halbinsel zwischen dem Fluss Nidelva und dem Trondheimfjord. Trondheim ist Hauptstadt der Region Trøndelag und verbindet urbanes Leben mit der Nähe zur Natur—Spaziergänge, Radfahren oder Kajakfahren sind beliebte Aktivitäten. 
    Das studentische Leben prägt die Stadt: Rund 40.000 Studierende sorgen für eine lebendige Atmosphäre und innovative Kultur, insbesondere durch die Technische Universität Norwegens.
    Auch kulturell bietet Trondheim viel, etwa Museen wie das Rockheim (Musikmuseum) oder die diversen Kunstmuseen. Die Stadt ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und Ausgangspunkt für Reisen in den Norden Norwegens.

    Kurzum: Trondheim verbindet Geschichte und Moderne mit skandinavischem Lebensgefühl, vielfältiger Natur und einem freundlichen, jungen Flair.
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  • Von Andalsnes nach Geiranger

    13 augusti 2025, Norge ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute sind wir die Strecke von Åndalsnes nach Geiranger, die spektakuläre National Scenic Route RV63 mit Trollstigen, den Aussichtspunkten am Geirangerfjord und mehreren Wasserfällen entlang der Route gefahren.

    Die Fahrt über die berühmten 11 Haarnadelkurven der Trollstigen ist der ikonische Teil dieser Route, inklusive Natursteinbrücke über den Wasserfall Stigfossen und dramatischer Aussicht auf das Tal.  Am Besucherzentrum/Plateau bieten moderne Stege mehrere Aussichtspunkte direkt über den Kaskaden, und kurze Spazierwege führen zu unterschiedlichen Perspektiven auf die Serpentinen.  Es gab starken Verkehr mit einigen Bussen, daher lohnte es früh zu fahren.

    Zwischen Åndalsnes und der Abzweigung zur Trollstigen verläuft die Strecke durch das Romsdalen mit dem jadegrünen Fluss Rauma, eingerahmt von 1500–1800 Meter hohen Gipfeln.  
    Der Trollveggen (Trollwand) gilt als höchste senkrechte Felswand Europas und ist vom Tal aus eindrucksvoll zu sehen.

    Südlich der Trollstigen erreicht die Route das fruchtbare Valldal, bekannt für Erdbeeren, landschaftliche Flussabschnitte und ruhige Fjordblicke. Die Landschaft wechselt hier angenehm zwischen Fjordufern, grünen Feldern und Bergen, bevor es weiter in Richtung Geiranger geht. 
    Kurz vor Geiranger bietet der Aussichtspunkt Ørnesvingen am oberen Ende der Adlerkehren einen der klassischsten Panoramablicke über den Geirangerfjord, mit Sicht auf die Sieben-Schwestern-Wasserfälle und das Dorf.  Der Parkplatz ist klein und war jetzt in der Hochsaison stark frequentiert.

    Im Ort selbst lohnt sich ein Fjordspaziergang oder eine Bootsfahrt, um die Wasserfälle Dei Sju Systrene (Sieben Schwestern), Friaren (Freier) und Brudesløret (Brautschleier) aus nächster Nähe zu erleben. Für kurze Wanderungen sind die Wasserfalltreppe/Fosseråsa zum Fjordsenter und weiter nach Vesterås sowie der Abstecher zum Storseterfossen (mit dem besonderen Erlebnis, hinter dem Wasserfall entlangzugehen) empfehlenswert.

    Die Route war kurvig und teils steil; defensive Fahrweise, Gangwahl für Motorbremse und Pausen an offiziellen Buchten waren die Regel. Es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis.
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  • Hauptstadt des Antiquariats

    14–15 aug. 2025, Norge ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute haben wir hier übernachtet. Fjærland ist ein kleines Dorf in Westnorwegen mit etwa 300 Einwohnern und liegt am Ende des Fjærlandsfjords, einem Seitenarm des Sognefjords. Die Region ist bekannt als Gletscherdorf, da sie am Fuße des Jostedalsbreen-Gletschers – der größten Eiskappe Kontinentaleuropas – liegt und zwei seiner Gletscherarme, Bøyabreen und Supphellebreen, bis ins Tal reichen.

    Besonders bekannt ist Fjærland als internationales Bücherdorf. (“Bokbyen”), mit rund zehn Second-Hand-Buchhandlungen, die sich in teils ungewöhnlichen Gebäuden wie alten Ställen und Fährwartezimmern befinden. Insgesamt kann man hier über 250.000 Bücher finden.

    Am Ende des Dorfes gibt es einen beliebten Stellplatz direkt am Fjord.
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  • Badeort Balestrand

    15 augusti 2025, Norge ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute sind wir weiter nach Balestrand am Sognefjord gefahren. Der Ort bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und
    St. Olaf, eine Holzkirche im Drachenstil, Vorbild für Disneys „Frozen“. Berühmt für bunte Fenster und schöne Holzschnitzereien.

    Ein Aquarium liegt direkt am Hafen, ideal für Familien. Viele Fischarten, Krebse und Oktopusse werden gezeigt.

    Balestrand ist auch bekannt als Künstlerdorf mit kleinen Galerien und kreativen Cafés und es gibt ein Museum mit historischen Gemälden und Informationen zur Geschichte der Region.

