Albania
Qarku i Gjirokastrës

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44 travelers at this place:

  • Day6

    wandern über Fluss und Steine

    July 26 in Albania ⋅ ☀️ 30 °C

    er Tag beginnt mit Petula (warme frische Hefeteilchen), Trauben Marmelade, Schafskäse, Haselnüssen und Pflaumen, frisch geerntet. Wir fahren erneut zu den Thermalquellen und starten an einer alten osmanischen Brücke mit unserer Wanderung in die Lengarica Schlucht. Nach kurzer Zeit ziehen wir unsere Schuhe aus, da wir den Fluss wiederholt durchwaten müssen. Immer enger geht es in die hohe Schlucht hinein. Nach ca. einer Stunde kehren wir um und springen zur Abkühlung in ein kleines, kaltes Thermalbecken entlang des Weges.
    Auf dem Rückweg aus dem Kelcyra Tal, eine der schönsten Schluchten Albaniens, halten wir für einen Kaffee an einem beliebten Restaurant direkt am Fluss.
    Die letzte Station an diesem Tag ist Gjirokatra, auch eine Stadt des UNESCO WELT Kultur Erbe. Die Fahrt zur Unterkunft ist abenteuerlich. Enge sehr steile Gassen mit Kopfsteinpflaster und Schlaglöchern versehen führen nach oben. Als ein Schild der Unterkunft erscheint, parken wir und laufen die letzten Meter. Edmond erwartet uns schon. Der Ausblick ist klasse. Zu beiden Seiten das große breite Tal und vor uns die Berge. Auf der rechten Seite Teile der Burg. Nach kurzer Verschnaufpause erkunden wir die sehr steilen Gasse der Altstadt und des Barsars, zum Schluss die Burg.
    Zum Abendessen sitzen wir auf der Terrasse hoch über den Dächern und genießen das 5 gängige Menü, das Edmond zubereitet hat.
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  • Day5

    Weg endet im Nirwana bis Auto aufsetzt

    July 25 in Albania ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir verlassen unserer Hotel mit Blick auf dir Altstadt und fahren ca.30km, eine Stunde, gut ausgebaute Straßen, bis die neue Straße in einem Feldweg endet. Ein kurzes Stück probieren wir den Weg bis es einen großen Schlag tut, dann heißt es alles wieder rückwärts fahren, wenden und wieder zurück nach Berat. Auf kleinen Straßen in einem breiten Tal mit hohen Bergen an den Rändern fahren wir an einem Fluss mit hellblauem Wasser und spektakulären Ufern entlang. Bei Marsel, einem Besitzer eines Weinguts, stoppen wir und probieren Riesling und Merlot.Wir erreichen Permet, im Sädosten. Wir passieren den Ort, fahren noch 20 Minuten und erreichen die erhofften Thermalquellen. Viele Einheimische tummeln sich in den 2 Becken. Zurück gefahren, beziehen wir vermutlich als einzige Gäste Quartier in einem Naturhotel. Selbst angebaute Produkte werden lecker zubereitet.Read more

  • Day36

    Slow life in Gjirokastra

    July 1 in Albania ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir haben heute Gjirokastra erkundet. Ziemlich schön hier mit den alten Steinhäusern - die kommen noch aus der Zeit der Osmanischen Besetzung!

    In dieser Stadt wurde der albanische Diktator Enver Hoxha geboren, der Albanien 40 Jahre regiert und zum 3. ärmsten Land der Welt gemacht hat (in seiner Amtszeit bis 1985). Mega krass; ich lese gerade eine Biografie über den, heute hier gekauft 🤓. Aus lauter Paranoia vor einer Invasion hat der im Kalten Krieg einen geheimen Tunnel bauen lassen mit 4facher Eingangsbunkertür und mit 80 Zimmern für sich und seine Stabsleute. Dort waren wir heute drin. Der Tunnel wurde erst über 20 Jahre später in den 90ern entdeckt! Und so ganz nebenbei hat der im ganzen Land rund 70.000 Bunker aufstellen lassen. Der kleine Paranoide.

