Albania
Qarku i Gjirokastrës

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18 travelers at this place:

  • Day18

    Hometown of a Dictator

    August 10 in Albania

    Our last stop in Albania was the city of Gjirokaster. When I first saw it on the route it seemed odd. I'd heard about most of the other cities on the route, but not this one. It turned out to be a very good choice, as it was nothing like anything we'd seen before in this country. With the exception of Thethi, every other city was more or less 20th century in architecture and layout. Not this place. It was a well preserved ottoman era city, established in the late 1400s. The streets were made of cobblestone and were winding and steep. All the buildings seemed to be of that era, too. Our hotel sat on high ground - it was family run and had a nice out door dining area.

    The drive to Gjirokaster was a lot of fun. I was still feeling the food poisoning so Colton drove the whole way. We wound down the coast of Albania, saw some paragliders launching from atop a mountain and stopped for a break at the beach. Eventually the route turned east, into the mountains. We stopped to check out the blue eye, a famous mountain spring. Picture a river emanating from nowhere and you get the idea. It was so cool, Colton decided to leap from the obeservation deck, directly into the eye. Twice. Normally this trip was a constant game of one upmanship, but I was still feeling green so I passed.

    About an hour from our destination a storm broke out as were driving on one of those windy mountain roads. We were used to mountain driving at this point and Colton handled it with ease and I trusted his driving. It was actually kind of fun.

    Gjirokaster is the home town of Enver Hoxha, the communist dictator who ruled Albania for decades. While many other cities had been transformed into more Stalinist architecture during his rule, Gjirokaster went untouched. I'm guessing this is why he seemed slightly less hated here. In every gift shop we had seen along the way you could buy little statues of Skanderberg, the 15th century hero who led the rebellion against the Ottomans - he is depicted as a bearded warrior who looks like he could give William Wallace a run for his money. Here, you could also buy Hoxha statues in some places. Weird.

    Looming over the town is an old fortress dating back to the 1500s and expanded/updated in the 1830s. You can see it from most places in the city. Hoxha used part of this castle to display his military trophy collection. A great hall was lined with mostly broken artillery pieces left behind by axis forces in WW2. Outside the hall, near the edge of one of the castle walls sat the rotting shell of an American T33 fighter jet from the early 1950s. It had been forced to land in Albania. The stories of how are varied - Hoxha said Albanian jets damaged it, America says the pilot got lost and was forced to land due to weather. The pilot detained and released after several weeks but the plane was kept and put in Hoxhas trophy room.

    Gjirokaster would be our last stop in Albania, and it was a great way to end our time there. The next day we would enter Greece, where the roads are wider and the prices are higher.
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  • Day7

    Heute morgen um halb neun waren wir schon auf der Burg 🏰. Halbwegs angenehme Temperaturen, wenig Touristen und ein Parkplatz vor dem Tor.
    Eine gut erhaltene Ruine die uneinnehmbar war.
    Von der Zisterne gab es eine Wasserleitung in die Stadt.
    Das Burg-Café war leider geschlossen und die steigenden Temperaturen brachten uns in die Cafés der Altstadt.
    Die Bazastrassen prägen sd Bild der Altstadt. Sehr angenehme und freundliche Kaufleute. Keine ständige Animation auf der Straße.Read more

  • Day6

    Durch Albaniens Ölfelder

    August 7 in Albania

    Von Himare aus sind wir Richtung Norden gefahren, haben den Llogara Pass überquert und sind anschließend (nach Vlora) Richtung Osten weitergezogen. Je weiter wir uns von der Küste entfernen, desto schlechter werden die Straßen. Nach einer Bergkuppe sehen wir Albaniens Ölförderung. In großer Anzahl besiedeln kleine und mittelgroße Förderpumpen die Hänge.
    Durch rostige, leider oft nicht ganz dichte Rohrleitungen wird das Öl in rostige Tanks befördert. Was der Leitung entweicht, transportieren die Bäche ins Tal oder es färbt Felsen und Wiesen schwarz.
    Der Großteil scheint glücklicherweise durch die maroden Leitungen in die dafür bestimmten Tanks zu gelangen.
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  • Day76

    Nach Strand- 🏖und Ruinen-Atmosphäre sollte es für uns erneut ins Landesinnere gehen und zwar nach Gjirokastër. Ein weiterer Ort, der den Stempel UNESCO-Weltkulturerbe erhalten hat. Als kleinen Zwischenstopp wollten wir am „blauen Auge 👁“ halten, einer natürlichen Quelle.