    Viele kunstvoll gestaltete Häuser und Hotels aus vergangenen Zeiten.
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  • Renault Oldtimerclub auf Campingplatz

    16 augusti 2025, Norge ⋅ ☁️ 12 °C

    Eigentlich wollten wir heute noch nach Bergen, aber dann hat es in Vossvangen gebrannt und die Straße war für 5 Stunden gesperrt. Als es dann weiterging sollte die nächste Strassensperrung bis morgen 12 Uhr dauern. Da sind wir direkt Richtung Oslo auf den nächsten Campingplatz gefahren. Aber welche Überraschung, da traf sich der Renault Oldtimer Club.Läs mer

  • Letzte Fähre Richtung Oslo

    17 augusti 2025, Norge ⋅ ☀️ 24 °C

    Nachdem wir eine Nacht auf dem Campingplatz mit den Oltimern verbracht haben, nahmen wir heute Morgen die letzte Fähre in Norwegen über den Hardangerfjord Richtung Oslo. Die Strecke entlang des Fjords war wunderschön. Danach dann ab Odda über die Hochebenen und Pässe zur größten Stabkirche von Norwegen in Heddal, auch ein echtes Erlebnis.Läs mer

  • Grünerløkka

    18 augusti 2025, Norge ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute sind wir die Hotspots in Oslo abgelaufen, bis uns die Füsse qualmten. Das Rathaus lohnt sich aber sehr anzuschauen Dann aber kam die Idee.ins Künstler- und Szeneviertel noch Grünerløkka zu fahren. Es hat sich gelohnt. Viele kleine Vintage und Scondhandläden, kleine Cafés, Restaurants, Galerien und Kunstschulen. Alles umrahmt von einen Grüngürtel mit viel Wasser.Läs mer

  • Seit drei Tagen in Schweden

    22 augusti 2025, Sverige ⋅ ☁️ 11 °C

    Nun sind wir schon drei Tage in Schweden und zwar in Värmland. Wir sind an vielen Seen vorbeigefahren und haben auf schönen Campingplätzen übernachtet, heute dann in ÖrebroSeit drei Tagen in Schweden. Leider ist das Wetter in den letzten Tagen sehr wechselhaft. Wir können nur noch mit Regenjacken herausgehen. Jetzt sind wir mehr als zwei Monate unterwegs und haben noch vier Wochen in Südschweden, bevor uns die Fähre von Trelleburg nach Warnemünde bringt.Läs mer

  • Unterwegs rund um den Götakanal

    25 augusti 2025, Sverige ⋅ ☁️ 17 °C

    Der Götakanal ist ein historischer Wasserweg in Schweden, der sich über rund 190 Kilometer erstreckt und zu den bedeutendsten Ingenieursbauwerken des Landes zählt.

    Der Kanal wurde von 1810 bis 1832 unter der Leitung von Baltzar von Platen gebaut, unterstützt vom berühmten britischen Ingenieur Thomas Telford. Insgesamt waren etwa 58.000 schwedische Soldaten im Einsatz, um die tatsächliche Kanalstrecke von 87 Kilometern von Hand auszuheben – mit Spaten und Schaufeln. Die feierliche Einweihung fand am 26. September 1832 in Mem an der Ostsee statt, damals unter Anwesenheit von König Karl XIV Johan.

    Der Göta Kanal verbindet fünf Seen (u.a. Vänern und Vättern) und endet entweder in Sjötorp am Vänersee oder in Mem an der Ostsee, je nach Richtung. Mit 58 Schleusen und zahlreichen Brücken bewältigt er einen Höhenunterschied von mehr als 90 Metern. Ursprünglich als wirtschaftliche und strategische Verkehrsverbindung gebaut, verlor er mit dem Aufkommen der Eisenbahn und der Aufhebung des Sundzolls seine Bedeutung als Frachtroute.

    Heute gilt der Göta-Kanal als „Schwedens blaues Band“ und ist eine beliebte Touristenattraktion. Er zieht jährlich zahlreiche Bootstouristen, Radreisende und Flusskreuzfahrten an. Die autofreien Treidelpfade entlang des Kanals sind besonders für Radfahrer attraktiv.
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  • Schleusentreppe in Berg

    26 augusti 2025, Sverige ⋅ ☁️ 14 °C

    Der Göta-Kanal in Schweden verfügt insgesamt über 58 Schleusen, die zu den beeindruckendsten und historisch wichtigsten technischen Bauwerken des Landes.

    Die Schleusen dienen dazu, Boote und Schiffe auf den unterschiedlichen Wasserhöhen zu heben oder zu senken und bilden ein wesentliches Element der Wasserstraße quer durch Südschweden.

    Die berühmteste Schleusenanlage ist die Schleusentreppe in Berg , bestehend aus elf Stufen, darunter die imposanten sieben Kammern der Carl Johans Schleuse, die einen Höhenunterschied von 18,9 Metern überwindet.

    Pro Schleusung werden etwa 750 Kubikmeter Wasser bewegt, was dem Jahresverbrauch von vier normalen Haushalten entspricht.

    Die maximale Bootslänge beträgt 30 Meter, die Breite 7 Meter, die Höhe 22 Meter über dem Wasser, und der Tiefgang darf bis zu 2,82 Meter betragen.
    Die Schleusen werden manuell vom Schleusenwärter bedient – Besucher erhalten oft detaillierte Informationen zum Schleusenvorgang und zur Technik.
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