    Jetzt lassen wir den Abend ausklingen bevor es dann morgen nach Ksamil an den Strand geeeeht! Zu bitter dass ich Nina und Peer nach dem Kroatienurlaub bereits meinen Bikini mitgegeben hab - musste Gewicht sparen für den Wanderrucksack 🙈 Meine Idee, einfach n schwarzen BH und zwei schwarze Tangas übereinander zu ziehen, den eine verkehrt herum, kommt mir jetzt irgendwie nicht mehr soo gut vor 😂🤷‍♀️
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  • Day32

    Die Erklärbären: Albanien & Kosovo

    June 27 in Albania ⋅ ⛅ 30 °C

    Auf unseren Reisen schnappen wir so viele Infos auf, dass wir die gar nicht alle unterbringen können. Hier ein paar interessante Stichpunkte zu Albanien und dem Kosovo, die wir gerne mit euch teilen möchten:

    - In Albanien leben 2,8 Mio und im Kosovo 1,8 Mio Menschen. 90% der im Kosovo lebenden Menschen sind Albaner
    - Der Kosovo hat seit 2008 seine Unabhängigkeit von Serbien erklärt, welche in Deutschland anerkannt ist
    - In den Bergregionen Albaniens leben die Leute auch noch heute nach einem Verhaltenscodex, dem „Kanun“. Unter anderem regelt dieses Kodex was als Verletzung der Ehre gilt, und wie eine solche Ehreverletzung zu vergelten ist. In diesem Kodex ist die Blutrache geregelt, die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in 1991 wieder aufgeflammt ist. Schätzungen aus dem Jahr 2012 zufolge waren rund 800 Familien in einer Blutrache verwickelt. Ein absurdes Konzept, das zu Situationen führt in denen die Männer einer Familie in ständiger Angst leben müssen ermordet zu werden. Schweden nimmt sogar Flüchtlige auf die vor der Blutrache fliehen.
    - Bashkimi hat erzählt, dass er seine Hunde (wie andere auch) von 6-23Uhr anleint (analog Kanun). Denn wenn einer seiner Hunde jemanden angreift, dann würde das als Verletzung der Ehre gelten und Bashkimi würde somit mögliches Opfer der Blutrache gezogen werden
    - In dem Kanun steht aber auch die Regelungen rund um die Rolle des Gastes geschrieben. So hat der Gast einer albanischen Familie einen gottgleichen Status inne. Nicht mal der König steht über dem Gast. Das Schöne daran: Jeder kann Gast, also gottgleich, sein. Das haben wir auf unseren Reisen durch die Albanischen Alpen wahrlich gespürt....
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  • Day36

    Klappt immer besser mit der neuen Kamera

    July 1 in Albania ⋅ ☀️ 32 °C

    Jetzt wo wir in Gjirokastra sind und Fahrt aus der Reise genommen haben, hatte ich die Chance mich ein wenig eingängiger mit der Kamera zu beschäftigen 🤗

  • Day18

    Hometown of a Dictator

    August 10, 2018 in Albania ⋅ ☀️ 86 °F

    Our last stop in Albania was the city of Gjirokaster. When I first saw it on the route it seemed odd. I'd heard about most of the other cities on the route, but not this one. It turned out to be a very good choice, as it was nothing like anything we'd seen before in this country. With the exception of Thethi, every other city was more or less 20th century in architecture and layout. Not this place. It was a well preserved ottoman era city, established in the late 1400s. The streets were made of cobblestone and were winding and steep. All the buildings seemed to be of that era, too. Our hotel sat on high ground - it was family run and had a nice out door dining area.