    Gesagt getan, nach einer ganz herzlichen Verabschiedung und einem weiteren Kaffee ☕️, ging es dann für uns los🚐💨. Hier waren wir bestimmt nicht das letzte Mal! Durch die Felder und an einigen Ziegen, Kühen und Hunden vorbei, waren wir nach gut einer Stunde und 35 km an unserem ersten Ziel. Die Zufahrt zur Quelle war mal wieder richtig off-road und nach dem Regen 🌧der letzten Tage im Inland ein wenig matschig 😝.

    So probierten wir das ein oder andere Loch zu umfahren und gaben später auf ... dreckig ist der Van sowieso schon wieder. So müssen wir wohl einen freundlichen Albaner nochmal zur Handwäsche 🛁bemühen 🤣😉. (Ich kann euch sagen, Finn 🚐ist immer noch so dreckig, wir haben keine Waschstraße in Albanien gefunden😩😢).

    Das Gebiet der Quelle und die Quelle selbst, ist mit wenigen Schritten 👣besichtigt. Die Farben des Wassers schimmern ganz toll in den schönsten blau und grün Tönen. Viel Schilf und Farn wächst am Ufer und der Ort ist eine herrliche Idylle! Wenn da nicht das Problem mit dem Müll wäre🧐. Da die Quelle ein Naturdenkmal ist, ist selbstverständlich schwimmen, ins Wasser springen etc. verboten. Leider interessiert es keinen und an warmen Tagen wird dieser Ort zum öffentlichen Freibad🤭. Schade, dass solche Naturschönheiten auf diese Art und Weise kaputt gemacht werden. Also wenn ihr euch diesen malerischen Ort anschauen wollt, schnell auf den Weg machen😉.

    Weiter ging es dann in Richtung Gjirokaster, einmal noch über das Gebirge⛰rüber ins Landesinnere. Die Aussicht, ich sag euch ein Traum😊. Das neue Gjirokaster dagegen ist eine hässliche, dreckige Plattenbausiedlung ... die Zufahrt hat uns doch ein wenig geschockt. Wird uns das hier wirklich gefallen🤔fragten wir uns?! Wir sind uns nicht sicher! Aber Albanien hat uns schon so oft überrascht, also warten wir auf den zweiten Blick.

    Da das einzige Camp⛺️etwas außerhalb war und noch ausreichend Zeit war, entschieden wir uns bereits heute zur Besichtigung des Schlosses und der Altstadt. Schnell haben wir auf der Zufahrt zum Schloß einen großen Parkplatz gefunden, wo noch andere Camper standen und sind losmarschiert.

    Oben auf der Festung🏰angekommen, gab es einen wunderschönen Ausblick😍 aufs Bergpanorama und auf die Altstadt von Gjirokaster mit seinen typischen kleinen weißen Häusern aus der Zeit des osmanischen Empire. Der zweite Blick ist wirklich richtig schön. Also nicht von der Zufahrt durch die Neustadt abschrecken lassen😉.

    Wie sollte es anders sein, wir besichtigten mal wieder jede Ecke der Festungsanlage. Der Kampfjet oben auf der Anlage mit seinen zwei Geschichten war ebenfalls ganz interessant. So verweilten wir hier oben einige Zeit bis es wieder bergab ging, um noch ein wenig die Altstadt zu erkunden.