    The drive to Gjirokaster was a lot of fun. I was still feeling the food poisoning so Colton drove the whole way. We wound down the coast of Albania, saw some paragliders launching from atop a mountain and stopped for a break at the beach. Eventually the route turned east, into the mountains. We stopped to check out the blue eye, a famous mountain spring. Picture a river emanating from nowhere and you get the idea. It was so cool, Colton decided to leap from the obeservation deck, directly into the eye. Twice. Normally this trip was a constant game of one upmanship, but I was still feeling green so I passed.

    About an hour from our destination a storm broke out as were driving on one of those windy mountain roads. We were used to mountain driving at this point and Colton handled it with ease and I trusted his driving. It was actually kind of fun.

    Gjirokaster is the home town of Enver Hoxha, the communist dictator who ruled Albania for decades. While many other cities had been transformed into more Stalinist architecture during his rule, Gjirokaster went untouched. I'm guessing this is why he seemed slightly less hated here. In every gift shop we had seen along the way you could buy little statues of Skanderberg, the 15th century hero who led the rebellion against the Ottomans - he is depicted as a bearded warrior who looks like he could give William Wallace a run for his money. Here, you could also buy Hoxha statues in some places. Weird.

    Looming over the town is an old fortress dating back to the 1500s and expanded/updated in the 1830s. You can see it from most places in the city. Hoxha used part of this castle to display his military trophy collection. A great hall was lined with mostly broken artillery pieces left behind by axis forces in WW2. Outside the hall, near the edge of one of the castle walls sat the rotting shell of an American T33 fighter jet from the early 1950s. It had been forced to land in Albania. The stories of how are varied - Hoxha said Albanian jets damaged it, America says the pilot got lost and was forced to land due to weather. The pilot detained and released after several weeks but the plane was kept and put in Hoxhas trophy room.

    Gjirokaster would be our last stop in Albania, and it was a great way to end our time there. The next day we would enter Greece, where the roads are wider and the prices are higher.
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  • Day7

    Gjirokaster, Weltkulturerbe mit Burg

    August 8, 2018 in Albania ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute morgen um halb neun waren wir schon auf der Burg 🏰. Halbwegs angenehme Temperaturen, wenig Touristen und ein Parkplatz vor dem Tor.
    Eine gut erhaltene Ruine die uneinnehmbar war.
    Von der Zisterne gab es eine Wasserleitung in die Stadt.
    Das Burg-Café war leider geschlossen und die steigenden Temperaturen brachten uns in die Cafés der Altstadt.
    Die Bazastrassen prägen sd Bild der Altstadt. Sehr angenehme und freundliche Kaufleute. Keine ständige Animation auf der Straße.
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  • Day6

    Durch Albaniens Ölfelder

    August 7, 2018 in Albania ⋅ 🌙 28 °C

    Von Himare aus sind wir Richtung Norden gefahren, haben den Llogara Pass überquert und sind anschließend (nach Vlora) Richtung Osten weitergezogen. Je weiter wir uns von der Küste entfernen, desto schlechter werden die Straßen. Nach einer Bergkuppe sehen wir Albaniens Ölförderung. In großer Anzahl besiedeln kleine und mittelgroße Förderpumpen die Hänge.
    Durch rostige, leider oft nicht ganz dichte Rohrleitungen wird das Öl in rostige Tanks befördert. Was der Leitung entweicht, transportieren die Bäche ins Tal oder es färbt Felsen und Wiesen schwarz.
    Der Großteil scheint glücklicherweise durch die maroden Leitungen in die dafür bestimmten Tanks zu gelangen.
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  • Day76

    Über das "Blaue Auge" nach Gjirokaster

    June 30, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach Strand- 🏖und Ruinen-Atmosphäre sollte es für uns erneut ins Landesinnere gehen und zwar nach Gjirokastër. Ein weiterer Ort, der den Stempel UNESCO-Weltkulturerbe erhalten hat. Als kleinen Zwischenstopp wollten wir am „blauen Auge 👁“ halten, einer natürlichen Quelle.