    Im Nachhinein sind wir froh, Gjirokaster einen zweiten Blick geschenkt zu haben. Die Altstadt, auch wenn sie nicht so riesig ist und vor allen Dingen die Festung haben uns wirklich gut gefallen. Nicht unser Albanien Highlight, aber wirklich schön!👍

    Wer mag kann uns auch gerne bei Facebook und Instagram unter #finnweltenbummler folgen 😊
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  • Day22

    Gjirokaster, Albanien

    July 14 in Albania

    Eine weitere UNESCO Weltkulturstätte liegt 90 min östlich von Sarande: Gjirokaster.
    Ein toll erhaltenes Schloss inklusive Waffenmuseum und Gefängnismuseum kann man hier besichtigen.
    Ein langer Fußmarsch hoch auf den Berg und dort dann zum Glück ein schöner Wind zur Abkühlung.
    Besonders das Gefängnis ist spannend, klappert doch immer irgendwo was im Wind. Da ich der einzige Besucher war, hatte man fast den Eindruck die Seelen der Vergangenheit wollen sich bemerkbar machen...
    Einen von drei auf der Welt noch existierenden Fiat Panzern kann man hier auch bestaunen 😎
    Das Schloss hat mir persönlich besser gefallen als in Berat. Wobei die Stadt drumrum dort schöner war.
    Genug Kultur für heute. Ab nach Korfu an den Strand...
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  • Day207

    Gjirokaster

    July 15 in Albania

    We parked near the top of the town for the night in the coach park and had a lovely meal in the old town, on the recommendation of a American who had bought a place there after working there in the Peace Corp. Gjirokastër definitely had charm and something fairytale about it. It was being restored to hold onto that but, like Kruje, something felt stilted as too many shops sold the same handicrafts and merchants looked forlorn as too few tourists shuffled awkwardly past. Next stop: Greece.Read more

  • Day36

    Gjirokaster

    March 9 in Albania

    Gerade als wir dem blauen Auge den Rücken zu kehren, begegnen wir zwei weiteren Besuchern, welche wir zwar grüssen aber nicht weiter beachten, da wir zurücklaufen müssen um den Bus zu erwischen. Doch kurz vor dem Bus Stopp gabeln die beiden Herren uns auf und fragen, ob wir mitfahren wollen. Da sagen wir natürlich nicht nein und erreichen so Gjirokaster mit seinen alten Steinhäuser früher als erwartet. Wow, einige der Häuser aus der Ottomanzeit sind wunderbar erhalten und sehr beeindruckend. Und das Schloss hoch oben auf dem Berg ist ein Abenteuerspielplatz für Erwachsene..Read more

  • Day9

    Blue springs

    June 7 in Albania

    Out of Saranda on the road to Gjirokastra after about an hour we stopped at a beautiful spot which is the head of a number of really strong springs. The biggest is called the blue eye, it is so clear and blue and bubbles up almost like a fountain in a fantastic pond and stream. The whole area is home to swarms of brilliant blue dragonflies and some coppery-orange ones.

  • Day9

    Gjirokaster

    June 7 in Albania

    Gjirokaster is another UNESCO world heritage site. Again it is a town of Ottoman houses around an earlier castle, like Berat, but they look quite different as the houses all have thick grey stone roof tiles instead of red clay, so it looks more sombre. We traipsed up to the castle which is not particularly interesting as most of the current buildings are 17/18th century. It houses a lot of old military equipment and a nice little archaeological museum. One amusing item on display is a T33 US Air Force jet the Albanians claim was a spy plane and the US says landed with permission for repair. Whatever, the Albanians released the pilots but kept the plane.Read more

  • Day9

    Antigonea

    June 7 in Albania

    Antigonea is another hilltop site that was built by Pyrrhus, King of the Epirotes in honour of his wife Antigone. It is valuable as is was destroyed by the Romans in 168BC and not re-built by anyone else so it provides an uncontaminated idea of Epirote life. It was a large site with little other than remains of wall and buildings but was nevertheless quite interesting.

You might also know this place by the following names:

Qarku i Gjirokastrës, Qarku i Gjirokastres

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