    Gesagt getan, nach einer ganz herzlichen Verabschiedung und einem weiteren Kaffee ☕️, ging es dann für uns los🚐💨. Hier waren wir bestimmt nicht das letzte Mal! Durch die Felder und an einigen Ziegen, Kühen und Hunden vorbei, waren wir nach gut einer Stunde und 35 km an unserem ersten Ziel. Die Zufahrt zur Quelle war mal wieder richtig off-road und nach dem Regen 🌧der letzten Tage im Inland ein wenig matschig 😝.

    So probierten wir das ein oder andere Loch zu umfahren und gaben später auf ... dreckig ist der Van sowieso schon wieder. So müssen wir wohl einen freundlichen Albaner nochmal zur Handwäsche 🛁bemühen 🤣😉. (Ich kann euch sagen, Finn 🚐ist immer noch so dreckig, wir haben keine Waschstraße in Albanien gefunden😩😢).

    Das Gebiet der Quelle und die Quelle selbst, ist mit wenigen Schritten 👣besichtigt. Die Farben des Wassers schimmern ganz toll in den schönsten blau und grün Tönen. Viel Schilf und Farn wächst am Ufer und der Ort ist eine herrliche Idylle! Wenn da nicht das Problem mit dem Müll wäre🧐. Da die Quelle ein Naturdenkmal ist, ist selbstverständlich schwimmen, ins Wasser springen etc. verboten. Leider interessiert es keinen und an warmen Tagen wird dieser Ort zum öffentlichen Freibad🤭. Schade, dass solche Naturschönheiten auf diese Art und Weise kaputt gemacht werden. Also wenn ihr euch diesen malerischen Ort anschauen wollt, schnell auf den Weg machen😉.

    Weiter ging es dann in Richtung Gjirokaster, einmal noch über das Gebirge⛰rüber ins Landesinnere. Die Aussicht, ich sag euch ein Traum😊. Das neue Gjirokaster dagegen ist eine hässliche, dreckige Plattenbausiedlung ... die Zufahrt hat uns doch ein wenig geschockt. Wird uns das hier wirklich gefallen🤔fragten wir uns?! Wir sind uns nicht sicher! Aber Albanien hat uns schon so oft überrascht, also warten wir auf den zweiten Blick.

    Da das einzige Camp⛺️etwas außerhalb war und noch ausreichend Zeit war, entschieden wir uns bereits heute zur Besichtigung des Schlosses und der Altstadt. Schnell haben wir auf der Zufahrt zum Schloß einen großen Parkplatz gefunden, wo noch andere Camper standen und sind losmarschiert.

    Oben auf der Festung🏰angekommen, gab es einen wunderschönen Ausblick😍 aufs Bergpanorama und auf die Altstadt von Gjirokaster mit seinen typischen kleinen weißen Häusern aus der Zeit des osmanischen Empire. Der zweite Blick ist wirklich richtig schön. Also nicht von der Zufahrt durch die Neustadt abschrecken lassen😉.

    Wie sollte es anders sein, wir besichtigten mal wieder jede Ecke der Festungsanlage. Der Kampfjet oben auf der Anlage mit seinen zwei Geschichten war ebenfalls ganz interessant. So verweilten wir hier oben einige Zeit bis es wieder bergab ging, um noch ein wenig die Altstadt zu erkunden.

    Im Nachhinein sind wir froh, Gjirokaster einen zweiten Blick geschenkt zu haben. Die Altstadt, auch wenn sie nicht so riesig ist und vor allen Dingen die Festung haben uns wirklich gut gefallen. Nicht unser Albanien Highlight, aber wirklich schön!👍

    Wer mag kann uns auch gerne bei Facebook und Instagram unter #finnweltenbummler folgen 😊
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You might also know this place by the following names:

Qarku i Gjirokastrës, Qarku i Gjirokastres

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